Leserstimmen zu
Die Quelle der Schatten

Harry Connolly

Der strahlende Weg (3)

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Das Imperium ist am Ende. Fast alles ist vernichtet, doch die Bestien sind immer noch da. Tejohn und Cazia müssen sich jeweils ihren eigenen Kämpfen und Herausforderungen stellen. Bis sie dann endlich aufeinander treffen. Ihre Aufgabe ist schwierig, müssen sie doch die Menschheit retten. Und wer ist jetzt der große Feind, der an der Vernichtung so vieler Lebewesen die Schuld trägt? „Die Quelle der Schatten“ ist der dritte und letzte Band der Trilogie aus der Feder des Autors Harry Connolly. Der ausführliche Schreibstil des Autors ist auch im dritten Band gleich geblieben. Die erste Hälfte des Buches ist auch noch Recht spannend. Zum Ende hin zieht sich die Geschichte wirklich dahin. Es scheint mir, als sollte der Leser eingelullt werden um am Ende dann mit dem Bratpfannenschlag erweckt zu werden. Was bei mir auch funktionierte, doch fragte ich mich am Ende dann, wie der Autor denn zu dieser Lösung kommen konnte. Es kam mir einfach so vor, als hätte sich der Autor in der Zeit und der Geschichte verheddert und hatte am Ende einfach keine Zeit und Idee mehr, die Geschichte rund enden zu lassen. Es sind am Schluss einfach zu viele ungeklärte oder unbefriedigte Fragen übrig geblieben. Vor allem, wie kam der Autor auf den Schuldigen, den man in den vorigen Bänden gar nicht auf dem Bildschirm hatte. Die Geschichte an sich war bis zum dritten Band eine recht gelungene Story. Mal ganz davon abgesehen, dass ich mich fragte, wo die auf dem Buchcover angekündigte Person abgeblieben ist. Leider bin ich jetzt nach dem Lesen des dritten Bandes fast so schlau, als wenn ich ihn nicht gelesen hätte. Schade für das Ende dieser Trilogie, ich hätte mir das etwas runder und besser gewünscht. Offene Ende in Büchern sind ja soweit ok, aber das hier war mir dann doch zu offen. Ich hätte da schon gerne etwas mehr erfahren. Leider kann ich hier nur 3 Sterne vergeben, es reichte beim letzten Band einfach nicht mehr für die 4 Sterne seiner Vorgänger.

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Na ja ...

Von: Fin

07.07.2017

Gefangen im Körper eines Monsters - doch er kämpft um das Überleben der Menschheit. Das Imperium von Peredain besteht nicht mehr. Was rasende Bestien nicht vernichtet haebn, ist durch den Verrat und die Intriegen der Fürsten und be- nachbarten Reiche zerfallen. Doch Prinz Lar, gefangen im Körper eines Monsters, hat das eigentliche Ziel seines Kampfes nicht aus den Augen verloren : die Rettung der Menschheit. Doch dafür muss er den Strahlenden Weg beschreiten und so dem sicheren Tod gegenübertreten. All seine Hoffnung ruht nun auf seinen Freunden ... Was für ein Klappentext oder ? Schaffen sie es oder nicht ? Ja, ich bin hier reichlich verärgert, hat der, der diesen Klapentext geschrieben hat die Bücher gelesen ? Vorranging das vorliegende ? Offensichtlicht nicht, ACHTUNG SPOILER !!!!!! Lar kommt im Buch gar nicht vor -.- Ich hatte mich schon reichlich gefreut den Prinzen mit dem Schalk im Nacken endlich wieder zu begegnen. Wo wir doch in Band zwei schon so schmerzlich auf ihn verzichten mussten. Aber nix Pustekuchen. Ich kann ganz ehrlich wenig so wenig leiden, wie ein Klappentext der mir etwas in Aussicht stellt das an den Haaren herbei gezogen ist. Weiter im Text. An sich war der Anfang wirklich vielversprechend, im Regelfall ist Band 2 immer am schwächsten, er bietet die Überleitung zu dem letzten Teil und ist in der Pflicht die Dinge zu erklären und auf den passenden Weg zu Finale zu führen. Hier ist Band 3 auf jeden Fall der schwächste von allen. Die Rettung der Menschheit geht im großen und ganzen auf das Konto von Tejohn und Cazia. Positiv ist hier zu vermerken, dass beide eine gehörige Wandlung durchgemacht haben, die nachvollziehbar und gut verständlich war. Immer wieder wurde zwischen den beiden gewechselt um so die Geschichte voran zu bringen. Beide müssen sich unterschiedlichen Gefahren und Herrausvorderungen stellen die oft genug fast in die Hose gegangen währen. Bis gut zur Hälfte bleibt es spannend, dann aber ist igendwie die Luft raus. Lar immer noch nicht aufgetaucht, woher die Grunzer komme ... Keine Ahnung ... wer weis ? Welches Ziel .... wer weiß ? Ich gebe zu das war lässtig, kein Hinweis und dann kurz vor Schluß, dass dann vor die Füße zu werfen obwohl es nicht den geringsten Hinweis in dem Bänden vorher gegeben hat. Nur damit man endlich einen Schluß findet. Dass ist für mich nicht nachvollziehbar und originell gelöst worden. Am Ende stehe ich mit mehr Fragen da als vorher auf die ich keine Antworten bekommen werde. Auch muss ich mir mein Ende sozusagen denken ... Da bin ich auch kein Freund von, es ist als hörte die Geschichte einfach auf so Zack.... Fertig ... Sehr schade, wirklich da ich mich sehr auf das Buch gefreut hatte.

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Die Quelle der Schatten ist der dritte Teil einer Trilogie mit dem Titel Der strahlende Weg (Org. The Great Way). Es sind kleine indirekte Spoiler zum Finale enthalten. Mir hat der Erste Teil Die Pforte der Schatten sehr gut gefallen und es hat mich dabei sehr überrascht, dass dieses Buch im Original vom Autor selbst verlegt wird und nicht von einem renommierten Verlag. Der zweite Teil las sich eher wie ein Lückenfüller, da die Gruppe stark reduziert wurde und die beiden Perspektiventräger „lediglich“ auf ihrer Reise begleitet wurden. Dieser Teil hier war im Grunde genommen wieder besser als der zweite Band, hatte jedoch zwei für mich gravierende Mängel: der Einstieg und der Schluss. Das nächste Etappenziel war das Erreichen von Lars Onkel im entfernten Sturmpass, damit dieser ihm einen Zauber beibringen kann, der es letztlich ermöglichen könnte, gegen den „Segen“ vorzugehen. Zunächst sind die Hauptcharaktere Cazia und Treygar jedoch noch nicht am Ziel. Cazia muss sich mit Ivis Eltern herumschlagen und Treygar wird in die politischen Intrigen von Salzstein einbezogen. Beides liest sich eher semi-spannend. Irgendwann schaffen es beide jedoch zu ihrem Ziel und die Handlungsstränge laufen wieder zusammen. Ab diesem Zeitpunkt wurde die Geschichte wieder richtig gut. Es gab Action, Spannung und man erfuhr mehr und mehr über den „strahlenden Weg“ und den „Segen“, was wirklich interessant war und der Kampf gegen die Grunzer konnte beginnen. Die Zickereien, die mich im zweiten Band genervt haben, waren auf ein Minimum reduziert. So las sich das Buch sehr gut. Irritiert hat mich jedoch, dass eigentlich stehts die Rede war vom „strahlenden Weg“ – denn so heißt ja auch die Trilogie – aber ab einem gewissen Punkt, den ich nicht festmachen kann, steht im Buch nur noch „großer Weg“. Das Ende bzw. die Auflösung empfand ich allerdings gar nicht mehr als gut. Es hatte viele Punkte, die mir nicht gefallen haben. Allen voran steht wohl die Auflösung an sich. Nachdem der Kampf gegen den Segen sich zu einem Selbstläufer entwickelt hat, machen sich Cazia und Treygar auf zum Finale. Ich habe zu keinem Zeitpunkt geahnt, dass sie dorthin gehen müssen, bis sie es taten. Zum einen weil sie nicht Bestandteil jeglicher Überlegungen oder Dialoge der Figuren war und zum anderen hatte sich das für mich auch nicht als logisch, zwingend oder überhaupt zu erahnen gezeigt. Dann wurde es auch noch viel zu philosophisch. Ich möchte unterhalten werden und mir keine tiefgehenden Gedanken über eine fiktive Religion machen müssen. Zu guter letzt war die Örtlichkeit des Finales so oberflächlich beschrieben, dass ich mir praktisch nichts vorstellen konnte. Die gesamte Action ist an mir vorbeigegangen und ich war einfach nur froh, dass es zu Ende war. Es gab zwar eine Art Epilog, doch nichts was einen Ausblick darüber geben würde, wie es denn nun in Peradain weitergeht. Bisher hatte ich nie das Gefühl, dass ein professionelles Lektorat gefehlt hat, doch hier schon. Der ganze Abschluss des Buches hätte meiner Meinung nach komplett überarbeitet gehört. Es ist kein würdiger Abschluss für diese eigentlich tolle Trilogie und auch diesen eigentlich guten letzten Band. Am schlimmsten finde ich den Punkt, dass ich nicht weiß, wie es in Peradain weitergeht im Zusammenspiel mit dem Klappentext. Nachdem ich diesen gelesen hatte, dachte ich Lar würde wieder eine Rolle zugeteilt bekommen und das letztlich auch das passiert, was im Klappentext steht. Doch das tut es natürlich nicht! Lar spielt keine Rolle in diesem Buch, außer dass er erwähnt wird. Der Klappentext ist also kompletter Mist und weckt nur völlig falsche Erwartungen an das Buch. Fazit: Die Quelle der Schatten ist im Grunde genommen ein gutes Buch, doch das Finale ist der größte Mist. Meiner Meinung nach ist es völlig an den Haaren herbeigezogen und die schriftstellerische Ausführung lässt zudem auch stark zu wünschen übrig. Das ist sehr schade, denn einen solchen Abschluss hat diese gute Trilogie nicht verdient.

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Meine Meinung Da ist es nun. Das Finale der „Der strahlende Weg“ Trilogie. Endlich werden wir erfahren woher die schrecklichen Grunzer herkommen und was es mit den Pforten auf sich hat. Das waren meine Gedanken als ich das Buch begann. Nun meine Fragen wurden zwar mehr oder weniger beantwortet, aber bei der Art und Weise hapert es etwas. Doch bevor ich irgendwas zum Inhalt des Buches sage, muss ich anmerken, dass das einer der schlechtesten Klapptexte ist, die ich jemals im Leben gelesen habe. Das einzige gute an ihm ist, dass er nicht Spoilert. Wie sollte er auch. Denn er beschreibt offenbar ein völlig anderes Buch und erklärt eine Person zum Protagonisten die seit dem ersten Band nicht mehr auftaucht, sondern lediglich namentlich erwähnt wird. Und auch in diesem letzten band taucht Prinz Lar kein einziges mal auf, geschweige denn „beschreitet er den strahlenden Weg“ Wer auch immer den Klapptext verfasst hat, hat offensichtlich weder das Buch gelesen, noch sich am Original Klapptext orientiert. Einfach nur zum Kopfschütteln. Kommen wir aber zum Buch selbst. Der zweite band hatte mich ja positiv überrascht, indem er weniger langatmig war als der erste. Ich hoffte, dass der Autor diese Schiene beibehalten würde. Ein Großteil des Buches war dem auch so. Der finale Band setzt ebenfalls nahtlos an seinem Vorgänger an und nach eine kurzen Orientierungszeit war ich wieder völlig in der Geschichte versunken. Die Charaktere Cazia und Tejohn haben sich toll entwickelt und auch das Zusammenspiel der Beiden, als sie dann wieder aufeinandertreffen hat mir sehr gut gefallen. Mit regem Interesse verfolgte ich wie die beiden ihre Mission zu beenden versuchen und bangte in den Kämpfen mit ihnen. Es kommt diesmal auch zu größeren Auseinandersetzungen mit den Grunzen, die mir ebenfalls gut gefallen haben. Die ersten 400 Seiten fühlte ich mich gut unterhalten. Doch dann war irgendwie die Luft raus. Es ging mehr um Organisatorisches und alle schienen mir keinen wirklichen Plan zu haben, wie es denn nun mit der Rückeroberung voran gehen sollte. So richtig enttäuscht haben mich dann die letzten 100 Seiten. Es wirkt als sei dem Autor eingefallen, dass er ja immer noch nicht das große Rätsel gelöst hat und nun musste schnell eine Lösung her. Diese war in meinen Augen nicht sehr schlüssig und viel zu plötzlich stellte sich jemand als Übeltäter her raus, der bisher keine Beachtung in den Büchern fand. Hinzu kam die völlig verwirrende Sache mit den Göttern. Das alles wäre noch ok gewesen, wenn denn wenigstens alle Fragen auf die ein oder andere Art beantwortet worden wäre. Wurden sie aber nicht und am Ende ist die Bedrohung immer noch da. Aber das kratz keinen mehr. Wird schon alles gut werden., den Rest kann sich der Leser selber ausdenken. Ich hatte nicht das Gefühl, dass dieser Band geschweige denn die Geschichte abgeschlossen ist. Das ist sehr frustrierend und ich habe sehr lange überlegt dem Buch deswegen nur 3/6 zu geben. Fazit Die ersten 400 Seiten waren sehr unterhaltsam mit gewachsenen Charakteren, gelüfteten Geheimnissen und spannenden Scharmützel. Doch dann kam ein verwirrende und sehr offen gelassenes Ende, dass leider das ganze Buch deutlich runter zieht. Schade, die Trilogie hätte einen besseren Abschluss verdient.

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WORUM GEHT ES? Im dritten Band der Der Strahlende Weg-Reihe geht es weiterhin darum, das Reich Kal-Maddum von den fürchterlichen Grunzern, die sich selbst den Segen nennen, zu befreien. Während ihrer Reisen treffen dabei Tyr Tejohn Treygar und die junge Gelehrte Cazia Freibrunn wieder aufeinander. Hat jeder von ihnen vorerst seine eigene Mission zu erfüllen versucht, schließen sie sich nun zusammen. Immerhin haben sie einen gemeinsamen Feind, den man jedoch nur mit vereinten Kräften besiegen kann. Cazia hat einen Weg gefunden, die Menschen von dem Segen zu heilen und nun ist es ihre Aufgabe, dieses Heilmittel mit dem ganzen Reich zu teilen. Doch die Frage, woher der Segen überhaupt gekommen ist, brennt ihnen nach wie vor auf der Zunge. Eine Antwort darauf scheint zum Greifen nahe, mit dem wahren Grund hat jedoch niemand so wirklich gerechnet. REZENSION Die Quelle der Schatten bildet den Abschluss der Der Strahlende Weg-Trilogie von Harry Connolly. Wie auch in den vorherigen Bänden ist der dritte Band in einer Klappenbroschur gefertigt, die sowohl im linken, als auch im rechten Umschlag eine Karte des fiktiven Reiches Kal-Maddum zeigt. Gerade bei fiktiven Reichen ist dies immer besonders hilfreich, weil man so als Leser die Reiserouten der Charaktere besser nachvollziehen kann. Der Autor hat die Leser nach dem Ende des zweiten Bandes immer noch mit genügend Handlungssträngen und vor allem Fragezeichen zurückgelassen. Der Einstieg in den dritten Band fällt vor allem dann leicht, wenn man die Ereignisse des zweiten Bandes noch vage im Kopf hat, denn genau dort setzt sich die Geschichte unmittelbar auch fort. Wie auch schon aus den anderen beiden Bänden gewohnt, wird auch hier wieder aus zwei Perspektiven erzählt. Tejohn Treygar und Cazia Freibrunn haben sich als die beiden Protagonisten herauskristallisiert, weshalb wir auch hier wieder ihren Perspektiven folgen. Das hat den Vorteil, dass man zwei verschiedene Handlungsstränge verfolgen kann. Wie ich auch bereits in den anderen Bänden angemerkt habe, gefällt mir persönlich Cazias Perspektive besser. Tejohn erzählt mir viel zu langatmig, was die Erzählung ebenfalls langweiliger erscheinen lässt. Bei Cazia hatte ich oft das Gefühl, dass alles viel dynamischer erzählt wird und Unwichtiges eben direkt ausgeblendet wird. Langatmig war auch leider die Erzählung an sich. Ich hatte beim Lesen öfter das Gefühl, dass entsprechende Passagen gar nicht handlungsrelevant waren und deshalb auch hätten komplett gestrichen werden können. Das war besonders bei Tejohns Erzählanteil so. Alles wurde bis ins kleinste Detail ausgemerzt, obwohl es die Handlung gar nicht nötig hatte. Ich hatte den Eindruck, als wurde sehr viel erzählt, aber am Ende doch nicht wirklich etwas gesagt. Das finde ich wahnsinnig schade, denn die Geschichte und die Idee hinter dieser Welt ist wirklich interessant und bietet sehr viel Potenzial, das meiner Meinung nach aber nicht wirklich ausgeschöpft wurde. Positiv hervorheben möchte ich jedoch die Entwicklung der einzelnen Charaktere. Besonders Cazia hat eine wahnsinnig gute Entwicklung hingelegt. Sie ist von einem unterwürfigen Mädchen, zu einer starken, unabhängigen, jungen Frau geworden. Auch die anderen Charaktere wie Prinzessin Ivi hat eine tolle Wandlung hingelegt. Man merkt richtig, wie sie an den Gefahren wachsen und sich der neuen Welt, die quasi auf sie einstürzt, immer weiter anpassen. Nachdem der erste Band ganz in Ordnung war und der zweite Band mich tatsächlich sehr begeistert hat, hatte ich gehofft, im letzten Band würde es damit weitergehen. Doch leider scheint es eher wieder ein Rückschritt zum langatmigen Erzählen des ersten Bandes zu sein. Das hat mich sehr enttäuscht, denn ich hatte mir mehr von dem Finale erhofft. Ebenso der Abschluss der Reihe hat mich mehr frustriert als begeistert. Es gab zwar einige Aufklärungen, doch im Prinzip hat sich innerhalb der Geschichte des dritten Bandes nicht viel an der Gesamtsituation verbessert. Besonders merkwürdig finde ich aber vor allem den Klappentext, der ganz deutlich auf den Prinzen Lar zugeschnitten ist, der jedoch innerhalb des Romans kaum mehr Beachtung geschenkt bekommt, was ich nicht nur äußerst verwirrend, sondern auch schade finde. Ich fühle mich nun nach Beenden der Reihe irgendwie im Stich gelassen, denn noch immer schweben viele Fragezeichen über meinem Kopf. Für hat diese Reihe leider kein passendes oder zufriedenstellendes Ende gefunden. Es wirkt auf mich eher so, als hätte die Geschichte einfach mittendrin geendet, ohne zu Ende erzählt zu werden. FAZIT Die Quelle der Schatten hätte der krönende Abschluss der Der Strahlende Weg-Reihe von Harry Connolly sein können. Leider haben mir in dem letzten Band einige Dinge gefehlt, die es für mich zu einem solchen Abschluss gemacht hätten. Es wurden gute Ansätze begonnen, allerdings endet die Geschichte in meinen Augen mittendrin und hinterlässt den Leser immer noch mit viel zu vielen unbeantworteten Fragen. Aufgrund dessen und der viel zu ausgedehnten Erzählweise kann ich Die Quelle der Schatten leider nur zwei von fünf Sternen geben.

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Von: Gerhard Sattel,Neustadt an der Weinstraße aus 67453 Neustadt

27.05.2017

Fantastisch geschriebene Werke, spannend, man freut sich auf jeden weiteren Band. Teil 1 und 2 habe ich regelrecht verschlungen. Den 3. Band wird sofort bestellt. Freunde denen ich die Bänder ausgeliehen habe, sind genauso begeistert. Ein sehr großes Lob auf den Autor.

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