Leserstimmen zu
Girls In The Moon

Janet McNally

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Zum Inhalt Liebe, Musik, New York! New York, die aufregendste Stadt der Welt! Phoebe, Tochter zweier Rocklegenden, besucht ihre Schwester Luna, die kurz davor ist, mit ihrer Band The Moons so richtig durchzustarten. Doch Phoebe möchte Luna nicht nur beim Berühmtwerden zusehen. Sie möchte, dass sich ihre Mutter und ihre Schwester versöhnen, sie möchte ihren Vater finden und Schluss machen mit allen Geheimnissen und Halbwahrheiten, die die Familie zerstört haben. Und sie möchte diesen Jungen kennenlernen, mit dem sie sich seit Monaten heimlich schreibt: Archer. Zum Buch Phoebe ist auf dem Weg zu ihrer Schwester Luna, die in in New York mit ihter Band The Moons hart an ihrer Musikkarriere arbeitet und bereits einige Erfolge aufweisen kann. Man kann sagen, dass the Moons kurz vor dem großen Durchbruch stehen. Selbstverständlich will Phoebe das um keinen Preis der Welt verpassen. Aber das ist nicht der einzige Grund, warum sie die Reise nach New York angetreten ist. Sie möchte auch die Spannungen in ihrer Familie irgendwie beiseite schaffen und sie Streitigkeiten mit ihrer Mutter Meg, die übrigens auch ziemlich berühmt war und leidenschaftliche Musikerin ist, aus der Welt schaffen. Es gibt einfach zu viele Lügen und Geheimnisse in ihrer Familie Ihr größter persönlicher Wunsch ist es , endlich ihren Vater zu finden. Ausserdem gibt es da noch Archer, mit dem sie seit einiger Zeit chattet. Auch ihn will sie unbedingt kennen lernen... So wird ihr Sommer in New York, der wahrscheinlich unvergesslichste werden und Dinge ans Licht kommen, mit denen sie nicht gerechnet hätte... Meinung Girls in the Moon hat mich sehr gut unterhalten und die Familiengeschichte um Phoebe und ihre Schwester, ist keine Alltägliche. Die Figuren sind sehr sympathisch und authentisch und mit einem lockeren und flüssigen Schreibstil wirklich unterhaltsam erzählt. Obwohl die Geschichte ohne viel Action und Skandale auskommt, ist es zu keiner Sekunde langweilig und die Lovestory zwischen Phoebe und Archer ist wirklich zauberhaft. Fazit Alles in allen eine gut erzählte Geschichte über Liebe, Familiengeheimnisse und Freundschaft und das alles in der Stadt, die nie schläft.

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Eckdaten: Titel: Girls in the moon Autor: Janet McNally Verlag: cbt Preis: 16,99 € Seitenanzahl: 416 Reihe?: Nein Klappentext: New York, die aufregendste Stadt der Welt! Phoebe, Tochter zweier Rocklegenden, besucht ihre Schwester Luna, die kurz davor ist, mit ihrer Band The Moons so richtig durchzustarten. Doch Phoebe möchte Luna nicht nur beim Berühmtwerden zusehen. Sie möchte, dass sich ihre Mutter und ihre Schwester versöhnen, sie möchte ihren Vater finden und Schluss machen mit allen Geheimnissen und Halbwahrheiten, die die Familie zerstört haben. Und sie möchte diesen Jungen kennenlernen, mit dem sie sich seit Monaten heimlich schreibt: Archer. Meine Meinung: Als Erstes hat mich an diesem Buch natürlich das Cover angesprochen. Ich finde es einfach wunderschön gestaltet und es passt einfach perfekt zu der Geschichte. Ebenso auch der Titel des Buches. Allgemein hat mich das Thema Monde und wie sie immer wieder aufgenommen wurde,  begeistert. Am Anfang dieses Buches ist mir etwas aufgefallen, was mir sonst bei Büchern fast nie auffällt. Und das ist der Schreibstil dieses Buches. Das mag für den ein oder anderen etwas befremdlich wirken, aber meistens achte ich nicht wirklich auf den Schreibstil. Aber schon auf der ersten Seite habe ich gemerkt, wie besonders dieser für mich ist. Die Autorin beschreibt so viele Gerüche, Farben, die Umgebung und und und , sodass ich mir alles immer bildhaft vorstellen konnte. Für manche sind diese langen Beschreibungen vielleicht langweilig, aber für mich wurde das Buch dadurch erst so richtig berührend. Das Buch beginnt aus der Sicht von Phoebe. Sie wohnt mit ihrer Mutter in einem kleinen viktorianischen Haus in Buffalo. Eigentlich lebt sie dort ziemlich zufrieden, doch in diesem Sommer hat sich alles verändert. Nach einem riesigen Streit mit ihrer besten Freundin Tessa verbringt sie drei einsame Monate, den nur die heimlichen Nachrichten, die sie schreibt, ein bisschen spannender macht. Und ihre große Schwester Luna eröffnet Phoebe und ihrer Mutter außerdem, dass sie ihr Studium an der Columbia pausiert, um mit ihrer Band auf Tour zu gehen. Ihre Mutter, die vor ungefähr 20 Jahren genau das gleiche gemacht hat, schickt Phoebe nach New York, um ihre Schwester davon abzuhalten. Aber Phoebe will in der Stadt der Träume auch ihren Vater endlich wiedersehen. Und auch der Empfänger ihrer SMS wartet dort auf sie.... Ich konnte mich sofort gut in Phoebes Leben und ihre Sicht hineinversetzten. Dadurch hat mir das Lesen immer super viel Spaß gemacht! Ganz toll fand ich, dass man während dem Buch immer wieder Kapitel aus der Sicht von Phoebes Mutter lesen konnte. Die fingen an mit der Trennung an und endete mit dem Beginn der Beziehung.  Durch diese Kapitel kann man einerseits total gut verstehen, warum Meg sich von ihrem Mann getrennt hat und auch warum sie nicht will, dass ihre ältere Tochter den selben Fehler begeht. In diesem Buch konnte ich so vieles erfahren und lernen. Oft werden Sachen nur erwähnt, so dass man sie selber auf (s)eine Situation anweden kann. Phoebe will aus ihrer Familie ausbrechen und sie selbst sein, und nicht wie alle anderen Musik machen. Das sie immer sich selbst treu bleibt, aber trotzdem nicht perfekt ist, hat mich wirklich fasziniert! Fazit: Ein wunderschöner Jugendroman, der mich wirklich begeistern konnte. Ich habe mit Phoebe mitgelitten, mitgeweint und mitgelacht. Ich vergebe 4 von 5 Blümchen. 🌸🌸🌸🌸

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Dieses Buch hat eine etwas kompliziertere Zeitspanne. Sie verbindet das Leben zweier Schwestern mit einer bestimmten Zeit im Leben ihrer Mutter, der ehemaligen Rockstar-Ikone Meg Ferris. Die Geschichte richtet die Aufmerksamkeit aus existenzielle Fragen, nach der Identität und Herkunft. Es war ein bisschen wie, als wären wir eingeladen worden, eine verträumt lyrische Woche in einer Familie voller Poeten und Musiker zu verbringen. Sie sind eine ziemlich komplizierte, zerrissene Familie mit Problemen, Geheimnissen und Meinungsverschiedenheiten, welche sie weiter auseinanderbringen und alles fühlt sich unglaublich Real an. Diese Geschichte basiert nicht auf unglaublich viel Handlung. Phoebe, die Protagonistin, ist eine sehr observierende und introspektive Ich-Erzählerin und der Großteil der Story wird aus ihrer Sicht erzählt. Sie fühlt sich selbst etwas verloren und unsichtbar. Sie steht im Schatten ihrer super erfolgreichen Mutter, dem immer noch berühmten Rockstar Vater und der aufstrebenden großen Schwester, die schon immer eine umwerfende Ausstrahlung hatte. Zudem hat sie durch einen dummen Fehltritt auch noch ihre beste Freundin verloren. Phoebe ist in einer Familie, die alle für perfekt halten auf der Suche nach sich selbst, nach ihrem eigenen, persönlichen individuellen, einzigartigen Ding. Etwas für sich, nur für sie. Luna ihre Schwester wahrt allerdings auch nur den Schein und Phoebe ist doch gar nicht so allein mit ihrer Verlorenheit und Unsicherheit. Natürlich gibt es noch die kurzen Ausschnitte, aus der Perspektive der Mutter, wie sie erfolgreich wurde und die Ehe mit ihrem Mann, langsam zerbrach. Die Einblick in den Verlauf ihrers Leben haben ungemein geholfen die Gegenwart besser zu verstehen und nachvollziehen zu könne. Zudem war dieses Generationen übergreifende Schreiben ziemlich cool. Auch wenn jedes der Mädchen ihre eigene Liebesgeschichte hat (vor allem ihre individuellen Beziehungen zu ihrem Vater) wird es so klar wie bisher in noch keinem Roman, dass es ihr Buch ist, über ihre Beziehung zueinander und ihrer Zukunft und Identitäten. Und wo wir schon dabei sind, wir haben die Beziehung der Schwestern absolut geliebt! Die einzelnen kleinen Einblicke in das alte Tagebuch ihrer Mutter, zeigt Lunas und Phoebes Kindheit noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive. Wie sich ihre Beziehung entwickelt hat und ihre zwei einzigartigen Persönlichkeiten. Teilweise waren diese Tagebuchauszüge so toll und wir würden es lieben, wenn es noch ein Buch zu Megs Geschichte und einen Folgeband zu diesem geben würde. Die Art und Weise wie die Autorin über ihre Beziehung schreibt, ist absolut bezaubernd. Wir haben die verschiedenen Versionen der einzelnen Personen geliebt und die verschiedenen Geschichten an die sie sich erinnert, ihre eigene Version der Wahrheit. Es gab viel Enttäuschung und Verletzung aber noch viel mehr Liebe und Hoffnung und Verständnis. McNally umschreibt Gefühle und Gedanken, die wahrscheinlich für uns alle bekannt sind, allerdings viel zu spezifisch für uns, dass wir sie erklären könnten. Alles fühlt sich so persönlich und vertraut an, was die Geschichte der Ferris Mädchen gerade real macht. Auch die Popkultur Aspekte, ob erfunden oder Real, haben dem ganzen Buch so viel Echtheit gegeben und außerdem was es mal was anderes und hat super viel Spaß gemacht zu lesen. Diese vielen kleinen Details haben die Geschichte zu Leben erweckt. Dieses Buch hatte einen der wahrheitsgemäßesten Dialoge in eine YA Roman, die wir je gelesen haben, wenn es darum geht wie richtige Teenager zu klingen. Besonders die Sprache der Autorin war einfach umwerfend. Wir mussten ganze Absätze noch einmal lesen, einfach um das „world building“ auf uns wirken zu lassen. Wir haben so viel an diesem Buch vergöttert, aber wenn wir uns eine Sache aussuchen müssten, dann wäre es definitiv die wunderschöne Sprache! Vor allem jedes mal wenn der Himmel, der Mond oder die Sterne beschrieben wurden, mussten wir kurz Pause machen und die Wörter wirken lassen. Das Leseambiente war absolut einzigartig. Das Buch hat eine solche inspirierende Wirkung, dass wir selbst danach den Drang hatten unsere Wörter auf Papier zu bringen und uns selbst in die Welt der Sprache zu stürzen. Mit einem Köpper! Wir wissen gar nicht, wie wir beschreiben sollen, wie es war diese Buch zu lesen. Es hat sich so gut angefühlt, wie wenn man an einem Sommernachmittag durch seine geliebte Stadt wandert oder seinen lieblings Track auf verkratztem Vinyl hört oder mit einer geliebten Personen durch eine sternenerhellte Nacht spaziert. Es ist dieses eine Gefühl, warm und so voller Leben und wir können Janet McNally nur dafür bewundern, dafür, dass sie sie es geschafft hat dies auf Papier festzuhalten. Wunderschön und bewegend. Ein Buch über Schwestern und Familie, wie man zueinander findet und auseinander bricht. Eine Liebesgeschichte mit allen Arten und Facetten der Liebe. Die Liebe der Familie. Die Liebe für ferne Orte und unbekannte Plätze. Eine Liebe für Musik und Wörter.

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Phoebe weiß alles und nichts über die Vergangenheit ihrer Eltern. Sie weiß, dass beide in einer der Bands der 90er Jahre waren und, dass das Ende ihrer Ehe auch das Ende von Shelter bedeutet hat. Sie weiß, dass ihre Mutter seitdem nicht mehr singt, aber die Musik ihre Familie niemals in Ruhe lassen wird. Das einzige was Phoebe nicht weiß ist, was wirklich passiert ist. In ihrer äußert musikalischen Familie ist Phoebe die einzige, die weder singen noch irgendein Instrument spielen kann und wenn es nach ihrer Mutter, dem ehemaligen Rockstar, geht, dann ist das auch gut so, den das Showbusiness bringt nur Unheil mit sich. Wie dieses im Detail aussieht will sie Phoebe jedoch nicht verraten, denn alles was mit ihrer musikalischen Vergangenheit zu tun hat, ist ein gut gehütetes Geheimnis. Selbst die Tatsache, dass ihr Name im gleichen Atemzug wie Kurt Cobains genannt wird, kann sie nicht umstimmen. Doch die Ereignisse der Vergangenheit scheinen sich zu wiederholen, als Phoebes Schwester Luna beschließt ihr Studium zu unterbrechen um mit ihrer Band auf Amerika-Tournee zu gehen. Nun soll Phoebe nach New York reisen um ihre Schwester aufzuhalten. Eine Mission, die gar nicht so leicht ist, wenn man lieber auf der Suche nach dem eigenen Vater, der Wahrheit und der Liebe gehen möchte. Viele tolle Worte, die mitten aus einem Songtext stammen könnten Diese wirklich schöne Geschichte über die Frage nach der Wahrheit, wird auf vielen Ebenen ausgetragen. Da sind die Texte von Shelter, der imaginären Band in Girls in the Moon von Janet McNally, die von Phoebe immer wieder interpretiert werden, alte Zeitungsartikel und Gespräche mit diversen Personen, die unsere Protagonistin näher an eine Antwort heranführen sollen. Und da sind die immer wieder eingeschobenen Artikel, die aus Sicht von Phoebes Mutter achronologisch erzählt werden und uns zumindest langsam die Frage beantworten, wie sie sich gefühlt hat, während ihr Leben von musikalisch zu berühmt wechselte. Vor allem anderen wird dieses Buch jedoch davon ausgezeichnet, dass es Wörter aneinanderreiht, die wie Lieder klingen. Einzelne Sätze werden sogar von der Protagonistin gesammelt um daraus ein imaginäres Album enstehen zu lassen. „I’ll stich the words together, string them like pearls on thread, remember them out of order, and forget what it was you said“ – Girls in the Moon – Janet McNally Die eigentliche Handlung dieses Jugendbuchs spielt sich innerhalb von wenigen Tagen ab. Dabei werden zunächst Ereignisse verborgen, die der Protagonistin beispielsweise peinlich sind, um sie später – unter welchem Druck auch immer – doch noch zu erzählen und damit Klarheit zu schaffen. Viel ließt sich dabei wie Der Fänger im Roggen, was vielleicht daran liegen mag, dass der Roman ebenfalls in New York spielt oder auch daran, dass Phoebe das Buch gerade erst gelesen hat und bewusst einzelne Schauplätze aus Salingers Werk aufsucht. Vor allem ist es die Leichtigkeit, mit welcher diese komplexe Familiengeschichte aufgerollt wird, die diesen Roman auszeichnet. Sämtliche der dargestellten Figuren wirken echt und lebendig. Keine ihrer Handlungen wirken übertrieben oder künstlich. Außerdem ist Phoebe eine solch sympatische Ich-Erzählerin, dass man fast schon enttäuscht ist, wenn man auf Seite 414 – der letzten Seite von Girls in the Moon – angekommen ist. Ein toller Roman für jede Jahreszeit, der einen nicht nur nach New York, sondern auch in die Vergangenheit entführt und einem ein Gefühl dafür gibt jung zu sein, das Leben voller Möglichkeiten.

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Klappentext: New York, die aufregendste Stadt der Welt! Phoebe, Tochter zweier Rocklegenden, besucht ihre Schwester Luna, die kurz davor ist, mit ihrer BandThe Moons so richtig durchzustarten. Doch Phoebe möchte Luna nicht nur beim Berühmtwerden zusehen. Sie möchte, dass sich ihre Mutter und ihre Schwester versöhnen, sie möchte ihren Vater finden und Schluss machen mit allen Geheimnissen und Halbwahrheiten, die die Familie zerstört haben. Und sie möchte diesen Jungen kennenlernen, mit dem sie sich seit Monaten heimlich schreibt: Archer. Meine Meinung zu dem Buch: Janet McNally überzeugt mit eine Leichtigkeit an Schreibweise. Dieses Buch ist super für Nebenbei oder um vom Alltag abzuschalten. Die Story ist schön geschrieben. Geheimnisse halten ein gewisses Maß an Spannung. Toll ist es auch das in den Buch zwischen der Story von Phoebe und ihrer Mutter hin und her gesprungen wird. Daher bekommt man als Leser ein tolles Gesamtbild zwischen dem jetzt und der Vergangenheit ihrer Eltern. Ein Gefühlvoll geschriebenes und leichtes Buch. So toll ich es auch fand, hat mir aber leider auch etwas gefehlt. Dieses Kribbeln in den Fingern, weil ich fast platze um weiter zu lesen. Ich hatte kein Problem damit, daß Buch für einen Tag beiseite zu lesen. Ja es war gut, aber mir fehlte dieser eine Funke, das Kribbeln, den Drang unbedingt wieder zum Buch zu greifen.

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Allgemeines: Titel: Girls in the Moon Autor/in: Janet McNally Übersetzer: Ivana Marinovic´ Verlag: cbt Verlag Preis: 16,99 Euro (D) (gebunden) Seitenzahl: 409 Inhalt: Phoebe, die Tochter von zwei Rocklegenden, besucht ihre Schwester Luna in New York, die kurz davor steht, mit ihrer Band The Moons den Durchbruch zu schaffen. Doch Phoebe hat etwas ganz anderes in New York vor: Sie möchte ihren Vater nach drei Jahren endlich wiedersehen und alle Geheimnisse aufklären, die ihre Familie zerstört haben. Außerdem möchte sie mehr über die Band ihrer Eltern herausfinden, warum sie sich getrennt haben, und sie will, dass sich ihre Mutter und ihre Schwester wieder versöhnen. Und sie möchte den Bassist ihrer Schwester kennenlernen, mit dem sie schon lange schreibt: Archer. Auf Phoebe wartet ein Sommer voller Musik in der Stadt, die niemals schläft! Das Cover: Mir ist das Cover von "Girls in the Moon" sofort aufgefallen! Ich finde, dass es sehr ansprechend mit dem Mädchen im Vordergrund und mit der Stadt im Hintergrund. Außerdem finde ich die pinke Schrift über der Stadt echt schön! Meine Meinung: Ich habe mich total auf das Buch am Anfang gefreut, weil sich die Geschichte echt gut angehört hat mit der Geschichte in New York und den Rockstars. Doch schon nach den ersten paar Seiten war die Geschichte total verwirrend, weil das Buch aus zwei Sichten geschrieben ist und ich nicht genau wusste, wer Meg ist. Im Laufe der Geschichte ist mir aber klar geworden, dass Meg Phoebes Mutter ist, und dass ihre Sicht immer aus ihrer Vergangenheit ist, in der sie noch Sängerin war. Ich fand die Idee eigentlich ganz gut, weil man dann immer nochmal sehen kann, wie ihr Leben war, als sie noch in der Band war. Was mich am meisten an der Geschichte gestört hat, waren Phoebes ständige Rückblicke in ihre Vergangenheit. Ungefähr bis zur Hälfte des Buches ging es so gar nicht richtig voran, weil immer wieder nur Geschichten aus ihrer Vergangenheit erzählt wurden. Der letzte Teil der Geschichte gefiel mir dann glücklicherweise besser und es hat dann auch mehr Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Mit der Protagonistin Phoebe kam ich ganz gut zurecht, wobei mir Luna noch ein bisschen besser gefallen hat. Besonders gut haben mir die einzelnen Liedzeilen gefallen, die während des Buches aufgetaucht sind. Ich fand den Schreibstil auch ganz gut. Es gab immer wieder sehr schöne Zitate, wie zum Beispiel dieses und es war eine nette Sommergeschichte für zwischendurch. Fazit: Mir hat "Girls in the Moon" echt gut gefallen, jedoch fand ich es ein bisschen schade, wegen der vielen Gedankenrückblicken, weshalb das Buch von mir 4/5 Sternen bekommt.

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Kurzbeschreibung Liebe, Musik, New York! New York, die aufregendste Stadt der Welt! Phoebe, Tochter zweier Rocklegenden, besucht ihre Schwester Luna, die kurz davor ist, mit ihrer Band The Moons so richtig durchzustarten. Doch Phoebe möchte Luna nicht nur beim Berühmtwerden zusehen. Sie möchte, dass sich ihre Mutter und ihre Schwester versöhnen, sie möchte ihren Vater finden und Schluss machen mit allen Geheimnissen und Halbwahrheiten, die die Familie zerstört haben. Und sie möchte diesen Jungen kennenlernen, mit dem sie sich seit Monaten heimlich schreibt: Archer. (Quelle: cbt) Meine Meinung Der Jugendroman „Girls In The Moon“ stammt von der Autorin Janet McNally. Es ist das Debüt der Autorin, das mich aufgrund des Covers sehr neugierig gemacht hat. Als ich dann den Klappentext gelesen haben wusste ich dieses Buch muss ich lesen. Die Charaktere dieser Geschichte sind der Autorin gut gelungen. Man kann sie sich gut vorstellen und die Handlungen zu verfolgen gefiel mir richtig gut. Phoebe als Protagonistin ist eher ruhig gezeichnet. Sie hat aber dennoch viel Stärke und ist hier quasi auf der Suche nach sich selbst. Dieser Weg ist lang und schwierig für sie, sie lernt sich selbst so auch um einiges besser kennen. Phoebes Familie ist gut beschrieben. Da gibt es ihre Schwester Luna in New York. Dann sind da noch ihre Mutter und ihr Vater. Zwischen der Mutter und Luna gibt es so einige Probleme, die auf die Stimmung drücken. Ich konnte mir die Familie wirklich gut vorstellen. Der Schreibstil der Autorin ist jugendlich leicht und gut zu lesen. Ich bin sehr flott durch das Geschehen gekommen, es ist alles gut zu verstehen. Geschildert wird das Geschehen zum einen aus Sicht von Phoebe. Hierfür hat die Autorin die Ich-Perspektive verwendet. Dann aber gibt es noch die Sichtweise von Phoebes Mutter Meg. Diese Perspektive entführt den Leser in die Vergangenheit, in einen Zeitraum zwischen 1993 und 2001. Hier war Meg ein Star und lässt den Leser daran teilhaben. Die Handlung kommt hier ganz ohne spannende und actionreiche Szenen aus. Es ist eher ein ruhiger Roman, locker und eben leicht zu lesen. Es ist eine Familiengeschichte, die mich emotional gepackt hat. Es gibt hier so einige Geheimnisse, die es aufzudecken gilt. Und es werden so einige verschiedene Themen angesprochen. So geht es beispielsweise um die erste große Liebe, dann um das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter oder auch um das Thema berühmte Eltern. Diese Mischung macht es nicht unbedingt einfach, mir aber hat es gefallen. Das Ende dieses Romans empfand ich persönlich als gelungen. Es wird hier alles schlüssig abgerundet und zu Ende gebracht, so dass man als Leser das Buch zufrieden zu Seite legen kann. Fazit Zusammengefasst gesagt ist „Girls In The Moon“ von Janet McNally ein sehr gutes Debüt, das sich mit vielerlei Themen beschäftigt, die Jugendliche bewegen. Sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein jugendlich leicht und flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die zwar ohne Action auskommt, dennoch aber auf emotionaler Ebene punkten kann, haben mir tolle und unterhaltsame Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

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Meine Meinung: Cover: Also ich finde das Cover wirklich sehr ansprechend. Die Schrift und auch die Farben passen einfach sehr gut zueinander und auch das Mädchen auf dem Cover passt wirklich sehr gut drauf. Auch im Bücherregal sieht das Buch einfach toll aus. :) Schreibstil: Ich fand den Schreibstil wirklich großartig! Die Kapitel waren nicht zu lang und es war alles direkt verständlich und es war wirklich sehr leicht zu lesen. Man ist förmlich durch dieses Buch geflogen. Was ich noch toll fand war, dass in dem Buch manche Kapitel aus der Sicht von Phoebes Mutter beschrieben wurden. Der Rest wurde dann aus Phoebes Sicht beschrieben. :) Charaktere: Ich mochte die Charaktere in diesem Buch wirklich sehr. Phoebe war mir sofort sympatisch und auch ihre ganze Familie war einfach so interessant. Ihre Eltern sind ja beide ehemalige Rockstars und auch ihre Schwester Luna, die in New York lebt, spielt in einer Band. Luna mochte ich besonders, weil ich es einfach toll finde, dass sie das macht, worauf sie Lust hat und sich von niemandem etwas vorschreiben lässt. Inhalt: Ich bin ohne große Erwartungen an dieses Buch dran gegangen, jedoch kann ich jetzt sagen, dass es mich positiv überrascht hat! In dem Buch gibt es nicht wirklich eine Spannung, es ist meiner Meinung nach eher ein Buch zum abschalten und mit einer sehr ruhigen und entspannten Atmosphäre. Auch wenn nicht wirklich viel passiert ist, mochte ich es dennoch sehr. Es hat mir einfach Spaß gemacht Phoebe in diesem Buch zu begleiten und was über ihre Familie zu erfahren. Was ich auch wirklich toll fand war, dass in dem Buch manche Musiker wie Kurt Cobain, oder John Lennon erwähnt wurden und da hat mein Fangirlherz schon angefangen etwas höher zu schlagen. :D Wertung: Ich mochte das Buch wirklich sehr und es ist einfach ein Buch für zwischendurch, wo man nicht viel nachdenken muss während dem Lesen. Das Buch hat mich jedoch nicht komplett sprachlos zurückgelassen und es hat mir am Ende etwas gefehlt, deshalb bekommt es von mir 4 von 5 Sternen. Ich werde es bald bestimmt nochmal lesen. :)

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