Leserstimmen zu
Ein Mann für alle Nächte

Rachel Gibson

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Titel: Ein Mann für alle Nächte Autor: Rachel Gibson Verlag: Goldmann Seitenzahl: 320 Seiten Genre: Liebesroman Preis: 8,99 € DE Aufmachung: Taschenbuch, Paperback ISBN-Nr.: 978-3-442-48448-5 Klappentext: „Miss Vivien … lange nicht gesehen.“ Bei diesen Worten bekommt Vivien Leigh Rochet weiche Knie. Henry Whitley-Shuler, der Albtraum ihrer Kindheit, steht vor ihr. Sie war das Mädchen, das sein Haus putzte, er war der unerträgliche Sohn reicher Eltern. Damals hatte Vivien sich geschworen, etwas aus sich zu machen und aus Charleston rauszukommen. Sie hat es geschafft – als Hollywoodstar kehrt sie in ihre Heimatstadt zurück. Sie ist eine glamouröse, erwachsene Frau, Henry sollte sie nicht aus der Ruhe bringen können. Warum nur fühlt Vivien sich dann wieder genauso wie das unbedarfte Mädchen von damals? (Quelle: Random House) Meine Meinung: Man steigt ganz nett in das Buch ein, jedoch ist es auch ziemlich traurig. Denn man steigt nach einen Tagebucheintrag von Vivien, aus ihrer Kindheit, in die Situation ein das ihre Mutter verstorben ist weswegen sie wieder zurück in ihre alte Heimat kommt, nach dem sie nun durch eine Filmreihe berühmt geworden ist und schon eine ganze weile nicht mehr dort war. Sie trifft Charleston auf Henry, einen der Jungs bzw. jetzt Männer, die sie damals nicht wirklich gemocht haben und dies auch deutlich gezeigt haben. Sie ist nun also alleine in ihrer Heimat und das Buch fängt an langsam einen Verlauf zu bekommen. Der Einstig ist sehr , sehr schön und ansprechend gestaltet. Man hat Lust in das Buch einzutauschen und zu erfahren was es mit Vivien und Henry so auf sich hat. Der Schreibstil ist sehr sehr schön ansprechen und nicht all zu schwer, sodass man alles sehr sehr gut verstehen kann. Auch die eingestreuten Tagebucheinträge machen Spaß und leiten einen sehr sehr schön durch das Buch durch. Im mittleren Teil des Buches bauen sich Vivien und Henry eine Beziehung auf, die durch ein Ereignis mit Henrys Bruder entsteht. Sie sind zum Anfang also mehr gezwungenermaßen zusammen als das sie von Anfang an richtige Gefühle für einander haben. Auch hier werden immer wieder einzelne Einträge aus Viviens Kindheitstagebucheinträgen eingestreut und halten den Leser bei Laune und machen das Buch zu einer schönen Lektüre für zwischendurch. Man merkt sehr sehr schnell das die Autorin schon einige solcher Bücher geschrieben hat, denn der Schreibstil ist konstant gut und macht Spaß aufs weiterlesen. Man kann sich auch gut in der Geschichte verlieren und findet sich dann in einer wunderschön gemachte Geschichte wieder. Gegen Ende des Buches kommt nochmal etwas mehr Handlung in das Buch auch wenn das oft und schnell nach einander viel und häufig in der Zeit gesprungen wird, auch wenn es nur kurze Zeiträume sind störte es mich jedoch auch. Auch die letzten zwei bis drei Kapitel stören mich, da es alles plötzlich alles mega schnell geht und man eben irgendwie den Bezug zum Buch verlieren kann weil es alles vorher eben so gut beschreiben war und dann dort Zeitsprüngen kommen und schnell und wenig Handlung was das Buch leider etwas abwertet Fazit: „Ein Mann für alle Nächte“ ist ein schönes Buch für zwischen durch, es ist nichts was die Welt und das Rad der Liebesromane neu erfindet aber es ist sehr sehr schön gemacht und es war eine schöne Lektüre für Zug- und Busfahrten welche etwas länger dauern weil man immer weider sehr sehr gut in das Buch finden konnte. Es hat Spaß gemacht die beiden zu verfolgen und zu sehen was das Leben für die beiden bereithält und wie sich durch kleine Entscheidung oder Zufälle das Leben von ein paar Personen so stark verändern kann. Das Buh bekommt von mir 3 1/2 von 5 Sternen, denn es war ein nettes und wirklich schönes Buch doch ja war es nicht besonders und hatte ab und an auch mal Stellen die ich als überflüssig empfand und auch das Ende war recht schnell gestaltet worden und wirkte meiner Meinung nach etwas abgehakt. 3 1/2 von 5 Sternen!

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Das war mein erstes Buch der Autorin. Ich habe schon viel Gutes über ihre Bücher gehört und war gespannt, ob ich mich den Meinungen anschließen können würde. Klappentext und Cover hatten es mir gleich angetan und der Anfang fiel mir recht leicht, doch irgendwie wollte der Funke über die gesamte Geschichte nicht recht überspringen. Die Protagonisten waren mir zwar sympathisch und ich konnte ihre Handlungen nachvollziehen, aber sie blieben für mich gleichzeitig auch sehr blass und hatten keine wirkliche Tiefe, was ich an guten Büchern ja gerade liebe. Ich mag es, wenn mir die Buchcharaktere eher wie Freunde und reale Personen vorkommen als wie die fiktiven Figuren aus einer Geschichte. Das war hier leider überhaupt nicht der Fall. Auch die Handlung war für mich zu voraussehbar. Es gab keine Wendungen, die mich überraschen konnten, keine Szenen, die ich nicht erwartet hätte. Dadurch blieb das Buch für mich von Anfang bis Ende leider ziemlich unspektakulär – die Spannung hat mir einfach gefehlt. Allerdings kann ich den Schreibstil der Autorin loben. Die Dialoge waren witzig und fesselnd, sodass ich doch gut unterhalten wurde, auch wenn mich die Story nicht überraschen konnte. Und auch Viviens Tagebucheinträge haben mir gut gefallen und das Ende konnte doch noch mal ein wenig Fahrt in die Sache bringen – aber leider zu spät und für den Gesamteindruck zu kurz. Fazit: „Ein Mann für alle Nächte“ ist ein unterhaltendes Buch für zwischendurch – aber nichts Besonderes. Die Handlung ist vorhersehbar und die Charaktere bleiben leider sehr oberflächlich. Allerdings konnten mich die witzigen Dialoge dennoch gut unterhalten. Ich vergebe 3/ 5 Leseeulen.

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Das Buch muss ich sagen hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und sehr leicht, sie hat aber auch schon ein paar Bücher veröffentlicht und ich denke sie weiß wie sie schrieben muss. Man kommt direkt an seine Emotionale Grenze denn das Buch geht direkt traurig los. Die beiden Charaktere sind wirklich zwei interessante Personen und sie entwickeln sind, sie entwickeln sich so interessant das man es einfach nur verfolgen möchte. So ergeht es mir aber auch mit der Handlung, sie war ergreifend und einfach packend. Das Buch hat es geschafft mich zu fesseln und dass ich diese Geschichte einfach nicht loslassen konnte. Da das Buch nicht viele Seiten hatte war das Buch in einer Nacht durchgelesen. Das Buch ist etwas für einen schönen Abend auf dem Sofa mit einem Glas Wein und einer Kuschel Decke. Das Cover gefällt mir von den Farben her richtig gut. Passend zum Buch eher weniger aber das muss ja nicht immer passen. Farben stimmen und es fällt ins Auge. Ein wirklich schönes Buch dieser Autorin. Fesselnd und sehr schöne Geschichte. 5 Füchse.

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Inhalt „Miss Vivien … lange nicht gesehen.“ Bei diesen Worten bekommt Vivien Leigh Rochet weiche Knie. Henry Whitley-Shuler, der Albtraum ihrer Kindheit, steht vor ihr. Sie war das Mädchen, das sein Haus putzte, er war der unerträgliche Sohn reicher Eltern. Damals hatte Vivien sich geschworen, etwas aus sich zu machen und aus Charleston rauszukommen. Sie hat es geschafft – als Hollywoodstar kehrt sie in ihre Heimatstadt zurück. Sie ist eine glamouröse, erwachsene Frau, Henry sollte sie nicht aus der Ruhe bringen können. Warum nur fühlt Vivien sich dann wieder genauso wie das unbedarfte Mädchen von damals? (Quelle: Klappentext) Meine Meinung Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Goldmann Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Zum Inhalt möchte ich dem Klappentext nichts hinzufügen, da dieser einen guten Einblick in die Story gibt 🙂 Vivien lernen wir zu Beginn als kleines Kind kennen und sie war mir vom ersten Moment an symapthisch, auch wenn sie es faustdick hinter den Ohren hatte. Das Leben mit ihrer Mutter war nicht immer das leichteste und die Nebentätigkeit bei den Nachbarn, auch nie ihre Lieblingsaufgabe. Besonders weil sie anscheinend niemand mochte. Den Grund dafür kommt gegen Ende des Buches ans Tageslicht. Als sie den Sprung nach Hollywood schaffte, begann sie sich zu verändern. Aus dem pummeligen Kind wurde eine Size-Zero-Schauspielerin, die sich vor Ruhm kaum retten kann. Sehnsucht nach Hause verspürt sie nicht, erst als ihre Mutter stirbt und sie den Besitz auflösen und die Beerdigung organisieren muss. Beziehungen kommen für sie nicht in Frage, nur One-Night-Stands. Ihre Gefühle, die urplötzlich auftauchen, gefallen ihr nicht, auch wenn sie ihnen schnell nachgibt und sich in Henry verliebt. Henry trägt schon länger ein paar wohlgehütete Familiengeheimnisse mit sich herum. Die Mutter sieht in ihm ihren einzigen Verbündeten. Seit ihn ein Herzinfarkt außer Gefecht gesetzt hat und er kürzer getreten ist, ist er ihre rechte Hand in der Heimat. Alles muss nach ihrem Plan ablaufen. Ohne wenn und aber. Ich mochte ihn, auch wenn er mir persönlich zu schwach und zu beeinflussbar dargestellt wurde. Er handelt nach den Vorgaben der Mutter – zumindest meistens. Ab und zu fällt er aus der Rolle, aber das er es einmal von sich aus tut, wirkt nicht unbedingt glaubwürdig. Der Schreibsti ist schlicht und einfach gehalte, sodass sich die Geschichte zügig lesen lässt. Erzählt wird aus der Sicht von Vivien und Henry, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt. Ich habe mich sehr auf „Ein Mann für alle Nächte“ gefreut, weil es nach einen lockeren Liebesroman klang, der mir meinen Leseabend versüßen sollte. Was das Buch auch getan hat, aber insgesamt fand ich die Geschichte leider zu oberflächlich und zu vorhersehbar. Eine kurzweilige Unterhaltung für Zwischendurch, aber leider nichts besonderes. Leider schon zu häufig und besser gelesen, als bei Rachel Gibson. Die Tagebucheinträge waren mein kleines Highlight – es ist wirklich schön zu lesen, woran Kinder in dem Alter so denken. Den Abschlusseintrag fand ich klasse – ein schönes Ende. Hier gibt es nur eine Lese- und Kaufempfehlung für Rachel Gibson Fans – allen anderen würde ich eher zu ihrem Buch Nur küssen ist schöner raten. Die Geschichte habe ich 2015 gelesen und fand sie klasse 🙂 🌟🌟🌟 Sterne

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