Leserstimmen zu
Eine Krone aus Feuer und Sternen

Audrey Coulthurst

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Paperback
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Ich habe lang gebraucht um dieses Buch zu lesen und bin auch nach wie vor hin und her gerissen. Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht was ich sagen/schreiben soll. Es ist sehr politisch gehalten. Wem sowas gefällt der wird sicher seine Freude daran haben, ich hatte sie nur bedingt. Ich mochte die Liebesgeschichte als auch die Story rund um die Story (wenn man die politischen Aspekte außer acht lässt) sehr gerne. Die Autorin hat viel Herzblut in dieses Schmuckstück gesteckt, was man beim Lesen merkt, aber wie gesagt: Die Politik nimmt für meinen Geschmack zu viel Platz ein. Dadurch wirkt die Story oft zäh und langatmig. Auch wenn die Story abgeschlossen ist, würde es mich nicht wundern, wenn es dennoch einen 2. Band geben wird. Den man aber sicher nicht lesen Muss.

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Zwei mutige Heldinnen verweigern sich ihrer vorbestimmten RolleFreiheit? Für Prinzessin Denna ein Fremdwort. Von klein auf ist klar, dass sie den Prinzen von Mynaria heiraten wird, um den Frieden ihres Volks zu sichern, auch wenn sie in Mynaria ihre bei Todesstrafe verbotene Feuermagie verbergen muss. Die Schwester des Prinzen, Mara, kann über ihr Leben ebenso wenig verfügen wie Denna, doch Freiheit bedeutet ihr alles. Gegensätze ziehen sich an, und irgendwann geraten im Intrigennetz am Hof die Gefühle der zwei Prinzessinnen und Dennas Magie außer Kontrolle ... Die Kapitel haben eine sehr angenehme Länge und werden aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Der Einstieg viel mir leicht, auch wenn die Welt etwas komplex ist, der Schreibstil hat es mir leicht gemacht der Handlung zu folgen. Eine wirklich tolle geschichte und ein sehr schönes Buch. Für alle die gerne Fantasy lesen kauft euch das..

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Prinzessin Denna wird von klein auf dazu erzogen einmal den Prinzen von Mynaria zu heiraten und Köngin zu werden. Doch in Mynaria ist jegliche Art von Magie verboten. Denna hingegen kämpft schon von klein an mit ihrer Feuermagie, die zu unberechenbaren Zeitpunkten ausbricht. Als ein Krieg gegen die Magiebegabten droht, muss sich Denna entscheiden, auf welcher Seite sie steht… Denna ist eine junge sehr kluge junge Frau, deren Schicksal schon immer von ihrer Rolle als zukünftige Königin von Mynaria bestimmt war. Deswegen wurde ihr schon immer Etikette und höfliches Verhalten eingebläut. Doch in Mynaria erwartet sie eine Schlangengrube. Nicht jeder ist von dem Bündnis der zwei Königreiche begeistert, welches durch die Heirat geschmiedet wird und immer mehr Magiebegabte lehnen sich gegen den König auf, nichtsahnend, dass auch Denna eine Gabe besitzt. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, einmal der von Denna und einmal der von Prinzessin Mara. Sie ist die ältere Schwester des Thronfolgers und absolut unkonventionell. Sie liebt das Reiten und hasst enge Kleider, tanzen und Gedichtbände. Zudem nimmt sie kein Blatt vor dem Mund, was ich sehr lustig fand, weil sie mit ihrem Verhalten natürlich immer wieder Leute vor den Kopf stößt! Aus gegenseitigem vorsichtigen Respekt zwischen Denna und Mara wird sehr langsam eine zarte Freundschaft und mehr und die Autorin hat das absolut gefühlvoll und wunderschön in die Geschichte eingebaut. Ich hatte das gar nicht erwartet, fand es aber wirklich wundervoll umgesetzt. Im Zentrum stehen aber die Unruhen im Land und die Suche nach den Verdächtigen. Während Mara beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, scheint der Hohe Rat seltsam planlos, das kam mir um ehrlich zu sein etwas merkwürdig vor. Dennoch sind die Ermittlungen sehr spannend, so schleicht sich Mara z.B. verkleidet als einfache Bäuerin in die Stadt und dort in die Schenken, um mehr zu erfahren. Eine Krone aus Feuer und Sternen hat mich überrascht und die Story war anders als erwartet, aber dennoch wirklich gut und überraschend!

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Inhalt: Freiheit? Für Prinzessin Denna ein Fremdwort. Von klein auf ist klar, dass sie den Prinzen von Mynaria heiraten wird, um den Frieden ihres Volks zu sichern, auch wenn sie in Mynaria ihre bei Todesstrafe verbotene Feuermagie verbergen muss. Die Schwester des Prinzen, Mara, kann über ihr Leben ebenso wenig verfügen wie Denna, doch Freiheit bedeutet ihr alles. Gegensätze ziehen sich an, und irgendwann geraten im Intrigennetz am Hof die Gefühle der zwei Prinzessinnen und Dennas Magie außer Kontrolle … Meine Meinung: Ich habe sooo sooo sehr auf dieses Buch hingefiebert! Das Cover ist unfassbar schön und der Klappentext verspricht einiges. Leider fiel mir der Einstieg und allgemein die Story mehr als schwer. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich gut und daran lag es auch nicht. Die ersten 100 Seiten sind sehr zäh und die Geschichte nimmt langsam an Fahrt auf. Leider haben die vielen schwer lesbaren Namen immer so sehr meinen Lesefluss gestört das ich mich einfach 0 auf die Geschichte konzentrieren konnte. Jedes mal wenn ich das Gefühl hatte drin zu sein, war ich leider auch schon wieder draußen. Es war sehr frustrierend. Der Verlauf der Geschichte und aber auch die mal andere Romanze haben mir sehr gut gefallen, konnte allerdings, wie das gesamte Buch, keine Gefühle in mir auslösen. Leider kann ich dem Buch auf Grund der ganzen negativen Punkte nicht mehr als 2 Sterne geben.

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"Wenn ich meine Gabe nicht kontrollieren konnte, würde ich alles um mich herum zerstören. Auch das Königreich, über das ich herrschen würde – und das Mädchen, das ich liebte." Worum geht’s? Seit sie klein ist, ist Dennaleia klar, dass sie einmal den Prinzen von Mynaria heiraten wird. Freiheit kennt sie nicht. Ganz im Gegenteil zu Mara, der Schwester des Prinzen: frei sein bedeutet ihr alles. Am mynarianischen Hof prallen damit Welten aufeinander – doch Gegensätze scheinen sich anzuziehen. Während Mara und Denna sich immer näher kommen, gerät auch noch Dennas Feuermagie außer Kontrolle… Meine Meinung Vorneweg sei gesagt: das Buch wurde sowohl im englischen Original, als auch in der deutschen Übersetzung sehnlichst erwartet. Umso enttäuschter waren dann viele Stimmen. Die Geschichte sei langatmig, die Charaktere langweilig und das Worldbuilding unausgearbeitet. Aufgrunddessen waren meine Erwartungen nicht wirklich hoch. Allerdings ist mir der Einstieg in die Geschichte erstaunlich leicht gefallen. Es gibt immer wieder kleine Wendungen und Plottwists, die das Lesen spannender machen. Auch die immer wechselnde Perspektiven zwischen Denna und Mara haben mir gut gefallen. So wird die Geschichte dynamischer und abwechslungsreicher. Einzig der Mittelteil fällt ein bisschen ab, die Handlung dreht sich etwas im Kreis und kommt nicht richtig vorwärts. Das Ende hat mir dagegen wieder sehr gut gefallen, es ist in sich stimmig. Manchmal ist das Finale viel zu überhastet, manchmal zieht es sich oder endet sehr unbefriedigend. Doch hier hat das Pacing für mich genau gestimmt. Die Geschichte endet sehr offen und ich gehe davon aus, dass hier noch ein Folgeband erscheinen wird. [EDIT: Ich habe soeben gegoogelt und im Original erscheint die Fortsetzung im März 2019.] Was das Worldbuilding angeht, haben wir es hier mit einer semikomplexen Welt zu tun. An sich ist es nicht kompliziert, einzig die vielen verschiedenen Namen lassen einen schnell verzweifeln. Ich fand die Dynamik zwischen den verschiedenen Ländern sehr interessant, hätte mir aber durchaus noch etwas mehr Politik gewünscht – und eindeutigere Charakterisationen der Länder. Wo wird Magie verachtet? Wo nicht? Welche Länder wollen sich miteinander verbinden? Glücklicherweise gibt es eine Karte vorne im Buch, die hilft schon mal gut weiter. Audrey Coulthurst Schreibstil hat mir an einigen Stellen gut gefallen. Besonders in den Momenten zwischen Denna und Mara erzählt die Autorin sehr gefühlvoll. An manchen Handlungspunkten – gerade wenn es um die Krisen und Aufstände im Land geht – wirkt allerdings alles etwas wirr und nicht ganz so stringend und logisch nachvollziehbar erzählt. Für einen Debütroman ist der Schreibstil aber wirklich ganz gut. "[…] es gibt Dinge, gegen die kann auch jahrelanger Unterricht nichts ausrichten. Die Anziehungskraft des Feuers. Die Sehnsucht nach Freiheit. Oder ein Mädchen auf einem roten Pferd." Unsere beiden Hauptcharaktere Denna und Mara empfand ich als gut ausgearbeitete Protagonisten, die in ihren Wünschen und Ängsten sehr individuell waren. Die Nebencharaktere dagegen kamen mir etwas blass vor, gerne hätte ich mehr über den König, Dennas Mutter und Schwester oder Maras Bruder erfahren. Doch der Fokus liegt eindeutig auf den beiden Prinzessinnen und der sich entwickelnden Freundschaft und Liebe. Während ich die Freundschaft zwischen den beiden sofort sehr nachvollziehbar fand, haben mir die Funken und die Emotionalität in ihrer Liebesbeziehung zunächst etwas gefehlt. Das mag daran liegen, dass beide versuchen, ihre Gefühle zu unterdrücken. Jedoch gab es eine bestimmte Szene relativ am Ende des Buches, bei der ich am liebsten aufgesprungen wäre und geschrien hätte „you go girl!!“. Besonders schön fand ich es, wie in dieser Welt mit gleichgeschlechtlichen Beziehungen umgegangen wird. Es ist ganz normal. Das Problem in der Beziehung zwischen Denna und Mara ist nicht, dass sie beide Frauen sind, sondern dass die eine dem Bruder der anderen versprochen ist und die zukünftige Königin des Landes werden soll. Die Beziehung zwischen den beiden wird dabei ganz geschmackvoll und süß erzählt. Fazit Ich würde dieses Buch als eine Mischung aus Throne of Glass von Sarah J. Maas und Three Dark Crowns von Kendare Blake (Der schwarze Thron) beschreiben. Natürlich ist es ganz eigen und eigentlich nicht vergleichbar, aber dennoch war das Feeling für mich sehr ähnlich. Da meine Erwartungen nicht hoch waren, konnte mich das Buch sehr positiv überraschend. Interessante Hauptprotagonisten, ein in Grundzügen gutes Worldbuilding und ein stimmiges Ende machen etwas blasse Nebencharaktere und einen langatmigen Mittelteil wieder wett. Insgesamt ist dieses Buch eine solide Fantasygeschichte, die durchaus Spaß macht. Und für mich keinesfalls der Flop, der es für viele andere Leser war. Geschmäcker sind wohl doch unterschiedlich.

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Das Cover gefällt mir persönlich ganz gut. Es wurde passend zur Geschichte gewählt und sticht mir auch direkt ins Auge. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir recht leicht, denn ich mochte die Rückblendung auf die Vergangenheit bzw. Kindheit von Prinzessin Denna. Besonders spannend finde ich, dass hier von einer Liebesgeschichte von zwei Prinzessinnen erzählt wird. Das ist für mich noch völliges Neuland, was mich daher sehr faszinieren konnte. Die Szenen sind auch nur dezent beschrieben, aber ausreichend um die Emotionen der Charaktere zu spüren. Beide Prinzessinnen gefielen mir vom Charakter auch gut. Sie waren lebendig,greifbar und sympathisch – alles was ich mir bei den Hauptfiguren wünsche, allerdings fehlte mir trotzdem dieser kleine Pepp um zu sagen: WOW! Die Geschichte entwickelt sich für meinen Geschmack etwas zu langsam, daher zog es sich an manchen Stellen enorm. Später wurde es jedoch fesselnder und spannender. Ich mochte die Geschichte der Königreiche, aber hätte mir da noch mehr Informationen erhofft. Das Potential wurde einfach nicht komplett ausgeschöpft und wahrgenommen, aber eventuell kommt dies in den Folgeteilen und bin daher guter Hoffnung. Mit Überraschungsmomenten hat die Autorin jedoch nicht gegeizt und mich völlig überzeugen können. Mein Fazit Mit “Einer Krone aus Feuer und Sternen” zaubert die Autorin eine wunderschöne, spannende und dramatische Geschichte zweier Prinzessinnen die für einander Gefühle haben. Die Geschichte entwickelt sich dezent,aber kann überzeugen.

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Neben dem wundervollen Cover hat 'Eine Krone aus Feuer und Sternen' auch einen wirklich vielversprechenden Klappentext zu bieten. Es geht um die Prinzessinnen Denna und Mara, die unterschiedlicher nicht sein könnten. In einem Land, in dem Magie mit dem Tode bestraft wird, muss die belesene und regelbewusste Denna einen wichtigen Teil ihrer selbst verstecken. Die wilde und ungezähmte Pferdefreundin Mara hingegen wünscht sich nichts anderes als ihre Freiheit und Gehör am Hofe. Als sie sich begegnen, treffen zwei Welten aufeinander und doch fühlen sie sich nur zusammen endlich wie sie selbst. Als der Mord eines königlichen Familienmitgliedes mit Verdacht auf Magieeinwirkung beinahe zum Krieg mit dem Nachbarland führt, müssen die Prinzessinnen mehr als zuvor zusammenhalten und kommen sich dabei näher als gedacht... Die spannende Ermittlung nach dem Mörder zieht sich durch das ganze Buch und bleibt auch für den Leser sehr lange unklar. Auch ich hatte nur einen wagen Verdacht, der sich im Nachhinein aber tatsächlich bestätigt hat. Ganz besonders hat mir die Magie gefallen, die in dem Buch beschrieben wurde. Viele der Menschen fürchten diese und verbinden sie mit dem Bösen, obwohl sie auch gegenteilig wirken kann. Auch die Liebe zu den Pferden, die gerade durch Mara einhergeht, ist in dem Buch sehr ausgeprägt und hat mein Pferdemädchenherz höher schlagen lassen. Leider hat es sich an viel zu vielen Stellen aber auch einfach nur gezogen, die Handlung kam nicht wirklich voran und konnte mich nicht fesseln. Denna versucht mehr über sich und ihre Neigung herauszufinden, doch auch das geht nur schleppend voran. Auch die Charaktere sind leider nur sehr oberflächlich dargestellt und wirken sehr distanziert, obwohl ich sie sehr mochte. Es hat zudem sehr lange gedauert, bis ich mich gut in der Geschichte zurechtfand, da gerade am Anfang noch alles sehr neu und verwirrend ist. Das Finale hat dafür alles wieder wett gemacht. Von jetzt auf gleich konnte mich die Geschichte total fesseln und alles kam Schlag auf Schlag. Zeit zum Durchatmen gab es nicht mehr. Denna zeigt endlich, was in ihr tobt und Mara findet ihren ganz eigenen Weg. Feuer und Sterne tanzen und kämpfen und sprühen tödliche Funken. Das Ende hat zum Glück keinen fiesen Cliffhanger, bleibt aber dennoch so offen, dass ich mich schon riesig auf Band 2 der Reihe freue. Ich bin sehr gespannt, was aus Denna und Mara wird und wie ihre gemeinsame Reise weitergeht. Fazit: Durch viele Längen konnte mich leider nur das Finale wirklich fesseln, dafür freue ich mich schon sehr auf den nächsten Band. Ich gebe 'Eine Krone aus Feuer und Sternen' 3,5 von 5 Sternen.

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Zwei mutige Heldinnen verweigern sich ihrer vorbestimmten Rolle Freiheit? Für Prinzessin Denna ein Fremdwort. Von klein auf ist klar, dass sie den Prinzen von Mynaria heiraten wird, um den Frieden ihres Volks zu sichern, auch wenn sie in Mynaria ihre bei Todesstrafe verbotene Feuermagie verbergen muss. Die Schwester des Prinzen, Mara, kann über ihr Leben ebenso wenig verfügen wie Denna, doch Freiheit bedeutet ihr alles. Gegensätze ziehen sich an, und irgendwann geraten im Intrigennetz am Hof die Gefühle der zwei Prinzessinnen und Dennas Magie außer Kontrolle … Eigentlich hatte ich mich sehr auf das Buch gefreut, aber irgendwie muss ich gestehen war es schwierig für mich richtig einzusteigen. Mara und Denna waren zwei wirklich komplett unterschiedliche Charaktere, einmal das nette Mädel von nebenan und dann die Oberzicke schlechthin. Mara hat eine besondere Erziehung genossen und wurde auch auf ihre Aufgabe vorbereitet aber Sie kann und will sich mit ihrem Schicksal nicht zufriedengeben. Bei Denna hat man das Gefühl, dass Sie Intrigen spinnt und es nicht ehrlich meint. Was ich sehr schade fand ist, dass fast die ganze Geschichte sich nur um die zwei drehte und die anderen Figuren nicht wirklich erfasst und ausgearbeitet sind. Glaube das hätte dem Buch noch mehr Sinn und Tiefe gegeben. Trotzdem würde ich sagen es ist ein lesenswertes Buch und kann es nur empfehlen.

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