Leserstimmen zu
Herrscherin der tausend Sonnen

Rhoda Belleza

Die Herrscherin der tausend Sonnen-Reihe (1)

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Allgemeines: Titel: Herrscherin der tausend Sonnen Autor: Rhoda Belleza Verlag: cbj Verlag Erschienen: 30. Oktober 2017 Seiten: 400 Preis: Paperback 14,99€ (D), 15,50€ (A), CHF 21,50 ISBN: 978-3-570-16470-9 Vielen Dank an das Bloggerportal, da sie mir dieses Buch zur Verfügung gestellt haben. Klappentext: Prinzessin Rhee Ta'an beherrscht das Schwert meisterhaft und will nur eins: Rache. Nachdem ihre Familie ausgelöscht wurde, ist sie für den korrupten Kronregenten lediglich eine Marionette. Jetzt, mit fast 16, wird sie die Kaiserkrone tragen und hofft, endlich die Mörder ihrer Angehörigen zu bestrafen. Doch dann entkommt Rhee selbst nur knapp einem Anschlag und muss untertauchen. Zur gleichen Zeit verschwindet ihr vermeintlicher Mörder – Pilot Alyosha, eben noch galaktischer Superstar, nun von der Regierung gejagter Verbrecher. Aly und Rhee ahnen noch nicht, dass das Schicksal der ganzen Galaxie in ihren Händen liegt: Eine dunkle Macht droht ihre Welt in einen interplanetaren Krieg zu stürzen ... Autor: Rhoda Belleza wuchs in Los Angeles auf, wo sie viel X-Files-Fanfiction schrieb und haufenweise Avocados vertilgte. Sie arbeitet als Lektorin für Kinder- und Jugendbücher in einem Verlag. Wenn sie nicht schreibt, guckt sie leidenschaftlich Nail-Art-Tutorials und Kung-Fu-Filme oder näht alles Mögliche zusammen, um es hinterher als Kleidung auszugeben. Wenn sie hingegen schreibt, dann in ihrem sonnigen Apartment in Brooklyn, das vollgestopft ist mit zu vielen Fahrrädern und Schuhen. Herrscherin der tausend Sonnen ist ihr Debüt. Cover: Das Cover ist genz schön, nur die Proportionen finde ich heftig. Ansonsten kann man sich damit schon vorstellen, wie die Welt von Rhiannon Ta`an aussieht. Schreibstil: Joa, es ist relativ schnell und flüssig zu lesen. Zwischendurch muss man aber auch ein bisschen mitdenken... Meine Meinung: Ich habe vorher noch nie ein Buch in dieser Form gelesen. Allgemein Dystopien und so schon, aber das Buch kann man damit nicht vergleichen. Ich habe mal irgendwo gelesen, das es eine Mischung aus Victoria Aveyard, Marissa Meyer und StarWars ist... Ich stimme dem zu. Ich habe Victoria Aveyard geliebt und StarWars gehasst. Das Buch hat mir ganz am Anfang und ganz am Ende richtig gut gefallen. Zwischendrin war leider meist totehose, was ich schade finde, denn aus der Story hätte man noch viel mehr machen können.. Naja, jetzt sitze ich hier und warte bis die Post heute hoffentlich den zweiten Teil bringt, damit ich ihn endlich lesen kann. Ahhhhh! Ich muss aber ganz ehrlich sagen, das nach dem ersten Band auch hätte schluss sein können. Irgendwie war das Ende so halb offen und man hätte sich auch etwas ausdenken können... Fazit: Ein mieser Spannunsbogen, aber eine super Story. 3,5/5 Sterne Hier könnt ihr es selbst lesen ↬Herrscherin der tausend Sonnen

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Meine Meinung Das Cover des Buches hat mich sehr angesprochen, vor allem der schöne Planet im Hintergrund. Bei dem Mädchen könnte es sich um die Protagonistin Rhee handeln, die hier sehr schön dargestellt wird. Die Protagonistin Rhee lernen wir als aufgewecktes Mädchen kennen, das sich nicht immer gerne an alle aufgesetzten Regeln hält. Während der Geschichte konnte ich mich nur leider sehr wenig mit ihr identifizieren und verstand ihre Handlungen des öfteren nicht. Des weiteren fand ich ihren Charakter recht flach gestaltet. Als Prinzessin hätte ich mir viel mehr Tiefe gewünscht und eine junge Frau, die weiß was sie will, vor allem nachdem sie die einzige Überlebende ihrer Familie ist. Das war leider nicht wirklich der Fall, was ich sehr schade fand. Auch Aly, den wir als zweiten Protagonisten kennen lernen wirkte auf mich eher Flach. Er wird des Mordes an der Prinzessin angeklagt und flüchtet darauf hin. Sein Handlungsstrang war an einigen Stellen, zwar sehr Spannend, konnte mich leider aber auch nicht überzeugen. Der Schreibstil war eher gewöhnungsbedürftig. Am Anfang des Buches versteht man nur sehr wenig von dem Leben auf diesen Planeten. Die Personenübersicht, die sich am Beginn des Buches findet, ist eigentlich überflüssig. Ich persönlich habe bei sowas eher schon ein schlechtes Gefühl beim Lesen, da es mir vorkam als würden es sehr viele Charaktere werden und man Blickt bei dem ganzen nicht durch. Doch eher das Gegenteil war der Fall, alle Charaktere waren einfach auseinander zu halten und das ganze hätte es gar nicht gebraucht. Was mich öfter verwirrt hat waren die vielen langen Sätze im Buch, die ich manchmal sogar doppelt lesen musste, da ich die Verbindung zum Anfang des Satzes verloren hatte. Dennoch kann ich sagen, das die Idee zur Geschichte wirklich gut ist und das ganze mit so einem Cliffhanger endet, das man am liebsten direkt weiterlesen möchte. Die Autorin Rhoda Belleza wuchs in Los Angeles auf, wo sie viel X-Files-Fanfiction schrieb und haufenweise Avocados vertilgte. Sie arbeitet als Lektorin für Kinder- und Jugendbücher in einem Verlag. Wenn sie nicht schreibt, guckt sie leidenschaftlich Nail-Art-Tutorials und Kung-Fu-Filme oder näht alles Mögliche zusammen, um es hinterher als Kleidung auszugeben. Wenn sie hingegen schreibt, dann in ihrem sonnigen Apartment in Brooklyn, das vollgestopft ist mit zu vielen Fahrrädern und Schuhen. Herrscherin der tausend Sonnen ist ihr Debüt. Einzelbewertungen Cover 5/5 Charaktere 2/5 Schreibstil 3/5 Spannung 3/5 Ende 4/5 Fazit Eine gute Idee, aber eine eher holprige Umsetzung. Dennoch würde ich mir den zweiten Band kaufen, da das Ende des ersten Bandes eine spannende Fortsetzung vermuten lässt.

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Rezension zum Buch "Herrscherin der tausend Sonnen" von Rhoda Belleza Titel: Herrscherin der tausend Sonnen Autor: Rhoda Belleza Verlag: Cbt Erscheinungsjahr: 2017 Seitenzahl: 258 ISBN: 978-3570164709 Format: E-book Preise: Broschierte Ausgabe : 14,99 Euro Ebook : 11.99 Euro Teil einer Reihe: Band 1 von 2 ***Erscheinungsdatum Folgebände*** Rebellin der tausend Sterne: 25. Juni. 2018 ***Klappentext*** Eine Prinzessin, so mutig wie Arya Stark Prinzessin Rhee Ta'an beherrscht das Schwert meisterhaft und will nur eins: Rache. Nachdem ihre Familie ausgelöscht wurde, ist sie für den korrupten Kronregenten lediglich eine Marionette. Jetzt, mit fast 16, wird sie die Kaiserkrone tragen und hofft, endlich die Mörder ihrer Angehörigen zu bestrafen. Doch dann entkommt Rhee selbst nur knapp einem Anschlag und muss untertauchen. Zur gleichen Zeit verschwindet ihr vermeintlicher Mörder – Pilot Alyosha, eben noch galaktischer Superstar, nun von der Regierung gejagter Verbrecher. Aly und Rhee ahnen noch nicht, dass das Schicksal der ganzen Galaxie in ihren Händen liegt: Eine dunkle Macht droht ihre Welt in einen interplanetaren Krieg zu stürzen ... (Quelle: Amazon) ***Meinung*** ~~~Cover~~~ Das Cover ist in blau grau tönen gehalten. Der Titel des Buches ist in groß Buchstaben,in weiß, auf dem Mond platziert. Darunter ist eine Mond Landschaft angedeutet, wo eine weibliche Person mit blauen Kleid steht. Meiner Meinung nach ist das ein sehr schönes Cover, welches mich zum lesen gebracht hat und zu Story des Buches passt. ~~~Klappentext~~~ Der Klappentext verrät die Handlund der ersten Seiten, macht aber dennoch neugirig um weiter zulesen. ~~~Der Einstieg~~~ Der Einstieg fiel mir schwer, da ich am Anfang sehr verwirrt mit den immer abwechselden kapiteln vom Aly und Rhee war. Am Anfang wurden zudem Geschichten aus der damaligen Zeit mit eingebaut, welche Hintergrund wissen gegeben haben und zu Haupthandlung geführt haben. ~~~Die Charaktere~~~ Die Charaktere haben eine sehr breit gefaltete Vergangenheit die in dem Buch vermittelt wurden. Charakterbeschreibung Rhee Rhee, auch genannt Rose der Galaxie, ist eine der Protagonisten in der Geschichte. Sie ist die letzte Thron Erbin der Familie Ta´an, welche an den Tag ihrer Krönung auf ihren Heimat Planeten fliegt, wo sie Opfer eines Attentat wird. Charakterbeschreibung Aly ´ Auch Alyosha genannt ist bei der UniForce und wird für den Mord an Rhee verdächtigt. ~~~Die Handlung~~~ Es gab zwei verschiedene Handlungen, welche in der selben Welt spielen und immer abwechselt erzählt wurden. Rhee: Eine Handlung die am Anfang etwas langgezogen war, aber dennoch einiger maßen Interesannt war. Aly: Eine Handlung die mich eher dazu gebracht hat das Buch wegzulegen, da sie nicht sonderlich interessant war. ~~~Gefühl während des Lesens~~~ Das Gefühl während des Lesens sind gemischt auf der einen Seite wollte ich das Buch weglegen und auf der anderen weiter lesen um fertig zu werden. ~~~Der Schreibstil~~~ Der Schreibstil ist gut zu lesen trotz der nicht sehr überzeugenden Handlung. ***Danke an den Verlag*** Danke an den Verlag der mir das Buch zur Verfügung gestellt hat. Meine Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst. ***Das Fazit*** Meiner Meinung ein Buch, welches nicht aus beiden sichten hätte geschrieben werden müssen. ***Die Bewertung*** Das Cover: 8 von 10 Punkte Der Einstieg: 3 von 10 Punkte Die Charaktere: 6 von 10 Punkte Der Schreibstil: 5 von 10 Punkte Die Handlung: 4 von 10 Punkte Gesamtbewertung: 26 von 50 Punkte ***Die Gesamtbewertung*** 2,5 von 5 Traumwolken

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Hallo! Heute habe ich eine Rezension zu "Herrscherin der tausend Sonnen" von Rhoda Belleza für euch. Ich hoffe sie gefällt euch. Eckdaten: Herrscherin der tausend Sonnen ist der erste Teil einer Reihe von Rhoda Belleza und wurde am 30. Oktober 2017 als Broschur im cbt-Verlag (www.randomhouse.de ) veröffentlicht. Das Buch ist original im Englischen erschienen und von Michaela Link übersetzt. Das Buch fast 400 Seiten. ISBN: 978-3-570-16470-9 Preis: 14,99 (D) / 15,50 (A) Inhalt: Rhee ist die letzte Erbin der Krone und wurde bis jetzt schamlos von der Regierung ausgenutzt. Jetzt soll sie jedoch selbst die Krone tragen. Doch dann muss sie untertauchen, als ein Anschlag auf sie verübt wird. Auf ihrer Flucht erkennt sie Dinge, die sie so nie zu glauben gewagt hätte. Zur gleichen Zeit muss Aly ebenfalls fliehen, den ihm wird vorgeworfen die Prinzessin getötet zu haben. Und so scheint die ganze Galaxy in ihren Händen zu liegen. Cover: Ich finde das Cover wirklich schön. Das Mädchen auf dem Cover ist sehr hübsch und steht stark und selbst bewusst da. Ich liebe auch den Mond im Hintergrund. Schade finde ich, dass die Schrift nicht herausgehoben ist, da das ein schöner Zusatz gewesen wäre, jedoch ist das Buch auch so sehr hübsch. Meine Meinung: Ich war wirklich gespannt auf das Buch, da mich der Klappentext sehr angesprochen hat und auch das Cover sehr schön war. Als ich es begonnen habe, ist mir der Einstieg sehr schwer gefallen. Der Schreibstill ist nicht sehr bildlich und durch die vielen Begriffe in dem Roman, kennt man sich anfangs nicht sehr aus. Zusätzlich gibt es viele Schachtelsätze. Ich habe daher eine zeitlang gebraucht um in das Buch hineinzukommen und habe so auch immer wieder Pausen machen müssen. Auch als ich dann in der Geschichte drinnen war, habe ich immer wenn ich weitergelesen habe, eine zeitlang gebraucht um wieder reinzukommen. Das Buch ist aus zwei Sichten geschrieben, doch als das erste Mal Alys Sicht kam, war ich mir echt unsicher wie viele Personen bei der Szene dabei sind und wer die Geschichte erzählt. Da die Namen Alyosha und Aly immer wieder abgewechselt wurden. Die Charaktere waren ziemlich interessant. Rhee ist die letzte ihrer Familie, da die anderen bei einem Attentat umgekommen sind. Ich kann gut verstehen, dass man herausfinden will wie genau das passiert ist und geschockt ist, wie sehr man die letzten Jahre angelogen wurde. Jedoch hat sie meiner Meinung manchmal etwas naiv gehandelt. Meiner Meinung nach habt man immer wieder gemerkt, dass diese Situationen absichtlich hervor gebracht werden um die Geschichte weiter anzutreiben. Insgesamt ist Rhee aber trotzdem ganz interessant und ich fand sie zumindest nicht nervig, aber ich glaube nicht, dass wir Freunde wären. Auch Aly war etwas flach. Ich fand den Charakter an sich echt interessant, jedoch waren etwas wenig Technik Sachen in dem Buch vorhanden, für das, dass er Mechaniker ist und in einer Show mit macht. Aber trotzdem hat mich Alyosha ganz gut unterhalten und das ist in einem Buch das wichtigste. Insgesamt konnte mich aber die Geschichte selbst fesseln, weshalb ich zumindest irgendwie den Trang verspürt habe weiter zu lesen, denn der Spannungsaufbau war wirklich gut. Ich glaube auch das die Autorin versucht hat das Thema Flüchtlinge anzusprechen, da das immer wieder angesprochen wird, jedoch waren das immer Momente in denen ich mir nur dachte, wann wohl die Geschichte weitergeht. Ich konnte im ganzen Buch nicht komplett in der Geschichte versinken und war mir immer bewusst, dass das eine Geschichte ist. Fazit: Insgesamt muss ich leider sagen, dass das ein Buch ist, dass man lesen kann, aber nicht lesen muss. Ich glaube man kann seine Zeit besser nutzen. Ich gebe dem Buch wirklich gut gemeinte 3 Sterne, da mir 2 Sterne etwas gar hat erscheinen, denn so schlecht fand ich das Buch auch wieder nicht.

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Meine Meinung: Mir fiel es anfangs ein wenig schwer mich richtig auf die Geschichte einzulassen. Durch die vielen Fachbegriffe, die teilweise nicht wirklich erklärt wurden, war es mir persönlich etwas zu viel. Ich hätte mir hier lieber etwas weniger und dafür mehr in die Tiefe gewünscht. Von der Handlung her hätte ich mir ehrlich gesagt auch ein wenig mehr erwartet. Es gab hier tolle Ideen und klasse Ansätze, aber irgendwie konnte mich das Ganze trotzdem nicht so richtig fesseln. Mir hat manchmal der rote Faden ein wenig gefehlt und auch die großen Überraschungen blieben meistens eher aus. Am Ende war ich nicht so ganz überzeugt von allem, auch wenn der Schreibstil eigentlich gut war, doch die Handlung war für mich eher schleppend und es kam kein so richtiger Lesefluss auf. Teilweise fand ich es auch schwer mich auf beide so völlig verschiedene Erzählstränge einzulassen. Der von Rhee hat mich definitiv mehr überzeugt und ich hätte irgendwie lieber mehr hier gelesen, da Aly leider etwas blass im Vergleich zu Rhee ausfällt und die Handlung nicht ganz so spannend war in meinen Augen. Fazit: Trotz viel Potenzial bleibt das Buch in meinen Augen leider nur Mittelmaß. Auch wenn es durchaus tolle Stellen und gute Ideen aufweist, ist es insgesamt leider ein wenig hinter meinen Erwartungen zurück geblieben.

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Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Da ich bislang noch kein direktes Buch auch dem Bereich Science Fiction gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf diesen Titel. Allein die Grundidee klang so unglaublich vielversprechend, dass ich das Buch schon bald nach dem Eintreffen begann. Optisch gefällt mir dieses ebenfalls. Und auch wenn ich immer noch kein Fan von Personen auf dem Cover bin, finde ich es hier sehr passend. Allerdings stört mich das Lichtschwert (?) der Dame etwas. Das erweckt ein wenig einen falschen Eindruck. Aber das ist nur eine Kleinigkeit. Insgesamt gefällt mir das Cover sehr gut. Vor allem war es aber der Klappentext, wie so oft, der mich überzeugte. Einstieg: Die Autorin beginnt hier augenblicklich mit der eigentlichen Handlung, so dass ich förmlich in die Geschichte hineingeworfen wurde. Ein paar einleitende Worte, wie eine Übersicht oder ein kleiner Prolog hätten mir den Einstieg sicher etwas erleichtert, da ich gerade zu Beginn ganz schön zu kämpfen hatte mich in der Welt zurechtzufinden. Dem Leser werden also gleich von Anfang an tausende Begriffe um den Kopf geknallt, so dass ich schnell extrem verwirrt habe. Klar sind die Begriffe sehr bedeutend für die Geschichte, sprich welche Planeten, welche Figuren, welche Rassen es gibt, aber mir war es stellenweise zu viel. Das hätte man etwas anders lösen können. Trotz allem reizte mich die Welt von Prinzessin Rhiannon unglaublich. Charaktere: Für ihre Geschichte wählte Rhoda Belleza zwei Handlungsstränge, die wie ich gehofft habe, irgendwann zu einem werden. Aber dazu gleich mehr. So wird mal die Geschichte aus der Sicht von Prinzessin und Thronerbin Rhiannon, kurz Rhee, und mal aus der Sicht des Serienstars und Piloten Alyosha, kurz Aly, erzählt. Beide Figuren fand ich von Anfang an total interessant. Allerdings komme ich hier zu einem Kritikpunkt. So spannend ich beide Figuren auch empfand, so blass waren sie am Ende, was ich unglaublich schade fand, denn sowohl Alyosha als auch Rhee hatten so viel Potenzial. Ich hatte es wirklich versucht, aber ich habe fast durchgängig keinen Bezug zu den Figuren bekommen. Und das ist so extrem schade. Gerade Rhee reizte mich von Anfang an. Durch den Aspekt, dass sie ihre Familie bei einem tragischen Unfall verloren hat und sie zu ihrem 16. Geburtstag nun in die Fußstapfen ihres Vaters treten soll um über all die Planeten zu regieren, machte sie zu einem wahnsinnig spannenden Charakter. Getrieben durch Wut will sie nur eins: Rache an den Kronregenten! Absolut verständlich. Leider kratzte Rhee immer nur an der Oberfläche und war für mich zu wenig ausgearbeitet, um sie gänzlich ins Herz zu schließen. Das gleiche galt leider auch für Aly. Handlung: Die Grundidee fesselte mich von Anfang an. Eine Thronerbin, die durch einen vermeintlichen Anschlag für tot gehalten wird und ein scheinbarer Mörder, der durch das ganze Universum gejagt wird, klang für mich wahnsinnig vielversprechend. Und das war die Geschichte auch. Ich war von Anfang an ein Fan dieser Welt, die Rhoda Belleza hier in ihrem Debüt geschaffen hat. Eine Welt, die mir unglaublichen Spaß bereitete, darin zu versinken. So lernte ich all die verschiedenen Planeten und ihre Bewohner kennen, aber auch all die Technik, die der ganzen Geschichte noch mehr Spannung verlieh. Da die Figuren immer nur unterwegs waren, fiel es mir mitunter schwer, all die Planeten und ihre Monde oder was weiß ich auseinander zuhalten. Da wäre vielleicht eine Karte der Galaxie passend, um nachzuvollziehen, wo sich die Figuren gerade aufhalten. Toll fand ich auf der anderen Seite, dass die Autorin im Laufe ihrer Geschichte, immer wieder Bezug zu zeitgeschichtlichen Themen nahm, so zum Beispiel die Flüchtlingskrise ect. Zum Ende kam eine gewisse Vorhersehbarkeit auf, die für mich nicht hätte sein müssen. Das hätte die Autorin irgendwie anders lösen sollen. Die beiden Handlungstränge, die Rhoda Belleza hier wählte, gefielen mir auch extrem gut, so ließ sie ihre Kapitel immer so fies enden, dass ich einfach weiterlesen wollte. Ganz gespannt, wartete ich auf dem Moment, in dem die beiden Handlungsstränge um Alyosha und Rhee zusammenliefen. Leider sollte es wohl nicht sein. So wartete ich also letzten Ende vergeblich auf eine Zusammenführung. Schreibstil: Rhoda Belleza hat hier eine wirklich interessante Welt geschaffen. An ihren Schreibstil musste ich mich zwar erst etwas gewöhnen, gerade durch die vielen Begriffe, die sie in ihre Handlung einwebte. Als ich jedoch in der Geschichte angekommen war, flogen die Seiten nur so dahin, so dass ich mich schneller, als ich gedacht habe auf das Ende zu bewegte. Immer wieder überraschte sie mich, mal positiv, mal negativ. Denn manchmal hatte ich das Gefühl, als würde die Autorin sich in ihrer eigenen Geschichte verrennen. Es passierte stellenweise so viel auf einmal, dass sich nicht nur Logikfehler einschlichen, sondern dass ich manchmal komplett rausgerissen wurde. Mein Urteil "Herrscherin der tausend Sonnen" ist ein Buch, was mich allein von der Grundidee wahnsinnig fesseln konnte. So reiste ich von einem zum nächsten Planeten, lernte dort die "Seelen" kennen und war absolut angetan von diesem Weltentwurf. Allerdings blieben für mich sowohl Aly als auch Rhee fast durchgängig blass. Insgesamt hat die Geschichte so viel Potenzial für mehr, was für mich nur an manchen Stellen vollstens ausgenutzt wurde. Rhoda Belleza bewies mir immer wieder, dass Ideen genug da sind, sie müssten an manchen Stellen nur etwas mehr ausgereift werden, dann werden Rhee und Alyosha auch ihre Fangemeinde finden. Hoffentlich schafft es die Autorin in dem Finale "Rebellin der tausend Sonnen". Ich vergebe gute 3 von 5 Welten.

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Zu allererst muss ich sagen, dass ich sehr sehr selten Science Fiction Bücher lese. Mir fiel daher der Einstieg in das Buch sehr schwer. Die ganzen Begriffe und Bezeichnungen der Planeten, Menschen, Rassen oder Raumschiffe hat mich sehr verwirrt. Nach und nach wurde das ganze aber besser. Die beiden Handlungsstränge zwischen der Prinzessin und Aly wurden mit jedem Kapitel spannender und der Durchblick kam dann auch mit jeder weiteren Seite. Das Buch ist wirklich gegen Ende richtig gut geworden und ich habe es, nachdem ich einmal wirklich im Geschehen 'drin' war, ziemlich schnell beendet. Ich freue mich auf den Zweiten Teil und damit den Abschluss dieser Dilogie. Fazit: Ein spannender und gelungener Auftakt, mit ein paar kleinen Schwächen.

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Rezension Nachdem ich jetzt für die Rezension den Klappentext noch mal gelesen habe, gefällt mir die Konzeption des Buches noch besser. Insbesondere der zweite Teil des Klappentextes klingt nämlich viel mehr nach Klischee-Jugendbuch als die Geschichte eigentlich war. Unter anderem ist Soldat Aly zwar galaxieweit durch die Serie bekannt, die auf seinem Raumschiff gedreht wird, doch die Kameras sind ihm genauso unangenehm wie die Aufmerksamkeit. Er versucht einfach immer, sich von seiner besten Seite zu zeigen, die aber weder arrogant noch charmant, sondern einfach freundlich, gutherzig und loyal ist. Ein Mädchenschwarm ist er nur, weil er gezwungen wird, jede seiner Bewegungen von Kameras aufzeichnen zu lassen. Damit war er als Figur schon ganz anders als erwartet. Noch mehr überrascht hat mich allerdings, dass Aly und Rhee nicht zufällig in der Weite der Galaxie aufeinander treffen, sich sofort unsterblich verlieben und gemeinsam flüchten. Das hatte ich nach dem Klappentext erwartet, insbesondere als nach dem Aufschlagen des Buches dann auch noch deutlich wurde, dass abwechselnd aus beiden Perspektiven berichtet wird. In Wahrheit erlebt dann aber jeder von ihnen sein ganz eigenes Abenteuer, sie treffen nur einmal ganz kurz aufeinander, wechseln dabei aber kein Wort, und haben zudem Gefühle für zwei andere Personen. Damit hat mich der Ablauf der Handlung wirklich überrascht. Ich kann also nur raten, sich nicht vom Klappentext abschrecken zu lassen. Wo das Buch Stärken in der Konzeption hatte, hatte es allerdings leider Schwächen im Inhalt. Das Verhältnis der Protagonisten zueinander verlief ganz anders als erwartet, dafür war ein Großteil der restlichen Handlung vorhersehbar. Manche Dinge wusste ich schon, bevor ich das Buch auch nur angefangen hatte, weil es in den typischen, altbekannten Bahnen verlief. Doch auch während des Lesens war es kaum anders. Insbesondere bezüglich der Offenbarung ganz am Ende wurden so viele Hinweise gestreut, dass es einfach nicht mehr zu übersehen war. Außerdem habe ich bis zum Schluss Schwierigkeiten mit den Örtlichkeiten der Galaxie gehabt. Es gibt zwar ganz vorne im Buch eine Liste mit Planeten, Monden und Galaxien, die ist aber alles andere als vollständig. Zudem sind manche Planeten Territorien anderer Planeten und die jeweiligen Quadranten, in denen sie liegen, haben dann nochmals andere Namen. Das allein war schon verwirrend genug. Hinzu kam dann noch, dass abwechselnd als Rhees und Alys Perspektive berichtet wird, die beide ihre eigene wilde Odyssee kreuz und quer durch den Weltraum unternehmen. Die meiste Zeit hatte ich keine Ahnung, wo sie gerade eigentlich waren und ob es sich dabei um Freundes- oder Feindesland handelte. Nichtsdestotrotz habe ich mich durch das Buch ganz gut unterhalten gefühlt. Sowohl Aly als auch Rhee waren mir von Anfang an sympathisch und ich habe ihre Reise gerne verfolgt, auch wenn sie mich nicht übermäßig berührt haben. Außerdem hat es eine ganze Weile gedauert, bis mir klar wurde, worauf das Buch im Gesamtkontext hinauslaufen würde. Dadurch war es an manchmal Stellen durchaus spannend. Das Buch ist keine überwältigende Space-Opera, aber es eignet sich gut als leichte Lektüre nebenbei. Fazit Das Buch war anders als erwartet. Der Klappentext hat es nach einem Klischee-Jugendbuch klingen lassen, doch das war es meist nicht. Die beiden Protagonisten treffen nur ein einziges Mal kurz aufeinander, sodass unglaubwürdige Zufälle und die obligatorische Liebesgeschichte ausbleiben. Allerdings haben die strikt getrennten Aufenthaltsorte meine Orientierung in der Galaxie noch mehr erschwert. Bis zum Schluss habe ich mich nicht zurecht gefunden. Außerdem waren Teile der Handlung trotzdem vorhersehbar. Insgesamt habe ich mich aber nett unterhalten gefühlt. „Herrscherin der tausend Sonnen“ bekommt für eine gute Konzeption, aber schwachen Inhalt drei Schreibfedern von mir.

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