Leserstimmen zu
Die Zeitagentin - Ein Fall für Peri Reed

Kim Harrison

Peri Reed (1)

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Um was geht es? Peri Reed ist eine Zeitagentin. Das bedeutet, dass sie für genau 40 Sekunden in die Vergangenheit springen und das Geschehene verändern kann. Einerseits ist es zwar cool, denn sie kann unter anderem Leben retten, aber alles hat auch seinen Preis. Auch Peris besondere Gabe. Bei ihrem letzten Einsatz mit ihrem Freund John läuft nicht alles nach Plan und Peri ist sozusagen auf der Flucht. Denn sie hat etwas erfahren wovon sie eigentlich nichts wissen sollte. Doch eigentlich weiß sie nicht genau, vor was sie eigentlich flieht. Bis sie der Wahrheit immer näher kommt. Meinung: Puuuuhhhh, ich weiß gar nicht, wo genau ich beginnen soll... Der Klappentext hört sich traumhaft hat, auch das e-book die (Kurz-)Vorgeschichte zu diesem Buch hat mir super gefallen. Ich habe mich wirklich auf das Buch gefreut, doch irgendwie... Ich habe mehrmals das Buch begonnen. Aber ich bin nie über Seite 100 gekommen. Denn das Buch hat mich nur verwirrt und so gar nicht mitreisen können. Leider! Denn wie ich schon geschrieben habe, war die Vorgeschichte TOP. Aber was mir in diesem Buch definitiv gefehlt hat, sind die Informationen. Denn hätte ich das ebook vorher nicht gelesen, hätte ich einige Infos nicht gekannt. Die meiner Meinung nach super wichtig sind! Denn die Zeitsprünge, die Peri beherrscht sind total kompliziert zu verstehen. Es gibt hunderte von Regeln, wenn man sich daran nicht hält passiert das und das... Für mich als Leser extrem verwirrend. Außerdem habe ich auch nicht ganz die Handlung verstanden. Die ganzen Namen und verschiedenen Positionen ist einfach sooo viel. Immer wenn ich dachte 'ja, jetzt könnte es cool werde und das Buch wird mich doch noch umhauen'. Aber irgendwie NEIN. Ich bin wirklich enttäuscht, ich habe zwar immer wieder versucht, das Buch zu lesen, aber wirklich lange durchgehalten habe ich nie. Leider. Das Buch ist nur etwas für Leser mit Durchhaltevermögen. Ich habe mir mehr versprochen, für mich ist es einfach nur verwirrend. 2 von 5

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Meinung: Die Zeitagentin ist das erste Buch von Kim Harrison, welches ich gelesen habe. Als ich das Buch vom Verlag erhalten habe, war ich ganz begeistert, wie dick es ist, ich sag immer umso dicker desto besser. Bei diesem Buch hat es aber leider nicht zugetroffen. Der Prolog hat gleich mein Interesse geweckt, der Schreibstil war angenehm zu lesen und durch den Klapptext hatte ich mir eine spannende Geschichte versprochen. Die Grundidee fand ich vielversprechend. Peri kann 40 Sekunden in der Zeit zurückspringen und wird in eine große Verschwörung verwickelt. Um sich zu retten muss sie fliehen und kann dabei absolut niemanden wirklich trauen. Umso weiter ich mit dem Buch kam, umso gelangweilter wurde ich. Der ganze Roman dreht sich nur um eine Liste korrupter Leute und ob Peri dazu gehörte oder nicht. Ich hatte das Gefühl als würde man sich nur im Kreis drehen und nicht weiterkommen. Teilweise fand ich viele Stellen verwirrend und unübersichtlich. Am Ende musste ich mich regelrecht durch das Buch quälen, weil ich es einfach nicht spannend fand. Fazit: Leider war ich von dem Buch "Die Zeitagentin - Ein Fall für Peri Reed" nicht begeistert und werde die Reihe auch nicht weiterverfolgen.

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Erster Satz: Prolog "Mit Ausnahme eines einzelnen Stuhls und des Tastfelds an der Tür, das sanft im Licht der in der Decke eingelassenen Lampen schimmerte." Meine Meinung zum Buch: "Die Zeitagentin. Ein Fall für Peri Reed" war mein erstes Buch welches ich von Kim Harrison gelesen habe. Leider konnte mich die Geschichte nicht wirklich überzeugen. Von der Story her klingt "Die Zeitagentin. Ein Fall für Peri Reed" ziemlich cool und man erwartet so einiges. Bekommen tut man allerdings nur sehr wenig. Und mit wenig meine ich die Story und nicht die Seitenanzahl. Zu Beginn hat mir der Roman auch noch relativ gut gefallen. Im Prinzip wird man gleich mit dem 1. Fall konfrontiert den Jack und Peri ausüben. Dabei erfährt man sehr viel für den weiteren Verlauf der Story. Also schön aufpassen. Das Problem an der Story ist definitiv die Länge. Es gibt zwar so einige spannende Szenen, aber es passiert einfach nichts abwechslungsreiches. Es gibt zu viele Wiederholungen, vor allem was Peris Zustand betrifft. Auf Dauer kann das schon ziemlich langweilig werden. Das Ende war ganz nett, konnte mich aber auch nicht überzeugen. Man erfährt eigentlich nur, was man die ganze Zeit schon wusste. Dafür muss man keinen 640 Seiten Roman schreiben. Allerdings gab es am Ende doch eine sehr große Überraschung. Trotzdem werde ich diese Reihe nicht weiterverfolgen. Dafür ist mir meine Lesezeit zu kostbar. Wer "Die Zeitagentin. Ein Fall für Peri Reed" lesen möchte, sollte vorher definitiv das eShort "Zeitspiel" lesen. Durch das eShort bekommt man einen ganz guten Einblick in Opti und erfährt nebenbei sehr viel über Silas. Positiv aufgefallen sind mir die Charaktere die Kim Harrison erschaffen hat. Man sollte wirklich niemandem vertrauen nur weil er ein Zahnpastlächeln hat. Fazit: Ich bin mächtig enttäuscht von diesem Roman. Die Story ist verwirrend und es gibt zu viele Wiederholungen. Hinzukommt, dass ich mich oft zwingen musste am Ball zu bleiben. Ich für meinen Teil werde diese Reihe nicht weiterverfolgen. Das Buch erhält von mir 2 von 5 Federn!

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Vornweg möchte ich sagen, dass mir die Idee von "Die Zeitagentin" sehr gefallen hat aber leider ist die Umsetzung in meinen Augen etwas schief gelaufen. Es war ein zu Großes durcheinander und einige Stellen wurden zu oberflächlich behandelt, was dem Ganzen eine sehr chaotische und verwirrende Note gegeben hat. Die Geschichte hat aber durchaus Potenzial. Es war zu viel Input am Anfang. Man wird sofort in die Geschichte gerissen. Man muss nicht nur den Aufbau der Welt, die Fähigkeiten der Zeitagenten und Anker verarbeiten, nein man hat gar nicht die Zeit dazu, den man wird direkt in den Korruptionsverdacht und die Verwirrung geschubst. Die Fähigkeiten der Zeitagenten und deren Anker sind verwirrend und ich brauchte eine Weile um mich hineinzuversetzen, was genau passiert. Dann noch die Verschwörung ... wer ist gut, wer ist böse? Die Charaktere waren eigentlich ganz okay. Ich hätte mir ein bisschen mehr Vergangenheit von Taff und Howard gewünscht. Peri war schwierig. Ich mochte sie ein bisschen aber sie war schwer greifbar, dadurch, dass sie sich nicht an ihre Vergangenheit erinnert ist, sie ein sehr oberflächlicher Charakter geworden. Es wird auch immer wieder betont, dass sie die beste der Besten ist, aber davon habe ich beim Lesen nicht viel gespürt. Eher, dass sie immer Hilfe brauchte, in Schwierigkeiten geriet und wenn sie mal etwas geschafft hat, war es meistens Glück. Außerdem hat mich dieses ewige Hin und Her genervt. Peris Unwissenheit hieß zugleich, dass man auch als Leser nichts wusste. Man ist genauso verwirrt wie Peri und dieses Gefühl ist beim Lesen sehr störend gewesen. Silas war als Charakter viel besser. Ihn mochte ich von Anfang an, auch wenn seine Beweggründe etwas länger im Schatten lagen. So ganz wurde ich aber auch nicht aus ihm schlau. Er war dennoch der greifbarste von allen Charakteren. Allgemein war sehr vieles zu ungenau. Gerade Opti und die Allianz, die beiden Organisationen um die es ging. Ich hätte mir mehr Hintergründe zu beiden gewünscht und vor allem der Unterschied kam für mich nicht ganz raus, da am Ende alle gegen Peri waren. Die ganze Geschichte war für mich nicht gut genug durchdacht. Dieser ganze Aufwand hat sich nicht gelohnt, nur um an den Chip heranzukommen. Das Ende war dann doch eher unbefriedigend und ich bin mit haufenweise offenen Fragen zurückgeblieben. Fazit Ich war verwirrt, es wurde stellenweise langatmig und von den Charakteren wurde nur die Oberfläche angerissen. Es war kein schönes Gefühl beim Lesen und ich musste mich immer wieder motivieren weiterzulesen. Der Schreibstil von Kim Harrison allerdings war super aber an die Rachel Morgan Reihe komm Peri Reed nicht heran. Ich war enttäuscht und hatte einfach mehr erwartet.

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Cover Das Cover finde ich ehrlich gesagt etwas unspektakulär. Bei diesem Buch hat mich eher der Inhalt angesprochen, das Cover finde ich langweilig. Meinung Auf dieses Buch hatte ich mich unglaublich gefreut, denn schon in der Verlagsvorschau hatte ich es gesehen und für interessant befunden. Der Inhalt klang richtig spannend und Kim Harrison ist ja nun auch eine Autorin, die man kennt. Drum bin ich jetzt, nach dem Lesen, unglaublich enttäuscht, denn das Buch hat meine Erwartungen bei Weitem nicht erfüllt. Die Story war für mich höchst verwirrend und wies zu viele verwirrende Handlungsstränge auf. Außerdem waren die vielen Informationen, die es gab, irgendwie nicht zusammenhängend. Ich konnte der Story häufig gar nicht folgen und hatte ständig das Gefühl was verpasst zu haben. An vielen Stellen habe ich mich gefragt, ob es dort eine total überraschende Wende der Ereignisse gab oder ob ich vorher einfach etwas nicht mitbekommen habe. Zudem kam überhaupt keine Spannung auf, die Geschichte plätscherte so dahin, ich wurde nicht mitgerissen. Das lag wahrscheinlich auch an den Protagonisten, die ich einfach nur nichtssagend fand. Ich konnte mich mit niemandem anfreunden und konnte so auch gar nicht mit ihnen bangen. Sie waren mir nicht direkt unsympathisch, ich fand sie einfach nur fad und farblos. Es gab nur einen Charakter, den ich interessant fand und den ich ein bisschen mochte (Silas), aber der konnte es dann auch nicht mehr rausreißen. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass sich die Story ewig im Kreis drehte. Ständig ähnliche Situationen, Überwinden der Schwierigkeiten, Stolpern in neue Schwierigkeiten und immer so weiter. Das wurde mit der Zeit echt lahm und einfallslos. Schade. Fazit Leider konnte "Die Zeitagentin" mich nicht überzeugen. Für mich war dieses Buch zu langatmig und leider auch zu langweilig.

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ZUM INHALT: Vierzig Sekunden können den Lauf der Welt verändern Peri Reed ist jung, sexy und tough. Doch das ist nicht das Beste an ihr! Was sie einzigartig macht, ist ihre Gabe: Peri kann vierzig Sekunden in der Zeit zurückspringen und die Vergangenheit verändern. Ein unschätzbarer Vorteil, wenn man für eine staatliche Geheimorganisation arbeitet, die Jagd auf die gefährlichsten Kriminellen der USA macht. Bis Peri eines Tages der Korruption verdächtigt wird und fliehen muss. Plötzlich zur Staatsfeindin Nummer eins geworden, ist sie fest entschlossen, ihre Unschuld zu beweisen und die Drahtzieher dieser Verschwörung ausfindig zu machen. Doch Peri kann niemandem mehr vertrauen – nicht einmal dem Mann, den sie liebt ... MEINE MEINUNG: Ich habe bereits die Reihe rund um Rachel Morgan von Kim Harrison gelesen, verschlungen besser gesagt und heiß geliebt und natürlich freute ich mich wahnsinnig auf ihr neues Buch, was aber nicht um Rachel geht, denn diese Reihe ist nach 13. Bänden beendet, sondern hier treffen wir auf Peri Reed und der Klappentext hörte sich so cool an und das Cover ist einfach der Hammer. Nun habe ich das Buch beendet, wieder mal ein echter Schinken und ich bin auch vollkommen ohne Erwartungen an sich herangegangen, also mir war klar, dies ist kein Rachel Morgan Band und ich wollte mich einfach auf etwas neues von der Autorin einlassen. Mir fällt es auch echt schwer dieses Buch zu bewerten, denn ich habe aus diesen nicht viel mitnehmen können und eine Zusammenfassung ist kaum möglich, weil alles viel zu kompliziert und unverständlich war und obwohl ich wusste, dieses Buch ist von Kim Harrison, hatte ich das Gefühl etwas von jemand komplett anderen zu lesen und das fand ich seltsam. Mir fehlte ein guter Aufbau der Story und verständlich Beschreibungen, allein wie das Zeitreisen funktioniert, aber was dazu geschrieben wurde, reichte mir leider nicht aus. Zudem hat dieses Buch wirklich Längen, was ich so von der Autorin nicht kenne, normalerweise machen mir die dicken Bücher von ihr nichts aus, eher im Gegenteil, hier aber hatte ich das Gefühl es hätten gut 200 Seiten weniger Seiten sein können. Die Grundhandlung an sich war ganz gut, aber die Umsetzung war leider wirklich schlecht und darunter litten auch die Charaktere, allein Peri fand ich nervig über die ganze Geschichte hinweg, nichts mochte ich an ihr, sie ist so oberflächlich und arrogant und wenn einem die Hauptperson nicht gefällt, kann auch eine gute Grundidee nicht viel bringen. Für mich demnach wirklich ein Flop, was ich echt schade finde. 2/5 Sterne

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