Leserstimmen zu
Stinktier & Co - Gegen uns könnt ihr nicht anstinken

Rüdiger Bertram

Die Stinktier & Co-Reihe (1)

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fantasievoll und witzig

Von: MarTina

11.05.2019

An ihrem zehnten Geburtstag wartet auf Zora eine riesige Überraschung: Sie bekommt ein Totemtier. Eigentlich ist diese Nachricht ein Grund zu Freude, denn Zora wollte schon immer ein Haustier, aber ihr magisches Tier ist Dieter, ein Stinktier. Zora würde Dieter am liebsten umtauschen, doch das geht natürlich nicht. Leider haben einige Kinder in ihrer Klasse wirklich tolle Totemtiere. Einzig Leon und Anna hatten auch Pech: Ihre magischen Tiere sind eine Ratte und ein Faultier. Aber mit Leon und Anna hatte Zora bisher auch nichts zu tun. Das will sie auch nicht ändern, oder vielleicht schon? Meine Meinung: Die Geschichte wird von Zora erzählt. Zora ist ein aufgewecktes und sympathisches Mädchen. Ihr Verhalten, ihre Gedanken und Gefühle wirken natürlich und nachvollziehbar. Auch ihre Familie mochte ich gerne. Schon der Einstieg in die Geschichte ist wirklich witzig und fantasievoll. Wie (fast) alle Kinder, hätte Zora gerne ein Haustier. Doch als sie dann an ihrem 10. Geburtstag das Stinktier Dieter als Totemtier bekommt, weiß sie nicht, ob das wirklich so toll ist. Vor allem sind die Begleiter der anderen irgendwie cooler. Sie haben beispielsweise ein Einhorn oder ein Zebra. Durch Dieter ändert sich zumindest Zoras Leben schlagartig. Er ist ein lustiger Begleiter, der durch seine frechen Sprüche bzw. durch sein Verhalten wirklich Leben in die Bude bringt. Er brachte mich immer wieder zum Lachen. Daneben geht es in der Geschichte aber auch darum, die richtigen Freunde zu finden. Zora ist sich beispielsweise sicher, zur coolen Clique gehören zu wollen. Die Außenseiter in der Klasse interessieren sie nicht. Hier geht es also um Vorurteile bzw. darum, dass Zora erkennen muss, was ihr wirklich wichtig ist. Der Schreibstil ist leicht, flüssig und sehr kindgerecht. Die Geschichte ist in 17 Kapitel eingeteilt und wird von tollen, schwarz-weißen Illustrationen begleitet, die den Text ein bisschen auflockern. Fazit: Eine fantasievolle und witzige Geschichte. Gleichzeitig zeigt sie auf, was bei einer Freundschaft wirklich zählt. Mir hat das Lesen Spaß gemacht!

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Das Thema Geburtstag und Tierwunsch kombiniert Rüdiger Bertram in seinem Kinderbuch "Gegen uns könnt ihr nicht anstinken", 2016 bei cbj erschienen, witzig und überraschend neu. In dem Auftaktband zur Reihe "Stinktier & Co." spielt Zora die Hauptrolle. Die Geschichte beginnt am Abend vor ihrem 10. Geburtstag - wie jedes Kind kann Zora vor Aufregung nicht schlafen. Ihr uralter Wunsch ist ein Haustier, am besten einen Hund. Zudem hofft sie, mit ihrem Geburtstag bei den Ansager-Mädchen Jessica und Lili aus ihrer Klasse mitmachen zu können. In diese coole Clique will sie unbedingt. Doch für Zora - schon der Name ist genial, Assoziationen an Zoro erwachen - kommt es völlig anders als gedacht. Denn sie gehört zu den Auserwählten, die ab ihrem 10. Geburtstag einen ständigen tierischen Begleiter haben, den nur die Auserwählten sehen können. Und nun beginnt eine witzige, flotte Geschichte: wie wird sich Zora mit ihrem ständigen, tierischen Begleiter - ausgerechnet ein Stinktier - arrangieren? Wer hat noch so einen Begleiter in ihrer Familie, an der Schule, in der Stadt? Und wird Zora in der Mädchenclique aufgenommen oder findet sie ganz andere Freunde? Die etwas mehr als 200 Seiten verschlingt man einem Stück. Bertram ist hier eine geniale Geschichte gelungen, bei der man denkt, sie gebe es schon ewig und wo denn die Fortsetzung bleibt. Es ist die Idee mit dem ständigen tierischen Begleiter: Zora mit ihrem zuerst als uncool empfunden Stinktier Dieter, der verfressen ist und geradheraus seine Meinung kundtut, aber sein Herz am rechten Fleck hat. Die Mädchen-Anführer Jessica und Lili mit Einhorn und Fuchs, die hochnässig auf andere Kinder herabschauen. Die Außenseiter an der Schule Leon und Anna mit Ratte bzw. Faultier, die für Zora eine wichtige Rolle spielen werden. Die Mischung aus flotter, witziger Unterhaltung, grandiosen Wendungen im Plot, das Spiel mit der Fantasie, wie Menschen mit ihren unsichtbaren tierischen Begleitern wohl leben, welche komischen Alltagssituationen sich daraus ergeben und gleichzeitig das ernste Thema wahre Freundschaft hat Bertram zu einem genialen Buch zusammengebracht. Sein Erzählstil spricht sofort die Kinder an: flott, witzig, lässig, dialogreich und immer wieder die zum Nachdenken anregenden Stellen, die nie pädagogisch wirken. Bertram versteht einfach sein Handwerk! Thorsten Saleina hat im Comicstil einzelne graustufige Bilder eingebaut, die fokussiert und unterhaltsam eine Szene ins Bild umsetzt. Dabei geht er mit den Details sparsam um, der Hintergrund ist reduziert. Die Figuren (meist Zora und Dieter) sowie ihre Interaktion und Gefühle stehen im Mittelpunkt. Diese stellt Saleina mit wenigen Strichen an. Das Kinderbuch "Gegen uns könnt ihr nicht anstinken" von Rüdiger Bertram ist schon jetzt so ein Klassiker, ein Buch zum Lieben, ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legt, die Perle im Bücherregal. Witzig, flott, fantasiereich, mit herrlicher Alltagskomik und einfach beste Unterhaltung. Die Fortsetzungen dürfen nicht lange auf sich warten lassen!

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Da wartet man sehnsüchtig auf einen ganz bestimmten Tag. Auf den eigenen und überaus wichtigen zehnten Geburtstag. Der Tag, der hoffentlich zur Folge hat, dass man endlich in die wahnsinnig coole Clique des wohl beliebtesten Mädchens der Schule aufgenommen wird. Und dann kommt doch alles anders als man denkt und man hat urplötzlich eine Art magisches Tier im Zimmer sitzen, das sich als allererstes auf den Geburtstagskuchen stürzt. Ein magisches Tier, das alles andere als süß oder cool ist. Es ist nämlich kein hübsches Pony oder gar ein Einhorn. Stattdessen ist es ausgerechnet ein Stinktier. Und als wäre das nicht genug, trägt das besagte Stinktier auch noch den Namen Dieter und darf sich nicht weiter als fünf Meter von Zora entfernen. Ab sofort sind die beiden „gezwungenermaßen“ unwiderruflich und auf ewige Zeiten miteinander vereint! Dieter wirkt im ersten Moment ungehobelt und manchmal ein kleines bisschen launisch. Der erste Eindruck täuscht jedoch. Spätestens als es darum geht sich gegen Jessica mit ihrem rosa Einhorn und ihr restliches Gespann zu behaupten merkt auch Zora, dass Dieter vielleicht gar nicht so übel ist. Außerdem bietet es die beste Gelegenheit, um schließlich doch Teil einer Gruppe zu werden. Zwei Klassenkameraden, Leon und Anna, hat es ähnlich getroffen. Leon hat als magisches Tier eine zappelige Ratte namens Jasper und Anna das Faultier Paula bekommen, das eh die meiste Zeit schläft und nicht mitkriegt was um sie herum geschieht. Also beschließen sie den Club der doofen super Tiere zu gründen! Ein überaus lustiges und herzallerliebstes Kinderbuch, das Rüdiger Bertram hier geschrieben hat. Als Leser ist man sofort mitten im Geschehen und kann sich wunderbar in die Gedanken von Zora hineinversetzen. Thorsten Saleina hat der Geschichte mit seinen Illustrationen zusätzlich Leben eingehaucht. Durch die Kombination aus Wortwitz und den dazu passenden Zeichnungen entstehen urkomische Situationen und Dialoge, die einfach jede Menge Spaß machen und die den Wunsch nach einem ebenso witzigen und loyalen Freund wie Dieter wecken!

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Zora hat wohl zu ihrem 10. Geburtstag kaum damit gerechnet einen Begleiter in Form von einem Tier zu bekommen und schon garnicht eines Stinktieres. Dieter ist aber jetzt da und sie wird ihn nicht mehr los. So muss sie sich erst mit dem neuen Abschnitt ihres Lebens abfinden und erlebt neue Abenteuer mit neuen Freunden. Dieter ist klasse, rotzfrech, verfressen und einfach nur respektlos, benutzt er immer wieder seine Stinkbombe als Waffe und macht es Zora nicht unbedingt einfach mit ihm zurechtzukommen. Und doch merkt Zora mit der Zeit, dass so ein Begleiter, auch wenn es nur ein Stinktier ist, nicht verkehrt ist. Denn er ist kuschelig, setzt sich für ihn ein und man findet durch ihn sogar neue Freunde. Nicht alles was am Anfang schlecht scheint ist es letztendlich auch. So steckt in diesem Buch neben einer witzigen Geschichte noch so viel mehr. Denn es geht um Freundschaft und vor allem richtige Freunde, Zusammenhalt, Mobbing und Familie. Dies ist wunderbar verpackt und als Kind kann man sich gut in die Probleme von Zora hinein versetzen. Denn es gibt bestimmt in jeder Klasse, die vermeintlich Coolen und die Außenseiter. Zusammen kann man alles schaffen und so findet sich bei den Uncoolen vielleicht auch die ein oder andere Person, mit der man so manches Abenteuer erleben kann. Das Buch unterhält Kind und Eltern gleichermaßen, denn Dieter hat eine so von sich einnehmende Art, dass man ihm nicht lange böse sein kann und zudem bringt er einen auch sehr oft zum Lachen. Die Schriftgröße, die Illustrationen und die Idee der Erzählung machen es leicht, das Buch zur Hand zu nehmen und sich darauf einzulassen und es sollte Mädchen wie Jungs ab 8 Jahren ansprechen. Eine tolle Idee mit einer sympathischen Protagonistin und einem rotzfrechem Stinktier, das aufzeigt, wie wichtig richtige Freunde sind. Wer ein witziges, aber auch wertevermittelndes Buch sucht ist hier genau richtig. Und im Frühjahr 2017 kommt ein Folgeband, auf den wir schon sehr gespannt sind.

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Zora hat wohl zu ihrem 10. Geburtstag kaum damit gerechnet einen Begleiter in Form von einem Tier zu bekommen und schon garnicht eines Stinktieres. Dieter ist aber jetzt da und sie wird ihn nicht mehr los. So muss sie sich erst mit dem neuen Abschnitt ihres Lebens abfinden und erlebt neue Abenteuer mit neuen Freunden. Dieter ist klasse, rotzfrech, verfressen und einfach nur respektlos, benutzt er immer wieder seine Stinkbombe als Waffe und macht es Zora nicht unbedingt einfach mit ihm zurechtzukommen. Und doch merkt Zora mit der Zeit, dass so ein Begleiter, auch wenn es nur ein Stinktier ist, nicht verkehrt ist. Denn er ist kuschelig, setzt sich für ihn ein und man findet durch ihn sogar neue Freunde. Nicht alles was am Anfang schlecht scheint ist es letztendlich auch. So steckt in diesem Buch neben einer witzigen Geschichte noch so viel mehr. Denn es geht um Freundschaft und vor allem richtige Freunde, Zusammenhalt, Mobbing und Familie. Dies ist wunderbar verpackt und als Kind kann man sich gut in die Probleme von Zora hinein versetzen. Denn es gibt bestimmt in jeder Klasse, die vermeintlich Coolen und die Außenseiter. Zusammen kann man alles schaffen und so findet sich bei den Uncoolen vielleicht auch die ein oder andere Person, mit der man so manches Abenteuer erleben kann. Das Buch unterhält Kind und Eltern gleichermaßen, denn Dieter hat eine so von sich einnehmende Art, dass man ihm nicht lange böse sein kann und zudem bringt er einen auch sehr oft zum Lachen. Die Schriftgröße, die Illustrationen und die Idee der Erzählung machen es leicht, das Buch zur Hand zu nehmen und sich darauf einzulassen und es sollte Mädchen wie Jungs ab 8 Jahren ansprechen. Eine tolle Idee mit einer sympathischen Protagonistin und einem rotzfrechem Stinktier, das aufzeigt, wie wichtig richtige Freunde sind. Wer ein witziges, aber auch wertevermittelndes Buch sucht ist hier genau richtig. Und im Frühjahr 2017 kommt ein Folgeband, auf den wir schon sehr gespannt sind.

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Gegen uns könnt ihr nicht anstinken – Rüdiger Bertram Zora freut sich wie verrückt auf ihren 10. Geburtstag! Wird sie mit 10 Jahren endlich in Jessicas Clique aufgenommen? Mit 10 darf sie endlich länger aufbleiben und vielleicht bekommt sie endlich ein Handy oder ein Haustier! Papa und Schwester Nora sind auch schon ganz geheimnisvoll. Am nächsten Morgen erwacht sie mit einem kuschelig weichen Tier im Bett. Doch oh Schreck! Es ist ein Stinktier! Stinktier Dieter ist sowas wie ihr Seelentier! Ihr Begleiter. Diese tierischen Begleiter erhalten einige wenige spezielle Menschen zum 10. Geburtstag und nur die, die so eines haben können auch die anderen sehen, hören und riechen. Aber wie uncool ist denn ein Stinktier? Noch dazu ist Dieter frech, vorlaut, dreist, verfressen und stinkt! Nur Anna und Leon aus ihrer Klasse haben mit einem Faultier und einer Ratte noch uncoolere Begleiter, aber die zwei waren ja schon immer Aussenseiter! Die zwei sind aber sehr froh mit Zora und Dieter nun schon zu sechst zu sein und wollen den „Club der doofen äh, nein, super Tiere“ gründen. Damit können sie gegen die eingebildeten andern richtig anstinken! Stinktier Dieter ist echt der Hit! Der riskiert ganz schön oft eine dicke Lippe und Zora hat nicht nur mit ihrem Namen einen ganz schönen Schaff! Sie hat ein Stinktier und die schöne und beliebte Jessica ein rosa glitzerndes Einhorn und ihre ebenso hippe Freundin Lili einen Fuchs! Oh Mann, ihre beste Freundin Kati ist noch nicht 10 und kann daher Dieter nicht sehen! Das führt zu allerlei Verwirrung…. Die Geschichte ist vor allem sehr witzig! Dieter ist ein wahres Stinktier, wie aus dem Sprichwort: „klug und schön wie ein Stinktier“. Man kann einfach nicht anders als ihn zu mögen! Aber irgendwie ist mir auch Anna an’s Herz gewachsen, das Mädchen, daß den Mund nur aufmacht, wenn es sich nicht anders vermeiden läßt. Denn Zora muß erkennen, mit diesen angeblichen Langeweilern kann man sehr viel Spaß haben und mutig sind sie auch. Sie stellen mal kurzerhand, eingefahrene soziale Hierarchien auf den Kopf und wir sind sehr gespannt, ob sich das in einem zweiten Band vielleicht noch fürchterlich rächen wird! Neben diesem Stinktier zum Verlieben, macht das Buch aber auch Mut sich die Freunde so auszusuchen, wie man am meisten Spaß hat. Cool sein kann unglaublich langweilig sein. Style ist einfach nicht alles und wer sagt denn, daß man mit 10 Jahren aufhören muß zu spielen? Die vier Kinder gehen ihren Weg, mit viel Humor und Spaß. Das fanden wir total klasse. Die schwarz/weiß Zeichnungen dazu sind einfach zum darniederknien. Diese Gesichtsausdrücke der Tiere, einfach genial. Wir haben das Buch einfach verschlungen. Der bekannte Kinderbuchautor Rüdiger Bertram (Coolman, Rocco Calzone und andere) lebt mit seiner Frau, seinen zwei Kindern und einem unsichtbarem weißen Kaninchen in Köln. Meine Kinder wollen ihn nun unbedingt besuchen ;) Wenn das Kaninchen der Familie Bertram nur halb so cool ist wie Dieter, wollen sie es unbedingt kennenlernen. Riesenspaßfaktor, aber auch mit Herz und Mumm! Hoffentlich erfahren wir noch, wie es weiter geht! Unbedingte Leseempfehlung mit 5 von 5 Sternen!

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