Leserstimmen zu
Heute fängt der Himmel an

Kristin Harmel

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Dies war mein erstes Buch von der Autorin @kristinharmel und sie hat schon so einige Bücher veröffentlicht. An sich gefiel es mir gut, aber irgendwie habe ich doch mehr erwartet, da viele so von ihren Geschichten so schwärmen. Viele haben die Bücher so verschlungen und konnten sie nicht aus der Hand legen, dies traf für mich bei diesem Buch nicht zu. Ich habe keinen richtigen Zugang zu der Geschichte bekommen, obwohl die Grundidee echt gut war und der Schreibstil auch, ließ sich sehr flüssig lesen, aber die Charaktere waren nicht so ganz meins und stellenweise fehlte mir der Tiefgang. Also kann ich dieses Buch nur bedingt empfehlen.

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Die Journalistin Emily Emerson befindet sich kurz nach dem Tod ihrer geliebten Großmutter Margaret an einem besonders schwierigen Punkt in ihrem Leben. Da erreicht sie unvermittelt ein mysteriöses Gemälde, das eine Frau unter einem wunderschönen violettfarbenen Himmel zeigt. Schnell erkennt Emily, dass es sich dabei um Margaret handeln muss, doch dem Bild ist nur eine Notiz mit den Worten »Sie war die Liebe seines Lebens.« beigelegt. Emily ist von diesen Zeilen tief bewegt und begibt sich auf die Suche nach dem Absender. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte, die auch ihr eigenes Leben nicht unberührt lässt ... Ich liebe die Bücher von Kerstin Hamel, so war klar das ich dies als Rezi Exemplar haben möchte und ich wurde nicht enttäuscht. Ein sehr gutes Buch, welches ich innerhalb von 2 Tagen verschlungen habe. Der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit ist der Autorin sehr gut gelungen, sodass sich das Buch sehr flüssig gelesen hat.Ich konnte zwischendurch nicht aufhören zu lesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht. Mit den Protagonisten konnte ich mich schnell anfreunden.

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Wir bekommen ein Einblick in die Welt von damals und heute, erfahren mehr über die Welt von Emily und ihrer Großmutter. Ich fand die Zeitsprünge sehr interessant und dies machte mich noch neugieriger , unbedingt weiterzulesen. Der Schreib still war locker und leicht und es war ein wie ein Wiedersehen, als ob man die Charaktere schon ewig kannte und auf einen Plausch vorbeikommt.Die Charaktere habe ich lieb gewonnen, sie waren sehr toll und detailiert beschrieben. Die Spannung fand ich sehr gut durch die Geheimnisse die diese Familie hegt, es war ein Buch wie ich es erwartet habe. Es hat mir aber trotzdem was gefehlt, das Gewisse etwas, ich versuche es mal zu beschreiben, im Laufe der Geschichte wurde es sehr langatmig, vieles wurde zu lange ausgearbeitet, wo eine kurze Benennung gereicht hätte, manches wurde mir persönlich zu wenig erörtert. Was sehr schade war, da ich die Charaktere und ihre Geschichte lieb gewonnen habe, auch die Schicksal Schläge waren echt viel irgendwann, es ist klar, dies kann alles passieren, aber ich weinte dann irgendwann nur noch. Ja es hat mich auf einer Seite bewegt aber auch enttäuscht, ich habe schon mehr von der Autorin gelesen und bin anderes gewohnt, es ist aber schon ein Buch was man lesen kann und auch vieles gibt, es war für mich aber nicht auf einmal lesbar. Daher kann ich nur 3 von 5 Punkten geben

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Noch nie hat mich ein Buch mit einer so traurigen Unternote so glücklich zurückgelassen, wie Heute fängt der Himmel an von Kristin Harmel. Die Romanhandlung beginnt mit Emily Emerson, einer der ProtagonistInnen der Geschichte, die sich an einem schwierigen Punkt in ihrem Leben befindet. Ihre Großmutter ist vor kurzem verstorben, als ein mysteriöses Gemälde ihr gesamtes Leben auf den Kopf stellt. Denn das Gemälde deckt alte und für Emily unbekannte Familiengeheimnisse auf, die ihr eigenes Leben stärker betreffen, als ihr zunächst bewusst war. Emily macht sich auf die Suche nach der Herkunft des Gemäldes und der Geschichte ihrer Familie. Heute fängt der Himmel an wird von einer emotionalen und faszinierenden Handlung getragen Es entspinnt sich eine fesselnde und emotionale Geschichte mit Rahmen- und Binnenhandlung. Während Emilys Teil der Geschichte im Amerika des 21. Jahrhunderts verortet ist, verschlägt es den Leser innerhalb der Binnenhandlung ins Amerika und zum Teil auch Deutschland in der Mitte des 20. Jahrhunderts rund um den Zweiten Weltkrieg. Belebt wird die Geschichte durch detailliertes Geschichtswissen, ein bildhaft ausgearbeitetes Setting und wundervolle Figuren, deren Schicksal mich tief bewegt hat. Besonders berührend ist die Tatsache, dass jede Figur ihr eigenes Päckchen zu tragen hat und dennoch die Kraft findet, nach vorne zu schauen und weiterzugehen. Die Stärke – vor allem von Margaret und Peter – hat mich tief bewegt und beeindruckt. Dennoch sind die Figuren nicht perfekt, sie haben Schwächen sowie Ecken und Kanten, was sie menschlich und echt wirken lässt. Kristin Harmel hat es geschafft, ihre Figuren so zu gestalten, als läse man den Bericht einer lang verschollenen Brieffreundin und keinen Roman. Das Ende von Heute fängt der Himmel an hat mein Herz erst auseinander genommen und dann wieder gekittet Wer mich kennt, weiß, dass ich eine absolute Happy End-Leserin bin. Und gerade bei Geschichten, die eine Familiengeschichte über Generationen hinweg erzählen, schreien für mich umso lauter nach einem glücklichen Ende. Kristin Harmel hat in Heute fängt der Himmel an ein unfassbar emotionales Ende geschaffen, dass mich zum Weinen gebracht hat. Ob vor Freude oder Trauer, verrate ich euch an dieser Stelle natürlich nicht. Die Entwicklung der Handlung und Figuren, die gegen Ende besonders deutlich wurden, gefielen mir sehr gut. Auch bietet das Buch einige unerwartete Überraschungen, die mich erstaunt innehalten ließen, um das Gelesene wirklich zu erfassen. Alles in allem kann ich euch Heute fängt der Himmel an sehr ans Herz legen. Es ist die perfekte Wahl für alle, die Familiengeschichten mit historischen Bezügen, Schicksalen und real wirkenden Figuren zu schätzen wissen. Der historische Aspekt des Zweiten Weltkriegs ist sehr geschickt eingearbeitet, ohne zu viel Raum einzunehmen, zu urteilen oder platt zu wirken. Ich danke dem Blanvalet Verlag und dem Randomhouse Bloggerportal herzlich für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars von Kristin Harmels Heute fängt der Himmel an.

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Ich habe bisher noch nie ein Buch von dieser Autorin gelesen, aber auf Instagram wird sie gehyped. Und das zum guten Recht! Die Geschichte von Margaret und Peter ist wunderschön und so fesselnd. Man fiebert mit den Protagonisten mit, man weint und hofft mit ihnen. Ich finde es außerdem sehr toll, dass es einen geschichtlichen Hintergrund hat! Zum Cover: so frühlingshaft! Das war für mich auch sehr passen zu dieser Jahreszeit! Ich kann dieses Buch jedem empfehlen!

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Dies ist bereits mein drittes Buch von Kristin Harmel und definituv mein neues Lieblingsbuch von ihr. Zum Inhalt: Emily Emerson ist nach dem Tod ihrer Großmutter und ihrer Entlassung als Jouralistin gerade an einem richtigen Tiefpunkt in ihrem Leben. Da erhält sie anonym ein Gemälde, das eine Frau im roten Kleid vor einem violetten Himmelzeigt. Emily erkennt sofort, dass es sich um ihre Großmutter Margaret handeln muss. Als einzige Info erhält das Bild eine kurze Notiz mit dem Worten: sie war die Liebe seines Lebens. Emily ist tief berührt und möchte unbedingt den Absemder finden. Was sie dabei alles erfährt und entdeckt betrifft in gewisser Weise auch ihr Leben. Ich bin wieder total begeistert von Harmed Schreibstil. So viel Gefühl und so intensive Emotionen in Worte zu packen gelingt nicht jedem Schriftsteller. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es innerhalb kürzester Zeit gelesen. Harmel schreibt sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit. In der Gegenwart ist Emily die Hauptfigur, in der Vergangenheit Peter und Margaret, die eine dramatische Liebe im zweiten Weltkrieg erleben. Durch ihre Suche nach der Geschichte von Peter und Margaret lernen wir Emily sehr gut kennen, eine sehr sympathische Person, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Emily hat schwer mit ihrer Vergangenheit und ihren eigenen Dämonen zu kämpfen jedoch gefällt mir sehr gut wie Emily sich in diesem Buch entwickelt und versucht die Sachen in ihrem Leben neu zu ordnen, die sie doch sehr belasten. Für mich ist dieses Buch viel mehr wie eine Liebesgeschichte, denn sie zeigt viel mehr Facetten und regt zum Nachdenken an. Ich muss zugeben am Schluss ein paar Tränen verdrückt zu haben so hat mich diese Geschichte bewegt.

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Kristin Harmel wird dem ein oder anderen sicher bekannt sein. Ich hatte bisher noch keines ihrer Bücher gelesen und konnte mich somit ohne große Erwartungen an das vorliegende begeben. Ihr Schreibstil ist leicht und beschwingt, sodass man manchmal das Gefühl hatte, durch die Seiten zu fliegen. Gleichzeitig kommt er jedoch teilweise ein wenig langweilig daher, sodass ich nicht immer große Lust verspürte, meinen Kobo in die Hand zu nehmen. Besonders interessant fand ich die Vergangenheit von Emilys Großmutter. Dort erfuhr ich einige Details, die mir bisher nicht bekannt waren. Dieser Zweig war sehr emotional und mit den Charakteren habe ich wirklich mitgelitten. Die Gegenwart hingegen füllte die Autorin mir stellenweise mit zu viel Kitsch. Nicht immer waren mir die Beweggründe klar. Nicht immer wollte sich bei mir ein stimmiges Bild einstellen. Ich empfand es am Schluss einfach als zu überladen. Happy Ends sind grundsätzlich absolut mein Ding - aber in einem gesunden Maße. Ich mag Familiensagen und Dramen, ich mag Geschichten, die auf mehreren (Zeit)Ebenen spielen, aber hier war es mir vereinzelt einfach zu viel ... Ich gebe daher nur eine bedingte Leseempfehlung. ©2018

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"Heute fängt der Himmel an" war mein erstes Buch von Kristin Harmel und es konnte mich direkt überzeugen. Sie erzählt in ihrem Buch zwei Geschichten Parallel, die immer mehr verschmelzen. Ich liebe die Art, wie solche Geschichten immer zueinander finden. Eine der beiden Geschichten spielt in der Vergangenheit, die andere in der Gegenwart. Das Buch berührt unglaublich und lässt einen von Beginn an mitfiebern.

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