Leserstimmen zu
Das Leuchten meiner Welt

Sophia Khan

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Irenies Kindheit endet an dem Tag, an dem sie nach Hause kommt und ihre Mutter Yasmeen nicht mehr da ist. Der Vater erklärt nichts, weicht allen Fragen aus. Fünf Jahre vergehen, bis Irenie eine Kiste mit Briefen findet und dem Geheimnis ihrer Mutter näher kommt. Auf der Spur einer verbotenen Liebe reist sie von Amerika bis nach Pakistan, voller Hoffnung, in diesem Sommer Yasmeens Verschwinden endlich zu verstehen. Anrührend und klug erzählt Sophia Khan in ihrem beeindruckenden Debüt von einer geheimen Liebe und deren Folgen für eine ganze Familie. Im ersten Teil des Buches geht es darum herauszufinden, was das für Briefe sind, die Irenie in einer Kiste auf dem Dachboden findet. Anhand der Briefe unternimmt Irenie eine Reise in die rätselhafte Vergangenheit ihrer Mutter. Man erfährt von James, Irenies Vater, dass er in der Vergangenheit viele Seitensprünge begangen hat, unter denen Yasmeen, die Mutter von Irenie nicht fertig geworden ist und sie sie verdrängt hat. Sogar Irenie wusste von diesen Seitensprüngen, aber sie hat geschwiegen. Aber warum hat sie geschwiegen ? Im zweiten Teil des Buches reist Irenie nach Pakistan, um dort endlich die Antwort auf ihre Fragen zu finden. Dort erfährt sie, dass Yasmeen bereits zwei Mal versucht hatte vor James zu fliehen und nach Pakistan gegangen ist und dort Ahmed gefunden hat. Der Sohn von Ahmed hat die Briefe gesammelt und sie Irenie zukommen lassen, damit sich diese ein Bild von der Liebe von Yasmeen und Ahmed machen konnte. Irgendwie konnte sich Yasmeen nicht entscheiden. Bei James hatte sie ein ruhiges Leben und ein Zuhause. Bei Ahmed jedoch erlebte sie die Liebe. Leider gab es immer nur kurze Abschnitte aus den Briefen, ich hätte mir für das bessere Verständnis gewünscht, ich hätte die Briefe ganz lesen können. So gab es immer zu Beginn eines Kapitels einen kurzen Abschnitt, manchmal habe ich überhaupt erst viel später verstanden, was der Sinn des Briefes war. Alles in allem hat mich das Buch mehr verwirrt als unterhalten. Ich fand es eher schwer, das Buch zu lesen. Ich habe daraus gelernt, dass die Kurzbeschreibung eines Buches nicht immer das ist, was man dann davon erwartet. Meine Bewertung : leider nur 2 von 5 möglichen Punkten, einfach weil mir das Buch zu kompliziert war An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich beim Verlag bedanken, der mir dieses Buch kostenlos als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Jedoch möchte ich ebenso betonen, dass es sich bei meiner Rezension um meine eigene Meinung handelt.

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Klappentext laut Amazon: Irenies Kindheit endet an dem Tag, an dem sie nach Hause kommt und ihre Mutter Yasmeen nicht mehr da ist. Der Vater erklärt nichts, weicht allen Fragen aus. Fünf Jahre vergehen, bis Irenie eine Kiste mit Briefen findet und dem Geheimnis ihrer Mutter näher kommt. Auf der Spur einer verbotenen Liebe reist sie von Amerika bis nach Pakistan, voller Hoffnung, in diesem Sommer Yasmeens Verschwinden endlich zu verstehen. Anrührend und klug erzählt Sophia Khan in ihrem beeindruckenden Debüt von einer geheimen Liebe und deren Folgen für eine ganze Familie Meine Meinung: Das Buch wurde mir in der eBook-Version vom Verlag zu Verfügung gestellt - dafür möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken. Es gibt sie noch. Diese Bücher, die sich nach Freiheit, Abenteuer und Selbstfindung anhören. Und manchmal auch genau danach aussehen. Weshalb mir der Roman überhaupt aufgefallen ist. Denn das Cover ist so wunderhübsch, dass man einfach daran hängen bleiben muss. Als ich dann den Klappentext las, wusste ich, dass ich mir dieses Buch unbedingt besorgen muss. Irenie verlor mit zehn Jahren ihre Mutter und seit diesem Tag hofft sie, dass diese irgendwann zurückkommen wird. Bis dahin übernimmt Irenie aber ihre Rolle, führt also den Haushalt, kocht und zieht sogar ihre alten Kleider an. Ihr Vater James scheint all das nicht mitzubekommen, er vertieft sich lieber in die Unwichtigkeiten des Lebens und lässt niemanden wirklich an sich ran. Unreflektiert und hoffnungslos streift er durchs Leben. Bis zu jenem Tag als Irenie alte Briefe und sich ihr Leben von Grund auf verändert. Die Geschichte bietet eigentlich mehrere Facetten, die man alle gar nicht erklären kann, sondern sie erleben muss. Zum einen geht es um die Vergangenheit von Yasmeen, Irenie's geliebter Mutter. Hier begibt man sich auf die Suche nach Erklärungen für ihr exzentrisches Verhalten, ihre plötzlichen Weinanfälle und die ständige Tristesse, die sie zu umgeben scheint. Dabei geht es um die oben angesprochene verbotene Liebe und ihre Vergangenheit in Pakistan. Eine weitere Facette bietet allerdings auch Irenie's Vater, James. Dieser wird von den Dämonen seiner Vergangenheit heimgesucht und lebt oft noch in dieser. Als Leser erkennt man recht schnell, was James ändern muss, um glücklich zu werden und würde ihn am liebsten mal wach schütteln. Doch so muss man seine Entwicklung nur still verfolgen und hofft, dass sich alles zum Guten wendet. Und neben all dem geht es natürlich auch um die Beziehung zwischen Irenie und James, denn diese könnte komplizierter, verworrener und trauriger nicht sein. Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil und findet genau die richtige Balance zwischen erklärenden und informierenden Parts und Beschreibung von Gefühlszuständen. Hier und da hätte ich mir gewünscht, man würde einige Begriffe etwas mehr erklären, beispielsweise die Namen für die Kleidung in Pakistan. Dies kommt eigentlich gar nicht vor, also bleibt einem nur übrig sich es gut es geht diese vorzustellen oder wirklich zu recherchieren, was man ja aber als Leser auch nicht unbedingt machen will. Mein Fazit: Insgesamt hat mich die Geschichte wirklich total in ihren Bann gezogen. Ich fand es spannend Irenie und ihr Leben kennenzulernen, der Geschichte ihrer Mutter auf den Grund zu gehen und James dabei zu begleiten, wie er sich von der Vergangenheit löst und langsam zu der Person (und dem Vater) wird, der er eigentlich sein sollte. Hier und da dauerte mir die Entwicklung zu lange, aber alles in allem war ich fasziniert von der Welt, die die Autorin schafft und der Stimmung, die sie dabei vermittelt. Der perfekte Roman also für lange Herbst-Wochenenden oder einem gemütlich Adventsabend. Dafür gibt es von mir 4 von 5 Punkten.

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Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Sophia Khan hat eine bemerkenswerte Art des Schreibens. Man wird zwar nicht von der ersten Seite an mitgerissen, sondern ganz langsam und gemächlich - wie auf einem Spaziergang - mitgenommen. Die Geschichte wird so malerisch und ausführlich erzählt, man kann gar nicht anders als Teil davon zu werden. Man fühlt mit den Protagonisten vom Anfang bis zum Ende mit und erlebt diesen Weg mit ihnen. Die Charaktere unterscheiden sich sehr in ihrem Verhalten und Denken und trotzdem kann man bei jedem etwas finden, womit man sich identifizieren kann. Auch die "Flashbacks" im Laufe des Buches waren sehr spannend und auch anders - es ist so als würde man einen Film anschauen! Auch die Tatsache das es sich an zwei verschiedenen Orten - Islamabad und London - abspielt, finde ich auch sehr spannend. Ich würde das Buch auf jeden Fall empfehlen und zwar allen, die mal ein bisschen Abwechslung und Diversität brauchen! Sophie Khan sollte man in jedem Fall im Auge behalten. Von ihr kann man noch Großes erwarten :)

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Ich bin auf diesen Roman zunächst aufgrund des Klappentexts und vieler positiver Meinungen darüber aufmerksam geworden. Daher habe ich mich auch gefreut, als ich das Buch als Rezensionsexemplar erhalten habe. Allerdings muss ich sagen, dass bei mir leider die Ernüchterung beim Lesen kam. Ich bin die ganze Zeit nicht so richtig in die Handlung reingekommen und wurde auch mit den Figuren leider nicht so richtig warm. Von der Thematik her bietet dieser Roman sehr großes Potential und eine Menge Drama. Allerdings fehlt es vor allem an diesem größtenteils. Ich fand die Erzählweise teils lieblos und teils auch runterratternd, während der Roman gleichzeitig stellenweise immer wieder auf der Stelle tritt. Insbesondere am Anfang läuft die Handlung ziemlich zäh und holprig ab. Stellenweise hatte ich zum Kapitelbeginn Probleme zu erkennen aus welcher Sicht die Handlung gerade spielt, von der Zeit ganz zu schweigen. Die Autorin hüpft in ihren Erzählungen immer wieder hin und her, wodurch die ganze Handlung etwas undurchsichtig ist. Genauso lieblos, wie sich Irinies Vater James ihr gegenüber verhält, läuft im Grunde auch die Handlung ab. Mir fehlten zwischen den beiden echte Spannungen. Vieles läuft über Jahre eher unterschwellig ab, bis es zu einem Ausbruch der Gefühle kommt, bei denen aber der Vater selbst da zunächst zu ruhig bleibt. Als ich gerade so weit war die einzelnen Figuren in der verworrenen Handlung auseinander zu halten zu können, wird die Handlung von Amerika nach Pakistan verlagert und plötzlich spielt diese nicht nur auf zwei Kontinenten, sonders es kommen sehr viele neue Charaktere hinzu. Ich muss leider gestehen, dass ich da kurz davor war abzubrechen, da ich nun kaum noch durchgeblickt habe. Teilweise waren mir die Namen zu fremdartig, teils aber auch zu ähnlich, als dass ich sie bei der Menge an Charakteren wirklich unterscheiden konnte. Dadurch ging die Eigenheiten der Figuren verloren und leider auch der Lesegenuss. Dieser Roman könnte ein überaus toller Roman sein, wenn die Autorin sich mehr auf die einzelnen Figuren konzentriert hätte, statt immer wieder neue Figuren auf den Plan zu werfen, die dann doch nur wenig zur Gesamthandlung beitragen. Des weiteren fehlt diesem Roman ein roter Faden, der die Handlung zusammenhält. Zwar kommen die Liebesbriefe ihrer Mutter, die Irenie findet zur Sprache, Allerdings hätte man diesen mehr Raum einräumen können, statt immer nur zum Kapitelbeginn einzelne Ausschnitte einzuwerfen. Oftmals wusste ich nicht, wer gerade wem schreibt. Hier hätte ich mich gefreut, wenn der ein oder andere Brief komplett oder zumindest zu großen Teilen mit reingenommen wird. So geht leider ein wenig Romantik verloren, die dem Roman gut getan hätte. Leider bin ich bis zum Schluss nicht in die Geschichte reingekommen. Zu viele Figuren, zu verworrene Geschichte! Daher kann ich dem Buch auch nicht mehr als 2 (von 5) Punkte geben.

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Klappentext: Irenies Kindheit endet an dem Tag, an dem sie nach Hause kommt und ihre Mutter Yasmeen nicht mehr da ist. Der Vater erklärt nichts, weicht allen Fragen aus. Fünf Jahre vergehen, bis Irenie eine Kiste mit Briefen findet und dem Geheimnis ihrer Mutter näher kommt. Auf der Spur einer verbotenen Liebe reist sie von Amerika bis nach Pakistan, voller Hoffnung, in diesem Sommer Yasmeens Verschwinden endlich zu verstehen. Mein Fazit Inhalt & Gedanken: Um herauszufinden, was es mit den geheimnisvollen Briefen auf sich hat, warum ihre Mutter ihre Liebe nicht leben konnte und warum Ahmed und sie am Ende beide verschwunden sind, macht sich Irenie auf eine geheimnisvolle Reise in die Vergangenheit. Sie versucht sich anhand der Briefe ein Bild von Yasmeen (ihrer Mutter) und ihrem Ahmed zu machen. Im ersten Teil erfährt man bereits einiges aus der Vergangenheit, sowohl von Yasmeen, als auch James (Irenies Vater) und Irenie selbst. Man erfährt von den Seitensprüngen des Vaters, welche Yasmeen verdrängt oder welche ihr egal sind. Man erfährt, dass sogar Irenie selbst es wusste, aber schweigen konnte. Mir stellt sich hier die Frage, wieso?! Im zweiten Teil des Romans reist Irenie nach Pakistan um dort endlich die restlichen offenen Fragen bei ihren Verwandten zu klären. In Pakistan erfährt sie, dass ihre Mutter bei ihren zwei Fluchtversuchen von James beide Male Ahmed gesucht und beide Male gefunden hatte. Sie erfährt auch, dass die Briefe von Ahmeds Sohn gesammelt und an sie verschickt worden sind, damit auch sie sich ein Bild von der Liebe der beiden machen kann. Es kristallisiert sich heraus, dass Yasmeen auf unterschiedliche Art geliebt hat. Bei James war es eine ruhige, eher stoische Liebe, die auf Geborgenheit und einem Zuhause beruht. Bei Ahmed war es eher eine feurige und sture Liebe, die keine Abweichungen von den Fantasien beider zulässt. Sprache und Stil: Der Schreibstil war für mich ein wenig unspektakulär. Man kann es zwar flüssig lesen, doch ich hatte das Gefühl, als wäre nicht nur Irenie in einer Art Trance, sondern auch das ganze Buch. Bei der Aufteilung wurde es in Teil 1 und Teil 2 getrennt. In Teil 1 reflektiert die Autorin viel aus der Vergangenheit und hat entsprechend wenig aktive Handlung (nur das Lesen der Briefe). Teil 2 hingegen wiegt mit ein wenig mehr aktueller Handlung auf und ist auch vom Schreibstil her ein wenig aktiver. Die Einteilung in die Kapitel sind ein wenig unübersichtlich. Manchmal gibt es zwei mit James als Protagonist, dann wieder eins mit Irenie, dann wieder eines in der Vergangenheit, eines als Mischung zwischen Jetzt und Damals. Das hätte mir einheitlicher besser gefallen. Meiner Meinung nach wurden die Briefe viel zu kurz angerissen, ich hätte mir wenigstens zu Beginn einen Brief in ganzer Ausführung gewünscht. So hat man nur zu Beginn jedes Kapitels einen kurzen Ausschnitt aus den Briefen, weiß jedoch nicht, wer gerade an wen schreibt… Lieblingsstelle / Zitat Für mich bist du vollendet. Du hast meine Welt zu einem Ganzen gemacht. (Teil 1; Kapitel 21) Meine Meinung: Ich war vom Klappentext ganz verzückt und hatte mich auf eine verbotene Liebesgeschichte gefreut. Doch leider war die Liebe der beiden doch nicht ganz so verboten, immerhin wollten sie heiraten… Ich bin auch leider mit Irenie und James nicht ganz so warm geworden und muss sagen, dass ich mich leider eher durchbeißen musste, statt es flüssig zu lesen. Für mich hätte deutlich mehr aktive Handlung in das Geschehen gehört und ein weniger tranceartiger Schreibstil. Bewertung Spannung ♥ von ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ Romantik ♥ ♥ ♥ von ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ Charaktere ♥ von ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ Schreibstil ♥ von ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ Gesamt ♥ ♥ von ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

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