Leserstimmen zu
Die Dunkelmagierin

Arthur Philipp

Der graue Orden (1)

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€ 14,99 [D] inkl. MwSt. | € 15,50 [A] | CHF 21,90* (* empf. VK-Preis)

„Die Dunkelmagierin“ ist der Auftakt zu einer spannenden Fantasyreihe des Autors. Hauptprotagonistin ist in diesem Fall Feja, die ich recht interessant beschrieben finde. Sie wirkte auf mich recht sympathisch und ich fand auch ihren Hintergrund recht gelungen beschrieben. Die Leser begleiten Feja, die auf einer Schule für Magie landet. Allerdings mehr oder weniger durch Zufall, denn Feja kommt aus eher einfachen Verhältnissen. Hier erfahren wir, wie sie sich einlebt und wie sich alles entwickelt für sie, denn der Autor hat noch einige Überraschungen parat. Ich fand die Handlung wirklich interessant, denn ich fand die Grundidee, mit verschiedenen Gruppierungen, die alle an die Macht wollen, sehr gut umgesetzt. Mir persönlich haben auch die Beschreibungen bzw. Darstellung ebendieser sehr gut gefallen. Ich möchte allerdings bemerken, dass ich etwas gebraucht habe bis ich die Handlung wirklich spannend fand, denn zu Beginn kommen aus meiner Sicht sehr viele Beschreibungen vor. Aber auch das Setting dieser Fantasywelt fand ich aber generell sehr gelungen. Es war für mich alles gut vorstellbar und ich konnte mir die Ortschaften oder zum Beispiel auch die Schule sehr gut bildlich vorstellen. Feja fand ich recht gelungen beschrieben. Sie wirkte auf mich auch recht authentisch, obwohl ich viele Dinge, die sie getan hat, nicht unbedingt nachvollziehen konnte. Vielleicht sind diese Entscheidungen aber auch etwas verständlich, denn sie musste ja viele Umstellungen auf sich nehmen. Auch die Nebencharaktere fand ich gut beschrieben. Diese fand ich zum Teil sehr authentisch und nicht oberfläch dargestellt. Die Schreibweise hat mir gut gefallen. Ich fand aber, dass sich das Buch stellenweise nicht sehr einfach hat lesen lassen, denn es gibt einfach sehr viele Informationen und es brauch etwas bis die ganze Sache in die Gänge kommt. Vielleicht ändert sich das aber auch noch in der Fortsetzung. Das Cover finde ich recht ansprechend und es passt gut zur Handlung, denn diese wirkt stellenweise auch sehr düster. Zum Autor: Arthur Philipp (geb. 1965) ist das Pseudonym eines erfolgreichen deutschen Autors. Er stammt aus einer Familie von Seefahrern und verbrachte den größten Teil seiner Kindheit an der Nordsee. Heute lebt er in Mainz und ist als Journalist, Kabarettist und – natürlich – Autor tätig. Quelle: Verlag Fazit: 4 von 5 Sterne. Toller Auftakt, der definitiv noch Luft nach oben lässt und ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

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zum Inhalt Fejas Talent für die Magie ist groß, doch noch kann die junge Frau es nicht nutzen. Als sie sich entschließt, der Schule der grauen Magier beizutreten, wird sie rasch zum Spielball der Intrigen der Mächtigen. Denn einst waren die grauen Magier gefürchtet, und es gibt Kräfte im Orden, die diesen um jeden Preis wieder zur alten Macht zurückführen wollen. Feja muss rasch lernen, ihre Magie zu nutzen, oder sie wird zwischen den Fronten zerquetscht werden. Doch niemand im Orden ahnt, dass eine dritte Partei Vorbereitungen trifft, um die tausend Jahre alte Ordnung zu zerschlagen – und Feja soll ihr Werkzeug sein … meine Meinung Ich bin zwigespalten... Auf der einen Seite ist es eine wirklich tolle Geschichte in die man super eintauschen kann, dank der guten Beschreibungen, dank den Karten und Legenden im Buch, welche ungemein helfen alles zu entwirren. Auf der anderen Seite, fand ich es immer wieder seeehr langatmig und was mich am meisten gestört hat war die Protagonistin Feja.... Ich konnte ihre Reaktionen und so manches Handeln einfach nicht nachvollziehen und hätte sie gerne das ein oder andere Mal am Kragen gepackt und geschüttelt. Die Kapitel sind für meinen Geschmack etwas zu lang und zudem in vier "Bücher" unterteilt. Man hätte es anders und kürzer machen können um den Spannungsbogen konstant zu halten. Weniger ist manchmal eben doch mehr. Das Cover ist fantastisch und wie schon erwähnt mit Karten und Legenden ausgeschmückt. Es wurde eine tolle Welt erschaffen, soviel steht fest. Im Februar 2018 erscheint der zweite Band die Feuerdiebin und ich bin gespannt wie es weitergeht. ich vergebe ★★★

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>>gekürzte Rezension<< . Titel: Die Dunkelmagierin Autor: Arthur Philipp Verlag: Blanvalet Seitenanzahl: 571 Seiten Der graue Orden (1) Preis: 14.99€ [D] Bewertung: 1/5 ⭐ . Vielen Dank für das Rezensionsexemplar! . Eigene Meinung: 👑 Die Charakter haben mir leider gar nicht gefallen... Feja, die Hauptprotagonistin, war für mich sehr seltsam und als sie sich dann dem Orden angeschlossen hat, hat sie des öfteren dumme Entscheidungen getroffen, die sie oft in Schwierigkeiten hätten bringen können, wenn sie keine Hilfe bekommen hätte. Zudem hat sie sich von einer Person die ganze Zeit provozieren lassen, was echt nervig geworden ist, ich verstand schon das es bei manchen Worten der Person schwer fiel sich zusammen zu reißen, aber es hätte ihr gut getan es mal zu versuchen... Bei den anderen Personen haben mich leider die Namen gestört, da ich sie mir nicht merken konnte und so immer erst überlegen musste wer jetzt wer ist. Ich finde die Geschichte an sich hatte wirklich Potential aber in dem Buch gab es leider zu viele Längen... Ich finde bei den knapp 600 Seiten hätte man wirklich 300 kürzen können, da es gefüllt nur langweilig war. Es wurde die ganze Zeit erzählt und erzählt aber es ist nur selten mal etwas spannendes passiert, sodass ich gesagt hätte ich müsste unbedingt weiter lesen. Insgesamt ein wirklich enttäuschendes Buch für mich. Die Idee war einfach Klasse aber die Umsetzung ist aus meiner Sicht gescheitert und daher kann ich es auch nicht empfehlen....

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Als erstes kann ich sagen, dass bei dem Buch die Vorteile einer Klappenbroschur komplett ausgenutzt wurden. Man findet Karten zu den verschiedenen Handlungsorten und auch ein Personenregister wurde auf der letzten Klappe im Buchrücken noch hinzugefügt. Dieses war aber auch dringend notwendig, denn im ersten Drittel des Buches stürzen eine Menge Namen auf den Leser ein und so war ich froh zwischendurch doch immer mal wieder nachschlagen zu können. Die Karten sind eine nette Spielerei aber aufgrund des sehr bildlichen Schreibstils nicht unbedingt nötig denn ich konnte mir die verschiedenen Handlungsorte gut vorstellen. Die Story ist sehr komplex, was eigentlich typisch für ein High Fanatsy Werk ist und man trifft auf Intrigen, politische Ränke und allerlei Fäden die im Hintergrund gezogen werden. Dabei schweift die Story aber nicht ab, sondern lässt den roten Faden gut erkennen. Zur Mitte hin, lies ein wenig der Spannungsbogen nach. Gerade als ich anfing mich etwas zu langweilen, nahm die Handlung zum Glück wieder Fahrt auf. Meine Probleme hatte ich allerdings mit der Protagonistin. Ich bin kein Fan naiver, nicht denkender und konfus handelnder Protagonisten. Das war Feja aber nun mal, weshalb ich bis zum Schluss nicht mit ihr warm geworden bin. Es wird einen zweiten Teil geben, allerdings wird es sich höchstwahrscheinlich dabei um ein neues Abenteuer Fenjas drehen, denn "Die Dunkelmagierin" endet ohne fiesen Cliffhanger und kann durchaus auch als Einzelband gelesen werden. Mein Fazit "Die Dunkelmagierin" war eine komplexe High Fantasy Geschichte mit einem schönen Weltenentwurf. Die Protagonisten hinterlässt allerdings einen schalen Beigeschmack und konnte mich leider gar nicht von sich überzeugen.

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Zum Cover: Das Cover finde ich wirklich sehr schön. Der Titel ist geprägt und glänzend. Sowas liebe ich einfach sehr. Im Hintergrund sieht man die Feste, auf der das Abenteuer von Feja spielt. Wirklich sehr stimmig, obwohl ich nicht weiß, was der Rabe ganz oben darauf zu suchen hat. ☺ Zum Inhalt: Die Kapitel waren nummeriert und mir leider etwas zu lang. Es waren so um die 30 bis 40 Seiten. Das fand ich echt extrem, besonders da der Zeilenabstand und die Schrift (meiner Meinung nach) kleiner war als sonst. Es stand immer ziemlich viel auf einer Seite. 😅 Außerdem ist das Buch in 4 "Bücher" eingeteilt, welche auch illustriert sind. Hinten im Buch ist sogar eine Legende zu den Charakteren und Anderem. Das ist bei diesem Buch wirklich sehr hilfreich, da viele Charaktere und neue Worte vorkommen, die sich so besser zuordnen lassen. :) Was mir aber wirklich gut gefallen hat ist, dass sich im Buch mehrere Karten befinden. Vorne befindet sich eine Karte der Graufeste und hinten noch zwei Karten. Einmal die Karte von der "Stadt Braake im Graufenn", die das Gebiet zeigt indem die Geschichte spielt. In dieser Stadt befindet sich auch die Graufeste. Die letzte Karte zeigt "Das Königreich der Asche - auf der Insel Edun". Auf dieser Karte sieht man das gesamte Königreich indem sie die Stadt Braake halt auch befindet. Es sind also immer wieder Vergrößerungen sozusagen. Ich liebe ja Karten und finde es daher super. 🙂 Aber es ist nicht notwendig sich die Karten anzuschauen um sich die Schauplätze usw. vorstellen zu können. Doch wie sollte das möglich sein? Er sah doch nur ein halb verhungertes Mädchen, das am Ende einer frostigen Nacht einen verfallenen Tempel betrat... Die Protagonistin Feja war mir leider zu Anfang nicht wirklich sympathisch und ich wurde auch zum Ende nicht warm mit ihr, auch wenn ich sie da doch schon mehr mochte. :) Ich konnte leider gar nicht mit ihr fühlen oder mit ihr dieses Abenteuer erleben, da ich absolut nicht mit dem Schreibstil klar kam. Aber dazu später mehr! Die Charaktere waren an sich sehr komplex und haben mir gut gefallen. Die Story war wirklich großartig und man taucht in eine tolle neue Fantasywelt ein. Die Feste und auch das Feja dort unterrichtet und ihr der Umgang mit Magie gezeigt wird, hat mich sehr an Hogwarts aus Harry Potter erinnert und mir wirklich gut gefallen. Auch was Feja auf der Feste erlebt war toll und spannend. Allerdings hat mir auch hier der Schreibstil und diese teilweise überflüssigen Dialoge und Beschreibungen einiges zerstört. Ich habe angefangen zu lesen und habe schon gehofft das es so nicht weitergeht. Leider ging es so weiter. :/ Feja nahm sich vor, die Erste zu sein, die dieses Rätsel löste. Dabei hat diese Geschichte so viel Potenzial und ich finde die Ideen wirklich sehr toll! Aber es müsste etwas pfiffiger geschrieben sein mit etwas mehr Spannung. Der Spannungsbogen steigt zwar an, stagniert dann aber und es kommt zu keinem Höhepunkt aufgrund des Schreibstils. Ansonsten war die Geschichte an sich - wie bereits gesagt - echt toll! :) Fazit: Eine wirklich tolle neue Fantasy Geschichte, aber leider mit einem langweiligen Schreibstil. Trotzdem bekommt dieses Buch 3 Sternchen, da die Story an sich echt toll ist und das Buch schön aufgemacht ist.

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Das Cover von "Die Dunkelmagierin" ist sehr passend gewählt. Viele der abgebildeten Motive lassen sich auch in der Geschichte wiederfinden. So hat das Cover einen sehr schönen Bezug zum Inhalt des Buches, was mir sehr gut gefällt! Es ist vielleicht nicht das spannendste Cover, aber es hat doch etwas magisches an sich, was mir sehr zusagt. Der Schreibstil des Autors lässt sich super flüssig lesen. Manchmal hatte ich aber das Gefühl, das ein etwas emotionaler Schreibstil einigen Situationen mehr Tiefe verliehen hätte. So waren dramatische Ereignisse doch viel zu schnell vorbei oder wurden in wenigen Sätzen abgehandelt. Die Geschichte braucht leider etwas um in Gang zu kommen. Zu Beginn lernen wir nämlich erstmal Feja kennen und diese hat so gar keine Ahnung wie die Magie funktioniert oder was in ihrem Land gerade so passiert. Warum sie keine Ahnung von der Geschichte ihres Landes hat, fand ich schön erklärt und führte dazu das man als Leser mit Feja die Insel Edun kennenlernen konnte. Tatsächlich hat mich diese Art der Erklärungen an Harry Potter erinnert. Harry Potter hatte ja zu Beginn auch keine Ahnung von der magischen Welt und musste alles neu lernen. Genauso ergeht es Feja. Der größte Unterschied zwischen HP und diesem Buch liegt aber darin, das "Die Dunkelmagierin" eher in die High Fantasy Richtung geht. Bedeutet Feja kann weder lesen noch schreiben und die Art wie die Charaktere umgehen ist eher mittelalterlich. Auch liegt der Fokus der Geschichte eher auf den Intrigen, als auf dem magischen Unterricht, den Feja erhält. Trotzdem fühlte ich mich hin und wieder an Harry Potter erinnert, was wohl an der Atmosphäre des Buches lag. Auch wenn ich logisch finde, das man zu Beginn des Buches erstmal die Charaktere vorstellt und die Fantasywelt erklären muss, dauerte es mir dann doch ein bisschen zu lange bis die wirkliche Spannung zu tragen kommt. Zwar wurden auch schon zu Beginn Intrigen gesponnen, aber diese entfalten sich halt erst so richtig in der zweiten Hälfte des Buches. Die erste Hälfte wurde dadurch zwar nicht langweilig, aber ein Schuss mehr Action hätte das Buch vertragen können. Die Charaktere waren allesamt unterschiedlich und schön geschrieben. Zwar hat es auch hier etwas länger gedauert bis ich mit den meisten warm wurde, aber am Ende des Buches war ich traurig diese Charaktere in nächster Zeit erstmal nicht weiter begleiten zu können. So haben die meisten Charaktere auch eine Entwicklung durchgemacht, was ich sehr begrüßt habe! Auch verschwommen die Linien zwischen Gut und Böse hin und wieder. Oft hat man sich gefragt wer denn nun der wirkliche Bösewicht der Story ist. Aber um nochmal genauer auf ein paar meiner Lieblinge einzugehen: Feja wollte mir zu Beginn irgendwie gar nicht gefallen. Sie war jung (so um die 13 oder 14) und hat sehr naiv gehandelt. Durch ihre Neugierde hat sie sich andauernd in pikäre Situationen gebracht. Mit der Zeit wird Feja aber erfahrener. Ihr starker Gerechtigkeitssinn war nachvollziehbar und ihre Neugierde wurde sehr interessant für die Story. Zwar gab es immer wieder Situationen in denen ich mich gefragt habe WARUM sie so handelt wie sie es tut, aber letztendlich war ich mit dem Ergebnis immer zufrieden. Ihre lustige/kindliche Seite war sehr symphatisch und mit ihrer munteren Art konnte ich sie dann doch in mein Herz schließen. Bruder Span war für mich so ein heimlicher Crush. Er ist geheimnisvoll und stark, aber gleichzeitig auch sehr loyal und gut. Ich mochte seine Interaktionen mit Feja sehr gerne. Nerius ist ein schlauer Junge. Ihn mochte ich auf Anhieb, denn er hat immer sehr logisch und nachvollziehbar gehandelt. Sein Wissensdurst war immer sehr erfrischend. Abschließende Meinung: Die Dunkelmagierin ist ein schöner Auftakt, der eine interessante Fantasywelt bietet. Leider brauchte die Story doch einiges an Zeit um so richtig spannend zu werden und auch die Charaktere brauchten einiges an Zeit um sich in mein Herz zu schleichen. Die Intrigen hingegen fand ich immer sehr spannend und logisch. Auch die unerwartete Liebesgeschichte hat mich mit einem sehr positiven Gefühl zurück gelassen. Tatsächlich freue ich mich nun sehr auf den zweiten Teil, der 2018 erscheinen soll! Von mir gibt es also 4 von 5 Sterne.

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"Eine junge Magierin, ein uralter düsterer Orden, eine fast vergessene Prophezeiung" So klingt schon der vielversprechende erste Satz der Beschreibung. Die junge Feja hat ein großes Talent für Magie, um diese nutzen zu können wird sie die Schule der grauen Magier besuchen. Doch schnell wird es mehr als ein bloßer Schulbesuch, und andere scheinen ihre Macht nutzen zu wollen und sehe sie sich versieht steht sie da als begehrter Spielball der Mächtigen, die ihre alten Mächte wieder erlangen wollen... Doch auch eine weitere Partei ist im Spiel und auch sie wollen Fejas Kräfte... Feja muss schnell lernen um zu überlegen, lernen ihre Kräfte zu nutzen und einzusetzen Das Buch klingt im ersten Moment wie eine magische Schulgeschichte aus dem Jugendbuchbereich, ist aber wirklich eher im Fantasy, vllt auch leicht im high Fantasy Bereich anzusiedeln. Zumindest ist die Story erwachsener, was schon einmal gut ist. Allerdings würde ich mit der Geschichte nicht spontane warm. Was vielleicht vor allem an den vielen Personen und Wesen liegen, die schwer zu erfassen und somit der Geschichte zu folgen ist. Selbst als geübter Game of Thrones Leser, viel es mir da doch etwas schwer. Da war man schnell wieder damit beschäftigt zu überlegen wer wer war und was nochmal passiert war. Feja als Hauptcharakter war einem allerdings sympathisch, auch wenn ihre Handlungen vielleicht nicht immer nachvollziehbar sind. Aber das kann bei vielen Charakteren der Fall sein und unterstreicht ja mehr die Handlung. Das Buch ist allerdings kein Erstlingswerk, wie erst von mir gedacht. Der Autor selber ist kein Neuling in der Fantasyszene, bei "Arthur Pillipp" handelt es sich um ein Pseudonym eines bekannten deutschen Autors, so der Klappentext. Tatsächlich scheint es mit einer kurzen Suche im www schnell klar zu sein, wer es sein könnt, ob ich richtig liege weiß ich nicht, wenn ja, dann hab ich allerdings auch noch keins seiner anderen Werke gelesen. Ein Pseudonym find von nicht unbedingt sinnvoll, allerdings scheint es sich von seinen anderen Romanen ein wenig abzusetzen, was den Schritt eventuell erklären könnte. Der zweite Teil steht schon bald in den Startlöchern. Das Cover hat eine andere Farbe, ist aber ansonsten genauso schön gestaltet. Momentan bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob ich weiterlesen soll. Die Geschichte hat nich mehr zu bieten und sicherlich noch Potential. Mal schauen, wenn es soweit ist und ich es im Buchladen in der Hand halten kann...

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Leseempfehlung

Von: Vivi

02.07.2017

Klappentext: Sie muss sich zwischen Gut und Böse entscheiden - Oder gibt es eine dritte Möglichkeit? Fejas Talent für die Magie ist groß, doch noch kann die junge Frau es nicht nutzen. Als sie sich entschließt, der Schule der grauen Magier beizutreten, wird sie rasch zum Spielball der Intrigen der Mächtigen. Denn einst waren dir grauen Magier gefürchtet, und es gibt Kräfte im Orden, die diesen um jeden Preis wieder zur alten Macht zurückführen wollen. Feja muss rasch lernen, ihre Magie zu nutzen, oder sie wird zwischen den Fronten zerquetscht werden. Doch niemand im Orden ahnt, dass eine dritte Partei Vorbereitungen trifft, um die tausend Jahre alte Ordnung zu zerschlagen - und Feja soll ihr Werkzeug sein... Meine Meinung: Das Buch beginnt mit einem Prolog und die Geschichte ist in 4 Bücher eingeteilt. Da die Kapitel sehr lang sind, (30/+ Seiten) sind in den Kapiteln ab und zu Striche die eine Trennung zeigt. Man hat daher manchmal das Gefühl das ein Kapitel kein Ende hat. Ich muss sagen die Geschichte ist sehr spannend, lustig, wage und rätselhaft geschrieben. Ein paar Menschen sprechen werisch, was am Anfang etwas verwirren kann. Es werden viele Namen und ausdrücke benutzt die man auseinander halten muss. Daher ist es in den ersten zwei Kapiteln nicht ganz so einfach, zu lesen aber ich muss euch sagen es Lohnt sich dran zu bleiben. Danach ist es nicht mehr so.Die Sprache wird dann einfacher und mehr erklärt worum es wirklich geht. Ihr fragt euch bestimmt was euch so erwartet: Es erwartet euch Unterricht, eine Schlacht, Magie, Spannung, Liebe, Zwielicht und Momente an denen ihr nicht glaubt das Arthur Philipp das wirklich zulässt. Am Ende des Buches habe ich mich nur ein gefragt... das kann nicht das Ende sein was passiert jetzt nach allem was passiert ist. Ich hoffe das die Auflösung in Teil zwei folgt. Ich bin wirklich total begeistert und es ist mein momentanes Jahres-Highlight Buch. Weil ich einfach total überrascht bin wie toll die Geschichte doch ist und wie viele Gefühle dieses Buch in einem Auslöst. Trauer, Hoffnung, Liebe, Magie und Zwiespalt, all das könnt ihr in einem Buch erleben. Weil die ersten zwei Kapitel, meiner Meinung nach, relativ Kompliziert sind und einige Rechtschreibfehler auch noch enthalten sind ziehe ich ein Stern ab. Trotzdem eine sehr hohe Leseempfehlung.

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