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Leserstimmen (143)

Nacho Figueras, Jessica Whitman: Die Wellington-Saga - Versuchung (Wellington) (1)

Die Wellington-Saga - Versuchung Blick ins Buch

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€ 12,99 [D] inkl. MwSt.
€ 13,40 [A] | CHF 17,90*
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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7341-0372-8

Erschienen: 15.05.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub), Hörbuch Download

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Kundenrezensionen

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erwachsene und reife Liebesgeschichte mit tollen Charakteren und einem einzigartigen Setting

Von: Zeilenspringerin Datum : 07.11.2017

zeilen-springerin.blogspot.de/

Die bodenständige Tierärztin Georgia betreibt mit ihrem Vater gemeinsam eine Farm, wobei die beiden aber jeden Cent mehrfach umdrehen müssen, um über die Runden zu kommen. Daher ist Georgia alles andere als begeistert, als ihr bester Freund Billy sie nach Wellington einlädt, wo eines der luxuriösesten Poloturniere stattfindet. Die Welt der Reichen und Schönen ist einfach nicht ihr Ding, doch sie lässt sich überreden und fliegt nach Florida. Dort begegnet sie dem gut aussehenden und charmanten Alejandro, der als ältester Sohn des Del Campo Clans nicht nur extrem wohlhabend ist, sondern auch Georgias Blut zum Kochen bringt. Doch lassen sich ihrer beider unterschiedliche Welten vereinbaren? Und möchte Georgia das überhaupt?

Georgia war mir von Anfang an sympathisch. Sie lässt sich nicht von Äußerlichkeiten beeinflussen, ist nett und aufgeschlossen und dabei eine sehr kompetente Ärztin. Zudem ist sie ein sehr überlegter Mensch, der selten aus dem Bauch heraus handelt und alles genau abwägt. Dabei sind aber auch ihre Gefühle für Alejandro nachvollziehbar, bei denen sie meist rational handelt, sich aber auch mal von ihren Gefühlen überwältigen lässt. Mich hat einzig gestört, dass sie sich teilweise zu viel gefallen lässt und es hat mir etwas zu lange gedauert bis in diese Richtung eine Entwicklung erfolgt ist.

Alejandro ist ernst und pflichtbewusst. Er hat seine Frau bei einem Unfall verloren und seitdem keine neue Beziehung mehr gehabt. Er hat mit einigen Problemen zu kämpfen und muss immer ernst sein und an seinen Job und seine Familie denken. Dass er eine Tochter im Teenager-Alter hat, mit der er nicht so gut zurecht kommt, hat ihn dabei aber irgendwie zugänglicher wirken lassen. Trotz seiner Professionalität ist er auch nur ein Mensch, der manchmal nicht weiß, was das richtige ist. Dass er sich zu Georgia hingezogen fühlt verunsichert ihn gleichermaßen wie es ihn auch fasziniert. Insgesagt finde ich, dass Alejandro ein sehr spannender Protagonist ist, da er aus dem üblichen Schema herausfällt und deutlich reifer ist, als es Männer häufig in diesem Genre sind.

Billy ist der klischeehafte reiche, schwule, beste Freund von Georgia. Dabei ist er aber einfach herrlich sympathisch und amüsant. Er nimmt das Leben locker und ist gewissermaßen das genaue Gegenteil von Georgia. Die Szenen mit ihm stellen eine willkommene Abwechslung dar und lockern das ganze Buch auf.

Auch die übrigen Nebencharaktere fand ich toll und abwechslungsreich. Neben denen, die ich direkt mochte, gab es auch solche, die ich bis zum Ende nicht leiden konnte und die mir immer wieder negativ aufgefallen sind. Besonders spannend finde ich noch Alejandros 16-jährige Tochter und seinen jüngeren Bruder. Ich hoffe sehr über die beiden in den Folgebänden noch mehr zu erfahren.

Die Story selbst hat mich gut unterhalten, auch wenn sie recht vorhersehbar ist. Auch wenn ich kein Pferde-Mensch bin, fand ich das Setting mit den Polo-Spielen und den preisgekrönten Pferden wirklich schön.
Die Liebesgeschichte hat mir auch sehr gefallen, da sie authentisch war und vor allem nicht überdramatisiert. Georgia und Alejandro gehen sehr respektvoll miteinander um und beeinflussen sich gegenseitig positiv.

Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und bildhaft. Ich konnte mir die Schauplätze immer gut vorstellen und fand es schön den Alltag in einem Stall mit teuren Sportpferden zu begleiten. Insgesamt wirkt das Buch sehr erwachsen und reif und nicht kitschig oder übertrieben. Die erotischen Szenen fügen sich fließend in die Handlung ein und sind nicht zu zahlreich.


Fazit:Insgesamt ist der Auftakt der Wellington Saga eine sehr erwachsene und reife Liebesgeschichte mit tollen Charakteren und einem einzigartigen Setting. Ich kann euch "Versuchung" nur ans Herz legen, wenn ihr eine gefühlvolle und authentische Geschichte lesen möchtet.

ღRezension zu >Die Wellington Saga: Versuchung< von Nacho Figuerasღ

Von: Sylvia Loves Books Datum : 22.10.2017

sylvialovesbooks.de

Wer nach so einem Buch greift, weiß eigentlich schon im Vorfeld, worauf er sich einlässt. Es ist eben ein typisches New Adult Buch, das einige Parallelen zu bereits erschienen Reihen aufweist – was mir im Grunde aber nichts ausmacht, denn ich mag solche Geschichten und finde es nicht schlimm, wenn sich einige Aspekte wiederholen.

Hier haben wir eine dieser typischen Protagonistinnen: zurückhaltend, bodenständig und etwas naiv. Ich muss sagen, dass ich hin und wieder meine Probleme mit ihr hatte, weil ich mich an der ein oder anderen Stelle nicht wirklich in sie hineinversetzen konnte und sie mir etwas zu blass erschien. Da waren keine großen Träume, kein Anzeichen davon, dass sie weiß, was sie will. Ich hatte da mehr Feuer erwartet, mehr Tiefe. Das war in diesem Buch für mich übrigens ein allgemeines Problem. Es gab viele Stellen, die eigentlich Emotionen hätten auslösen müssen, aber irgendwie wollte der Funke nicht recht überspringen. Auch hier erwähne ich wieder den Tiefgang, der mir gefehlt hat. Das Kennenlernen der Protagonisten war ziemlich interessant und es war natürlich gleich klar, das sich da einiges anbahnt, aber der weitere Verlauf der Beziehung der beiden war für mich nicht emotional genug und konnte mich somit nicht mitreißen – leider, denn der Protagonist hat besonders zu Beginn meine Neugier geweckt.

Hinzu kamen einige Längen, wodurch ich schließlich einige Passagen nur noch überflogen habe. Es gibt leider keine überraschenden Wendungen und auch der Schreibstil erzeugte für mich nicht den richtigen bildhaften Effekt, der mich tief in die Geschichte hätte ziehen können, weswegen mich dieser Auftakt letztlich nicht wirklich überzeugen konnte. Gut fand ich hingegen den Schreibstil des Autors, der flüssig war, und seine Leidenschaft für den Polosport. Dadurch waren besonders die Szenen, die sich um den Sport drehten – und das waren viele –, sehr authentisch. Ich mag Pferde in Büchern, was für mich hier doch einen Pluspunkt darstellte.

Fazit:

„Die Wellington Saga: Versuchung“ konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. Mir fehlte in diesem Auftakt der Tiefgang, was die Protagonisten und auch die Story betrifft, zudem gab es für mich einfach zu viele Längen, die das Buch doch recht langatmig gemacht haben. Gut fand ich hingegen den flüssigen Schreibstil und die Leidenschaft des Autors für den Polosport, was die Story für mich zumindest authentisch gemacht hat. Ich vergebe 3/5 Leseeulen .

Tierärtzin und Starpolospieler - kann das gut gehen?

Von: Niknak Datum : 07.10.2017

niknakswelt.blogspot.co.at/

Inhalt:
Die junge Tierärztin Georgia Fellows wird von ihrem besten Freund Billy zu einem Polospiel in Wellington eingeladen. Als sie während des Spieles sieht, dass es einem Pferd nicht gut geht, packt sie ihren Mut und stürmt auf das Spielfeld, um das Spiel zu unterbrechen. Alejandro Del Campo ist sehr beeindruckt von ihren Fähigkeiten und bietet ihr einen Job an. Sie soll sich bis zum Ende der diesjährigen Saison um seine Pferde kümmern. Die Welt des Glamours ist absolut nichts für Georgia, doch Alejandro lässt kein Nein gelten.

Mein Kommentar:
Ich habe das Buch in einem Rutsch und innerhalb einer Nacht durchgelesen. Der Schreibstil des Buches ist sehr angenehm und fesselnd zu lesen. Man wird direkt in die glamouröse Welt des Polos entführt.

Das Buch ist in der Erzählperspektive geschrieben. Dadurch bekommt man einen guten Einblick in verschiedenste Gedankengänge. Die einzelnen Kapitel sind ziemlich kurz gestaltet.

Ignacio "Nacho" Figuera, einer der Autoren ist ein bekannter argentinischer Polospieler. Dadurch wird der Sport Polo ziemlich gut und verständlich erklärt. Auch Anfänger, wie ich einer bin, haben keine Probleme dem Buch zu folgen. Man bekommt auch einiges an Hintergrundinformationen, wie es bei einem Polospiel abläuft und wie wichtig die Publicity und richtiges Auftreten eigentlich ist.

Es gibt ein Vorwort von Nacho Figuera, wo er etwas über sich, den Polosport, das Kennenlernen seiner Frau und über das Buch. Dies hat mir super gut gefallen und dadurch wird man schon gut in das Buch eingestimmt.

Am Anfang des Buches geschieht nicht sehr viel und man wird langsam in die Geschichte hinein geführt. Der Spannungsbogen wird erst später aufgebaut. Der Anfang ist jedoch, meiner Meinung nach, nicht langweilig, da man dort einige interessante Hintergrundinformationen bekommt.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und haben eine Vergangenheit, die dem Leser auch vermittelt wird. Es gibt einige Nebencharaktere, die jedoch, meistens, trotzdem eine wichtige Rolle im Buch spielen.

Georgia Fellows ist Tierärztin mit Leib und Seele. Sie liebt die Arbeit mit Tieren und geht vollständig in ihrer Arbeit auf. Sie lebt mit ihrem Vater alleine auf einem Hof. Georgia ist ein sehr bodenständiger, zurückhaltender und ehrlicher Charakter, der manchmal jedoch auch ziemlich naiv ist. Die Welt des Polos, mit all seinen glamourösen und noblen Facetten, ist nichts für sie.

Alejandro Del Campo ist Kapitän einer erfolgreichen Polomannschaft und gleichzeitig auch Oberhaupt des Del Campo Clans. Er hat eine Tochter, die er sehr liebt, zu der er jedoch nur mehr schwer Zugang findet. Der Polospieler hat in der Vergangenheit einen schweren Verlust erlitten, über den er immer noch nicht hinweg ist. Die Auswirkungen dieses Verlustes dauern immer noch an und zeigen sich vor allem im Umgang mit seiner Tochter.

In diesem Buch spielen Pferde und Polo eine ziemlich bedeutende Rolle. Man kann etwas über Intrigen, Lug und Betrug lesen, die in der Welt des Polos ganz normal sind, lesen. Das Buch bietet einen Blick hinter die Kulissen, in einer emotionalen und romantischen Liebesgeschichte verpackt. Erotische Szenen sind in diesem Buch vorhanden, nehmen aber nicht Überhand.

Mein Fazit:
Man erfährt in diesem Buch sehr viel über Pferde, Polo und die Welt des Polos. Das ganz ist verpackt in einer zauberhaften Liebesgeschichte. Ich freue mich schon darauf die beiden folgenden Teile zu lesen.

Ganz liebe Grüße,
Niknak

Sehr tolles Buch mit tollen Charakteren

Von: Buchdetektivin Datum : 03.10.2017

buchdetektivin.de

Da ich Pferde sehr gerne mag und auch sehr gerne Romace-Bücher lese, war es für mich ein leichtes mich für „Die Wellington-Saga“ zu entscheiden.

Ich habe ziemlich schnell in die Geschichte rein gefunden, welche zuerst einmal auf zwei Teilen besteht: dem Leben von Georgia, einer jungen Tierärztin und dem von Alejandro, einem erfolgreichen Polo-Spieler.
Anfangs ist nicht so recht klar was die beiden letztendlich miteinander verbinden wird, doch es kommt recht schnell Licht ins Dunkel.

Georgia war mir von Anfang an sehr sympathisch. Ihre Ansichten gegenüber dem ganzen Prunk haben mir sehr gut gefallen und auch in vielen anderen Dingen konnte ich mich recht gut in sie hineinversetzen. Leider ist sie andererseits auch ziemlich duckhaft und lässt meiner Meinung nach viel zu viel mit sich machen. Ein klein wenig mehr Selbstvertrauen hätte ihr nicht geschadet.
Absolut genial ist auch ihr schwuler Freund Billy. Er ist absolut klischeehaft, aber dabei trotzdem ein Unikat und so genial. Er hat mich des Öfteren zum Lachen gebracht und hat das ganze manchmal etwas aufgelockert.

Bei Alejandro war ich mir Anfangs nicht so sicher, was ich von ihm halten soll. Einerseits hat mich seine Art fasziniert, andererseits hatte er aber auch etwas Unberechenbares an sich. So richtig kann ich es gar nicht in Worte fassen. Natürlich ist er der typsiche Bad Boy, aber da ist noch etwas anderes. Durch seine Tochter gewinnt er für mich an Tiefe. Er hat viel Verantwortung zu tragen und hat es auch mit seinem Polo-Team nicht gerade leicht.

Mit manchen Nebencharakteren konnte ich nicht so viel anfangen und ich bin sehr gespannt, ob es mit denen noch etwas auf sich haben wird, was ihnen eine Daseinsberechtigung gibt.

Der Schreibstil in diesem Buch ist sehr angenehm und locker leicht. Es macht Spaß sich durch die Seiten ziehen zu lassen. Auch die Pferde kommen hier nicht zu kurz, was mir gut gefallen hat, denn wenn ich mir ein Buch über Polospieler kaufe, dann gehören für mich auch die Pferde dazu.

Erotikszenen gibt es in diesem Buch selbstverständlich auch, allerdings stehen sie nicht im Vordergrund. Es gibt also tatsächlich noch Erotikbücher mit einer Handlung. Manchmal hatte ich da meine echten Zweifel….

Das Cover ist schlicht gehalten und in dem „Wappen“ wird schon angedeutet, dass es in irgendeiner Weise mit Pferden zu tun hat. Gepaart mit dem Untertitel finde ich, kann man sich auch ohne den Klappentext schon ein ganz gutes Bild vom Buch machen.

Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil, welcher wahrscheinlich schon ziemlich bald bei mir einziehen wird.


Fazit

Ein tolles Buch, bei dem es einen Bad Boy gibt, bei dem das gevögel aber nicht im Vordergrund steht. Wer Pferde und vielleicht sogar Polo mag, dem wird das Buch doppelt Spaß machen. Endlich mal ein Buch mit Erotikelementen, bei dem es auch eine Handlung gibt.


Empfehlung

Wer ein gutes (Erotik-) Buch mit tatsächlicher Handlung sucht, der ist hier genau richtig. Allerdings sollte man, wie bereits erwähnt, auch Pferde mögen, da die nunmal auch mit im Vordergrund stehen.

eine locker leichte Liebesgeschichte

Von: Blogging Renate Datum : 25.09.2017

bloggingrenate.blogspot.de

Als ich dieses Buch startete habe ich nicht viel erwartet, außer eine locker-leichte Geschichte mit leichten Erotik-Akzenten. Und ich muss im Nachhinein ehrlich zugeben, dass ich nach langer Zeit auch genau das bekommen habe was ich erwartet hatte.
Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und das Buch konnte mich auch schon von Anfang an mitnehmen, obwohl die Geschichte meiner Meinung nach ein bisschen gebraucht hat bis sie richtig in Fahrt gekommen ist.
Ich hatte meine Bedenken am Anfang, ein Buch zu lesen, das teilweise von Pferden handelt. aber letztendlich hat es mir sehr gut gefallen, dass wir nicht nur die Beziehung im Vordergrund hatten, sondern auch die Tiere. Ich fand die Beschreibungen und den Umgang der Tiere sehr gut umgesetzt.
Natürlich bedient auch dieses Buch einige Klischees, was bei der inzwischen großen Menge der Bücher dieses Genre selbstverständlich ist. Allerdings fand ich gut, dass die Erotik einen nicht zu großen Anteil im Buch einnahm, sondern eher im Hintergrund gehalten wurde.
Der lockere und leichte Schreibstill lässt sich flüßig lesen und ist sehr angenehm. Nachdem ich die Startschwierigkeiten überwunden hatte, habe ich eine Seite nach den anderen Gelesen ohne eine Ahnung davon zu bekommen bis ich mich dem Ende nährte. Was mir besonders gefallen hat, ist die tolle Atmosphäre beim Lesen, voller Romantik und Erotik und die kurzen Kapitel die sich schnell lesen ließen.
Es war eine locker-leichte Liebesgeschichte mit einem Touch Erotik, die mich begeistern konnte.

Rezension zur Wellington saga 1

Von: Storytime_by_c Datum : 24.09.2017

https://abooksstorytime.blogspot.de

*Rezension*

Titel: Die Wellington Saga - Versuchung
Autor: Nacho Figueras ( mit Jessica Whitman)
Seiten: 378
Verlag: blanvalet
Preis: 12,99€ (D), 13,40€ (A)

Inhalt:
- In Wellington liegt der Schlüssel zum Glück...-

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihrem besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen
Del-Campo-Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht die wie einen Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert...

Meinung:

Also erstmal finde ich, dass der klappentext nicht ganz passt denn er ist sehr wohl ein Mann der ein Nein akzeptiert. Ich fand den Anfang sehr gut und man würde gut in die Geschichte eingeleitet.
Doch leider hat es sich in der Mitte sehr gezogen und teilweise war es sehr Langatmig. Doch das Ende ging einfach so unglaublich schnell und ich war total überrascht, weil das Buch sich erst so gezogen hat und dann auf den letzten 50 Seiten alles schlag auf Schlag kam. Ich finde echt, dass man die Handlung mehr verteilen sollte denn sonst stimmt das Verhältnis einfach nicht. Der Schreibstil war aber angenehm und leicht. Ich finde auch die Geschichte an sich eigentlich gut doch auch Georgia fand ich manchmal etwas nervig. An sich möchte ich das Buch aber schon und fand es keineswegs schlecht. Ich weiß, dass die folgenden Bände viel besser sein sollen, deswegen werde ich die Reihe auf jeden Fall weiter lesen.

Bewertung:
������,5/����������

Fazit:

Ein Buch, das man auf jedem Fall lesen kann, aber leider auch seine Ecken und Kanten hat.
Denoch freue ich mich auf weitere Geschichte des Del-Campo-Clans.

Guter Reihenauftakt mit Luft nach oben

Von: Books like Soulmate Datum : 23.09.2017

https://bookslikesoulmate.de

„Die Wellington Saga (1) – Versuchung“ von Nacho Figueras & Jessica Whitman
Preis TB: € 12,99 [D] € 13,40 [A] | CHF 17,90* (*empf. VK-Preis)
Preis eBook: € 9,99 [D] | CHF 12,00* (*empf. VK-Preis)
Seitenanzahl: 416 Seiten lt. Verlagsangabe
ISBN: 978-3-7341-0372-8
Erschienen am 15.05.2017 im Blanvalet Verlag der Randomhouse Verlagsgruppe
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Klappentext:

In Wellington liegt der Schlüssel zum Glück …

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del-Campo-Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert …

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Achtung Spoilergefahr!!!

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Zum Inhalt:

Die Tierärztin Georgia wird von ihrem Freund Billy gebeten für ein paar Tage nach Wellington zu kommen. In der Welt der Schönen und Reichen soll sie Billys neuen Freund Beau genauer unter die Lupe nehmen. Wirklich Lust hat sie darauf nicht, dennoch lässt sie sich überreden sehr zum Missfallen ihres Vaters. Denn er hat bereits seine Frau an diese Welt verloren. In Wellington angekommen trifft sie auf den attraktiven Alejandro. Er ist nicht nur der älteste Sohn des Del-Campo-Clans, sondern auch noch einer der besten Polospieler. Als sie bei einem Poloturnier eine schockierende Entdeckung macht, macht Alejandro ihr ein Angebot welches sie nur schwer ablehnen kann. Denn sollte sie sein Angebot annehmen, könnte das einige ihrer Probleme lösen. Plötzlich findet sie sich in einer Welt wieder in die sie nie gehören wollte …

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Mein Fazit:

Die Wellington Saga gehört definitiv zu meinen Coverlieblingen. Mit seiner schlichten Eleganz die besonders durch den Perlmutteffekt besticht und fällt es sofort ins Auge. Auch das Innendesign gefällt mir sehr gut. Der Schreibstil ist ziemlich flüssig, aber dennoch teilweise sehr detailreich. Geschrieben ist aus der Perspektive der beiden Hauptprotagonisten was ich persönlich immer sehr gern mag. Was ich dennoch als störend empfunden habe war, dass die Perspektivenwechsel oft mitten im Kapitel stattfinden. Hier hätte ich mir gewünscht, dass dies Kapitelweise geschieht. Auch passte für mich der Textauszug auf der Klappenbroschur nicht mit dem Textauszug aus dem Buch zusammen. Dies sind zwei unterschiedliche Textpassagen. Die Charaktere waren mir sympathisch. Alejandro der einen schweren Schicksalsschlag erlitten hat mit dem er noch heute schwer zu kämpfen hat. Georgia die nicht wirklich in diese Welt gehört. Sie würde für ihren Vater alles tun. Nicht nur einmal habe ich mit ihr mitgefühlt. Die Annäherung der beiden hat mir sehr gut gefallen. Man spürt dass von beiden Seiten Gefühle da sind. Valentina ist eben der typische Teenie mit allen Zickereien die dazugehören. Auch seine Mutter Pilar und seine Brüder waren mir sympathisch. Gustavo ist für mich ein durchtriebener und böser Mensch genauso wie Cricket. Das Ende kam für mich zu schnell. Ich hatte das Gefühl man wollte es schnell zu Ende bringen. Lieber 10 Seiten mehr und einen ausführlichen Epilog der dem Buch zu einem rundum gelungenen Abschluss verhilft. Ein gelungener erster Teil der Lust auf Band 2 macht.

4 von 5 �� �� �� ��

Leider Abgebrochen - VORSICHT SPOILER

Von: Kathi Datum : 21.09.2017

https://www.facebook.com/CrossfireGermanFanpage

Leider muss ich an dieser Stelle sagen, dass ich das Buch nur bis Kapitel 23 gelesen habe. Dennoch würde ich euch gerne einen kleinen Einblick geben, warum ich mich für einen Abbruch entschieden habe.

Der Klappentext hat mich sofort angesprochen.
Reicher Mann, dramatische Liebesgeschichte und Pferde.

Doch der Einstieg in das Buch fiel mir sehr schwer.
Schnell merkte ich, dass ich nie das Verlangen hatte, das Buch sofort beenden zu müssen. Die Geschichte zog sich sehr in die Länge, teilweise einfach zu viele Details. Erst ab Seite 87 wurde es halbwegs spannend bzw. ging es endlich um die wirkliche Hauptperson. Doch dann kamen immer mehr Personen vor. Ich persönlich bin dann immer recht schnell genervt, wenn 1000 Namen vorkommen und man keinerlei Bilder im Kopf hat, wie diese aussehen oder welche Person gerade spricht oder wie die Personen in Verbindung stehen.
Ein weiteres No-Go ist, dass sich die beiden Hauptpersonen nicht wirklich kennen. Aber Georgia ihm ihre halbe Lebensgeschichte erzählt und im gleichen Moment wieder total verschwiegen ist. Die Szenen wirken dadurch sehr lieblos. VORSICHT SPOILER - auch der erste Kuss hat mich sehr kalt gelassen. Schade!

Es gab auch Passagen, die mir sehr gut gefallen haben, aber trotzdem habe ich mich für einen Abbruch entschieden, weil ich einfach nicht warm wurde mit den Personen.

Locker-leichte Geschichte

Von: Mella Datum : 18.09.2017

book-angel.blogspot.de/

Meine Meinung:

Ich habe mich auf eine locker-leichte Liebesgeschichte gefasst gemacht mit einem Hauch von Erotik und diese habe ich auch bekommen.

Georgia ist Tierärztin und arbeitet bei ihrem Vater. Eines Tages läd ihr bester Freund sie ein nach Wellington zu kommen. Dort angekommen trifft sie auf Alejandro und ab diesem Moment wird ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt.

Georgia ist eher eine zurückhaltende Frau, die sich absolut der Arbeit hingibt. Sie liebt Tiere und vor allem Pferde. Sie geht in ihrem Beruf absolut auf. Als sie nach Wellington reist, hat sie ein wenig ein schlechtes Gewissen, ihrer Familie gegenüber, weil diese haben sie immer unterstützt und jetzt verreist sie einfach. Aber als sie in Wellington ankommt, ist sie total fasziniered und als sie dann auch noch Alejandro kennenlernt, ist sie hin- und weg von ihm. Die beiden verstehen sich auf Anhieb gut und durch ein Reitturnier kommen sich die beiden auch näher.

Ich bin gut in die Geschichte gestartet und konnte mich von Anfang an mitnehmen. Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen. Sie konnte mich absolut in einen Bann ziehen obwohl die Geschichte ein wenig gebraucht hat um Spannung zu gewinnen. Mir hat gut gefallen, dass wir hier nicht nur die Beziehung im Vordergrund hatten, sondern auch die Tiere. Ich fand die Beschreibungen und den Umgang der Tiere gut umgesetzt. Außerdem fand ich es in diesem Buch gut, dass nicht zu viele Szenen nur um das Eine ging. Der Mix aus allem konnte mich begeistern. Natürlich wurden in diesem Buch wieder Klischees behandelt aber für mich war dies nicht störend. Die einzige kleine Kritik die ich habe ist, dass die Geschichte an der ein oder anderen Stelle noch aufregender hätte sein können.

Fazit:

Es war eine locker-leichte Liebesgeschichte mit einem Touch Erotik, die mich begeistern konnte. An der ein oder anderen Stelle hätte ich noch ein wenig aufregender sein können.

Wellington-Saga Versuchung

Von: Sarahsbücherhöhle Datum : 15.09.2017

sarahsbuecherhoehle.blogspot.de/

Meinung:
Die Hauptkulisse der "Wellington-Saga" ist im US-Bundesstaat Florida in der Gemeinde "Wellington", dort wird der Pferdesport sehr groß geschrieben.

Im dem Buch geht es um die Tierärztin Georgia, welche ihrem besten Freund den gefallen erweist und ihn in Florida besucht. Dort trifft sie auf den gut aussehenden und reichen Polospieler Alejandro, einer der Söhne des großen Del Campo Clans. Im Laufe der Zeit empfinden die Beiden immer mehr füreinander, doch Alejandro kann sich seiner Leidenschaft nicht hingeben, denn ein Verhältnis mit Georgia würde einer seiner "Regeln" brechen...

Ich muss leider sagen ich habe das Buch nach der Hälfte abgebrochen. Die Charaktere waren für mich nicht genug ausgearbeitet und zu flach. Die Story war klischeebeladen und nicht überraschend.

Insgesamt war Band 1 der Wellington- Saga für mich eine große Enttäuschung!

Cover:
Das Cover wurde sehr schlicht und einfach gestaltet, nicht gerade ein Eyecatcher.

Fazit:
Band 1 der Wellington Saga ist vollgepackt mit Klischees und konnte mich leider nicht überzeugen.

absolut gelungener Auftakt der Saga

Von: Binchen84 Datum : 06.09.2017

www.binchensbuecher.blogspot.de

Bevor es mit der Handlung losgeht, erzählt der Autor Nacho Figueras etwas über sich und die Entstehung des Buches. Er spielt selber leidenschaftlich Polo und das merkt man bei der Handlung sehr genau. Dadurch verschafft er für den Leser eine ungeahnte Tiefe während der Geschichte der man sich nicht entziehen kann.
Ich muss zugeben, ich bin kein Pferdefreund - habe riesigen Respekt vor diesen Tieren. Dennoch konnte mich dieses Buch so extrem in seinen Bann ziehen wie ich es am Anfang nicht erwartet hatte.
Die Handlung geht ganz gemächlich los und gewinnt immer mehr an Action und Spannung. Man bekommt die Regeln des Polospiels gut erklärt und merkt schnell dass der Autor wirklich weiß, von was er schreibt.
Die Protagonisten sind authentisch dargestellt, ihre Gefühle greifbar und echt. Schnell wird man von ihrem "Fieber" angesteckt und hofft, bangt und leidet mit ihnen.
Georgia ist eine wundervolle Person - bodenständig, stark, selbstbewusst und weiß was sie möchte. In ihrem Beruf als Tierärztin geht sie völlig auf und hilft ihrem Vater auf dessen Farm. Sie hat mir sehr gut gefallen und war mir sofort sympathisch. Ihre Art wie sie sich nicht unterbuttern lässt und trotz allem den Weg findet hat mir unheimlich imponiert. Das Unbehagen dass sie in der Welt der Reichen und Schönen verspürt war toll zu spüren und super beschrieben.
Alejandro, begnadeter Polospieler und Besitzer einer Pferdezucht musste einen schweren Schicksalsschlag erleiden und seitdem ist er nicht mehr er selbst. Er verlangt sich selbst und seinem Team viel ab, aber auch andere müssen unter seinem Verlust leiden. Dennoch ist er trotzt seines Erfolges auf dem Boden geblieben und versucht es allen Recht zu machen. Sein Aussehen lässt ihm die Damenherzen zufliegen, dennoch ist er alleine. Seine Gedanken, Gefühle und die Entwicklung während der Handlung sind nachvollziehbar und authentisch.
Beide Protagonisten entwickeln sich weiter und stellen so manches auf den Kopf.
Auch die Nebencharaktere sind abwechslungs- und facettenreich gestaltet was der Handlung eine Vielfältigkeit gibt und die nicht immer unbedingt zusammen harmonieren. Dadurch wird die Handlung des öfteren in Wallung gebracht.
Auch die Erotik kommt hier ein bisschen in Spiel aber genau im richtigen Maße. Die Szenen sind gut beschrieben, lassen aber stets noch Spielraum für die eigene Fantasie und das Prickeln ist greifbar.

Fazit:
Nacho Figueras ist mit "Die Wellington-Saga: Versuchung" ein absolut traumhafter Auftakt dieser Trilogie gelungen, die eine bunte Mischung aus Verlust, Freundschaft, Liebe und dem Polosport bietet und mich als Leser überzeugt hat.

Vieles vorhersehbar

Von: Lovely Girl Datum : 30.08.2017

bessis-louisiana.blogspot.de/

Kritik:

Ich lese oft new-adult-Bücher, da ich mich mit den Protagonisten identifizieren kann. Doch dieses Mal wollte ich eine Saga wagen, in der Romance, Reichtum und Intrigen im Mittelpunkt stehen.


Jah, dank diesem Buch weiß ich nun alles über Pferde und Polospiele, da ich so viel wie in diesem Buch erfahren habe. Und ab und zu hatte ich das Gefühl es wäre ein Pferdeführer. Es ist offensichtlich, dass der Autor selbst Polospieler ist.


Zu Georgia, unserer Hauptprotagonistin, muss gesagt sein, dass sie mich stark an Anastasia Steele erinnerte: schüchtern, naiv und bodenständig. Ich hätte mir da eine starke Persönlichkeit gewünscht, die genau weiß was sie will, denn das würde sie interessanter machen. Auf diese Weise war sie nämlich leicht zu kriegen. Als Tierärztin habe ich sie mir viel reifer und selbstständiger vorgestellt.


Dann kommt noch unser reicher und gutaussehender Darsteller. Alejandro leitet das Familienunternehmen und –wer hätte gedacht- hat eine Tochter. Neben der großen Verantwortung, die auf ihn haftet, hat er auch einen Schicksalsschlag, das Verarbeiten muss. Als er Georgia das erste Mal begegnet, ist er schon von ihrer Erscheinung angetan und sie verdreht ihm gleich den Kopf. Alejandro hat mir als Charakter sehr gefallen, denn er handelte nicht blindlinks, sondern wusste genau was er tat.


Der Schreibstil war flüssig, dennoch war vieles vorhersehbar. Die Geschichte ist definitiv was für Shades of Grey-Fans, denn nach dem Lesen sind mir viele Ähnlichkeiten aufgefallen. Ich rede hier nicht von Erotik, sondern die Art wie die Protagonisten miteinander harmonieren und der Verlauf der Handlung.


Fazit:

Auch wenn mich dieses Buch nicht begeistern konnte, werde ich anderen Büchern in diesem Stil eine Chance geben, denn die Mischung aus Erotik, Reichtum und Intrigen war etwas ganz anderes. Die Handlung ist in sich abgeschlossen. Aus dem Grund bin ich gespannt, ob die anderen Bände überzeugender sind.

Ganz solides Buch mit Luft nach oben :)

Von: Livewithwishes Datum : 10.08.2017

https://livewithwishes.blogspot.de

In der Geschichte dreht sich alles rund um Polo und wer mich ein bisschen kennt, weiß, dass ich eigentlich kein großer Pferde-Freund bin. Doch der Klappentext hat mich zu sehr angesprochen, als dass ich das Buch links liegen lassen konnte. Ganz schön fand ich, dass man im Buch eine Erklärung zum Polospiel findet, die allerdings am Ende der Geschichte steht und die ich somit auch erst am Ende der Geschichte entdeckt habe. Da hätte ich mir gewünscht, dass sie am Anfang der Story steht, sodass man langsam in die Geschichte eingeführt wird. So wusste ich das ganze Buch über nicht wirklich, was man genau beim Polo macht und wie gesagt, der Reitsport interessiert mich jetzt auch nicht so sehr, dass ich selber recherchiert hätte. Für mich stand daher ganz klar die Geschichte zwischen Georgia und Alejandro im Vordergrund. Und während des Lesens war ich ziemlich hin- und hergerissen, denn auf der einen Seite fand ich beide Hauptpersonen unglaublich sympathisch und auch interessant, aber auf der anderen Seite hat mich dieses "Wir können nicht zusammen sein"- Gerede ein bisschen gestört, da ich das Problem nicht wirklich verstehen konnte. Für mich gab es einfach kein Anhaltspunkt, weswegen die Beziehung jetzt verwegen sein sollte. Zwei Leute lernen sich kennen. Verlieben sich. Fertig. Es gab einfach keine größeren Konflikte. Nichtsdestotrotz kam ich gut durchs Buch und der Schreibstil war flüssig. Für mich hätte es mehr Drama und weniger Pferde sein können, aber das ist nur meine persönliche Meinung. Von mir gibt es gute 3 Sterne.

Ganz gut

Von: Books.are.home Datum : 05.08.2017

booksarehomee.blogspot.co.at/

Meine Meinung:

Zuerst einmal möchte ich mich ganz herzlich beim Bloggerportal und beim blanvalet Verlag für dieses Rezensionsexemplar bedanken!

In diesem Buch treffen zwei verschiedene Welten aufeinander. Denn die junge Tierärztin Georgia interessiert sich wenig für den ganzen Luxus, den es in Wellimgton gibt. Denn sie selbst besitzt mit ihrem Vater sehr wenig und sie versuchen immer über die Runden zu kommen. Aber trotzdem schafft ihr bester Freund Billy sie zu überreden, dass sie für ein paar Tage mitkommen soll.
Als sich die beiden gemeinsam ein Polo Turnier ansehen, entdeckt Georgia als einzige, dass mit einem der Pferde etwas nicht stimmt und so rettet sie ihm das leben. Alejandro, der älteste Sohn des mächtigen Del-Cámpo-Clans, ist ihr sehr Dankbar und so gehen die beiden essen, während das Pferd operiert wird. Sie kommen sich näher, doch Georgia will das ganze nicht, denn sie denkt, dass er eine Frau hat... Trotzdem lässt er nicht locker denn ein Nein aktzeptiert er nicht.

Der Schreibstil des Buches war sehr angenehm und schnell zum lesen und überhaupt fand ich es doch auch spannend etwas über Poloturniere zu lesen.

Fazit:

Ich fand das Buch ganz gut und bin doch auch auf die weiteren Teile gespannt, allerdings hat es sich in der mitte etwas gezogen, wie ich finde.

Deshalb bekommt das Buch 3 von 5 Sternen von mir, trotzdem bin ich mir sicher dass mich die weiteren Teile nicht enttäuschen werden.

Die Wellington-Saga - Versuchung

Von: Zeilenfluegel Datum : 23.07.2017

zeilenfluegel.blogspot.de/

Meine Meinung:

Das Spiel der Reichen und Schönen in Wellington ist für Tierärztin Georgia Neuland. Von Anfang an zieht es sie ausgerechnet zu Alejandro, dem attraktiven Polostar aus dem Del Campo Clan. Zwischen ihnen knistert es heftig, doch nachdem sie kurzfristig für sechs Wochen für einen anderen Tierarzt des Poloteams einspringt und somit Alejandros Angestellte wird, verbieten ihnen seine eigenen Regeln eine tiefere Beziehung. So leicht sich Regeln aufstellen lassen, können sie aber auch gebrochen werden.

In Band 1 der 'Wellington-Saga' dreht sich alles um Georgia und Alejandro, zwei herzensgute Charaktere, die sich im Laufe der Geschichte immer näher kommen. Georgia war mir recht schnell sehr sympathisch, sie liebt ihren Beruf und ihre Tiere. Mit Alejandro wurde ich erst ein wenig später warm, da er sehr ernst ist. Allerdings liebt er Polo und das Reiten, was ihm bei mir sofort jede Menge Pluspunkte eingebracht hat. Er wird durch Georgia immer lockerer und wirkt auf den Leser schon bald nicht mehr ganz so streng. Im Ganzen sind die beiden zwei liebenswerte Protagonisten, obwohl in ihnen vielleicht noch ein wenig mehr gesteckt hätte.
Auch die Nebencharaktere sind mir sehr ans Herz gegangen. Hier und da habe ich manchmal die Namen verwechselt, dennoch hat jeder von ihnen einen wichtigen Platz im Buch.

Die Handlung war leider manchmal etwas vorhersehbar, aber das hat mir nicht sehr die Spannung genommen.
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und wenn man ein bisschen aufpasst, lernt man sogar ein kleines bisschen Spanisch. Man spürt schnell die Leidenschaft des Autors fürs Reiten und den Polosport. Hinten im Buch wird das Spiel sogar noch einmal erklärt. Ich freue mich schon auf den zweiten Band der Reihe, in der es um Alejandros Bruder, Sebastian, geht.


Fazit:

Die 'Wellington-Saga' ist ein tolles Buch für Pferdefans mit ein wenig Erotik.

Ich gebe 'Die Wellington-Saga - Versuchung' 3,5 von 5 Sternen.

Überraschend gut!

Von: Shellan Datum : 19.07.2017

fascinating-books.blogspot.de/

Georgia ist eine bodenständige Tierärztin die mit Highsociety nicht wirklich etwas anfangen kann. Nur ihrem schwulen besten Freund zu liebe reist sie mit nach Wellington, der Stadt für schöne und reiche.

Mir hat Georgia als Protagonistin sehr gut gefallen. Sie ist eine ehrliche Haut die zu dem steht was sie sagt und sich ihrem besten Freund zu liebe dennoch mal verbiegen kann. Das macht sie sehr einzigartig.

Aber auch die anderen Charaktere fand ich toll. Vor allem Alejandro mit seiner männlichen, etwas herrischen Art und Weise hat mir wirklich gut gefallen.

Was ich wirklich wirklich gut fand, dass es zwar ein Romantik-Erotik Buch ist, jedoch vor allem der Polosport im Vordergrund steht. Das habe ich so wirklich nicht erwartet. Auch dass die romantischen Szenen nicht so übertrieben waren hat mich wirklich überzeugt.

Ein weiterer Pluspunkt ist die wirklich realistische Storyführung! Niemand verliebt sich innerhalb von zwei Kapiteln. Umso toller dass das hier nicht passiert.

Ich war ehrlich gesagt etwas skeptisch was den Schreibstil angeht. Ich bin jedoch positiv überrascht worden. Ich fand den Schreibstil wirklich gut und das Buch konnte mich wirklich gut fesseln.

Alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen und ich kann es Romantikfans, die keine Abneigung gegen Erotik haben, nur empfehlen. Jedoch ob acht - bitte erwartet keine Hochklassige Story á la Jane Eyre!



Fazit:
Die Wellington Saga Teil 1 hat mich positiv überrascht! Ich freue mich schon auf Band 2.

Hat mich nicht ganz überzeugt

Von: bookremix Datum : 14.07.2017

https://bookremix.blogspot.de/

Titel : Die Wellington Saga - Versuchung

Autor : Nacho Figueras, Jessica Whitman
Preis : 12,99€
Verlag : blanvalet
Seiten : 378
Erscheinungungsdatum: 15.05.2017













Klappentext:

"Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del-Campo-Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert..."
Meine Meinung:
Story:

Georgia, eine Tierärztin ist nur wegen eines kleinen Gefallens ihres besten Freundes kurz in Florida, als sie den unverschämt attraktiven und glamourösen Alejandro kennen lernt, der auch bei ihrem Anblick im Nu hingerissen ist. Doch beide entziehen sich zuerst der Anziehungskraft, denn Alejandros Vergangenheit holt ihn immer wieder ein. Sind beide stark genug, um sich ihrer Liebe einzugestehen?

Die Geschichte an sich war jetzt nicht unbedingt mitreißend, hat jedoch Spaß gemacht zu lesen. Richtig bangen oder mitfiebern konnte ich nicht, und das fehlte mir leider.

Dadurch das wir von beiden die Perspektiven erfahren, erhalten Sie auch mehr Raum und Präsenz.
Die Hintergründe lagen mir jedoch zu sehr im Schatten und es gab leider einige offenen Fragen.
Ebenso hätte ich auch gern mehr über den Polosport erfahren. Dadurch das es ja eigentlich darum geht, blieb es viel zu blass.
Sehr gut hat mir hingegen der Zusatz am Ende des Buches gefallen. Denn da wurde der Sport nochmal erklärt. Für mich leider etwas spät. Ich hätte es besser gefunden, wenn man es direkt in die Story integriert hätte.
Schreibstil:

Ich muss zugeben, dass die ertsen ca.100 Seiten für mich sehr anstregend waren zu lesen, da der schreibstil leider nicht so meins ist.. Danach hat man sich aber daran gewöhnt und es ging relativ flüssig weiter..
Cover:


Das Cover ist schlicht aber mir gefällt es sehr. Es verrät nichts über die Handlung des Buches, jedoch es würde mir im Buchladen sofort auffallen. Manchmal ist weniger halt mehr. Allrdings fande ich das sehr präsente Foto des Autors doch etwas übertrieben.
Protagonisten:

Die beiden Protagonisten waren sehr mir nicht so sehr sympathisch. Auch sind sie für mich doch eher blass und fremd geblieben. Ich bin nicht zu 100% mit ihnen warm geworden und konnte leider nicht richtig mit ihnen mitfiebern. Vorallem Alejandro mochte ich nicht so sehr und blieb mir sehr fremd.

Sehr gut gefallen haben mir die Nebencharaktere Billy und Beau, von ihnen hätte ich gerne noch mehr erfahren.
Fazit:

Das Buch ist in sich abgeschlossen und man darf sich in den Folgebänden auf die Familienmitglieder Sebastian und Antonia Del Campo freuen.

Der Auftakt der Wellington Saga klang sehr verheißungsvoll, beinhaltet jedoch einige Schwächen.
Er ließ sich gut lesen, war gefühlvoll und leidenschaftlich.
Dennoch ist er relativ einfach gestrickt und es fehlte einfach das gewisse Etwas..

Die Wellingtom Saga-Ein fantastisches Sommerbuch

Von: thesegoldenbooks Datum : 12.07.2017

https://www.instagram.com/thesegoldenbooks/

Rezension Wellington Saga Teil 1-Versuchung von Nacho Figueras mit Jessica Whitman��
Danke an das Bloggerportal und den Blanvalet Verlag für dieses Rezensionsexemplar!��
Inhalt:
Georgia lebt ein einfaches, wenig luxuriöses Leben in Upstate New York. Mit Mühe lässt sie sich auf ein gemeinsames Wochenende mit ihrem besten Freund in Wellington, einer reichen Stadt Floridas überreden. Dort trifft sie auf Alejandro, der Liebe seit dem Tod seiner Frau aus dem Weg gegangen ist. Seitdem sie ihn kennengelernt hat denkt sie an nichts anderes, doch dann muss sie lernen sich zurückhalten zu können...
Charaktere:
Georgia war mir von Anfang an sympathisch und ich konnte ihre Entscheidungen gut nachvollziehen. Grade ihre Liebe zu Tieren macht sie zu einer Person, mit der man sich gut verständigen kann.
Alejandro ist ein netter Typ an dem es nicht viel auszusetzen gibt. Bei seiner Aufgabe als Vater ist er vielleicht manchmal ein wenig zu übervorsichtig, was man aber teilweise verstehen kann.
Meinung:
Man könnte sich von Anfang an gut in die Geschichte einfügen, was zu einem mit einem guten und verständlichen Schreibstil und zum anderen mit den sympathischen Figuren zu tun hatte. Alles war nicht zu weit hergeholt und hat in meinen Augen Sinn gemacht.
Ich fand es zwar ein wenig schade, dass es teilweise etwas länger gedauert hat, bis mal wieder etwas sehr spannendes passiert ist, aber die Lücken wurden trotzdem gut ausgefüllt und es gab keine Wiederholungen.
Die Story hat mir auch gut gefallen; anfangs ist man vielleicht ein wenig durch das Polo-Spiel abgeschreckt (ich zum Beispiel hatte nie mit diesem Sport zu tun), es war auch die ganze Zeit präsent aber man hat sich dadurch nicht gelangweilt. Besonders gut fand ich auch, dass am Ende des Buches im Anhang noch einmal das Polospiel erklärt wurde.
Kurz vor der Ende, als man schon erwartet hätte dass die Geschichte jetzt ausklingt kommt noch eine interessante Wendung, was mich sehr gefreut hat, da es dann nicht einfach ausgeklungen hat. Das richtige Ende dann, fand ich sehr gut gemacht.

Die Wellington Saga

Von: Buecherhexen - Hexe Sasi Datum : 12.07.2017

https://buecherhexenwelt.blogspot.de

Mehrere Tage bin ich drum herum gelaufen. War mir nicht sicher, ob ich das wirklich lesen will. Aber das Cover sah so schön aus, es hatte zusätzlich was mit Pferden zu tun. Es versprach so viel. Zuviel.

Cover:
Das Cover ist so wunderschön. Die Erhebungen, dann quasi das "Wappen". Und wenn man es im Licht dreht und wendet, glitzert es leicht. Was will Frau also mehr?
Das Einzige was mich sehr gestört hat, war die Beschaffenheit. Ich habe das Buch fast geschlossen gelesen (definitiv nicht gut für die Augen) und dennoch kamen mehrfache Leserillen. Das spricht definitiv nicht für die Qualität. Dadurch, dass es aber ein helles Cover hat, sieht man diese Leserillen dafür Gott sei Dank nicht sofort.

Schreibstil:
Der Schreibstil war an sich locker leicht geschrieben und man hatte so auch keine Probleme, das Buch in einem Rutsch durchzulesen.
Einzig allein die Fehler haben mich gestört. Alleine auf den ersten 48 Seiten gab es 3 horrende Fehler. Und ich muss sagen, das geht gar nicht. Da frage ich mich echt: Wo sind die Korrekturleser mit ihren Gedanken? Das hat den Lesefluss enorm beeinträchtigt.

Charaktere:
Ja die Charaktere... Was soll ich dazu sagen? Sie waren eher langweilig gehalten.
Georgia hat zu allem ja und amen gesagt. Hat alles über sich ergehen lassen an Intrigen und nicht einmal den Mund aufgemacht. Und sie war sehr leicht zu haben.
Alejandro war auch nicht bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. So ein richtig tiefes Gefühl bekam man für keinen Charakter. Es fehlte die Emotionsebene die man zu ihnen aufbauen konnte. Da war nicht wirklich was dramatisches.

Inhalt:
Was soll ich zu dem Inhalt sagen? Da passt nur ein Wort:
Vorhersehbar.
Es war alles viel zu vorhersehbar. Die Intrigen, die Handlungen, die Geschehnisse. Und der Ablauf war auch eher... bedürftig.
Vor allem gefielen mir die letzten Kapitel überhaupt nicht.
Denn dort wurde alles einfach nur runter geschrieben in kurzen Abschnitten und am Ende war einfach alles... Zu viel des Guten.
Es wurde viel zu viel Wert nur auf das Polo gelegt. Klar, bei dem Buch geht es um Polo... Aber ein richtiges Knistern zwischen Alejandro und Georgia war überhaupt nicht zu spüren.
Es war so langweilig im Endeffekt. Erst auf den letzten Kapiteln kamen die beiden dann endlich mal zur Sache und kamen aufeinander zu. Und das dann aber in einer schrecklich schnellen Reihenfolge, sodass das Freuen für die beiden total auf der Strecke blieb.
Das finde ich wahnsinnig schade, vor allem, da das Buch eigentlich verdammt gut sein könnte.
Die Liebe zum Polo ist da, aber im zu großen Maße. Man merkt, dass der Autor selber Polo liebt.
Das Knistern zwischen den Protagonisten blieb dafür aus.

Fazit:
Das Buch hat so gute Ansätze. Es wäre eine verdammt gute Geschichte geworden... wenn mehr Gefühl reingebracht worden wäre. Mehr Spannung. Stattdessen ist alles eine Abfolge vorhersehbarer Ereignisse. Und das schadete dem Buch leider enorm. Daher gibt es halt auch nur 2 Sterne von mir.

Schöne, erfrischende Geschichte

Von: Buecherholic Datum : 10.07.2017

buecherholic-bookstagram.blogspot.de/

Name: Die Wellington-Saga - Versuchung
Autor: Nacho Figueras
Seitenzahl: 416 Seiten
Verlag: blanvalet
Preis: 12,99 €
ISBN: 978-3-7341-0372-8
Hier klicken um zum Buch zu kommen

Inhalt:
'' Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ...
Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert... ''


Meine Meinung:

Zu aller Erst möchte ich mich beim Bloggerportal und beim Blanvalet Verlag bedanken, dafür, dass ich dieses Buch rezensieren darf.


Cover/Gestaltung:
Dieses Cover ist einfach mit das schönste Cover was ich in meinem Regal stehen habe! Ich liebe es, dass es einfach gehalten wurde und dann die rosafarbene Schrift ist einfach soooo wunderschön. Außerdem passt es einfach perfekt zum Inhalt des Buches. Es sind Pferde abgebildet und es ist etwas schnörkliger gestalten. Ein großes Extra + gibt es dafür, dass es dazu auch noch schimmert.


Inhalt:
(Spoilergefahr)
Zu aller Erst muss ich erwähnen, dass ein wichtiger Bestandteil dieses Buch, das Thema Polo/Pferde ist. Ich war/bin nicht das Mädchen, dass Pferde schon immer toll fand. Ehrlich gesagt mochte ich Pferde nicht besonders, deshalb, hatte ich Angst, dass diese Buch mich nerven würde. Aber um ehrlich zu sein, fand ich mal, dass es was anderes war. Die eigentlich Bücher, handeln oftmals nur von Problemen und die Liebe. Dieses Mal, waren Pferde auch eine wichtige Rolle. Genau das, fand ich mega erfrischend bei diesem Buch. Man hat genau gespürt, Leidenschaft darin steckt. Ehrlich gesagt, hat es mein Interesse zu Polo gesteigert und ich habe mich im Nachhinein etwas mehr damit beschäftigt.

So, dann komm ich mal zum Inhalt. Man erfährt zu Anfang einiges über die Hauptfigur Georgia. Sie steht mit beiden Beinen fest im Leben. Da sie ein besonders guten Sinn für Tiere hat, ist sie eine sehr liebevoll Tierärztin. Zuhause, versucht sie ihrem Vater so gut wie möglich zu unterstützen, was ihr meistens gelingt. Denn sie wurden von ihrer Mutter alleine gelassen.
Georgias bester Freund Billy, versucht sie am Anfang zu überreden mit nach Wellington zu kommen, da er die Meinung seiner besten Freundin hören möchte, zu seinem neuen Freund. Georgia ist sich sehr unsicher und möchte nur ungerne mit, da sie zu viele Verpflichtungen hat. Doch Billy schafft es sie irgendwie zu überreden. In Wellington angekommen, fällt ihr bei ersten Polospiel sofort Alejandro auf. Dieser ist eins mit seinem Pferd und vollkommen konzentriert, was ihr gefällt. Wie schon erwähnt hat Georgia sozusagen einen sechsten Sinn was Tiere angeht und deswegen fällt ihr sofort auf, das was mit einem Pferd auf dem Spielfeld nicht stimmt. Was mir dann besonders gut gefallen hat war, dass sie aufgesprungen ist und alles möglich getan hat um dieses Spiel zu stoppen. Das hat sie um einiges sympathischer gemacht, denn es war ihr egal, was die anderen über sie denken würden. Ab da fällt auch Alejandro Georgia auf.
Auch Tage später werfen sich beide immer wieder vielsagende Blicke zu. Kurz bevor Georgia abreisen will, bietet Alejandro ihr einen Job als Tierarztassistentin an. Doch sie hat starke Bedenken diesen Job anzunehmen, da sie zuhause ihrem Vater helfen müsste. Sie klärt alles und nimmt somit dieses Angebot an, da sie einiges an Geld bekommt. Ich konnte Georgia vollkommen verstehen, dass sie sich dafür entschieden hat, denn zuhause haben sie Geldprobleme.

Ja, wie man sich schon denken kann, ist die Arbeit ziemlich schwer, da ihr Chef diese um einiges schwieriger macht. Dennoch finde ich es sehr vorbildlich, wie sich Georgia verhalten hat. Sie hat versucht auf Abstand zu gehen, da sie kein Risiko eingehen wollte. Sie haben beide eine erwachsene Entscheidung getroffen und versuchen sich somit mehr aus dem Weg zu gehen, um nicht in Versuchung zu gelangen.

Alles in einem muss ich sagen, dass ich die Entscheidung beider verstehen kann. Hier und da hätte ich vielleicht mal anders gehandelt. Besonder fällt mir hierbei die Szene ein, wo Alejandro Georgia von sich schiebt, weil er sich um seine Tochter Valentina sorgt. Zudem hat mich der Inhalt dieses Buches zum positiven überrascht.

Charaktere:
So, dann komme ich mal zu den Charakteren. Die Hauptcharaktere waren Georgia und Alejandro.
Georgia ist eine ruhige und standfest Person. Außerdem ist sie sehr warmherzig, die Probleme andere gehen ihr sehr nahe, deshalb versucht sie diese Personen zu berücksichtigen. Was mir auch aufgefallen hat, dass sie sehr verständnisvoll ist. Als sie Valentina reiten gesehen hat, hat sie Alejandro, nach einigen Schwierigkeiten, überzeugen können, dass Valentina wieder mit dem Reiten anfangen darf. Dafür großen Respekt.
Alejandro hingegen ist sehr temperamentvoll, was er will, dass nimmt es sich auch. Dennoch ist er ein sehr fürsorglicher Vater, nachdem seine Frau vor Jahren beim Reiten gestorben ist, verbietet er Valentina, aus Angst sie auch noch zu verlieren, das Reiten. Was ich wiederum nicht gut finde. Aber bei ihm ist seine Tochter an der ersten Stelle und er könnte es nicht ertragen sie auch zu verlieren. Als dann Georgia auf ihn einredet, wird weicher. Außerdem habe ich diese Leidenschaft beim lesen gespürt, die er zum Polospielen hat. Das macht ihn um einiges attraktiver.

Zu den Nebencharaktere zählt Valentina. Sie ist am Anfang ziemlich nervig und zickig zu ihrem Vater, eigentlich zu allen. Einerseits kann ich es verstehen, denn sie hat als kleines Kind ihre Mutter verloren und andererseits, ist sie nicht die einzige, die mit dem Verlust leben muss.
Billy wirkt von Anfang bis Ende sympathisch und zudem sehr verrückt. Sein Freund Beau ist auch sehr liebenswert und besonders ehrlich, was mir sehr gut gefallen hat. Alles in allem war ich sehr zufrieden und glücklich über diese tollen Charaktere.

Schreibstil:
Der Schreibstil war ganz okay, zu Anfang musste ich mich etwas hineinfinden, aber dann ging es ganz gut. Was für mich oftmals problematisch war, dass es nicht auch der ICH-Perspektive geschrieben wurde, dadurch kann es sehr schnell oberflächlich wirken. Hier war es nicht so. Sowohl als die Sicht von Georgia, als auch die von Alejandro haben mir beide gefallen.

Fazit:
Diese Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Zu Anfang kam erst schwer rein, was sich aber schnell gelegt hat. Wirklich tolle Protagonisten und Nebencharaktere. Auch eine schöne, erfrischende Handlung. Ich werde definitiv Teil 2 und 3 lesen. Freue mich schon auf die Fortsetzungen.

��������
4/5 Sternen

Rezension zu Die Wellington Saga

Von: _booksouls_ Datum : 08.07.2017

booksoulsblog.wordpress.com/

Buch: Die Wellington Saga
Autor: Nacho Figueroa
Preis: 12.99€
Verlag: blanvalet/Rezensionsexemplar vom Bloggeportal
Klappentext: Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ... (laut Bloggerportal)
Meinung: Erstmal ein großes Dank an den blanvalet Verlag und das Bloggerportal für das Reziexemplar��Ich muss jedoch ehrlich sagen, ich habe keine Ahnung wie ich das Buch finden soll. Einerseits War es echt schön und die Geschichte hat mich dazu verleitet reiten zu wollen und ahhh...aber andererseits konnte ich einige Dinge nicht so richtig nachvollziehen und die "Liebesszenen" fand ich Anfangs echt detailliert beschrieben bis hin dazu, dass sie zum Schluss total un detailliert und oft vorkamen. Manchmal War es auch so, dass man teils dadurch keine Lust auf das Buch hatte und teil dadurch wie sich einige Charaktere benahmen...und doch War einem nicht alles egal. Zudem hat man sich unter dem Klapptext irgendwie etwas anderes erhofft.
Fazit: Ich weiß echt nicht was ich sagen soll����Ich kann es euch empfehlen, wenn ihr auf eine locker leichtes Buch mit Pferden Lust habt, auch wenn ihr keine Pferde mögt, dass Buch könnte eure Meinung echt ändern, und das respektiere ich sehr, mit Liebeszenen steht.
Insegesamt: 3.5/5������1/2��

interessanter Beginn...

Von: Dorothea Müller Datum : 08.07.2017

buecherebooksmehr.wordpress.com

Die Tierärztin Georgia ist nur auf besucht in Florida. Doch als sie einem Pferd zu Hilfe kommt, bekommt sie ein interessantes Jobangebot. Das Sie nicht ausschlagen kann. Sie taucht ein in eine Komplet andere Welt des Jesets.

Eine Liebesgeschichte mit viel Leidenschaft und starken Charakteren, eher Dickschädel. Georgia ist eine starke Frau, die aber gerne dem unangenehmen aus dem Weg geht oder ignoriert. Alejandro hat seine eigenen Regeln und hält sich dran. Doch als er auf Georgia trifft, bricht er nicht nur eine Regel. Sie führt in zurück ins Leben. Das gute an dieser Geschichte ist auch das man einen sehr guten Einblick in das Polospiel bekommt. Auch viel was hinter den Kulissen vor geht. Auch bekommt man hier etwas mehr von der Welt zu sehen. :) Eine rundum schöne Geschichte, die nicht wirklich sehr neu ist, doch aber ihre Highlights hat. Ein schönen flüssigen Schreibstil der einem in die Welt abtauchen lässt.

3,5 Sterne

Von: fiftyshadesofprongs Datum : 07.07.2017

https://www.instagram.com/fiftyshadesofprongs/

Heute geht es um das Buch "Die Wellington Saga - Versuchung" von Nacho Figueras und Jessica Whitman, das ich freundlicherweise vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt bekommen habe - an dieser Stelle ein fettes Dankeschön auch an den @blanvalet.verlag!
Vorweg: ich habe es innerhalb weniger Tage durchgelesen, der Schreibstil ist also super. Die Charaktere sind realistisch aufgebaut, haben also auch genug Macken - sie wirken also nicht "perfekt" und sind somit viel besser zu verstehen (das ist mir ja immer wichtig, also, dass die Charaktere menschlich sind) Mein Problem war, dass ich nur ganz schwer reinkam in die Geschichte - für mich war auf den ersten 150 Seiten einfach keine Chemie vorhanden zwischen den Charakteren und ich finde es wurden teilweise echt unnötige Szenen ausführlich beschrieben. Nach etwa 150 Seiten gab es dann den Wendepunkt und dann gings immer mehr bergauf - so, dass mir schlussendlich die Geschichte ziemlich gut gefallen hat und ich auch total gespannt bin auf die anderen Teile, da mir - ehrlich gesagt - sogar die anderen Charaktere sympathischer waren (also zB der Bruder Sebastian), als der Protagonist.
Aufgrund der langen "Einfindungsphase" sind es dann nur 3,5 Sterne geworden, denn 150 Seiten von 400 sind mir dafür dann doch leider zu lang.

Rezension zu : Die Wellington Saga - Versuchung

Von: buecherversessene Datum : 06.07.2017

https://www.lovelybooks.de/mitglied/buecherversessene/rezensionen/

'Die Wellington Saga - Versuchung' von Nacho Figueras, Jessica Whitman
erschien im blanvalet Verlag am 15.05.2017, als eBook, Paperback und Hörbuch. Auf 378 wird die Liebesgeschichte von Georgia und Alejandro erzählt.
Als Georgia auf Grund einer Bitte ihres besten Freundes Billy nach Wellington kommt, lernt sie den Polostar Alejandro kennen. Durch ein unschönes Ereignis, beginnt Georgia für den Polostar, als Tierärztin zu arbeiten. Da sie sich in einander verliebt haben, muss Alejandro Regeln aufstellen, an die er sich selber nur schwer halten kann.
Das Cover finde ich sehr gelungen und passt auch sehr gut zum Buch.
Mich hat der Klappentext sehr angesprochen, weshalb ich hohe Erwartungen an das Buch hatte. Leider wurden diese Erwartungen nicht erfüllt. Nicht nur, dass für meinen Geschmack der Vorgang des Geschlechtsverkehrs zu detailreich ausfiel, sondern auch, dass mich das andauernde Hin und Her in der Liebesbeziehung von Georgia und ihrem Chef Alejandro aufgeregt hat. >> !Achtung Spoiler! Immer wenn sie zu ihren Gefühlen standen, kam sofort von einem der beiden, dass sie professionell mit einander umgehen müssen. Dies hat sich fast durch das gesamte Buch gezogen, was ziemlich nervenaufreibend für mich persönlich war.<< Aber auch, dass in ein paar Sätzen ein Wort gefehlt hat, wodurch der Satz dann seinen Sinn verloren hat und man ihn erneut lesen musste finde ich nicht gut, dies hat mich allerdings nicht im Lesen eingeschränkt.
Jedoch konnte ich mir die Personen und Orte gut vorstellen. Positiv aufgefallen ist mir auch, dass die Kapitel kurz waren, bis auf einzelne Ausnahmen. Dadurch konnte ich den Roman sehr schnell lesen. Außerdem passiert eine kleine teils unerwartete Wendungen, die gut gelulngen ist.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass die Idee des Buches gut ist, ich allerdings finde, dass sie nicht gut umgesetzt wurde. Empfehlen würde ich es trotzdem, das es ein gutes Buch für zwischendurch ist und man in eine scheinbare perfekte Welt von Ruhm und Ansehen mitgenommen wird.









Starke Protagonistin, spannendes Ende...

Von: MiniMixi Datum : 05.07.2017

diebuchblogger.wordpress.com

Der Roman „Versuchung“ ist der erste Band der Wellington Saga von Nacho Figueras. Das Buch hat 382 Seiten und erschien Mai 2017 im Blanvalet – Verlag. In dieser Geschichte begleitet man die Tierärztin Georgia, die mehr oder weniger freiwillig nach Florida reist um einem Freund zu helfen und zufällig auf einen Mann trifft, der ihr ganz schön den Kopf verdreht.

Polo ist ein sehr wichtiger Bestandteil dieses Buches, aber auch das Verhältnis zwischen Chef und Angestellten spielt eine Rolle.

Georgia lebt mit ihrem Vater in einem heruntergekommenen Haus in New York. Sie arbeitet in einer Tierklinik in der Gegend und kümmert sich selbst um Tiere, die niemand mehr haben will. Dann bekommt sie einen Anruf ihres besten Freundes, der dringend ihre Hilfe benötigt. Nach einigem hin und her lässt sie sich dann doch überreden und fliegt zu ihm nach Wellington in Florida. Eigentlich sollte sie ihm ihre Meinung zu seinem neuen Freund mitteilen, doch Georgia ist von einem anderen Mann bereits so gefesselt, dass sie nichts anderes um sich herum mehr wahrnimmt. Zu spät merkt sie in wen sie sich da verguckt hat, denn ihr Auserwählter gehört zur Del Campo Familie – die besten Polospieler des Landes. Bevor es ernst werden kann, muss sie sich Regeln beugen, die eine Beziehung nicht zulassen.

Empfehlen würde ich das Buch ab 16 Jahren, da es an einigen Stellen ganz schön erotisch zur Sache geht.

Mir persönlich hat dieses Buch sehr gut gefallen. Zum einen herrscht in dieser Geschichte eine ganz tolle Atmosphäre. Die Polospiele und alles was sich um die Pferde dreht, lockern es ganz gut auf. Man lernt die unterschiedlichen Charaktere gut kennen. Sie sind sehr greifbar und haben alle ihre Schwächen und Stärken. Besonders die Protagonistin lernt man schnell lieben und fiebert mit ihr mit. Sie ist nicht perfekt und versucht trotzdem immer sich anzupassen. Diese Eigenschaft verpackt der Autor so, dass man Georgia sofort sympathisch findet. Auch das Setting ist sehr gut ausgearbeitet und wird detailliert beschrieben. Da merkt man sofort, dass der Autor sich mit dem was er beschreibt intensiv auseinandergesetzt hat.

Jedoch gibt es auch einige Punkte, die ich nicht sehr gelungen fand. Am Anfang ist das Buch noch sehr klischeebelastet. Ein armes Mädchen aus ärmlichen Verhältnissen fliegt in eine Welt, die für sie Neuland ist und verliebt sich in den reichen Typen. Das hat man schon sehr oft gelesen und daher fehlte in der ersten Hälfte sehr viel Spannung. Ich konnte mir von Anfang an denken, was als nächstes passiert und dadurch wirkten die ersten 100 bis 150 Seiten recht zäh. Auch, dass der reiche Typ ausgerechnet sie wählt, ist selbstverständlich. Der Autor hätte seinen Protagonisten da ruhig etwas mehr Zeit geben können, denn das Zusammentreffen wirkte viel zu übereilt. Auch die erste erotische Szene kam sehr zeitig, als die Figuren sich kaum kannten, das kam nicht sehr authentisch herüber.

Zum Ende hin, nahmen die Klischees dann doch wieder ab und die Story wurde deutlich realistischer und fesselnder durch einige dramatische Szenen. Letztendich hat mich das Buch vor allem durch seine sympathische Protagonistin überzeugt. Man möchte einfach erfahren, welche Entscheidungen sie trifft und wie sie in der neuen Welt zurechtkommt. Sie ist nicht eine dieser typischen naiven
Protagonistinnen, wie man sie in anderen Büchern findet, sondern hat durchaus ihren eigenen Kopf und ihre ganz eigenen Prinzipien, denen sie auch treu bleibt. Eine sehr starke Figur.

Wer für den Sommer eine lockere, leichte Lektüre sucht, wird mit diesem Buch auf jeden Fall auf seine Kosten kommen. Auch für Pferdenarren ist es genau das Richtige, da Polo und alles was dazu gehört zu jeder Zeit ein wichtiger Bestandteil des Buches ist.

Von mir gab es letztendlich 4 von 5 Sterne…

Eine unterhaltsame & romantische Geschichte!

Von: Kathi Booksta Datum : 04.07.2017

https://kathibooksta.wordpress.com/

Heute gibt es die Rezension zum Buch „Die Wellington Saga – Die Versuchung“. Ich hatte das Buch schon bei einigen Leuten auf den Social Media Kanaläen gesehen, jedoch habe ich mir kaum Rezensionen zum Buch durchgelesen. Ich bin ohne große Erwartungen an das Lesen herangegangen. Wie immer habe ich die Rezension so spoilerfrei wie möglich geschrieben!

Klappentext:
Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück …

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert …

Band 1 der romantischen Wellington-Trilogie! – Quelle: Randomhouse

Covergestaltung:
Ein auf den ersten Blick schlichtes Cover, das aber durch den Perlmuttglanz und die erhabenen Schriftzüge sehr edel wirkt. Gefällt mir sehr gut!

Meinung:
Tierärztin Georgia ist absolut kein Schicki-Micki-Typ, bodenständig und lebt noch bei ihrem Vater. Ihm gegenüber ist sie sehr loyal, ihre Mutter hatte beide verlassen, um ein Leben im Jet-Set zu führen. Ihr bester Freund Billy, den sie seit ihrer Ausbildung kennt, lädt sie zu einem Reitturnier nach Florida ein. Er möchte dass Georgia seinen neuen Freund begutachtet, da sie sehr gute Menschenkenntnis hat und außerdem soll auch Georgia wieder einmal Ausspannen und Spaß haben.

Doch dort trifft Georgia einen umwerfend heißen Typen, der aus einer ganz anderen Welt kommt, die das totale Gegenteil ihres Lebens ist. Wird Georgia seinem Charme widerstehen können?

Die Geschichte ist in den Beschreibungen der Protagonisten ein bisschen klischeehaft gehalten, „Reich und Schön“ ist typisch soap-mäßig beschrieben, dadurch aber wieder sehr gut vorstellbar und gleichzeitig unterhaltsam. Das Buch ist flott geschrieben und auch sehr detailliert, aber ohne dadurch Längen zu haben. Das hat mir sehr gut gefallen, man muss immer weiterlesen, weil man möchte gerne wissen, wie sich die Personen entwickeln und was sich hinter den Kulissen der High Society verbirgt. Denn auch in dieser Oberschicht glänzt nicht immer alles, auch hier gibt es Tragödien und menschliche Schicksale.

Fazit:
Eine leichte Lektüre für alle Leser, die romantische und humorvolle Geschichten lieben. Ich werde sicher auch die nächsten Teile lesen.

Die Liebe zu Pferden

Von: Magische Momente Datum : 02.07.2017

www.magischemomentefuermich.blogspot.com

Der Auftakt der Wellington Saga hat mich vor eine große Herausforderung gestellt.
Ich mag Liebesromane mit einem Schuss Leidenschaft unheimlich gern.
Da auch hier der Klappentext wirklich nicht schlecht klang, begann ich voller Erwartung mit dem lesen.
Der Einstieg fiel mir jedoch erstmal ziemlich schwer, was daran lag, das ich relativ schnell genervt war.
Die Charaktere sind durchaus interessant gestaltet, jedoch gab es für mich keine große Überraschungen zu verzeichnen.
Es ist relativ einfach gestrickt und leider auch etwas klischeebehaftet. Doch an sich hat es Spaß gemacht sie zu entdecken und mehr über sie zu erfahren.
Fangen wir bei Alejandro an. Heißer, etwas rauher Typ mit viel Heißblütigkeit im Blut. Klingt sehr verwegen und auch ein Schuss Verzweiflung und Schmerz darf da nicht fehlen. Man kann sich ein relativ gutes Bild von ihm machen, was ihm mehr Kontur verleiht.
Ein Elite - Polospieler durch und durch. Dann trifft er auf die smarte, sanftmütige aber auch leidenschaftliche Tierärztin Georgia.
Der Stoff aus dem Träume gemacht sind.
Denn auch Georgia hat mit Geheimnissen, der Vergangenheit und auch Akzeptanz zu kämpfen.
Ziemlich schnell haben sie mich jedoch mit ihrer Sprunghaftigkeit genervt. Mehr Gefühl hat mir einfach dabei gefehlt.
Es wurde erst nach und nach besser und ich konnte sie ins Herz schließen, ihre Emotionen teilen und in mich aufnehmen.
Dennoch war mir das ganze zu einfach, zu vorhersehbar.
Natürlich gibt es auch Intrigen, Herzschmerz und ganz viel Leidenschaft. Dennoch hat das gewisse Etwas gefehlt.
Dadurch das wir von beiden die Perspektiven erfahren, erhalten Sie auch mehr Raum und Präsenz.
Die Hintergründe lagen mir jedoch zu sehr im Schatten und es gab leider einige offenen Fragen.
Ebenso hätte ich auch gern mehr über den Polosport erfahren. Dadurch das es ja eigentlich darum geht, blieb es viel zu blass.
Sehr gut hat mir hingegen der Zusatz am Ende des Buches gefallen. Denn da wurde der Sport nochmal erklärt. Für mich leider etwas spät. Ich hätte es besser gefunden, wenn man es direkt in die Story integriert hätte. Das macht das ganze dann auch nochmal verständlicher, nachvollziehbarer und man wird so viel mehr ein Teil des Ganzen. Kann es auf diese Weise besser verinnerlichen.
Interessant war für mich jedoch die Bedeutung des Polosports. Ich hab ihn bisher immer als etwas langweilig angesehen. Hier jedoch wurden mir nochmal ganz andere Dinge offenbart, was ich durchaus gelungen empfand und mich wirklich überrascht hat.
Toll fand ich jedoch wie auf die Pferde eingegangen wurde. Man hat direkt gespürt wieviel Liebe, Leidenschaft und Gefühl darin steckt. Das es etwas bedeutet.
Womit wir auch schon beim Kernpunkt sind. Denn um diese Story zu lieben, sollte man ein Faible für Pferde haben, denn diese spielen hier eine sehr, sehr große Rolle.
Durch den fließenden und doch lebendigen Schreibstil des Autos war ich im Nu durch und konnte mich auch fallen lassen.
Nichtsdestotrotz haben mir die Charaktere zu wenig hinterfragt und es hat einfach das gewisse Etwas gefehlt.
Eine Story die sich zwar gut lesen lässt, mehr aber auch nicht.

Fazit:
Der Auftakt der Wellington Saga klang sehr verheißungsvoll, beinhaltet jedoch einige Schwächen.
Er ließ sich gut lesen, war gefühlvoll und leidenschaftlich.
Dennoch ist er relativ einfach gestrickt und es fehlte einfach das gewisse Etwas

Knisternd, spannend und abwechslungsreich

Von: Lreapunch Datum : 02.07.2017

leas-lesezauber.blogspot.de

Das Cover hat mich sofort magisch angezogen, es wirkt sehr luxuriös und auf den ersten Blick kann man erkennen um welches Genre es sich hier handelt. Ich mag die Art der "schlichten" Cover bzw. interessant gestaltete Buchtitel in Kombination mit tollen Ornamenten. Wahrscheinlich kann man auch einfach sagen, dass ich relativ einfach zufrieden zu stellen bin. Aber alles wo man noch die Fantasie einsetzen muss, gefällt mir sehr gut. Ich habe das Buch irgendwann mal durch Zufall im Programm des Verlags entdeckt und war sofort neugierig. Besonders interessant fand ich jedoch die Tatsache, dass es von einem Autor geschrieben wurde, was ja eher ungewöhnlich ist. Mir hat der Gedanke an die luxuriöse Polo-Welt von Wellington gefallen und umso gespannter war ich auf das Buch.

Der Schreibstil ist flüssig, direkt, spannend, knistern und so vieles mehr, der Autor schafft es wirklich die glamouröse Welt von Wellington perfekt zu beschreiben. Alleine der Hintergrund mit der Polo Dynastie ist unglaublich spannend und man erfährt auch mehr darüber, wie sich der Sport aufbaut, was ich sehr interessant fand. Georgia war mir sofort sympathisch, sie denkt nicht nur an sich und passt eigentlich so gar nicht in diese Welt. Was auch der Grund ist warum so viele von ihr fasziniert sind, besonders natürlich Alejandro der älteste Sohn der Del Campo's, er ist schon eine Versuchung! Nicht nur das er umwerfend aussieht, er ist auch noch interessant aufgrund seiner düsteren Stimmung. Auch über seine tragische Vergangenheit erfahren wir sehr viel, wodurch so einiges klarer wird.

Der Autor lässt hier die Romantik nicht zu kurz kommen aber auch in Sachen Erotik, knistert es gewaltig, besonders die Anziehungskraft zwischen Alejandro und Georgia bringt er sehr gut rüber. Ich hätte nicht gedacht das ein Autor des Genres so knisternde Storys schreiben kann aber ich bin definitiv positiv überrascht worden.

Ein weiterer positiver Aspekt ist die Ausführlichkeit, mit der der Autor alle Charaktere beschreibt, nicht nur die Protagonisten, sondern auch die "Nebencharaktere". Besonders gut hat mir auch der Wechsel der Perspektiven zwischen Georgia und Alejandro gefallen, dadurch wurde die Story aufgelockert und man konnte die Grübeleien von Alejandro besser nachvollziehen.

Fazit:

Ein wirklich gelungener Auftakt, zu einer prickelnden neuen Reihe des Genres, ich kann es kaum erwarten den nächsten Teil zu lesen. Außerdem gefällt mir die Aufteilung der Bücher, es wird nicht nur über Alejandro und Georgia berichtet sondern im nächsten Buch erfahren wir mehr über einen anderen Sohn des Del Campo Clans. Man darf also gespannt sein! Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der schon immer mal in die Welt des Polo's abtauchen wollte und dazu noch eine knisternde Liebesgeschichte kennen lernen möchte.

schöne Romanze und ein spannender Sport

Von: Fireheart Books Datum : 01.07.2017

fireheartbooks.blogspot.de

Die Protagonistin Georgia ist eine talentierte Tierärztin, die zusammen mit ihrem Vater auf einer kleinen, in die Jahre gekommenen Farm lebt. Als dann plötzlich ihr bester Freund auftaucht und sie bittet, mit ihm nach Wellington auf ein Polo Turnier zu fliegen um dort seinen neuen Freund unter die Lupe zu nehmen, stimmt sie zunächst nur widerwillig zu. Doch dann trifft sie nicht nur auf den äußerst attraktiven Alejandro, sondern erhält auch die Möglichkeit, ein wenig Geld zu verdienen um ihr Zuhause zu retten.

Georgia war mir von Anfang an sehr sympathisch – sie liebt ihren Vater sehr und unterstützt ihn, wo sie nur kann. Sie steht mit beiden Beinen fest im Leben und steht für ihre Überzeugungen ein. Ihre größte Leidenschaft sind Tiere; sie hat praktisch einen sechsten Sinn für ihr Wohlbefinden und dies macht sie zu einer tollen Tierärztin. Was mir auch sehr gut an ihr gefällt ist, dass sie nicht lebt um anderen zu gefallen.
Alejandro hat mit dem Tod seiner Frau immernoch schwer zu kämpfen und stürzt sich daher noch mehr in seine größte Leidenschaft: den Pferden und dem Polo. Erst als Georgia in sein Leben tritt fängt er wieder an zu Leben und lernt, die Vergangenheit Stück für Stück hinter sich zu lassen…
Beide kämpfen mit ihrer Vergangenheit und ihren Gefühlen füreinander, die einem professionellen Arbeitsverhältnis im Weg stehen. Diese Professionalität aufrechtzuerhalten ist allerdings alles andere als einfach, wenn in beiden bei jedem Kontakt ein Feuer des Verlangens entfacht wird.
Neben den beiden Protagonisten gab es noch viele weitere Charaktere, die ich sehr mochte: allen voran Valentina (Alejandros Tochter) und Billy (Georgias bester Freund).

Der Schreibstil hat mir gut gefallen; er war sehr flüssig und spannend. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Georgia und Alejandro erzählt, was mir sowohl einen guten Einblick in ihre Gefühle verschafft hat als auch dabei half ihre Handlungen nachzuvollziehen.
Anders als erwartet dreht sich das Buch nicht hauptsächlich nur um Erotik, sondern man erfährt auch einiges über Polo. Dies hat mir sehr gut gefallen, da ich vorher praktisch nichts über diesen Sport wusste. Die Leidenschaft, die der Autor für diesen Sport hat kommt sehr gut rüber und ich liebe es, wenn ich beim Lesen von Büchern auch noch etwas dazu lerne.

Der Schluss ging mir persönlich leider etwas zu schnell und enthielt zu große Zeitsprünge; ein paar Seiten mehr hätten nicht geschadet. Da es im folgenden Band um Alejandros Bruder Sebastian geht, gibt es auch keinen fiesen Cliffhanger. Dies ist zur Abwechslung zu den anderen Reihen, die ich momentan lese und die allesamt mit Cliffhangern enden, sehr erfrischend.


Fazit:

Alles in allem hat mir „Die Wellington Saga – Versuchung“ sehr gut gefallen und ich kann eine Leseempfehlung dafür aussprechen; eine prickelnde Geschichte mit authentischen Charakteren und einem spannenden Sport, den ich mir gerne mal ansehen würde.
Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band, der bald erscheint und hoffe dort noch ein bisschen was über Georgia und Alejandro zu lesen.

Rezension zur Wellington Saga von Nacho Figueras

Von: Caughtbetweenlines Datum : 01.07.2017

leacaughtbetweenlines.blogspot.com

Autor: Nacho Figueras ( Mit Jessica Whitman )
Seiten: 378 Seiten
Verlag: Blanvalet

Inhalt: Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...

Meine Meinung:
Der Klappentext wirkte auf mich leicht abschreckend! Ich dachte erst, es würde ein reiner Pferderoman werden, aber das Buch hat mich dennoch interessiert. Gottseidank wurde diese Vermutung nicht bestätigt. Es geht nicht nur um Pferde, das Buch ist also auch etwas für nicht - Pferdefans. Abzug gibt es von mir dennoch weil mir die Hauptcharaktere nicht sooo gut gefallen haben. Meiner Meinung nach hätte man die Hauptcharakere noch mehr ,,ausarbeiten" können. Dafür gab es aber sehr viele sympathische Nebencharaktere, was auch der Grund ist wieso ich den 2. Teil trotzdem lesen werde. Im großen und ganzen ist es aber ein gelungenes Buch.

Bewertung:
***/5

Nette Liebesgeschichte für zwischendurch

Von: gefluesterfeuer Datum : 28.06.2017

gefluesterfeuer.blogspot.de/

Allgemein:

Titel: Die Wellington-Saga: Versuchung
Autor: Nacho Figueras mit Jessica Whitman
Verlag: blanvalet
ISBN: 978-3-7341-0372-8
Genre: Roman
Seitenzahl: 416
Preis: 12,99 [D]

Inhalt:

Georgia ist Tierärztin und hat so ziemlich ihr ganzes Leben lang auf der ziemlich heruntergekommenen Farm ihres Vaters gebracht. Da er ihre Unterstützung braucht, fällt es ihr nicht leicht, ihrem besten Freund Billy nach Wellington zu begleiten, wo eines der glamourösesten Polotuniere der Welt stattfindet. Mit Polo hat sich Georgia eigentlich noch nie beschäftigt, aber sie soll Billys neuen Freund kennenlernen, weswegen sie schließlich einwilligt. In Wellington wartet eine Welt voll Glamour und auch Alejandro Del Campo, ein berühmter Polospieler, zeigt deutliches Interesse. Ehe Georgia es bemerkt, hat der älteste Sohn der Del-Campo-Familie sie in eine ganz andere Welt gezerrt...

Meine Meinung:

Der Klappentext erinnert erstmal an ein typisches Klitschee: ein junges, armes und einfaches Mädchen verliebt sich in einen reichen und berühmten Mann und ihr Leben verändert sich komplett. Trotzdem hat mich der Klappentext total neugierig gemacht.
Zuerst zum Schreibstil. Total flüssig und locker wird abwechselnd aus der Perspektive von Georgia und Alejandro berichtet. Manchmal waren die Wechsel auch sehr überraschen, sodass ich manchmal ganz schön verwirrt war. Natürlich liegen auf dem Weg unserer Protagonisten einige Steine, denn sonst würde es an Spannung fehlen und mal ehrlich - welche Liebesgeschichte verläuft denn problemlos?
Alejandros schwere Vergangenheit erschwert es ihm anfangs, sich voll und ganz seinen Gefühlen hinzugeben. Er ist ein sehr authentischer, nachdenklicher Charakter, der in seinem Leben schon eine Schicksalsschläge verkraften musste. Er hat eine sechzehnjährige Tochter und vergöttert den Polosport, ist allerdings auch sehr überfordert mit der Verantwortung seit dem Tod seiner Frau.
Doch er ist nicht alleine mit seinen Zweifeln, denn auch Georgia tut sich schwer. Seitdem ihre Mutter weg ist, unterstützt sie ihren Vater auf dem Hof nach Leibeskräften. Kann sie ihn einfach so alleine lassen; so egoistisch sein? Sie ist eine tolle Tierärztin und sehr ehrgeizig, zweifelt jedoch schnell an sich selbst und lässt sich herumschubsen, statt für ihre Rechte einzustehen.
Billy und Beau mochte ich von Anfang an super gerne! Die beiden sind einfach so niedlich zusammen, dass mir das ein oder andere Mal tatsächlich ein "ohhhhhhhh" entfuhr.
So viele Probleme sorgten für eine gewisse Spannung in dem Buch. Was ich gut fand: es wurde nichts überrumpelt. Es hat ziemlich früh gewaltig zwischen den beiden geknistert, doch bis sich etwas tat, dauerte es doch ein wenig. Das fand ich gut, denn es gab nicht alle zehn Seiten ein Rumgefummel hier und ein Techtelmechtel da. Hach, schon irgendwie romantisch, oder?
Trotzdem hat mir persönlich etwas gefehlt. Die Geschichte war ganz nett und süß, aber der Knall hat gefehlt, ein gelungenes Ende wäre mir wichtig gewesen. Von dem Ende war ich wirklich enttäuscht; es war mir viel zu schnell, zu unromantisch und detaillos - einfach unspektakulär, man hatte schon mehr erwartet!
Natürlich geht es auch viel um Pferde und den Polosport, was ich jedoch interessant fand, da ich den Sport noch nicht wirklich kannte. Da ich Tiere liebe, habe ich mich gefreut, dass es um Pferde ging. Man braucht auch keine bestimmten Fachkenntnisse, um das Buch zu lesen, denn alles wird verständlich erklärt.

Alles in allem: eine nette Liebesgeschichte, bei der eindeutig etwas fehlt und das Potenzial nicht ausgeschöpft wurde. Schade, denn es hatte mir gut gefallen und die Geschichte hatte sich gut und spannend aufgebaut, doch dann kam einfach nichts mehr. Tolle Idee, mal über etwas anderes zu schreiben (Pferde, Polo) - es war für mich mal etwas neues.
Ein nettes Buch für zwischendurch.

Was für Pferdeliebhaber

Von: Viola Hardel Datum : 28.06.2017

schnaeutzchen76.blogspot.de/

Als erstes kann man sagen ist es eine Reihe für Pferdeliebhaber. Ich meine ich mag Pferde aber ich bin jetzt nicht so vernarrt , deswegen konnte ich mich nicht so in die Geschichte rein versetzen.
Eine Geschichte über die Liebe, Habgier und Macht. So wie man sich das in der High-Society eben vorstellt.
Mich konnten die Charaktere nicht so überzeugen , weil es teilweise sehr schlag auf schlag ging so das man sich nicht richtig in den Charakter versetzen konnte. Die Handlungen waren einfach zu schnell und man rutschte von einer Intrige in die nächste.
Von heißer Leidenschaft wo man richtig mitfieberte mit einem ruck in das nächste geschehen. Was mir eindeutig zu zackig war.

Das Buch wird auch zwei Perspektiven in der Ich Form erzählt. Und die Kapitel sind sehr kurz gehalten was das lesen sehr einfach machte.

Eine sehr nette Geschichte die mich trotz der ein paar Punkte gut unterhalten konnte.

4 von 5 Sternen

Sommerlektüre zum davon Träumen...

Von: Bücher Fee Datum : 28.06.2017

buecherfeeinsta.blogspot.de/


Inhalt

Die junge Tierärztin Georgia, die aus einfachen Verhältnissen kommt und nicht viel von Luxus hält, soll ihren besten Freund Billy zu einem glamourösen Reitturnier in Wellington, Florida begleiten. Dort verliebt sie sich ausgerechnet in einen der bekanntesten und reichsten Polospieler der Branche, Alejandro Del-Campo, welcher bei den Frauen sehr begehrt ist, diese aber reihenweise abblitzen lässt. Als er und Georgia sich aber unerwartet näher kommen, erfährt sie mehr über ihn und sie können sich gegenseitig nicht mehr vergessen. Als sie dann aber anfängt für ihn zu arbeitet und keine Beziehung zu ihrem Boss haben darf, wird ihre Anziehungskraft zueinander zu einer harten Zerreisprobe.

Meinung


Zu Beginn bin ich sehr schwer in die Geschichte rein gekommen, da die Kapitel sehr kurz sind und man immer von der Sicht von Georgia zu der von Alejandro springt, was das reindenken wiederum erschwert hat. Zudem bekommt man am Anfang sehr viele, zu dem Zeitpunkt noch unwichtige Fakten über Polo erklärt, die die Geschichte etwas langweilig gemacht haben, diese Infos hätten besser in die Mitte der Geschichte gepasst.

Aber ab ca. der Mitte des Buches, konnte ich mich in die Geschichte rein denken und es wurde bis zum Ende hin immer besser, als die zwei Protagonisten sich dann zum ersten Mal begegnet sind wurde es sehr interessant, abwechselnd die Geschichte aus Georgias und Alejandros sichten zu lesen, was mir zuvor nicht so gut gefallen hat, da es sich dadurch etwas gezogen hat. Die plötzliche Wende vorm Ende fand ich wiederum auch nochmal sehr aufregend mit dem Ende war ich allerdings nicht ganz so glücklich, weil viele Fragen noch offen geblieben sind, diese werden aber in der Fortsetzung beantwortet.


Sprachstil

Der Sprachstil ist leicht verständlich, bis auf ein paar Fachwörter über Polospiele und ein paar Spanische Ausdrücke, die meistens allerdings erklärt werden. Zwischendurch gibt es ein paar Formulierungen die zum sonst ehr romantischen Schreibstil nicht richtig passen und daher etwas lächerlich rüberkommen meiner Meinung nach.

Cover

Das Cover hat mir sehr gut gefallen, da es sehr edel und schmuckvoll durch das graue Muster wirkt. Dennoch ist es sehr schlicht gehalten durch die wenigen Farben. Das Cover hat mich sofort angesprochen und ich habe daher das Buch auch gleich angefragt und mich sehr gefreut als ich es erhalten habe.


Fazit


Für Pferdebegeisterte ein absolutes MUSS! Eine leicht und schnell lesbare Sommerlektüre mit wenig Tiefgang, schön für den Strand oder einfach zwischendurch zum wegträumen.


Fortsetzungen


Die Wellington Saga besteht aus drei Bänden:
1. Die Wellington Saga Versuchung
2. Die Wellington Saga Verführung, erscheint am 17.07.2017
3.Die Wellington Saga Verlangen, erscheint am 18.09.2017
In den zwei Folgebänden geht es um die Geschwister von Alejandro, Georgia und Alejandro kommen hier nur noch als Nebenpersonen vor.

Für Pferdenarren

Von: Books and Biscuit Datum : 28.06.2017

booksandbiscuit.blogspot.de

Puh, in den letzten Wochen hatte ich eindeutig zu viele Thriller und zu wenig Geschichten fürs Herz. Die Tage hatte ich so Lust auf etwas Liebliches, Kitschiges, Romantisches, dass ich an dem weiß-rosa Cover von Versuchung - Die Wellington Saga 1 einfach nicht vorbei gehen konnte.

Versuchung ist der erste Teil der Wellington-Saga, die vermutlich als Trilgie angelegt ist - aber in diesem Genre weiß man ja nie. Im Laufe der Geschichte wird relativ schnell klar, dass es hier vor allem um zwei Dinge geht: um die Romanze zwischen der Tierärztin Georgia und dem reichen Alejandro. Und um Pferde beziehungsweise ums Plospielen. Und um Pferde. Ach ja, hatte ich Pferde schon erwähnt? Um die geht es tatschlich sehr viel, was für manche Mädchen und Frauen sicherlich eine wahre Freude ist. Ich konnte mit der ganzen Pferderomantik aber noch nie sonderlich viel anfangen und hatte bei dem Setting eher auf einen Hauch von Revenge gehofft, aber da konnte ich nicht falscher liegen.

Die Figuren sind ganz sympathisch, aber doch sehr stereotyp. Da ist einmal Georgia, die Tierärztin, schüchtern, zurückhaltend, bodenständig. Sie liebt Tiere und braucht sonst nicht viel mehr im Leben. Mit Champagner und Blingbling kann sie wenig anfangen. Und dann trifft sie auf den heißblütigen, argentinischen Alejandro. Einen Mann, tatsächlich, kein Pferd. Er ist der typische, dominante, reiche, südländische Macho. Und natürlich hat er sein Päckchen zu tragen, denn in seinem Leben ist schon vieles passiert und er muss einen Schicksalsschlag verarbeiten und das Familienunternehmen muss er auch leiten und ... Ja, haben wir alles schon dutzendfach gehört. Bei der Konstellation fehlt mir einfach der Pepp, sie ist schon viel zu ausgelutscht, und Pferde in Florida machen das irgendwie auch nicht besser.

Das einzige, das mir so richtig positiv aufgefallen ist, ist eigentlich die sehr dezent eingestreute Erotik. Hier wird nicht alle drei Kapitel seitenlang geschnakselt, stattdessen gibt es tatsächlich eine Rahmenhandlung, die sehr stark im Vordergrund steht und zu viele Bettszenen als Füllmateral unnötig macht. Ihr ahnt es sicherlich schon. Genau. Pferde. Uff. Aber wenig Erotik ist nicht gerade ein Kriterium für einen super Liebesroman, wenn sonst nicht viel stimmt.

Versuchung ist durchaus nett geschrieben und die Figuren sind - abgesehen von ihrer stereotypen Darstellung - ganz okay und wer Pferde mag, ist bestimmt ganz hin und weg von dieser Geschichte. Mir standen die Vierbeiner aber einfach zu sehr im Vordergrund, weil ich einfach nichts mit diesen Tieren anfangen kann. Und bei Gerogia und Alejandro und der Art, wie sie dargestellt wurden, musste ich einfach zu oft mit den Augen rollen. Ich hatte wohl auf eine etwas moderne, weniger klischeebehaftete Lovestory gehofft. Tja, vielleicht sollte ich zurzeit doch bei Thrillern bleiben.

Endlich steht mal wieder die Romantik im Vordergrund!

Von: magische-zeilen Datum : 27.06.2017

magische-zeilen.blogspot.de/

Der 416 Seiten starke Roman "Die Wellington-Saga Versuchung" ist am 15. Mai 2017 als Auftakt einer Trilogie erschienen. Der Autor dieses Werkes ist Ignacio "Nacho" Figueras, der mit Jessica Whitmann zusammengearbeitet hat, um ein Werk zu schaffen, das sich um seine größte Leidenschaft dreht. Wer neugierig ist, bekommt vom Blanvalet-Verlag in jeder guten Buchhandlung sein eigenes Exemplar für 12,99€.

Georgia ist Tierärztin und hat so ziemlich ihr ganzes Leben auf der heruntergekommenen Farm ihres Vaters verbracht. Ihre einzigen Ausflüchte aus dieser Welt war ihr Studium und auch ihr Freund Billy hat sie schon in eine weniger triste Welt entführt. So auch in diesem Fall, denn er lädt sie zu einem Ausflug nach Wellington, Florida ein, wo ein großes Poloturnier stattfindet. Polo ist eigentlich etwas, mit dem Georgia sich noch nie wirklich beschäftigt hat, aber sie soll Billys neuen Schwarm kennenlernen, weswegen sie sich auf die Reise macht. Sie lässt die alte Farm, die schon deutlich bessere Tage gesehen hat, hinter sich und taucht ein in die glamouröse Welt des Polosports.
Auch Alejandro Del Campo ist in Wellington und wirft ein Auge auf Georgia. Bevor das junge Mädchen es realisiert, hat der älteste Sohn des Del Campo Clans sie in eine ganz andere Welt gezerrt.

Wie die kleine Zusammenfassung schon zeigt, haben wir hier eine "Mädchen von nebenan landet irgendwie in der glamourösen Welt der Reichen"-Geschichte oder, um es einfacher zu sagen, eine "Cinderella Story". Ach, ich liebe es ja und ich finde, dass der Autor hier auch nicht zu sehr übertreibt. Häufig habe ich das Gefühl, dass das Ganze vom Autor zu surreal geschildert wird, aber in diesem Werk ist es tatsächlich realitätsnah. Natürlich wird hin und wieder übertrieben, denn die pure Realität kennen wir, die langweilt uns.
Auch war ich sehr positiv überrascht davon, dass der Autor über ein Thema schreibt, mit dem er sich identifizieren kann. Man merkt einfach schon beim Lesen, dass er weiß, wovon er schreibt, wodurch alles irgendwie authentischer wird. Man spürt beim Lesen einfach seine Leidenschaft für die Tiere und den Sport, denn das zieht sich durch die gesamte Geschichte, ist immer wieder präsent.
Außerdem habe ich mich ja in das Cover verliebt! Es vermittelt einem diese schlichte Eleganz, die Georgia unter den Schönen und Reichen ausstrahlt. Während die Reichen es gerne mal übertreiben und mit dem schönsten Schmuck und den teuersten Kleidern auffallen wollen, kommt Georgia mit sehr wenig aus. Dieser Mix aus weiß und rosa mit den zarten Symbolen spiegelt das für mich einfach wieder. Es ist so schön anzusehen, obwohl es gar nicht so viel zu sehen gibt!
Aber kommen wir jetzt mal zum Inhalt.
Die Geschichte ist sehr leicht. Nichts schlimmes, nichts schweres, nichts komplexes. Hat man ein paar Stunden Zeit, ist das Buch sehr gut in weniger als einem Tag durchzulesen. Es gibt nur genau eine Geschichte, die zwar aus zwei verschiedenen Perspektiven geschrieben ist, aber dennoch leicht zu verfolgen ist, da der Leser sich nicht noch mit drölf Nebengeschehenissen rumärgern muss. Es ist alles sehr gradlinig. Auch der Perspektivwechsel war für mich relativ leicht. Ich habe gehört, dass einige so ihre Problemchen hatten, aber mir war immer ziemlich schnell bewusst, wann ich die Sicht von Alejandro geschildert bekam und wann der Autor sich in Georgias reinversetzte. Dazu ist alles sehr flüssig geschrieben. Man gerät beim Lesen kaum ins Stocken. Selbst wenn Figueras über Pferde oder Polo schreibt, kann man als völliger Neuling auf diesem Gebiet wahrscheinlich mitkommen. Man muss kein Profi im Polosport sein und ein eigenes Gestüt besitzen, um die Passagen über Pferde und Polo verfolgen zu können.
Darüber hinaus ist es schön, wie der Autor dem Leser die Protagonisten näher bringt. Er erzählt viel von beiden und schnell ist klar, dass nicht nur die Armen, sondern auch die Reichen ihre ganz eigenen Probleme haben. Georgias Leben dreht sich nur um die Farm und ihren Dad, weswegen sie es nicht schafft, ihre Träume zu verwirklichen, sondern seit ihrem Studium wieder in ihrer Heimat festhängt. Alejandros Leben wird von einem schweren Schicksalsschlag überschattet. Nicht einmal seine Tochter, seine Pferde oder sein Sport können ihn wirklich glücklich machen. Findet ihr es nicht auch sympathisch, wenn Protagonisten eher normale Probleme haben, die nicht maßlos übertrieben wirken?
Und dann noch einen Dämpfer, der an all diejenigen gerichtet ist, die bei dem Wort "Versuchung" zu sabbern beginnen und auf viele, detailierte Schlafzimmerszenen hoffen. Ich muss euch enttäuschen. Das steht hier nicht im Vordergrund. Nacho Figueras hat sich eher auf die Romantik und die Anspannung zwischen den Protagonistenkonzentriert. Szenen im Bett sind eher andeutungsvoll und als ich die erste las, war ich mir nicht sicher, ob es eine war. Hier geht es um Pferde, Polo, das Mädchen von nebenan und die Romantik. Mir hat beim Lesen aber auch nichts gefehlt!

Abschließend lässt sich sagen, dass ich diesen ersten Band vor Neugier verschlungen habe. Ich habe mich in die Figuren und das Ambiente in Wellington verliebt!Ich kann nciht anders, als diesem Buch 5/ 5 Sternchen zu geben. Außerdem erscheint am 17. Juli schon "Verführung". In Band zwei wird es dann aber um Alejandros Bruder Sebastian gehen, denn die Geschichte um Alejandro und Georgia findet im ersten Band schon ein Ende. Da ich es nur empfehlen kann, werde ich jetzt weiter auf das Erscheinen der Fortsetzung warten (und auf Band drei im September) und rate euch, beim nächsten Besuch in der Buchhandlung einfach mal reinzulesen.

Pferde und Jetset

Von: Manuela G. Datum : 26.06.2017

manustintenkleckse.blogspot.de/

Über den Autor:
Ignacio "Nacho" Figueras gehört zu den bekanntesten Männern der Welt und ist das internationale Werbegesicht von Polo Ralph Lauren. 2009 wurde er von den Lesern der Vanity Fair hinter Robert Pattinson und vor Brad Pitt zum zweitschönsten Mann der Welt gekürt. Mit seiner Frau Delfina und ihren vier Kindern lebt er abwechseln in Kalifornien und Argentinien. (Quelle: Verlag)

Zum Inhalt: Klappentext
Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächten Del Campo Clan, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie im Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert...

Meine Meinung:
Der Klappentext erinnert an eine Telenovela, hat mich aber doch neugierig gemacht. Man wird in die Welt der High-Society versetzt mit all ihren Machtspielen, Intrigen und Habgier. Es ist natürlich auch Liebe im Spiel. Georgia wird die Welt des Jetsets gezeigt. Sie empfand ich als sehr angenehmen und bodenständigen Charakter. Alejandro ist natürlich sehr gut aussehend, reich und muß sich um das Familienunternehmen kümmern. Georgia ist Tierärztin und zwischen beiden funkt es gewaltig. Die Figuren des Autors bedienen so ziemlich jedes Klischee. Die Handlung ist irgendwie rasch erzählt und an manchen Stellen doch sehr vorhersehbar. Man sollte auch ein gewissen Interesse am Reitsport mitbringen, dann wäre, glaube ich, das Buch um einiges interessanter zu lesen. Der Schreibstil ist gut und die kurzen Kapitel sorgen für einen zügigen Lesefluss. Die Geschichte wird uns abwechselnd aus Alejandros und Georgias Sicht erzählt. So kann man sich in den jeweiligen Charakter relativ gut hineinversetzen. Pferde stehen irgendwie bei dieser Geschichte im Vordergrund und dafür sollte man dann schon ein Faible haben. Hier war ich dann doch die falsche Zielgruppe.

Cover:
Das Cover ist sehr minimalistisch gehalten und besticht eher durch seine pinken Akzente.

Fazit:
Es gab die viele gute Ansätze, die meiner Meinung nach aber noch ausbaufähig sind. Das Setting hat mir gut gefallen, dennoch war es stellenweise etwas langatmig.