Leserstimmen zu
Achtsamkeit und die Kunst des bewussten Essens

Beate Caglar

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Ein schönes Buch, dass Ernährungsberatung/Ernährungswissenschaft mit Spiritualität verbindet und zu dem auch noch über 50 vegetarische und vegane Rezepte mit Aneltung, aus verschiedene Regionen der Welt, enthält. Die Autorin zeigt auf, wie man sich nicht nur bewusst gesünder Ernähren kann, sondern legt das Hauptaugenmerk auf den Augenblick. Wie etwa sich bewusst etwas zu Kochen, bewusst einzukaufen und vor allem ganz bewusst zu essen, riechen und schmecken. Dabei geht sie nicht nur auf den wissenschaftlichen Standpunkt ein, sondern auch auf den spirituellen Punkt. Auch versucht sie sehr genau aufzuzeigen, welche Lebensmittel für uns Menschen gut sind und welche eher nicht, sowie die, die man am besten ganz meiden sollte. Dies geschieht auch wieder auf der Basis der Wissenschaften, aber spirituell, indem sie genau erklärt wie sie hergestellt werden und was man beim Kauf, sowie beim Verzehr beachten sollte, was mit dem physischeb Körper, aber auch mit dem geistigen Körper, sowie Seele und Geist dabei geschieht. Sie stellt auch immer Alternativen vor. Für die eher skeptischen Leser, in Bezug auf die spirituelle Seite des Buches, ist zu sagen, dass es trotz allem kein “Esoterikbuch“ in diesem Sinne ist, sondern es sich vorwiegend schon auf rein naturwissenschaftlichen Studien stützt. Das Werk ist in zwei große Kapiteln und 18 kleinen Teilen aufgeteilt. Das erste große Kapitel beschäftigt dabei mit der “Achtsamen Ernährung“ und das zweite große Kapitel, mit den “Bausteinen unserer Nahrung“. Dabei ist es erwähnenswert, dass das gesamte Buch sehr schön aufgegliedert ist, so dass man auch zwischendurch, einen Blick hineinwerfen kann. Dazu ist es liebevoll gestaltet, mit zahlreichen Bildern und Zitaten. Am Ende eines jeden Teiles befinden sich dann Achtsamkeitsübungen, wie “Auf die Signale des Körpers hören, die sehr schön und einfach erklärt werden. Wie gesagt, sind auch über 50 bebilderte und einfach erklärte, per Schritt-für-Schritt Anleitung, vegetarische und vegane Rezepte zum Nachkocheb enthalten. Diese sind von verschieden Regionen und Kulturen der Welt. Man kann sagen, ein tolles Buch für Menschen, die sich bewusster und vor allem gesünder Ernähren und leben wollen!

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Achtsamkeit und die Kunst des bewussten Essens Ein Buch, das so vollkommen zu meiner persönlichen Lebensphase passt. Bewusst mit Achtsamkeit im Dasein zu atmen, zu arbeiten und ganzheitlich entsprechend zu handeln. Im Vorwort, welches im Übrigen von Nele Neuhaus geschrieben steht, lese ich deren intime Schilderung, die meinem eigenen Alltag so ähnlich anmutete. Auch ich musste aus gesundheitlichen Gründen zurückrudern oder eventuell folgendermaßen ausgedrückt, es bestand die Notwendigkeit zwei Gänge herunterschalten. Da blitzt erneut die Forderung nach Achtsamkeit, nach neuen und mit Sicherheit anders gearteten Wegen auf. Über die Autorin erfuhr ich folgendes: Beate Çağlar ist Wirtschaftsjuristin bei einer Unternehmensberatung, verheiratet und hat Kinder. Doch was sie qualifiziert zu diesem Buch ist wohl die Tatsache, dass sie auch zertifizierte Ernährungsberaterin und Trainerin für Kommunikationspsychologie ist. Ihr eigener Augenmerk bei Ernährung liegt wahrscheinlich auf der besonderen Art und Weise, wie wir essen sollten, um unser körperliches Wohlbefinden zu steigern. Hier in dem Buch finde ich diese Impulse in den Rezepten, in Tipps und Tricks für den Umgang mit Lebensmitteln. Die Rezepte mit guten Beschreibungen und Bilder, die die jeweilige Zubereitung noch aufwerten. Wesentlich ist jedoch für mich - über den Genuss bei der Speisezubereitung hinaus - der deutliche Mehrwert dieses Buches, der mit den Achtsamkeitsübungen und den vielen Erfahrungen, die auf Augenhöhe herüberkommen anzusehen. Buddhistische Weisheiten, die dem ganzen Konzept gut stehen und das kombinierte Koch-Backbuch zu einem fantastischen Begleiter emporheben. Es ist ein veganes / vegetarisches Buch und mir durchaus willkommen, da es keineswegs jeden Tag Fleisch, Fisch und Geflügel geben muss. Ich gebe 7 von 7 Lesezeichen!

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Dies ist auch eines der Bücher, das ich sofort haben musste. Ich bin schon länger an dem großen Thema „Essen und Essstörungen“ dran und lese gerne Literatur dazu. Obwohl hier im Buch nicht direkt auf Essstörungen eingegangen wird, können die Achtsamkeitsübungen und die Erklärungen für Betroffene doch recht nützlich sein. Überrascht war ich, als ich das Vorwort entdeckte, von Nele Neuhaus! Bisher habe ich erst ein Buch von ihr gelesen, das mir gut gefallen hat. Weit einprägsamer aber ist mir ihr Weg zu einer Autorin in Erinnerung geblieben. Sie schildert auch hier, wie ihr Leben vorher war, wie sie sich in einer körperlichen und mentalen Ausnahme-Situation befand, wie sie eine „Meisterin des Multitasking“ war. Erst eine schwere Herzerkrankung brachte sie zum nachdenken. Ich glaube, in diesem Vorwort kann sich jeder Leser ein wenig finden. Ich mag Nele Neuhaus. Aber zurück zum Buch „Achtsamkeit und die Kunst des bewussten Essens“ von Beate Caglar. Hier lässt es sich ganz wunderbar blättern. Der Textanteil und die Rezepte sind gut aufgeteilt, so dass ich nicht das Gefühl hatte, 200 Seiten strikt runter lesen zu müssen. Kleinere florale Illustrationen und verschiedene Schrifttypen lockern die Seiten zusätzlich auf, so dass das Buch ganz „leicht“ erscheint. Wie die Autorin selber sagt, möchte sie, dass das Lesen dieses Buches ein sinnliches Erlebnis wird. In diesem Buch wird die Problematik geschildert, die wahrscheinlich jeder kennt, auch ich: Essen wird aus Zeitdruck zur Nebensache. Man würde gerne frisch kochen, hat aber keine Zeit im stressigen Alltag mit Familie und Beruf. Gerade wir Mütter haben es da schwer. Wir essen nicht mehr in Ruhe, sondern gehen noch die to-do Liste im Kopf durch oder uns gehen gerade tausend andere Gedanken im Kopf herum. Wir denken an alles, aber nicht an die Mahlzeit, die vor uns steht. Die ist Nebensachen. Wir essen in Hetze und oberflächlich. Dieses Buch bietet Anlass, innezuhalten, und sein Verhalten zu überdenken. Inspiriert zu werden, achtsam zu sein. Es informiert unter anderen über: -Industrienahrung (Zucker, Fette) -Essen und Gefühle die wir damit verbinden -Essen als Ventil -Essen aus Gewohnheit -auch unbewusste Faktoren bestimmen unser Essverhalten -Stress -Essen in geselliger Runder entspannt -Achtsamkeit nicht auf „die leichte Schulter nehmen“ -Idee: Achtsamkeit während des Essens zu praktizieren (S. 50) -Silent Dinner Partys (S. 54) -Sitzen unsere Gefühle beim Essen mit am Tisch? (S.56) Es gibt verschiedene Achtsamkeitsübungen, die übersichtlich alle in einem dezenten Blau hinterlegt sind. Diese hören sich einfach an, ich fand aber, dass man ganz bewusst damit „arbeiten“ muss. Man muss sich ganz zurücknehmen, sich konzentrieren, innehalten. Das fiel mir schwer. Das muss man lernen. Die Rezepte sind alle lecker und appetitlich fotografiert, so dass ich am liebsten alle ausprobieren würde. Es gibt auch einige hessische Spezialitäten, wie „Hessisch Bruschädaa“, die Hessische Apfelwein-Torte. Auch lecker scheint das Paprika-Walnuss Püree, mit Couscous gefüllte Paprika, die Sobanudeln und und und. Achtsames Essen besteht aus vielen verschiedenen Teilen. Das fängt schon mit dem achtsamen Einkaufen guter Zutaten an, mit dem Ernten frischer Kräuter, mit der ruhigen entspannten Zubereitung, mit einem schön gedeckten Tisch und mit dem Essen. Man kann jeden Tag 15 Minuten achtsam sein, und diese 15 Minuten können zum Beispiel beim Essen sein. Denn essen muss man sowieso, die Zeit hat man jeden Tag eingeplant. Warum diese nicht sinnvoll nutzen? Zitat Seite 57: „Das oberste Gebot heißt <Freude am Essen>, denn ein körperlich und seelisch verspannter Mensch, der nur mit dem Mund isst und sein Essen nicht in vollen Zügen genießt, verdaut die Nahrung nicht gut.“ Die Autorin favorisiert auch Essen in der Stille, d.h. es wird nicht gesprochen bei Tisch. Das kenne ich noch von früher von meinen Großeltern. Dennoch kann ich mich heute damit nicht so ganz anfreunden, auch wenn ich den Sinn dahinter verstehe. Fazit: Ein supertolles Buch! Angefangen bei der Optik, modern und leicht, einfach stylisch. Die Rezepte, hier ist für jeden etwas dabei. Der Inhalt ist „schwere Kost“ im positivsten Sinne. Ich als Leser bin gefordert, das Buch lässt sich nicht einfach „runter lesen“. Die Sätze wollen achtsam gelesen und „verdaut“ werden, genauso, wie man Essen soll. Ich finde die Ansätze der Autorin ganz wunderbar. Sie kommen leicht und ohne Druck daher, sind sehr verständlich geschrieben. Man sollte sich mit dem Buch Zeit lassen. Kapitel für Kapitel lesen, umsetzen, wenn man mag. Auch kleine Schritte führen zum Ziel. Ein wunderbares Buch zu dem Thema Achtsamkeit und Essen, in das man immer gerne mal wieder reinschaut und sich besinnen kann. Dieses Buch kommt in mein Bücherregal. Empfehlenswert.

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Ich habe mich als Testleser für dieses Buch beworben, weil mir der Titel und das Cover schon sehr gefielen, und ich wurde nicht enttäuscht. Schon das Vorwort von Nele Neuhaus war sehr interessant. Das Buch beinhaltet vegetarische und vegane Rezepte, immer mit Bild, detaillierten Zubereitungsschritten und, was mir besonders gefiel, mit persönlichen Informationen. Beim Lesen überdenkt man schon seine Essgewohnheiten,und merkt, dass man einiges ändern kann, will und muss. Achtsamkeit ist nicht nur beim Essen wichtig, sondern auch in vielen anderen Bereichen. Man bekommt im Buch sehr viel Info über Lebensmittel und Ernährung, außerdem findet man auch viele schöne Zitate. Vielen Dank für das Bereitstellen dieses schönen Buches, ich freue mich schon drauf, die Rezepte auszuprobieren.

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Ich bin begeistert von dem Buch!!! Lesen ist eigentlich nicht ganz so mein Ding, aber dieses Buch hatte ich in kürzester Zeit durch. Weil ich gerne koche und auch neue Rezepte ausprobiere, haben mich natürlich die Rezepte besonders begeistert. Demnächst werde ich auch etwas davon ausprobieren. Auch die verschiedenen Achtsamkeitsübungen werde ich demnächst in meinen Alltag reinbringen. Die Erklärungen über die Ernährung wurden sehr ausführlich und gut verständlich dargestellt.

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