Leserstimmen zu
Ich kenne dich aus meinen Träumen

Clélie Avit

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Es gibt so Bücher, die sind so unscheinbar und erweisen sich dann als eine Geschichte, die man noch lange im Kopf behält. "Ich kenne dich aus meinen Träumen" ist so ein Buch. Es stand leider sehr lange im Regal und wurde immer wieder hintenangestellt. Doch vor ein paar Wochen dann nahm ich mir das Buch von Clélie Avit vor. Was ich bekam war eine wunderschöne Liebesgeschichte. Ein Unfall in den Bergen ist schuld, dass Elsa schon so lange im Koma liegt. Die Ärzte und auch ihre Familie und Freunde haben die Hoffnung aufgegeben, dass die junge Frau noch einmal aufwachen wird. Doch was alle nicht ahnen: Elsa bekommt alles mit. Sie hört, wenn die Äzte ihren scheinbar hoffnungslosen Fall besprechen. Sie hört ihre Familie, die sich langsam dazu durchringen müssen, Elsa gehen zu lassen. Und Elsa hört auch Thibault, der unverhofft ihr Zimmer als Rückzugsort auswählt. Für Thibault ist Elsa eine gute Zuhörerin und schon bald merkt er, dass da noch Leben in der jungen Frau steckt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn die Ärzte wollen die Geräte abstellen. Ich stelle es mir grausam vor im Koma zu liegen, alles mitzubekommen und doch nicht reagieren zu können. Elsa hat dieses Schicksal ereilt. Im ohnmächtigen Alltag ist Thibault eine willkommene Abwechslung. Sie saugt seine Worte auf wie ein Schwamm und schon bald spürt sie eine besondere Verbundenheit zwischen den beiden. Für mich war diese Verbindung während des Lesens immer spürbar. Es sorgt für eine besondere Atmosphäre im Buch. Das Buch ist auch zwei Sichten geschrieben. Elsa und Thibault sind die Hauptdarsteller und beide sind einfach zauberhaft. Thibault flüchtet vor den Besuchen zu seinem Bruder im Krankenhaus zu Elsa. Er kann diesem Mann nicht ins Gesicht schauen, welcher eine schlimme Schuld mit sich trägt und diese aber wohl nicht Ernst nimmt. Elsa ist sein Ventil und sein Kummerkasten. Ich fand es total schön, wie Elsa und Thibault sich immer näher kommen. Unter normalen Umständen wären die beiden Menschen sich höchstwahrscheinlich nie begegnet. Dennoch war die Entwicklung ihrer Beziehung zwar langsam abern sehr gefühlvoll und total nachvollziehbar. "Ich kenne dich aus meinen Träumen" ist kein Buch für den anspruchsvollen Leser. Es ist ein leichter Roman für zwischendurch, der mich die Zeit vergessen ließ. Es hat mir sehr gut gefallen und unglaublich berührt. Wer sich zwischendurch einfach mal wunderbar unterhalten möchte, ist mit diesem Buch gut beraten.

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Cover: Die Farben sind: hellblau, grün, gelb, weiß und lila Der Hintergrund ist hellblau (türkis?), danach kommt ein Schatten von einem Mädchen, mit einem „messy-bun“ zu Vorschein. Der Schatten ist nicht wie üblich in Schwarz, sondern *überrascht* in Lila! Außerdem hat dieser Figur eine goldene Kette an, darauf ist „LOVE“ geschrieben. Der Oberteil ist grün. Im Hintergrund sind gelbe Sterne zu sehen. Auf dem Gesicht steht der Titel geschrieben ( 😉 pun indeed) sowie der Name des Autors. Ich finde dieses Cover herzig und bunt. Allerdings kann ich den Zusammenhang mit der Geschichte nicht verstehen. Hat es überhaupt einen Zusammenhang? Meine Meinung: Mir ist kalt. Ich habe Hunger. Ich habe Angst. Genau mit diesen drei Sätzen und 9 Wörtern beginnt die ganze Geschichte. Bei diesem Einstieg musste ich natürlich lachen. Denn diese drei Sätze beschreiben praktisch mich😂 Da die ganze Geschichte aus zwei Figuren Perspektiven erzählt wird, abwechselnd von Elsa oder Thibault, bekommt das Buch Punkte für die Verständlichkeit. Außerdem kann ich sagen dass, sobald man die Sicht einer anderen Figur liest, man sich sofort in seiner/ihrer Situation einsetzt und total mitfühlt. Dass wiederum macht die Geschichte, meiner Ansichten nach, sehr einzigartig. Daher kann ich sagen, dass die Geschichte sprachlich total gut war. Aber inhaltlich mangelte es an einiges. Einerseits muss ich zugeben, dass ich die Handlung wirklich geliebt habe. Das Buch war auch sehr fesselnd und die Idee sehr gut. Nur finde ich leider, dass die Idee nicht seinen ganzen Potenzial „ausgebreitet“ hat. Die Geschichte hatte zwar den „Omg“ Effekt aber für mich nicht den „OMGWOW“ Effekt 😀 trotzdem würde ich einen zweiten Teil lesen, weil das Buch total spannend war. (Gibt es überhaupt einen?) Fazit: Ganz im allgemeinen fand ich das Buch gut. Wenn man nach eine fesselnde Geschichte sucht, indem man auch richtig mitfiebern möchte, kann ich euch „Ich kenne dich aus meinenTräumen“ von Clélie Avit empfehlen :-) Dieses herzliche Buch bekommt daher von mir 4 von 5 Sterne

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"Ich kenne dich aus meinen Träumen" ist ein ergreifender Roman. Elsa liegt im Koma. Sie kann nichts mehr spüren, doch sie kann alles hören. So erfährt sie, dass alle um sie herum sie bereits aufgegeben haben, sowohl ihre Familie, ihre Freunde und die Ärzte. Diese haben vor, die Geräte abzustellen, die Elsa am Leben erhalten. Thibault stolpert versehentlich in ihr Krankenzimmer und beginnt, ihr von sich und dem Leben zu erzählen. Er ist der Einzige, der sie nicht aufgibt, der sie nicht wie ein rohes Ei behandelt und der sie schätzt. Je öfter er sie besucht, umso besser fühlen sich die beiden, weil sie irgendwie miteinander verbunden sind. Das Besondere an Thibault ist, dass er der Einzige ist, der erkennt, dass Elsa noch da ist. Das Cover zeigt die Silhouette einer Frau, die in einem violetten Ton gehalten ist. Violett ist eine Farbe, die den Geist und Spiritualität widerspiegelt. Außerdem soll sie das seelische Gleichgewicht und die Entschlusskraft fördern. Aufgrund der aktuellen Situation der Hauptprotagonistin Elsa, passt die Farbe perfekt. Im Hintergrund des Covers sind Sterne zu sehen, was dem Buch etwas träumerisches und magisches verleiht. Elsa liegt sein einem schweren Unfall im Koma, doch entgegen der Meinung der Ärzte und ihrer Familienmitglieder, bekommt sie alles genau mit, was sie sagen. Als Thibault in ihr Leben tritt, beginnt Elsa zu kämpfen. Es berührt sie mit seinen Worten und hilft ihr, die Zeit im Koma zu überstehen. Sie wünscht sich von Herzen, wieder Wärme, Kälte oder Berührungen spüren zu können und der Wunsch zu überleben, packt Elsa. Thibault stolpert unverhofft in Elsas Zimmer und will einfach nur vor seinem Bruder flüchten. Anfangs war er nur dort, um sich nicht mit seinen Gefühlen und seiner Wut auf Sylvain auseinandersetzen zu müssen. Doch später merkt Thibault, dass er Elsa braucht. Er hat nie geplant, dass die junge Frau ihn so mitnehmen würde. Elsa verändert sein Denken und hat sich, ohne das er es bemerkt, in sein Herz geschlichen. Berührend, mitreißend und voller Liebe - eine Geschichte, die einen daran erinnert, sich auf die wichtigen Dinge des Lebens zu besinnen.

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Meine Meinung: Ganz zu Anfang: Bitte, bitte tut mir den gefallen und kauft dieses Buch! Und lasst es nicht subben, lest es! Am besten sofort. Ich habe nie etwas vergleichbares gelesen. Elsa hatte diesen schrecklichen Unfall und alle glauben, es gibt keine Hoffnung mehr. Aber sie bekommt alles mit. Sie spürt zwar nichts, aber sie hört alles was um sie herum geschieht. Diese Liebe die zwischen Thibault und Elsa entsteht ist ganz besonders. Trotz dieser Wortlosen Dialoge, war ich so berührt! Das schöne war, durch die Erzählperspektive aus zwei Seiten, konnte man Elsas Gedanken verfolgen und man hörte Thibault sprechen, und auch denken. Elsa ist echt, sie bringt alles wichtige rüber und man glaubt ihr. Man weiß, es muss so gewesen sein, denn man kann sich nicht vorstellen, dass es hätte anders sein können. Elsa ist gefangen in ihrem eigenem Albtraum, doch seit dem sie Thibault kennt, droht sie dazu auszubrechen. Wieder zu Leben, doch kurz vorher bricht es immer wieder ab. Aber Thibault hat nie die Hoffnung aufgegeben und genau so würde ich um meine Lieben kämpfen. Bis zu meinem letztem Atemzug. Fazit: Danke Thibault, dass du nicht aufgegeben hast! Ich bin total dankbar für diese Geschichte und kann sie jedem Empfehlen, der eine Geschichte lesen möchte die Hoffnung spendet und zeigt, dass ein Regenbogen und eine goldene Schneeflocke Leben retten können.❤

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Inhalt: Ein Moment der Unachtsamkeit veränderte Elsas Leben. Sie verspürt keinen Hunger, keine Ängste und doch kochen Emotionen in ihr auf, die sie leider nicht mit der Welt teilen kann – denn Elsa liegt seit einem Unfall im Koma. Die Personen in ihrem Umfeld habe die Hoffnung längst aufgegeben, auch die Ärzte sprechen mittlerweile davon dem Schicksal seinen Lauf zu lassen und die lebenserhaltenden Maschinen abzustellen. Es ist schwer für sie daran zu glauben, dass die Hoffnung ihrer Familie und Freunde verschwunden ist und niemand mehr an ein Wunder glauben mag. Bis sich eines Tages ein junger, schüchterner und sehr charismatischer Mann in ihr Zimmer verirrt. Thibault macht das, was andere längst aufgegeben haben, er lässt sie durch Erzählungen an seinem Leben teilhaben. Jeden Tag kommt er zu Besuch und allmählich wächst das Gefühl der Verbundenheit in ihnen beiden heran trotz der einseitigen Kommunikation, denn Thibault gibt die Hoffnung nicht auf, weil er etwas für sich selbst erkannt hat, was andere nicht mehr sehen – Elsa ist da! Sie weilt unter ihnen und hofft das der Tag bald eintreten wird an dem sie aus ihrem Schlaf erwachen darf. Meine Meinung: Dieses Buch hat mich in vielerlei Hinsicht berührt und bewegt! Zum einen ist es die Handlung an sich. Durch den Erzählstyl aus zwei Perspektiven und den Aspekten der Umgebung und der Geschehnisse löste es in mir ein Wirrwarr der Gefühle aus. Die Erzählung war so intensiv gestaltet, dass man sich sehr gut hineinversetzen und auf gewisse und sehr angenehme Weise das Beschriebene miterleben und fühlen konnte. Zum anderen aber machen es die beiden Hauptprotagonisten, die so unglaublich authentisch und greifbar beschrieben wurden, als säßen sie gerade vor einem bei einer Tasse Kaffee und berichten von ihrem ersten Date und wie sie sich kennen lernten. Elsa strotzt so voller Hoffnung endlich aus ihrem Albtraum, den sie gerade erlebt, zu erwachen. Doch es scheint unausweichlich, dass sie darin gefangen bleiben wird. Sie liegt nach einem tragischen Unfall im Wachkoma. Kann sich nicht bemerkbar machen, mit ihrem Besuch reden oder gar auf die Fragen antworten welche die Ärzte Tag ein Tag aus am Krankenbett ihren Familienangehörigen stellen, und dabei bekommt sie alles um sich herum mit. Wie sehr sie sich wünscht die Augen zu öffnen, den Regen, den Schnee oder die Sonne zu erblicken und ein paar Worte mit der Person an ihrem Bett zu wechseln. Aber dies rückt in weite Ferne, jedoch rückt etwas Anderes gnadenlos näher – Das Abstellen der Geräte die sie am Leben erhalten. Der Kampf aus diesem Albtraum, aber vor allem die wortlosen Dialoge zwischen Ihr und Thibault sind so ergreifend und voller Leidenschaft und Intensivität beschrieben, dass es einem das Herz zerreißt. Oft stellte ich mir die Frage „Was wäre, wenn es dich oder einen deiner Lieben treffen würde? Würde ich die Hoffnung aufgeben oder standhaft weiter an seinem Bett warten und hoffen?“ Um ehrlich zu sein, konnte ich für mich keine Antwort finden. Der Schreibstil von Clélie Avit ist traumhaft. Er bringt die Gefühle der Protagonistin deutlich spürbar herüber und auch die Schauorte an sich bekommen eine malerische Gestaltung verpasst, so als sei man selbst gerade an diesem Ort. Das Cover besticht durch seine Schlichtheit. Es zeigt einen kleinen Umriss der Hauptprotagonistin und überlässt es dem Leser während des Lesens mit Farbe, Leben und Details auszuschmücken. Fazit: Dieses Buch berührt den Leser nicht nur im Herzen, sondern lässt ihn auch noch lange Zeit nach Beendigung über die Handlung nachdenken. Trotz sehr trauriger Thematik finde ich, dass die Autorin es ergreifend, authentisch und voller Gefühl zu einem leichtfüßigen und sehr lesenswerden Roman umgesetzt hat, den ich sehr gerne weiterempfehle!

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Der Klappentext und einige Rezensionen von „Ich kenne dich aus meinen Träumen“ haben mich so neugierig gemacht, das ich den Roman unbedingt lesen musste. Die Thematik des Buches interessiert mich unheimlich – Einblick zu bekommen in die „Welt“ eines Komapatienten. Dementsprechend hat mir auch das Buch sehr gut gefallen und ich habe es „weggeatmet“. Der Roman hat zwei Handlungsstränge, die zwei Schicksale wiederspiegeln. Der erste Handlungsstrang erzählt von der Hauptprotagonistin Elsa, einer jungen Frau, die durch einen schweren Unfall ins Koma gefallen ist. In dem zweiten Handlungsstrang lernt der Leser Thibault kennen, dessen Bruder einen grausamen Autounfall verursacht hat und nun auch im Krankenhaus liegt. Mich hat der erste Handlungsstrang wesentlich mehr mitgerissen hat, da mir teilweise der „Alltag“ von Thibault zu detailiert geschildert wurde. Insgesamt war das Buch sehr bewegend und ich habe mich häufiger dabei erwischt, mich in die Situation der beiden Charaktere zu versetzen und „mitzufiebern“. Es ist einfach schön zu lesen, wie Elsa um ihr Leben kämpft und tatsächlich Fortschritte macht. Für mich klang der Roman wirklich real und ich könnte mir tatsächlich vorstellen, das es Menschen gibt, die solche Erfahrungen im komatösen Zustand machen. Dementsprechend hätte ich mich über ein Nachwort der Autor gefreut, in dem sie erklärt, ob die Geschichte eine Basis hat oder völlig ihrer Fantasie entsprungen ist. Zudem hätte ich mich über einen Epilog oder ähnliches gefreut, das Ende kommt doch sehr abrupt. Ein sehr schönes und bewegendes Buch, das einem zeigt, dass es sich immer lohnt zu kämpfen. Never give up!

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"Ich kenne dich aus meinen Träumen. Clélie Avit. Eine junge Frau kämpft um ihr Leben. Ein junger Mann kämpft um ihr Herz." Seit fünf Monaten liegt Elsa im Koma. Seit sechs Wochen ist sie wach. Seit sechs Wochen hat es niemand bemerkt. Eigentlich sollte Thibault seinen Bruder besuchen. Seinen Bruder, der betrunken am Steuer saß. Seinen Bruder, der dabei zwei Mädchen überfuhr. Seinen Bruder der nun im Krankenhaus liegt. Als Thibault sich im Krankenhaus in der Tür irrt, ahnt er noch nicht, dass die Begegnung mit der Komapatientin aus Zimmer 52 sein Leben ändern wird. Ohne besonderen Grund beginnt er mit Elsa zu sprechen und sieht, was andere nicht sehen - Elsa ist noch da. Kann er sie retten? Clélie Avit verfasste ihr Buch im Rahmen des Prix Nouveau Talent. Der Talentwettbewerb möchte junge Talente fördern, jährlich erhält eine Person die Möglichkeit zur Veröffentlichung ihres Buches. Zu ihrer wunderbaren Geschichte inspiriert, wurde die Autorin vom diesjährigen Zitat: "Alle dachten, es sei unmöglich. Dann kam ein Dummkopf, der das nicht wusste und machte es einfach" - Marcel Pagnol Das Buch hat mich von der ersten Seite an emotional ergriffen. Der leichte Schreibstil der Autorin schafft eine Brücke zu einer sonst fernen Thematik. Während der kurzen Einblicke in die Gedankenwelten von Thibault und Elsa, verliert man sich in den Figuren und findet sich plötzlich am Ende des Kapitels wieder. Seite für Seite hofft man für die beiden, und ist mal fassungslos, mal entzückt von den alltäglichen Gegebenheiten und Begegnungen, wie sie sich in der beschriebenen Klinik ereignen. Es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Die Protagonisten sind bis ins letzte Detail ausgearbeitet und wirken dabei unglaublich sympathisch. Ein Buch für alle, die gerne träumen. Viereinhalb Sterne von mir und eine absolute Kaufempfehlung!

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Inhalt: Elsa verspürt keine Kälte mehr, keinen Hunger, keine Angst. Sie liegt im Koma. Doch sie hört alles um sich herum. Hört, dass die Ärzte die Hoffnung aufgegeben haben und die Maschinen, die sie am Leben erhalten, abstellen wollen. Hört, dass sie auch für ihre Freunde und Familie eigentlich schon verschwunden ist. Bis eines Tages Thibault aus Versehen in ihr Zimmer platzt. Er beginnt mit ihr zu sprechen, ohne Antworten zu erwarten. Erzählt ihr von sich und dem Leben. Und er kommt wieder. Jeden Tag, da er sie in ihrem Zimmer besucht, wächst das Gefühl der Verbundenheit zwischen dem fremden Mann und dem schlafenden Mädchen. Denn Thibault sieht etwas, das alle anderen nicht mehr erkennen: Elsa ist noch da. Zum Autor: Clelie Avit wurde 1986 geboren. Die Autorin wuchs in Auverge auf und ist heute Physik- und Chemielehrerin an einem Gymnasium in Nizza. "Ich kenne dich aus meinen Träumen" ist ihr erster Roman, mit dem die Autorin einen renommierten Talentwettbewerb in Frankreich gewann. Zum Buch: Seit fünf Monaten liegt Elsa im Koma. Jeder aus ihrer Familie und all ihre Freunde haben mittlerweile die Hoffnung aufgegeben, dass Elsa jemals wieder aufwachen wird. Doch was keiner weiß die 30-jährige bekommt seit 6 Wochen alles mit. Denn Elsa hört alles. Die Ärzte wollen die Maschinen, die sie am Leben erhalten abschalten und ihre Eltern sind auch am überlegen, ob es vielleicht nicht das beste wäre. Thibault, der seine Mutter ins Krankenhaus gefahren ist, irrt sich in der Tür und landet in Zimmer 52. Elsas Zimmer. Anstatt zu gehen bleibt er, denn alles ist besser als mit seinem Bruder im Zimmer zu sein, welcher zwei Menschen umgebracht hat. So kommt Thibault immer wenn er seine Mutter zu seinem Bruder fährt zu Elsa und redet mit ihr und er merkt als einziger, dass sie noch da ist, dass sie alles hört. Mit der Zeit verliebt sich Thibault in Elsa und freut sich immer wenn er sie wiedersehen wird. Und Elsa versucht für ihn wieder wach zu werden, doch schafft sie es noch bevor sie alles abschalten? Meine Meinung: Zuerst einmal möchte ich mich beim Bloggerportal und beim Goldmann Verlag für dieses wundervolle Rezensionsexemplar bedanken. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich hatte es in einem Tag durch, denn auch der Schreibstil der Autorin ist nicht kompliziert, sondern sehr flüssig und wie sie die Charaktere beschreibt ist auch einfach nur perfekt, die beiden wachsen einem schnell ans Herz und man fiebert die ganze Zeit mit. Es ist eine absolute Kaufempfehlung! Von mir bekommt das Buch verdiente 5 von 5 Sternen.

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