Leserstimmen zu
Herz aus Nacht und Scherben

Gesa Schwartz

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Ich liebe Fantasy-Romane, die in Venedig spielen. Diese Stadt hat einfach die perfekte Atmosphäre dafür. So fühlt man sich auch hier direkt in der Geschichte gefangen. Die Autorin fängt die Aura der Stadt perfekt ein und auch in der Parallelweltbleibt die Atmosphäre der Stadt allgegenwertig. Die Entwicklung der Charaktere ist wirklich sehr gut gelungen Man fiebert von Anfang an mit und ist traurig, wenn das Buch nach immerhin über 500 Seiten zu Ende ist.

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*Ich habe das Gefühl, die Story von der Autorin bereits zu kennen* Bevor ich zu meiner Bewertung des Buches komme sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich zu Beginn dieses Jahres das Buch „Scherben der Dunkelheit“ von der Autorin gelesen habe. Meine Kritik an diesem Buch war der Schreibstil, mit dem ich mich schwer getan habe. Kommen wir nun zu diesem Buch. Ich war wirklich sehr gespannt, da ich das Buch jetzt im 3. Anlauf gelesen habe. Denn irgendwie konnte es mich bis dato einfach nicht so wirklich packen. Ich habe mich dieses Mal aber durchgebissen und bin dran geblieben. Und zunächst wurde ich auch belohnt. Denn die Idee der Geschichte mit den zwei verschiedenen Welten, die mit einander in Verbindung stehen und durch die Milou wandern kann, hat mir ausgesprochen gut gefallen. Zudem fand ich Milou als Protagonistin auch sehr sympathisch. Sie war durch und durch eine Träumerin, die in der Welt der Menschen irgendwie Fehl am Platz wirkte. Ich habe sie gerne auf ihrem Weg durch das Reich der Scherben begleitet und konnte ihre Entscheidungen, Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen. Womit ich allerdings meine großen Schwierigkeiten hatte, war die Geschichte an sich. Denn ich hatte beim Lesen das Gefühl, als würde ich „Scherben der Dunkelheit“ ein zweites Mal lesen, nur mit einem etwas anderen Setting. Auch die Namen der beiden Bücher lassen Parallelen bereits erahnen, aber dass sie so groß wären hätte ich dann doch nicht gedacht. Und das hat mir leider ziemlich schnell die Lust am Buch verdorben. Die Figurenkonstellation mit Haupt- und Nebencharakteren war sehr sehr ähnlich, ebenso wie die Grundhandlung, dass ein Mädchen die Welt der Scherben retten muss. Leider waren selbst die Schauplätze in der Scherbenwelt sehr ähnlich, wie das Spiegellabyrinth, eine Tür durch die sie gehen und das Zimmer eines kleinen Jungen. Ich bin ehrlich, dass ich an dieser Stelle wirklich sauer wurde. Und gerade in Anbetracht dessen, dass beide Bücher in darauffolgenden Jahren erschienen sind, hätte ich von der Autorin einfach deutlich mehr Innovationen erwartet. Dass ich quasi eine Geschichte zweimal mit geringen Abweichungen lese fand ich echt richtig blöd. Hinzu kam dann noch der Schreibstil, mit dem ich leider ab dem Zeitpunkt meine Schwierigkeiten hatte, als es in die Welt der Scherben ging. Ich hatte beim Lesen so das Gefühl, dass die Autorin ein sehr gewaltiges Bild vor Augen hatte, dass eher auf eine riesige Kinoleinwand gehört und deshalb in alles Facetten und Nuancen beschrieben werden musste. Einige Leser finden diesen Schreibstil sicherlich sehr poetisch, ich fand ihn leider für meinen Lesefluss eher hinderlich, da für mich damit das Tempo aus der Geschichte rausgenommen wurde. Und da ich ja eh das Gefühl hatte, diese Geschichte bereits zu kennen, machten die vielen ellenlangen Beschreibungen alles für mich noch zäher zu lesen. Mein Fazit: Ich fand die Charaktere in diesem Buch wirklich gelungen, da sie für mich alle sehr sympathisch und sehr gut nachvollziehbar waren. Leider glich für mich die Handlung, die Szenen und auch die Figurenkonstellation zu sehr „Scherben der Dunkelheit“, sodass ich leider sehr enttäuscht wurde, da ich eine neue innovative Idee erwartet hätte. Auch der Schreibstil hat es mir wieder schwer gemacht, zügig durch diese Geschichte zu kommen. Ich denke es hätte mir besser gefallen, wenn ich „Scherben der Dunkelheit“ nicht erst vor kurzem gelesen hätte. Ich vergebe deshalb leider nur 2 von 5 möglichen Büchern.

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Wenn das Cover von „Herz aus Nacht und Scherben“ mich nicht schon so begeistert hätte, dann hätte es der Klappentext auf jeden Fall getan, denn die Idee des Buches habe ich so noch nirgendwo gehört. Am Anfang habe ich mich ziemlich schwer getan in das Geschehen rein zu kommen und überhaupt zu verstehen worum es gerade geht bzw was da überhaupt passiert. Mit der Zeit hat sich das dann aber gebessert und ich bin in einen besseren Lesefluss gekommen. Milou ist eine recht sympathische Protagonistin, auch wenn Niv es mir noch ein bisschen mehr angetan hat. Er ist von Anfang an sehr geheimnisvoll und er ist immer zur Stelle, wenn Milou ihn braucht. Da sie quasi von einer Gefahr in die Nächste stolpert, ist er quasi immer da. Für mich hat er die Geschichte sehr aufgewertet, denn auch wenn Milou sympathisch ist, habe ich sie doch nie ganz greifen können. Die Geschehnisse in „Herz aus Nacht und Scherben“ sind so in dieser Art noch nie niedergeschrieben, auch nicht in ähnlicher Art und Weise, zumindest soweit ich weiß. Eltern, die ihre Kinder vergessen und Nebel, der quasi alles verändert – genial. Auch die Scherbenwelt an sich ist wunderbar durchdacht. Zu viel will ich zum Inhalt gar nicht sagen, nur dass es sehr vielversprechend ist. An sich ist die Geschichte sehr düster und vielschichtig. Ich habe aber recht lange gebraucht um mich überhaupt in der Welt zu Recht zu finden und alles einigermaßen zu verstehen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr ausführlich und ausschweifend, was manchmal sogar noch mehr verwirrt hat, als dass es Klarheit gebracht hat. Vor allem die langen Sätze behindern den Lesefluss ziemlich, da man sich doch sehr konzentrieren muss. Mal einfach so zwischendurch kurz reinlesen ist kaum möglich gewesen. Leider hat darunter auch die Spannung etwas gelitten, da alles extrem in die Länge gezogen wurde. Bevor man dieses Buch zur Hand nimmt, sollte man allerdings wirklich wissen, dass es von der Sprache her keine leichte Kost ist und sich nicht so einfach zwischendurch lesen lässt. Wenn man das weiß und sich darauf einstellt, dann denke ich, gibt einem das Buch ein ganz anderes Lesegefühl. Ich wusste es leider nicht, deswegen musste ich mich ganz schön durchbeißen. Wie Anfangs schon erwähnt, finde ich das Cover einfach wunderschön. Auf der einen Seite schimmert es so toll, trotzdem ist es gleichzeitig düster und passt wunderbar zum Inhalt. Fazit Definitiv keine leichte Kost für zwischendurch, aber durchaus lesenswert. Man muss mit dem Schreibstil der Autorin klarkommen. Empfehlung Wer ein etwas anspruchsvolleres Buch mit einer tollen Grundidee sucht, der dürfte bei „Herz aus Nacht und Scherben“ richtig sein.

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Die Geschichte ist einfach wunderschön und beinhaltet alles, was man sich von einem Fantasybuch erhoffen kann: Mut, Ehrlichkeit, Treue, Freundschft, Liebe und jede Menge Platz zum Träumen. Der Schreibstil ist eine Mischung aus verspielt und veträumt, er malt dem Leser das Bild vor Augen. Durch dieses verträumte geht allerdings leider ein Teil der Spannung verloren, die der Plot in der ersten Hälfte des Buches auch nicht mehr fangen kann. In der zweiten Hälfte dagegen werden sowhl Schreibstil als auch Plot fesselnder. Milou war mir an sich sehr sympathisch, mit ihrer verträumten Art können sich Fantasyleser gut identifizieren. In einem starken Kontrast zu ihr steht Niv. Seine düstere Aura wird duch die Seiten hindurch spürbar, genau wie seine freundliche Seite. Das Reich der Scherben als zerbrochenes Spiegelbild unserer Welt ist ein guter Ort für die Handlung, den genau wie Niv besteht Milou seit dem Tod ihrer Eltern tief in ihrem Inneren auch zum Teil aus Scherben, auch wenn ihr das wahrscheinlich gar nicht bewusst ist.

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Dieses Buch war teilweise langatmiger, als ich es von der Autorin erwartet hätte, aber hatte dennoch einen gewissen Zauber, was natürlich auch an der Stadt lag, in der die Geschichte spielte. Gesa Schwartz ist für mich eine große Künstlerin, die wirklich gut schreiben kann und die vor allen Dingen schöne Charaktere formt, die sich von anderen unterscheiden und die wirklich vielseitig sind. Das war auch hier wieder gegeben. Wer also gerne in diesem Genre liest, es fantastisch, etwas poetisch und spannend mag, der ist bei diesem Buch sicher gut bedient.

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Schon die Leseprobe sorgte bei mir für Gänsehaut, ich wurde neugierig auf die Geschichte von Milou, die in Venedig spielt. Unmittelbar nach dem Lesen habe ich versucht, meine Gedanken auf einen Notizzettel zu bringen, was mir gar nicht so leicht gefallen ist. Es handelte sich um ein sehr besonderes Buch mit einer fantasievollen Geschichte und einem abstrakten, teilweise poetischen Schreibstil. Das erste Drittel und auch der Beginn gefiel mir richtig gut, ich wurde mit beiden Welten bekanntgemacht, wobei mir die Paralellwelt der Scherben, das Reich der verlorenen Gedanken, Wünsche und Träume, natürlich besonders gut gefiel. Sie wirkte sehr düster und magisch, womit sie eine ganz spezielle Atmosphäre besaß, was durch den abstrakten Schreibstil zusätzlich genährt wurde. Auch war mir Nív, der in der Welt als Rabendwandler lebt, sehr sympathisch, wenn ich ihn zunächst auch nicht greifen konnte. Die „normale“ Welt spielt sich im beeindruckenden Venedig ab, was Gesa Schwartz ebenfalls gelungen beschrieben und in die Geschichte integriert hat. Das Wechselspiel der beiden Welten gefiel mir insbesondere durch die gekonnt geschaffenen Vergleiche richtig gut. Es wurde stets benannt, um welche Gebäude es sich in der normalen Welt handeln würde und wie sie nun, in der Scherbenwelt, dargestellt werden. Einzelne Situationen wirkten traumhaft, oft auch wie Alpträume. Sie wirkten abstrakt und manchmal skurril, der Schein trog mich nicht selten. Es gab manche Situationen, die einen Schauer durch meinen Körper jagten. Die Charaktere waren allesamt sehr gut gezeichnet, ich hatte sie bildlich vor Augen und musste oft über die gekonnten Beschreibungen schmunzeln. Mein Highlight war der tierische Begleiter des Pala’Dheys. Die Protagonistin Milou wurde mir vor allem zum Ende hin sympathisch, sie durchlebte eine grandiose Entwicklung, indem sie die Rollen umkehrte und endlich an Mut und Leidenschaft gewann. Sie begab sich gemeinsam mit Nív, der zunächst durch manche Aussagen und Handlungen nicht greifbar wirkte, auf eine abenteuerliche Suche nach dem Pala’Dhey, einem mächtigen Magier in der Scherbenwelt. Wer dieser in Wirklichkeit ist müsst ihr selbst herausfinden, für mich stellte diese Tatsache einen gelungenen Plott-Twist dar. Auch Asra fand ich großartig, über sie hätte ich gerne noch mehr erfahren. Jede der Personen besaß seine eigene besondere Vergangenheit, die in den Verlauf einfloss. Das zweite Drittel des Buches zog sich etwas hin, sodass ich es zwischendurch aus der Hand legte und zu anderen Büchern griff, was mich später etwas raus gebracht hat. Das letzte Drittel konnte aber wirklich alles, was mir zuvor negativ aufgefallen ist, wett machen. Die Spannung wurde nochmal richtig angehoben und ich verliebte mich in die Idee der Geschichte. Vielleicht sollte ich es irgendwann erneut lesen, dann aber in einem Stück, ohne Unterbrechungen. Das Ende war abgeschlossen und traumhaft umgesetzt, im wahrsten Sinne des Wortes… Eine kleine Überraschung, die meine Sympathie und Begeisterung für Milou gesteigert hat. Die Aussage der Geschichte empfand ich als sehr gelungen. Verliere nie den Glauben an deine Träume und Wünsche. Jeder besitzt ein Herz, das die Welt verändern kann. Und sei es nur die eigene kleine Welt. Herz aus Nacht und Scherben gefiel mir trotz seiner Längen insgesamt richtig gut. Ich empfehle es allen, die sich nicht durch abstrakte Schreibstile abschrecken lassen und Lust auf eine fantasievolle Geschichte über die Magie der Träume und Wünsche, über Freundschaft und über das Vertrauen in sich selbst haben. Das Einordnen in eine Kategorie fällt mir aufgrund der Besonderheit und Abstraktheit dieser Geschichte wahnsinnig schwer, es bewegt sich irgendwo zwischen Buchtipp und Liebling. Großen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!

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Der Einstieg in Gesa Schwartz Roman fiel mir aufgrund von langen Schachtelsätzen recht schwer, was jedoch nach kurzer Eingewöhnungsphase kein Problem mehr war. Die Geschichte um Milou beginnt sehr spannend und rätselhaft, sodass man unbedingt mehr erfahren möchte. Die Charaktere sind Gesa Schwartz sehr gut gelungen, besonders Nonna hat es mir direkt zu Beginn sehr angetan. Ich habe mich quasi direkt in ihren Charakter verliebt und jeder Lesemoment mit Nonna hat mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Milou hat mich in ihrer verträumten Art, in der sie sich gerne von einer anderen Welt verzaubern lässt, sehr an mich erinnert. Weshalb mir das Lesen hier nicht schwer fiel. Mit der Zeit haben sich aber einige Längen eingeschlichen. Hier hat es sich aufgrund von zu detaillierten Beschreibungen leider öfter mal gezogen und das Weiterlesen hat sich für mich sehr schwer gestaltet. Wenn diese Längen jedoch überwunden waren, wurde man wieder mit neuen spannenden und schönen Textstellen belohnt. Sie konnte spüren, wie er gegen die Wärme ankämpfte, die nun durch die bröckelnde Maske des Kriegers brach. Die Liebesgeschichte, die sich von Beginn an zwischen Milou und Niv anbahnt war teilweise etwas nervig. In einigen Textstellen wehrt sich Milou so offensichtlich dagegen, spricht es förmlich direkt aus, dass sie eigentlich keine Lust auf eine Liebelei hat, weshalb ich während des Lesens nur die Augen verdrehen konnte. Die Welt, die Gesa Schwartz hier zum Leben erweckt ist unglaublich detailreich und lädt zum Träumen ein. Außerdem wurden teilweise so wunderschöne Momente durch Worte kreiert, dass ich mit dem Zitate aufschreiben kaum aufhören konnte! 😛 „Er hielt meine Hand auf der Loggia zwischen den vier Pferden, kurz bevor wir in schillernden Schwärmen aus Licht über die Dächer hinweggeflogen sind. Ich muss es geträumt haben, natürlich, aber manchmal denke ich, wir hätten es tatsächlich getan.“ Fazit: Die Geschichte hat mir besonders aufgrund der detailreichen Welten und träumerischen Bilder, die während des Lesen entstehen gut gefallen. Auch das Abenteuer, auf das sich Milou begibt ist sehr spannend und man fiebert mit den Charakteren mit. Jedoch haben mir die Längen den Lessefluss teilweise zu sehr gestört, sodass ich insgesamt gute 3,5 von 5 Herzen vergebe: 🙂 3, 5 Herz

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Cover fließen bei mir ja nicht in die Bewertungen ein. Schließlich geht es um den Inhalt und nicht ums Äußere, aber das hier ist wunderschön. Der Schreibstil von Gesa Schwartz ist sehr ausführlich und detailreich. Fast schon peotisch. Ich fand es hat eine ganz eigenen Atmosphäre zur Geschichte erschaffen. Gleichzeitig musste ich mich dadurch auch sehr auf die Geschichte konzentrieren. Für mich ist das kein Buch, welches ich in Bus, Bahn oder Café lesen kann. Dafür braucht man, glaube ich, wirklich Ruhe. Ich rate mal jedem, in die Leseprobe reinzulesen, bevor man das Buch kauft, um sehen, ob der Schreibstil etwas für euch ist. Ansonsten könnte es vielleicht den Lesespaß verringern. Obwohl ich den Schreibstil im Grunde toll fand, gab es mit ihm auch ein kleines Problemchen. Das Venedig im Reich der Scherben ist so ganz anders als das in unserer Welt. Und bei mir ist beim Lesen einfach kein Bild im Kopf über die dortigen Wesen entstanden. Trotz der ganzen Beschreibungen haben die verschachtelten Sätze und die poetische Schreibweise es nicht geschafft, meine Fantasie anzuregen. Teilweise habe ich durch lange Beschreibungsabschnitte den Roten Faden verloren und musste mich erst wieder hineinfinden. Die Handlung selbst war spannend. Zusammen mit Milou tauchen wir in das geheimnisvolle Reich der Scherben ein und begleiten sie bei dem Versuch eine große Gefahr für beide Welten abzuwenden. Stück für Stück lernen wir die Welt und ihre Wesen kennen. Tauchen ein in die dortigen Wunder, aber auch in die Schattenseiten. Man merkt beim Lesen richtig, wie viele Gedanken sich die Autorin gemacht hat. Die beiden Hauptcharaktere Milou und Niiv waren ein tolles Team. Vor allem Niiv habe ich in mein Herz geschlossen. Auch wenn man über Milou viel mehr erfährt und Niiv schwer fassbar ist. Die beiden ergänzen sich super und helfen sich gegenseitig gewisse Dinge bei sich selbst zu erkennen. Aber auch die Nebencharakter waren keine Stereotypen, sondern hatten alle ihre Eigenheiten und haben einen wichtige Rolle in der Geschichte gespielt. Fazit Herz auch Nacht und Scherben ist eine wundervoll fantastische Geschichte, welche aber einen Schreibstil beinhaltet, den man mögen muss.

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