Leserstimmen zu
Himmel - Herrgott - Sakrament

Rainer M. Schießler

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Von: E. Schießling aus Ried im Zillertal

16.03.2019

Super geschrieben wie es heute so zugeht in Glaubenssachen. Das ist ein völlig lockerer und ungezwungener Zugang zum Glauben. Auch für "Zweifelnde" zu empfehlen.

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Himmel,Herrgott,Sakrament

Von: Helmut Guckel (Ortsheimatpfleger) aus 83342 Tacherting

07.11.2018

Vor 3 Tagen habe ich das Buch von einer Bekannten (75 Jahre alt) zum Lesen erhalten, mit Ihrer Meinung dazu: "Lies das, der denkt wie Du". Heute habe ich das Buch fertig gelesen und ich habe wirklich meine Gedanken und Wünsche an Glaube und Kirche erkannt. Schade das die Kirche ein so schweres Schiff ist, dass Jahrzehnte für eine Kurskorrektur benötigt. Eine Verjüngung der Verantwortlichen und die Öffnung für Frauen ist überfällig. Das Buch kann ich nur jedem Skeptiker empfehlen, da wird einem warm ums Herz.

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's hod si gelohnt 's zua lesn!!!

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Gerade bin ich mit Ihrem Buch Herr Schießler fertig geworden. Ich habe es in unserer Pfarrbücherei ausgeliehen und kann das nur jedem empfehlen. Sollte ich mal nach München kommen, werde ich versuchen in einem Ihrer Gottesdienste zu kommen. Herzlichen Dank! Ursula Dreher

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Menschenfischer

Von: Beate Nieberl aus 84069 Schierling

04.11.2017

Vielen Dank , lieber Herr Pfarrer! Dieses Buch lässt einem durchschnaufen,man fühlt sich angenommen,verstanden , aufgefangen und es menschelt, Gott sei Dank oder Schießler sei Dank. Glauben zum wohlfühlen und nicht als starres Korsett. Herzliche Grüße Beate Nieberl

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Wenn Rainer Maria Schießler loslegt und von seinem Leben sowie von seiner Laufbahn als Priester erzählt, tut er das sehr lebendig und mitreißend. Man ist einfach aufmerksam und kann sich der sympathischen Ausstrahlung und herzlichen Art des Autors nicht entziehen. Hier spürt man hinter jedem Satz, dass Herr Schießler mit Leib und Seele Pfarrer ist. Gleich für zwei Münchner Pfarrgemeinden ist er zuständig, und offensichtlich macht er seine Sache gut und erfolgreich, denn wenn er predigt, ist die Kirche meist voll. Aber der Weg bis dahin war nicht eben und gerade, sondern steinig und voller Hindernisse und Probleme, das erfährt man hier in aller Aufrichtigkeit. Hier erzählt nicht nur ein Geistlicher, sondern in erster Linie der Mensch Schießler, und er gibt in diesem Buch zum Teil sehr private Einblicke in sein Leben. Er liebt seine Kirche, aber er scheut sich auch nicht, sie zu kritisieren. Jedoch belässt er es nicht dabei, Dinge, die ihm nicht gefallen, zu beanstanden, sondern er bietet Lösungen an. Er jammert nicht, sondern er tut etwas. Menschen wie ihn braucht die Kirche, um langfristig zu bestehen. Viele Themen, die er anspricht, sind speziell für die katholische Kirche von Belang, aber es gibt andere, die für jeden Gottesdienst und jede kirchliche Veranstaltung, eben für die gesamte Ökumene, gelten sollten: das was ein Pfarrer zu sagen hat, sollte die Menschen fesseln und nicht langweilen. „Liturgie darf nicht weh tun“, ist einer der Leitsätze des Autors. Sein Bestreben ist eine aufmerksame Gemeinde, die ihm zuhört und nicht ständig auf die Uhr sieht, ob die Messe nicht bald um ist. Bei den Gottesdiensten und auch bei der Gemeindearbeit geht Pfarrer Schießler neue, oft außergewöhnliche Wege, und vieles, was er umsetzt, ist einfach genial. Ganz nebenbei Kellnert Hochwürden für einen guten Zweck auf der Wiesn. So stelle ich mir die Kirche der Zukunft vor, nicht abgehoben, vergeistigt und weltfremd, sondern nah' an den Menschen und mittendrin im wahren Leben.

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Meine Erwartungen hat es übertroffen

Von: Angelika Breitsameter aus Forstinning

06.08.2017

Also meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen! Ich dachte, das Buch würde sich in erster Linie mit Kirchenaustritten und Zahlen beschäftigen. Dabei ist es ein sehr persönliches und ehrliches Buch und ich muss sagen, der Herr Pfarrer Schießler hat mich mit seinen Ansichten und seiner Einstellung zur Kirche begeistert. Ich kann das Buch nur empfehlen! Ich habe es als eBook gelesen und habe es mir dann als Buch gekauft, nur um es an andere zum Lesen weitergeben zu können.

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Begeisterung über das Gelesene

Von: Marianne

20.02.2017

Auch wenn der Autor etwas durch die Zeiten springt, ist es doch am Ende ein sinnvoller Rückblick, der beschreibt wie aus ihm das geworden ist, was er heute ist. Und für mich überwiegt die positive Sicht auf die Dinge bzw. den Glauben. Es könnte alles viel einfacher sein, das hat mich beim lesen sehr erfrischt! Das gibt mir persönlich Hoffnung und für die Kirche! Unbedingt lesen!

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