Leserstimmen zu
Im Bann der Wölfe

Patricia Briggs

Alpha & Omega (4)

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Taschenbuch
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Inhalt Ihr neuestes Abenteuer führt Anna und Charles, das gefährlichste Werwolfpärchen der USA, nach Arizona. Eigentlich wollen die beiden dort nur einen Freund besuchen, doch was als harmloser Urlaubstrip beginnt, wird schon bald zu Annas und Charles’ nächstem Spezialauftrag: Eine Fae, ein tückisches und kaltblütiges Geschöpf, stiehlt Menschenkinder und ersetzt sie durch Trugbilder. Wenn es Anna und Charles nicht gelingt, die Entführerin aufzuhalten, ist ein Krieg zwischen Fae und Menschen unausweichlich. Rezension Es ist unglaublich gewesen eine neues Seite an Charles zu beobachten und zu sehen wie die Beziehung von Anna und Charles enger, reifer und tiefer wird. Der 3. Band der Reihe hatte mich ein wenig enttäuscht, doch mit dem neuen Buch hat die Autorin mich wieder mitgerissen und mich fiebern lassen ob sich noch alles für Anna und Charles zum Guten entwickelt.

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Bewertung

Von: Julai

05.04.2017

Nachdem ich fand den 3. Band der Reihe nicht ganz so spannend fand, bin ich von diesem begeistert. Anna und Charles sind als Charaktere wieder interessant geworden und auch die Beziehung von den beiden ist viel tiefgründiger geworden. Die Fae sind als Kreaturen sehr spannend und gut ausgearbeitet, sodass man sich freut mehr über sie zu erfahren. Neben der Gefahren für die Kinder, ist dies Buch auch sehr emotional - Josephs Vater ist nicht bereit so einfach aufzugeben und versucht alles ihn zu retten.Dies hat zur Folge, dass keinen falz Langeweile auftaucht. Überladen wirkt es auch nicht. Der 4. Band ist sehr gut abgestimmt und es macht Spaß ihn zu lesen.

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Anna und Charles besuchen einen alten Freund von Charles, eigentlich um Urlaub zu machen und ein Geburtstagsgeschenk für Anna zu kaufen. Doch plötzlich finden sie sich mitten in einem heimtückischen Angriff wider und ausgerechnet ein mächtiger Fae scheint hier am Werk zu sein... Anna und Charles Abenteuer sind ja immer in sich abgeschlossen. Als Vollstrecker des Marrok, der abtrünnige Werwölfe jagt und Verbrechen aufklärt, ist Charles sowieso ein interessanter Charakter und auch Anna ist ein sehr sympathischer Charakter und als Omega Wolf auch etwas Besonderes. Charles und Anna beschließen, einen alten Freund von Charles zu besuchen und Anna lernt nicht nur ihn sondern auch seine Familie kennen. Dabei eröffnet sich ihr auch eine neue Seite ihres Mannes, denn Charles lässt nur sehr wenige Leute wirklich nah an sich heran. Als auf eines der Familienmitglieder ein magischer Angriff verübt wird, ist Charles entschlossen den Schuldigen zu finden. Die Autorin hat es geschafft, eine absolute Sogwirkung auf mich zu entwickeln! Der Angriff ist schon sehr mysteriös und die Aufklärung umso spannender, denn sobald die Fae verwickelt sind, kann man kaum sagen, mit was man es zu tun bekommt. Vor allem sind die Fae auch für Werwölfe verdammt gefährlich. Schön fand ich, dass auch die Beziehung von Anna und Charles mitschwingt und sich weiter entwickelt. Selbst wenn mir die vorherigen 3 Bände nicht mehr so präsent sind, bin ich super in die Geschichte reingekommen. Gute Urban Fantasy ist ja leider selten geworfen, aber Patricia Briggs kann ich hier nur aus vollstem Herzen empfehlen! Fazit: Im Bann der Wölfe stellt einen mysteriösen magischen Angriff in den Mittelpunkt, den Charles und Anna aufklären wollen. Urban Fantasy, die Spaß macht und auf mich eine absolute Sogwirkung hat!

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Was bin ich froh, dass ich “Im Bann der Wölfe” eine Chance gegeben habe. Nach “Fluch des Wolfes” (Alpha & Omega 3) und “Tanz der Wölfe” (Mercy Thompson 7) war ich von den jüngsten Romanen der Autorin etwas enttäuscht und ich habe mich gefragt, ob die Mercy Thompson-Welt für mich endgültigen ihren Reiz verloren hat. “Im Bann der Wölfe” hat mir meinen Glauben an Patricia Briggs und ihre Urban Fantasy-Serien zurückgegeben! Ich schätze die Autorin vor allem für ihre hervorragenden Charakterdarstellungen, und da hat der vorliegende Roman einiges zu bieten: Diesmal verschlägt es Anna und Charles nach Arizona, wo sie auf der großen Ranch der Familie Sani ein Pferd für Anna kaufen wollen. Charles ist seit vielen Jahren mit den Sanis befreundet, Joseph Sani war in dessen Jugend sein bester Freund. Jetzt hat er ihn seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr gesehen, da er nicht ertragen kann, ihn beim Sterben zuzusehen – Joseph ist alt, hat Krebs und ist sich sicher, dass er diese Welt bald verlassen wird. Viel Zeit, sich um Charles Freund zu kümmern, bleiben ihm und Anna aber nicht, weil kurz nach ihrer Ankunft die Hölle losbricht: Chelsea, Josephs Schwiegertochter, behauptet von einer fremden Macht dazu gedrängt zu werden, ihren eigenen Kindern weh zu tun. Es ist nicht der erste seltsame Vorfall in Zusammenhang mit Kindern, wie Anna und Charles feststellen. Gemeinsam mit der FBI-Agentin Leslie machen sich die beiden Werwölfe auf die Suche nach einem gefährlichen Feenwesen, das den Kindern in Arizona auflauert … “Weniger Hasch mich, mehr Story” – so hat eine Freundin jüngst diesen neuen Alpha & Omega-Roman bezeichnet und wie recht sie doch damit hat. Dieser Urban Fantasy-Roman hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht, denn der Actionplot um das Feenwesen gelingt Patricia Briggs sehr spannend. Ich liebe Geschichten über Feen, auch wenn das Feenvolk in dieser Reihe doch sehr düster und unheimlich daher kommt. Ebenso faszinierend wie die Geschichte um Doppelgänger, Wechselbälger & Co. fand ich allerdings auch die zwischenmenschlichen Momente, die hier eine große Rolle spielen. Die Autorin verpflanzt Anna diesmal in eine Familie mit sehr komplexen Beziehungen zueinander – komplexer, als ich das sonst im Durchschnitts-Urban Fantasy-Roman gewohnt bin: Nicht nur mit Joseph verbindet Charles nämlich ein intensives Band, sondern auch mit Josephs Frau Maggie, die Anna von Anfang an skeptisch betrachtet; für Chelsea, die Frau von Josephs Sohn Kade, ist es bereits die zweite Ehe; sie hat einen 16jährigen Sohn von ihrem ersten Mann – und außerdem Hexenblut in den Adern; etwas, auf das Werwölfe gar nicht gut reagieren. Und Josephs Vater, selbst ein Werwolf, ist nicht bereit, tatenlos mit anzusehen, wie sein Sohn an seiner Krankheit zu Grunde geht … Das sorgt für Spannungen – und Spannung beim Lesen. Ich persönlich war begeistert, mit welchem Fingerspitzengefühl Patricia Briggs mit diesen komplizierten Verhältnissen umgegangen ist. Eins muss ich aber dennoch loswerden: Lieber Heyne-Verlag – vielleicht geht deine Verkaufsstrategie ja auf, aber ich als Fan der Reihe bin entsetzt darüber, wie die Alpha & Omega-Romane aussehen und welche Titel sie von dir bekommen. Ich meine: “Im Bann der Wölfe”? Echt jetzt? Weil unbedingt ein Wolf im Titel sein muss, oder wie? Ich meine, wer stand denn bitte in diesem Buch in einem Bann der Wölfe? Genau, niemand. Wenn, dann standen einige Personen im Bann der Feen. Und dann das Titelbild: Eine Frau in lasziver Pose, gehüllt in ein Nichts aus schwarzer Spitze. Wie bitte passt das denn zu einer der vorkommenden Figuren im Allgemeinen oder zum Buch im besonderen? Ich meine: Anna kann das unmöglich sein. Außerdem vermittelt das Titelbild eine ganz andere Atmosphäre, als das Buch dann liefert. Sorry, wenn ich das so direkt sage, aber mich nervt sowas. (Um so glücklicher bin ich darüber, dass ihr euch für den nächsten Mercy Thompson-Buch am US-Cover orientiert habt!) Davon abgesehen war für mich “Im Bann der Wölfe” ein super Roman: keine Minute langweilig und ich freue mich jetzt bereits auf den nächsten Band. Hoffentlich tauchen dann auch die Sanis wieder auf, den mit dieser Familie hat Patricia Briggs Nebencharaktere geschaffen, die noch sehr viel Potential haben.

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Charles und Anna besuchen den Menschen Joseph in Arizona, einen langjährigen Freund von Charles, denn Charles will Anna ein Pferd von Joseph Gestüt kaufen. Wie sich herausstellt, geht es Joseph nicht besonders gut, er liegt sogar im Sterben Und obwohl Josephs Vater ein Werwolf ist, will sich Joseph um keinen Preis in einen Werwolf verwandeln lassen. Hinzu kommt, dass in der Stadt ein Fae sein Unwesen treibt ein, ein sehr mächtiger. Und das obwohl die Fae sich eigentlich zurückgezogen haben. Der Fae hat es auf Kinder abgesehen und Anna und Charles vermitteln in diesem Fall, denn auch Josephs Familie ist betroffen, was das Ganze zu etwas persönlichem macht Ich liebe die Bücher der Autorin wirklich, sie trifft immer meinen Geschmack. Auch mit dem 4. Teil der Alpha und Omega Reihe mit Anna und Charles kann sie mich wieder überzeugen. Anna ist zu einer selbstbewussten jungen Frau geworden, eine Entwicklung die mir sehr gefallen hat. Sie uns Charles geben ein sehr gutes Team ab und ergänzen sich mittlerweile sehr gut. Hier stimmt die Chemie einfach und ich mag die beiden wirklich gerne. Auch kann Anna mittlerweile ihre Omega-Fähigkeiten besser einsetzen, wobei sie hier aber immer noch einiges lernen muss. In diesem Teil spielen direkt mehrere Dinge eine wichtige Rolle. Da wäre zum einem der Fae, der sein Unwesen in … treibt. Anna und Charles fungieren hier als externe Berater und helfen den Ermittlern bei der Suche. Das Ermittlerteam fand ich sehr interessant, hier würfelt die Autorin wirklich interessante Charaktere zusammen. Dann wäre da noch die Freundschaft von Charles und Joseph. Hier merkt man mal wieder, wie alt Charles eigentlich ist. Josephs Familie spielt ebenfalls eine wichtige Rolle und es wird sehr emotional. Alles in Allem ein wirklich gelungener 4. Teil. Jetzt freue ich mich sehr auf den 8. Teil der Mercy Thompson Reihe, der bereits im Dezember erscheinen wird. Von mir gibt es die volle Punktzahl.

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