Leserstimmen zu
Komm in meine Arme

Sabine Zett

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Tolle Sommerlektüre

Globus Hockenheim Buchabteilung

Von: Manuela Hruschka aus Hockenheim

27.06.2018

Helen Lindner, geschieden, Single, chaotische Hausfrau, alleinerziehende Mutter der pubertierenden fünfzehnjährigen Tochter Ronja, arbeitet als Journalistin ohne Festanstellung. Ohne Psychologenstudium oder sonstiges Fachwissen betreut sie den Kummerkasten ihres Brötchengebers, in der Hoffnung eines Tages einen Redakteursposten zu bekommen. Unter dem Pseudonym "Dr. Gabriel" ist sie für die verständnisvolle und leserfreundliche Beantwortung aller Briefe und Mails aus der Rubrik "Vertrauen sie uns ihre Sorgen an" zuständig. Eines Tages kommt Helens Chef auf die Idee, sie solle auf Millionärsfang gehen und anschließend eine Story über ihre Erlebnisse schreiben. Zunächst will Helen nicht so recht, doch der Redakteursposten reizt sie. Und was Helen bei ihrer Mission "Wie angelt man sich einen Millionär" so alles erlebt . . . Eine absolut tolle Lektüre mit Happy End.

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Helen ist geschieden, Alleinerziehend und freiberufliche Journalistin, die allerdings weit unter ihren Möglichkeiten arbeitet. Ihre Art, wie sie aber mit ihrer Situation umgeht, macht die Protagonistin des Buches einfach super sympathisch - man muss sie mögen. Auch wenn sie geschieden ist, ist das Verhältnis zu ihrem Exmann relativ entspannt. Das hat mir gut gefallen, weil ein Rosenkrieg auch gar nicht zu der Geschichte gepasst hätte. Mein heimlicher Favorit des Buches ist jedoch Ronja, Helens Tochter. Zwar nimmt sie nur eine Randrolle ein, aber ihre Sprüche und vor allem ihre pubertären Anfälle haben mich mehr als einmal zum Schmunzeln gebracht. Überhaupt habe ich bei diesem Buch das Lächeln kaum aus dem Gesicht bekommen: Es hat einfach alles gepasst. Die Figuren waren super, der Handlungsstrang witzig und abwechslungsreich, es wurden viele Klischees bedient, die sich aber auf die witzige Art beschränkten und der Schreibstil war locker leicht. Die kurzen Kapitel und die Ich-Perspektive haben dem Buch ziemlich viel Schwung verpasst, sodass die etwas über 300 Seiten ziemlich schnell weggelesen waren. Leider - aber das ist auch der einzige Wermutstropfen - kommt das Ende etwas schnell und ist für meinen Geschmack etwas zu kitschig. Aber es passt zum Buch und verleiht ihm einen würdigen Abschluss. Insgesamt hatte ich ein paar schöne Lesestunde, deswegen gibt es von mir 4 Sterne!

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Helen ist alleinerziehende Mutter einer pubertierenden Tochter. Statt eines seriösen Jobs als Redakteurin, beantwortet sie als Kummerkastentante die Briefe der Leser. Für ihre Leser hat sie zwar immer einen guten Rat parat, aber ihr eigenes Leben ist ziemlich chaotisch. Anstatt auf Männerfang zu gehen, führt sie unnötige Diskussionen mit ihrer Tochter Ronja, die unter den typischen Problemen eines Teenagers leidet. Als ihr Chef sie darauf ansetzt einen Artikel über die Chancen einer Singlefrau auf Millionärsfang zu schreiben, wird ihr Leben um einiges komplizierter. Plötzlich hat sie jede Menge Männer, die sich für sie interessieren, nur Helen ist von dieser Geschichte nicht wirklich überzeugt. Helen ist ein sympathischer Charakter, da sie gerne einfach sagt, was sie denkt. Damit stößt sie bei der edlen Gesellschaft allerdings nicht unbedingt auf Gegenliebe. Für den Leser ist gerade dies aber sehr unterhaltsam. Auch der häusliche Kleinkrieg mit ihrer Tochter ist wirklich witzig. Helen ist eine Frau, in die man sich gut reinversetzen kann und einfach gern haben muss. Sie auf ihrer Reise zu begleiten, war witzig und bis zum Ende spannend. Alle, die es nicht leiden können, dass man weiß, wer am Ende das glückliche Paar sein wird, sind hier genau richtig. Erst kurz vor Schluss wird einem als Leser klar, worauf es hinauslaufen wird, was ich wirklich sehr angenehm fand. Auch der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht, sodass es perfekt zu dieser schnelllebigen Geschichte passt. Ich habe dieses Buch einfach verschlungen. Die Seiten sind wie im Flug verflogen und ich hätte zu gerne einfach noch weitergelesen. „Komm in meine Arme“ kann ich jedem empfehlen, der gerne beim Lesen schmunzeln möchte und nicht zu viel Kitsch und Schmalz erwartet. Ich fand dieses Buch einfach erfrischend und leicht und freue mich auf die nächsten Bücher der Autorin!

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Ich habe dieses Buch nicht gelesen, sondern verschlungen. Durch Helen bin ich sofort in die Geschichte rein gekommen und wollte es nicht mehr zur Seite legen. Helen ist einer der sympathischsten Protagonisten, die ich je einem Buch erlebt habe. Sie ist zwar recht chaotisch und auch etwas verrückt, aber das passt vollkommen zu ihr. Sie ist sehr direkt und das gefällt mir am meisten. Helen nimmt wirklich kein Blatt vor den Mund, sondern spricht aus was sie gerade so denkt. Ihre direkte Art kommt aber super an und ich glaube gerade darum ist sie so beliebt. Besonders gut gefallen hat mir, wie sie mit ihrer Tochter umgeht. So locker und leicht, wobei es nicht ganz einfach ist. Helen setzt sich natürlich auch für Dinge ein und lässt nicht locker bis sie es geschafft hat. Die weiteren Protagonisten konnten mich voll überzeugen. Da ist Ronja, die Tochter von Helen. Mutter und Tochter geben ein unverwechselbares Gespann ab, auch wenn sie es manchmal nicht so zeigen. Ronja ist einfach Ronja, sie hat viel von ihrer Mutter und diskutiert sehr gerne. Aber auch die weiteren Charaktere sind mir total ans Herz gewachsen und es rundet die Geschichte perfekt ab. Jeder hat seine Aufgabe aber es wirkt nichts gespielt, sondern überaus authentisch. Ich habe mich mit allen Persönlichkeiten gut amüsiert und musste oft laut lachen. Der Schreibstil ist genau nach meinem Geschmack, sehr leicht aber dennoch wortgewandt und gut durchdacht. In der Geschichte selber geht es turbulent zur Sache und der Leser kriegt keine Verschnaufpause, aber das ist auch gar nicht nötig, denn die Autorin kann einen wirklich in den Bann ziehen. Ich habe die Zeit vergessen und wollte einfach nur noch weiter lesen. Alles wurde mit Können ausgearbeitet und Sabine Zett versteht ihr Handwerk perfekt. Gerade wie sie "normale" Menschen mit überheblichen Personen gemischt hat, war für mich total lustig und interessant. Die Umgebungsbeschreibungen sind wie alles andere einmalig. Ich konnte mir komplett alles bildlich vorstellen und ich hatte dadurch ein unvergleichliches Leseerlebnis. Mit Helen wäre ich gerne auf Tour gegangen und wäre auf meine Kosten gekommen.

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Helen, geschieden und alleinerziehende Mutter einer pubertierenden Tochter wünscht sich eigentlich nur ein bisschen Aufmerksamkeit und einen richtigen Job in der Lokalzeitung. Dort arbeitet sie als Kummerkasten-Doktor Gabriel, der Doktor, der die Menschen versteht und ihnen laufend gute Tipps gibt. Eines Tages fragt eine Frau, wie sie sich einen Millionär angeln könnte, doch Helen weiß keinen Rat. Ihr Chef hat jedoch einen Tipp. Helen soll es zu Recherchezwecken selbst herausfinden und wenn sie ihre Sache gut macht, winkt ihr eventuell auch ein anderer Job. „Komm in meine Arme“ - allein schon das Cover ruft beim Leser ein Schmunzeln hervor. Und erst die Geschichte selbst! Helen ist wie die Nachbarin, die Freundin von nebenan. Job, pubertierendes Teenager-Kind, das kommt mir doch alles SEHR bekannt vor! Wunderbar, wie Helen als Dr. Gabriel die Alltagsprobleme der Leser löst und zum Schluss immer wieder der Spruch „Es umarmt Sie aus der Ferne – Ihr Dr. Gabriel“. Da sie einen richtigen Job bei der Redaktion haben möchte, geht sie auf das Angebot ihres Chefs ein. Für ihre hochschwangere Cousine und Freundin ist das Projekt „Millionär“ eine willkommene Abwechslung. Sofort wird ein Tischkultur-Workshop bei der Gräfin und ein Golf-Schnupper-Wochenende gebucht. So richtig wohl fühlt sich Helen natürlich nicht. Helen, die jahrelang keinen Mann um sich hatte, hat plötzlich gleich drei Verehrer. Da ist der Brotfabrikant, der Graf und der Lehrer, aber wird Helen es schaffen, sich tatsächlich einen Millionär zu angeln? „Komm in meine Arme“ - eine Komödie voller Esprit! Eine bezaubernde Geschichte, frisch, lebendig und bunt wie das Leben. Es macht einfach richtig viel Spaß, dieses Buch zu lesen.

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Autorin: Sabine Zett wurde im Jahr 1967 in Westfalen geboren, wo sie auch aufwuchs und erste Schritte in die schreibende Zunft unternahm. Schon während ihrer Schulzeit schrieb sie wahnsinnig gerne und veröffentlichte erste Artikel bei einer örtlichen Tageszeitung, bei der sie nach dem Abitur dann auch ein Volontariat absolvierte. Sie war dann einige Zeit journalistisch tätig in unterschiedlichen Redaktionen – sowohl bei Print-Medien als auch beim Fernsehen. Nach der Geburt ihrer beiden Kinder arbeitete sie als freie Autorin und schrieb hier wirklich alles – Songtexte, Kolumnen, Fußballgeschichten, Drehbücher – vor Allem gewann sie aber Bekanntheit als Kinder- und Jugendbuchautorin und veröffentlichte in diesem Genre zahlreiche Bücher, die auch im Ausland verlegt wurden. Seit 2013 veröffentlichte sie drei Unterhaltungsromane bei Blanvalet: „Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch“, „In der Liebe und beim Bügeln ist alles erlaubt“ und jetzt „Komm in meine Arme“. Sie lebt mit ihrer Familie am Niederrhein Handlung: Helen ist Mitte 30 und alleinerziehende Mutter einer pubertierenden Tochter, außerdem gibt sie in der lokalen Tageszeitung für die Leserschaft den Kummerkasten-Onkel Dr. Gabriel. Als eine Leserin um Rat bittet, wie man sich einen Millionär angelt, wittert der Chefredakteur eine gute Story und beauftragt Helen in dieser Sache tatkräftig zu recherchieren und sich selbst auf die Suche nach einem heiratswilligen Millionär zu machen. Als „Belohnung“ winkt er mit der ersehnten festen Redakteursstelle. Unterstützt durch ihre hochschwangere Cousine versucht Helen über ein Tischkultur-Seminar, einen Golf-Kurs, ein Dinner bei einem reichen Kunden und Bekannten und einem Charity-Ball – vielleicht etwas halbherzig – Einblick in die Welt der betuchten Lokalprominenz zu bekommen. Aber auf der anderen Seite bedeutet ihre Tochter Ronja, die sich mit ihren 15 J. gerade schwer in der Pubertät befindet, einfach alles, deshalb hat sie sich auch fest vorgenommen, bei einem Problem, das vor Ort – nicht nur – Ronjas Schule betrifft, alle Hebel für eine Verbesserung zu bewegen. Aber seit wann hat ihre Tochter eigentlich lauter junge, nette und gut aussehende Lehrer? Fazit: Die Gestaltung des Covers ist mit viel Pastell, Pink und einem witzigen Plüschmonster auf einem Sofa macht sehr neugierig auf den Inhalt des Buches, auch wenn das Cover selbst mit der Story eigentlich wenig zu tun hat. Dennoch ist es ein Hingucker, zu dem man in der Buchhandlung direkt greift, weil man wissen will, was sich dahinter verbirgt. Es spricht durch die Gestaltung aber eher die weibliche Leserschaft an. Die Geschichte umfasst insgesamt 16 Kapitel (+ Nachwort und Dank) auf rund 320 Seiten. Die Kapitel sind für meinen Geschmack ein wenig zu lang geraten, ich mag lieber kürzere Kapitel (der letzte Roman von Sabine Zett hatte 23 Kapitel bei fast gleicher Seitenzahl). Das Schriftbild ist angenehm und der Schreibstil wieder locker, äußerst humorvoll und mitreißend. Bisher habe ich von der Autorin nur „In der Liebe und beim Bügeln ist alles erlaubt“, wozu ich ebenfalls eine Rezension verfasst habe, gelesen und das Buch hat mich damals restlos begeistert. Ihren 1. Frauen-Roman „Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch“ muss ich nun auch endlich mal lesen und von meinem SuB befreien. Ich mag die witzige und realistische Art zu schreiben von Sabine Zett wirklich sehr. Hier hat sie wieder eine starke Frau mitten aus dem Leben als Protagonistin erschaffen, die genauso ihre Probleme hat, wie auch wir selbst. Ebenso hat sie die Nebencharaktere, wie z. B. Helens pubertierende Tochter Ronja, die nach aufregenden Erlebnissen hechelnde schwangere Cousine und noch weitere, wie aber auch Situationen – z. B. das Dinner bei der Bäckersfamilie Fontane (für deren Kundenzeitschrift Helen schreibt) – herrlich überzeichnet und zum Teil etwas skurril dargestellt, so dass man in Kombination mit den ulkigen Dialogen immer wieder lachen musste. Aber sie greift auch aktuelle Themen auf, wie die prekäre Schultoiletten-Situation, von der kaum eine Schule in Deutschland nicht betroffen ist. Sehr gefallen hat mir zum Einen das wunderbar überspitzte Geplänkel in der Jugendsprache mit Tochter Ronja. Da ja Sabine Zett selbst Kinder hat und aus ihren Jugendbüchern viel in Schulen liest (daher hat wahrscheinlich auch das Thema „Schultoiletten“ einen Platz im Buch), wird sie da vorab sicher „Studien am lebenden Objekt“ betrieben haben ;-). Zum Anderen fand ich gut, dass bei diesem Roman keine Liebesgeschichte im Vordergrund stand, sondern sich nur nebenher ergab. Der Autorin ist hier ein wunderbar lesenswerter Mix aus Familienroman, Unterhaltung, Liebe und aktuellen Themen gelungen – sehr entspannend zu lesen, für den ich auch wieder eine 5*****-Leseempfehlung ausspreche – auch, wenn mir der Vorgänger-Roman noch ein ganz klein wenig besser gefallen hat.

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Ich muss ja zugeben, dass es mal wieder das tolle Cover war, das mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht hat. Ich konnte zu diesem niedlichen Monster auf den kuschligen Sofa einfach nicht Nein sagen. Und ich habe es auch nicht bereut, denn diese Geschichte ist witzig, fesselnd und romantisch. Schon der Einstieg in dieses Buch fiel mir enorm leicht. Die Autorin schreibt mit einer Leichtigkeit, die mich einfach sofort in die Geschichte gezogen hat. „Komm in meine Arme“ ist aber nicht nur eine leichte, romantische Lektüre, die für mich besonders gut in den Sommer und an den Strand passt, sondern die auch durch viel Humor begeistern kann. Ich habe es geliebt, wie die Protagonistin Helen mit der Erziehung und den Teenagerproblemen ihrer Tochter Ronja umgegangen ist. Und auch ihre Tochter ist hier ein wirklich toller Nebencharakter, der für viele Lacher sorgen konnte. Die Unterhaltungen der beiden habe ich fast noch mehr genossen, als alles andere. Aber nur fast ;) Schon der Ausgang der Geschichte ist einfach enorm witzig. Unsere Protagonistin ist nämlich die Autorin einer doch ziemlich bekannten Frage-Antwort-Kolumne, die sich mit den Problemen ihrer Leser befasst. Dabei muss unsere Helen nämlich als PsychoDoc (ja, Dr. Gabriel ist eigentlich ein Mann) allerlei schwierige Fragen von verzweifelten Lesern beantworten, was ihr ab und zu nicht ganz so leicht fällt. Und das kann ich total verstehen. Ich könnte da sicher nicht immer so ruhig und korrekt bleiben. Es ist schön, dass auch Helen sich hier oft die Haare gerauft hat und tief durchatmen musste, bevor sie eine Antwort verfassen konnte. Und mit der Beantwortung einer bestimmten Frage geht die Geschichte auch erst so richtig los. Ein Millionär muss her, denn Helen wurde von ihrem Chef beauftragt, einer Leserfrage ganz besonders auf den Grund zu gehen. Und Tadaa, eine aufregende Reise ins Reich der Reichen (haha, ein Wortwitz) beginnt. Kann Helen hier ihre Liebe finden? Fazit: Mich hat „Komm in meine Arme“ von der ersten Seite an überzeugt. Die Geschichte ist fesselnd, locker-leicht und mit so viel Humor geschrieben, dass ich mich sofort wohl gefühlt habe. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet und besonders die Protagonistin Helen und ihre Tochter Ronja haben mir hier sehr gut gefallen. Ich vergebe 5/ 5 Leseeulen und eine Leseempfehlung für alle, die humorvolle Liebesgeschichten mögen. Sylvia von Bücher ღ weil wir sie lieben

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Autorin: Sabine Zett Verlag: blanvalet Seiten: 316 ISBN: 978-3-7341-0301-8 Preis: 8,99€ Inhalt: Das Leben kann so ungerecht sein: Während Helens Exmann sich nach der Scheidung bereits mit Lebensgefährtin Nr. 3 vergnügt, will es bei ihr in der Liebe einfach nicht klappen. Noch dazu muss Helen sich um das Gefühlschaos anderer Leute kümmern- denn sie hat gerade den Job der Kummerkastentante bei der Lokalzeitung übernommen. Als eine junge Frau von ihr wissen will, wie sie sich einen Millionär angeln kann, ist Helen ratlos. Und dann bringt die Sache auch noch ihren Chefredakteur auf dumme Gedanken: Helen soll zu Recherchezwecken selbst auf Millionärsfang gehen... Handlung: Die Handlung spielt im Leben einer mitte 30 Jährigen. Ihr Mann hat sich von ihr getrennt und hatte seitdem schon wieder mehrere Bekanntschaften. Nur sie selbst hat noch keinen Mann gefunden. Sie lebt zusamen mit ihrer 15 Jährigen Tochter Ronja. Der Alltag mit ihr ist manchmal gar nicht so einfach. Zuhause braucht sie auf jeden Fall starke Nerven. Nebenbei arbeitet sie bei der Zeitung. Sie ist die Kummertante und muss allen Leuten mit guten Ratschlägen zur seite stehen und helfen. Sie bekommt auf einmal eine Nachricht von einer jungen Frau die wissen will wie man sich am besten einen Millionär angelt. Sie bekommt diese Frage als Auftrag und soll es ausprobieren. Zusammen mit ihrer schwangeren Cousine geht sie das Projekt Millionär angeln an. Ob sie dabei wirklich den richtigen findet? Meinung: Dieses Buch wurde mir vom blanvalet Verlag zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Auch wenn ich das Buch so bekommen habe, so ist das, was ich hier schreibe alles ernst gemeint und entspricht meiner Meinung. Der Klappentext von diesem Buch hat mich schon recht angesprochen. Ich habe mir darunter eine nette kleine Geschichte für zwischendurch vorgestellt. Und genau so war es auch. Ich habe dieses Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen. Ich finde die liebe Sabine hat einen angenehmen Schreibstil. Allerdings hat mich die Jugendsprache in diesem Buch etwas gestört. Klar ist es die realität und genau so läuft es im wahren Leben ab. Aber ich finde Jugendsprache in einem Buch eher nicht so schön. Ich stehe eher auf die normale "Buchsprache". Ich finde gut, wenn diese wenigstens noch in den Büchern gegeben ist. Ich konnte trotzdem den Charakteren sehr gut folgen und war mittendrinnen dabei. Das Buch war wirklich einfach und flüssig zu lesen. Ein sehr schönes Buch für den Urlaub wie ich finde. Das Cover und den Titel des Buches fand ich jetzt nicht ganz so passend zur Geschichte und deshalb auch nicht ganz so schön aber es ist auch nicht schlecht gemacht. Es ist halt nur nicht mein Geschmack. Aber jeder hat ja zum glück einen anderen. Und es kommt ja auch nicht nur auf Cover und Tital an. Alles in allem ist auch dieses Buch ein Buch was ich sehr gerne gelesen habe und was ich auf jeden fall weiter empfehlen kann. Wer noch ein Buch für den Urlaub braucht kann sich dieses hier gerne anschaun. Ich finde es wirklich sehr schön. Fazit: Durch die Jugendsprache im Buch und durch den Titel und das Cover gebe ich dem Buch 4/5 Sternen. Es ist wirklich alles in allem ein gutes Buch. Nur mit ganz kleinen "Punktabzügen" Ich kann es wirklich weiter empfehlen. Schaut es euch mal an:)

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