Leserstimmen zu
Clean Eating

Dörte Wilke, Jesko Wilke

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CLEAN EATING

Von: Michele.F

10.01.2017

CLEAN EATING Der 21 Tage Plan von Dörte und Jesko Wilke Tolles Buch. Der 21 Tage Plan von Clean eating hat mich dazu gebracht meine Ernährung zu überdenken. Nachdem ich das Buch gelesen hatte, habe ich mich mit der ganzen Sache auseinander gesetzt und bin jetzt vollkommen zufrieden. Mit über 60 Rezepten frei von Zusatzstoffen Klappentext: Der neue Ernährungstrend heißt Clean Eating: Hier ist alles erlaubt, solange es natürlich und ohne Zusatzstoffe ist. So wird Essen wieder gesund, kochen macht wieder Spaß und die Pfunde purzeln von ganz alleine! Dörte und Jesko Wilke zeigen Schritt für Schritt, wie die dauerhafte Ernährungsumstellung gelingt. Mit vielen praktischen Tipps und leckeren Rezepten.

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Zu Beginn gibt es die obligatorische Einführung in das Thema mit allem, was man wissen muss. Also kann auch jeder Einsteiger, der noch gar keine Ahnung hat, was gesundes Essen wirklich bedeutet, mit diesem Buch wirklich etwas anfangen. Was ich fantastisch und bisher in noch keinem anderen "Clean Eating"-Ratgeber gefunden habe, ist der Saisonkalender, in dem für jeden Monat die Clean-Food-Highlights und passenden Rezepte vorgestellt werden. So ist das Toprezept für den September: Panierte Chili-Apfelringe auf Radicchio-Salat. Im letzten Drittel findet man dann die "21-Tage-Clean-Eating-Experience". Beginnend werden Tipps gegeben, wie man dem Körper am besten bei der Umstellung helfen kann. Die folgenden drei Wochen (Entlastung - Stabilisierung - Umstellung) sind jeweils gleich aufgebaut: - kurze Einführung mit Extratipps - Morgen-, Mittags- und Abendrezepte für die Tage 1 bis 7 - Einkaufsliste Und wem das doch nicht ganz ausreicht, findet im Anschluss zehn Zwischenmahlzeiten zum Aussuchen (wobei "Mahlzeiten" schon etwas hoch gegriffen ist - "Snacks" passt besser). Da sich die "Clean-Eating-Philosophie" nicht nur auf die Ernährung beschränkt gibt es zum runden Abschluss Tipps zu "Entrümpele dein Leben" und "Mach dich fit". Ich selbst habe die 21 Tage noch (!) nicht komplett durchgezogen, nur einige der Rezepte ausprobiert. Diese sind leicht nachzumachen, auch die Zutaten sind einfach zu bekommen - das finde ich ja immer besonders wichtig. Fazit: Zu einem kleinen Preis bekommt man hier einen kompletten Ratgeber mit vielen nützlichen Tipps und leicht nazumachenden Rezepten. 5 Sterne

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Meine Meinung zum Buch: Clean Eating Aufmerksamkeit und Erwartung(Warum ich so lange brauchte): Warum ich euch dieses Buch jetzt erst bespreche, obwohl ich es schon länger bei mir hatte? Diesen Punkt beantworte ich euch auf meinem Blog. Inhalt in meinen Worten: Wie viele Zusätze ein Produkt im Einkaufsladen hat, ist einem gar nicht bewusst, wenn man sich nicht wirklich bewusst damit beschäftigt. Doch dieses Buch möchte helfen, und anregen, mehr zu hinterfragen, mehr über das "Essen" heraus zu finden. So ist das Buch unverblümt und rüttelt einerseits auf, andererseits macht es Mut, gesund zu essen und sich bewusste Gedanken zu machen. Der Tipp im letzten Drittel des Buches, mit den 21 Tage Plan ist für jeden relativ einfach umsetzbar und dabei recht günstig, wenn man regional und frisch einkauft. Wie finde ich das Buch? Wenn ich ganz ehrlich bin, dann möchte ich mich dank dem Buch wirklich noch bewusster mit Ernährung auseinander setzen, weil es mir wirklich bewusst macht, dass es besseres Essen gibt, als mit 100 Zusätzen angereichtes Essen.. Und wenn ich bewusst einkaufe, bewusst meine Nahrung zubereite, sie erstens besser schmeckt und zweitens mir viel mehr gut tut, als die, wo sehr viele Sachen drin sind, die mit Nummern oder langen Namen daher kommen. Ich hab mich wirklich intensiv mit dem Thema "Clean Eating" auseinander gesetzt und muss sagen, noch bin ich nicht am Ende mit diesem Thema und werde noch tiefer graben müssen, um das beste für mich heraus zu holen. Ein Umlernen ist gefragt, ein neues Umsetzen, das ein wirklicher Prozess ist, der aber Freude macht, wenn ich ihn bewusst angehe, und dennoch manchmal auch den Faulen Hund überwinden muss. Am Ende des Buches gibt es auch noch Übungsvorschläge, welchen Sport man machen kann, um fitter zu werden und dabei geben die beiden Autoren auch wirklich gute Hinweise, wie man am besten diesen Sport ausübt. Mein Tipp an alle Leser, dieses Buches: Mein Tipp, geht nicht zu schnell voran im Buch, lebt es aus, was es euch sagen möchte. Wenn ihr einkaufen geht, achtet bewusst auf die Produkte, die ihr in den Einkaufswagen legt, und wenn euch ein Produkt anlacht, überlegt euch, will ich das wirklich so zu mir nehmen, oder möchte ich es doch anders umsetzen? Für euch, die ihr denkt, ohje, das kostet aber viel Zeit. Hier kann ich sagen, dass es nicht wirklich der Fall ist. Wenn man bewusst und ohne Hektik an das Thema heran geht, und sich Zeit für Kochen und die Mahlzeit nimmt, dann könnt ihr abnehmen, falls das euer Ziel ist, oder einfach fitter werden. Schreibstil der Autorinnen: Für mich sind die beiden Autoren sehr vorsichtig an das Thema heran gegangen, geben wertvolle Tipps, sind klar struktuiert und machen durch ihren Schreibstil Mut, und wecken die Lust am gesunden Essen. Fazit: Ein toller Ratgeber, und es ermutigt, um sich bewusster Gedanken zu machen und Ideen zu entwickeln wie man gesund sich ernähren kann und dabei noch etwas für seinen Körper tut. Sterne: Ich gebe dem Buch 5 Sterne.

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Wir leben heute in einer modernen, bequemen und hochtechnisierten Welt, was gleichzeitig leider auch zahlreiche Nachteile hat: unser Alltag erscheint uns oft stressig, kurzlebig, anstrengend und ungesund. Das weckt in vielen Menschen den Wunsch nach einer Rückkehr zu einem einfacheren, weniger industrialisierten Dasein und zwar in vielen Bereichen. Urlaub ohne WLAN und Handyempfang wird beispielsweise immer attraktiver, aber vor allem auch beim täglichen Essen besinnen sich viele wieder auf alte Werte: Fleisch gibt es – wenn überhaupt – nur noch zu besonderen Anlässen (“Sonntagsbraten”) und überhaupt möchte man sich wieder etwas von den angeblichen Errungenschaften der sog. “Nahrungsmittelindustrie” distanzieren. Industriell verarbeitetes Essen mag vielleicht gut aussehen und länger haltbar sein, aber die ganze Chemie, die darin steckt, ist mit Sicherheit nicht gesundheitsfördernd. So wurde ein neuer Trend geboren, der sich “Clean Eating” nennt und der die Rückkehr zu einfachen, unbelasteten Lebensmitteln propagiert, die mit wenig Aufwand und natürlichen Zutaten zu schmackhaften Gerichten verarbeitet werden. Dieses Buch ist ein guter Einstieg in die neue Lebensweise, denn man erhält umfangreiche Basisinformationen. Die Autoren erklären, worum es beim “Clean Eating” eigentlich geht, welche “Lebensmittel” (die industriell verarbeiteten Sachen verdienen diese Bezeichnung oft gar nicht wirklich) oder Zusatzstoffe man meiden sollte und was man am besten gleich aus dem heimischen Kühlschrank verbannen sollte. Wer dabei beispielsweise auf sein geliebtes Ketchup nicht verzichten möchte, der findet auch tolle Rezepte für einige Basics in diesem Buch, unter anderem auch für aromatischen Senf oder Kartoffelchips. “Clean Eating” bedeutet ja nicht Verzicht auf leckeres Essen, sondern soll die Lust auf ursprüngliche Genüsse wieder wecken. Sehr interessant fand ich auch die Erklärungen zu vielen verschiedenen Bio-, Fleisch- und anderen Siegeln und Labeln, mit denen Hersteller und Supermärkte ihre Waren verzieren. Wem kann man trauen, was steckt dahinter und worauf sollte man beim Einkauf achten. Übersichtlich nach Monaten gegliedert beschreiben die Autoren dann auch noch, welche Lebensmittel man zu welcher Jahreszeit am besten einkaufen sollte. Auch hier sind wieder einige Rezepte zu finden, die sich mit den saisonalen und regionalen Produkten prima zubereiten lassen. Ebenso wird auf die wichtigsten Inhaltsstoffe hingewiesen, so dass man auch immer gleich den gesundheitlichen Aspekt im Blick hat. Dann geht es los mit der eigentlichen Nahrungsumstellung, die man – wie immer – am besten mit einer kleinen Fasten- bzw. Entgiftungsphase starten sollte. Wenn man die Tipps bezüglich regionalem und saisonalem Einkaufen einhalten will, dann eignen sich die Rezepte bestens für einen Start des 21-Tage-Programms im Frühsommer, denn die erste Zutatenliste beginnt gleich mit Erdbeeren. Sehr gut finde ich, dass alle Mengenangaben für eine Person berechnet sind. Es gibt auch eine übersichtliche Einkaufsliste und die Rezepte berücksichtigen immer die Reste, die an Vortagen anfallen, so dass nichts verschwendet wird. Vorwiegend wird natürlich vegan oder vegetarisch gekocht, da Fleisch einfach keine besonders gute Klimabilanz aufweisen kann und selbst in Bioqualität nur die absolute Ausnahme auf dem Speiseplan bleiben sollte. In der dritten Woche findet man allerdings an manchen Tagen Fisch in den Rezepten. Doch auch für die Menschen, die nicht gleich rigoros ihren Speiseplan umkrempeln möchten, lohnt sich dieses Buch, denn es gibt viele Denkanstöße, die nicht nur das Essen betreffen. Die Autoren gehen auch auf andere Bereiche des Lebens ein: die Kapitel “Clean Living” und “Clean Sports” runden das Ganze gekonnt ab. Fazit: Vieles über das Thema “Clean Eating” wusste ich zwar schon, aber ich konnte meinen berühmten inneren Schweinehund noch nicht überwinden, es auch komplett umzusetzen. Auf so manche Sünde, wie Limonade oder Pralinen, kann ich einfach nicht verzichten. Den 21-Tage-Plan habe ich bisher nicht durchgezogen, als alleinlebender Single würde ich das sicher sofort probieren, aber ich koche nicht nur für mich und muss deshalb auch die Wünsche der anderen berücksichtigen. Aber viele Tipps kann man ohne großen Aufwand in den Alltag integrieren und schon kleine Schritte in die richtige Richtung bedeuten ein Plus für die Lebensqualität und die Gesundheit. Sich ganz loszusagen von den Verlockungen im Supermarkt wird wohl den allerwenigsten Menschen gelingen, aber es ist schon gut, wenn man etwas genauer auf die Zutatenlisten schaut und sich Gedanken darüber macht. Die Umstellung beginnt ja praktisch sowieso beim Einkaufen: was man nicht zu Hause hat, das “muss” bzw. kann man auch nicht essen! Das Buch empfehle ich als Einstieg in die Welt des “Clean Eating” gerne weiter, es ist eine gute Informationsquelle und ein prima Denkanstoß für Interessierte!

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