Leserstimmen zu
Wir können alles sein, Baby

Julia Engelmann

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"Auch wenn die Dinge sich verändern, unsere Welt bleibt immer gleich. Daher müssen wir nichts werden, denn wir können alles sein. Ein schönes Zitat, oder? Auch das findet man in dem Buch. Ich mochte es wirklich sehr! Gekauft habe ich es eigentlich nur wegen einem Text, den meine Physiotherapeutin mir vorlas. "Eichhörnchenmärchen" hieß es. Als ich das Buch dann hatte und die ersten Seiten aufschlug, war ich begeistert, denn auch das erste war ein super schönes Gedicht. Jetzt, wo ich das ganze Buch gelesen habe weiß ich, dass ich nicht nur das Eichhörnchenmärchen super finde, sondern dass ich das ganze Buch sehr mag. Nicht jeder Text, oder jedes Gedicht, ist eins was mir gefällt, oder womit ich etwas anfangen kann - aber das macht nichts, denn ich mag tatsächlich immer noch den Großteil der Texte aus diesem Buch. Und wenn wir ehrlich sind, es kann nicht jeder alles mögen. Geschmäcker unterscheiden sich. So bin ich auch eigentlich gar kein Typ, der besonders gern Gedichte oder ähnliches liest. Aber dieses Buch hat mir doch was schönes gegeben und mir gezeigt, dass eben auch solche Bücher durchaus etwas für mich sein können, für mich bereit halten können. Julia Engelmann kann wirklich toll schreiben und die kleinen Strichmännchenilllustrationen, die man überall in dem Büchlein finden kann, passen einfach prima dazu. Auf dem Cover sieht man schon sehr schön in welcher Art die Illustrationen gestaltet sind. Ein wirklich schönes Buch für jede Lebenslage, schön geschrieben und für jeden auch zwischendurch mal lesbar, da hier längere und kürzere Texte vorkommen, die allesamt gut und schnell zu lesen sind. So kann jeder sich einfach mal eben 3,4 Minuten in einem Buch, einem Gedicht, vertiefen. Sich wohlfühlen und Pause machen.

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„Die Zeit macht mich verrückt, sie ist ein sehr suspektes Ding.“ Melancholie Heute möchte ich euch ein Hörbuch vorstellen. Julia Engelmann, bekannt durch ihren Poetry Slam Auftritt mit „One Day“ an der Bielefelder Universität, hat die Texte aus ihrem zweiten Werk "Wir können alles sein, Baby" selbst gesprochen. Da ich bei ihrer letzten Buchveröffentlichung meine Schwierigkeiten mit den Reimen und dem Rhythmus hatte, dachte ich mir, dass ich ihr noch fehlendes Werk in meinem Bücherregal, als Hörbuch erleben möchte. Sie spricht ihre Texte so, wie man sie aus ihrem Poetry Slam kennt: einfühlsam, sympathisch und erfrischend. Julia Engelmann ist gebürtige Bremerin und 1992 geboren. Das Video vom Bielefelder Hörsaal-Slam wurde im Netz millionenfach gesehen und verbreitete sich in einem wahnsinnig schnellen Tempo. Bereits drei Werke sind seit 2014 von ihr veröffentlicht worden: "Eines Tages, Baby" (2014), "Wir können alles sein, Baby" (2015) und "Jetzt, Baby" (2016). Julia Engelmann schreibt poetische Texte mit einer jugendlichen Frische. Auch in "Wir können alles sein, Baby" bleibt Julia Engelmann ihrem Stil treu. Sie schreibt von Liebe, ihren Träumen und Wünsche, über das Loslassen und das Freisein, über Selbstfindung und den Mut zu Veränderungen. Man darf auch einmal traurig sein, denn das ist ein ganz natürliches Gefühl. Lebe dein Leben, wie du es dir vorstellst, ist die Botschaft! Persönlich und authentisch spricht Julia Engelmann über ihr Leben. Darüber, was sie bewegt und beschäftigt. Ihre Ehrlichkeit, die direkt aus ihrem Herzen zu kommen scheint, wird wieder überaus deutlich. Erfrischende, gefühlvolle, verträumte Texte bietet dieses Hörbuch, allerdings hat man sich wohl langsam an diese Art des Schreibens gewöhnt. Jedenfalls konnte ich kein direktes Juwel zwischen den durchaus guten Texten finden und die Themen wiederholen sich allmählich. Ich denke auch hier besteht das gleiche Problem, wie bei ihrem dritten Buch Jetzt, Baby. Drei Veröffentlichungen innerhalb von drei Jahren sind viel und somit hat man zwar einen konstant guten Schreibstil mit durchaus guten Texten, aber es fehlen die besonderen Elemente, die herausstechen. „AKA BTW CU“ ist hier allerdings hervorzuheben, so ist es überraschend zwischen all den deutschen Texten nun auch einmal einen englischen Text zu hören. Und während Julia Engelmann dieses Gedicht vorträgt, muss sie selbst hin und wieder schmunzeln. Das macht sie sympathisch und authentisch, so wie man Julia Engelmann kennt. Sie scheint sich immer noch nicht darüber bewusst zu sein, wie gut ihre Texte sind. „There is an english girl inside of me […] she thinks she speaks so good which I must say I highly doubt. In fact her Denglish really sounds, if you hear it speaking loud, not like the yellow of the egg but on the other hand it goes.“ AKA BTW CU Die Entscheidung, mir dieses Mal das Hörspiel zu Gemüte zu führen war gold richtig. Wer etwas ganz Neues erwartet, wird vielleicht enttäuscht sein. Julia Engelmanns Texte leben von ihrer eigenen Art des Vortragens, welche man beim Lesen dieser lediglich erahnen kann. Das Hörbuch ist zu empfehlen, da es eine schöne Atmosphäre transportiert.

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Das erste Hörbuch von Julia Engelmann überzeugte mich durch tolle, ehrliche Texte über Normen, Selbstfindung, Arbeit, Freundschaft und Co. Daraufhin war ich natürlich sehr neugierig auf die zweite Hörbuchausgabe ihrer Poetry Slam-Texte. Und auch diese konnte mich mitreißen, überzeugen und langfristig zum Nachdenken bringen. "Gerade lebe ich zwei Leben. Eins ist echt, eins Fantasie." [Erster Satz] Schon der Einstieg versprach die literarische Außeinandersetzung mit dem Leben und dessen Anforderungen sowie eventuelle Wünsche und Ideale. Auch geht es diesmal um die Liebe, Hoffnung, und gleichzeitig Enttäuschung. Um die eigene Stärke und das Selbstbewusstsein, ebenso um Verzweiflung. "Sag mir, dass du Kopf stehst, um für mich die Welt zu tragen." "Denn außer meiner Sprache protzt und schillert hier sonst gar nichts." Teilweise übertrugen sich Emotionen durch Julias wortgewaltige Sprache auf mich, sodass ich mit ihr wütend, traurig und enttäuscht war, aber auch wieder Hoffnung schöpfte. Ich gewann gemeinsam mit ihr Klarheit und Willensstärke. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, auch, wenn ich nicht über die genauen Hintergründe der angedeuteten Inhalte bescheid wusste. "Schluss mit dem Elend, der Haufen kommt weg. [...] ist das Ende vom Ende auch immer ein Start. Ab jetzt geht's bergauf. Weiter geht's nicht bergab." Besonders gelungen fand ich, dass manche Passagen refrainartig wiederholt wurden, und zum Teil einen Rahmen bildeten, indem Julia sie am Anfang sowie am Ende erwähnte. Schmunzeln, aber auch grübeln musste ich vor allem während des 7. Titels Neue Bestandsaufahme, in der Julia darüber berichtete, was sie nicht kann, darüber was sie kann, und darüber was sie kann, aber nicht will. Einerseits wurde deutlich, dass es einiges gibt, was sie nicht kann. Trotzdem wirkte dies auf mich persönlich nicht ausschließlich negativ (keinen Ball fangen können), sondern auch positiv und ressourcenstark (nicht verbergen können, was man denkt; nicht verstehen können, warum jemand gemein ist oder angibt; Lügen nicht ertragen können). Julia reflektierte sich selbst, mit Blick auf die Vergangenheit und Auswirkungen auf die Zukunft. Dies wirkte melancholisch und träumerisch, teilweise auch sehnsüchtig. Sie war schonungslos ehrlich, wodurch eine angenehme Atmosphäre entstand, die dafür sorgte, dass ich das Gefühl hatte, mit einer Freundin zusammenzusitzen, die über sich und das Leben philosophierte. Gedanklich habe ich ziemlich oft geantwortet und zugestimmt. "Mir reicht kein kleines Müsli, davon werde ich nicht satt. Manchmal wäre ich gerne schöner, aber das hat keinen Zweck. Ich bin kein Modelmädchen, ich bin anders, unperfekt." Der Titel Familie hat mich mit den mir zwar fremden, aber trotzdem schönen Insidern und den hervorragend rübergebrachten Emotionen sehr beeindruckt und gerührt. Ich denke, fast jeder kann nachvollziehen, was das System Familie bedeutet oder bedeuten könnte und fühlt sich dadurch "heimisch" beim Hören des Titels. Auch löste es ein Gefühl der Geborgenheit aus sowie die Intention, engen Familienmitgliedern eine nette Nachricht zu schicken, um ihnen ebenfalls zu sagen: "Hab ich euch heute schon gesagt wie gerne ich euch mag? Ihr seid der Freundeskreis, den ich am allerlängsten hab. Ihr seid mein Zuhause, ihr seid meine große Liebe [...]." Ich könnte ewig so weitermachen und beschreiben, was die einzelnen Titel in mir ausgelöst haben. Jedoch möchte ich natürlich nicht zuviel vorweg nehmen. Lasst ihre Texte lieber selber auf euch wirken! Es lohnt sich... Fazit Auch Wir können alles sein, Baby hat mich gänzlich überzeugt. Es war ein Genuss und eine Freude, Julia beim Vorlesen ihrer Texte zu lauschen und mit ihr auf die Reise zu gehen. Eine Reise durch Bereiche des Lebens mit vielen, verschiedenen Facetten und Aspekten. Emotional, wortgewaltig, schonungslos ehrlich. Auch hier eine klare Hörempfehlung meinerseits! Vielen Dank an Randomhouse für das Hörbuch-Rezensionsexemplar.

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„[…] denn außer meiner Sprache protzt und schillert hier sonst gar nichts!“ Vor einiger Zeit bin ich über YouTube auf Julia Engelmann aufmerksam geworden und ich habe mich direkt verliebt! ♥ Zuvor hatte ich noch nichts über Poetry-Slam gehört, doch ihre poetischen Texte in Kombination mit ihrer Stimme haben mich sofort überzeugt. Die Texte regen zum Nachdenken an, was ich sehr an ihnen schätze! Ich erkenne mich in vielen Passagen wieder und fühle sehr oft mit. Die moderne Sprache wird so kreativ gewandelt, dass ich einfach nur begeistert bin! Mit ihren Texten erreicht sie alle emotionalen Ebenen von Wut über Trauer zur Liebe, es ist einfach authentisch und bewegend. Es ist träumerisch, aber auch real. Zudem gibt es viele intertextuelle Bezüge, die mich immer wieder zum Schmunzeln bringen. Dabei bleibt es nicht nur bei klassischen Werke, sondern auch moderne Werke finden Eingang in die Texte. „Ich bin imperativer als es die Ethik von Kant war!“ Natürlich sind bei poetischen Texten die Rezensionen unheimlich subjektiv. Trotzdem möchte ich mit euch meine absoluten Lieblingstexte teilen: Top 10 Schlechtestestestester Tag (Wir können alles sein, Baby) Abschiedsparty ohne dich (Wir können alles sein, Baby) One Day/Reckoning Text (Eines Tages, Baby) Neue Bestandsaufnahme (Wir können alles sein, Baby) Intro (Wir können alles sein, Baby) Sag mir, wer (Wir können alles sein, Baby) Goldfisch (Eines Tages, Baby) Stressed Out (Jetzt, Baby) Für ihn (Jetzt, Baby) Sturm und Tatendrang (Wir können alles sein, Baby) Bewertung Am liebsten von allen drei CDs habe ich Wir können alles sein, Baby, denn dort habe ich die meisten Lieblingstexte, die mich ansprechen. Deshalb bewerte ich sie auch mit einer 1. Ich empfehle als Einstieg auf jeden Fall diese CD. Wenn es ums Format geht, dann holt euch die CD anstatt der Bücher, da gerade Julias Stimme ihre Texte am besten zum Leben erwecken kann. Ich freue mich schon auf weitere Texte… ♥

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„[…] denn außer meiner Sprache protzt und schillert hier sonst gar nichts!“ Vor einiger Zeit bin ich über YouTube auf Julia Engelmann aufmerksam geworden und ich habe mich direkt verliebt! ♥ Zuvor hatte ich noch nichts über Poetry-Slam gehört, doch ihre poetischen Texte in Kombination mit ihrer Stimme haben mich sofort überzeugt. Die Texte regen zum Nachdenken an, was ich sehr an ihnen schätze! Ich erkenne mich in vielen Passagen wieder und fühle sehr oft mit. Die moderne Sprache wird so kreativ gewandelt, dass ich einfach nur begeistert bin! Mit ihren Texten erreicht sie alle emotionalen Ebenen von Wut über Trauer zur Liebe, es ist einfach authentisch und bewegend. Es ist träumerisch, aber auch real. Zudem gibt es viele intertextuelle Bezüge, die mich immer wieder zum Schmunzeln bringen. Dabei bleibt es nicht nur bei klassischen Werke, sondern auch moderne Werke finden Eingang in die Texte. „Ich bin imperativer als es die Ethik von Kant war!“ Natürlich sind bei poetischen Texten die Rezensionen unheimlich subjektiv. Trotzdem möchte ich mit euch meine absoluten Lieblingstexte teilen: Top 10 Schlechtestestestester Tag (Wir können alles sein, Baby) Abschiedsparty ohne dich (Wir können alles sein, Baby) One Day/Reckoning Text (Eines Tages, Baby) Neue Bestandsaufnahme (Wir können alles sein, Baby) Intro (Wir können alles sein, Baby) Sag mir, wer (Wir können alles sein, Baby) Goldfisch (Eines Tages, Baby) Stressed Out (Jetzt, Baby) Für ihn (Jetzt, Baby) Sturm und Tatendrang (Wir können alles sein, Baby) Bewertung Am liebsten von allen drei CDs habe ich Wir können alles sein, Baby, denn dort habe ich die meisten Lieblingstexte, die mich ansprechen. Deshalb bewerte ich sie auch mit einer 1. Ich empfehle als Einstieg auf jeden Fall diese CD. Wenn es ums Format geht, dann holt euch die CD anstatt der Bücher, da gerade Julias Stimme ihre Texte am besten zum Leben erwecken kann. Ich freue mich schon auf weitere Texte… ♥

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Eine gelungene Fortsetzung von „Eines Tages, Baby“, jedoch ohne ein Aushängeschild und Zugpferd wie „One Day“.

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Inhalt Mit ihrem einfühlsamen Poetry-Slams wurde Julia Engelmann bekannt und geliebt. Sie flicht Worte zusammen, lässt sie in Trauer und Hoffnung, Einsamkeit und Loslassen, Herzschmerz und Liebespoesie aufgehen, und erschafft somit Texte, die unter die Haut gehen. Eine kleine Playlist der verschiedensten Emotionen und Stimmungen, die alle eins verkünden: “Wir können alles sein, Baby”. Meine Bewertung Auch schon vor Julia Engelmanns Buch habe ich mich relativ häufig mit Poetry-Slams auseinandergesetzt. Ich bin zu Auftritten gegangen, habe mir meine liebsten Slammer im Netz angesehen, habe ihre Unterschiede und Gemeinsamkeiten entdeckt. Dabei war von Liebesgedichten bis hin zu Hass-Parolen an die soziale Ungerechtigkeit alles dabei. Julia Engelmann hingegen trifft in ihrer Textsammlung “Wir können alles sein, Baby” einen leiseren, ruhigeren Ton, ein Ton, der sich dazu eignet, in der Bahn gelesen zu werden, auf dem Weg in eine fremde Stadt, oder in einem belebten Park, oder auch einfach auf der heimischen Couch, wo man sich so tief in den Seiten vergraben kann, dass Tinte und Papier die Emotionen wiedergeben, die Julia Engelmann aufs Papier hat fließen lassen. “Wir können alles sein, Baby” ist eine Textsammlung mit verschiedenen Slams Engelmanns. Man muss die Texte wirklich auf sich wirken lassen, um hinter die Emotionen zu kommen, die sich darin verstecken. Freiheit, Liebe und Hoffnung werden oft angesprochen, doch noch öfter ist man selbst das Thema. Wer will man sein, wer ist man schon? Wo geht man hin, wo bleibt man gerne? Was heißt zuhause und will man da tatsächlich leben? All diese Fragen werden in leisen und melancholischen Tönen aufgeworfen. Manchmal hat mir tatsächlich der Bezug zu einem Gedicht gefehlt, manchmal hat eines auch so reingeschlagen, dass ich Absätze drei- oder viermal gelesen habe. Es ist eine kleine Überraschungstüte, die man da vor sich hat, und jede Seite ist neu und anders. Sehr süß fand ich auch die kleinen Zeichnungen in Farbe, die zwischendrin immer mal wieder reingestreut sind und von der Autorin selbst gemalt wurden. Es ist keine riesige Kunst, aber es passt zum Buch, zu den Texten und zeigt, wie liebevoll alles gestaltet wurde. Die Texte bekommen dadurch nochmal einen ganz eigenen Charakter. Mein Liebling in dem Buch war übrigens “Flucht nach vorne”, doch auch der Text übers Altwerden hat mich tief berührt. Alles in allem mochte ich das Buch wirklich sehr gern, auch wenn ich mich nicht mit jedem Slam identifizieren konnte. Es ist niedlich gestaltet, hat seine ganz eigenen Höhepunkte, und obwohl ich immer noch einige andere Slam-Themen bevorzuge, hat “Wir können alles sein, Baby” auch bei mir einen Nerv getroffen.

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Julia Engelmann ist bekannt geworden, durch ihren Slam-Erfolg „One Day“. Mit ihrem zweiten Buch „Wir können alles sein, Baby“ lässt sie uns erneut an ihren Texten teilhaben. Warum ich mir das Hörbuch und nicht das Buch zu „Wir können alles sein, Baby“ gekauft habe, kann ich ganz klar beantworten. Julia Engelmann selber spricht ihre Texte und dabei ist es ihre Betonung und ihre persönliche Note, die ich so gerne mag. Ich bin, wie viele andere Menschen auch, durch „One Day“ auf sie aufmerksam geworden. Spricht mir dieser Text doch komplett aus dem Herzen, er trifft so viele meiner eigenen Gedanken und ich fühlte mich sofort angesprochen. Durch weiteres googeln fand ich schnell mehr von Julia Engelmann und auch ihr erstes Hörbuch hat mir gut gefallen. Dann, im letzten Jahr (sorry die Rezension kommt spät), habe ich ihr neues Hörbuch“ Wir können alles sein, Baby“ entdeckt und mich sofort damit belohnt. Was soll ich nur sagen? Auch hier gibt es so unterschiedliche Texte, die mich zum Schmunzeln bringen, mit eine Gänsehaut bescheren und bei denen ich sogar auch mal ein paar Tränchen vergossen habe. Da ich auch über Facebook die Slamerin verfolge, bin ich immer wieder von ihren Ausschnitten, aber auch von den Kompletttexten geflasht. So oft trifft sie meinen persönlichen Nerv, spricht aus was ich denke, oder gibt mir einen (guten) Grund zum Nachdenken. Meine Lieblingstracks sind hier übrigens: Familie Abschiedsparty ohne dich Flucht nach vorne Lass mal ne Nacht drüber tanzen Mein Fazit: Mehr, ich brauche mehr. Julia Engelmann ist mir unter den Slamern eine der liebsten. Vielen Dank für das schöne Hörbuch.

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