Leserstimmen zu
Backstage - Mia auf Tournee

Lisa Burstein

Die Backstage-Reihe (2)

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KLAPPENTEXT Ryder Brooks lebt den Traum: Ruhm und Mädchen. Doch eigentlich will er seine eigene Musik schreiben, nicht die eingängigen Songs für Seconds to Juliet. Dafür muss er sein Leben ändern, und bekommt eine Tutorin, die absolut heiß ist. Mia steht zwar total auf Ryder, doch das würde sie nie zugeben. Mit einem Trick zwingt Ryder sie, sich als seine Freundin auszugeben, und Mia ist stinksauer. Doch manchmal braucht auch ein echter Badboy ein paar Streicheleinheiten – und eigentlich ist er ja ziemlich süß … SCHREIBSTIL Die Autorin des 2 Band dieser Reihe hat einen einfachen und flüssigen Schreibstil, wodurch das Buch angenehm zu lesen ist. CHARAKTERE Mia ist eine sehr sympathische, sehr reife und weise Person für ihr junges Alter. Ihre Handlungen waren meistens nachvollziehbar, jedoch wusste man trotzdem zum Teil nicht, was sie denn wirklich mochte und welches Ziel SIE verfolgen will. Ryder ist uns dagegen eher mit zu vielen Stimmungswechseln erschienen, sodass man sich bis zum Ende des Buches keinen vollständigen Charakter bilden kann, bzw. nicht weiß was er genau fühlt. Die Nebencharaktere kamen alle wichtigen wieder vor, jedoch wurden sie nur oberflächlich charakterisiert. Eine Nebenperson wurde zudem im ersten Band komplett anders beschrieben, als sie im zweiten Band ist. Dies kann natürlich auch eine Veränderung in ihrem Wesen , aber auch auf fehlende Absprache innerhalb der beiden Autorinnen zurückzuführen sein. STORY Das Buch ähnelte vom Aufbau sehr der Geschichte von Aimee& Miles aus Band 1. Leider ging alles etwas zu schnell, die Gefühle waren etwas widersprüchlich bzw nicht ausreichend genug definiert und man wusste oft nicht woran man war. Aufgrund dessen, das Mia Ryders Tutorin ist, müssen die Beiden gemeinsam lernen- wann sie das dann gemacht haben (bzw so viel) ist für mich fraglich, weil das kaum vorkam. Trotzdem war die Geschichte kein kompletter Reinfall und man wollte schon wissen wie es weiter geht und wie sie es schaffen das Ganze zu regeln. Im Laufe des Buches haben sich einige Personen aufgrund ihres Beisammenseins verändert, dies war sehr schön zu lesen. Zudem kommen die Personen erwachsener rüber als in Teil eins. FAZIT Alles in einem ist es ein schönes Buch über die Veränderung des Charakters einiger Personen und zeigt, dass es manchmal einfach die richtigen Personen braucht um sein wahres Ich zu finden. An einigen Stellen ging es wie gesagt etwas zu schnell und unklar. Leider war uns die männliche Hauptperson zu unsympathisch und sprunghaft und es ähnelte dem 1 Band teilweise sehr. Dennoch sind wir gespannt wie es im dritten Teil weiter gehen wird. ★★★|★★★★★

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Kurzbeschreibung Verlieb dich nie in einen Rockstar … Sie sind die heißeste Boyband seit One Direction: Die fünf Jungs von Seconds to Juliet sind der Traum eines jeden Fangirls. Und unerreichbar. Doch dann treffen Miles, Ryder, Trevin, Will und Nathan auf fünf Mädchen, die ihre Welt für immer verändern … Ryder Brooks lebt den Traum: Ruhm und Mädchen. Doch eigentlich will er seine eigene Musik schreiben, nicht die eingängigen Songs für Seconds to Juliet. Dafür muss er sein Leben ändern, und bekommt eine Tutorin, die absolut heiß ist. Mia steht zwar total auf Ryder, doch das würde sie nie zugeben. Mit einem Trick zwingt Ryder sie, sich als seine Freundin auszugeben, und Mia ist stinksauer. Doch manchmal braucht auch ein echter Badboy ein paar Streicheleinheiten – und eigentlich ist er ja ziemlich süß … (Quelle: cbt) Meine Meinung Von Lisa Burstein habe ich bisher noch keinen Roman gelesen. Umso neugieriger war ich auf „Backstage – Mia auf Tournee“ aus ihrer Feder. Es ist der zweite Teil der „Backstage-Reihe“, den man jedoch ohne Kenntnis des ersten Bandes gut lesen kann. Das Cover dieses Bandes passt farblich total gut zum ersten Band und der Klappentext versprach mir dann tolle Lesestunden. So habe ich das Buch auch flott nach dem Laden angefangen zu lesen. Ihre Charaktere sind der Autorin hier gut gelungen. Man kann sie sich vorstellen, kann die Handlungen auch gut verstehen. Mia ist ein tolles Mädchen. Sie ist etwas zurückhaltend, wenn sie aber Ryder gegenübersteht wirkt sie ganz anders. Dann lässt sie sich nicht mehr gefallen, zeigt ihm gerne mal die Stirn. Das hat mir imponiert und mir hat auch gefallen wie Mia Ryder Nachhilfe gibt. Ryder konnte mich nicht von Beginn an von sich überzeugen. Irgendwie wollte der Funke nicht überspringen, er benimmt sich aber auch wirklich wie ein Ekel, ist echt total arrogant und eingebildet. Mit der Zeit aber verändert er sich und aus dem Bad Boy wird dann doch ein ziemlicher Softie. Die beiden zusammen gefielen mir gut, man merkt wie sich zwischen ihnen etwas entwickelt, wie sich dann doch annähern. Neben den beiden Protagonisten gibt es noch andere Charaktere im Geschehen. Sie fügen sich gut ins Geschehen ein und es gibt ja auch ein Wiedersehen mit den anderen Bandmitgliedern. Der Schreibstil der Autorin ist sehr leicht und jugendlich locker. Er passt richtig gut zur angesprochenen Zielgruppe und als Leser kommt man flüssig durch die Seiten hindurch. Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen von Mia und Ryder. Für beide hat die Autorin die personale Erzählperspektive verwendet, die ich hier als passend empfand. Man schaut so von oben auf das Geschehen hinab, behält so eine gewisse Distanz, ist aber dennoch immer auch an den Charakteren dran. Die Handlung ist richtig süß. Es geht ungewöhnlich los, man wird hier direkt in eine Situation geschmissen, die man so nicht erwartet. Dann findet man sich schnell bei der Band wieder, erlebt auch wieder deren Alltag mit, lernt aber eben auch mal die Schattenseiten des Bandlebens kennen. Die eingearbeitete Liebesgeschichte ist süß und konnte mich von sich überzeugen. Auch sonst hat es die Autorin geschafft Tiefe ins Geschehen hineinzubringen. Allerdings es gibt kaum Überraschungen, Wendungen oder etwas, das neuartig und somit anders ist als man es schon kennt. Ja es ist ein Jugendbuch und ja die Autorin kann nichts neu erfinden, trotzdem hat mir doch dieser Wow-Effekt gefehlt. Das Ende ist dann doch wirklich gut gemacht. In meinen Augen passt es gut zur Gesamtgeschichte, macht diese rund und schließt sie auch gut ab. Fazit Zusammengefasst gesagt ist „Backstage – Mia auf Tournee“ von Lisa Burstein ein schöner zweiter Teil der Reihe, der aber nicht ganz an Band 1 rankommen kann. Gut beschriebene Charaktere, ein angenehmer gut zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die eine süße Liebesgeschichte enthält und in der man auch ein wenig wieder über das Bandleben erfährt, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

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Darum geht es: Sie sind die heißeste Boyband seit One Direction: Die fünf Jungs von Seconds to Juliet sind der Traum eines jeden Fangirls. Und unerreichbar. Doch dann treffen Miles, Ryder, Trevin, Will und Nathan auf fünf Mädchen, die ihre Welt für immer verändern … Ryder Brooks lebt den Traum: Ruhm und Mädchen. Doch eigentlich will er seine eigene Musik schreiben, nicht die eingängigen Songs für Seconds to Juliet. Dafür muss er sein Leben ändern, und bekommt eine Tutorin, die absolut heiß ist. Mia steht zwar total auf Ryder, doch das würde sie nie zugeben. Mit einem Trick zwingt Ryder sie, sich als seine Freundin auszugeben, und Mia ist stinksauer. Doch manchmal braucht auch ein echter Badboy ein paar Streicheleinheiten – und eigentlich ist er ja ziemlich süß … Meine Meinung: Das Cover passt hier perfekt zu Teil 1 der Reihe. Auch wenn mich das Cover auch wieder nicht ganz überzeugt, passt es perfekt. Der Schreibstil hat mir auch hier wieder fantastisch gefallen nachdem ich mich in Teil eins daran gewöhnt habe. Die Seiten sind hier nur dahin geflogen und ich bin nach wie vor in ihre Art zu schreiben verliebt. Sie hat es total geschafft mich mit zu reißen. Einfach genial. Auch hier konnte mich die Story nur umhauen. Hier ging es um einen anderen Charakter. Und ich glaube ich mochte diesen Teil sogar noch mehr als den ersten. Die Story ist hier auch wieder Zucksersüß, romantisch und sehr humorvoll. Es ist eine locker, leicht Unterhaltung.

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REZENSION • Eine wirklich liebevolle Liebesgeschichte. • Das Cover ist ähnlich gestaltet wie das von Band 1. Es ist in satten Pinktönen gehalten und zeigt die Umrisse eines jungen Mädchens mit Kinnlangen leicht welligen Haaren. Es ist einfach und gefällt mir dennoch sehr. 4/5⭐️ • Spoiler Warnung Mia ist 16 Jahre alt und ein großer S2J Fan. Vor allem der Bad Boy Ryder hat es ihr angetan und nun soll sie ausgerechnet ihm Nachhilfe geben. Anfangs ist sie begeistert, doch als sie Ryder kennen lernt, schwindet diese Freude. Denn Ryder ist in ihren Augen ein arrogantes Arschloch. Und dann soll sie noch seine Freundin spielen, weil es ihm unangenehm ist, dass die anderen Jungs wissen, dass er seinen Abschluss versaut hat? Mia ist bedient, eigentlich will sie doch nur das Geld für ihr Medizinstudium verdienen. • Wie kann es anders sein, als dass die beiden sich näher kommen? Und ja das tun sie auch. Anfangs zaghaft, später doch mehr, stellen die beiden fest, dass sie von dem jeweils anderen wirklich fasziniert sind. Ryder kann bei Mia sein, wie er wirklich ist, kommt zur Ruhe. Und auch Mia öffnet sich ihm. Es zeigt sich, dass auch Mia ein Talent für die Musik hat und Ryder ist noch mehr fasziniert. Und die beiden singen sogar zusammen einem von Mias Texten. Auch wenn die Geschichte alles einer klassischen Liebesgeschichte hat, ist sie doch niedlich und gefühlvoll. Man glaubt den beiden Protagonisten ihre Gefühle zueinander und es gibt viele wirklich schöne und romantische Momente. Etwas grundlegend spannendes im herkömmlichen Sinne gibt es allerdings nicht. Alles in allem ist es dennoch eine solide und niedliche Story, die sich angenehm lesen ließ. 4/5 ⭐️ • Der Schreibstil ist einfach und flüssig. Schön fand ich auch, dass der Perspektiv Wechsel gelungen ist, denn man konnte einen Unterschied in der Erzählweise der beiden Protagonisten erkennen. 4/5 ⭐️ • Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen. Es war eine niedlich Geschichte für Zwischendurch, die sich gut in einem Rutsch lesen ließ. Insgesamt daher 4/5 ⭐️

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„Backstage – Mia auf Tournee“ geschrieben von Lisa Burstein im cbt Verlag erschienen. Mit 285 Seiten. Der zweite Band ist endlich da, und dieses Mal geht es um Ryder Brooks. Der als Bad Boy von „Seconds to Juliet“ bekannt ist. Ryder hat ein ernstes Problem, und zwar hat er seinen Schulabschluss nicht geschafft. In bereits einem Monat kann er die Prüfung nochmals ablegen. Er ist eher für Ruhm, Geld und Mädchen bekannt und nicht fürs lernen. Sein Manager LJ hat mehrmals Nachhilfelehrer angestellt. Nur leider blieben die nicht lange. Dieses Mal versucht er es mit der Tochter einer Angestellten. Mia, 16, aus LA und soll für ein Monat als Nachhilfelehrerin mit auf Tour gehen. Ihre Familie nimmt die Stelle wegen der überaus guten Bezahlung an. Mia kann sich damit ihr zukünftiges 4 Jähriges Studium bezahlen. Als Mia vor der Garderobe von Ryder steht und anklopft, ruft der nur sie solle verschwinden. Aber so schnell gibt sie nicht auf. Ryder reist die Tür auf und will Mia verscheuchen, bis sie ihm sagt wer sie ist. Er soll schließlich den Schulabschluss schaffen. Nur widerwillig geht Ryder auf Mia ein, und legt sofort Regeln fest. Die anderen sollen nicht erfahren, dass er Nachhilfe braucht. Deshalb wird Mia seine Freundin spielen. Mia geht nur ungern auf diesen Vorschlag ein, da es sich ja um viel Geld geht und ihre Zukunft. Wie wird dieses kleine Fiasko weitergehen? Will Mia überhaupt Offiziell als Freundin gesehen werden? Schließlich wollen ihre Eltern, dass Mia BRAV ist! Kann so ein Arrangement mit dem Bad Boy überhaupt gut gehen? Mia ist schon lange ein Fan der Band, aber von der arroganten Art Ryders hält sie wenig. Wie werden die beiden sich einig und kann Ryder die Prüfung schaffen? Wieso braucht Ryder diesen Abschluss, will er etwa Studieren? Wird der ganze Schwindel auffliegen? Meine Meinung: Der zweite Band der Romantischen Reihe ist wie der erste Teil richtig super! Die Art des Bad Boys Ryder ist nur Fassade und dahinter versteckt sich jemand anderes! Super leicht und locker geschrieben, liest sich rasch und hat Überraschungen parat. Das tolle Cover ist genau im Stil der Reihe gehalten. 5 von 5 Sternen

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Auf dieses Buch war ich schon sehr gespannt, weil mich der Charakter von Ryder schon aus dem ersten Band neugierig gemacht. Die Storyline könnte mich auch dieses Mal sofort abholen, denn die Grundidee war gut. Mia und Ryder fand ich beide auch super sympathisch! Leider muss ich sagen, dass mir noch 70- 80 weitere Seite gefehlt hätten, damit sich die Story in meinem Kopf vollständig entwickeln konnte. Bis ich mich vollkommen auf die Charaktere und die Geschichte einlassen konte, war das Buch auch schon wieder zu Ende. Das fand ich sehr schade, denn Potenzial war definitiv vorhanden. Den Schreibstil fand ich gut, allerdings musste ich mich anfangs etwas daran gewöhnen, da ich noch den Schreibstil von Ophelia London aus dem ersten Teil gewohnt war. Außerdem waren mir die Charaktere mit 16 und 17 Jahren wieder etwas zu jung. Trotzdem bin ich gespannt auf die nächsten Teile!

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Dieses Buch ist der 2. Band der "Backstage" Reihe. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden, aber es dreht sich immer um die Band "Seconds to Juliet". Des Weiteren wechselt bei jeder neuen Geschichte die Autorin. Zugegebenermaßen hat mir der Schreibstil dieses Mal nicht so ganz so gut wie beim ersten Teil gefallen. Dennoch ließ sich die Geschichte flüssig und leicht lesen. Ryder ist arrogant und nicht gerade sehr freundlich. Zumindest am Anfang der Geschichte. Dies legt sich aber schnell und als Bad Boy würde ich ihn nicht gerade bezeichnen. Mia ist dagegen eine recht zurückhaltende Person, aber in der Gegenwart von Ryder ist sie wie ausgewechselt und lässt sich nicht alles gefallen. Die beiden fühlen sich sofort voneinander angezogen und die Entwicklung der Liebesgeschichte ging mir irgendwie ein bisschen zu schnell. Generell wirkte auf mich die Handlung etwas gehetzt, dies liegt vielleicht auch daran, dass das Buch sehr dünn ist mit nur 288 Seiten. Leider fand ich Ryder und Mia auch nicht ganz so süß zusammen, wie Miles und Aimee. Irgendwie bin ich nicht so richtig mit ihnen warm geworden. Des Weiteren ähnelt die Geschichte sehr Band 1 und war dadurch umso mehr vorhersehbar. Wenn ich das Buch aber als einzelne Geschichte betrachte und nicht mit dem ersten Teil vergleiche, ist es dennoch lesenswert und hat mir gut gefallen. Darüber hinaus hat es einen Hauch von Tiefgründigkeit aufgrund Ryders Familie. Meiner Meinung nach kann der 2. Band nicht ganz mit dem ersten mithalten, ist aber dennoch eine schöne Liebesgeschichte. Das Buch lässt sich leicht weg lesen und ist eine schöne Lektüre für zwischendurch. Leider erscheint der 3. Teil erst im September, aber ich freue mich schon riesig auf die Geschichte mit Trevin.

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„Sie hatte ihn wohl mindestens in dieser Sache falsch eingeschätzt. Er war nicht einfach irgendein Party-Playboy. Er hatte Träume und Ambitionen, Wünsche, genau wie sie.“ (Mia über Ryder in Backstage 2) Worum geht’s? Ryder Brooks, Badboy der Band Seconds to Juliet, ist durch seinen Schulabschluss gerasselt. Da er aber nicht für immer bei der Band bleiben und stattdessen lieber ein Musikstudium beginnen möchte, braucht er diesen dringend. Kurzerhand wird die 16-Jährige Mia als Nachhilfelehrerin engagiert. Mia ist ein Genie und genießt das Vertrauen des Bandmanagers. In einem Monat soll sie Ryder fit machen für die Nachprüfung. Doch als dieser sie plötzlich als seine Fake-Freundin vorstellt, fangen die Dinge an, kompliziert zu werden… Backstage – Mia auf Tournee ist der zweite Band einer mehrteiligen Reihe um die fiktive Band Seconds to Juliet. Jeder Band handelt von einem anderen Mitglied der Band und ist in sich abgeschlossen, einzelne Charaktere aus Vor- und Nachfolgebänden kommen aber vor. Das Buch kann jedoch ohne Vorkenntnisse aus Band 1 gelesen werden. Schreibstil / Gestaltung Das in rot und rosa gehaltene Cover mit der Silhouette eines Mädchens passt sowohl zur Thematik des Buches als auch zum ersten Teil sehr gut, wenn auch eine klare Abgrenzung zwischen den Büchern nicht direkt offenkundig ist. Das Buch startet mit einem kurzen Steckbrief zu Ryder und wird sodann linear erzählt. Die Erzählweise erfolgt in der dritten Person durch einen Erzähler, der aber abwechselnd die Perspektive von Ryder und Mia einnimmt. Hierbei wechselt teilweise im Kapitel selbst mittendrin durch einen Absatz die Perspektive. Obwohl das Buch von einer anderen Autorin geschrieben wurde als Band 1, ist der Schreibstil absolut vergleichbar. Er ist locker und einfach zu lesen, die Sprache ist jugendlich und nutzt teilweise auch Umgangssprache. Die Absätze, welche aus Ryders Perspektive sind, haben einen eigenen Tonfall, der zu seiner Badboyeigenschaft sehr gut passt. Mein Fazit Band 1 der Backstage-Reihe hatte es mir bereits sehr angetan und mich positiv überrascht. Nachdem ich Band 1 als sehr süße Geschichte ohne viel Tiefe empfunden habe, bin ich mit einer ähnlichen Erwartung an Band 2 herangegangen. Etwas Bauchschmerzen hatte ich damit, dass Band 2 von einer anderen Autorin geschrieben wurde, da ich befürchtet hatte, dass der Schreibstil vielleicht nicht zusagt. Am Ende hat Band 2 mich aber deutlich mehr überzeugen können als Band 1. Wie kommt’s? Der Einstieg in das Buch gefiel mir sehr gut und war für mein Empfinden untypisch, denn wir starten mit Ryder und seiner Situation, dass er Nachhilfe benötigt und sich dafür schämt, keinen Abschluss zu haben. Erst kurz danach tritt Mia auf die Bildfläche als jugendliches Genie, was ihm Nachhilfe geben soll. Da der Bandmanager sie kennt und sie Geld fürs College benötigt, nimmt sie den Job an. Doch bereits das erste Aufeinandertreffen wird zum Desaster, denn Ryder entpuppt sich als Ekel und Mia fragt sich, ob sie das alles wirklich machen will. Mit der Zeit entwickelt sich eine solide und glaubhafte Chemie zwischen den beiden und es ist wirklich schön anzusehen gewesen, wie beide miteinander und durcheinander wachsen und sich verändern. Die Geschichte steht für mich grundsätzlich zwar auf sehr wackligen Beinen, denn tatsächlich erschließt es sich mir nicht, wieso der Bandmanager Ryder keine ältere und ggf. männliche Nachhilfeperson sucht, wenn Ryder für seinen Nachhilfelehrerinnenverschleiß bekannt ist. Wenn man hier aber drüber hinweg schaut, steht man vor der nächsten Frage: Wieso ist es Ryder so hochgradig peinlich, dass die Band erfahren könnte, dass er Nachhilfe bekommt, dass er sich dafür entscheidet, dass Mia seine Fakefreundin spielen muss? Hat man diese zwei Hürden genommen und es einfach akzeptiert, unterhält einen das Buch wirklich sehr. Mia und Ryder gehen sie gelegentlich an, zeigen sich beide als starke Charaktere und ihre Päckchen, die sie zu tragen haben, fügen sich gut in die Geschichte ein. Überraschungen gibt es über die weite Strecken nicht, auch der Drama-Bogen ist eher niedrig gehalten. Die Story überzeugt an vielen Stellen mit schönen Momenten, die sehr süß und in wirklich klassischer Filmart daherkommen. Doch es gibt auch Einblicke in das Tour- und Bandleben und hier wurde ich sehr überrascht. Denn Ryder ist unglücklich mit seinem Leben in der Band und zeigt das im Buch an vielen Stellen auch deutlich. Zudem gibt es auch darüber hinaus einige Situationen, die die Schattenseiten und Probleme von Tour- und Bandleben ansprechen. Dadurch wirkt Backstage 2 im Gegensatz zu Band 1 nicht wie ein Friede-Freude-Eierkuchen-Buch. Zum Ende hin gibt es das zu erwartende Enddrama, was mich hier wirklich überrascht hat. Was enthüllt wird, war zu erwarten, aber nicht, wer es ist und wieso. Da hat das Buch mich tatsächlich unvorhersehbar getroffen! Zudem ist auch Backstage 2 wie bereits Backstage 1 wieder sexfrei (allenfalls angedeutet). Mia fand ich von Anfang an super. Sie ist ein etwas untypisches Mädchen. Sie wirkt sehr steif und zurückhaltend, denn in ihrem Leben gab es immer nur Lernen und Collegevorbereitung, da ihre Eltern verlangen, dass sie Medizin studieren soll. Hobbies gibt es nicht, auch ihr Singen und Songwriten wird von den Eltern im Keim erstickt. Ich habe mit Mia mitgelitten und den kontrollsüchtigen Einfluss ihrer Eltern mit Herzschmerz beobachtet. Umso schöner ist die Entwicklung und der Einfluss von Ryder auf Mia mitanzusehen. Ryder hingegen startet also absoluter Mistkerl ins Buch. Mit jedem Satz merkt man, wie wenig ihm an der Band liegt. Er will singen, aber seine eigenen Songs, nicht diesen Popkitsch. Ryder wirkt permanent wütend und je weiter die Geschichte fortschreitet, desto mehr versteht man, wieso. Ryder ist jemand, der Probleme mit Bindungen hat, weshalb er reihenweise Groupies für eine Nacht abschleppt, aber weder zu den Jungs der Band eine freundschaftliche Beziehung aufbaut noch sonst sonderlich umgänglich ist. Hier ist es Mia, die Ausdauer und Vertrauen in ihn beweist. Ryders Entwicklung im Buch ist glaubwürdig und holprig, was dem Buch sehr viel Tiefe gibt und mit einer überzeugenden Hintergrundstory daherkommt. Es kommen zudem als Randcharaktere die anderen Bandmitglieder vor, in einigen wenigen Sätzen wird sich auch auf Miles und Aimee bezogen, allerdings ist der Fokus klar und deutlich auf Mia und Ryder. Anders als bei Band 1 haben Mia und Ryder auf mich nicht so eindimensional gewirkt und konnte mich mit einer eigenständigen Persönlichkeit überzeugen, was mir bei Backstage 1 doch sehr gefehlt hat. Backstage 2 konnte mich insgesamt mehr begeistern als Band 1. Es ist und bleibt ein Jugendbuch, welches locker und leicht daherkommt, kein übermäßiges Drama benötigt und einfach ein Wohlfühlbuch für einen sonnigen Nachmittag oder einen kuscheligen Abend auf dem Sofa ist. Fans von Filmen wie Groupies bleiben nicht zum Frühstück oder Starstruck werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Ich war fast schon traurig, als das Buch zu Ende war, da es nur knapp 280 Seiten hat und ich gerne noch viel mehr über Mia und Ryder gelesen hätte. Das Buch ist kurzweilig, unterhaltsam und bringt anders als Band 1 sogar eine etwas tiefgründigere Story mit, sodass es meiner Meinung nach für alle Altersklassen funktioniert. Daumen hoch von mir und ich freue mich bereits jetzt unheimlich auf Band 3. [Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, dass mir freundlicherweise vom Verlag überlassen wurde. Meine Meinung ist hiervon nicht beeinflusst.]

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