Leserstimmen zu
Hallo Leben, hörst du mich?

Jack Cheng

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Dieses Buch hat mich komplett überwältigt! Es war zwar etwas einfach, aber dafür wundervoll geschrieben. Alex hat sich von der ersten Seite an in mein Herz geschlichen und es war wahnsinnig toll, ihn auf seiner Reise begleiten zu dürfen. Ein absoluter Buchtipp!

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Alex Petroski ist gerade einmal elf Jahre alt und hat einen großen Traum, denn er hat eine Rakete gebaut und möchte diese, gemeinsam mit seinem goldenen Ipod, in den Weltraum schießen. Er hofft, dass die Aliens dort seine Aufzeichnungen finden. Um diesen Traum zu verwirklichen, möchte er zum jährlichen SHARF, ein Raktenfestival in der Nähe von Albuquerque reisen. Gemeinsam mit seinem Hund Carl Sagan, den er nach seinem großen Vorbild, einem Raumfahrer, benannt hat, begibt er sich auf die Reise. Diese scheint zunächst schon am Bahnhof vorbei zu sein, denn eigentlich darf man erst mit dreizehn Jahren alleine reisen, doch es kommt ihm jemand zur Hilfe. Im Zug lernt er dann Zed kennen, der ebenfalls auf dem Weg zum SHARF ist und so beginnt eine erstaunliche Reise, denn es kommt immer wieder zu Wendungen, die zu einem regelrechten Roadtrip führen. Meine Meinung: Dieses Buch ist so aussergewöhnlich, dass ich hier mit Sicherheit sagen kann, dass ich etwas vergleichbares noch nicht gelesen habe. Beginnend mit dem Schreibstil, denn dieser ist schon sehr besonders und ich benötigte doch ein paar Kapitel, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Jack Cheng lässt diese Geschichte durch den elfjährigen Alex erzählen, allerdings schreibt er nicht, sondern spricht Tonbandaufnahmen. Das spiegelt sich natürlich sehr in der Sprache wieder, denn man sollte hier bedenken, dass da ein elfjähriger Junge spricht. Das macht es sprachlich sehr leicht, sehr einfach, teilweise klingt es naiv und kindlich, aber auch zu einhundert Prozent authentisch. Die Dialoge sind hier oft mit dem Namen der Person, die gerade auf der Tonbandaufnahme zu hören wäre, gekennzeichnet, so dass man keine Probleme hat, dem Text zu folgen. Dabei ist diese Geschichte auch noch sehr spannend, nicht in Form von reiner Action, sondern in der Form, dass man mit dem kleinen Jungen mitfiebert, denn man spürt in seinem Erzählten, dass dort noch etwas besonderes dahintersteckt. Man ist konstant an Alex' Seite und z. B. hofft man zu Beginn, dass er es schafft, zu seiner Raketen-Veranstaltung zu gelangen, dann wünscht man ihm, dass seine Rakete es schafft und so geht es permanent weiter. Alex erzählt hier die Geschichte an die Jungs, die Aliens, an die er seine Erlebnisse berichtet. das führt dazu, dass die Geschichte auch in der Ich-Form stattfindet. Doch vom ersten Moment an spürt man noch etwas ganz anderes: nämlich die Einsamkeit des Jungen. Seine Mutter, die eigentlich gar nicht anwesend ist, scheint in tiefen Depressionen verfallen zu sein. Sein Bruder ist erwachsen und lebt in Los Angeles, somit weit weg von Alex und bekommt gar nichts davon mit, was zu Hause passiert. Alex bester Freund ist sein Hund Carl Sagan und das fand ich schon sehr bezeichnend für das Leben des Kleinen. Während man also schon recht schnell mitbekommt, wie vernachlässigt der kleine Kerl ist, hofft man permanent mit ihm, dass er an niemanden gerät, der ihn ausnutzen will, denn Alex ist eine herzensgute Seele. Dieser Protagonist ist ein wirklich aussergewöhnlicher Charakter. Er ist recht altklug und doch kindlich naiv, manches Mal musste ich lachen, wenn er von bestimmten Situationen erzählte und im nächsten Moment hatte ich einen dicken Kloss im Hals. Er bewegt mit seinem Erzählten und man befindet sich auf einer emotionalen Berg- und Talfahrt. Mal hat man das Gefühl, dass er viel älter ist, er hat eine Mischung aus Selbstständigkeit und im nächsten Moment ist er hilfsbedürftig, wie ein Eljähriger auch durchaus sein darf und sollte. Die Nebencharaktere lernt man hauptsächlich durch Alex Augen kennen und auch hier hofft man permanent für ihn, dass diese Personen es alle gut mit dem Jungen meinen. Mein Fazit: Dieses Buch ist in jeder Hinsicht ungewöhnlich und besonders. Die Erzählform hat mir hier zu Beginn ein paar Schwierigkeiten bereitet und es hat etwas gedauert, bis ich richtig bei Alex war. Doch diese Charakter nimmt den Leser auf eine Gefühlsachterbahn mit, bei der man lacht, zu Tränen gerührt ist und einfach den Jungen beschützen möchte. Da dieser Stil absolut ungewöhnlich ist, möchte ich das Buch zwar jedem ans Herz legen, aber ich möchte auch dazu raten, einfach vorher in eine Leseprobe zu schnuppern, denn man muss hier auch bereit sein, sich auf diese ungewöhnliche Sprache und Geschichte einzulassen. Wenn das gelingt, dann hält man hier einen absoluten Schatz in den Händen.

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Der 11-jährige Alex hat eine Mission. er ist mit seinem Hund Carl Sagan auf dem Weg zum SHARF Raketenfestival. Dort möchte er seine eigens gebaute Rakete abschießen, mit an Bord, sein iPod. Auf seinem iPod sammelt Alex Aufnahmen von der Welt, von denen er denkt, dass sie für mögliche Außerirdische interessant sein könnten. Das erklärt auch den Aufbau des Buches. Die Geschichte ist nicht wie gewohnt in Kapitel, sondern in Aufnahmen unterteilt. Alex kam mir manchmal jünger vor als 11 Jahre. Das liegt wohl an seiner naiven Art. Er hat eine leicht poetische Ader und ist oft ungewollt komisch. In manchen Situationen habe ich genau das Gleiche gedacht wie Tessa: "'Für jemanden, der so klug ist, hast du von ziemlich vielen Dingen, keinen blassen Schimmer.'" (S. 209) Alex richtet seine Aufnahmen an die "Jungs da oben" (Außerirdische) und stellt dabei oft Mutmaßungen an wie sie aussehen oder sich möglicherweise verhalten könnten. Ich mochte Alex echt gern. Ich meine, kann man jemanden nicht mögen, der auf den Film "Contact" steht? Manchmal hat seine Art einen Forrest Gump Charme. Auf Redewendungen reagiert er oft, als würde er sie zu wörtlich nehmen und seine Konter fallen dementsprechend witzig aus. Er sieht die Welt und vor allem die Personen in seiner Umgebung, in einer sehr naiven kindlichen Perspektive. Als Leserin war das für mich eine besondere Erfahrung, denn insgeheim war ich über manche Charaktere doch sehr wütend und habe mir oft gedacht: "Mein Gott, was ist Ronnie (Alex Bruder) doch für ein ignoranter Blödmann!". Um mal ein Beispiel zu nennen. Aber nicht Alex! Er wertet absolut nichts negativ. Er sieht kein Risiko in seinen Handlungen und wertet Personen und ihr Verhalten nicht ab. Ich habe mich so gefreut als Alex seine Tessa gefunden hat und sie mindestens genauso schnell ins Herz geschlossen wie er. Sie meint es gut mit Alex und genau so jemanden braucht er in seinem Leben. Er hat es mehr als verdient! Ich war überrascht, wie sich die Geschichte entwickelt. Was als anfänglich lustiges Abenteuer beginnt, zieht sich über einen sonderbaren Road-Trip und mündet in sehr ernsten und wichtigen Themen. Ich habe Alex Reise mit Spannung und großem Interesse verfolgt. Fazit: Alex Abenteuer hat mich trotz kleiner Längen, insgesamt gut unterhalten. Seine Art ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich habe ihn sehr schnell ins Herz geschlossen. Viele Stellen im Buch haben mich sehr berührt. Obwohl der Schreibstil durchweg sehr unterhaltsam ist, war ich überrascht darüber, dass es hier oft um ernste Themen geht.

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Allgemeines: Titel: Hallo Leben, hörst du mich? Autor: Jack Cheng Verlag: cbt Format: Hardcover Seitenzahl: 380 Preis: 14,99 ISBN: 978-3-570-16456-3 Inhalt: Was würdest du tun, wenn du allein mit deiner Mom lebst, die manchmal ihre “ruhigen Tage” hat, und du planst, deinen iPod mit einer selbstgebauten Rakete ins All zu schießen, um den Außerirdischen das menschliche Leben auf der Erde zu erklären? Ganz einfach: Der 11-jährige Alex wagt gemeinsam mit seinem Hund Carl Sagan die große Reise quer durchs Land zu einer Convention von Raketen-Nerds. Dabei lernt er nicht nur die unterschiedlichsten Menschen kennen, sondern erfährt auch eine Menge über Freundschaft, Familie, Liebe und all die anderen Dinge, die das Leben als Mensch so lustig, traurig, wunderschön und überraschend machen. Und zum Schluss ist Alex´ Welt um viele kostbare Freundschaften und sogar eine Schwester reicher. Rezension: Zum Anfang erstmal ein großen Dank an den cbt Verlag für das Rezensionsexemplar. Ich muss sagen ich war sehr gespannt auf das Buch, vor allem da mal ein etwas jüngerer Protagonist im Mittelpunkt steht. Das Außergewöhnliche an dem Buch ist, dass es durchgehend aus den Aufnahmen von Alex besteht. Das fand ich auch sehr schön gemacht, weil es einfach mal was anderes war. Der Schreibstil ist auch sehr leicht zu lesen und verständlich, wodurch ich damit auch überhaupt keine Probleme hatte. Die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet und (fast) alle waren mir, besonders zum Ende hin, sehr sympathisch. Die Handlung war im Großen und Ganzem auch spannend bzw. unterhaltsam. Aber ich finde auf dem Klappentext wurde irgendwie schon zu viel verraten. Vor allem das mit der Schwester hätte man weg lassen können, denn dann wäre der "Wow-Moment" noch größer gewesen. Fazit: Ein tolles Buch, was ich aber auch für jüngere Leser sehr empfehlen kann. 4/5 Sterne

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Erschienen im März 2017 ist Jack Changs außergewöhnliches Werk “Hallo Leben, hörst du mich?”. Auf 384 Seiten erzählt der kleine Alex seine Abenteuerreise, welche der 11 jährige ganz allein absolvieren will. Alex, der 11 jährige Junge, ist überaus interessiert an der Raketentechnik. Und so kommt es, dass er in ein Abenteuer hineinfällt, das mehr parat hält, als Raketen und das Weltall. Allein startet er zum Raketenfestival und am Ende verändert sich sein ganzes Leben … Dieses Werk, von Jack Chang, ist so anders, als man es vom Klappentext her erwarten würde. Alex Aufnahmen, auf seinem goldenen IPOD, führen durch die Seiten. Jetzt erwartet man vielleicht eine typische Kapitelgestaltung, aber der Autor lädt den Leser hier ein, mit im Geschehen zu verweilen. Er lässt nicht nur Alex erzählen, sondern fügt auch Sachen ein wie “Regen auf dem Zeltdach” oder “das Klappern von einem Hundehalsband”. Typische Umgebungsgeräusche der Welt, die dem Protagonisten umgeben. Ich hörte diese Dinge und erlebte Alex Zeit hautnah mit. Zum Protagonisten selbst fallen mir Tausende von Gefühlen ein. Alex ist liebenswert und mit seinen 11 Jahren schon viel zu erwachsen, was der Autor aber nicht gänzlich vergisst, ist, dass er noch immer ein Kind ist. Wenn man sich so in seine Welt hineinliest, bemerkt man das einiges falsche läuft und diese Dinge nicht lange gut gehen können. Wie zum Beispiel der merkwürdige Gefühlszustand seiner Mutter oder das gänzliche Desinteresse seines Bruders. Wer würde schon zulassen, dass ein kleiner Junge soweit von Zuhause wegfährt. In diesen Momenten wollte ich meine Finger durch die Buchstaben schieben und Alex umarmen. Zum Glück begegnen ihm, auf seinem Weg zum Raketenfestival, so tolle Leute, dass Alex sehr gut aufgehoben war. Er lernt mit Misserfolgen klarzukommen und einen neuen Weg einzuschlagen - den seinen Vater zu suchen, welcher eigentlich verstorben sein sollte. Was dann folgt, ist eine Aneinanderreihung von Ereignissen, die einen die Luft zum Atmen nimmt und auch Alex seine Grenzen aufzeigt. Jack Chang Ideen, um seinen Protagonisten, sind einzigartig umgesetzt worden und berühren den Leser auf jedweder Weise. In manchen Sequenzen verliert er sich etwas stilistisch, findet zum Glück aber wieder in die “normale” Welt zurück. Vielleicht hört man noch oft von seinen Werken. “Hallo Leben, hörst du mich?” ist liebevoll, zärtlich, mutig und schockierend ehrlich! Rezension unter: www.dieSeitenfluesterer-unserBuchblog.blogspot.de Copyright: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog

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Es geht um einen kleinen Jungen mit einem großen Hobby: Alex will den Außerirdischen die Erde und das menschliche Leben erklären – genauso wie sein Held und Vorbild, der Wissenschaftler Carl Sagan. Der schickte nämlich 1977 zwei goldene "Schallplatten" mit Botschaften und Informationen über die Erde ins All, mit den Raumsonden 'Voyager 1' und 'Voyager 2.' Also lackiert Alex seinen iPod einfach golden und fängt an, alles darauf zu sprechen, was die Außerirdischen seiner Meinung nach wissen sollten; den iPod will er dann bei einem Raketenfestival mit seiner selbstgebauten Rakete 'Voyager 3' ins All schicken. Als Leser merkt man jedoch schnell, dass im Leben des Jungen noch viel mehr passiert als nur dieses Projekt und der nahende Raketenstart, denn er erzählt seinen außerirdischen Freunden durchaus auch persönliche Dinge. Der Titel "Hallo Leben, hörst du mich?" ist gut gewählt. denn das Buch deckt tatsächlich die volle Bandbreite des Lebens ab: das Lustige und Schöne genauso wie das Schlimme oder Traurige. Es wird alles sehr unverfälscht beschrieben und der Leser ist immer ganz nah und unmittelbar dran an Alex' Gedanken, da die Geschichte ausschließlich durch seine Aufnahmen erzählt wird. Das ist manchmal etwas holprig – er ist schließlich nur ein kleiner Junge, der erzählt, was ihm gerade so in den Sinn kommt, und dabei erwachsener klingen möchte, als er ist –, aber mir hat das gut gefallen, weil es alles umso glaubhafter macht. Es geht nicht nur um den Raketenstart, sondern um eine Vielzahl von Themen, wie zum Beispiel die psychische Erkrankung von Alex' Mutter. Diese führt dazu, dass er mit seinen 11 Jahren in die Rolle des Erwachsenen gedrängt wird und sich um Dinge wie Putzen, Einkaufen und Kochen kümmern muss. Außerdem geht es um Freundschaft, Mut, Abenteuer, Außerirdische und ganz, ganz oft um den Wissenschaftler Carl Sagan... Alex' Reise ist wirklich eine außergewöhnliche, in deren Verlauf er Dinge findet, von denen er gar nicht wusste, dass er sie sucht. Er geht eigentlich mit großer Ernsthaftigkeit an sein Projekt heran, das führt dann aber oft zu den lustigsten Situationen – die er dann wiederum sehr ernsthaft beschreibt und gar nicht versteht, warum andere Menschen um ihn herum so seltsam darauf reagieren?! Den Humor fand ich großartig, denn auch, wenn er oft daraus entsteht, dass Alex etwas unfreiwillig Komisches sagt oder tut, ist er dennoch nicht herabwertend. Die Charaktere werden wunderbar beschrieben, lebendig und authentisch. Auch wenn der Leser sie nur indirekt durch Alex' Aufnahmen kennenlernt, bekommt man ein sehr gutes Gefühl für ihre verschiedenen Persönlichkeiten, und das ist ein echtes Kunststück des Autors. Besonders erstaunlich ist das bei Zed: Veganer mit Schweigegelübde, Hippie und grundguter Mensch. Wie der Autor seine Persönlichkeit rüber bringt, obwohl Alex' Aufnahmen normal nur sein Schweigen aufzeichnen, ist grandios! Alex selber ist altklug, intelligent und verantwortungsbewusst über sein Alter hinaus und dabei doch noch Kind genug, um bei einer Enttäuschung in Tränen auszubrechen. Es ist unglaublich rührend, wie sehr er seinen Hund liebt, den er nach seinem großen Vorbild natürlich 'Carl Sagan' genannt hat, und überhaupt ist er einfach ein sehr lieber kleiner Kerl, dem man nur das Beste wünscht. Es ist nicht nur eine rührende, sondern auch eine sehr spannende Geschichte. Am Anfang fragt man sich: wird Alex' Rakete wirklich fliegen? Wie geht es mit ihm und seiner Mutter weiter? Aber dann passieren so wahnsinnig viele Dinge, und aus der Reise zum Raketenfestival wird eine große persönlich Suche, die mich nicht mehr losgelassen hat. Fazit: Ein kleiner Junge reist ganz alleine zu einem Raketenfestival, um dort mit einer selbstgebauten Rakete seinen goldenen iPod ins All zu schicken, auf dem er Botschaften für die Außerirdischen aufgenommen hat. Aber natürlich ist das alles nicht so einfach, und auf dem Weg findet Alex oft nicht das, was er gesucht hat, dafür aber Freundschaft, Abenteuer, tausend neue Erfahrungen und sogar eine ganz wichtige Person, von der er gar nicht wusste, dass es sie gibt. Der Schreibstil ist sehr ungewöhnlich, passt aber in meinen Augen perfekt zur Geschichte: das Buch ist sozusagen eine Mitschrift von Alex' Aufnahmen. Obwohl der Leser die Geschehnisse dadurch immer nur aus seinem Blickwinkel sieht, wirken auch die anderen Charaktere sehr vielschichtig und glaubhaft, und Alex' Erlebnisse sind ungeheuer spannend, dabei aber auch bewegend und zum Nachdenken anregend.

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Inhalt: Ein kleiner Junge Namens Alex liebt seine Mom, seinen großen Bruder, seinen Hund Carl Sagan, Raketen und den Weltraum. Sein großes Ziel ist es, seinen goldenen iPod mit Aufnahmen von der Erde mit einer selbstgebauten Rakete ins All zu schießen. Er möchte Außerirdischen das menschliche Leben auf der Erde erklären, denn sie existieren, davon ist er mehr als überzeugt. Um sein Ziel zu erreichen begibt er sich mit Carl Sagan auf eine Reise quer durchs ganze Land und findet viele neue Freundschaften. Cover: Das Cover ist wirklich eines der schönsten, die ich besitze. Die Farben harmonieren perfekt miteinander und ergeben ein schönes Gesamtbild. Das Cover war der Hauptgrund, warum ich mir das Buch näher ansehen musste, denn auch der Name des Autors hat eine gute Position und fällt nicht unnötig auf. Meine Meinung: "Hallo Leben, hörst du mich?" wurde von dem Autor Jack Cheng verfasst und von Bernadette Ott übersetzt. Ich fand die Idee hinter diesem Buch wirklich schön. Ich meine, warum sollte man eine Geschichte nicht mögen, wo ein kleiner Junge neue Freundschaften schließt? Das hörte sich einfach nach einer richtig guten Geschichte an und ich konnte nicht anders, als gleich nach erhalt dieses Buches, damit anzufangen. Ich habe eine schöne Geschichte mit Höhen und tiefen der neuen Freundschaften erwartet, wo man auch selbst einfach mitfiebern muss und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte war vielseitig und hat mich an einigen Stellen sogar gerührt. Ebenfalls war sie spannend, denn ich wollte immer wissen, wie es nun weiter geht. Deswegen konnte ich das Buch auch nicht immer aus der Hand legen. Alex habe ich wirklich gemocht, er war halt wie ein kleiner Junge und deshalb habe ich auch nichts an ihm zu meckern. Ihn lernte man von vielen Seiten kennen, was ich wirklich sehr schön fand, den er war keineswegs farblos und ich musste ihn einfach sofort ins Herz schließen. Aber auch alle anderen Charaktere mochte ich, die mehr mit der Geschichte zu tun hatten, keiner von Ihnen war farblos. Die Schrift hat eine gute Größe, wodurch man auch sehr gut voran kommt. Der Schreibstil ist auch sehr süß, weil aus der Sicht des Jungen geschrieben wird, wodurch alles auch realistisch wirkt und das gefiel mir sehr gut. Ich musste immer wieder wegen seiner Gedanken schmunzeln. Es hörte sich wirklich so an, als hätte ich das Buch eines Kindes vor mir. Das Ende war so, wie ich es mir auch teilweise gewünscht habe. Ich habe am Ende wirklich nichts zu meckern und finde, es war ein guter Abschluss der Geschichte. Fazit: Ich fand das Buch wirklich sehr schön. Die Geschichte wurde realistisch erzählt und oft habe ich mit dem kleinen Jungen mitgefiebert. Ich habe nichts zum meckern gefunden und kann dieses Buch mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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Rezension zum Buch "Hallo Leben hörst du mich?" von Jack Cheng Titel: Hallo Leben hörst du mich? Autor: Jack Cheng Verlag: cbt Erscheinungsjahr: 06.03.2017 Seitenzahl: 384 Seiten ISBN: 978-3570164563 Altersempfehlung: ab 12 Jahren Format: Gebundene Ausgabe Preise: Gebundene Ausgabe : 14,99 Euro Ebook : 11,99 Euro ***Klappentext*** Was würdest du tun, wenn du allein mit deiner Mom lebst, die manchmal ihre “ruhigen Tage” hat, und du planst, deinen iPod mit einer selbstgebauten Rakete ins All zu schießen, um den Außerirdischen das menschliche Leben auf der Erde zu erklären? Ganz einfach: Der 11-jährige Alex wagt gemeinsam mit seinem Hund Carl Sagan die große Reise quer durchs Land zu einer Convention von Raketen-Nerds. Dabei lernt er nicht nur die unterschiedlichsten Menschen kennen, sondern erfährt auch eine Menge über Freundschaft, Familie, Liebe und all die anderen Dinge, die das Leben als Mensch so lustig, traurig, wunderschön und überraschend machen. Und zum Schluss ist Alex´ Welt um viele kostbare Freundschaften und sogar eine Schwester reicher. (Quelle: Amazon) ***Zusammenfassung*** Alex ist 11 Jahre alt. Da seine Mutter häufig traurig ist und ruhige Tage hat, sorgt er schon fast alleine für sich und schmeißt den Haushalt und Einkauf. Sein größter Traum ist es am Raketenfestival teilzunehmen, bis er sich also eines Tages alleine nur mit seinem Hund, einem Seesack und der Rakete in Schlepptau auf den Weg dorthin macht. In der Zwischenzeit bespricht er seinen goldenen I-Pod um ihn mit Hilfe seiner selbstgebauten Rakete ins Weltall zu den Außerirdischen schicken, um ihnen etwas über uns Menschen und unsere Gefühle beizubringen. ***Meinung*** ~~~Cover~~~ Das Cover zeigt unseren Protagonisten, der etwas in der Hand hält das mit einer Schnur mit der kleinen Raket verbunden ist. Die Schnur bildet den Buchtitel und somit besteht eine Verbindung zwischen dem Cover und dem Titel. Der Großteil des Covers ist in einem Blauton gehalten, auf dem man Sterne sieht und unten sieht man in Schwarz den Boden. ~~~Klappentext~~~ Der Klappentext hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht und ich wollte sie unbedingt lesen. Er bringt einen schon zum schmunzeln und man kann es nicht erwarten, was unser Protagonist erlebt. ~~~Der Einstieg~~~ Der Einstieg ins Buch war ganz gut und ich merkte sofort die emotionale Schiene, die der Autor mit dem Buch bezwecken wollte. Ich konnte mich sofort in die Geschichte fallen lassen und habe jede einzigste Seite genossen. ~~~Die Charaktere~~~ Die Charaktere sind hier sehr realistisch dargestellt und man kann sich oft in sie gut hineinversetzten mit all ihren Gefühlen. Neben Alex gibt es noch Zed und Terra. Wer die sind, das müsst Ihr schon selber lesen. Sonst verrate ich ja zu viel vom Buch. Alex als Protagonist war toll. Er ist ein 11 Jahre alter kleiner Junger der ein Wissenschaftler sein könnte. Mal abgesehen davon das er sich sehr für dieses Thema Interessiert, war er auch Nerdig angehaucht was ich toll fand. Er war echt Niedlich. Er hatte diesen Typischen Kindlichen Charme. Er hat die dinge Hinterfragt und hat auch mal Fragen gestellt die ein Erwachsener so nicht stellen würden. Natürlich ist er durch sein Alter sehr Naiv, aber er lernt im laufe der Geschichte einiges dazu. Auf seiner reise lernt er klasse Leute kennen, die zu echten Freunden werden und zusammen erleben sie so einen Wahnsinns Roadtripp. ~~~Die Handlung~~~ Die Handlung wird in den Aufnahmen für die Außerirdischen erzählt. Zu jeder Gelegenheit nimmt Alex etwas auf, in der Hoffnung, dass die Außerirdischen genügend Informationen über die Menschheit erhalten, sollten diese mal zu Besuch auf die Erde kommen. Diese Aufnahmen möchte er ins All schicken und in seiner kindlichen Vorstellung wird dies auch sehr bald geschehen. Ob er das wirklich schafft, müsst ihr selbst entdecken. ~~~Der Schreibstil~~~ Der Schreibstil ist leicht verständlich geschrieben, Alex redet nun mal wie ein 11-Jähriger Junge. An manchen Stellen war sein ewiger Monolog aber langatmig und hat die Geschichte nicht voran gebracht, sondern sie in die Länge gezogen. Ich mochte die Stellen mit den echten Dialogen am liebsten, nicht nur diejenigen, die Alex nacherzählt hat sondern während der Aufnahem tatsächlich etwas passiert ist. ~~~Der Aufbau~~~ Der Aufbau des Buches ist total schön gemacht, er ist nicht in Kapitel unterteilt sondern, in Aufnahmen. Diese Abschnitte sind nicht zu lang, sondern haben eine angenehme Länge. ***Danke an den Verlag*** Ich danke den cbj Verlag, dass sie mir das Buch zur Rezension zur Verfügung gestellt haben. ***Das Fazit*** Hallo Leben, hörst Du mich? ist ein Jugendbuch, das mich mit seiner Geschichte, die voller Emotionen steckt, verzaubert. Obwohl es ein recht trauriges Thema ist, stecken in der Geschichte noch sehr viel Freundschaft und Familie. ***Die Bewertung*** Das Cover: 10 von 10 Punkte Der Einstieg: 10 von 10 Punkte Die Charaktere: 8 von 10 Punkte Der Schreibstil: 8 von 10 Punkte Die Handlung: 8 von 10 Punkte Der Aufbau: 10 von 10 Punkte Gesamtbewertung: 54 von 60 Punkte ***Die Gesamtbewertung*** 4,5 von 5 Traumwolken

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