Leserstimmen zu
Be my Girl

Nina Sadowsky

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Unter einem Psycho-Thriller habe ich mir eigentlich immer etwas anderes vorgestellt. Ich habe immer an das Ungewisse gedacht und wie es den Leser vom ersten Kapitel an in seinen Bann zieht. Bei Be my Girl war das nicht der Fall. Zwar gibt es auch hier Details, die verschwiegen und erst am Ende aufgeklärt werden, aber es hat mich nicht von der ersten Seite an gefesselt. Das soll jedoch nicht heißen, dass das Buch nicht spannend war. Be my Girl ist in zwei unterschiedliche Zeitebenen geteilt – „Dann“ und „Heute“. Die Geschichte beginnt in der Gegenwart und beschreibt mehr oder weniger Ellies ersten Mord. Warum sie den Mann allerdings getötet hat bleibt offen. Die Kapitel aus der Vergangenheit sollen dazu dienen der Geschichte mehr Sinn zu verleihen, allerdings springt die Autorin hier öfters vor und zurück. Mal wird die Hochzeit von Ellie und Rob geschildert, dann steckt man plötzlich im Leben von Ellie als Teenager und es fällt einem schwer den Zusammenhang zu sehen. Während Ellie sich also auf der Flucht vor der Polizei befindet – denn keiner soll herausbekommen, dass sie den Mord begangen hat – stellt der Leser fest, dass sie diese schreckliche Tat für ihren Ehemann Rob begangen hat. Dieser war schon von klein auf in kriminelle Machenschaften verwickelt und gelang später unter die Fittiche seines vermeintlichen biologischen Vaters, Quinn. Dieser brachte ihm das Stehlen und später auch Morden bei. Doch eine Geschichte um ein Ehepaar wäre nichts ohne die Existenz von Liebe. Nur für Ellie möchte Rob aus den festen Händen seines Vaters austreten um mit ihr ein normales Leben zu führen. Quinn ist davon zwar nicht begeistert, lässt sich aber überreden. Die einzige Bedingung, die er stellt ist, dass Ellie sein auserwähltes Opfer umbringen muss. Langsam aber sicher erfährt nun auch sie von Robs Vergangenheit, aber anstatt zurück zu schrecken entschließt sie sich ihm zu helfen. Die beiden befinden sich nun in einem Abenteuer um Leben und Tod. Bis zur letzten Seite ist nicht gewiss, ob sie dies auch wirklich überleben und ob Ellie sich überhaupt noch im Stande dazu fühlt, mit Rob ein halbwegs normales Leben zu führen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich die Szenen aus der Vergangenheit wesentlich spannender fand als die aus der Gegenwart, was daran liegen könnte, dass diese dunkler und geheimnisvoller geschrieben waren. Ich fand es durchaus beeindruckend, dass Liebe einen Menschen sogar dazu bringen kann jemand anderen zu töten, aber ich weiß nicht, ob ich das Buch noch einmal lesen wollen würde.

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Ich bedanke mich beim Bloggerportal und beim Penguinverlag für dieses Rezensionsexemplar! Titel: Be my Girl Autor: Nina Sadowsky Seitenanzahl: 336 Preis: 13€ Erscheinungsdatum: 13.02.2017 Inhalt: Ellie und Rob sind das perfekte Paar. Gut aussehend, erfolgreich, bis über beide Ohren verliebt. Aber nur Augenblicke nach dem Jawort scheint alles in Scherben zu liegen. Rob verbirgt eine entsetzliche Vergangenheit. Je mehr Ellie erfährt, desto tiefer wird sie in einen Strudel aus Lügen und Verrat gezogen, der ihrer beider Leben bedroht. Wer ist der Mann, den sie geheiratet hat? Und wie weit will sie gehen, um ihre Liebe zu retten? Denn Rob ahnt nicht, dass auch sie nicht ehrlich zu ihm war … Meinung: Liest man den Klappentext , so hat man ziemlich große Erwartungen. Leider muss ich zugeben, dass diese hier nicht ganz erfüllt werden. Einen spannenden Thriller hat man dennoch vor sich, wenn auch auf andere Weise. In "Be my Girl" verfolgt man nicht einen blutrünstigen Mörder, sondern die Geschichte um Ellie und Rob, die auch nicht unblutig ist. Mich hat der Verlauf und wie es zwischen den Beiden weitergeht sehr interessiert. Der ständige Wechsel zwischen Heute und Damals hat mich am Anfang durcheinander gebracht, aber mit der Zeit hat diese Verwirrung aufgehört. Ich finde, jeder sollte sich seine eigene Meinung über dieses Buch bilden. Für viele ist es ein richtig guter Thriller und für andere ist es nichts halbes und nichts ganzes. Ich persönlich finde das Buch nicht außergewöhnlich gut, aber keineswegs schlecht. Überzeugt euch selbst :-)

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Ich finde es weder gut noch grausam schlecht. Ich kam sehr gut in das Buch rein, nach ungefähr 100 Seiten hab so langsam den Faden verloren und war dezent verwirrt und das an vielen Stellen. Ich habe viele Dinge nicht verstanden und musste mir wirlich große Textabschnitte mehrmals durchlesen. Die Kapitel sind kurz oder auch lang, manche Kapitel kann man gar nicht als Kapitel nennen. Ich hätte mir mehr von Ellie's Vergangenheit gewünscht, sie war so stark am Anfang aber auch irgendwie langweilig. Man konnte ihr Charakter gar nicht so herausfinden, was ich sehr schwierig fand! Was mir gut gefallen hat war die Kapitelüberschriften 'damals' und 'heute', das hat mich fasziniert. Die detaillierte Kapitel haben mir genauso gut gefallen sowie die Vergangenheit von Rob (hat mich zu tränen gerührt). Die komplette Rezension ist auf meinem Blog vorhanden! Ich fande sie nicht übertriebens schlecht! Danke für das Rezensionsexemplar

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Titel: 4/5 Cover: 5/5 Inhalt 3/5 Schreibstil: 3/5 Charaktere: 2/5 Anfangs habe ich mir etwas ganz anderes unter diesem Buch vorgestellt - dachte es würde eher so ähnlich werden wie "Saving Grace - Bis dein Tod uns scheidet" von B. A. Paris. Allerdings wurde alles dann ja ganz anders und ich weiß noch nicht, ob ich überzeugt bin. Teilweise gefiel die Story mir richtig gut - vor allem auch deswegen, weil ich so überrascht wurde und es ganz anders war, als erwartet. Aber irgendwie war es stellenweise auch richtig komisch. Die Charaktere fand ich sehr oberflächlich und ich mochte niemanden so richtig, beziehungsweise die Person, welche ich am meisten mochte, hat sich hinterher als bösartig herausgestellt. Das hat mich nicht so hart getroffen wie sonst, da die Person mir auch nicht dermaßen ans Herz gewachsen ist, aber ich habe die negativen Beweggründe der Person nicht nachvollziehen können, das nervt mich so ein bisschen. Ansonsten fand ich cool, dass die Geschichte nach "Davor" und "Danach" gegliedert ist - Irgendwie hat sich immer alles perfekt ineinander gefügt. Ein paar schöne Zitate habe ich auch herauspicken können: "Am Horizont sind zwei verspielte Delfine aufgetaucht und vollführen einen Sprung nach dem anderen - ein Sinnbild von Anmut und Freiheit, das sie schmerzhaft daran erinnert, wie unfrei sie ist." (S. 13) "Ihr Mitleid ist so groß, dass sie darin zu ertrinken droht." (S. 149) "Wenn du den ersten Schritt schaffst, bekommst du auch den nächsten hin." (S. 215) "Ein Gefühl, das er im ersten Moment nicht benennen kann, breitet sich in seiner Brust aus, doch dann erkennt er es. Es ist ein Hoffnungsschimmer." (S. 303)

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Meine Meinung … zum Cover Ich finde es sehr schön gestaltet und mysteriös. Es macht Lust auf mehr und man stellt sich die Frage, was wohl bei dieser Hochzeit passieren wird. … zum Schreibstil Mir hat er gut gefallen, auch wenn wenn mich die Sichtwechsel etwas gestört haben. … zum Inhalt Durch die oben genannten Sichtwechsel, bin ich am Anfang etwas schwer in die Story hineingekommen und habe auch über die Hälfte des Buches gebraucht, bis ich wirklich hinein gekommen bin. Ellie und Rob fand ich schwer greifbar, weil es eben immer im Wechsel war und man die Personen so immer nur kurz und eher oberflächlich zu fassen bekommt. Den Verlauf der Story fand ich gut durchdacht, habe ihn aber erst gegen Ende wirklich verstanden. Bewertung Ich vergebe 🐨🐨🐨

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In BE MY GIRL, Ellie and Rob get married and slowly realize that they are both keeping monumental secrets from each other. What intrigued me: I was in the mood for an adult thriller. Great Beginning and Dual POV BE MY GIRL really surprised me and snuck up on me with it's brilliant premise and beginning. Told in two alternating storylines, one set with protagonist Ellie in a hotel room with a corpse, and the other one right after her wedding to Rob, it's surely a unique read. You'd think the flip-flopping back and forth through the timeline would get confusing, but it really doesn't. Mainly because it's executed flawlessly and there are lots of secrets to explore in both past and present. BE MY GIRL is an absolute page-turner. For the first fifty pages that is. Offbeat Pace and Over-the-top Story As much as BE MY GIRL delighted me in the beginning, it absolutely lost me somewhere around the middle. The writing is quite strange and very slow, focused on telling rather than showing. While I didn't have a problem with the characters and found them quite intriguing and longed to find out more about them - the pacing is terrible. It takes so much time for things to get interesting and once they do, everything happens at once. BE MY GIRL has the most over-the-top storyline involving, murder, kidnapping, terminal illness, serial killers - it's like every action movie and thriller thrown together at once. While that can work for some people, it really didn't for me. I was hoping for a very satisfying and linear mystery instead of a mixture of ... everything. It's really messy to read and definitely lowered my enthusiasm despite the excellent start. And honestly? This story is just ridiculous. Again, this is highly subjective but that amount of secrets and twists and turns rather made me roll my eyes than actually care about the story. Maybe this will work better for you, but BE MY GIRL was a little too much for me personally. Rating: ★★★☆☆ Overall: Do I Recommend? BE MY GIRL is a very over-the-top thriller/action read that combines all tropes you've ever seen in a book. For me this wasn't really fun, but you might feel differently. Trigger warning: blood, gore, murder, death, terminal illness, abuse, violence

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Als Ellie und Rob sich das Ja-Wort geben, ist Ellie die glücklichste Frau der Welt, denn mit Rob hat sie ihren Traummann geheiratet. Denkt sie zumindest, denn schon bald nach der Hochzeit scheint es, als hätte Rob Geheimnisse vor seiner Frau gehabt. Robs Vergangenheit birgt entsetzliches und Ellie scheint es, als hätte sie einen Fremden geheiratet. Doch wie weit ist sie letzten Endes auch selber bereit für die Liebe zu gehen? Denn eines weiß auch Rob nicht: auch seine schöne Ehefrau scheint Geheimnisse vor ihm gehabt zu haben. Meine Meinung: Der Klappentext des Buches klang absolut spannend und so war gleich klar, dieses Buch muss ich lesen. Mit Be my girl erscheint der Debütroman der Autorin und im Großen und Ganzen fand ich das Buch auch ganz gut. Der Schreibstil ist hier nicht alltäglich, zwar lässt er sich durchaus flüssig und verständlich lesen, doch ist er auch etwas "anspruchsvoller". Was aber auch mit Sicherheit an den vielen, teilweise viel zu schnellen Perspektivenwechseln und Zeitsprüngen liegt. Das an für sich wäre vielleicht noch überschaubar, doch die Sprünge in die Vergangenheit erfolgen nicht in chronologischer Reihenfolge, so dass man durchaus konzentriert lesen musste, um überhaupt zu wissen, wo und bei wem man sich überhaupt befand. Die Ereignisse in der Gegenwart sind sehr spannend, auch wenn ich lange Zeit so gar keine Ahnung hatte, was oder wer Ellie da eigentlich zu ihren Handlungen antreibt. Trotzdem gibt es hier ein hohes Tempo und einige Rätsel für den Leser. Dahingegen gibt es eine Menge an Ereignisse in der Vergangenheit, bei denen ich zum Teil nicht verstand, warum diese überhaupt erwähnt wurden. Also war es eine recht "merkwürdige" Mischung aus Spannung und Langatmigkeit. Zu den vielen Zeitsprüngen, die in wirklich schneller Abfolge erscheinen, kommen dann noch verschiedene Perspektiven: man erlebt die Geschichte aus der Sicht Ellies, Robs und eines Polizisten. Verfolgen können wir das Geschehen durch einen auktorialen Erzähler, der einem das Gefühl gibt, die Ereignisse zu beobachten. Ich kam mir teilweise so vor, als würde ich an einem Fenster stehen und draußen mitverfolgen, was geschieht. Das wiederum fand ich durchaus gelungen und mitreißend. Das ganze Buch kam mir vor wie ein großes Puzzle mit vielen Einzelteilen aus Vergangenheit und Gegenwart und es dauerte eine ganze Weile, bis ich das Bild zu einem Großen und Ganzen zusammenfügen konnte. Das Bild, das dann letzten Ende entstand, war dann doch sehr verblüffend und das Ende hätte ich so nicht erwartet. Die Charaktere hätte ich mir, gerade bei einem Psychothriller, mit mehr Tiefgang erwartet. So konnte mich zwar Ellie noch halbwegs überzeugen, Rob hingegen war mir zu blass. Bei Rob hätte ich mir gerne tiefere Einblicke in die Psyche gewünscht, doch so war es mehr eine Verfolgung seiner Taten. Lucien, der Ermittler, war für mich eine eher langweilige Persönlichkeit, seine Rolle in der Geschichte war jetzt eher das, was mich so manches voraus ahnen ließ. Mein Fazit: Alles in allem mochte ich den Stil der Autorin sehr, aber für einen Psychothriller fehlte mir einfach die Tiefe der Charaktere, die man auf Grund der Geschichte durchaus besser hätte herausarbeiten können. Manche Kapitel hätten für mich auch ruhig ungeschrieben bleiben können, denn manches Mal habe ich den Sinn nicht richtig verstanden. So wechselten sich hier spannende Passagen mit Passagen, die mich verwirrten ab. Alles in allem ein Debüt, das mich noch nicht ganz überzeugen konnte, aber gelungene Ansätze zeigt.

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Zwei Menschen, augenscheinlich füreinander geschaffen: Ellie und Rob! Beide haben kaum noch zu hoffen gewagt, jemals den richtigen Partner fürs Leben zu finden. Es war auch mehr oder weniger ein Zufall, oder vielmehr eine Arbeitskollegin, die sie zueinander führte. Man könnte fast sagen, es war Liebe auf den ersten Blick. Die beiderseitige Anziehung, unverkennbar. Das Gefühl von Verbundenheit, nahezu magisch. Rob ist klug, gutaussehend, erfolgreich und mit einer romantischen Ader gesegnet. Ellie ist eine selbstbewusste Frau, die weiß, was sie will. Die Turteltauben haben unglaublich viele Gemeinsamkeiten, wahren allerdings auch dunkle Geheimnisse voreinander. Ihre Hochzeit sollte der schönste Tag in beider Leben werden, doch die Vergangenheit holt sie schlussendlich ein … In guten, wie in schlechten Zeiten - bis der Tod sie scheide? Bei diesem Paar tragen die traditionellen Worte einen mehrfachen Sinn. Tote gibt es in diesem Buch einige und auch sonst passiert so allerhand. Vierundsiebzig Kapitel, überschrieben mit Heute, Damals sowie abschließend mit Dann, erzählen die Geschichte zweier Menschen, die sich im Grunde ein ganz normales Leben wünschen und doch nicht aus ihrer sprichwörtlichen Haut können. Beide Charaktere hatten enorme Startschwierigkeiten. Eleanor Larrabee stand in ihrer Kindheit stets im Schatten der großen Schwester. Selbst nachdem diese an Leukämie starb, änderte sich daran nichts. Ihre Mühen und Errungenschaften blieben unsichtbar. Auch Jahre später erzählt ihre Mutter, die Schwester sei stets ihr Lieblingskind gewesen. Traurig, wenngleich es Ellie zu innerer Stärke verhalf. Das Schicksal meinte es dennoch nicht gut mit ihr. Sie trägt schwere Last auf ihren Schultern, ihre Seele ist angeschlagen. Rob traf es ungleich schlimmer. Aufgewachsen in einer ganz und gar nicht intakten Familie, in der Gewalt den Ton angab, geriet er unweigerlich auf die schiefe Bahn. Blut befleckt seine Hände. Für Ellie wollte er sein Dasein von Grund auf ändern. Doch wird ihm das gelingen? BE MY GIRL ist kein einfach zu bewertendes Buch. Das Debüt von NINA SADOWSKY ist gespickt mit spannenden Elementen, Rückblicken in die Vergangenheit beider Hauptfiguren und einer komplizierten Liebesgeschichte zwischen ihnen. Die Kapitel sind relativ kurz und springen von einer Sequenz zur nächsten. Verschiedene Handlungsstränge aus unterschiedlichen Zeiten laufen schließlich ineinander, bis das gesamte Geschehen mit einer kleinen Überraschung in der Gegenwart endet. An sich müsste der Lesefluss enormes Tempo aufnehmen, tut er aber nicht. Doch woran liegt es? Es ist nicht die Verwirrung, die durch den Wechsel der Schauplätze entsteht. Die hält sich in Grenzen. Es ist auch nicht der durchaus gelungene Kontrast zwischen pittoresker Umgebung und grausamen Taten. Mangelt es an Emotionen? Alles in allem gestaltet sich die Lektüre sehr neutral, was für mich recht seltsam ist. Es muss wohl teils auch der Schreibstil gewesen sein. Auf jeden Fall war da eine gewisse Distanz, die mich davon abgehalten hat, mitzufiebern oder gar Bestürzung oder Leid zu empfinden. Kurz und gut: Es fehlte der Kick, das gewisse Etwas. Der Roman hat mich schlicht und ergreifend kalt gelassen. Optisch macht BE MY GIRL durchaus was her. Leuchtende Spotlack-Elemente, Blut am Brautschleier und perfekt in Szene gesetzte Innenklappen. Vor allem Letztere wecken Neugier. Die Klappenbroschur aus dem Penguin Verlag liegt noch dazu gut in der Hand. Fazit: Etwas mehr hatte ich mir von BE MY GIRL schon versprochen. Die psychologischen Elemente kamen leider zu kurz und bei der Lektüre gelang es mir nicht, eine seltsame Distanz zu den Ereignissen zu überwinden. Idee und Umsetzung via kurzer Kapitel und Zeitsprünge sind gut. Nur die Geschichte mit Leben zu füllen, ist NINA SADOWSKY nicht ganz geglückt.

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