Leserstimmen zu
Mein Herz und deine Krone

Heather Cocks, Jessica Morgan

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

„Mein Herz und deine Krone“ von Heather Cocks & Jessica Morgan Verfasser der Rezension: Silvana Preis TB: € 9,99 [D] € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empf. VK-Preis) Preis eBook: € 8,99 [D] CHF 11,00* (* empf. VK-Preis) Seitenanzahl: 704 Seiten lt. Verlagsangabe ISBN: 978-3-7341-0295-0 Erschienen am 20.02.2017 im Blanvalet Verlag der RandomHouse Verlagsgruppe =========================== Klappentext: Plötzlich Prinzessin – oder doch nicht? eigentlich wollte Rebecca, genannt Bex, sich in Oxford ganz auf die Uni konzentrieren. Doch als sie in das gleiche Wohnheim wie Prinz Nicholas, zukünftiger König von England, einquartiert wird, kommt alles anders: Trotz seiner allgegenwärtigen Bodyguards und überbesorgten Freunden verlieben die beiden sich und Bex wird in eine Welt geworfen, die ihr völlig fremd ist. Sie lernt die guten Seiten kennen (tolle Urlaube, Dinner im Palast) und muss mit den schlechten klarkommen (Klatschpresse, nervige Familie). Dennoch ist Bex überzeugt, dass Nicholas und sie für einander bestimmt sind. Doch am Abend vor ihrer Hochzeit, die als Ereignis des Jahrzehnts gehandelt wird, muss Bex sich fragen, ob sie für Nicholas wirklich ihr ganzes Leben aufgeben kann… =========================== Achtung Spoilergefahr!!! =========================== Zum Inhalt: Für die Amerikanerin Rebecca Porter, genannt wächst, geht ein Traum in Erfüllung: Sie zieht nach England, um an der renommierten Universität in Oxford zu studieren. Doch kaum in ihrem Wohnheim angekommen stellt sie fest, dass sie mit Nicholas, dem englischen Kronprinzen, unter einem Dach wohnt. Und dass an ein ungestörtes Studium jetzt nicht mehr zu denken ist. Denn Bex wird nicht nur Teil von Nicholas‘ überaus feierfreudigem Freundeskreis, Nicholas und sie verlieben sich nach durchzechten Nächten und gemeinsamen Filmabenden dann Hals über Kopf. Doch eine Beziehung mit dem künftigen König von England ist alles andere als einfach. Bex und ihre Zwillingsschwester Lacey sind ein Herz und eine Seele. Als sie sich in Prinz Nicholas verliebt wird ihr Verhältnis auf die Probe gestellt. Und das soll nicht das einzige Problem bleiben… =========================== Mein Fazit: Das Cover hat mich mit seiner Schlichtheit sehr angesprochen. Titel und Klappentext haben mich neugierig gemacht. Ich habe große Erwartungen an dieses Buch gestellt die leider nicht erfüllt wurden. Wer eine romantische Liebesgeschichte mit viel Gefühl im Stil der Royal Serie erwartet wird enttäuscht werden. Mit seinen 700 Seiten ist das Buch keine leichte Kost. Der Schreibstil ist trotz allem relativ flüssig. Für mich blieben die Charaktere leider sehr oberflächlich. Ich konnte zu keinem der Protagonisten eine wirkliche Bindung aufbauen. Es kam für mich kaum Gefühl rüber was ich mir bei einer Liebesgeschichte gewünscht hätte. Es sind einfach zu viele Charaktere die teilweise nur oberflächlich besprochen werden, wodurch es sich oftmals extrem in die Länge zieht. Auch ist auf den ersten 400 Seiten nicht wirklich viel passiert. Zum Ende hin kam dann doch noch ein wenig Gefühl mit minimaler Spannung auf. Mir hat es einfach zu lange gedauert bis es überhaupt soweit kam. Die eigentliche Geschichte um Nick und Bex kam mir etwas zu kurz. Es kam einfach keine Romantik oder Liebe auf. Das Ende kam mir dann zu plötzlich, da blieben mir noch zu viele Fragen ungeklärt. Ganz zum Schluss wartet noch eine kleine Überraschung. Man hätte definitiv wesentlich mehr aus dem Buch rausholen können. 2 von 5 🍀 🍀

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Vor einigen Monaten, ist mir Mein Herz und deine Krone bei den kommenden Neuerscheinungen begegnet und ich konnte es kaum erwarten, bis es denn dann endlich erscheint und bei mir einziehen kann. Das Cover hat mich auf den ersten Blick durch seine Schlichtheit überzeugt. Es ist einfach, aber trotzdem sehr elegant. Auch der Klappentext hat mich sofort angesprochen. Meine Erwartungen an die Geschichte waren von Anfang an sehr hoch und ich habe mich voller Vorfreude in die Geschichte gestürzt. Doch leider wurde ich sehr enttäuscht. Bereits der Einstieg in die Geschichte fiel mir mehr als schwer. Die Story nahm einfach nicht an Fahrt auf und schon sehr früh, war für mich schlicht und einfach komplett die Luft raus. Auch die Charaktere waren für mich sehr unscheinbar und hatten keinerlei Wiedererkennungswert. Generell wurden mir einfach zu viele verschiedene Figuren vor die Nase gesetzt, sodass ich irgendwann komplett den Überblick verloren und keine Ahnung mehr hatte, wer jetzt eigentlich nochmal wer war. Noch nicht mal die Protagonisten Bex und Nick haben es geschafft, einen bleibenden Eindruck bei mir zu hinterlassen. Sie waren quasi komplett durchsichtig. So manche Stellen, hätten für meinen Geschmack auf einfach wegfallen können, weil sie schlichtweg nicht zur Story beigetragen haben. Ich habe sie zugegebenermaßen irgendwann einfach überblättert. Zwischendurch konnte die Handlung mit viel Witz meine Enttäuschung etwas auflockern. Mein Herz und deine Krone konnte mich trotz hoher Erwartungen leider Gottes überhaupt nicht überzeugen. Die Story war viel zu langatmig, ohne jeglichen Spannungsbogen und auch mit den Charakteren wurde ich absolut nicht warm.

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Meinung: Oh man! Was hatte ich mich auf diese Geschichte gefreut, aber als ich dann die ersten negativen Stimmen über das Buch gehört hatte, ist mir schlagartig die Lust auf die Geschichte vergangen. Leider muss nun auch ich sagen, dass mich das Buch leider nicht wirklich überzeugen konnte. In meinen Augen muss man sich richtig auf die Geschichte einlassen und sich Zeit zum Lesen nehmen, da das Buch mit seinen 700 Seiten sowieso nicht für den kleinen Hunger für Zwischendurch gedacht ist. ^^ Bei der korpulent Seitenanzahl fängt auch schon mein erstes Problem an. Es war einfach too much und man hätte eine genauso solide Geschichte mit gut 200 Seiten weniger schreiben können. Man braucht tatsächlich ziemlich lange, da die Geschichte auch nicht unbedingt mit spannungsreichen Szenen punkten kann. Es wirkt einfach als Gesamtpaket eher langatmig und die Geschichte verliert sich viel zu sehr in irgendwelchen unnötigen Details bzw. Handlungssträngen, die man sich im Endeffekt auch hätte sparen können. (Ich erwähne jetzt mal nicht, dass in der Danksagung geschrieben wurde, dass die Geschichte eigentlich noch einige Seiten länger hätte werden sollen. ^^) Dann hatte ich auch so einige Probleme mit der zahlreichen Anzahl an unterschiedlichen Charakteren. Manchmal kann es richtig interessant werden, wenn es in einer Geschichte viele unterschiedliche Persönlichkeiten gibt, nur leider hat man in diesem Fall irgendwann die Übersicht verloren. Bei manchen Nebencharakteren wusste ich oftmals gar nicht, von wem eigentlich gerade die Rede ist und habe die Namen einfach übersprungen, damit ich nicht Ewigkeiten damit verschwende darüber nachzudenken, wer hier eigentlich gerade gemeint ist. Es wird einem als Leser auch nicht gerade leichter gemacht, wenn sich die Protagonisten der Geschichte für einige unbeliebte Personen 'lustige' Spitznamen ausdenken, die im Endeffekt für nur noch mehr Verwirrung sorgen. Den Großteil der Geschichte verfolgt man aus der Sicht von Bex, wobei es ganz zum Schluss noch ein Kapitel aus der Sichtweise von Freddie, den Bruder von Nick, gibt, was in meinen Augen irgendwie total unnötig war, aber sei's drum. Da hätten die beiden Autorinnen lieber ein paar mehr Seiten in ein besseres und zufriedenstellenderes Ende, als wie in die paar Seiten aus Freddie's Sichtweise investieren sollen. Dazu kommt noch der Aspekt, dass die ganze Geschichte wie eine mittelmäßige Soap aus dem TV gewirkt hat. Andauernd gab es irgendwelche neuen Skandale oder Trennung, sodass es schon wieder fast zu viel des Guten war. Man könnte fast meinen, dass es mit der Zeit ein bisschen lästig wurde. Schade! Leider finde ich auch, dass der Klappentext seeehr unpassend gewählt wurde, da er wirklich ziemlich tief blicken lässt. Durch diesen sehr 'informationsreichen' Klappentext kann man tatsächlich guten Gewissens die ersten 500 Seiten überspringen, da dort sowieso nix passiert, was einen beunruhigen könnte. Vielleicht hätte man das in dieser Hinsicht ein bisschen besser lösen können. Der Schreibstil der beiden Autorinnen war an sich eigentlich ganz solide und trotz einiger langatmiger Abschnitte ganz angenehm zu lesen. Tatsächlich gab es sogar mal die eine oder andere lustige Stelle, an der ich mir ein Lachen nicht verkneifen konnte. Fazit: Insgesamt leider sehr enttäuschend und weniger empfehlenswert. Ihr solltet euch für dieses Büchlein viel Zeit nehmen und euch voll und ganz auf die Geschichte einlassen, da sie trotz der Thematik nichts für Zwischendurch ist. Die Geschichte war einfach zu langatmig und mit den zahlreichen Charakteren etwas zu unübersichtlich gestaltet. Sehr Schade! Ich gebe dem Buch 2 von 5 Sternen.

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Ach Mann. Was hatte ich mich auf dieses Buch gefreut! Nachdem mich die meisten royalen Geschichten einfach nicht begeistern konnten (zumindest wenn die keine Fantasy- oder Dystopieelemente enthielten) und nie meinen Erwartungen entsprachen, hatte ich gehofft, dass es bei diesem Buch anders sein würde. Da ich ein begeisterter Fan der Serie „The Royals“ bin, hatte ich mir eine Geschichte in diesem Stil gewünscht, wurde aber leider enttäuscht. Die Geschichte fängt schon ziemlich verstörend an, denn leider nimmt einem die Autorin schon auf den ersten Seiten die Spannung komplett, indem sie einfach alles verrät – okay, nicht ganz alles, aber trotzdem den Hauptteil. Wäre der Anfang vielleicht nicht gewesen, dann würde auch meine Rezension anders ausfallen. Aber so? Sorry, das hat mir leider meine ganze Freude auf die Geschichte zerstört. Und leider geht es so auch weiter. Der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit hätte das Ruder rumreißen können, doch leider passierte das nicht. Durch die vielen Sprünge zog sich das Buch für mich dahin – was bei über 700 Seiten irgendwann wirklich keinen Spaß mehr macht. Und auch die Charaktere haben es mir nicht ganz leicht gemacht. Die Handlung wurde aus der Sicht von Rebecca erzählt, dennoch fand ich keinen richtigen Zugang zu ihr, obwohl ich so ihre Gedanken und Reaktionen nachvollziehen konnte. Ich kann nicht genau sagen, woran es lag. Vielleicht daran, dass sie auf mich von Anfang bis Ende sehr blass wirkte. Da war keine wirkliche Stärke, keine Entwicklung, die ich mir wirklich gewünscht hätte. Und so ging es mir auch mit den restlichen Figuren. An vielen Stellen konnte ich die Beweggründe der jeweiligen Personen nicht wirklich nachvollziehen. Da fehlte mir die Tiefe, die Hintergründe ... einfach ein paar Erklärungen. Und leider ziehen sich diese Schwächen durch das ganze Buch. Wer also eine spannende, tiefgründige royale Liebesgeschichte mit starken Protagonisten und vielen Wendungen, die einen so richtig an die Geschichte fesseln, erwartet, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Fazit: „Mein Herz und deine Krone“ ist für mich leider eine ziemliche Enttäuschung. Weder die Handlung noch die Figuren konnten mich überzeugen. Die 700 Seite ziehen sich zäh hin und die Spannung will durch den unüberlegten Anfang nicht richtig aufkommen. Ich vergebe 2/ 5 Leseeulen und empfehle jedem zuerst die Leseprobe zu lesen.

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Das Cover ist schön und hat mich direkt angesprochen. Der Schreibstil war gar nicht meins und ich habe schlecht in die Story reingefunden. Die Storyidee an sich ist ja nichts neues, doch ich habe mich einfach darauf eingelassen und auf eine tolle Story gehofft. Teilweise habe ich die auch bekommen, teilweise auch eher nicht. Bex- nun ja, an sich ist sie eine tolle Protagonistin, doch irgendwie bin ich mit ihr nicht richtig warmgeworden. Genuaso wie mit den anderen Figuren die irgendwie fast keine Tiefe hatten. Die Handlung ist nicht wirklich spannend da einfach nicht viel passiert. Einzig die Beziehung zwischen Nick und Bex hat dem Buch ein wenig Schwung gegeben, da das im Hinblick aufs Nicks Zukunft doch einige interessante Dinge zu erfahren und mitzuerleben gab. Das uch hätte leider einfach besser ausgearbeitet werden müssen um eine schöne Liebesgeschichte draus zu machen.

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Das Cover ist sehr schlicht gehalten, aber dennoch ganz passend, es verrät nicht zu viel von der Handlung und wirkt doch etwas edel. Man fängt direkt mit der Hochzeit an und springt dann in die Vergangenheit, das mochte ich nicht so gern, da ich nicht unbedingt wissen möchte wohin die Liebesgeschichte geht, sondern möchte mich am Ende überraschen lassen. Die Charaktere hatten irgendwie nicht den richtigen schliff bekommen, sondern waren eher rohe Diamanten, denn ihnen fehlte es an Tiefgründigkeit und Persönlichkeit. Es waren nicht die typischen Hauptfiguren die man direkt ins Herz schließt und mit denen man mitleidet, denn dafür waren mir die Charaktere zu oberflächlich gehalten. Der Schreibstil an sich war ganz gut, flüssig und locker, aber leider fehlte es mir im gesamten Buch an Spannung, ich hatte nie das Gefühl das der Höhepunkte erreichbar ist oder überhaupt in greifbarer Nähe war. Die Emotionen blieben leider auch auf der Strecke, ab und an waren mal so kleine Funken zu spüren, aber diese sind leider auch wieder schnell verpufft. Die Story an sich ist ganz nett, aber die vielen Party's etc. waren mir zu viel, manchmal ist weniger mehr. Ich hätte mir den Fokus auf die "richtige" Liebe gewünscht, anstatt immer wieder was von Alkohol,Sex und Party's zu lesen - das hat mich einfach absolut null angesprochen. Mein Fazit: Ein Buch was zwar eigentlich eine ganz nette Grundidee hatte, aber leider nicht wirklich gut umgesetzt wurde. Hier wurden die Gefühle und Persönlichkeiten in den Hintergrund gestellt, aber dafür gab es jede menge Partyexzesse und Alkohol - was leider so gar nicht meinen Geschmack treffen konnte.

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Meine Meinung: Mein Herz und deine Krone bannte mich in dem Augenblick, als ich den Klappentext gelesen hatte. Ich stellte mir eine hinreißende Geschichte zwischen einem normalem Bürger und einem Prinzen vor. Mit allen Klitsches, die man nur erwarten kann. Doch ich hatte mich wohl zu sehr auf dieses Buch gefreut und meine Erwartungen zu hoch gesetzt. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive aus der Sicht der amerikanischen Studentin Rebecca, kurz Bex. Bex gefiel mir gleich von Anfang an. Ein aufgeschlossener, lustiger Charakter, der austeilen, sowie einstecken kann. Sie ist locker, flippig und bleibt sich selbst treu. Die Beschreibungen der Gefühle von Bex sowie auch die der Umgebungen sind den Autorinnen sehr gut gelungen. Vieles war gleich nachvollziehbar und Oxford konnte vor dem geistigen Auge Gestalt annehmen. Nun kommen wir zu dem Part, der mir persönlich am wenigsten gefallen hatte. Ich habe das Buch mir gewünscht, weil ich eine richtige Liebesgeschichte mit allen Klitsches erwartet hatte und mich darauf schon sehr gefreut habe, wie ich bereits oben erwähnte. Doch die Story kam einfach nicht in Fahrt. Nach knapp 200 Seiten hatte ich das Gefühl als würde Bex schon Monatelang in Oxford studieren und fragte mich selbst beim lesen, wann endlich richtig etwas passiert, da Bex doch bald wieder zurück nach Hause muss? Zur Erklärung: Bex ist eine Austauschstudentin. Dann durfte ich auf einmal feststellen, dass erst wenige Wochen vergangen sind und konnte es kaum glauben. Für mich persönlich ergab das wenig Sinn. Die ganzen Erlebnisse und Abende sollen nur in wenigen Wochen stattgefunden haben? Ich war regelrecht schockiert. Und so zog sich die Story dahin, bis es mir ehrlich gesagt zu langweilig wurde. Ich habe das Buch abgebrochen. Der Klappentext hat meiner Meinung nach mehr versprochen, als die Geschichte halten konnte und enttäuschte mich somit sehr. Die Idee hinter dem Buch finde ich wirklich toll und man hätte als Autor eine richtig gute Geschichte daraus machen können. Sogar als Mehrteiler hätte ich sie mir vorstellen können. Doch leider ist den Autorinnen meiner Meinung nach dieses Projekt nicht gelungen. Das Cover gefällt mir recht gut. Es ist schlicht, der Titel lässt im Groben sofort den Inhalt des Buches vermuten und zieht den Blick eines Suchenden auf seine Art und Weise an. Trotz meiner Meinung denke ich, dass sich jeder selbst ein Bild von dem Buch machen soll. Es gibt sicherlich Leser, denen die Geschichte absolut gefallen wird.

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Meine Meinung: Sprache: Hier lag leider auch schon der erste Knackpunkt für mich. Denn ich bin einfach nicht mit dem Sprachstil warm geworden. Der Humor ist einfach so gar nicht meins und ich fand ihn eher merkwürdig als lustig. Figuren: Es tut mir leid, aber ich finde Bex als Protagonistin wirklich nicht gut. Sie ist mir von Anfang an unsympathisch gewesen und das hat sich im Laufe des Buchs leider nur verschlimmert. Ich fand alle Figuren leider sehr oberflächlich und ans Herz gewachsen sind sie mir leider auch allesamt nicht. Handlung: Die Idee der Geschichte finde ich einfach wunderbar. Ich bin großer Fan der britischen Royals und als solcher dachte ich, ‚Mein Herz und deine Krone‘ wäre wie für mich gemacht. Leider Fehlanzeige. Die Handlung dreht sich fast nur um Partys, wer mit wem im Bett ist usw. Das ist so absolut gar nicht mein Fall und ich war schon ziemlich enttäuscht. Gut fand ich, dass die Beziehung von Nick und Bex auch im Hinblick auf die Presse und den daraus entstehenden Druck beleuchtet wurde. Das war für mich der authentischste und interessanteste Aspekt des Buchs. Fazit: Wer Partys, Alkohol und eher oberflächliche Geschichten mag, der ist hier richtig. Wer eine süße Romanze à als Kate und William erwartet – wie ich es getan habe – wird wohl eher enttäuscht. Schade, dass das Potenial nicht ausgeschöpft wurde, man hätte wirklich was draus machen können.

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