Leserstimmen zu
Superfoods

Rose Marie Donhauser

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Paperback
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Wenn Ihr Euch auch einwenig mit Gesundheit und Ernährung beschäftigen mögt, kann ich Euch das Buch "Super Foods" von Rose Marie Donhauser aus dem Südwest Verlag empfehlen. Neben exotischen Super Foods wie Acai, Maca und Co. werden in diesem Buch auch alte Bekannte wie Honig, Zimt und Kakao erklärt. Das Buch ist super handlich und dünn, aber dennoch prall gefüllt mit Informationen und Rezepten. Auf je einer Doppelseite werden alphabetisch sortiert die Herkunft, das Aussehen, die Inhaltsstoffe und die Verwendung jedes Super Foods erklärt, gefolgt von einfachen Rezepten mit Zutaten, die man meist bereits zuhause hat. Neben dem Inhaltsverzeichnis gibt es ein Rezept- und ein Zutatenregister. Außerdem bietet die Einführung Informationen zum Vergleich von Super Foods. So gibt der sogenannten ORAC Wert (=Oxygen Radikal Absorbance Capacity), d. h. die Sauerstoff-Radikale-Aufnahmekapazität, die Möglichkeit Super Foods in ihrer positiven Wirkung zu vergleichen. Je höher der Wert, desto höher mehr freie Radikale kann das Lebensmittel neutralisieren. Auch wenn sich dies auf einen Prozess im Reagenzglas bezieht und noch nichts über die Reaktionen im Körper aussagt. Ich empfinde das Buch als kleinen Ernährungsalmanach, der durch seine schlanke Form, schnell unterschätzt wird. Ich schlage sehr gern darin nach und entdecke neue spannende Rezepte, die mir gut tun.

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Man liest und hört so viel von superfood und hat meistens gleich das Gefühl, dass man diese superfoods unbedingt braucht. Sie müssen einen doch gesünder und stärker machen, oder nicht? Oder ist das alles nur wieder viel Wind um nichts? Viele interessante Infos zu den sogenannten Superfoods findet Ihr in diesem Buch. Ein bunter Ratgeber mit vielen schönen Bildern, die auch gleich Appetit auf die gesunden Wunderfoods machen. :-) Man erfährt einiges über Avocado, Goji, Kakao, Lupine, Nüsse, Datteln und vieles mehr! Und ja, diese Nahrungsmittel sind wirklich super und können richtig was! Zu den einzelnen Lebensmitteln gibt es Infos über Aussehen, Inhaltsstoffe, Verwendung und natürlich auch Rezepte! Dieser klare Aufbau des Buches hat mir sehr gut gefallen. Die Superfoods sind alphabetisch geordnet und man findet sich sehr schnell und gut zurecht. So wird das Buch wirklich zu einem nützlichen Ratgeber, der auch alltagstauglich ist! Man wird nicht mit unendlich viel Wissen zugeschüttet, sondern die Infos sind auf das Wesentliche reduziert, auch das halte ich für sehr sinnvoll. Die über 80 Rezepte sind sehr hilfreich und machen gleich Lust aufs Ausprobieren. Gerade bei dem ein oder anderen exotischen superfood ist eine kleine Anregung nicht verkehrt. Für mich jedenfalls. Zu Beginn des Buches erfährt man erstmal, wie Obst, Nüsse und Co überhaupt zu einem superfood werden. Wer hätte gedacht, dass es sich dabei sogar um eine messbare Einstufung handelt. Ihr lernt über 40 exotische und heimische superfoods kennen, wobei ich persönlich sehr gern auf die heimischen zurückgreife. Sie sind häufig eine sehr gute und meist auch preiswertere Alternative zur exotischen Verwandtschaft. Schön ist, dass man mit diesem Buch lernt, seine Ernährung flexibel zu gestalten und sich immer wieder viele nützliche Tipps, Infos und Anregungen holen kann.

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Superfoods

Von: Nicca

07.11.2017

Meine Meinung Das Cover des Buches ist gut gelungen, es passt zur Thematik. Auch von innen sieht das Buch richtig toll aus. Das Design begeistert mich schon mal, in dieser Hinsicht habe ich wirklich nichts zu meckern. Das Wort "Superfood" oder "Superfoods" hört man ja mittlerweile überall. Ich wollte deshalb ein kleines Werk haben, in dem so gut wie alle aktuellen Superfoods vorgestellt werden, um mich in das Thema einzulesen und mir ein eigenes Bild davon zu machen. Da das Buch sehr dünn und kompakt ist, kann man es auch unterwegs mitnehmen und dann statt im Bus nur ins Handy zu starren, auch mal zur Entspannung ein Buch lesen. Man findet nicht nur Superfoods wie beispielsweise Inkabeeren oder Matcha, sondern auch dazupassende Rezepte. Das finde ich richtig toll, denn so hat man gleich eine Vorstellung davon, wie man die Superfoods zubereiten kann! Fazit Ein gutes Einführungswerk!

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Der Begriff Superfoods ist mir vor einigen Jahren als erstes bei Jamie Oliver untergekommen, mittlerweile hört man den Ausdruck überall und weil mich alles was Ernährung angeht interessiert, muss ich mich auch in dieses Thema einlesen. Zuerst wird kurz erklärt was das tolle Essen ausmacht, nämlich "...die jeweilige Nährstoffdichte (also das Verhältnis von Nährstoffen zu der Energiemenge in Form von Kalorien) eines Lebensmittels, ..." Seite 7 Im Großteil des Buches werden die Superfoods auf zwei bis vier Seiten kurz vorgestellt, mit jeweils ein oder zwei einfachen Rezepten, manchmal auch mehr. Es wird auf Aussehen, Inhaltsstoffe und Verwendung eingegangen, auch woher die Pflanze stammt wird beschrieben. Es beinhaltet unbekanntere Exoten wie Açaibeeren, Macawurzeln und Weizengras, so wie bekanntere wie z. B. Chiasamen, Kokosnuss und Quinoa. Auf jeden Fall wird man auch in unseren Supermärkten oder Drogerien fündig. Es gibt sogar ein extra Kapitel: Bekanntes aus dem Supermarkt. Darin werden unter anderem Blaubeeren, Brokkoli, Leinsamen und Spinat beschrieben. Ich habe natürlich auch ein paar Rezepte ausprobiert und sie haben allesamt sehr gut geschmeckt. Sie lassen sich einfach und schnell zubereiten und ganz unkompliziert in den Tagesablauf einbauen, ohne dafür massenhaft Zeit zu benötigen Als erstes habe ich mich an den Frühstücks-Chia-Küchlein, Seite 40, versucht. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Frühstücksideen und diese Variante hat uns sehr gut geschmeckt. Leider funktioniert es nicht ganz so wie es im Rezept beschrieben ist. Die Masse verläuft ohne Form leider in der Pfanne und es ist unmöglich so Küchlein hinzubekommen. Ich habe als Formen english muffin Ringe verwendet und damit klappte es ganz gut. Als Zubereitung am Morgen scheidet das allerdings aus, weil es mir zu lange dauert. Darum habe ich das Ganze einfach in Silikonmuffinformen gefüllt und es hat auch funktioniert. Die Küchlein schmecken sehr lecker warm mit Ahornsirup. Aufbewahren lassen sie sich auch, schmecken allerdings nicht kalt und sehen auch nicht mehr appetitlich aus, also nur frisch. Als nächstes habe ich mir die Dattelkugeln mit Maca ausgesucht und die waren auch ein voller Erfolg. Die Kügelchen sind ein hervorragender Snack und schmecken nussig-fruchtig. Erinnern stark an Weihnachtsplätzchen und schmecken sicher auch mit Rumaroma. Bis jetzt bin ich noch kein Freund von Smoothies geworden, aber ich werde noch einige Versuche starten und vielleicht finde ich noch ein leckeres Rezept in diesem Büchlein. Ich habe mir schon jede Menge vorgemerkt und werde noch weiter mit den Superfoods experimentieren. Gleich in der Einleitung steht ein schönes Zitat und damit wäre auch geklärt, warum man sich mit seinem Essen beschäftigen sollte ☻ "Wer keine Zeit für seine Gesundheit hat, wird später viel Zeit für seine Krankheiten brauchen." Pfarrer Sebastian Kneipp (1821 - 1897), Seite 8

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Noch ein Buch über Superfood? Diese Frage habe ich mir als erstes gestellt, als ich die Vorschau zu diesem Ratgeber sah... und innerlich ging ich erst mal auf Ablehnung – das gebe ich offen zu – da Superfood meines Erachtens zu oft „verkaufsfördernd“ verwendet wird... und doch hat mich die Neugier dazu gebracht, mir dieses Buch genauer anzuschauen – und ja: ich bin froh darüber! Wer ist denn Rose Marie Donhauser? Als gelernte Köchin und Food&Beverage-Mangerin in den besten Hotels Europas hat sie die Basis geschaffen, sich seit Ende der Achtziger einen Namen als Kochbuchautorin, Restauranttesterin und Koch- & Reisejournalistin – mit Auszeichnungen – gemacht. Und das fundierte Wissen, verbunden mit einer Leidenschaft für gutes Essen, Genuss und das Wesentliche merkt man diesem Ratgeber auch an. Das Buch ist übersichtlich unterteilt in eine informative Einleitung, die das Thema „Superfoods“ recht wissenschaftlich, aber nicht trocken angeht. ORAC-Werte und deren Hintergründe werden ebenso erklärt wie die Abläufe im Körper und warum es so wichtig ist, die neuen und alten Stars der Foodszene als Nahrungs- und Heilmittel zu sich zu nehmen. Aber auch kritische Anmerkungen wie der Exkurs zu „Orthorexia Nervosa“ - dem zwanghaften Umgang bzw. der Besessenheit von „gesundem Essen“ und ein Interview mit der ganzheitlichen Medizinerin Barbara Miller lassen das erste Kapitel rund wirken. Ich war ehrlich überrascht, wie kurz & knapp die Autorin das Wissen darstellen und gleichzeitig Neugier auf das restliche Buch schüren kann. Dann folgen die Superfoods im Portrait, wobei viele heimische Super-Natur-Nahrungsmittel noch mal ein eigenes Kapitel bekommen haben (Bekanntes aus dem Supermarkt). Übersichtlich wird in einem kleinen Bild das Superfood gezeigt, Herkunft und Aussehen erklärt, die Inhaltsstoffe aufgezählt und in den meisten Fällen Verwendung mit Rezepten angereichert. Einige der Rezepte werden einem in ansprechend fotografierten Bildern vorgestellt und machen gleich Lust aufs Nachmachen. Wobei es sich meines Erachtens bei so mancher Zutat als schwierig erweist, denn ich wüsste in meinem kleinen Wohnort nicht, wo ich z.B. Ashwagandha bekommen könnte... aber auch da hilft einem der Ratgeber weiter, denn auf den letzten Seiten befindet sich eine Austauschtabelle, mit der man exotische Superfoods durch heimische austauschen kann – klasse! Auch der Jahreskalender ist für viele hilfreich... insbesondere dann, wenn man dieses Wissen nicht nur Mama oder Oma mitbekommen hat. Das Buch bietet viele Smoothie-Rezepte, aber auch Salate, Aufstriche und andere Leckereien – überwiegend vegan oder veggie, aber auch mal mit Lachs. Nix spektakuläres – aber lecker. Wer ein Kochbuch erwartet, wird von diesem Buch enttäuscht sein. Wer sich einen Überblick über die schier unglaubliche Flut von Superfoods – und es werden gefühlt täglich mehr – verschaffen will, ein wenig über die Hintergründe erfahren möchte und Ideengeber für den Gaumen sucht, der ist mit diesem Buch genau richtig beraten. Ich werde den Ratgeber sicherlich immer mal wieder zur Hand nehmen und nachblättern... und auch wieder mal auf die Website der Autorin schauen, denn dort findet man neben ihren Blogs auch weitere Bücher von ihr wie das Kneipp-Vital-Kochbuch oder „1 Pot Zoodles“.

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Inhalt: Superfoods sind Lebensmittel und Heilmittel zugleich – eine Bereicherung für jede Ernährungsweise! In diesem Buch werden alle wichtigen Superfoods – die exotischen, aber auch die wertvollsten heimischen Kraftpakete – im Kurzporträt (Aussehen, Inhaltsstoffe, Verwendung) vorgestellt und jeweils einfache Rezeptideen zum Ausprobieren geliefert. Superfoods to go & to enjoy! Meine Meinung: Hier finden sich über 80 tolle Rezepte zu dem Thema Superfoods geordnet von A wie Açai bis Z wie Zucchini. Die Bandbreite reicht von exotischen bis heimischen Vertretern dieser Kategorie. Was mir besonders gut gefällt ist, dass jede einzelne Superfood-Zutat hier im Fokus steht: Herkunft, Aussehen, Inhaltsstoffe, Tipps, Verwendung und dann folgt eine schöne Auswahl an Rezepten. Smoothies, Snacks, Vorspeisen, Hauptgerichte, Desserts - hier ist für den großen und kleinen Hunger und jeden Geschmack etwas dabei. 5 von 5 Sternen

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