Leserstimmen zu
Novemberschokolade

Ulrike Sosnitza

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„Nie werde ich vergessen, wie ich das erste Mal einen Finger in die geschmolzene Schokolade steckte. Ich dachte, sie wäre sehr heiß, weil mein Vater den Topf so lange auf dem Herd stehen ließ. […] Als ich ihn in den Mund steckte, eröffnete sich mir eine wunderbare Welt. Es war, als ob ich den Duft, in dem ich lebte, essen mir einverleiben, als ob er ein Teil von mir werden würde. Sein Geschmack war voller Glück, Liebe und Verheißung. Mein Vater flüsterte mir ins Ohr, dass in der Schokolade Geheimnisse versteckt seien und ich nie aufgeben solle, sie zu entschlüsseln. […]“ Mit Novemberschokolade schrieb Ulrike Sosnitza ihr Debütroman bei Heyne und versetze mich sofort in die Welt der Chocolatiere. Durch die sehr gute Einführung in die ersten Szenen um Lea und die weiteren Protagonisten war ich direkt in der Geschichte drin. Durch die fristlose Kündigung der Wohnung, der Werkstatt und der Verkaufsräume der „Chocolatiere Winter“ begann ein toller Spannungsbogen, der sich mit einem netten, gut riechenden jungen Mann aus dem gegenüberliegenden Italiener und einer Überraschung bei dem Ausschreiben für die beste Schwanenpraliene nur verstärkte. Die Auflösung des bereits im Klappentext erwähnte Familiengeheimnis kam für mich überraschend, bravo dafür, allerdings fand ich es „schon ganz schön krass“. Das Ende war für meinen Geschmack zu sehr „Happy End“. Kann man wirklich so schnell alles verzeihen? Das Ende hat mir als einziges leider nicht ganz zugesagt. Es war zu viel happy, zu rund im Abschluss. Ansätze eines Verzeihens bzw. Happy Ends wären für mich realistischer gewesen. „Wie damals rührte ich in einem Topf flüssiger Schokolade. Vorsichtig goss ich Sahne dazu und wartete auf den Moment, in dem sich die lakritzartigen Geschmackstöne des Kakaos mit dem milchigen Duft der Sahne vermischen.“ Unwiderstehlich war die Kulinarik im Buch! Die Schokolade, die verschiedenen Pralinen und Trüffel, mit tollen Inszenierungen, bescherten mir ständig Knabberlust. Die Beschreibungen und Einsätze waren hervorragend ausgearbeitet gewesen. „Den Geheimnissen in der Schokolade auf die Spur kommen. Das hatte mein Vater damals gesagt, ohne selbst ahnen zu können, was für ein Geheimnis darin verborgen lag.“ Auch wenn mich das Ende nicht zufrieden stellte, kann ich dieses Buch absolut weiterempfehlen. Das zum Buch angelehnte Rezept gibt's unter www.rorezepte.com & https://rorezepte.com/novemberschokolade-ulrike-sosnitza/

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Inhalt: Lea Winter steht kurz vor dem Aus. Ihre geliebte Chocolaterie wirft nicht genug Gewinn ab um die Miete für den Laden, ihre Wohnung darüber und ihre beiden Angestellten zu bezahlen. Langsam gehen ihr die Vorräte aus und von der Bank bekommt sie ebenfalls keinen Cent mehr. Sie liebt es Pralinen zu kreieren, in der Schokolade zu rühren und mit geschickter Hand Trüffel zu verzieren. Die Buchhaltung und Planung für einen eigenen Laden allerdings nicht. So kurz vor Weihnachten hofft sie, dass ihre Vermieterin Frau Obermüller noch einmal nachgibt und ihr Aufschub gewährt, aber diese bleibt hart. Lea hat eine Woche Zeit um aus der Wohnung auszuziehen und sollte sie die Miete für den Laden nicht bald bezahlen, wird es schon bald einen weiteren Lieferdienst in Würzburg geben. Ihr Nachbar, der Italiener Fiurelli, wollte schon lange sein Angebot erweitern und wittert seine Chance. Abgekämpft und fertig mit der Welt trifft sie auf Alessandro. Sie ahnt nicht, wer er wirklich ist und verliebt sich beinahe augenblicklich in seinen Duft: Orange, Basilikum und ein Hauch Rauch. Sie würde ihn am liebsten sofort in eine Praline verpacken, aber dazu fehlt ihr im Moment der Kopf. Beim Entsorgen des Altpapieres fällt ein Flyer auf den Boden: Die Schwanenhotels suchen eine Praline für ihre Gäste. Etwas ganz besonders soll es sein und in einem Wettbewerb entschieden werden. Lea war dieser Flyer gar nicht aufgefallen, aber Alessandro hielt ihr ihn wie eine Trophäe unter die Nase. Als Preis erhält der Gewinner 5.000 Euro. Damit könnte sie gut einen Teil ihrer Schulden bezahlen! Vielleicht muss sie ihren Traum von der eigenen Chocolaterie doch noch nicht begraben. Lea, die bei ihren Großeltern aufgewachsen ist, nachdem ihr Vater ums Leben kam, sehnt sich seit frühester Kindheit nach ihrer Mutter. Inzwischen ist es mehr ein leichtes Ziehen im Herzen, doch nach so vielen Jahren hat sie die Hoffnung beinahe aufgegeben. Sie würde zu gerne wissen, warum sie damals einfach abgehauen ist und sie nie besucht hat. Bei der Suche nach Inspirationen für die Schwanenpraline landet sie auf der Seite einer TV-Show mit einem Spezial zu Hochzeitstorten mit Schwänen. Bingo! Als sie jedoch das Bild des Teams hinter der TV-Show sieht, stockt ihr der Atem. Neben dem weltberühmten Chocolatier Sébastian Malineau steht die Frau nach der sie schon so lange sucht: ihre Mutter. Sie hatte sie wirklich gefunden. Ob sie jetzt endlich Antworten auf ihre vielen Fragen finden würde? Lea will sie unbedingt treffen und ausgerechnet Alessandro kann ihr dabei helfen, denn er ist mehr als nur der Sohn des Italieners von nebenan. Meinung: 'Novemberschokolade' ist der Debütroman von Ulrike Sosnitza und macht allein optisch schon einiges her. Ich liebe ja diese Haptik bei den gerillten Buchcovern. Also Schokoladenjunkie musste ich natürlich zu diesem Buch greifen und ich war sehr gespannt wie es wohl sein würde. Lea ist eine Person, die sich schlecht einschätzen lässt. Sie ist eine spezielle Frau, die ich kaum beschreiben kann. Auf der einen Seite ist sie kämpferisch und lebensbejahend, auf der anderen Seite nicht standhaft genug und schnell verschreckt. Die Liebe zur Schokolade hat sie von ihrem Vater geerbt, den sie bereits im Kleinkindalter verloren hat. Ihre Pralinen sind echte Handwerkskunst und ihr bisheriger Fixpunkt im Leben. Die Sehnsucht nach ihrer Mutter scheint sie jedoch auszubremsen, was sehr schade ist. Alessandro will ihr dabei helfen ihr Potenzial zu erkennen und auch einzusetzen, stößt dabei aber immer wieder an seine Grenzen. Bis auf seinen Duft, bleibt er charmant, aber etwas farblos. Ich mochte am meisten Herlind. Vom Charakter her ist sie bodenständig und eine echte Bereicherung für Lea. Sie packt mit an, wenn es nötig ist, bedrängt aber niemanden. Über das gesamte Buch ziehen sich immer wieder verführerische Pralinenbeschreibungen die es einem wirklich schwer machen nicht in den nächsten Laden zu rennen und einmal das gesamte Sortiment zu kaufen. Wer ein kleines bisschen Spaß an Ofen und Herd hat, wird sich hier von ganz alleine Gedanken machen, wie man bestimmte Pralinen herstellen könnte. Die Beschreibungen der einzelnen Schritte sind detailliert genug um Lust darauf zu bekommen und ich renne seither mit einem Zettel durch die Gegend, auf dem ich mir verschiedene Variationen notiere. Die Geschichte entwickelt sich über verschiedene Stadien und, Gott sei Dank, auch Lea. Sie bleibt sympathisch, findet aber immer mehr zu sich selbst. Das hat mir gut gefallen. Die Thematik des Buches - Mutter verlässt ihr Kind - ist sehr schwierig. Und auch wenn ich am Ende ungefähr weiß warum Leas Mutter so reagiert hat, kann ich es doch aus menschlicher Sicht überhaupt nicht nachvollziehen. Das Buch regt in jedem Fall das Gedankenkarussell an. Ich durfte Ulrike Sosnitza auf der lit.Love kennenlernen und finde sie sehr sympathisch. Eine Frau die Schokolade liebt - besser geht es wohl kaum! Ich bin schon sehr gespannt auf ihr nächstes Buch, das im neuen Jahr erscheint. Einen lieben Dank an den Heyne-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Dies hat meine Meinung natürlich in keinster Weise beeinflusst.

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Das Cover hat mich magisch angezogen, da ich einfach super gerne Schokolade nasche. Aber auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Der Schreibstil ist gut zu lesen und man findet schnell in die Story rein. Die Idee an sich hat mir gut gefallen und obwohl das Buch mehr hätte ausgearbeitet sein können, ist der Autorin die Mischung zwischen Freundschaft, Liebe und Familiengeheimnissen gut gelungen. Schade ist nur das das Buch keine Überraschungen bereithält aber im gegensatz dazu kömmen die Gefühle beim lesen gut rüber. Ein schönes Buch das man durchaus lesen kann.

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Lea Winter ist Inhaberin der "Chocolaterie Winter" in Würzburg. Damit lebt sie ihren Traum, denn schon von kleinauf liebt sie Schokolade und hat einen ganz besonderen Geruchsinn. Doch dieser Traum droht zu zerplatzen, denn Lea ist fast pleite. Ihren beiden Mitarbeiterinnen (und Freundinnen) Stella und Herlind erzählt sie jedoch nichts davon, um sie nicht zu beunruhigen. Außerdem ist da dieser Mann, Alessandro, mit dem unvergleichlichen Duft, der ihr nicht aus dem Kopf will. Aber ihr größtes Problem sind die Schatten der Vergangenheit, um Leas toten Vater und ihre geflüchtete Mutter. Wird Lea es schaffen können? "Novemberschokolade" ist ein bittersüßes, schokoladiges Buch über die Welt der Chocolatiers, über das Aufgeben, und über Familie, Freundschaft und Liebe. Lea hat viele Probleme, die sie bewältigen muss, und nicht immer gibt es nur eine Lösung. Doch Lea gibt sich -ganz die tolle Protagonistin - nicht so leicht geschlagen, und lässt wenig unversucht. Das Buch hat mir ziemlich gut gefallen, allerdings fand ich manche Situationen etwas überzogen und/oder unrealistisch. Der Plot ist sehr gut, aber teilweise scheinbar nicht komplett durchdacht. Klar, es muss auch nicht alles immer realitätsnah sein, aber so extrem sollte es auch nicht abweichen. Aber das ist auch nur eine kleine Kritik, denn ansonsten hat mir das Buch sehr gut gefallen!

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Die junge Lea Winter zaubert in ihrer kleinen Chocolaterie die feinsten Schokoladenergüsse - doch ihre Begeisterung und die Liebe zu ihrem Beruf bezahlen ihre Rechnungen nicht. So entscheidet sie sich, an einem Wettbewerb teilzunehmen, um ihre Chocolaterie zu retten. Dabei holt sie ihre Vergangenheit so unerwartet ein, dass sie nicht mehr weiss, ob ihr Weg der Richtige ist oder nicht... Ich selbst mag Schokolade eher weniger, dennoch hat mich das Buch unheimlich gereizt. Die Geschichte an sich ist auch wirklich süss und sie lässt sich gut lesen. Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Leider ist die Geschichte kein persönliches Highlight für mich - mehr als 'nett' kann ich dazu leider nicht sagen, was ich sehr schade finde. Die Hintergründe über Schokolade fand ich sehr interessant und auch die Grundiee fand ich gut. Bei der Umsetzung hat es dann etwas gefehlt. Mir waren manche Passagen zu langatmig und zu anstrengend, was nicht am Schreibstil lag. Lea als Charakter fand ich in manchen Situtationen unheimlich anstrengend. Im Gross und Ganzen hat sie ihr Herz am rechten Fleck, aber manche Verhaltensweise und Charakterzüge haben mich während des Lesens fast verzweifeln lassen. Es gab auch die ein oder andere Passage, da konnte ich ihre Reaktion einfach nicht verstehen. Die restlichen Charaktere waren für mich leider nicht richtig greifbar, was ich schade fand. Mir fehlte die nötige Tiefe, damit ich mich auch mit ihnen hätte anfreunden können. Das Cover ist ein Traum und sieht unheimlich toll aus. Fazit Eine nette Geschichte für Zwischendurch, mehr leider nicht. Daher bekommt das Buch von mir 3 Sterne.

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Meine Meinung Lea betreibt eine kleine Chocolaterie, die leider vor dem finanziellen Aus steht. Lea liebt Schokolade, seit sie ein kleines Kind ist und hat eine Begabung mit dem Umgang von Schokolade. Schon ihr Vater war ein berühmter Chocolatier und so führt sie seinen Weg weiter. Lea hat großartige Ideen und entwickelt wirklich ausgefallene Pralinenkreationen. Durch einen Zufall erfährt sie von einem Wettbewerb, der alles abwenden könnte. Als hätte sie nicht schon mit der Kreation dieser Praline genug zu tun, entdeckt sie auf einem Titelfoto einer Fachzeitschrift ihre Mutter, die vor Jahren spurlos verschwunden ist. Und dann gibt es auch noch den attraktiven Allessandro, der im Restaurant seiner Familie aushilft. Bei dem Blick auf dieses wunderschöne Cover, bekommt man sofort Lust darauf dieses Buch zu lesen und natürlich bekommt man auch Lust auf Schokolade. Ich war schnell in der Geschichte vertieft und war gespannt auf die vielen Antworten zu den vielen Fragen, die mir beim Lesen gekommen sind. Was hat es mit Leas Mutter zu tun? Warum ist ihr Vater so früh gestorben? Und natürlich ob Lea ihre kleine Chocolaterie retten kann. Lea ist eine sehr sympathische Hauptperson, die man einfach ins Herz schließen muss und auch die anderen Charaktere sind authentisch. Die ganze Geschichte ist sehr realistisch geschrieben, was es noch vereinfacht, sich in die Personen hineinzuversetzen. Beim Lesen des Buches hat man den Duft von Schokolade und den verschiedenen Gewürzen in der Nase, so genau hat die Autorin die wunderbare Welt der Schokolade beschrieben. Ich selber würde gerne so eine tolle Chocolaterie wie die von Lea besuchen und in diese Welt eintauchen. Die Geschichte liest sich sehr flüssig und beim Lesen kann man sich alles sehr genau vorstellen, die Düfte und die Geschmäcker. Aber natürlich dreht sich nicht nur alles um die Herstellung von Pralinen und Schokoladen, nein ich fand es auch total spannend, wie wir nach und nach das Rätsel um das große Familiengeheimnis erfahren. Es geht um einen schweren Verlust, aber auch um die Hoffnung, dass sich alles zum Guten wendet. Natürlich kommt aber auch die Liebe in dieser Geschichte nicht zu kurz und wir erleben eine zarte Liebe, die nach mehrmaligem Anlauf endlich zusammen findet. Ich selber habe beim Lesen dieser Geschichte eine wohlige Wärme gefüllt und den Geschmack von Schokolade, die auf der Zunge zergeht. Fazit Jeder der Schokolade liebt oder mag, sollte dieses Buch einfach lesen. Und selbst wenn man kein Fan von Schokolade ist, dieses Buch ist ein Buch, welches man unbedingt lesen muss. Eine ganz tolle Geschichte, die einen einfach in seinen Bann zieht. Bewertung 5 von 5 Schmetterlingen

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Auf dieses Buch bin ich aufgrund des schönen Covers gestoßen. Schokolade und Bücher – was will man mehr? Nachdem ich mir die Inhaltsbeschreibung durchgelesen habe, war es um mich geschehen. Ich mag diese Art von leichten, einfachen Büchern, bei denen man einfach mal für ein paar Lesestunden abschalten und entspannen kann. Und genau das konnte mir dieses Buch auch geben. Nicht mehr und nicht weniger. Der Schreibstil der Autorin hat mir ganz gut gefallen, allerdings sind mir die Szenenübergänge teilweise viel zu schnell beschrieben worden. Von dem einen auf den anderen Satz war die Protagonistin schon bei dem nächsten Tag oder Geschehen und die Geschichte bekommt dadurch kaum Zeit sich zu entwickeln und wirkt sprunghaft. Es geschieht für meinen Geschmack alles etwas zu schnell. Dadurch konnte man das Buch zwar auch sehr schnell durchlesen und man war auch sofort mittendrin, aber mir fehlte dadurch etwas die Nähe zu den einzelnen Charakteren und deren Beziehungen zueinander. Ab einem gewissen Punkt zieht sich das Buch leider etwas wie Kaugummi. Irgendwie wusste ich nicht worauf die Geschichte letztendlich hinaus möchte. Leas Mutter konnte ich von Anfang an nicht leiden und die anderen Charaktere, ausgenommen Alessandro, wuchsen mir auch nicht wirklich ans Leserherz. Hier wurde leider etwas Potenzial verschenkt. Das Buch macht große Lust auf richtig gute Schokolade und man lernt nebenbei einiges über die Pralinenherstellung. Dieser Einblick hat mir sehr gefallen und las sich auch sehr authentisch. Die Düfte die Lea täglich riechen kann, haben mich ganz neidisch werden lassen und ich hatte große Lust mir auch Pralinen zu gönnen. Ich persönlich lese gerne mal ganz einfache Geschichten aus dem Leben ohne viel Schnickschnack und „Novemberschokolade“ ist so ein Buch für mich. Es fehlte etwas der Spannungsbogen und man hätte etwas mehr daraus machen können, es funktioniert aber auch so ganz gut. Dadurch, dass sich die Geschichte kaum Zeit gelassen hat, hat mir einfach das gewisse Etwas gefehlt. Nichtsdestotrotz hat mir „Novemberschokolade“ von Ulrike Sosnitza alles in allem ganz gut gefallen und ich bin gespannt, ob noch mehr Bücher der Autorin erscheinen werden. Fazit: Für Fans von leichter, kurzweiliger Frauenunterhaltung mit einer schokoladigen Note.

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Cover: Das Cover macht richtig Lust auf Schokolade und ich bin gespannt ob der Inhalt dem süssen schokoladigen Cover gerecht wird. Das leicht geriffelte Cover und der Buchrücken fühlen sich toll an und sind mal was anderes. Zum Buch: Kurze Kapitel, schön detailliert geschrieben, das man den Geruch der Schokolade fast in der Nase hatte beim lesen und man alles super verstanden hat von den Abläufen in der Chocolaterie hatte. Protagonisten: Lea liebt alles was mit Schokolade zu tun hat und das merkt man auch. Sie ist sehr kreativ und talentiert, doch noch hat es nicht für den großen Durchbruch gereicht. Sie ist dennoch sehr ehrgeizig und tut alles was sie kann um das zu ändern. Alessandro ist zwar charmant, doch ganz für sich einnehmen kann er mich nicht. Irgendwas an ihm scheint mir nicht ganz aufrichtig zu sein. Leas Mutter wirkt auf mich als hätte sie eine kleines Psychisches Problem, ihre Stimmungsschwankungen waren etwas anstrengend zu lesen und auszuhalten. Meine Meinung: Alles sehr toll beschrieben das ich es mir vorstellen konnte. Für mich lässt Lea der Drang akzeptiert zu werden, sie oftmals zu naiv und überstürzt handeln, was ich nicht verstehen kann. Die Geschichte war abgesehen davon sehr schön und süss geschrieben und man hat gemerkt das sich die Autorin ausreichend mit dem Thema beschäftigt hat und recherchiert. Eine süsse, tolle Geschichte bei der auch ernste Themen angesprochen werden.

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