Leserstimmen zu
Alte Schule

Charles Hodges

Tom Knight Serie (1)

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„Er war ein wahrer, vollkommener, nobler Ritter“ dieses Geleitzitat von Geoffrey Chaucer nimmt schon den ironischen, englischen Humor von Charles Hodges vorweg. Denn Tom Knight, heißt zwar Tom „Ritter“ und setzt alles daran, die schöne Fran vor lebenslang Gefängnis zu retten. Aber uneigennützig wie ein Ritter handelt er dabei nicht und jung und stark wie ein Ritter ist er auch nicht... Die ganze Rezension findet ihr bei den Vorlesern: https://dievorleser.blogspot.de/2017/10/charles-hodges-alte-schule.html

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Charles Hodges: Alte Schule Roman // Original: Knight // 2015 Heyne Verlag // 2016 // Aus dem Englischen von Andrea Kunstmann 368 Seiten // 14,99 Euro // Paperback „Er war ein wahrer, vollkommener, nobler Ritter“ dieses Geleitzitat von Geoffrey Chaucer nimmt schon den ironischen, englischen Humor von Charles Hodges vorweg. Denn Tom Knight, heißt zwar Tom „Ritter“ und setzt alles daran, die schöne Fran vor lebenslang Gefängnis zu retten. Aber uneigennützig wie ein Ritter handelt er dabei nicht und jung und stark wie ein Ritter ist er auch nicht. Tom ist zwar schon 73 Jahre alt, aber zum alten Eisen gehört er noch lange nicht. Seine Erfahrungen als Armeeoffizier beim militärischen Abschirmdienst sind ihm immer noch nützlich. Denn um seine nicht allzu üppige Rente aufzubessern, betätigt er sich hin und wieder als Privatdetektiv. Die 53 Jährige Altenpflegerin Fran hat er über eine Kontaktanzeige kennengelernt. Beim dritten Date versucht er sie mit seinen Kochkünsten zum Bleiben zu überreden, doch der Abend endet abrupt als Fran sein wahres Alter erfährt. Ihr gegenüber hatte sich Tom nämlich als knackige 53 ausgegeben. Als Fran kurz darauf beschuldigt wird, drei alte Heimbewohnerinnen in ihrer Nachtschicht ermordet zu haben, schlägt Toms Stunde. Fortan setzt Tom mit Hilfe seines zwielichten Freundes alles daran Frans Unschuld zu beweisen. Auf der Suche nach dem wahren Mörder geraten sie immer wieder in gefährliche oder unfreiwillig komische Situationen. Denn Toms alte Knochen machen eine Mörderjagt a la James Bond nicht mit. Und nicht nur die vielen Verdächtigen machen Tom das Leben schwer. Auch der korrupte Detective Constable Bullock, dem nichts daran liegt Frans Unschuld zu beweisen, erweist sich schnell als unbarmherziger Gegenspieler. Hoffentlich gibt es bald mehr vom skurrilen Ritter Tom Knight zu lesen!

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Der Scheitel weicht, Falten winken, das Knie zieht. Doch Tom Knight, nördlich der 70, fühlt sich fit wie 60. Gut, dass er die 53-jährige Fran zum Diner erwartet. Gut vor allem, dass er Fran sein Alter mit 59 angegeben hat. Keine Lüge, nein, nein – vielmehr taktische Noblesse gegenüber einer Frau. Seinen Spazierstock wird er bald anderweitig „einsetzen“ müssen. Denn Fran wird verdächtigt, drei Insassinnen des Altenheimes ermordet zu haben. „Charles Brauer hört man einfach gerne zu, weil er genau das richtige Maß zwischen Erzählen und Schauspielerei findet.” (WDR 5) Tom Knight, der "Held" dieses Hörbuchs ist zwar bereits über den "besten" Jahren hinaus, aber doch sehr rüstig, umtriebig und extrem clever. Aber er ist auch noch ein Mann der "alten Schule". Er ist ja bereits im Unruhestand, aber er betätigt sich immer noch gerne als Detektiv. Tom Knight ist in die 53-jährige Fran verknallt, die als Altenpflegerin arbeitet. Bereits nach dem verkorksten Date mit Fran erlebt Fran einen wirklichen Albtraum, denn in ihrer Schicht werden morgens 3 Frauen ermordet aufgefunden und Fran wurde schlafend vorgefunden. Dadurch wird Fran zur Hauptverdächtigen in dieser Mordsache und kommt ins Gefängnis. Das geht natürlich für den verknallten Tom überhaupt nicht und so setzt er alles daran, um den Mörder der 3 Frauen zu entlarven und Frans Unschuld zu beweisen. Das Hörbuch hat mir extrem gut gefallen, die Handlung war manchmal etwas wirr, aber im Gesamten hat es dann wieder Sinn ergeben. Es war schon spannend, mitzuerleben, wie ein doch in die Jahre gekommene Detektiv ermittelt. Da war schon eine kräftige Prise britischer Humor dabei, was mir auch sehr gut gefallen hat. Und es gab bei diesem Hörbuch alles, Mord, Liebe im Alter, Drogen und korrupte Polizei, Verfolgungen und Beschattungen und - für mich ganz wichtig - am Ende klärte sich alles auf, also ein Happy End, wenn auch anders als von mir erwartet. Aber genau das machte dieses Hörbuch so spannend und abwechslungsreich. Von dieser Art Hörbuch möchte ich gerne noch einige hören !. Meine Bewertung : 5 von 5 möglichen Punkten An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich beim Verlag bedanken, der mir dieses Buch kostenlos als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Jedoch möchte ich ebenso betonen, dass es sich bei meiner Rezension um meine eigene Meinung handelt.

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Graubart

Von: wal.li

04.12.2016

Mit seinen 73 Jahren gehört Tom Knight überhaupt noch nicht zum alten Eisen. Er steht noch voll im Leben und arbeitet als Privatdetektiv. Nur an der Frauenfront ist es in letzter Zeit eher ruhig. Nun, das soll geändert werden. Voller Enthusiasmus beantwortet Tom die Anzeige von Fran, die einen Mann im Alter von bis zu 59 Jahren suchte. Um ins Profil zu passen, schummelte Tom bei der Altersangabe geringfügig über zehn Jahre weg. Natürlich fliegt der Schwindel beim ersten Treffen sofort auf und Fran will nichts mehr von Tom wissen. Dann jedoch werden in dem Altersheim, in dem Fran arbeitet, drei alte Damen ermordet. Fran gerät unter Verdacht und Tom Knight zeigt vollen Einsatz, um ihre Unschuld zu beweisen. Das Alter schützt vor Torheit nicht und das ist auch gut so, könnte man sagen. Mit Tom Knight ist dem Autor Charles Hodges ein Charakter gelungen, der die Leser für sich einnimmt. Wie Tom den Unannehmlichkeiten des Alters oder des Alterns trotzt, hat schon was für sich. Zum Glück ist ja nicht alles vorbei, wenn der übliche Broterwerb aus Altersgründen beendet wird. Natürlich muss man sich lange vorher überleben, was man machen möchte. Vor dem Fernsehgerät sitzen und warten, dass die Zeit vergeht, ist sicher nicht der richtige Ansatz. Da kann man sich bei Tom Knight gleich ein paar Tips abholen. Um seine Rente aufzubessern, übernimmt er hin und wieder mal einen Fall. Die Sache mit Fran hat selbstverständlich einen anderen Hintergrund. Nach dem gescheiterten Date, will Knight nichts mehr als den Fall aufzuklären, schließlich könnte die Hoffnung bestehen, dass Fran ihre Meinung ändert. Im Laufe der Ermittlungen weiß Tom Knight wieder und wieder zu überzeugen, auch wenn immer mehr seiner Knochen auf die Versehrtenliste kommen. Die geschundenen Gelenke werden in den Dienst gezwungen, doch der Geist ist wach. Hartnäckig und mit außerordentlichen Fähigkeiten als Maskenbildner macht sich Tom auf die Suche nach dem wahren Täter. Wahrhaft gerne folgt man den Ausführungen von Charles Brauer, der Tom Knight und seiner Geschichte Leben einhaucht und ihr eine wunderbar angenehme Stimme verleiht. Sollte dies tatsächlich nicht der letzte Fall für Tom Knight sein, sollte man sicher auch weiterhin nach den Namen des Privatdetektivs und seines Schöpfers Ausschau halten.

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Ein Gentleman der alten Schule als Privatdetektiv

Von: orfe1975 aus R.

14.11.2016

Cover: ------------- Das Cover passt vom Stil zur "old school" und vermittelt ein gutes Gefühl für die Umgebung, in der Knight ermittelt: friedlich und beschaulich. Und die Möwe sowie der Stock spielen später noch eine besondere Rolle. Das Bild lässt keinen Krimi vermuten, eher einen Urlaubsroman. Trotzdem wunderschön und passend zu Tom Knight, wenn man die Geschichte erst mal kennt. Im Laden hätte ich es definitiv in die Hand genommen. Inhalt: ------------- Tom Knight ist ein Gentleman der alten Schule. Er ist über sechzig, dafür aber noch sehr rüstig (bis auf ein paar Zipperlein), clever und extrem neugierig. Diese Eigenschaft kommt ihm bei seinem Rentnerjob sehr zugute, er ist nämlich Privatdetektiv. Und: er ist verliebt in Fran, die in einem Altenheim als Pflegerin arbeitet. Kurz nach ihrem ersten Date werden plötzlich 3 Frauen in dem Altenheim ermordet, Fran ist die Hauptverdächtige. Natürlich versucht Tom Knight ihr zu helfen und nimmt seine Ermittlungen auf. Mein Eindruck: -------------------------- Ich war von Beginn an gefesselt vom Geschehen. Zum einen hatte ich zunächst nicht mit einem Krimi gerechnet (die Morde wurden im Klappentext nicht erwähnt). Zum anderen gefiel mir sogleich der Charakter des Ermittlers, der aufgrund von Alter, Humor und Erfindungsreichtum sehr originell ist. Zudem fand ich den subtilen und manchmal typisch britisch-schrägen Humor klasse. Auch die Kulisse, die Idylle eines englischen Seebades, gefiel mir gut. Alles wirkt auf den ersten Blick friedlich, aber hinter den Kulissen brodelt es. Im Prinzip ist dies ein klassischer "who dunnit"-Krimi, der in den Nebensträngen jedoch auch Themen wie Liebe und Sex im Alter, Drogenprobleme und sozialen Abstieg sowie den klassischen Kampf Privatermittler vs. mürrischem Polizeikommissar auf humorvolle, manchmal aber auch nachdenkliche Weise behandelt. Die Spannung baut sich aufgrund der vielen Nebenstränge anfangs nur sehr langsam auf, entwickelt sich gegen Ende aber zu einer wahnwitzigen Action-Jagd, bei der ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Wahres Kopfkino! Diese Action führte jedoch dazu, dass es stellenweise etwas kompliziert wurde und sich die Auflösung am Ende für mich nicht 100%ig rund anfühlte, da auf einen Aspekt dabei nicht eingegangen wurde. Doch soviel kann man verraten: Der Gerechtigkeit wird genüge getan. Dies ist der erste Tom-Knight-Band von geplanten weiteren, auf die ich mich schon sehr freue! Fazit: ------------- Krimi mit erfrischend skurrilem Privatdetektiv der alten Schule, subtil-britischem Humor und jeder Menge überraschenden Wendungen

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Mich hat das Cover angesprochen und ich war neugierig auf Tom Knight, der sich auch mit über 70 noch nicht zum alten Eisen zählt und seine Dienste als Privatermittler anbietet. Die erste Begegnung mit Fran steht unter keinem guten Stern. Tom hat sich jünger gemacht, genau gesagt um über 10 Jahre, und möchte dadurch bei Fran punkten. Leider vergebens und so endet die Beziehung von Tom und Fran bevor sie richtig beginnt. Aber dann wird Fran verdächtigt drei Damen ermordet zu haben. Fran ist während des Nachtdienstes im Altersheim eingeschlafen und am Morgen gibt es drei Leichen. Tom ist zur Stelle um Fran zu helfen. Ein unterhaltsamer Krimi mit viel Komik. Die Handlung hatte allerdings Längen, die sehr ruhig und schon fast zu langatmig (passend zum Alter von Tom) wurden. Charles Brauer als Sprecher hat mir nicht von Anfang an gefallen. Ich fand es schon fast etwas langweilig, bis das erste Treffen von Tom und Fran Fahrt aufnahm. Im Laufe der Handlung habe ich mich hineingehört und zum Schluss war ich begeistert von der Stimme (Charles Brauer). Mein Fazit: Ein Hörbuch für gemütliche Stunden. Es gibt etwas zum Schmunzeln und einen unterhaltsamen Krimi.

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Klappentext: Der Scheitel weicht, Falten winken, das Knie zieht. Doch Tom Knight, nördlich der 70, fühlt sich fit wie 60. Gut, dass er die 53-jährige Fran zum Diner erwartet. Gut vor allem, dass er Fran sein Alter mit 59 angegeben hat. Keine Lüge, nein, nein – vielmehr taktische Noblesse gegenüber einer Frau. Seinen Spazierstock wird er bald anderweitig „einsetzen“ müssen. Denn Fran wird verdächtigt, drei Insassinnen des Altenheimes ermordet zu haben. Meinung: Tom Knight ist zwar nicht mehr der Jüngste und das Knie bereitet in letzter Zeit ein wenig Probleme, doch das Leben genießt er in vollen Zügen. Besonders als er die jüngere Fran kennen lernt, die ihm sofort unter die Haut geht. Diese hält ihn aber für jünger, als er ist und der romantische Abend entwickelt sich anders als erwartet, als Fran Knights wahres Alter erfährt. Aber als Fran aber am nächsten Tag wegen Mordes verhaftet wird, macht sich Knight daran, ihren Fall zu klären. Denn er glaubt nicht daran, dass sie drei Senioren im Altersheim umgebracht hat. Gut dass er noch seine Kontakte hat, die ihm beim Ermitteln noch nützlich sein könnten. Ach, ich mochte Tom Knight unheimlich gerne, der manchmal wie ein, ein wenig in die Jahre gekommener, Lebowski wirkte, gerne mal etwas Gras zur Entspannung raucht und überhaupt den schönen Seiten des Lebens überhaupt nicht abgeneigt ist. Besonders beeindrucken war, das Knight sich nicht von seinem Alter einschränken lassen möchte und dem Leben mit einer gesunden Portion Humor und Sarkasmus begegnet. Aber auch die Nebenfiguren sind gut umgesetzt, greifen in ihren Rollen und sorgen für die nötige Unterhaltung und Spannung im Buch. Auch die Geschichte konnte mich auf ganzer Linie überzeugen, und dass, obwohl ich ja nicht so der Krimifan bin. Aber dank der liebenswerten, etwas kauzigen Hauptfigur und einem gut durchdachten Plot habe ich begeistert Charles Brauers Stimme gelauscht, der mit reichlich Witz und Selbstironie die Geschichte vorträgt. Natürlich bleibt die Geschichte nicht ganz klischeefrei, aber die Handlung ist so stimmig und einnehmend, dass ich darüber gerne hinwegsehe. Denn unterhalten wird man hier auf jeden Fall. Und dass das Hörbuch gekürzt ist, merkt man beim Zuhören nicht wirklich, denn die Handlung bleibt logisch und schlüssig. Die Hörbuchkapitel haben eine ganz gute Länge, so dass man schnell wieder in der Geschichte ist, sollte man mal eine Hörpause einlegen müssen. Fazit: Tom Knight ist very british und sehr charismatisch, und so ist es nicht verwunderlich, dass der alte Kauz es geschafft hat, mir ein paar sehr spannende und unterhaltsame Hörstunden zu bereiten. Außerdem stimmt dieser Krimi nachdenklich, geht es im Buch doch auch um das Thema Alter und Altersheime. Ich hoffe wirklich, dass Tom Knight noch einige Fälle lösen wird. Von mir gibt es 5 von 5 Punkten. Vielen Dank an den Randomhouse Audio Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Tom Knight ist 73, sieht aber jünger aus, und ein recht erfolgreicher Privatdetektiv. Da er einsam ist, lernt er über eine Kontaktanzeige die 53jährige Fran kennen. Leider hat er sie bezüglich seines Alters belogen und ist enttäuscht, als sie es herausfindet und den Kontakt abbricht. Also tröstet er sich mit seinem guten Freund Merv und diversen Joints über diesen Kummer hinweg, bis Fran plötzlich seine Hilfe braucht – angeblich hat sie in einer Nacht 3 Bewohner des Altenheims getötet, in dem sie arbeitet. Tom, ganz Kavalier der alten Schule ;-), stürzt sich sofort in die nicht immer ungefährlichen Ermittlungen. Dabei muss er vollen körperlichen Einsatz zeigen, neueste Spionagetechnik nutzen und auch unter schwersten Bedingungen ermitteln. So gibt er sich u.a. als neuer Bewohner des Heims aus, lässt sich die Karten legen oder bis an die Schmerzgrenze massieren – die Szenen sind zum Teil so lustig, da bleibt keine Auge trocken! Und natürlich werden nach und nach die Morde aufgeklärt, ohne jedoch zwischendurch zu viel zu verraten, als dass man selbst auf den Täter und seine Beweggründe kommen könnte. „Alte Schule“ ist ein spannender und unterhaltsamer Krimi, der mich durch seine skurrilen Personen und zum Teil verwirrenden Fährten bis zum filmreifen Showdown gut unterhalten hat. Danach hätte das Buch für mich auch schon beendet sein können, aber Charles Hodges hat natürlich auch die Geschichte um Tom und Fran abgeschlossen. Zwischendrin war mir die Handlung stellenweise etwas zu ruhig, gemütlich, fast schon langatmig. Das war zwar für das Hörbuch von Vorteil, weil man sich die Personen, Orte und Handlungen besser vorstellen konnte, aber das gedruckte Buch hätte ich sicher weggelegt. Ein absolutes Highlight war der Sprecher Charles Brauer. Er hat sehr gut artikuliert und seine Stimme entsprechend der Personen modelliert. Es ist ein Vergnügen, ihm zuzuhören. Mein Fazit: Ein amüsanter Krimi mit tollen Protagonisten aber einigen Längen – 3,5 Sterne.

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