Leserstimmen zu
Die Flamme erlischt

George R.R. Martin

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Die Flamme erlischt Broschiert 14,99€ Penhaligon Verlag 448 Seiten Inhalt: Der Hilferuf seiner Jugendliebe Gwen führt Dirk t'Larien zu der sterbenden Welt Worlorn. Aber als er dort eintritt, scheint Gwen es sich anders überlegt zu haben und versucht, ihn wieder wegzuschicken, denn sie liebt ihren Ehemann Jaan. Doch mit der Heirat ist sie auch in eine Kultur eingetreten, die Frauen keine Selbstbestimmung erlaubt. Dirk kann nicht glauben, dass sie dieses Schicksal freiwillig gewählt hat, und tatsächlich gelingt es ihm, sie zur Flucht zu überreden. Doch mit ihrem Verrat an Jaan haben sie auch dessen Schutz aufgegeben, und Menschenjäger treiben sie in die Enge. Nur einer kann sie noch retten – doch Jaan ist seine Ehre wichtiger als alles andere … Meine Meinung: Aufgrund der Popularität des Autors hatte ich hohe Erwartungen an sein erstes Buch. Der Protagonist Dirk t'Larien begibt sich, mit der Hoffnung seine einst verlorene Liebe Gwen zurückzugewinnen, auf den sterbenden Planeten Worlon, der nur noch wenige Bewohner hat. Durch ein Missverständnis gerät die Geschichte in Fahrt. Dirk wird von anderen Kavalaren zu einem Duell herausgefordert, vor welchem er flüchtete und sich, Gwen und Jaan in Gefahr bringt. Gern kann sich über die gesamte Geschichte hinweg nicht recht entscheiden, was sie will. Was leider etwas langatmig ist. Natürlich erschafft der Autor eine Welt, in die der Leser abtauchen kann. Allerdings stellt er alles was sehr gezogen dar. 150 Seiten weniger hätten dem Buch keinen Abbruch getan, im Gegenteil. Der Leser lernt also 14 Welten und Städte kennen. Leider sind die Protagonisten nicht besonders gut ausgearbeitet und ich kam beim Lesen immer wieder ins stocken und hatte den Impuls das Buch an die Seite zu legen. Zudem war es leider teilweise wirklich verworren und ich wusste nicht, was ich tun sollte um dadurch zu steigen. Ich habe das Buch natürlich beendet, was allerdings Monate dauerte und es könnte mich nicht so überzeugen wie Wildcards oder Game of Thrones.... Ich bin froh, dass der liebe Herr Martin mittlerweile um Längen bessere Bücher geschrieben hat.

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Kurzbeschreibung Was tun wenn dich ein Hilferuf aus den weiten der Galaxie erreicht und das ausgerechnet von der Frau die du glaubtest am meisten zu lieben. Wirst du ihrem Ruf folgen... Genau diese Frage stellt sich Dirk t' Larien und entscheidet sich darauf seinem Gefühl zu folgen, noch immer nach all den Jahren, lässt ihn nämlich eine Frage nicht los und zwar ,warum Gwen das tat. Was er allerdings auf der Welt Worlorn vorfindet lässt ihn unerwartet sprachlos zurück. Denn die Gwen die er kannte, hat sich nicht nur verändert, sondern ist mitten drin in einer Welt in der andere Gesetze herrschen. Und zwar bei den Kavalaaren und das einer dieser kampflustigen Rasse ausgerechnet Gwens Mann ist und was das heißt, findet Dirk schneller heraus als ihm lieb ist. Nur die Frage ist, warum ruft ihn dann Gwen mit ihrem Flüsterstein denn sie sich vor Jahren gegeben hatten. Cover Das Cover ist absolut passend zu dieser Geschichte und zu dem Planet Worlorn der einer vergessenen und eisigen Zeit entgegen sieht. Für mich doppeldeutig und sehr passend gestaltet und ein Eyecatcher vom Coverdesign her. Schreibstil Der Autor George R. R. Martin hat einen flüssigen und bildgewaltigen Schreibstil, der einen mitnimmt in ferne Galaxien und fremde Welten, in der leben erschaffen wird und ganze Welten ausgerottet sind. Für mich sehr schön erläutert, alleine schon der Einstieg wie die Welt Worlorn entdeckt wurde und nach dem Festival im Jahre pi-599 immer weiter verlassen wurde. Und das obwohl der Artenreichtum der verlorenen Welt, von 14 Welten ein Sammelsurium für jeden Wissenschaftler bietet. Die Idee finde ich einfach sehr gelungen. Meinung Wenn ein Hilferuf dich erreicht.... Was wirst du tun. Genau diese Frage stellt sich Dirk T' Larien der eigentlich dachte, nach Jahren der Trauer um seine einstige Jugendliebe Gwen Delvano wäre er drüber hinweg. Zu lang war sein Auskommen ohne sie und erst jetzt nachdem sie ihren Flüsterstein benutz hat ist sich Dirk nicht mehr sicher was er davon halten soll. Will sie ihn sehen oder vielleicht eine neue Chance geben? Im Zwiespalt seiner Gefühle entschließt er sich zu ihr zu kommen. Zum Glück ist er in Barque und die liegt nahe der Außenwelt, so dass er nur mit viel Umweg und insgesamt 3 Standardmonate später bei Gwen auf dem Planeten Worlorn ankommt. Da der Planet nach dem Festival immer mehr abbaut und sich schrittweise dem Ende nähert, stellt man sich die Frage, weshalb dann noch jemand auf diesem verlassenen Gelände lebt. Nun man sollte es nicht glauben aber auf diesem Planeten gibt es 14 Städte aus 14 Welten und genau da ist der Knackpunkt. Den das ehemalige Festival wo wirklich jeder kam um daran teilzunehmen, bot diesem Planeten eine einzigartige Sammlung verschiedenster Erkenntnisse wenn sich Kulturen in Flora und Fauna mischen Und genau deshalb ist Gwen, da die für die Eisenjadeversammlung arbeitet. Gwen ist aber nicht allein und mittlerweile verheiratet wie Dirk völlig perplex feststellen muss. Die Frage, weshalb sie ihn rief, ist somit noch nicht geklärt. Dirk lernt Jaantory Riv Wolf hoch- Eisenjade Vikary kenne und ist sich sicher dass er einen geschulten Mann vor sich hat, der aber mit seiner Tradition sehr verbunden ist, zwar nicht so wie sein Freund Janacek der Dirk mit Abscheu und kampflust entgegen kommt. Genau in dieser Welt erfährt Dirk das Gwen geheiratet hat und nicht wusste was die Kavalaaren für Traditionen hatten und was sie in einer Ehe mit Jaan erwarten würde. Sie bittet Dirk ihr ein Freund zu sein und um Zeit, denn sie muss erst wieder lernen nach Jahren, das ein Freund in dieser Welt sehr wichtig sein kann. Dabei kommen immer mehr Wahrheiten zutage, und Die Frage ist, soll alles so bleiben wie es ist oder wird es Zeit für einen Wendepunkt im Leben. Sehr schön beschrieben wie die Sitten und Gebräuche anderer Kulturen sind und was es heißt einen Jugendfehler zu berichtigen, oder sich nicht mit seinem Schicksal zufrieden zu geben. Fazit Tolle Geschichte!!! Eine Welt in der nicht nur neue Planeten gefunden werden, sondern in der auch alte sterben und in der eine Geschichte über Liebe, Freundschaft und den Versuch das Schicksal zu ändern spielt.... 4 von 5 Sternen

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Da bei mir Bücher von George R. R. Martin immer gehen - hier ein neues Werk. Das Cover ist extrem eindrucksvoll gestaltet: Zwei Planeten, einer kleiner schwarzer und ein riesiger Feuerball, rundherum die Dunkelheit des Alls. Auch bei diesem Buch von G. R. R. Martin habe ich mir sehr große Mühe gegeben, keinen allgegenwärtigen Vergleich zu 'Das Lied von Eis und Feuer' zu haben. Das Buch ist ein Science-Fiction-Roman und sollte auch als solche einer betrachtet werden. Irgendwie ist es ein merkwürdiges Buch...aber irgendwie dennoch gut. Auf eine ganz spezielle Weise. Auch wenn der Prolog noch etwas langweilig war sollte man sich einfach in die Geschichte mitnehmen lassen und versuchen zu erkennen, was GRRM mit dieser Geschichte zu Ausdruck bringen will. Das Buch selbst ist wirklich schwer zu beschreiben: mal sehr frustrierend, mal sehr spannend, mal mehr als nur deprimierend. Die Stimmung des ganzen Buches ist eigentlich immer sehr bedrückend. Auch da Ende bleibt hiervon nicht verschont: Das Buch endet einfach. Einfach so. Und man denkt sich.... Und jetzt? Was ist passiert? Tot? Lebendig? ...? Mein Fazit: Man muss es mögen, aber man sollte wirklich offen sein! Das GRRM ein Meister ist wissen wir, aber bei diesem Buch muss man es zu lassen!

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Am Anfang mochte ich Jaan und Garse gar nicht. Ich fand sie sehr unsympathisch. Aber im laufe der Geschichte habe ich die beiden immer mehr lieb gewonnen. Sie sind keine normalen Kavalare. Sie sind herzensgute Menschen die Ihre Kultur ändern wollen. Dirk t´Larien tat mir am Anfang leid, da er zu seiner einzigen wahren Liebe flog und dachte sie braucht seine Hilfe und will zu ihm zurück. Aber dann merkt er das nicht alles so scheint wie er es sich erhofft hatte. Im mittleren Teil habe ich mich wirklich gefragt wie er so dumm sein kann und solche Dummheiten begehen kann und damit alle in Gefahr bringt. Aber am Ende stellt er sich doch der Gefahr, was ich sehr bewundere egal wie hart es war er hat nie aufgegeben. Gwen ist eine taffe willensstarke Frau die Ihren Weg geht egal wie schwer er auch sein mag. Und am Ende bekommt sie das was sie all die Zeit sich gewünscht hat. Es lohnt sich wirklich das Buch zu lesen auch wenn es an manchen Stellen etwas schwer ist zu verstehen aber das Glossar ist wirklich informativ und alles weitere fügt sich mit der Zeit in der Geschichte.

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Inhalt: Als Dirk t´Larien von einem Hilferuf seiner Jugendliebe Gwen ereilt wird, fackelt er nicht lange und reist zu ihr auf die sterbende Welt Worlon. Jedoch ist die Vorfreude sie wieder zu sehen schnell verblasst. Anders als erwartet ist Gwen nicht mit der Zeit und den Gedanken an ihre einstige Liebe stehen geblieben sondern hat mittlerweile den Bund der Ehe geschlossen. Sie versucht ihm deutlich zu machen, dass der Hilferuf an ihn unüberlegt war und sucht Gründe ihn wieder wegschicken zu können, auch scheint sie ihren Mann innig zu lieben und will ihrer Ehe nicht mit seiner Anwesenheit schaden. Schnell wird Dirk klar, dass die Ehe mit Jaan für Gwen nicht nur positive Seiten hat, denn mit eingehen dieses Bündnisses ist Gwenn auch in eine Kultur eingetreten, die Frauen keine Selbstbestimmung erlaubt und ihnen somit Abhängigkeit verschafft. Dirk kann mit dem Gedanken nicht leben, dass Gwen solch ein verehrendes Schicksal selbst gewählt hat. Es dauert lang bis er sie davon überzeugen kann eine Flucht aus dieser Gefangenschaft der Ehe zu wagen, auch wenn es bedeutet, dass mit diesem Verrat an Jaan eine Hetzjagd auf sie veranstaltet wird. Immer enger schließt sich die Schlinge um ihre Hälse und der einzige der diese entwirren kann ist Jaan, doch wird dieser über die verletzte Ehre hinwegsehen können und trotzdem sein Gesicht bewahren, oder lässt er die Beiden doch ins offene Messer laufen, dessen Klingen er selbst errichtet hat? Meine Meinung: Ich habe schon einige Bücher von George R.R. Martin gelesen und bin total begeistert von seinem Sinn die Fantasy mit einem Touch Realität zu vermischen. Bisher wurde ich nie enttäuscht was seine Werke angeht und so war ich wirklich sehr angetan von diesem Buch, da es als sein erstes Werk angepriesen und den Meilenstein seiner Schreiberkarriere gelegt haben soll. Nun ja am Ende muss ich gestehen, dass Begeisterung bei mir normalerweise anders aussieht. Zwar war die Geschichte an Sich sehr interessant, jedoch konnte ich mich dieses Mal mit seinem Schreibstil, der Welt und auch den Protagonisten nicht so ganz anfreunden. Alles wirkte auf mich sehr anstrengend. Der Schreibstil lies einen zügigen Lesefluss bei mir nicht zu. Oft stockte ich und musste verschiedene Parte nochmals lesen um hinter die Botschaft bzw. Gründe zu kommen, was er vermitteln wollte. Die Protagonisten waren eher fadenscheinig und ein wirklicher Beziehungsaufbau kam nicht auf. Die Welt in der die Handlung spielt ist mir leider immer noch ein Rätsel. So ganz konnte ich nicht hinter die Fassade der einzelnen Reiche, Monde etc. blicken und dies finde ich sehr schade. Aber ich will das Buch nicht ganz ins schlechte Licht rücken. Es gab einige Momente in denen ich mich wohlfühlte und auch meiner Fantasy freien Lauf lassen konnte. Die Umschreibung der Welt und deren Begebenheiten waren toll beschrieben, ich konnte mir alles bildlich in Gedanken ausmalen, auch wenn ich die Geschichte drum herum leider nicht ganz verstand. Auch die verschiedenen Kulturen waren sehr gut beschrieben und man kam ein Gefühl dafür, was die Sorgen und Ängste von Gwen und Dirk anging. Das Cover ist sehr passend mit dem Titel ins rechte Licht gerückt und wenn man sich etwas mehr mit dem Buch und den darin vorkommenden Welten beschäftig, versteht man auch wie es zu dieser Wahl gekommen ist. Wenn ich abschließend mir über das Buch und den Gefühlen, die es bei mir bewirkte, nachdenke, muss ich mir selbst eingestehen, dass meine Erwartungen in eine ganz andere Richtung gegangen sind und ich einen typischen Fantasyroman aller George R.R. Martin erwartet habe, der so in die Richtung „ Games of Thrones“ oder „Wild Cards“ gehen würde und mich dann was ganz anderes eben in Empfang nahm. Man sollte sich zuvor bewusst sein, dass es sich hier um einen ordentlichen Batzen Sci-Fi handelt, der wenn man diese Richtung liest sicherlich totale Begeisterung hervorrufen wird. Da es eher weniger mein Genre ist, das ich sonst gewöhnlich lese, sprach mich das Buch leider eher weniger an. Also lag es bei mir wirklich nicht am Buch sondern an meinem Lesegeschmack! Fazit: Eine Welt, die wir so nicht kennen und Protagonisten, die gerne eine andere Welt kennen lernen würden. Ein sicher gelungener Sci-Fi-Roman, der bei denen die dieses Genre lieben, auf offene und begeisterte Leserherzen stoßen wird. Bei mir sah es leider etwas anders aus, was bestimmt nicht am Buch sondern an meinem Lesegeschmack lag!

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Dirk t'Larien folgt dem Hilferuf seiner Jugendliebe Gwen, die seit längerer Zeit auf der sterbenden Welt Worlorn lebt. Doch als er dort eintrifft, scheint sie ihr Meinung geändert zu haben und möchte, dass er Worlorn wieder verlässt. Denn Gwen ist inzwischen verheiratet und liebt ihren Mann Jaan über alles. Was Dirk zuerst nicht weiss: Gewn ist mit der Heirat auch einer Kultur beigetreten, die Frauen unterdrückt und ihnen keine Eigenbestimmung erlaubt. Dirk kann nicht glauben, dass sie dieses Schicksal freiwilig gewählt hat und es gelingt ihm, sie zur Flucht zu bewegen. Doch damit nehemn die Probleme erst ihren Anfang... Die Geschichte klingt wirklich unheimlich gut und ich war sehr auf das Erstlingswerk von George R.R. Martin gespannt. Science Fiction lese ich sehr gerne und auch die Idee hinter dem Buch fand ich echt gut. Aber an der Umsetzung hat es ziemlich gehappert. Und es tut mir wirklich leid, das sagen zu müssen: Man merkt sehr gut, dass es das erste Buch des Autors war. Der Schreibstil war zwar nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Einige Sätze waren zu abgehackt, zu kurz. Es gab Momente, in denen mich dies massiv im Lesefluss gehemmt hat. Auch die vielen Fremdbegriffe, die zu einer der Kulturen gehören, haben sehr beim Lesen gestört. Ich habe mich erst beim letzten drittel des Buches daran gewöhnt, als die Begriffe nicht mehr so oft gebraucht wurden. Worlorn als Welt war echt toll gemacht. Durch die Beschreibungen der Welt, hat George R.R. Martin einiges wett gemacht, was mir an dem Buch nicht gefallen hat. Er hat hier eine Welt geschaffen, die es kein zweites Mal gibt, einen Planeten, der durch seine Einzigartigkeit besticht. Auch verschiedene actionreichere Szenen waren gut durchdacht und haben mir gefallen. Es gibt Abschnitte, die durchaus ziemlich blutig sind und die zeigen, was der Autor wirklich kann. Das Potential ist auf jeden Fall zu erkennen. Bei den Charakteren bin ich mir nicht schlüssig, was ich von ihnen halten soll. Einige sind sehr gut gelungen, andere eher weniger. Dirk ging mir gegen Ende ein wenig auf die Nerven und auch mit Gewn bin ich nicht richtig warm geworden. Besonders mit ihr hatte ich meine Probleme. Mir haben die Nebencharaktere wesentlich besser gefallen, als die Hauptprotagonisten, was mir bisher noch in keinem Buch unter gekommen ist. Das Ende war... mir gefällt es nicht so gut. Ich bin der Meinung, dass noch ein oder zwei Dinge besser hätten ausgeführt werden sollen. Die Richtung, die das Ende genommen hat, hat mich verwirrt und ich verstehe nicht richtig, was damit angedeutet werden sollte. Das fand ich wirklich schade. Das Cover ist aber definitv ein richtiger Hingucker und ich finde es klasse! Es passt perfekt zur Geschichte und zu Worlorn. Einfach super durchdacht. Fazit Mit Game of Thrones hat der Autor gezeigt was er kann, doch mit 'Die Flamme erlischt' hat er keine Glanzleistung erbracht. Leider ein Buch, dass viele Schwächen aufzuweisen hat. Durch die gute Idee dahinter und weil mir die Darstellung von Worlorn richtig gut gefallen hat, bekommt das Buch knappe drei Sterne von mir.

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~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Vorweg ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Diesmal stelle ich euch meinen ersten je komplett gelesenen Sci-Fi-Roman vor. Zwar schaue ich sehr viele Filme und Serien dieses Genres und habe auch schon in den ein oder anderen "Star Trek"-Roman (welche sich im Schrank meiner Schwester tümmeln) reingeschnuppert, aber irgendwie habe ich nie WIRKLICH angefangen eines der Bücher zu lesen. Deshalb an der Stelle ein Dankeschön an den Verlag, denn es wird definitiv nicht die letzte Sci-Fi-Geschichte gewesen sein, die ich gelesen haben werde. ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Inhalt des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ George R. R. Martin entführt uns hier in eine riesige neue Welt, voller Planeten, die nur darauf warten entdeckt zu werden und dabei handelt es sich hier im Übrigen um seinen aller ersten Roman von 1977(!). Im Prolog führt uns Martin erst einmal in sein erdachtes Universum ein und konzentriert sich dabei vor allem auf den Planeten Worlon. Auf diesem fand ein riesiges Festival statt und zu Ehren jeder Kultur/jedes Planeten der Außenwelt wurde auf Worlon eine Stadt errichtet. Nun aber stirbt der Planet langsam und fast jeder Mensch oder anderes Lebewesen ist abgewandert. Gwen und ihr "Ehemann" Jaan uns dessen "Wahlbruder" sind ein paar der Wenigen, die sich noch auf dem Planeten befinden. Dirk wiederum, Gwens ehemaliger Geliebter, empfängt durch einen magischen Gegenstand einen Hilferuf von Gwen. Diese liebt ihren "Ehemann" zwar, aber irgendwie hat sie sich nur ihn in verliebt und in seine Kultur eingeheiratet, weil Sie noch über Dirk hinweg kommen musste und das Ausmaß von Jaans Kultur nicht recht erfassen konnte. Dies muss Ihr im Verlauf der Geschichte jedoch erst klar gemacht werden, denn ihre Position gleicht mehr einer Sklavin, als der einer Ehefrau. Die erste Bezugsperson für einen Mann ist dabei nämlich nicht seine Frau, sondern der "Wahlbruder" und eigentlich ist es auch mehr einen Dreierbeziehung als die typische Monogamie. So kommt es also dazu, dass Dirk Gwen aus den Fängen dieser Kultur befreit und als Dank werden die beiden von Menschenhändler gejagt und ein zweiter sehr actionreicher Teil des Buches inkl. Kampf und spannender Flucht folgt ;) ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Cover, Bilder und Gestaltung ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Das Cover finde ich wunderbar simpel gehalten, mit dem Sterbenden Planeten, der immer kälter wird, da er sich von seiner Wärmequelle entfernt. Außerdem ist es auch ein schönes Sinnbild für die erloschene Liebe zwischen Gwen und Dirk und den Zweifeln von Gwen an ihrer Liebe zu Jaan. Zudem sieht es auch viel besser aus, als die alten Cover des Romans (stöbert doch einfach mal im Netz nach den anderen Varianten). ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Fazit des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Es handelt sich hierbei um einen gelungenen Sci-Fi Roman, dessen Universum noch sehr viel Platz für weitere Geschichten lässt. Man merkt zwar teils, dass Martin diesen Roman an seinen Anfängen geschrieben hat, dennoch ist er vielen Autoren gleichzeitig um Welten voraus. Einziges Manko für mich ist, dass jeder Charakter gefühlt 5 Namen und Titel hat und man muss aufpassen nicht durcheinander zu kommen. Martin wirft auch gern Namen von zig Planeten etc. was zum einen eine reisige Welt erschafft, aber weniger wäre manchmal mehr gewesen. Dennoch bleibt es hier bei jammern auf hohem Niveau. ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Wem würde ich das Buch empfehlen? ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Jedem der Gerne neue Welten Entdecken will und sich für Sci-Fi interessiert, dem leg ich dieses Werk ans Herz und für Martin-Fans ist es sowieso ein Muss einen Blick in seinen ersten Roman zu werfen (ansonsten bist du wohl kein wahrer Fan *lach*). Und ich werd mich jetzt wohl mal daran machen, mir meinen nächsten Sci-Fi-Roman auszusuchen^^ Simone von Nickypaulas Bücherwelt Video: https://www.youtube.com/watch?v=OB_zWPOn2Kw

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Nachdem ich die Serie Game of Thrones so lieb gewonnen habe und auch die Bücher einen Platz in meinem Herzen bekommen, wollte ich unbedingt das erste Buch des Autors lesen. Schon als ich angefangen habe ist mir aufgefallen, dass der Schreibstil nicht mit dem aus Game of Thrones zu vergleichen ist und dass es sich hierbei um eine ähnlich komplexe Geschichte zu handeln scheint. Obwohl das Buch lange nicht so dick ist wie seine anderen Werke bin ich nicht durchgekommen. Ich habe das Buch nach der Hälfte abgebrochen, weil es mich einfach überhaupt nicht fesseln konnte. Ich habe vielleicht einfach zu viel erwartet und gedacht, dass ich mich in die Charaktere verlieben würde, aber dem war leider nicht so. Am verwirrendsten fand ich die vielen Namen und unterschiedlichen Titel der Charaktere, die mich einfach dauerhaft rausgebracht haben. Ähnlich verwirrend war es auch mit den Namen der Welten und Bezeichnungen wie beteyn, teyn u.ä. Dadurch habe ich den Überblick verloren und auch schnell das Interesse verloren. Besonders angezogen hatte mich die Geschichte anfangs durch die Liebesgeschichte, die letztendlich aber auch ganz anders war, als erwartet und mich einfach nicht überzeugen konnte. Sowohl Dirk als auch Gwen waren mir unsympathisch und obwohl Gwen dauerhaft abweisend erschien, ist Dirk bei ihr geblieben und hätte alles getan. Irgendwo verstehe ich es ja, andererseits fand ich die Beziehung der beiden etwas eigenartig und auch der Besitzanspruch von Jaan, der natürlich einiges der Geschichte ausmacht, hat mich eher durcheinandergebracht. Die Geschichte an sich klang wirklich spannend. Leider wurde es mir durch die vielen Hintergrundinformationen, die anhand von Gesprächen übermittelt wurden, einfach zu langweilig und langatmig. Einiges hätte man kürzer halten können und so habe ich wirklich lange gebraucht um weiter zu kommen. Fazit: Natürlich baut der Autor auch hier wieder eine ganz neue und eigene Welt auf. Diese kann mich aber nicht annähernd so überzeugen, wie die Welt in Das Lied von Eis und Feuer. Vielleicht habe ich einfach zu viel erwartet und bin deshalb enttäuscht worden. Trotzdem gab es für mich viele Stellen, an denen man es hätte kürzer halten können und Informationen wurden immer über lange Gespräche überbracht, die auf Dauer einfach langweilig und vor allem langatmig wurden. Für mich waren aber vor allem die unterschiedlichen Begriffe verwirrend. Hierbei konnten es unterschiedliche Bezeichnungen für eine Person oder eine Welt sein, was den Leser einfach rausbringt und mich daher auch nicht halten konnte. Ähnlich ging es mir mit der Beziehung von Gwen und Dirk. Obwohl sie Dirk um Hilfe gebeten hat verhält sie sich ihm gegenüber abweisend und trotzdem will er mit ihr zusammen sein. Es kommen so viele Details der Kavalaren hinzu, die dann aber auch nicht dazu beitragen. Wahrscheinlich habe ich diesmal einfach zum falschen Buch gegriffen und ich hätte mir wirklich gewünscht, dass ich es letztendlich besser finden würde, aber von mir gibt es diesmal leider nur 2 Leseschmetterlinge.

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