Leserstimmen zu
Nothing less

Anna Todd

After (7)

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Meinung Dieser Teil hat mir besser gefallen, da er mehr Spannung mit sich bringt. Man merkt, wie Landon sich von Dakota immer mehr entfernt. Dakota ist sowieso eine Bitch, zuerst verlässt sie Landon, schläft mit anderen Typen. Aber kaum findet Landon wieder eine Frau, will sie ihn zurück haben... Und Nora verbirgt ihre Geheimnisse, das merkt man von Anfang an und tut sich schwer, sich Landon zu öffnen. Und auch ein bisschen Tessa gibt es. Für mich leider ein bisschen zu wenig, aber es ist ja Landon Teil. Trotzdem hatte ich gehofft, besonders das Ende, das schon bei After forever beschrieben wird, in Landon Sicht zu erfahren. Wie er das ganze aufnimmt. Aber ja. Cover Das Cover ist wie bei After schwarz gehalten mit hervor gehoben Schrift. Schlicht und einfach, aber schön. Fazit Ein gelungener Abschluss, leider ist die Reihe jetzt endgültig vorbei. Jetzt bin ich depri. Aber jetzt kommt ja noch der Film.

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Format: Kindle Edition Dateigröße: 1540 KB Seitenzahl der Print-Ausgabe: 337 Seiten Verlag: Heyne Verlag (12. Dezember 2016) Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l. Sprache: Deutsch ASIN: B0196U324U Preis TB: 12,99€ Preis Kindle: 9,99€ Inhaltsangabe zu „Nothing less“ von Anna Todd Ist das wirklich alles? Oder hat er auch eine leidenschaftliche und dunkle Seite? Dies ist seine wahre Geschichte. Meine Meinung Jeder hat doch irgendwo tief im inneren Verborgen eine dunkle Seite, also warum sollte Landon diese nicht besitzen? Vielleicht hat er sich ja etwas von Hardin abgeschaut, immerhin hat er ja so einiges mitbekommen... All diejenigen die, die After Reihe gelesen haben, haben bemerkt das Landon immer der nette liebe Junge von neben an war, und nicht ganz so gut weg gekommen ist, obwohl er doch häufig einen Auftritt hatte. Man sah in Landon immer den Streber, den Nerd eine Person zum Reden, aus heulen und an die Schulter lehnen. Doch nie hat man man hinter die wahre Fassade des Landon Gibson schauen können. Das in ihm in Wahrheit ein echter Mann steckt blieb lange im Verborgenem, und kam erst in diesen Büchern zu Vorschein. Doch was offensichtlich war, ist die Tatsache das Landon immer das gute in den Menschen sieht. Doch dies war nicht immer passend, ich meine das mit Dakota war absehbar, man konnte schon erahnen das die Beziehung der beiden auf die Entfernung hin nicht mehr funktionieren würde, auch wenn die beiden es vielleicht glaubten. Jedoch hat mit dem Umzug nach New York auch für Landon das Leben so einige Überraschungen offen, und er wird sein Glück finden... Auch dieser zweite teil über Landon hat mir sehr gut gefallen, weswegen auch dieser eine klare Kauf und Leseempfehlung bekommt. 5/5 Sterne

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Ich ging bereits mit gemischten Gefühlen an diesen Band heran und wurde leider keineswegs positiv überrascht. Landon ist noch immer eine vollkommen andere Person, als ich ihn in der After Reihe kennen und "lieben" gelernt habe. Die intimen Momente wirken leider nur gekünstelt und leicht fremdschämend auf mich und die Spannung, welche Landons Abenteuer in New York begleiten sollte, ging irgendwie direkt an mir vorbei. Sehr schade drum, da ich Landon für einen wirklich wirklich tollen Charakter hielt. Aber da sieht man mal was passiert, wenn man ntgedrungen versucht jemanden sexy wirken zu lassen. Aus diesem Grund gibt es von mir leider nur zwei von fünf Sternen.

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Der Einstieg in dieses Buch war zwar recht originell, jedoch wirkte er auf mich etwas gekünstelt. Man betrachtet Landons Leben in nicht allzu ferner Zukunft und er spricht von seiner Tochter und seiner Frau, auch wenn diese nicht benannt wird. Trotzdem war mir bereits durch die knappe Schilderung klar, um wen es sich wohl handeln wird. Das Buch hat mich dann dennoch immer wieder kurz daran zweifeln lassen, aber vermutlich hätte mich jedes andere Ende noch mehr gestört als dieses hier. "Weil ich aufgepasst habe. Ich habe immer auf alles um dich herum geachtet. Der süße und sexy, irgendwie beschränkte Junge, der in ein Mädchen verliebt war, das seine Liebe nicht erwiderte. [...] Ich dachte..." [...] "Naja, irgendwie dachte ich, du würdest auch aufpassen, aber das hast du nicht." - Nora, S.36 Landon ist zwar ein recht origineller Protagonist, vor allem, wenn man sich seine Gedankengänge ansieht, doch damit ging er mir, um ehrlich zu sein, manchmal auch auf den Sack. Er sucht wirklich immer den Fehler bei sich, auch wenn er sich in anderen Momenten eingesteht, auch mal egoistisch sein zu dürfen. Ich mag ihn und habe ihm wirklich alles Gute gewünscht, doch gleichzeitig hat er mich nur recht schwerfällig durch das Buch getragen. Nora mochte ich auch sehr, denn sie erschien mir lange Zeit sehr authentisch. Einerseits ihre harte und unnahbare, dann wiederum ihre weiche und durchaus verletzliche Seite, die wir in diesem Band etwas besser kennenlernen dürfen. Später konnte ich ihre Gedanken, die man erfährt, da die Geschichte auch ein paar wenige Male aus ihrer Sicht erzählt wird, jedoch nicht mehr wirklich nachvollziehen und ihre Handlungen stritten mit ihren Gedanken und dem Bild, was ich von ihr hatte. Und Dakota, die andere Seite der Dreiecksbeziehung, fand ich die meiste Zeit extrem nervig, wenn sie mir auch ein paar kurze Momente lang leid tat. Vor allem die Geschichte mit ihrem Bruder hat mich sehr berührt, jedoch war das auch ziemlich die einzige Stelle im Buch, an der ich wirklich etwas gefühlt habe. "Wie war Scarsdale?", frage ich. Sie dreht sich so, dass ich ihre Wange sehen kann. "Ziemlich Scarsdale", sagt sie mit ausdrucksloser Stimme. "Wie ist Brooklyn?" "Ziemlich Brooklyn", sage ich und lächle. - Landon und Nora, S.91 Auch von Hardin, der ja nun endlich einmal auftaucht, hatte ich mir so einiges erhofft. Aber schließlich wirkte er auch nicht weiter wichtig für die Handlung und hatte nur zwei kurze Szenen, während er ansonsten scheinbar nicht existierte. Er und Tessa haben die meiste Zeit wohl im Schlafzimmer verbracht, wo es auch ein paar prickelnde Szenen zwischen Nora und Landon gab, welche ich durchaus gut geschrieben finde, auch wenn mich ein paar unpassende Worte immer wieder stutzen ließen, was mehrmals im Buch vorkam. Später hatte ich dann sogar einmal das Gefühl, mehrere Seiten wären aus dem Roman entfernt wurden, da mir gefühlt noch einige unausgesprochene Worte und Dialoge fehlten, um die Handlung abzurunden. Fazit: Mehr und mehr glaube ich, dass ich nicht wirklich mit der Autorin kompatibel bin. Ihre Charaktere gefallen mir auf den ersten Blick zwar immer, doch ab einem gewissen Punkt kann ich sie nicht mehr wirklich nachvollziehen und treibe von ihnen weg. Nur einmal auf diesen ganzen 336 Seiten fühlte ich mich wirklich vom Geschehen betroffen, während mir den Rest der Zeit irgendetwas fehlte. Ich habe das Gefühl, die Autorin hätte viel mehr aus diesen Charakteren und ihrer Grundidee herausholen können, hat diese Chance aber leider nicht genutzt.

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Also ich habe alle Teile gelesen und mich hat jedes einzelne aufs Neue fasziniert, zwar das eine etwas weniger, dafür das nächste wieder umso mehr. Genauso war es auch bei Landon's Story. Nothing more war für mich enttäuschend, dafür war Nothing less der Hammer! Es hat mich wieder einmal komplett mitgerissen, nachdem es langsam anlief und immer besser wurde. Ich habe das Buch verschlungen, wie zuvor nur den 1. und 3. Teil, doch nun ist es leider vorbei.

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Hörbuchrezension zu Nothing less von Anna Todd Bereits in meinen anderen Hörbuchrezensionen ist herauszulesen, dass ich fasziniert von dieser (Hör-)Buch Serie bin. Die Autorin hat es tatsächlich geschafft, die Geschichte von Hardin und Tessa weiter zu führen. Beziehungsweise inhaltlich zu vertiefen. Im bereits siebtem Teil der Serie liegt der Schwerpunkt nämlich weit in der Vergangenheit. Und es ist der zweite Band aus der "Nothing"-Serie, in dem der Protagonist Landon, aus seiner Sichtweise erzählt. Leider ist die Hörbuch Version gekürzt und nimmt einem daher doch die ein oder andere Tiefe der Story... Zum Inhalt des Buches Der seichte Einstieg in den vorerst letzten Band der Autorin Anna Todd, wirkt sehr keusch und schüchtern. Doch das ändert sich mit Kapitel zu Kapitel. Man erfährt viel über die Hintergründe und die kleinen Geheimnisse von Dakota, Landon und Nora. Während den Anfängen ist es ein Gefühlschaos, dass Landon durchlebt. Denn er steht zwischen Dakota, seiner Ex-Freundin und Nora... Zudem erfahren die Protagonisten eine Verwandlung und eine Art Wachstum. Dabei faszinierten mich die vielschichtigen Charakteren. Wobei Landon trotz seiner lustvollen Gedanken immer noch ein Softie bleibt und sich nicht zum Macho-Typ mutiert. Das gefällt mir sehr gut. Gelesen von Julian Horeyseck und Bettina Storm Julian Horeysecks Stimme ist leicht jungenhaft, aber stark facettiert. In seiner Lesung steckt viel Leidenschaft und vermittelt einem den direkten Eindruck, dabei zu sein... In meiner Vorstellung ist es leicht, seinem Gedankengang zu folgen. Während ich Bettina Storm nicht ganz folgen konnte. Ihre Stimme "passt" nicht zu Landons Stimme. Sie betont ihre Darstellung sehr stark, aber hier fehlte mir leider die Tiefe der Leidenschaft. Mein Fazit Für mich ein eher durchschnittliches Hörbuch. Manche vulgären Ausdrücke passen weder zu den Charakteren, noch in mein Bild eines Erotik-Romanes. Manche Gedankensprünge sind mir persönlich zu wirr. Allerdings haben mich am Ende die Geschehnisse überwältigt und auch zu Tränen gerührt.

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~ Meine Meinung: ~ Nachdem Nothing more mich ja nicht ganz überzeugen konnte, musste ich einfach schnell mit Nothing less weiter machen um zu schauen, ob Landon's Geschichte besser oder schlechter wird und ich war vom letzten Teil der "Landon-Dilogie" wirklich überrascht! Der Schreibstil von Anna Todd ist einfach außergewöhnlich gut und es gefällt mir, dass Frau Todd mit so einer Leichtigkeit schreibt, dass es zügig voran geht beim lesen. Ich mag ebenfalls, dass Anna Todd immer die richtigen Worte findet in den richtigen Szenen, denn das gab mir immer das Gefühl, dass ich es wäre der da steht weil ich dies gefühlt habe. Landon entwickelte sich kaum weiter und das bisschen was er sich weiterentwickelt hat war nun nicht die Welt und manchmal hatte ich das Gefühl bei den Charakteren, dass es mehr oder weniger nicht um Landon geht sondern um seine Mädchen die er hatte. Auch in diesem Band vermisste ich nach wie vor den Nerd, den ehemaligen Außenseiter. Die Story und der Handlungsstrang waren dieses mal ein wenig besser als in Nothing more. Dieses mal waren wir auch wieder in New York aber dieses mal habe ich mich schnell an die Stadt gewöhnt und habe den Wechsel nach New York nicht mehr so sehr beachtet, denn immerhin geht es um die Story und diese hat die Autorin in Nothing less besser niedergeschrieben als im Vorgänger. ~ Mein Fazit: ~ Abschließend möchte ich sagen, dass mir Nothing less wieder besser gefallen hat als Nothing more und das ich dieses mal besser in die Geschichte gefunden habe als davor. Auch wenn Landon nicht der Alte wurde und ich den Nerd in ihm vermisse, so hat mir die Geschichte dieses mal schon ein wenig besser gefallen als zuvor. Viele Schwächen wurden nicht ausgebessert, ein Protagonist der sich zu wenig weiterentwickelt hat und eine Story die auch nur ein wenig besser war als der Vorgänger, ergeben im ganzen 4 von 5 Diamanten.

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Meine Meinung Die beiden Cover sind zwar schlicht aber sie passen perfekt zu der Reihe und sind daher wirklich gelungen. Der Schreibstil von Anna Todd ist super und konnte mich wie immer packen und mitreißen. Auch wenn die Story gerade im ersten Band nicht wirklich überzeugen konnte fiel es mir schwer die Bücher aus der Hand zu legen. Landon ist der liebe Junge von nebenan und kommt in der After-Reihe nicht immer gut weg aber mir war er trotzdem von Anfang an sympathisch. Mit der Meinung stehe ich in der Blogger Community vielleicht eher alleine da aber bei dem hin und her von Tessa und Hardin fand ich es echt tröstlich das er der einzig normale Mensch zu sein schien. Das er dann doch mehr Mann ist als gedacht war zu Beginn seiner Reihe etwas komisch aber nach jeder Seite passte es besser zu ihm. Auch dass es mit seiner Jungendliebe Dakota nicht so wird wie er es sich vorgestellt hat war abzusehen und ich war froh das sie sich vor New York getrennt hat. Nora hingegen fand ich direkt super, etwas geheimnisvoll wegen ihre Vergangenheit aber doch sexy und definitiv nicht auf den Mund gefallen. Genau was Landon gebraucht hat. Jemand der ehrlich zu ihm ist und ihm sagt was sie über ihn denkt. Der erste Band von den beiden kam bei mir leider gar nicht gut weg weil es sich zog und eher langweilig war aber der zweite Band war dafür umso besser. Im ersten wird mehr gedacht als gemacht und das ist auf Dauer echt unspektakulär. Im Zweiten geht es dann immer mehr ans Eingemachte und man erfährt viel über die Hintergründe und die kleinen Geheimnisse von Dakota, Landon und Nora. Die 336 Seiten schienen so wenig und es wurde ein Ding nach dem nächsten offenbart, es passierte so viel das es durchweg spannend war. Für wen wird er sich entscheiden? Ist es die Vergangenheit nach der er sich sehnt oder wagt er etwas neues? Fazit Das was Nothing more nicht konnte hat Nothing less wieder wett gemacht. Spannung pur und ein gelungenes Ende der "After Reihe". Ich bin wirklich froh das wir mehr erfahren durften von Landon und seiner Geschichte.

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