Leserstimmen zu
Nothing less

Anna Todd

After (7)

(14)
(25)
(4)
(1)
(0)
Paperback
€ 12,99 [D] inkl. MwSt. | € 13,40 [A] | CHF 18,90* (* empf. VK-Preis)

Ich ging bereits mit gemischten Gefühlen an diesen Band heran und wurde leider keineswegs positiv überrascht. Landon ist noch immer eine vollkommen andere Person, als ich ihn in der After Reihe kennen und "lieben" gelernt habe. Die intimen Momente wirken leider nur gekünstelt und leicht fremdschämend auf mich und die Spannung, welche Landons Abenteuer in New York begleiten sollte, ging irgendwie direkt an mir vorbei. Sehr schade drum, da ich Landon für einen wirklich wirklich tollen Charakter hielt. Aber da sieht man mal was passiert, wenn man ntgedrungen versucht jemanden sexy wirken zu lassen. Aus diesem Grund gibt es von mir leider nur zwei von fünf Sternen.

Lesen Sie weiter

Der Einstieg in dieses Buch war zwar recht originell, jedoch wirkte er auf mich etwas gekünstelt. Man betrachtet Landons Leben in nicht allzu ferner Zukunft und er spricht von seiner Tochter und seiner Frau, auch wenn diese nicht benannt wird. Trotzdem war mir bereits durch die knappe Schilderung klar, um wen es sich wohl handeln wird. Das Buch hat mich dann dennoch immer wieder kurz daran zweifeln lassen, aber vermutlich hätte mich jedes andere Ende noch mehr gestört als dieses hier. "Weil ich aufgepasst habe. Ich habe immer auf alles um dich herum geachtet. Der süße und sexy, irgendwie beschränkte Junge, der in ein Mädchen verliebt war, das seine Liebe nicht erwiderte. [...] Ich dachte..." [...] "Naja, irgendwie dachte ich, du würdest auch aufpassen, aber das hast du nicht." - Nora, S.36 Landon ist zwar ein recht origineller Protagonist, vor allem, wenn man sich seine Gedankengänge ansieht, doch damit ging er mir, um ehrlich zu sein, manchmal auch auf den Sack. Er sucht wirklich immer den Fehler bei sich, auch wenn er sich in anderen Momenten eingesteht, auch mal egoistisch sein zu dürfen. Ich mag ihn und habe ihm wirklich alles Gute gewünscht, doch gleichzeitig hat er mich nur recht schwerfällig durch das Buch getragen. Nora mochte ich auch sehr, denn sie erschien mir lange Zeit sehr authentisch. Einerseits ihre harte und unnahbare, dann wiederum ihre weiche und durchaus verletzliche Seite, die wir in diesem Band etwas besser kennenlernen dürfen. Später konnte ich ihre Gedanken, die man erfährt, da die Geschichte auch ein paar wenige Male aus ihrer Sicht erzählt wird, jedoch nicht mehr wirklich nachvollziehen und ihre Handlungen stritten mit ihren Gedanken und dem Bild, was ich von ihr hatte. Und Dakota, die andere Seite der Dreiecksbeziehung, fand ich die meiste Zeit extrem nervig, wenn sie mir auch ein paar kurze Momente lang leid tat. Vor allem die Geschichte mit ihrem Bruder hat mich sehr berührt, jedoch war das auch ziemlich die einzige Stelle im Buch, an der ich wirklich etwas gefühlt habe. "Wie war Scarsdale?", frage ich. Sie dreht sich so, dass ich ihre Wange sehen kann. "Ziemlich Scarsdale", sagt sie mit ausdrucksloser Stimme. "Wie ist Brooklyn?" "Ziemlich Brooklyn", sage ich und lächle. - Landon und Nora, S.91 Auch von Hardin, der ja nun endlich einmal auftaucht, hatte ich mir so einiges erhofft. Aber schließlich wirkte er auch nicht weiter wichtig für die Handlung und hatte nur zwei kurze Szenen, während er ansonsten scheinbar nicht existierte. Er und Tessa haben die meiste Zeit wohl im Schlafzimmer verbracht, wo es auch ein paar prickelnde Szenen zwischen Nora und Landon gab, welche ich durchaus gut geschrieben finde, auch wenn mich ein paar unpassende Worte immer wieder stutzen ließen, was mehrmals im Buch vorkam. Später hatte ich dann sogar einmal das Gefühl, mehrere Seiten wären aus dem Roman entfernt wurden, da mir gefühlt noch einige unausgesprochene Worte und Dialoge fehlten, um die Handlung abzurunden. Fazit: Mehr und mehr glaube ich, dass ich nicht wirklich mit der Autorin kompatibel bin. Ihre Charaktere gefallen mir auf den ersten Blick zwar immer, doch ab einem gewissen Punkt kann ich sie nicht mehr wirklich nachvollziehen und treibe von ihnen weg. Nur einmal auf diesen ganzen 336 Seiten fühlte ich mich wirklich vom Geschehen betroffen, während mir den Rest der Zeit irgendetwas fehlte. Ich habe das Gefühl, die Autorin hätte viel mehr aus diesen Charakteren und ihrer Grundidee herausholen können, hat diese Chance aber leider nicht genutzt.

Lesen Sie weiter

Also ich habe alle Teile gelesen und mich hat jedes einzelne aufs Neue fasziniert, zwar das eine etwas weniger, dafür das nächste wieder umso mehr. Genauso war es auch bei Landon's Story. Nothing more war für mich enttäuschend, dafür war Nothing less der Hammer! Es hat mich wieder einmal komplett mitgerissen, nachdem es langsam anlief und immer besser wurde. Ich habe das Buch verschlungen, wie zuvor nur den 1. und 3. Teil, doch nun ist es leider vorbei.

Lesen Sie weiter

~ Meine Meinung: ~ Nachdem Nothing more mich ja nicht ganz überzeugen konnte, musste ich einfach schnell mit Nothing less weiter machen um zu schauen, ob Landon's Geschichte besser oder schlechter wird und ich war vom letzten Teil der "Landon-Dilogie" wirklich überrascht! Der Schreibstil von Anna Todd ist einfach außergewöhnlich gut und es gefällt mir, dass Frau Todd mit so einer Leichtigkeit schreibt, dass es zügig voran geht beim lesen. Ich mag ebenfalls, dass Anna Todd immer die richtigen Worte findet in den richtigen Szenen, denn das gab mir immer das Gefühl, dass ich es wäre der da steht weil ich dies gefühlt habe. Landon entwickelte sich kaum weiter und das bisschen was er sich weiterentwickelt hat war nun nicht die Welt und manchmal hatte ich das Gefühl bei den Charakteren, dass es mehr oder weniger nicht um Landon geht sondern um seine Mädchen die er hatte. Auch in diesem Band vermisste ich nach wie vor den Nerd, den ehemaligen Außenseiter. Die Story und der Handlungsstrang waren dieses mal ein wenig besser als in Nothing more. Dieses mal waren wir auch wieder in New York aber dieses mal habe ich mich schnell an die Stadt gewöhnt und habe den Wechsel nach New York nicht mehr so sehr beachtet, denn immerhin geht es um die Story und diese hat die Autorin in Nothing less besser niedergeschrieben als im Vorgänger. ~ Mein Fazit: ~ Abschließend möchte ich sagen, dass mir Nothing less wieder besser gefallen hat als Nothing more und das ich dieses mal besser in die Geschichte gefunden habe als davor. Auch wenn Landon nicht der Alte wurde und ich den Nerd in ihm vermisse, so hat mir die Geschichte dieses mal schon ein wenig besser gefallen als zuvor. Viele Schwächen wurden nicht ausgebessert, ein Protagonist der sich zu wenig weiterentwickelt hat und eine Story die auch nur ein wenig besser war als der Vorgänger, ergeben im ganzen 4 von 5 Diamanten.

Lesen Sie weiter

Meine Meinung Die beiden Cover sind zwar schlicht aber sie passen perfekt zu der Reihe und sind daher wirklich gelungen. Der Schreibstil von Anna Todd ist super und konnte mich wie immer packen und mitreißen. Auch wenn die Story gerade im ersten Band nicht wirklich überzeugen konnte fiel es mir schwer die Bücher aus der Hand zu legen. Landon ist der liebe Junge von nebenan und kommt in der After-Reihe nicht immer gut weg aber mir war er trotzdem von Anfang an sympathisch. Mit der Meinung stehe ich in der Blogger Community vielleicht eher alleine da aber bei dem hin und her von Tessa und Hardin fand ich es echt tröstlich das er der einzig normale Mensch zu sein schien. Das er dann doch mehr Mann ist als gedacht war zu Beginn seiner Reihe etwas komisch aber nach jeder Seite passte es besser zu ihm. Auch dass es mit seiner Jungendliebe Dakota nicht so wird wie er es sich vorgestellt hat war abzusehen und ich war froh das sie sich vor New York getrennt hat. Nora hingegen fand ich direkt super, etwas geheimnisvoll wegen ihre Vergangenheit aber doch sexy und definitiv nicht auf den Mund gefallen. Genau was Landon gebraucht hat. Jemand der ehrlich zu ihm ist und ihm sagt was sie über ihn denkt. Der erste Band von den beiden kam bei mir leider gar nicht gut weg weil es sich zog und eher langweilig war aber der zweite Band war dafür umso besser. Im ersten wird mehr gedacht als gemacht und das ist auf Dauer echt unspektakulär. Im Zweiten geht es dann immer mehr ans Eingemachte und man erfährt viel über die Hintergründe und die kleinen Geheimnisse von Dakota, Landon und Nora. Die 336 Seiten schienen so wenig und es wurde ein Ding nach dem nächsten offenbart, es passierte so viel das es durchweg spannend war. Für wen wird er sich entscheiden? Ist es die Vergangenheit nach der er sich sehnt oder wagt er etwas neues? Fazit Das was Nothing more nicht konnte hat Nothing less wieder wett gemacht. Spannung pur und ein gelungenes Ende der "After Reihe". Ich bin wirklich froh das wir mehr erfahren durften von Landon und seiner Geschichte.

Lesen Sie weiter

Zum Inhalt Life will never be the same NOTHING less Landons Leben in New York ist ein ziemliches Abenteuer, und er ist hin- und hergerissen zwischen zwei Frauen. Mit einer verbinden ihn eine lange Geschichte und viele besondere Erfahrungen. Die andere zieht ihn magisch an und fasziniert ihn auf eine Art und Weise, die ihn irritiert. Doch für wen soll er sich entscheiden? Ist es seine Geschichte, die zählt, oder sein Instinkt? Zum Buch Landon lebt immer noch in New York in einer WG. Er studiert Lehramt und arbeitet nebenbei in einem Cafe. Seine Gefühlswelt hat er aber immer noch nicht unter Kontrolle. Er fühlt sich zu Dakota hingezogen, obwohl Ihre Liebe schon lange erkaltet war. Der Grund dafür ist wahrscheinlich ihre gemeinsame Vergangenheit und die scheinbar perfekte Beziehung, die sie in der Highschool führten. Doch so ganz will er nicht aufgeben und so kämpft er auf der einen Seite, um die Zweite Chance bei Dakota. Beide spüren Anfangs immer noch eine starke Verbindung und Anziehung. Nora dagegen ist das genaue Gegenteil von Dakota und zu aller Verwirrung auch noch ihre Mitbewohnerin. Es kommt, wie es kommen muss und am Ende findet sich Landon in einer Dreiecksbeziehung wieder. Nora zieht ihn in ihren Bann, weil sie so ganz anders ist. Seine Gefühle fahren Achterbahn und Landon befindet sich in der Zwickmühle. Er muss sich entscheiden und Nora verbirgt ein Geheimnis, das alles in Frage stellt und die Situation noch schwieriger macht... Meinung Anna Todd schafft es einfach jedes Mal einen mit ihrem Geschichten und ihrem Schreibstil in den Bann zu ziehen. Auch wenn Landon in der Geschichte weiterhin der nette Kerl von nebenan bleibt, tut das der Spannung keinen Abbruch. Die Figuren sind vielschichtig und interessant und machen in diesem Teil eine Entwicklung durch. Insgesamt sind nothing more und nothing less eher auch etwas ruhiger gehalten, was daran liegt das Landon einfach kein Bad Boy ist und auch zu keinem wird. Er ist einfach ein komplett anderer Typ Als Hardin in den anderen Teilen der After Reihe. Daher sollte man auch keine Vergleiche ziehen, Es gibt einige Überraschungen und Wendungen und man bekommt aufschlussreiche Einblicke zu Nora. Trotz das es etwas "ruhiger" zu geht, ist das Buch dennoch unterhaltsam und ein gelungener Abschluss zur After Reihe. Ich hoffe sehr Anna Todd hat noch einiges in Petto, denn süchtig machen ihre Bücher allemal! Fazit Sexy und unterhaltsam. Eigentlich alles vorhanden, was man von Anna Todd erwartet. Gelungener Abschluss der After Reihe! Lesenswert!

Lesen Sie weiter

Tolles Buch

Von: Michele.F

20.04.2017

Die Tage habe ich nun auch Nothing less von Anna Todd zu ende gelesen und war einfach nur Glücklich die Reihe ist einer mit der besten Reihen die ich kenne. Anna Todd ist einfach eine klasse Autorin und hat einen super schönen und flüssigen Schreibstil. Anders als bei den Geschichten zuvor habe ich sie nicht gehört sondern als Buch gelesen. Die Geschichte hat mich wie zuvor gefesselt und ich finde Landon und Tessa einfach nur toll. Landon und Tessa wohnen immer noch gemeinsam in New York, wo es auch wieder total spannend wird, obwohl das Buch nur 336 Seiten hat passiert sehr viel in der kurzen Zeit. Dennoch bin ich traurig das es momentan kein weiters Buch gibt wo es  weiter geht. Landons Leben in New York ist ein ziemliches Abenteuer, und er ist hin- und hergerissen zwischen zwei Frauen. Mit einer verbinden ihn eine lange Geschichte und viele besondere Erfahrungen. Die andere zieht ihn magisch an und fasziniert ihn auf eine Art und Weise, die ihn irritiert. Doch für wen soll er sich entscheiden? Ist es seine Geschichte, die zählt, oder sein Instinkt? Weitere Informationen: Nothing Less – (After 7)“ von Anna Todd Preis Taschenbuch : 12,99 Seitenzahl 336 ISBN: 978-3-453-41971-1

Lesen Sie weiter

NOTHING LESS - Band 7 AFTER Anna Todd Broschiert 336 Seiten 12,99 Euro @heyne.verlag BAD GUY ODER MR. NICE? Landons Leben in New York ist ein ziemliches Abenteuer, und er ist hin- und hergerissen zwischen zwei Frauen. Mit einer verbinden ihn eine lange Geschichte und viele besondere Erfahrungen. Die andere zieht ihn magisch an und fasziniert ihn auf eine Art und Weise, die ihn irritiert. Doch für wen soll er sich entscheiden? Ist es seine Geschichte, die zählt, oder sein Instinkt? - Dieser Teil hat mir wirklich besser gefallen als der vorherige, trotzdem kann er meiner Meinung nach nicht mit der Geschichte von Tessa und Hardin mithalten. Im Vergleich zu den anderen After-Büchern, hat mir einerseits dieser hohe Suchtfaktor, sowie diese spürbare Spannung zwischen den Protagonisten gefehlt. Schon nach den ersten Seiten war ich wieder in dem Geschehen drin und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Was mir vorallem besser gefallen hat, war dass es nicht mehr dieses krasse Hin und Her zwischen Nora und Dakota gab und diese generell Dreiecksbeziehung deutlich mehr in den Hintergrund gerückt wurde. Für mich persönlich war schon von Anfang an klar, für wen Landon sich entscheiden würde, und da hätte es mich wirklich nur gestört. Ein dafür umso wichtigeres Thema in diesem Buch spielte Noras Vergangenheit. Bis zum Ende des Buches blieb spannend was sie verbirgt. Die Auflösung kam dann überraschend, wobei ich mir mehr Informationen bezüglich dieser Thematik gewünscht hätte, da einige Sachen einfach ungeklärt blieben. Trotzdem hat mir sehr gut gefallen, wie Beide mit der Situation umgegangen sind, und dass es keinen unrealistischen Schicksalsschlag gab, der das Problem plötzlich ich aus der Welt geschafft hätte. Insgesamt ist "Nothing Less" eine schöne Liebesgeschichte, die einem zeigt, dass auch die zweite Liebe wunderschön sein kann.

Lesen Sie weiter