Leserstimmen zu
Und wenn sie tanzt

Susan Elizabeth Phillips

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Kaum zu glauben,aber dies war mein erster Roman der vielgefeierten Autorin Susan Elisabeth Phillips. Mit Spannung machte ich mich ans Lesen, da mir das wunderschöne Cover aufgefallen ist. Der Einstieg gelang mir ohne Probleme, der Leser fühlt sich gleich mitten in der Geschichte. Es wird immer abwechselnd aus der Sicht von Tess und Ian erzählt. Beide sind traumatisiert und alleine. Tess hatte ich augenblicklich in mein Herz geschlossen, bei Ian dauerte es etwas wegen seiner etwas schroffen Art. Die Schreibweise ist locker und sehr berührend. Den Nebencharakteren wurde von der Autorin auch viel Leben eingehaucht und trotz der Schwere und des Leids der beiden, gab es auch Momente, die mich schmunzeln ließen. Fazit: Eine berührende Liebesgeschichte, die mich gut unterhalten hat. Ich werde mir die Autorin auf jeden Fall merken und vergebe 4/5⭐

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Ich muss zugeben, dass dies mein erster Roman der Autorin war, den ich gelesen habe und sie hat mich mit "Und wenn sie tanzt" absolut gefesselt. Schon direkt zu beginn der Geschichte treffen die beiden Protagonisten Tess und Ian aufeinander und die Funken und Fetzen fliegen. Das hat mir sehr gut gefallen und hat mich auch amüsiert, denn die Wortgefechte waren humorvoll und manchmal mit einem ironischen Unterton versehen, so wie ich es mag. Tess und Ian haben einiges in ihrer Vergangenheit erlebt und Schicksalsschläge zu verarbeiten. Tess kompensiert dies mit tanzen und Ian mit seiner Kunst. Die Autorin hat besonders Ians Kunst sehr bildhaft beschrieben, sodass ich mir seine Graffiti Kunst sehr gut vorstellen konnte, das fand ich ganz toll. Tess ist Hebamme und nach der schlimmen Geburt. übernimmt sie die Verantwortung für das Baby. Tess macht dies mit sehr viel Leidenschaft und damit hat sie mein Herz berührt. Ian hilft so gut er eben kann, aber nicht so wie Tess es gerne hätte. Immer wieder kommt es zu Spannungen, die auch eine gewisse Leidenschaft und Anziehung die die beiden verbindet entstehen lässt. ich fand es toll, dass es nicht sofort alles heile Welt war und die Annäherung langsam von statten ging. Tess ist aber auch sonst sehr gefragt, besonders bei den Jugendlichen in der Stadt, was den Eltern aber ein Dorn im Auge ist. Tess ist aber stark und lässt sich so schnell nicht unterkriegen. Die Geschichte hat mich von Anfang an begeistert und gefesselt. Sie ist emotional, dramatisch, enthält einen gewissen Humor und Tiefgründigkeit. Eine gelungene Geschichte, die mich voll und ganz überzeugen konnte. Eine kleine Anmerkung zu Cover, welches mir sehr gefällt, aber nicht zu Tess Beschreibung passt, schade.

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Tolles Buch mit viel Gefühl

Von: Viktoria

19.08.2020

Das ist das 1. Buch, dass ich von SEP gelesen habe. Ich ginde, es ist sehr schön geschrieben. Zwei starke Charaktere in einer Liebesgeschichte mit viel Herz. Es gibt auch viele Stellen zum Lachen. Absolut empfehlenswert.

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In der Geschichte geht es um die 35 jährige Tess die in die Abgeschiedenheit Runaway Mountains zieht um den Tod ihres Mannes zu verarbeiten. Sie gibt alles auf und zieht in eine kleine Berghütte um dort zu sich selbst zu finden und auf ihre spezielle Art zu trauern. Eine einsame Berghütte, nur sie und wenn ihr danach ist dreht sie die Musik auf und lässt ihren Gefühlen, beim Tanzen, freien Lauf. Ian North ist ein Künstler und befindet sich in einer Schaffenskrise. Er möchte wieder zur alten Stärke zurückfinden und das möchte er genau an dem Ort wo sich auch Tess niedergelassen hat. Alles ist gut, bis zu dem Moment wo Tess auftaucht und ihre Trauer im Tanz verarbeitet. Er nimmt diese "Störung" persönlich und das bekommt Tess auch recht schnell zu spüren. Aber dann passiert etwas das, dass Leben beider auf den Kopf stellt und dazu führt das sie mehr Zeit miteinander verbringen müssen wie gewollt. Susan E. Philips hat mich mit ihrem neuen Buch vom ersten Moment an in den Bann gezogen. Dieses Buch ist traurig und schön zugleich, humorvoll und voller Emotionen. Ich kann jedem nur empfehlen das er sich ein Päckchen Tempos bereit legt, man wird sie brauchen. Tess war mir vom ersten Moment an sympahtisch. Ich konnte mich gut in sie reinversetzen und fühlte mit ihr. Sie wirkt auf mich einsam, traurig und ja man spürt das sie sich ihrem Schmerz hin gibt, ihn lebt. Dann lernt sie Ian kennen, der mega wütend ist und da blitzt dann die alte Tess durch. Man merkt das sie gar nicht so verletzlich ist wie sie wirkt, das sie sich gut zu wehren weiß und das hinter dem Schmerz eine selbstbewusste und schlagfertige Frau steckt. Je mehr ich über sie gelesen habe umso mehr mochte ich sie. Tess hat ein großes Herz, ist mutig und immer zur Stelle wenn Hilfe gebraucht wird. Ian ist da ganz anders, anfangs umgibt ihn etwas das ich nicht so recht einschätzen kann und er gibt nur wenig von sich Preis. Man spürt das er etwas mit sich herumträgt das ihn belastet und auch ein bissel misstrauisch wirken lässt. Tess berührt ihn und es dauert nicht lange bis sie seine aufgebauten Mauern zum Einstürzen bringt. Tess und Ian sind zwei Charakter die das Leben geprägt haben und das kommt auch gut rüber. Beide haben sich an einen abgeschiedenen Ort zurückgezogen um das alte Leben hinter sich zu lassen und neuen Lebensmut zu schöpfen, alleine zu sein und wieder zu sich zu finden. Beide haben nicht damit gerechnet das, dass Schicksal anderes mit ihnen vor hat, geschweige denn das sie sich miteinander auseinandersetzen müssen. Susan Elizabeth Philips hat auch mich überrascht, denn ich hätte nie im Leben damit gerechnet das diese Geschichte so in die Tiefe gehen würde und das es um soviel mehr wie Liebe gehen würde. "Und wenn sie tanzt" hat mich von der ersten Seite an gepackt. Ich habe gelacht und geweint, ich hatte Gänsehautfeeling und mir hat gefallen das Tess für das gekämpft hat was ihr wichtig war. Sie hatte es definitiv nicht leicht, aber sie hat nie aufgegeben und das hat mir imponiert. Eine warmherzige und absolut nicht voraussehbare Geschichte, aber auch alles andere wie ein seichter Schmöker. Themen wie Freundschaft, Zusammenhalt, Tod, Trauer, Trauerbewältigung, Schwangerschaft, Babys Neuanfang, Liebe, Vertrauen und noch viel mehr werden in diesem Buch behandelt. Eine wirklich bewegende Geschichte in der man sich öfters überlegt wie man selbst an Tess und Ians Stelle gehandelt hätte und es gab Momente da fühlte ich Tess Schmerz als wäre es mein eigener.

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Humorvoll und emotional

Von: Fati G.

11.08.2020

Der Roman handelt von zwei sehr verletzten Protagonisten. Tess und North. Die beiden lernen sich unter sehr unerwarteten Umständen kenne. Ihre Begegnung werden durch einen Emotionen Schicksalsschlag unvermeidbar. Die unerwartete Handlung lies mich als Leserin stehts mit fiebern, an einigen Stellen bringen die leichten Seitenhiebe die Tess über das Buch hinweg verteilte einen zum schmunzeln sogar teilweise laut auflachen, trotz der Trauer in Ihr weis sie stets mit Humor und Spitzzügigkeit zu antworten. North unerreichbare art macht ihn für den Leser interessant man will mehr über ihn erfahren was oder auch wer steck hinter dem reichen Künstler aus Manhattan was ist sein Geheimnis und wer Ist die junge Frau ins seinem Leben die alles auf dem Kopf stellt? Fragen die sich durchs Buch hinweg ziehen die einem verleiten dass Buch weiter zulesen. Der Roman ist ein Lesespaß für kleine so wie große Leser.

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zum Ende immer besser

Von: sabine dahms

11.08.2020

Es war mein erste Buch von Susan Elizabeth Philips. Den Anfang fand ich etwas zäh, aber es wurde immer besser. Ich fand die Story sehr schön. Sie enthält Wut, Trauer, Schmerz und Ängste. Aber auch viel Liebe. Die Unterhaltung zwischen Ian und Tess könnte etwas besser sein. Bisschen mehr Sarkasmus und Humorvoller!!!

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Tolle Lektüre

Von: Christine

11.08.2020

Vorweg muss ich festhalten, dass ich das e-Book innerhalb weniger Tage gelesen habe und mein Handy nur sehr schwer weglegen konnte. Mich hat sowohl die Handlung als auch die Erzählweise sofort gepackt und nicht mehr losgelassen. Zur Handlung (Vorsicht Spoiler): Die Erzählung dreht sich um Tess, eine zunächst von Trauer und Schmerz bestimmte Witwe, die ihrem alten Leben und ihrem Beruf als Hebamme den Rücken gekehrt hat und in die Abgeschiedenheit von Tennessee zieht. Sie ist die Hauptdarstellerin in diesem Buch, bei welcher zahlreiche Handlungsstränge ihren Ursprung finden. Der wohl wichtigste Zweig führt zu ihren Nachbarn Ian und der schwangeren Bianca, die im Laufe der Geschichte eine Tochter zur Welt bringt. Die Neugeborene Wren stellt das Leben von Tess komplett auf den Kopf und es bricht ein Gefühlschaos in ihr aus. Sie fühlt sich tief in die Rolle der Mutter ein und nimmt sich selbst wieder als die starke Frau wahr, die sie immer schon war. Ihre persönliche Verwandlung im Laufe der Geschichte hat mir besonders gut gefallen! Einerseits ging die Autorin auf ihre Verletzlichkeit und Trauer ein, andererseits vermittelte sie mir Charakter, Stärke und Bodenständigkeit. Nebenher werden auch die Thematiken Schwangerschaft bzw. Sexualkunde bei Jugendlichen, Geburten und Familienbilder gestreift, ohne dass diese Nebenschauplätze verloren wirkten. Insbesondere das Einbauen spannender Nebencharaktere, welche Ecken und Kanten haben, vervollständigte ein rundes Bild. Die Erzählung versprühte einen ganz besonderen Charme und fesselte mich, regte mich zum Nachdenken an und machte mich traurig und glücklich zugleich. Ich fühlte mich perfekt unterhalten, einem großartig gelungenen Mix der Erzählperspektiven und der ausgeklügelten Geschichte verschuldet . Ich werde dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und bin dankbar für die schönen Lesestunden.

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tiefgründig und herzerwärmend

Von: Stephie_0903

10.08.2020

Ich möchte an dieser Stelle weder erneut auf den Klappentext eingehen, noch zu viel verraten. Das Buch beginnt und man sofort mitten in die Geschichte von Tess und Ian katapultiert. Beide Charaktere tragen sehr viel Kummer und emotionale Last mit sich und doch "schaut" man allmählich dabei zu, wie sie zueinander finden. SEP schafft es, dass man sich inmitten des Buches plötzlich wohl in diesem kleinen Örtchen, in dem Tess eigentlich Ruhe zur Verarbeitung ihrer Trauer finden wollte, fühlt. Allmählich wäre man gerne Teil dieser, teils merkwürdigen, Gesellschaft. Dass die einzelnen Charaktere mit Ecken und Kanten nicht nur oberflächlich erscheinen, gefällt mir besonders gut. Geistreiche Dialoge und teils überraschende Wendungen haben mich dann schlussendlich komplett überzeugt. Ich habe gelacht, geweint und war am Ende fast traurig, dass es nun vorbei ist. Eine klare Leseempfehlung für alle, die mehr als 0815 Romane lesen möchten.

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