Leserstimmen zu
Bellas zauberhafte Glücksmomente

Angie Westhoff

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Klappentext „Die dreizehnjährige Bella liebt nichts mehr, als in den Ferien nach Hause zu kommen: zurück nach Sunderby. Der schönste Ort der Welt! Sechs köstliche Wochen lang mit ihren besten Freunden in den großen See springen, abends am Steg Fruchtcocktails schlürfen, bis spät in die Nacht hinein quatschen und morgens schon mit dem Duft aus der Chocolaterie ihrer Mutter aufwachen: Wie im Himmel ist das! Doch dieses Jahr ist alles anders. Nicht nur, weil ihr bester Freund Justin sie auf einmal ganz anders anschaut, sondern auch, weil ihre Grandma ihr einen magischen Ring hinterlassen hat. Einen Ring, der nicht nur Bellas Leben verändern wird, sondern auch das aller anderen in Sunderby, wenn sie nicht rechtzeitig hinter sein Geheimnis kommt ...“ Gestaltung Ich finde das Format des Buches sehr niedlich, da es kleiner ist als die Standardbuchgrößen. Auch das süße Cover mit den pastelligen Rosatönen auf dem weißen Hintergrund finde ich sehr süß. Ebenfalls passt das Cafe gut zur Geschichte, da die Mutter der Protagonistin eine Chocolaterie besitzt. Dazu passend ist an jedem Kapitelanfang ein kleiner Ast mit einem Vogel abgebildet, die das Buch auch von innen verschönern. Mir gefällt das Cover sehr, auch wenn ich normalerweise nicht der größte Fan von Mädchenrosa bin. Meine Meinung Der Klappentext deutet auf eine Mischung aus süßer, leichter Sommerlektüre mit einem Hauch Fantasy bzw. Magie hin und genau das ist es auch, was „Bellas zauberhafte Glücksmomente“ ausmachen. Das Buch beginnt zwar etwas traurig, denn Protagonistin Bella kommt aus dem Internat nach Hause und muss direkt an der Beerdigung ihrer Großmutter teilnehmen. Diese hat ihr jedoch einen Ring vererbt, einen ganz besonderen, denn er ist magisch. So wird Bellas Sommer zu einem wahrlich zauberhaften Sommer, der voller Entdeckungen ist. Was hat es mit dem Ring auf sich? Wie hängt dieser mit Bellas Heimat Sunderby zusammen? Und was für eine große Aufgabe steht dem jungen Mädchen bevor? Aufmerksam geworden bin ich auf dieses Buch zunächst durch das wirklich süße Cover, doch der Klappentext war es, der mich schlussendlich überzeugt hat und mich zum Lesen dieses Buches gebracht hat. Darüber bin ich wirklich froh, denn „Bellas zauberhafte Glücksmomente“ hat auch bei mir für Glücksmomente gesorgt! Dieses Buch verfügt über eine lockere Geschichte, die auf der einen Seite eine süße Liebesgeschichte aufweist und so die erste große Liebe thematisiert. Auf der anderen Seite ist da das Rätsel um den magischen Ring, welches Spannung und Dynamik in die Geschehnisse auf Sunderby reinbringt. So weist dieses Buch auch keine großen dramatischen oder actionreichen Momente auf, aber dennoch hat es einen Spannungsbogen, der hier vor allem an die Enthüllungen und Rätsel um den magischen Ring gekoppelt ist. Protagonistin Bella war mir dabei von der ersten Seite an sehr sympathisch. Bella ist ein ganz normales Mädchen, das durch die Erbschaft des Rings in ein ziemliches Abenteuer geworfen wird. An ihr hat mir besonders ihre tiefe Verbundenheit zu ihrer Heimat gefallen. Sie besucht ein Internat und freut sich sehr auf die Ferien zu Hause, das hat sie unglaublich sympathisch gemacht, da ich meine Heimat auch sehr gerne mag und mich so mit ihr identifizieren konnte. Auch Bellas Freunde zu Hause und der Zusammenhalt der kleinen Gruppe haben mir sehr gut gefallen, da ich gespürt habe, wie innig sie war und da Autorin Angie Westhoff diese Freundschaftsbeziehung sehr authentisch dargestellt hat. Das Buch lässt sich dabei nicht nur aufgrund seiner recht geringen Seitenanzahl schnell verschlingen, sondern auch weil der Schreibstil der Autorin sehr locker ist und führt den Leser durch den klaren, einfach gehaltenen Satzbau durch die Seiten. Die Ich-Perspektive von Bella ermöglicht dabei viele Einsichten in die Gedanken- und Gefühlswelt der Protagonistin, sodass ich einen besseren Einblick in sie erhalten habe. Manchmal waren Bellas Gedanken zwar nicht sehr nachvollziehbar für mich, aber Mädchen in ihrem Alter und jüngere Leserinnen werden sich daran bestimmt nicht stören, sondern sich eher mit ihr identifizieren können. Mich hat allerdings etwas gestört, dass manche Dinge nicht ganz ausgeführt wurden. Beispielsweise spielten Bellas Gefühle für ihre Großmutter nach der Beerdigung kaum noch eine Rolle, obwohl Bella stets mit ihrem Erbe zu tun hatte. Dafür, dass Bella jedoch sehr Familien- und Heimatverbunden ist, passte das für mich nicht in das Bild der Protagonistin, denn sie hatte ihre Oma sehr gern, da war es für mich eigentlich selbstverständlich, dass sie etwas länger an dem Verlust zu knabbern hätte…jedoch wurde ihre Großmutter bzw. die Trauer um diese nach den ersten paar Seiten kaum noch erwähnt, als wäre alle Traurigkeit einfach fortgewischt. Ebenso hätten für mich die aufkeimenden Liebesgefühle von Bella und ihrem ehemals besten Freund Justin stärker thematisiert bzw. ausgeführt werden können, damit sie nicht einfach so „aus dem Nichts“ kommen. Aber auch andere Dinge, nicht nur die Gefühlswelt der Protagonistin und anderen Figuren betreffend, hätten an manchen Stellen ruhig etwas detaillierter beschrieben werden können. Schade, weil ja durchaus noch Raum nach oben gewesen wäre was Seitenanzahl angeht. Fazit „Bellas zauberhafte Glücksmomente“ ist eine süße, zauberhafte Geschichte, die auch beim Leser für glückliche Momente sorgt und durch eine niedliche Liebesgeschichte gepaart mit magischen Enthüllungen hervorsticht. Die Geheimnisse um Bellas magischen Ring und das damit verbundene Erbe haben mir sehr gut gefallen. Auch war die Geschichte stringent und gut durchdacht, jedoch hätte sie für mich an manchen Stellen etwas mehr in die Tiefe gehen können, um bestimmte Gefühle und Geschehnisse genauer zu beleuchten. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

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Bella ist zurück aus dem Internat, doch die Sommerferien beginnen für die Dreizehnjährige eher traurig, denn ihre Großmutter Emilia ist kurz vor ihrer Ankunft verstorben. Da Emilia Bella jedoch einen wahrhaft magischen Ring hinterlässt, werden es trotzdem noch zauberhafte Ferien. Als Bella eher zufällig hinter sein Geheimnis kommt, versteht sie nach und nach, weshalb Sunderby bislang immer ein so glücklicher Ort war. Doch kann sie in die Fußstapfen ihrer Oma treten? Und gibt es etwas ganz Spezielles, das Bella tun oder verhindern soll? Neben dem magischen Ring und seinen Möglichkeiten beschäftigen Bella zudem auch noch ganz andere Dinge. Da ist zum Beispiel Justin, der immer ihr bester Freund war, sich aber sehr verändert hat. Oder der Freund ihrer Mutter, den sie nicht sonderlich leiden kann. Ob Bella auch dafür eine Lösung finden wird? Das Buch ist mir zuerst durch sein bezauberndes und süßes Cover aufgefallen, das einfach wunderbar zur Geschichte passt. Angie Westhoff hat mit Bella eine wirklich zauberhafte und sympathische Protagonistin geschaffen. Bella ist ein ganz normales Mädchen, das den Großteil des Jahres im Internat verbringt, aber dennoch einen engen Bezug zu ihrer Heimat hat und es jedes Mal liebt wieder nach Hause zu kommen. Wer würde das auch nicht, wenn die eigene Mutter eine Chocolaterie betreibt und man im Gegenzug zur Stadt nicht sofort bei Einbruch der Dunkelheit daheim sein muss? Obendrein hat Bella in Sunderby wirklich gute Freunde und gerade ihr Zusammenhalt macht einen Teil des Zaubers dieses Buches aus. Neben der Geschichte rund um den Ring und um Bellas Großmutter, verbirgt sich in dem Buch auch noch eine süße Liebesgeschichte. Bellas ehemaliger bester Freund zieht mit seinem Vater zurück ins Dorf und Bella muss erst einmal herausfinden, ob ihr die Veränderungen an ihm gefallen und wie sie zu dem neuen Justin steht. Ob ihr der Ring auch dabei helfen kann? Der Schreibstil ist eher ruhig und sehr angenehm zu lesen. Die Geschichte ist aus Sicht der Ich-Erzählerin Bella geschrieben, so dass sich vor allem Gleichaltrige leicht in Bella hineinversetzen können. Die Autorin lässt ihre Leser an Bellas Gedanken teilhaben und auch wenn sie nicht immer ganz logisch sind, so kann man sie doch jederzeit nachvollziehen. Gemeinsam mit Bella durchlebt man einen zauberhaften Sommer, der einige Höhen und Tiefen aufweist, aber Dramen und Action sucht man hier vergebens. Dennoch wird es bis zum Ende nicht langweilig. Ich hatte mich ja zwischendurch einige Male gefragt, wie alles wohl nach den Ferien aussehen wird, doch - so viel sei verraten - auch dafür hat die Autorin eine stimmige Lösung gefunden. Auch wenn das Buch relativ kurz ist, so hätte ich mir an manchen Stellen gewünscht, dass es nicht ganz so oberflächlich bleibt. Vor allem hat es mich gestört, dass der Tod von Bellas Großmutter bereits am Tag nach der Beerdigung kein Thema mehr ist, abgesehen von der Bemerkung, dass man nicht ewig leiden kann. Da hätte ich einfach erwartet, dass der Verlust nicht so leicht abgetan wird, zumal Bellas Oma durch ihr Vermächtnis noch längere Zeit eine Rolle spielt. Mein Fazit: Trotz der genannten Kritik hat mir die Geschichte insgesamt gut gefallen und sie ließ mich mit einem guten Gefühl zurück. Wie der Titel schon sagt, es ist einfach eine zauberhafte Geschichte, die nicht nur der eigentlichen Zielgruppe gut gefallen wird.

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Meine Meinung zum Buch: Bellas zauberhafte Glücksmomente Erwartung: Diesen Punkt gibt es wie immer auf meinem Blog zu entdecken :) Inhalt in meinen Worten: Bellas Oma ist verstorben, und Bella erbt dadurch einen Ring. Dieser Ring ist kein normaler Ring, er beherbergt ein Geheimnis, dass Bella nach und nach erforschen darf. Dass dann aber auch noch die Erste Liebe in den Weg gerät, ihr bester Freund aus jüngeren Tagen aus der USA zurück ist und das auch noch ihre Mama neu verliebt ist, machen Bellas Sommerferien nicht ganz leicht. Doch zum Glück hat sie ihre beste Freundin und auch richtig tolle Freunde auf ihrer Seite. Wie fand ich das gelesene? Zu erst einmal fand ich das Buch sehr leicht zu lesen, es war aber auch ein klein wenig oberflächlich und ich musste erst einmal mit der Idee die Angie in ihre Geschichte verwoben hat, zurecht kommen. Irgendwie dachte ich doch mehr über die Folgen des Ringes, anstatt mich nur auf die Geschichte einzulassen, nach. Was für mich aber am Ende des Buches gar nicht so schlimm mehr ist. Die Art des Buches erinnert mich irgendwie an ein modernes Märchen, was mir aber gut gefällt. Charaktere: In einem Dorf leben so einige Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können und jeder Dorfbewohner hat so seine eigenen Wünsche und Gedanken, damit alles gut läuft, um ein schönes miteinander zu haben, bedeutet Beziehungsarbeit, sei es untereinander oder gar mit sich selbst, und genau das durchlaufen die Charaktere im Buch. Dank dem Ring reift Bella, und dank des Ringes, lernt sie auch ihre wahren und echten Freunde zu schätzen an. Denn Freunde sind eben doch das A und O um einen wunderschönen Sommer zu haben. Dabei lerne ich auch ihre Mutter kennen, die eine Chocolaterie führt, wenn zugleich leider auch etwas oberflächlich. Allgemein sind manche Figuren im Buch recht blass. Die einzige die ich wirklich näher kennen lernen darf ist Bella mit ihren Freunden. Hier hätte ich mir mehr gewünscht. Aber an sich hat das Dorf auf mich einen guten Eindruck gemacht. Spannung: Dieses Buch ist seicht. Deswegen gibt es nicht all zu viele spannende Momente, dafür legte die Autorin aber einen guten Augenmerk auf die Beziehungen und die Geschichte des Ringes. Letztlich hätte ich mir jedoch doch ein paar mehr spannendere Momente gewünscht. Gut finde ich aber, dass das Buch wirklich ein schönes Sommerbuch ist. Fazit: Dieses Buch ist ein schönes Sommerbuch, mit manchen Schwächen aber doch einigen Stärken. Sterne: Ich gebe diesem Buch 3 Sterne.

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leichter Roman für die Ferienzeit

Von: delfin aus München

08.08.2016

Schön zu lesen, dabei sehr kurzweilig, grade richtig um damit in die Ferien zu starten

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Bezauberndes Buch

Von: Bernd aus Berlin

06.08.2016

Ich habe schon mehrere Bücher für meine Nichten gekauft, auch Angi Westhoff gehört schon lange dazu. Diese ist vielleicht hat sogar das Beste und sogar ich als erwachsener fand es bezaubern, schön geschrieben, schwer wegzulegen und einfach mitreißend. Kaufen und verschenken oder selber lesen :-)

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Wirklich zauberhaft!

Von: B. Huber aus München

04.08.2016

Eine wirklich tolle Geschichte. Ich habe das Buch meiner Nichte geschenkt und sie ist ganz begeistert. Normalerweise ist sie keine große Leseratte, aber diese Geschichte fasziniert sie derart, dass sie vielleicht doch noch zu einer werden könnte :)) Vielen Dank!

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Das Buch ist mir vor allem durch das zuckersüße Cover ins Auge gefallen und es passt auch wirklich super zum Buch und der Chocolaterie von Bellas Mum. Der Inhalt ist ebenso zauberhaft wie der Titel. Ist die Idee hinter der Geschichte auch nicht unbedingt etwas völlig Neues, so hat die Autorin diese durch ein paar zuckersüße Ideen und Figuren aufgepeppt. Bella war eine sehr sympathische Protagonistin. Mit ihren 13 Jahren ist sie etwas jünger, daher bin ich mir nicht ganz sicher, ob man hier von einem Kinderbuch oder Jugendbuch sprechen kann - vielleicht eine Mischung aus beidem? :D - allerdings konnte ich ihre Gedanken trotzdem nachvollziehen und das Buch liest sich auch nicht "jung" und ist für ältere Leser irgendwie zu kindisch oder dergleichen. Direkt zu Beginn wird man in die tolle Atmosphäre hineingezogen und es war als könne ich die Sommerluft und Meeresbrisen von Sunderby schnuppern, kaum, dass ich die erste Seite aufgeschlagen habe. Die Story ist eher ruhig. Sie dreht sich um Bellas Ferien auf der Insel, ihre Freunde, eine erste Liebe und die Magie des Rings, den ihre Großmutter ihr vermacht hat. So hat das Buch einige Stellen, an denen Spannung aufkommt, geht es um das Rätsel des Zauberrings, dafür aber eher ein gemächliches Ende, ohne große Aufregung. Ich finde, solche Bücher darf es auch mal geben. Jene, die sich mit locker-leichter Stimmung ins Herz schleichen und nicht zu viel Fokus auf Bösewichte oder gar große Dramen legen. Bellas Mum hängt sich an eine alte Liebschaft, Bellas ehemals bester Freund aus Kindertagen ist wieder auf der Insel und bringt ihre Gefühle durcheinander und auch Bellas beste Freundin braucht etwas Hilfe ... und anscheinend ist es so, dass Bellas Großmutter immer dafür gesorgt hat, dass es auf Sunderby Frieden und Glück für alle gibt. Nur wie? Das verrate ich an dieser Stelle nicht - doch die Magie des Rings hilft in diesem Buch so einigen Menschen, sorgt aber auch für eine ordentliche Portion an Chaos. Bei dem schönen Schreibstil und den witzigen Gedankengängen flogen die Seiten nur so dahin und das Buch war schnell ausgelesen. Die Freundschaft und Sommerabenteuer der Gruppe an Teenies haben mir sehr gut gefallen und ich kam an 1-2 Stellen echt ins Schwärmen - diese Zuckerguss-Stellen hatte die Autorin echt drauf! Erste Liebe kann so niedlich sein *hach* :D Dadurch, dass das Buch so kurz ist hat es nicht übermäßig viel Tiefgang, im Hinblick auf die Thematik war das - für mich - aber auch nicht nötig. Der Plot kommt ganz ohne die großen Wenden aus, macht aber trotzdem sehr viel Spaß. Der Abschluss hatte auch etwas Besonderes an sich, so ein kleines Gefühl des Glücks, wie ich finde und gefiel mir sehr gut. Es muss eben nicht immer um den Kampf gegen die bösen Mächte dieser Welt gehen. Manchmal reicht eben eine Prise Sommer und eine Portion Moral. Die Art wie die Autorin die Geschichte zu Ende gesponnen hat war so wie das komplette Buch: herrlich unaufgeregt, sehr schön und mit fröhlicher Leichtigkeit. Fazit Wer ein süßes Buch für zwischendurch sucht, liegt bei Bella und ihren zauberhaften Glücksmomenten wirklich richtig. Charaktere und Setting machen Lust auf den Sommer und auch wenn die Story nicht weltbewegend ist, so macht sie gute Laune und lässt einen hin und wieder verschmitzt lächeln, weil sie so niedlich verpackt daherkommt.

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Ein wunderschönes Cover, welches real sogar noch schöner ist, verführte mich zum Lesen dieses Buchs. Als die Sommerferien beginnen ereilt Bella eine schreckliche Nachricht. Ihre Großmutter, die ihr vor einigen Tagen noch einen Hilferuf ins Internat geschickt hat, ist gestorben. Geerbt hat sie einen geheimnisvollen Ring und Bella muss bald herausfinden, was dahinter steckt, ansonsten wird in ihrem Dorf Sunderby das Chaos ausbrechen. Bella braucht nicht lange und das Geheimnis ist gelüftet. Es überraschte mich, dass in der Geschichte übernatürliche Elemente vorhanden sind, damit habe ich keineswegs gerechnet. Aber es macht das Besondere in der Geschichte aus. Es ist zwar präsent, steht aber nicht extrem im Vordergrund. Behandelt werden viele unterschiedliche Themen, wie der Tod der Großmutter, die erste Liebe, Freundschaft und um das Lösen eines großen Poblems. Leider werden die Themen nur oberflächlich angeschnitten. Der Tod der Großmutter hat auf 5 Seiten eine Bedeutung und kurz nach der Beerdigung herrscht wieder Friede, Freude, Eierkuchen. Nicht gerade sehr realistisch. Auch die restlichen Handlungsstränge bleiben oberflächlich und hätten deutlich besser ausgearbeitet werden. Ebenso ist das Buch sehr emotionslos. Die junge Liebe und der Tod verursachten in mir keinerlei Gefühlsregung. Der Verlust wird zu keinem Zeitpunkt deutlich und fast ignoriert. Bellas Verliebtheit ist zwar präsent, weil es des Öfteren wiederholt wird, nachvollziehbar geschrieben war es nicht. Der Plot selbst war ebenfalls sehr schwächlich. Das große Ereigniss wurde lächerlich einfach gelöst und das innerhalb einer Seite. Dennoch hatte ich meinen Spaß beim Lesen, denn es war trotzdem eine süße Geschichte für Zwischendurch. Die Zielgruppe und auch Erwachsene, die sich gerne in kindliche Welten entführen lassen, sollten sich das Buch nicht entgehen lassen. Fazit: Eine süße Geschichte, die aber nur sehr oberflächlich bleibt.

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