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Leserstimmen (40)

Nacho Figueras, Jessica Whitman: Die Wellington-Saga - Versuchung (Wellington-Saga) (1)

Die Wellington-Saga - Versuchung Blick ins Buch

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€ 12,99 [D] inkl. MwSt.
€ 13,40 [A] | CHF 17,90*
(* empf. VK-Preis)

Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7341-0372-8

NEU
Erschienen: 15.05.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub), Hörbuch Download

Bestseller Platz 20
Spiegel Paperback Belletristik

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Kundenrezensionen

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Ein klasse Start

Von: Fairy-book Datum : 23.05.2017

www.fairy-book.blogspot.de

Georgia ist eine symphatische junge Single-Frau, die als Tierärztin ein ruhiges Leben führt.

Doch ihr bester Freund ist das genaue Gegenteil und überredet sie, mit ihm die Reittuniere in Wellington zu besuchen. Ihm geht es dabei um einen heißen Jockey, zu dem er Georgias Meinung hören möchte. Schüchtern wie sie ist, fühlt sie sich nicht wohl unter all den Schönen und Reichen, die anscheinend nichts anderes als Champagner und Pferderennen im Kopf haben.


Alejandro, der älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, gehört in diese Welt.
Und er hat Gefallen an Georgia gefunden.....

Natürlich geht es in diesem Roman heiß her, denn zwischen Alejandro und Georgia funkt es gewaltig.
Es gibt Intrigen und Zickereien, einfach alles was man sich vorstellen kann.
Georgia muss schon bald entscheiden wo sie hingehört, zurück in ihre Heimat, oder an die Seite von Alejandro. Erst als ein Unglück passiert, wird ihr die Entscheidung abgenommen.

Mir gefällt das Setting des Romans, auch wenn ich nichts mit Pferdesport am Hut habe.
Die Welt der Reichen, die nicht auf Geld achten und es mit vollen Händen aus dem Fenster werfen.
Ich kann nachvollziehen, wieso Gergia sich unwohl fühlte.
Doch in Alejandros Nähe vergisst sie für kurze Momente ihre Zweifel.

Endlich mal ein Roman, in dem die Protagonisten nicht mehr ganz so jung sind (Alejandro hat bereits eine Tochter im Teenager-Alter), denn Young Adult Geschichten gibt es mehr als genug.
Auch wenn man schon früh erahnen kann was passiert, gefiel mir gut, was ich hier lesen durfte.
Trotz der über 400 Seiten war ich relativ schnell fertig mit Lesen.

Neben der Story punktet der Roman auch mit seinem Äußeren!
Das schimmernde Cremweiß und hochglänzende Schrift in Pink lassen dieses Buch wirklich toll aussehen.

Alejandros und Georgias Geschichte hat ein abgeschlossenes Ende und Teil 2 (erscheint bereits im Juli) handelt von einem anderen Sprößling des Del Campo Clans.
Die Leseprobe ist vielversprechend und ich freue mich schon aufs Weiterlesen.

Ein gelungener Start in die Welt des Reitsports!
Meine Bewertung: 4 von 5 Sterne!!!

Die Wellington-Saga

Von: Elli Datum : 23.05.2017

theway-ofbooks.blogspot.de/?m=1

Allgemeines:


Seiten: 406

Autor: Nacho Figueras

Erschienen: 15. Mai 2016

Verlag: blanvalet

Preis: 12.99€ (D)



Inhalt:


Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin

Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund

zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu

begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive

älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge

auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht

zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...

Meine Meinung:


Ich muss gestehen: ich habe mir bei dieser Geschichte etwas anderes vorgestellt.

Ich hätte ja auch die Leseprobe lesen können aber ich muss ehrlich sagen ich lese die

sehr sehr selten.

Ich finde die Geschichte an sich sehr schön aber es ist halt nichts was einen

wirklich fesselt. Ich befürchte auch, dass mir Georgia und Alejandro

nicht im Kopf bleiben werden, da sie als Paar

für mich nichts besonderes haben.

Dies finde ich sehr schade, da ich die beiden an sich

echt total sympathisch finde.

Ich war auch erstmal sehr unsicher, da eben auch Pferde

in dem Buch eine Rolle spielen.

Doch das Polo spielen war eher so eine Sache an sich die neben bei lief.

Ich bin leider sehr schlecht in die Geschichte rein gekommen

und das Buch hat mich sehr tief in eine Leseflaute gezogen.

Das Buch hat denke ich sehr viel Potential aber

mich konnte es leider nicht richtig in seinen Bann

ziehen.

Zum Cover: Ich finde das Cover so schön! In echt

ist es auch noch viel schöner als es auf einem Foto aussieht

weil ich weiß nicht recht wie ich das

beschreiben soll aber das Cover

glitzert so ein bisschen ^^



Fazit:

����������/����������

Luxus und Romantik in Wellington

Von: catching.wordsss Datum : 23.05.2017

catching-wordsss.blogspot.de/

Allgemeines

Titel: Die Wellington Sage - Versuchung
Autor: Nachis Figueras mit Jessica Whitmann
Verlag: blanvalet
Genre: Roman
ISBN: 978-3-7641-0372-8
Seiten: 378
Preis: 12.99€

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Klappentext

"Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejando, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del-Campo-Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgie so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert..."


Cover

Das Cover ist eigentlich wirklich schön gestaltet. Es nimmt diese glamouröse und luxuriöse Stimmung in Wellington auf. Außerdem schimmert das Cover wirklich schön. dezent, aber im richtigen Licht sieht man es. Das einzige was schade ist, ist, dass das Material sehr angeällig für Leserillen ist. Man kann es kaum ohne lesen, egal, wie viel Mühe man sich gibt. Mich hat das jetzt nicht so gestört, für manche könnte das aber unschön sein.

Schreibstil

Das ganze Buch ließ sich ziemlich schnell lesen. Der Schreibstil war wirklich flüssig, man konnte sich gut auf die Story konzentrieren, ohne dass man ständig mit den Gedanken abschweift.

Charaktere

Im Allgemeinen waren sie Charaktere jetzt nicht so gut ausgearbeitet. Man hat einfach gemerkt, dass die Leute aus Wellington ziemlich luxuriös lebten und auch ziemlich oberflächlich waren.
Georgia, die nun eher vom Land kommt war mir da schon eher sympathisch. Das Mädchen vom Land, dass plötzlich in diese neue Welt geworfen wird. Mich hat nur manchmal ihre Naivität gestört.
Alejandro wurde mir durch den Klappentext zu mysterös vorgestellt, zu einnehmen. So ein Mann war er eigentlich gar nicht. Er hatte einen Schicksalsschlag, aber dieser super einnehmende Mann war er nun auch nicht.

Meine Meinung

Ein nettes Buch für zwischendurch.

Die Handlung ging wirklich schnell voran und es ließ sich eben sehr schnell und flüssig lesen, was ich wirklich gut fand.
Die Story hatte auch einige romantische Augenblicke, aber auch nicht unbedingt zu viele, dass es zu schnulzig wurde.

Die Stimmung in Wellington und bei den Polospielen wurde wirklich gut dem Leser näher gebracht. Der Autor hat im Prolog erwähnt, dass es eine seiner Leidenschaften ist und das merkt man wirklich. Man konnte sich ein richtiges gutes Bild von der ganzen Gesellschaft machen, die auf der einen Seite sehr befremdlich, abgehoben und unantastbar wirkt und auf der anderen auch einfach faszinierend ist. Ein Leben in Gesellschaft der Reichen und Schönen führen ja doch immernoch die wenigstens. Umso schockierender, was für Mengen an Geld für so einen Sport und für alle Annehmlichkeiten drum herum ausgegeben werden.

Die Liebesgeschichte war eigentlich ganz schön
Was mich nur immer wieder gestört hat, war, dass Georgia und Alejandro nie richtig miteinander geredet haben, was sie nun für einander empfinden. Das war ein ewiges aneinander vorbei Gerede, jeder hat sich so seine Gedanken über den anderen gemacht, seine voreiligen Schlüsse gezogen und dann waren wieder beide super unglücklich, weil es für sie nie ein Happy End zu geben schien.
Das ging wirklich sehr lange hin und her und hat mich irgendwann gestört.
Einfach mal Klartext reden.

Ich war auch positiv überrascht, dass es nicht die ganze Zeit irgendwelche Sex-Szenen gab, wie ich es bei so einem Roman schon fast erwartet hätte. Das ging wirklich erst am Ende los und hat ja auch irgendwie dazu gehört.

Georgia hat mir manchmal wirklich leid getan, denn sie war so fremd in dieser Gesellschaft. Sie musste sich unter dem zweiten Tierarzt durchsetzen, der sie mit allen Mitteln rausekeln wollte, sich gegenüber Criquet (welche ebenfalls starkes Interesse an Alejandro hatte) behaupten, die sie bei allen schlecht machen will und sie versucht nebenbei noch bei der Tochter von Alejandro Anklang zu finden, der sie am Anfang auch nur ein Dorn im Auge ist.
Nicht die besten Vorraussetzungen für ein neues Leben in dieser Welt und doch erlebt man eine ziemlich starke junge Frau, die allen Hindernissen so gut es geht trotz und das Beste aus ihrer Situation macht, um einen Job zu machen, welcher ihr so viel Geld einbringt, womit sie sich ein besseres Leben in ihrer Heimat aufzubauen erhofft.

Das Ende war nochmal ein bisschen spannend, auch wenn es eigentlich vorraussehbar war.

Generell ein schöner, romantischer Roman mit kleinen Schwächen, aber dennoch eine schöne, leichte Lektüre für zwischendurch.

Der 2. Teil der Wellington Saga: Veführung erscheint im Juli 2017 als Taschenbuch und diesmal wird der Bruder von Alejandro Sebastian und eine Frau in seinem Leben im Mittelpunkt stehen.

Eine Liebesgeschichte hoch zu Ross

Von: booksaremybestfriends Datum : 23.05.2017

https://booksaremybestfriendsblog.wordpress.com/

Auf „Die Wellington Saga“ von Nacho Figueras und Jessica Whitman, den Auftakt einer neuen Reihe im blanvalet Verlag, habe ich mich riesig gefreut. Auf weiten Strecken hat das Buch auch gehalten, was ich mir versprochen habe..

Als die junge Tierärztin Georgia von ihrem besten Freund Billy zu einem verlängerten Wochenende in Wellington überredet wird, weiß sie eigentlich gar nicht was auf sie zukommt. Wellington ist das Zentrum des Polosports und der High Society in Florida, während des alljährlichen Del Campo Polo Tuniers.
Eigentlich soll Georgia nur Billys neusten Lover Beau für gut befinden, aber dabei bleibt es nicht. Wellington, die Ponys und auch ihre Reiter beginnen Georgia zu faszinieren. Bei einem Polospiel zieht sich ungewollt die Aufmerksamkeit auf sich, als sie eins der Poloponys vor einer schwerwiegenden Verletzung rettet, so wird auch Alejandro Del Campo so wirklich auf die schöne Georgia aufmerksam. Zwischen den Beiden knistert sofort die Luft. Allerdings scheint irgendetwas Alejandro zurückzuhalten..
Durch ein paar glückliche oder unglückliche Zufälle, wie man es sehen möchte, kann Georgia für weitere 6 Wochen als Tierärtzin des Del Campo Teams in Wellington und in Alejandros Nähe bleiben. Auch in diesen 6 Wochen knistert es immer mal wieder zwischen Alejandro und Georgia, aber immer mehr scheint einer Beziehung im Weg zu stehen, oder sind es nur die Beiden?

Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass es auf den ersten Blick nicht diese typische junges-Mädchen-trifft-reichen-Typen-und-sie-verlieben-sich-direkt-Geschichte zu sein scheint. Man merkt das Knistern zwischen Georgia und Alejandro und auch erste Annäherungen sind da, aber dann springen sie eben NICHT direkt in die Kiste. Außerdem ist es der Mann, der mit Problemen aus der Vergangenheit zu kämpfen hat, alles mal etwas anders und sehr vielversprechend. Auch die Kulisse rund um Wellington und das Polo spielen fand ich sehr spannend und interessant, denn mal ehrlich, wer kennt sich von euch mit Polo aus? Auch wenn ich Pferde persönlich nicht leiden kann, fand ich dieses Drumherum um Alejandro und Georgia sehr gut erzählt und spannend gemacht. Letztendlich ist es aber leider doch wieder so, dass auf am Ende alles viel zu schnell geht, meiner Meinung nach. Auf den letzten 60 Seiten wird auf einmal die ganze Story herunter gebrochen und das Besondere verschwindet und weicht einem typischen Erotik/ New Adult Roman.

Georgia konnte mich als Protagonistin mit ihrer Leidenschaft und ihrem Wesen für sich einnehmen, aber mal ehrlich, wieso ist jede Protagonistin immer nicht modebewusst und weiß nicht, dass sie eine Granate ist? Auch eine bodenständige Tierärtzin, die sich nicht zu schade ist, um mal mit anzupacken, kann sich ihrer Selbst bewusst sein und wissen, wie man sich anzieht.
Alejandro ist der Prototyp eines geheimnisvollen Mannes. Wir Frauen stehen natürlich alle auf diese nachdenklichen, mysteriösen Männer, da macht Alejandro keine Ausnahme. Sein Kampf mit der Vergangenheit und seine hingebungsvolle Liebe zu seinen Pferden und der Familie machen seinen Charakter nur noch tiefer. Aber ehm, wenn einem Mann der Job/das Hobby wichtiger ist als alles andere auf der Welt, das turnt mich zumindest etwas ab.

Etwas verwirrend waren auch die fließenden Perspektivwechsel mitten in den Kapiteln, auf einmal ist man in Georgias Sicht, obwohl man die letzten 10 Seiten alles aus Alejandros Perspektive gesehen hat. Der generelle Schreibstil von Nacho Figueras ist einfach locker, leicht und sehr angenehm zu lesen. Mir kam es oft vor, als würde ich regelrecht durch die Seiten fliegen und so war es letztendlich auch �� innerhalb von 2 Tagen habe ich doch wirklich das ganze Buch gelesen.

Auf die ganze Strecke gesehen, hat mich „Die Wellington Saga“ als Reihenauftakt dann doch überzeugt, denn das Thema, Setting und die tiefen Charaktere können über die doch kleineren Mängel hinwegsehen.

Von mir gibt es für das neue Buch aus dem blanvalet Verlag 4/5 Sterne.

Gutes Debüt mit kleinen Mängeln, aber trotzdem schön zu lesen

Von: Booklorette Datum : 23.05.2017

zantalias-buechertraum.blogspot.de

Inhaltsangabe

Ihrem besten Freund zur Liebe lässt Georgia sich auf einen kurzen Urlaubstripp nach Florida ein. Dort soll sie eigentlich ein paar ruhige Tage verbringen und Billys neuen Freund genauer unter die Lupe nehmen, dass sie wie Alice im Wunderland in eine vollkommen andere Welt stolpert, hat sich jedoch nicht erwartet.
Ebenso wenig, dass sie Alejandro Del Campo, den äußerst anziehenden und fabelhaften Polospieler und Oberhaupt des Del Campo Clans auffallen würde.
Nicht nur die Leidenschaft für einander lässt zarte Bande entstehen, sondern auch ihre Liebe zu Tieren, aber vor allem Pferden.
Schneller als sie schauen kann, ist sie die neue Tierärztin der Del Campos und die Nähe zu Alejandro unausweichlich, obwohl sie doch gerade erst zu dem Schluss gekommen sind, dass eine intime Beziehung auf welche Art auch immer, eine schlechte Idee ist.

Meine Meinung

Ehrlich gesagt bin ich kein großer Pferde- oder Polofan, auf den ersten Blick hat mich die Geschichte auch nicht wirklich angesprochen, doch dann kam der Moment, wo ich es unbedingt lesen wollte und das obwohl oder gerade wegen der durchwachsenen Meinungen.
Spielt Polo tatsächlich die größte Rolle – größer noch als die eigentliche Geschichte?
Diese Meinung bzw. Frage kann ich jetzt beantworten. Polo und Pferde spielen eine große Rolle, aber nicht die größte! Generell ist es aber logisch, dass ein großes Augenmerk auf diesen Bereich fällt, immerhin ist der männliche Protagonist Polospieler mit einem Stall voller Wettkrampfpferde.
Dieser Sport und die Tiere sind es auch, die letztendlich das Paar miteinander verbinden, immerhin ist Georgia Tierärztin, bzw. die assistierende Tierärztin der Del Campos.
Die Liebesgeschichte ist süß, aber haut nicht um, da muss ich einigen Meinungen zustimmen und dennoch ist sie auf eine Art authentisch, denn so wie die Charaktere ausgearbeitet und herüber gebracht worden sind, konnte die Liebe nicht anders sein.
Es gibt Drama, Intrigen, Geheimnisse, eine kleine Prise Herzschmerz und auch ein wenig Erotik, die aber leider gar nicht so erotisch ist, wie ich es bevorzuge.
Aufgefallen ist mir die Sprache, die Geschichte liest sich gut und auch flott, teilweise ist die Wortwahl jedoch ein wenig hochgestochen oder „altbacken“, was befremdlich wirkt, aber im Grunde nicht so sehr, dass es mich aufgeregt hat.

Fazit

Fassen wir das ganze Mal zusammen, auch wenn ich einige Kritikpunkte habe, finde ich den Reihenauftakt gut und werde auch den zweiten Band lesen. Da mir der Stil und die Thematik nach wie vor zusagen und ich die starke Vermutung habe, dass noch Luft nach oben ist, werde ich Sebastian, dem Playboy, eine zweite Chance geben!

Eine wirklich wunderbare Geschichte, ich war überrascht

Von: Samy Datum : 22.05.2017

twoforbooks.blogspot.de/

Ich muss sagen sowas hatte ich bei diesem Buch nicht erwartet. Ein Model das ein Buch schreibt? Das war mein erster Gedanke bis ich mir den Herrn mal bisschen mehr angeschaut habe, bisschen im Internet gesucht habe. Sobald ich einiges über ihn rausgefunden hatte, das er z.b selber Polo spielt, wollte ich das Buch direkt Lesen. Bei mir hatte das Buch schon ein Pluspunkt, weil es um Pferde geht. Ich gebe zu ich kenne diesen Mann nicht denn Polo war auch nicht mein Sport, jetzt würde ich das sehr gerne mal sehen, und als Werbegesicht ist er mir auch noch nie aufgefallen. Ich muss aber gestehen das mich die Geschichte sehr überrascht hat. Positiv. Es ist eine wirklich schöne Mischung zwischen Pferden und einem Roman, für mich. Der Schreibstil ist einfach klasse und hat mir gefallen denn die Geschichte kann man flüssig Lesen ohne Probleme, helfen tun hier auch die kleinen Kapitel. Die Kapitel sind kurz und knapp doch trotzdem ausführlich. Nacho Figueras hat sich beim Schreiben aber helfen lassen, von Jessica Whitman. Das finde ich jetzt aber nicht so tragisch denn, wenn man sowas noch nie gemacht hat und man möchte es gut machen kann jemand dabei schon helfen. Viele kritisieren das die Geschichte sehr leicht ist. Ich wiederum mag genau das an der Geschichte. Man muss nicht immer einen starken Tiefgang haben, es gibt hier tiefe keine Frage, um eine wunderbare Geschichte zu haben. Das ist meine Meinung, doch jeder hat eine andere Meinung und das ist auch gut so. Ich persönlich freue mich auf Band 2 das im Juli rauskommt.
Das Cover ist sehr schlicht doch trotzdem gefällt es mir richtig gut. Die Rosa Schrift kommt richtig gut raus. Für jemand der eine leichte aber romantische Geschichte haben möchte ist dieses Buch genau richtig. 5 Füchse.

Die Wellington-Saga - Versuchung | Rezension

Von: Jeanne Dawns Lesewelt Datum : 22.05.2017

jeannedawnslesewelt.blogspot.de

Danke dem Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag für dieses Rezensionsexemplar :)

Buch: Die Wellington-Saga - Versuchung
Autorin: Nacho Figueras, Jessica Whitman
Verlag: Blanvalet Verlag
Seitenanzahl: 417 Seiten
Form des Buches: Taschenbuch
Preis: 8,99 €

Klappentext
Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ...

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert … (Quelle: amazon.de)

Cover
Das Cover ist sehr schlicht. Nur der Titel, die Autoren und eine kleine Zeichnung des Gestüts in Schattenform. Erst wenn man das Buch berührt, merkt man dieses mamorierte Gefühl, wenn man drüber streicht. Sehr edel aufgemacht. Gefällt mir gut.

Meine Meinung
Zwischendurch bei einem neuen Buch bin ich skeptisch. Ich brauche ein paar Seiten, bis ich nicht mehr so abgeneigt bin und mich richtig auf das Buch einlasse. Auch dieses Buch fällt darunter, aber das hat sich schnell gelegt. Ich finde es inhaltlich sehr interessant, mal das Leben als Polospieler aus erster Hand zu erfahren. Manche Sachen wusste ich zum Beispiel nicht und es war interessant, dies nun zu erfahren. Gleichzeitig ist es wieder glamour, reicher Schick und mir ein wenig zu hochgestochen. Aber mir gefällt es, dass Georgia sich dem nicht ganz beugt, als sie in diese Welt gestoßen wird. Sie bleibt sich ihrer Meinung treu und lebt für die Tiere des Del Campo Clans auf. Sie kämpft dabei gegen den anderen Tierarzt im Team und das bringt sie hin und wieder zur Verzweiflung. Gleichzeitig hält sie sich von Alejandro fern, aber kann ihm widerum kaum widerstehen. Dieses hin und her ist zwar manchmal zum Kopfschütteln, aber trotzdem verständlich. Mir gefällt die Tiefe der Geschichte und die einzelnen Facetten der Protagonisten.
Der Schreibstil ist sehr angenehm. Ich fühle mich zwar nicht überall mit hingenommen, aber man fühlt trotzdem mit den Charakteren und fiebert deren Liebesgeschichte entgegen.

Fazit
Es war ein gelungener Start in die Trilogie und ich kann eigentlich nichts bemängeln. Ich habe es verschlungen und das sollte auch gewürdigt werden mit 5/5 Sternen. Ich kann euch das Buch nur ans Herz legen.

Von: Tigerbaer aus Karlsruhe Datum : 21.05.2017

Die Wellington-Saga ist mir schon in der Verlagsvorschau aufgefallen und derzeit wird die Trilogie ja auch vollmundig auf den unterschiedlichsten Kanälen angepriesen.

Die Leseprobe und der Inhalt klangen nach romantischer Lovestory und das Setting mit dem Sport Polo und Pferden versprach ein spannendes neues Spielfeld. Auch die gemeinsame Schreibarbeit an dem Werk von Jessica Whitman und Nacho Figueras machte mich neugierig, wie sich diese Zusammenarbeit in der Geschichte auswirken wird.

Georgia Fellows ist mit Leidenschaft Tierärztin und betreibt mit ihrem Vater zusätzlich noch eine Farm. Hier liegt ziemlich viel im Argen und das Geld für notwendige Reparaturen und Modernisierungen fehlt an allen Ecken und Enden.
Billy, Georgias bester Freund sucht ihren Rat in aktuellen Liebesdingen und überredet die junge Frau ihm einige Tage in Wellington Gesellschaft zu leisten. Dabei steht auch der Besuch eines Polotuniers auf dem Plan und Georgia ist sofort fasziniert von der Ausstrahlung der kraftvollen und zugleich eleganten, aber auch gefährlichen Sportart.

Alejandro Del Campo hat alle Hände voll zu tun und bekommt den Kopf doch nicht wirklich frei. Sein Polo-Team braucht dringend einen Sieg, damit die Saison nicht ganz katastrophal endet, seine pubertierende Tochter schlägt immer mehr über die Stränge, seine Mutter versucht ihn zu verkuppeln und dann verliert er durch die Unachtsamkeit seiner Tierärzte noch fast seine liebste Polo-Stute.
Georgia ist zur rechten Zeit an der richtigen Stelle und nur ihrem beherzten Eingreifen verdankt die Stute ihr Leben.

Alejandro fühlt sich mit dem ersten Blick auf Georgia von ihr angezogen, aber er hat sich Zurückhaltung auferlegt, um seinem Team mit gutem Beispiel voranzugehen. Als die junge Tierärztin sein Angebot kurzfristig als Ärztin für das Del Campo-Team tätig zu sein annimmt, ist sie sowieso tabu, da Alejandro berufliches und privates strikt trennt. Kann er sich der Anziehungskraft wirklich auf Dauer entziehen?

Meine Erwartungen konnte der erste Teil der Wellington-Saga nicht komplett erfüllen. Die Geschichte verspricht mit dem Setting im Milieu des Polo-Sports, Protagonisten wie Georgia als engagierte Tierärztin und Alejandro als gebrochenem Mann neben der Chance auf eine interessante Charakterentwicklung, Spannung und Romantik. Leider kann die Handlung dieses Potenzial für mich nicht wirklich ausschöpfen. Die Figuren bleiben überwiegend stereotyp und vermögen mich bei einer grundsätzlichen Sympathie doch nicht durchgängig zu fesseln. Auch Spannung wird nicht wirklich aufgebaut, der Grundverlauf ist vorhersehbar und plätschert recht unaufgeregt vor sich hin. Der gut verständliche Schreibstil bringt einen gut voran und die knapp 400 Seiten sind schnell gelesen, wobei nebenher die kleinste Ablenkung genügt, um das Buch zur Seite zu legen.

Für mich ist „Die Wellington Saga – Versuchung“ eine durchschnittliche Lovestory, die grundsätzlich nett zu lesen war, die aber nicht wirklich länger im Gedächtnis bleiben wird.

Von mir gibt es 3 wohlmeinende Bewertungssterne!

Die Wellington-Saga - Versuchung

Von: fraeulein_lovingbooks Datum : 21.05.2017

https://fraeuleinlovingbooks.wordpress.com/

Inhalt

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert …
(Quelle: Klappentext)

Meine Meinung

Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.

Georgia lebt mit ihrem Vater auf einem heruntergekommenen Hof, den sie dank ihrem Job als Tierärztin mit am Leben erhält. Als ihr bester Freund sie fragt, ob sie nach Wellington kommen kann, um den neuen Partner in Augenschein zu nehmen, ist sie anfangs nicht begeistert, lässt sich aber überreden. Dort angekommen rettet sie gleich ein Pferd und bekommt eine Anstellung als Tierärztin – bei einem bekannten Polo-Team. Während dieser Zeit entwickelt sie Gefühle für Alejandro, dem Chef des Teams. Es beginnt ein Versteckspiel – währenddessen muss sie mit den Anfeindungen des ersten Tierarztes und den Zickereien von einer anderen Frau klar kommen…
Georgia habe ich vom ersten Moment an ins Herz geschlossen – sie ist ein unglaublich lieber und netter Charakter, der immer nur das Beste für alle Beteiligten möchte.

Alejandro hat den Verlust der Ehefrau noch nicht vollkommen überwunden und überträgt seine Angst auf die gemeinsame Tochter, zu der er kein gutes Verhältnis mehr hat. Sie macht ihr Ding, weil er ihr alles verbietet – auch ihre große Leidenschaft: das Reiten. Alejandros Leidenschaft ist das eigene Polo-Team, in dem er mit seinen Brüdern und anderen Bekannten spielt. Sein Vater war sein Vorbild und nun versucht der Mann in die großen Fußstapfen zu treten. Seine Familie möchte ihn mit der bekannten Reiterin Cricket verheiraten und ist zu Beginn nicht begeistert, als die Tierärztin sein Herz erobert…
Ich habe einige Zeit gebraucht, bis ich mit Alejandro warm geworden bin – sein Charakter ist nicht wirklich anziehend. Bis auf seine Leidenschaft: die Pferde, die haben ihn mir auch sympathisch werden lassen.

Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann.
Erzählt wird aus der Sicht von Alejandro und Georgia, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt. Das hat mir wirklich gut gefallen, weil man die beiden Hauptcharaktere so kennenlernen konnte.
Das Cover gefällt mir übrigens sehr gut, auch wenn die Farben nicht so mein Stil sind. Die Pferde, die Verschnörkelungen und das Anwesen spiegeln gut wieder, worum es in dem Buch geht.

Ich habe mich, seit dem ersten Auftauchen dieses Buches in einer Verlagsvorschau, sehr auf dieses Buch gefreut. Eine Liebesgeschichte zusammen mit einer Geschichte über Pferde – genau nach meinem Geschmack. Als ich das Buch vom Verlag zur Verfügung gestellt bekommen habe, habe ich es am gleichen Abend begonnen und mir wurde leider schnell klar, das meine Erwartungen an die Geschichte zu hoch waren.
Die Liebesgeschichte liest sich wie ein Groschenroman und bei mir sind die Gefühle von Georgia und Alejandro nicht angekommen. An den Charakteren lag es nicht, weil diese eigentlich gut ausgearbeitet wurden, aber der Funke dieser Liebesgeschichte sprang einfach nicht auf mich über. Leider.
Auch die Darstellung des Polo-Pferde-Thema, das in vielen anderen Rezensionen so gelobt wurde, kam bei mir überhaupt nicht an. Ich lese seit meiner Jugend sehr gerne Pferdebücher und jedes Jugendbuch bringt die Atmosphäre besser rüber als dieses Buch.
Man merkt zwar die Pferdeliebe von Alejandro, aber das reicht einfach nicht.
Die Geschichte um seine Tochter, der er das Reiten verboten hat, weil die Mutter / Ehefrau durch diesen Sport verstorben ist, fand ich interessant. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass dieser Teil mehr im Mittelpunkt der Geschichte gestanden hätte. So wie z.B. die Geschichte um Cricket, die für mich aber im Gegensatz dazu zu viel Platz in der Gesamtstory bekommen hat.
An sich ist Band 1 der Wellington-Saga für Wenigleser und Leser, die mit dem Pferdesport nichts am Hut haben, möglicherweise interessant, aber für mich war es leider eine Enttäuschung. Ich denke nicht, das ich die Folgebände lesen werde.

Von mir gibt´s eine Leseempfehlung, wenn euch das Buch in der Bücherei über den Weg läuft. Selbst kaufen würde ich es mir allerdings nicht.

������ Sterne

Die Wellington Saga

Von: boecker_och_te Datum : 20.05.2017

boeckerochte.blogspot.de/

Cover und Schreibstil

Das Cover finde ich sehr hochwertig gestaltet. Durch das schimmern im Licht wirkt Buch edler, was gut zur Geschichte passt, da es ja ebenfalls um viel Glanz und Glamour geht. Die Verzierung der Kapitel finde ich ebenfalls schön. Ebenso den Klapptext. Den Schreibstil fand ich am Anfang schwierig um in das Buch einstiegen zu können. Im Laufe des Buch bessert sich dieser und das Buch lässt sich fließend lesen und ist verständlich.


Charaktere

Georgia lebt ein bescheidenes Leben als Tierärztin und versucht so über die Runden zu kommen. Sie wirkt sehr sympathisch und ich konnte mich an vielen Situationen und vor allem am Ende in ihre Lage hineinversetzen. Billy mochte ich ebenfalls sehr. Er ist ein wirklich guter Freund und kümmert sich um Georgia. Alejandro steht im Zwiespalt zwischen seinen Gefühle und kommt auch oft in ein Bedrängnis zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Er wirkt dennoch weder arrogant noch hochnäsig. Die anderen Charaktere fand ich gut beschrieben. Allgemein kann man sagen, dass die Charaktere sehr detailreich beschrieben worden sind, was mir sehr gut gefallen hat.


Mein Leseeindruck

Wie schon oben erwähnt fand ich den Einstieg schwierig.Dies besserte sich dennoch. Die Geschichte finde ich spannend, da ich mich in dem Gebiet Pferdesport null auskenne aber jetzt mehr darüber erfahren hab. Dennoch fand ich manche Handlungen voraussehbar, wodurch ich genervt war weiterzulesen. Ich habe auch nicht verstanden warum Sam überhaupt ausgetauscht ist und sie ihn nicht sofort weggeschickt hat. Gegen Ende kam durch eine Wendung Spannung in das Buch, was ich gut fand, da es unvorhersehbar war. Mir gefiel ebenfalls, dass Georgia trotz ihres Gefühlschaos versucht hat ein normales Leben zu führen.


Mein Fazit

Ich finde das Buch gut, da ich mich sehr gut in die Lage der Personen reinversetzten konnte. ich freue mich schon auf den zweiten Teil. Jedoch gebe ich nur vier Punkte, da ich manche Handlungen vorhergesehen hab und ich dies schade fand.

Die Wellington-Saga - Versuchung

Von: Laraundluca Datum : 20.05.2017

zauberhaftebuecherwelten.blogspot.de/

Inhalt:

Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ... Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...

Meine Meinung:

Das weiße Cover ist sehr schlicht gehalten, aber sehr schön gestaltet. Es gefällt mir sehr gut.

Der Schreibstil ist einfach und leicht verständlich, schnell zu lesen. Aber dennoch empfand ich ihn als etwas plump und umständlich.

Mir haben hier vor allem die Gefühle gefehlt, ich empfand den Schreibstil etwas lieb- und emotionslos. Dadurch konnte ich auch nicht richtig mit den Charaktere fiebern. Sie waren zu kalt und oberflächlich.

Die Kapitel sind sehr kurz. Teilweise waren sie mir zu kurz. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Georgia und Alejandro erzählt. Durch die schnellen Wechsel konnte ich mich nicht so in die Figuren einfühlen, wie ich es gerne hätte.

Die Liebe des Autors zum Reitsport und zu den Pferden ist auf jeder Seite des Buches zu spüren. Dies hat mir sehr gut gefallen. Er versucht seine Gefühle und seine Leidenschaft auszudrücken und dem Leser näher zu bringen. Und dies ist ihm auch gelungen. Die Einblicke in den Polosport fand ich gelungen und interessant, aber auch etwas zu viel.

Die Handlung empfand ich leider etwas zäh, teilweise etwas langatmig. Es hat an spannenden Momenten gefehlt, die die doch vorhersehbare Handlung etwas interessanter gestaltet hätte. Das Ende kam dann zu schnell und überstürzt.

Fazit:

Eine ganz nette Geschichte, die mich leider nicht ganz überzeugen konnte, die sich etwas gezogen hat und vor allem zu gefühlskalt war, aber interessante Einblicke in die Pferdewelt gewährt hat.

Schöne Geschichte für zwischendurch!

Von: Jess Trevisi Datum : 19.05.2017

https://www.instagram.com/bleistiftundpapier/

Wie immer sage/schreibe ich lieber vorher noch einmal, dass ich kein Fan davon bin den Klappentext hierhin zu kopieren, weil ihr alles zu dem Buch hier und auf anderen Portalen findet.

Erst einmal etwas zu diesem wirklich schönen und schlicht gestalteten Cover von 'Die Wellington Saga - Versuchung' von Nacho Figueras und Jessica Whitman aus dem blanvalet-Verlag.
Ich finde es wirklich hübsch und vor allem gefällt mir, dass es weiß ist! Heutzutage gibt es viel zu viele dunkele Bücher!

In diesem Buch geht es um die Tierärztin Georgia, die einen Kurzurlaub in Florida macht und dabei den Polo-Spieler Alejandro kennenlernt.

Der Schreibstil der Geschichte war meiner Meinung nach sehr flüssig und wirklich sehr gut verständlich, man konnte sich gut in die Figuren einfinden, was ich eigentlich sonst oft schwierig finde, bei Büchern die nicht aus der Ich-Perspektive verfasst wurden.
In 'Die Wellington Saga - Versuchung' geht es sehr viel um die Sportart Polo und um Pferde, aber auch wenn sich jemand mit beidem nicht besonders gut auskennt (wie ich), konnte man alles super nachvollziehen.
Außerdem bin ich wirklich kein typisches Pferdemädchen, trotzdem hat mir die Story total gut gefallen!

Georgia mochte ich als Hauptprotagonistin wirklich gerne, sie war mir sympathisch und ich konnte mich stellenweise sehr gut in sie hineinversetzen und ihre Handlungsweisen immer verstehen.
Ich mochte ihre Art und sie ist meiner Meinung nach ein Charakter mit dem sich jede Frau irgendwie identifizieren kann.
Alejandro mochte ich auch, er ist ein interessant gestalteter Protagonist, bei dem ich den Zwiespalt seiner Gefühle stets nachvollziehen konnte, auch wenn er mich zwischendurch ein wenig geärgert hat.
Auch alle anderen Protagonisten fand ich sehr gut und besonders interessant beschrieben! Es war toll über die Charaktere, die im Stall arbeiten zu lesen, genauso schön war es aber auch beispielsweise über Alejandros Geschwister und seine Mutter kennenzulernen.

Meiner Meinung nach ist 'Die Wellington Saga - Versuchung' eine sehr nette Liebesgeschichte für zwischendurch, mit der man absolut nichts falsch machen kann!

Ganz lieben Dank nochmal an den Verlag, der mir dieses Buch zugesendet hat!

Totale Enttäuschung

Von: Buecherverrueckt Datum : 19.05.2017

vivibuecherverrueckt.blogspot.de

Also als erstes möchte ich mich bei der Lieben Nana Bedanke für das gemeinsame lesen
vielen dank dafür :)
Ich fand es sehr interessant wie am verschieden unsere Meinungen am Anfang waren :)

Und dann kam der Wendepunkt:
Ich weiß nicht genau wo ran es lag, aber ich musste so im Rückblick auf das Buch feststellen, dass ich in meinem ganzen Leben noch nie so ein Emotionsloses Buch gelesen habe. Auch wenn es echt hart ist, wenn ich dass so direkt sage, aber Ich hatte null Gefühl bei diesem Buch, was mir sehr leid tut, weil ich mich echt drauf gefreut habe am Anfang fand ich es auch toll, aber in der Rückblende hat es es leider nicht auf die Bücherliste geschafft, die ich weiter lesen möchte.
Georgia war mir am Anfang echt sympathisch aber dieses "oh ich will ihn " "oh ich darf nicht" "oh ich will ihn doch " war einfach nur absolut nervig. Sie war so eine Liebe eigentlich wie sie sich um die Tiere gekümmert hat und wie sie sich um Ihren Vater gekümmert hat echt lieb aber es gibt einfach Eigenschaften die nerven und 20000 mal der selbe Gedanke auf gefühlt 50 seiten gepackt ist den doch zu viel. Bei jeder stelle wo die beiden sich wollten war absolute Gefühlslosigkeit zu spüren.
Ich wünschte es hätte mehr Emotionen gegeben und auch mehr Aktion.
Das ist mir auch erst so Richtung ende klar geworden das in diesem Buch keine Handlung statt gefunden hat.

Alejandro war für mich der absolute Narr bei allem was er durchgemacht hat und seine Tochter vielleicht hätte er einfach mal mit seiner Tochter reden sollen?. Absolutes No Go er hat die ganze Zeit nur an sich gedacht und nicht einmal richtig zugehört hat.
Sein Charakter lässt darauf schließen meiner Meinung nach das er ein Vollidiot ist der seiner Tochter nicht mal ein Ohr schenkt und sich wundert wieso sie so aus den "Fugen" geriet.


Von den Nebencharakteren fand ich Billy und Beau ganz toll die waren so süß und lustig das waren meine persönlichen Highlights aus dem Buch.
Sie waren immer Ehrlich und Aufrichtig zu Georgia und haben ihr alle gegeben um sich einzufügen

Pilar die Mama von Alejandro wäre mir Sympathischer gewesen hätte sie sich nicht mit Cricket so toll verstanden. Sie ist denk ich mal aber trotzdem ein Herzens guter Mensch der versucht zu helfen wo es nötig ist.

Was ich zu der Aufmachung sagen möchte ist das es ein absolut Wunderschönes Buch ist so wohl von der Kapitel Gestaltung als auch vom Cover her was echt das Beste am Buch ist
Schlicht aber süß, Klar aber auch Verspielt .

Zum Schreibstil des Autors möchte ich noch sagen das er leicht ist, aber auch wie oben schon angemerkt sehr Emotionslos rüber kommt die "heißen Szenen" wären bestimmt besser rüber gekommen wenn mehr Emotionen drin gesteckt hätten.

Die Geschichte an sich wäre um einiges besser, wenn einige Faktoren besser ausgemalt und mehr Beachtung bekommen hätten zum Beispiel die Geschichte um Georgia und Alejandro, jedoch lag der Schwerpunkt des Romans leider auf das Polospiel. Was ich immer noch nicht verstanden habe, obwohl es eine Erklärung hinten drin gibt was ich sehr gut fand so wusste man zumindest etwas über dieses Spiel in das man da rein geworfen worden ist.

Leider etwas enttäuschend

Von: nanas-bücherwelt Datum : 18.05.2017

nanasbuecherwelt.blogspot.de/?m=1

Inhalt:

Georgia ist eine kluge Tierärztin, die ihren Job über alles liebt. Als ihr bester Freund sie zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington einlädt, ist sie nicht all zu sehr davon begeistert, denn für diesen Themenbereich und den Luxus hat sich Georgia nie interessiert. Dort begegnet sie dem attraktiven Alejandro, der dort ein Auge auf sie wirft. Könnte sich aus einer vier tägigen Reise, eine große Liebe entwickeln? Auch wenn sie Georgia anfangs dagegen sträubt, ist Alejandro kein Mann, der ein Nein akzeptiert.

Meine Meinung:

Das Cover ist unglaublich schön. Es ist sehr schlicht gehalten mit ihrem Muster und dem Titel, aber das absolute Highlight ist, dass es schimmert. Wenn die Sonne scheint, oder man es unter das Licht hält, schimmert es golden. Es ist definitiv ein Eyecatcher und sieht unglaublich schön aus.

Die Kapitel sind relativ kurz, was mir sehr gut gefallen hat. Sie werden abwechselnd aus der Sicht von Georgia und Alejandro geschrieben aus der dritten Perspektive. Und da kommen wir leider schon zu den Punkten, die mir nicht gefallen haben.

Der Schreibstil an sich ist relativ gut, leicht zu verstehen und zu lesen. Jedoch zerstört die Perspektive diesen Schreibstil. Mit dieser Perspektive kann man sich schlecht in die Protagonisten hineinversetzen. Die Gefühle und die Emotionen kommen viel schlechter zum Vorschein und dringen leider nicht bis zum Leser durch.

Die Liebesszenen sind an sich echt schöne Szenen, die aber durch die Perspektive nicht so rüberkamen, wie sie es sollten. Es hat an Leidenschaft und an Emotionen gefehlt. An manchen Stellen merkt man leider auch, dass es ein Mann geschrieben hat. Oft sind Frauen mehr in der Lage sich in andere hineinzuversetzen und Gefühle, Leidenschaft und Emotionen zu vermitteln.

Mit beiden Protagonisten konnte ich mich leider überhaupt nicht identifizieren, was zwar oftmals an mir selbst lag, aber auch sehr oft an der Perspektive. Für meinen Geschmack wurde ein bisschen zu viel über Pferde und das Spiel geredet als es mir lieb wäre. Wofür ich aber kein Punkt abziehen möchte, denn das ist nur meine persönliche Meinung. Mit Alejandro konnte ich jedoch mehr anfangen, obwohl Georgia auch eine sehr liebe und nette Frau ist, ist und bleibt Alejandro mein Favorit. Zum Einen ist er ein sehr gutaussehender Latino und zum Anderen hat mich seine Geschichte viel mehr berührt als Georgias.

Meine Bewertung:

Also ich muss leider sagen, dass mich das Buch enttäuscht hat. Ich habe mir echt sehr viel mehr erhofft, aber das Buch wurde meinen Erwartungen nicht gerecht. Das Buch könnte viel besser sein, wenn es aus der ersten Perspektive geschrieben wäre, so aber bekommt es nur 3 von 5 Blümchen.

Rezension zu Die Wellington Saga - Versuchung

Von: courtofnightreaders Datum : 18.05.2017

courtofnightreader.blogspot.de

Meinung:

Cover&Aufbau:
Okay, ich denke wenn wir das Cover betrachten sind wir uns alle einig: Es ist so schön. Es wirkt auf den ersten Blick sehr schlicht, aber sobald man es gegen das Ich hält, beginnt es leicht zu schimmern und das passt unglaublich gut zur Story. Ebenso, wenn man dann die Schrift und die Gestaltung von Rückseite und den einzelnen Kapiteln betrachtet, denkt man an eine adlige Liebesgeschichte mit viel High-society Flair. Ein Grund warum ich finde, dass das Cover den Inhalt der Geschichte perfekt widerspiegelt.

Das Buch ist generell sehr sachlich geschrieben und leider bekommt der Leser während des Lesens nie einen vollen Einblick in die aktuelle Gefühlslage der Protagonisten, was ich sehr schade finde. Auch die Sprache des Erzählers finde ich sehr steif und ich persönlich habe Ewigkeiten gebraucht bis ich mich endlich warmgelesen habe und flüssig vorangekommen bin.

Das Buch ist sehr Detailreich gestaltet und man erfährt sehr viele kleine Dinge die für den eigentlicher Verlauf der Geschichte eher unwichtig sind. Dialoge sind in meinen Augen leider etwas zu kurz gekommen und es wirkte sehr gestellt.

Inhalt:
ich habe wirklich sehr lange gebraucht um mich in das Buch & die Geschichte hineinzufinden, was ich im Nachhinein eher auf den Schreibstil schiebe, denn je weiter ich in der Geschichte vorangekommen bin, desto flüssiger wurde für mich der Verlauf.
Die Umsetzung der Geschichte ist der Autorin wirklich gut gelungen, jedoch finde ich das der Sport ziemlich im Mittelpunkt steht und obwohl er wirklich einen zentralen Platz in der Geschichte verdient, kam mir die ganze Liebesgeschichte leider zu kurz.

Es kommen wirklich viele verschiedene Personen vor, bei denen ich teilweise Schwierigkeiten hatte, sie mir die ganze Zeit im Hinterkopf zu behalten, da sie für mich nicht authentisch genug beschrieben wurden.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Georgia Fellows, die zu Beginn sehr unscheinbar wirkte und sich von einer grauen Maus innerhalb kurzer Zeit in eine kleine Draufgängerin verwandelt hat, was ich nicht sehr realistisch fand. Man konnte sich jedoch gut mit ihr identifizieren und konnte sie schnell ins Herz schließen.
Leider ähnelt ihre Persönlichkeit jedoch sehr viele andere Protagonisten aus Contemporary Roman und deshalb wurde ihr handeln auch schnell vorhersehbar.

Ein ebenfalls zentraler Charakter ist Alejandro de la Campo, der (abgesehen von diesem Namen) von Anfang an sehr sympathisch wirkte, jedoch im Verlauf der Geschichte in meinen Augen immer mehr verblasste. Seine Geschichte fande ich jedoch sehr interessant zu Lesen.

Fazit:
Alles in Allem kann gesagt werden, dass die Autorin es geschafft hat, eine wirklich nette Geschichte für zwischendurch ins Leben zu rufen, jedoch wird sie mir wahrscheinlich nicht sehr lange im Hinterkopf bleiben, da sie dafür einfach etwas zu durchschnittlich und ereignislos war. 2,5✨/5✨

nette Sömmerlektüre für zwischendurch

Von: Tabeas_booktime Datum : 18.05.2017

tabeasbooktime.blogspot.com

Ich war sehr gespannt wie mir das Buch gefallen wird, da ich noch nie eine Liebesgeschichte aus der dritten Person gelesen habe und zudem auch noch von einem Mann geschrieben wurde.
Wer denn Autor nicht kennt, Ignacio Figueras ist das internationale Werbegesicht zu Polo Ralph Lauren.
Demnach war ich sehr interessiert daran mal ein Buch von einem Promi zu lesen. Jetzt aber erst einmal mehr zum Inhalt, der nimmt allerdings einiges Vorweg, also wenn ihr euch nicht das ein oder andere vorwegnehmen lassen wollt, dann überspringt einfach den nächsten Absatz.

Georgia Fellowes wird von ihrem langjährigen Freund Billy nach Florida eingeladen.
Nicht lange hat sie über das Angebot nachgedacht. Sie braucht einen kurzen Tapetenwechsel-weg aus dem kalten New und eine kurze Auszeit von ihrem Vater.
In Wellington soll sie für Billy seinen neuen Freund Beau begutachten und die Welt des Polos kennenlernen. Doch als sie bei ihrem Polospiel Beschwerden bei einem Pferd bemerkt lernt sie die Kapitän Alejandro kennen.
Alejandro hat ein schweres Schicksal erlitten, denn seine Frau ist bei einem Reitunfall ums Leben gekommen. Doch finden Georgia und Alejandro einen Weg zu einander?

Soviel erstmal zum Inhalt. Ich wollte mich jetzt nicht wiederholen, da der Klappentext auch schon einiges Aussagt.
Der Einstieg in die Geschichte war wirklich sehr leicht und ich konnte die Situation von Georgia auch gut nachvollziehen. Zu meinem Überraschen kam ich sehr gut mit dem Schreibstil zurecht, dieser war sehr Flüssig und man kam gut voran.

Was ich von unserer Protagonistin Georgia halten soll, weiß ich auch jetzt noch nicht. Ich bin einfach nicht mit ihr warm geworden und sie war mir völlig gleichgültig, denn ich konnte weder mit ihr mitfiebern oder konnte ich mich für sie freuen.
Bei Alejandro ging es mir leider genauso.
Billy war mir sehr sympatisch und irgendwie auch mein liebster Charakter von dem ich
gerne mehr gelesen hätte.

Allgemein ist das Buch vorhersehbar und klischeebehaftet, doch genau aus diesem Grund eignet das Buch sich gut, um sich damit ein paar Stunden in die Sonne zu setzten oder um sich bei Regen warme Stunden zu bereiten. (Das Wetter bei mir war tatsächlich so wechselhaft:))

Eine Sache die mich ein wenig gestört hat, war, dass ständig jemand, also wirklich 24/7, Alkohol getrunken hat und ich bestimmt hundertmal den Satz "...und sie trank noch ein Glas Wein." lesen musste.
Beim Lesen merkt man sehr, dass das Buch ein Polo-Freund geschrieben hat, denn Pferde und der Sport werden in den höchsten Tönen gelobt. Ob man das jetzt gut findet muss jeder für sich selbst entscheiden.
Gut gefallen hat mir, dass einige Wörter aus dem Spanischen übernommen wurde und es dem Buch Charakter verliehen hat. Da ich selber Spanisch lerne, konnte ich damit auch etwas anfangen:) Natürlich ist die Übersetzung auch in den Dialogen integriert.

Die Geschichte rund um Wellington und das Leben der Reichen hat mir von der Grundidee gut gefallen, doch einige Passagen zwischen Georgia und Alejandro waren für meinen Geschmack zu unrealistisch und gekünstelt.
Die Beiden kennen sich nicht mal 24 Stunden und küssen sich schon und dann dreht sich die Welt nur noch um die Beiden. Naja....
Gerade zum Ende hin waren mir einige Szenen und Gesagtes "too much".

Ich möchte das Buch auf gar keinen Fall schlecht reden, denn es konnte mich durchaus unterhalten, doch ich möchte euch natürlich auch sagen, was mir nicht so gut gefallen hat.

gutes Buch

Von: Michele.F Datum : 18.05.2017

https://www.instagram.com/buechereulen_/

Ich habe auf das Buch und auf den Erscheinungstag total hingefiebert und konnte es gar nicht glauben, als ich das Buch dann endlich in meinen Händen halten konnte. Natürlich musste ich mich sofort aufs Sofa pflanzen und anfangen zu lesen.... und dann ein leichter schock. Der Anfang des Buches hat mich gar nicht umgehauen ich fand es irgendwie langweilig und öde. Der Klappentext war bis dahin das beste, was ich vom Buch gelesen hatte. Habe mich dennoch dazu entschlossen weiter zu lesen und habe es nicht bereut. Die Geschichte wurde nach und nach einfach nur besser und spannender. Die Geschichte an sich ist super erzählt auch der Schreibstil ist klasse. Obwohl mir der Anfang gar nicht gut gefallen hat, aber dann besser wurde, freue ich mich schon Riesig auf den zweiten Teil der Wellington-Trilogie.
Auch wenn es nicht mein Lieblings Buch ist und der Anfang etwas zäh war kann ich das Buch einfach nur empfehlen.

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ... 

Band 1 der romantischen Wellington-Trilogie!

Ein Pferdebuch mit viel Gefühl

Von: kitkatkathi22 Datum : 18.05.2017

https://www.youtube.com/channel/UCgjOTjefviBUX3pdYVuTh9A

Die Wellington Saga
Versuchung
Blanvaletverlag
12,99€
416 Seiten

Inhalt
Georgia fährt mit ihrem besten Freund nach wellington um dort den neuen Lebensgefährten kennen zu lernen,und sich dort ein Pferdeturnier anzusehen.
Die Tierärztin merkt das bei einem Pferd dort etwas nicht stimmt und so wird auch Alejandro auf sie aufmerksam.
Alejandro kündigt kurzerhand einer seiner Tierärzte und will Georgia einstellen.Nicht nur das er von ihren Fähigkeiten begeistert ist,nein er findet sie magisch anziehend.Doch die beiden können sich nicht lieben.
Aber die Finger können sie auch nicht voneinander lassen.
Ob Alejandro und Sarah wirklich richtig zusammen kommen?

Meine Meinung
Eine tolles Buch was man nicht mehr aus der Hand legen kann.Ansich eine tolle Story in der es nicht überwiegend um Sex geht.
In Georgia konnte man sich gut hinein versetzen,und sie wirkt sehr symphatisch. Alejandro wirkt erst etwas arrogant,aber wenn man hinter die Fassade schaut,weiß man warum er manchmal recht unterkühlt wirkt.
Ich bin gespannt auf die weiteren Teile.

Pferdeliebhaber und Polo-Spieler aufgepasst!

Von: Violetbooklady Datum : 18.05.2017

theworldofvioletbooklady.blogspot.de/

Inhalt: In Wellington liegt der Schlüssel zum Glück...

Champagner und Jetset interessieren die junge kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del-Campo-Clans wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert....
Quelle: Verlag

Klappentext: » Während er unter Deck verschwand, ging Georgia zum vorderen Teil der Yacht und blickte über den Hafen. Inzwischen war es dunkel, doch der Mond schien hell, und Millionen Sterne funkelten am Himmel. Sie konnte das leise Klatschen der Wellen hören, das Salz des Meeres riechen und schmecken. Georgia schüttelte den Kopf. Vor nicht einmal vierundzwanzig Stunden hatte sie noch frierend im kalten Stall ihrer kleinen Farm im Norden die Tiere gefüttert. Sie zog ihr Handy heraus und schickte Billy rasch eine SMS: 'Bin mit Alejandro Del Campo auf einer Yacht', schrieb sie. Binnen Sekunden kündigte ein Piepsen seine Antwort an: 'Mach dich ran, Mädchen', las sie und verdrehte lächelnd die Augen. Auf einmal wurde das Schiff von einem weichen, bernsteinfarbenen Licht erhellt. Gleichzeitig erschien Alejandro, einen Pullover für sie über der Schulter und eine Flasche Champagner unter dem Arm. Und dann, einfach so, beugte er sich zu ihr hinüber, nahm ihr Gesicht in seine Hände und küsste sie. «
Quelle: Verlag

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Obwohl die Geschichte leicht und angenehm zu lesen ist, hatte ich meine Schwierigkeiten, mit den Charakteren und vorallem mit der Geschichte warm zu werden. Eigentlich gelingt es mir sonst nach zwei bis drei Kapiteln, wenn es nicht bereits beim ersten Kapitel der Fall war. Dabei sind mir die Charaktere gar nicht all zu negativ aufgefallen. Sie schienen mir sogar sympathisch zu sein.

Durch den leichten Schreibstil sind zwar viele Kapitel nach kurzer Zeit verschlungen aber es fehlte mir etwas. Womöglich fehlte mir mehr von der eigentlichen Story, die einem nicht das Gefühl gibt, den Verlauf und die Entwicklungen bereits zu kennen. Auch wenn es bei all den Büchern und Geschichten schwierig ist.
Vielleicht lag es an der fehlenden Ich-Perspektive, denn ich konnte einfach keinen Bezug zu den Charakteren aufbauen. Egal, wie oft ich es versuchte, egal aus welcher Perspektive ich die Geschichte versuchte nachzuempfinden - ich konnte nicht mit den Charakteren warm werden. Leider war ich durch diesen simplen Fakt nur halbherzig an die Geschichte der Protagonisten interessiert. Sind wir ehrlich, was wäre eine Geschichte ohne ihre Charaktere? Es muss nicht der Fall sein, dass ich vieles für gut und schlecht empfinden muss, es kann sich auch auf einer neutralen Ebene beziehen. Doch was nützt es, wenn es mir egal ist, was genau die Charaktere fabrizieren? Leider hat es mir der Autor in diesem Zusammenhang nicht leicht gemacht.

Dafür fielen die Polo-Spiele positiv auf, denn dem Autor gelingt eine gute Einführung in dieses Spiel. Auch wenn man womöglich etwas Zeit für die Regeln braucht, so versteht man - durch die umkomplizierte Schreibart - zumindest den Hergang. Auch den Gefallen, den der Autor an den Pferden empfindet, ist durch seine Art zu schreiben nachvollziehbar.

Auch wenn in dieser Geschichte eine andere Thematik eine Rolle spielt und doch oft ein übles Licht auf jene Personen wirft, war ich überrascht darüber, dass in dieser Geschichte weder mit einem Status, noch mit Reichtum geprahlt wird. Gerade damit hatte ich nämlich gerechnet und auch damit, dass es sich negativ auf die Geschichte auswirkt. Schwarze Schafe gibt es überall, auch in diesem Buch aber es wird nicht auf eine Art zur Shoe gestellt, die dem Leser zu wider sein könnte. Es gibt interessante Szenen, sodass es einer realistischen und nachvollziehbaren Umsetzung gleicht. Auch wenn ich nicht immer ein Fan von Sex-Szenen in Büchern bin und nicht im jedem Kapitel eine Szene haben muss, sind diese interessant, spannend aber auch frustrierend beschrieben. Zumindest hatte ich nicht das Gefühl, dass ich mir an den Kopf fassen muss und über die Wortwahl des Protagonisten den Kopf schütteln muss.

In jeder Liebesgeschichte darf natürlich ein gewisses Drama nicht fehlen, solange es nicht einer Übertreibung gleicht. Leider ist es in dieser Geschichte vorhersehbar und troz diesem vorhersehbaren Drama - und dem hin und her der Emotionen - wirkte das Ende der Geschichte, nach meinem Geschmack, viel zu schnell umgesetzt. Es fehlte eindeutig etwas. Gut, bei einer Reihe aus drei Teilen, könnte man auf die Fortsetzung hoffen, könnte man darauf hoffen, dass es im zweiten Teil noch einmal zur Sprache kommt - doch das bezweifle ich.

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Fazit: Die Geschichte war recht interessant und durch den leichten Schreibstil schnell zu lesen. Doch leider war es für mich nichts neues - abgesehen von den Polo-Spielen. Da mich jedoch weder die Geschichte noch die Charaktere überzeugen konnten - bleibt es für mich nur bei diesem Teil. Durchaus waren die anderen Charaktere auf ihre Art interessant aber das Geschehen konnte mich nicht für sich gewinnen.

Toller Einblick in die Welt des Polosports - viel Leidenschaft, wenig Romantik

Von: Sommerlicht Datum : 18.05.2017

www.sommerlichtblog.com

Bei der Wellington Saga fällt einem als erstes das sehr edel gehaltene Cover auf. Es ist sehr schlicht und besticht vor allem durch die schimmernde Perlmuttoptik.

Die Geschichte ist abwechselnd aus der Perspektive von Georgia und Alejandro geschrieben, die Sprünge zwischen den Beiden sind allerdings nicht sehr gut markiert. Es kommt dadurch leider des Öfteren vor, dass man im neuen Absatz anfangs nicht recht weiß von welcher Seite aus jetzt erzählt wird. Hier wäre es auf jeden Fall sehr ratsam, die Wechsel besser zu kennzeichnen.

In die Handlung an sich findet man sich sehr schnell ein. Wie zu erwarten ist das Buch sehr Pferde-lastig, aber sehr detailliert beschrieben und gut erklärt, dass auch Nicht-Pferde-Liebhaber einen guten Eindruck davon bekommen.

Die Liebe zum Reitsport und zu den Pferden, merkt man dem Autor auf jeder einzelnen Seite des Buches an. Er versucht so gut es geht die Gefühle und die Verbundenheit, die der Reiter zu seinem Pferd spürt, auf Papier und somit dem Leser näherzubringen.

Besonders gut haben mir die Hauptprotagonisten Georgia und Alejandro gefallen. Endlich mal kein kleines Naivchen oder ein machohafter herrischer Milliardär. Beide sind reifer, überlegter und stehen mit beiden Beinen fest im Leben. Leider kommen meiner Meinung nach die Nebencharaktere etwas zu kurz und werden nur grob umrissen.

Der Anfang der überaus vorhersehbaren Geschichte zieht sich leider ein wenig wie alter Kaugummi. Mir fehlte hier etwas die Spannung. Alles verlief in den vorgegebenen Mustern. Man spürt das Knistern und leidenschaftliche Prickeln zwischen den Beiden, allerdings kamen richtige Gefühle bei mir nicht an.

Durch den zähen Beginn fand ich es dann doch sehr schade, dass der Schluss im Vergleich sehr schnell und doch eher lieblos erzählt wurde. Ich fand die Liebesbekundungen der Beiden weder glaubhaft noch nachvollziehbar. Hier hätte ich mir auf alle Fälle mehr Gefühl erwartet. (Dass der Autor dazu im Stande ist, hat er ja bei den Pferden gezeigt ;-) Ich hab mich dadurch zumindest in Sugar verliebt)

Das Buch lässt sich leicht lesen und wenn man mal damit angefangen hat, kann man es auch schwer weglegen. Man erhält einen interessanten Einblick in die Welt des Polosports und in die Freizeitaktivitäten der Privilegierten. Die Gefühle gegenüber des Sportes und der Pferde bringt der Autor perfekt rüber und auch Leidenschaft und Erotik kommen nicht zu kurz. Lediglich mit der Romantik hapert es, die blieb meiner Meinung nach etwas auf der Strecke.

Der erste Teil der Wellington Trilogie

Von: Charlene Datum : 17.05.2017

mylittlebookpalace.weebly.com


Handlung: In dem ersten Teil der Wellington Saga geht es um die junge Tierärztin Georgia, die von ihrem Freund zu einem Polospiel eingeladen wird. Sie hat überhaupt keine Lust, lässt sich am Ende aber doch überreden und fliegt nach Wellington. Dort lernt die auch gleich den überaus attraktiven Polospieler Alejandro kennen, sie fühlt sich sofort zu ihm hingezogen und könnte sich eine Beziehung mit ihm vorstellen. Aber ob das wirklich klappt müsst ihr selbst lesen.

Orte: Es spielt die meiste Zeit über im großartigen Wellington was vor Schönheit, Reichtum und Glamour nur so protzt. Aber natürlich auch vor Vorurteilen und Ignoranz. Man wurde zu sehr vielen Orten mit den verschiedensten Fassaden geführt , was mir persönlich sehr gefallen hat.

Personen: Georgia mochte ich wirklich gerne, sie hatte einfach eine sehr nette und liebe Art. Mit Alejandro bin ich am Anfang leider überhaupt nicht klar gekommen und es hat wirklich seine Zeit gebraucht um sich mit ihm anzufreunden. Auch die anderen Personen mochte ich nicht wirklich gerne, außer natürlich Billy. Sie waren sehr oberflächlich, was vielleicht auch mit der Stadt Zusammenhängt in der sie aufgewachsen sind: Wellington.

Schreibstil: Den Schreibstil mochteeuch wirklich gerne, ich bin in zwei Tagen damit durch gewesen und die Seiten sind nahezu geflogen. Es wurden tolle Dialoge und Beschreibungen eingebaut und ich mochte es wirklich gerne das einige Personen immer spanische Sätze eingebaut haben, da ich selber gerade spanisch lerne.

Gestaltung: Das Cover gefällt mir eigentlich wirklich sehr gut, es passt sehr gut zum Buch und es ist schön schlicht. Auch die Kapitelgestaltung war schlicht und unauffällig, was ich eigentlich immer sehr gerne mag.

Geschichte: Ich fand den Verlauf der Geschichte soweit ganz okay, es hat sehr schnell abgefangen und die beiden Protagonisten haben sich auch relativ schnell kennengelernt. Leider hat es sich danach einfach ewig hingezogen und war etwas langweilig mal waren sie zusammen, mal gingen sie ich aus dem Weg, mal konnten sie die Hände voneinander nicht lassen, mal haben sie sich ignoriert. Das fand ich dann doch etwas langweilig. Dafür fand ich das Ende sehr gelungen und freue mich trotzdem auf Folgebände.

Fazit: Das Buch ist soweit wirklich gut, ich mochte die Protagonistin und auch die Orte. Die Handlung war relativ spannend, aber es gab leider sehr viele langweiligere Szenen. Ich mochte die meisten der Personen leider überhaupt nicht. Dafür finde ich das Cover wirklich gelungen und der Schreibstil war auch wirklich gut, weshalb ich 3,5 von 5 Sternen gebe.

Rezension - Die wellington Saga

Von: Pandalovebooks Datum : 16.05.2017

pandaaalovebooks.blogspot.de

Erscheinungsdatum Erstausgabe :15.05.2017
Verlag : Blanvalet
ISBN: 9783734103728
Flexibler Einband 416 Seiten
Sprache: Deutsch


Inhalt

Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ... Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...


Erster Satz im Buch

",,Nein" lachte Georgia."

Meinung

Ich bin relativ gut in die Geschichte rein gekommen und man wurde auch gut in die Welt des Polospiels ein geführt. Dennoch muss ich sagen das mir dieses Buch mir überhaupt nicht gefallen hat. Weder die Charaktere die mir viel zu oberflächlich waren noch der Schreibstil da der Autor mitten im Kapitel ohne Kennzeichnung oder Absatz zwischen Georgias und Alejandros Perspektive gewechselt hat. Dadurch war man oft verwirrt und musste erstmals überlegen aus welcher Sicht man denn nun liest und das hielt sich das ganze Buch über. Die Handlung hat sich für meinen Geschmack zu sehr gezogen und am ende wurde es viel zu schnell beendet. Was ich jedoch gut finde ist das es mal ein anderes Thema ist, nicht das typische Schul oder College Mädchen sondern sie sind älter, und reifer. Das es in dem Buch um Pferde geht hat mir auch gut gefallen auch wenn es am Anfang ein wenig gewöhnungsbedürftig war.

Fazit

Das Buch konnte mich leider nicht überzeugen und die Geschichte konnte mich leider nicht packen. Ich weiß auch noch nicht ob ich die reihe fortsetzen werde. von mir gibt es für dieses buch leider nur 1,5 / 5 Sterne.

Sexy, Verführerisch und Fesselnd

Von: Daria Sekemoto Datum : 14.05.2017

dariasekemoto.blogspot.de/

Inhalt:
Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert...

Meinung:
Ich hatte mich sehr gefreut, mal wieder Young/New Adult (wo ist der Unterschied?) zu lesen, da ich in letzter Zeit nur traurige Geschichten gelesen habe und somit sehr scharf auf Romantik war. Dazu hat es mich sehr gefreut, dieses Buch als Rezensionexemplar zu bekommen, da es sich vom Klappentext her, sehr ansprechend klang. Und ich wurde auch nicht enttäuscht, was die Liebe anging. Ich fand es nicht zu viel, aber auch nicht wirklich zu wenig. Am Anfang hatte ich Probleme mit dem Schreibstil, da er sehr hochtrabend ist und sehr viele Fremdwörter beinhaltete. Aber ich habe mich sehr schnell daran gewöhnt und dann kam ich sehr schnell und flüssig durch das Buch. Es gab öfters Passagen, die etwas langatmig waren, doch das hat mich weniger gestört und somit hatte man auch mal Zeit zum aufatmen und zum beruhigen. Ich hatte etwas Bedenken, ob mich das Buch langweilt, mit dem ganzen Polo spielen, da es nicht wirklich zu meinen Interessen zählt, aber so oft spielten sie gar nicht und wenn sie dann mal spielten, war es überraschend interessant. Ansich hat mich das Buch wirklich gefesselt und habe es an einem Tag durchgelesen.

Die Charaktere waren auch toll. Georgia war mir sehr schnell sympathisch und ich habe sie schnell in mein Herz geschlossen, doch müsst sie noch etwas an ihrem Selbstbewusstsein und ihrer Standhaftigkeit arbeiten, vorallem am Ende. Ich fand sie ist während des Buches immer ziemlich schnell eingeknickt.
Alejandro war nicht wirklich mein Fall. Also ich mochte ihn und so, aber am Ende hätte ich ihn am liebsten sehr schlimm weh getan, nach dem was er sich geleistet hat.
Ich finde, dass Billy, der beste Freund von Georgia, zu wenig im Buch vorkommt. Er war so der Humorvolle Part und hatte alles nochmal in Schwung gebracht, wenn er da war.

Alles in allem fand ich das Buch richtig gut, nur das Ende hätte ich mir etwas anders vorgestellt. Also ich fand es etwas unspektakulär. Aber ich finde das sind eher kleinere Übel, deswegen bekommt es von mir 4 von 5 Sterne, da es mich nichtsdestotrotz gefesselt hat. Ich freue mich schon auf den zweiten Band, dort wird es um den Bruder von Alejandro gehen, der mir leider zu kurz in diesem Band kam. Ich mochte ihn wirklich sehr.

Es fehlt das gewisse Extra!!!

Von: Bookaholics Datum : 14.05.2017

https://www.facebook.com/leseecken/?skip_nax_wizard=true

Klapptext:

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...

Meine Meinung:

Das Cover sieht richtig gut aus, was die Aufmerksamkeit sofort auf sich gezogen hat.
Auch der klapptext klingt auf den ersten Blick auch richtig gut, was sich aber meiner Meinung nach etwas ändert nachdem ich das Buch gelesen habe.
Der Satz, - Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ... -,
finde ich, trifft nicht unbedingt zu. Es klang am Anfang für mich als ob er Dominat wäre, was sich meiner Meinung nach nicht bestätigte.

Ich habe mich schwer getan in das Buch reinzukommen, und konnte mich nicht auf die protoganisten einlassen, was sich auch in den ersten 100 Seiten nicht änderte. Danach wurde es aber besser, obwohl ich mich noch immer nicht auf die Charaktere einlassen konnte, da es aus der Sicht von Georgia und der Sicht von Alejandro aus der dritten Person erzählt wird. Leider konnte ich mich auch dadurch nicht zu 100 Prozent auf das Buch einlassen.
Mit der Ich - Perspektive könnte ich mich besser auf die jeweiligen Personen einlassen.
Zum Teil ist die Geschichte auch sehr langatmig, und nicht so tiefgründig wie ich mir erhofft und gewünscht habe.
Dies ist auch das gewisse Extra war mir an diesem Buch gefehlt hat.

Mein Fazit:

Wer gern aus der dritten Person liest, und sich davon nicht abschrecken lässt, dem wird dieses Buch gefallen.

Leider zu viele Klischees

Von: SariElaBooks Datum : 14.05.2017

sarielabooks.blogspot.de/?m=1

An erster Stelle möchte ich mich beim Blanvalet Verlag und der Verlagsgruppe Random House für dieses Rezensionsexemplar bedanken.
Ich bin ja bekanntlich ein totaler Covermensch und als ich das Cover von „Die Wellington Saga“ gesehen habe, musste ich es einfach lesen. Das Cover ist durch die Farbe Perlmutt und die edle Schrift ein echter Hingucker. Ob die Geschichte dem Cover gerecht wird?
Als Leser lernen wir den attraktiven Polo Spieler Alejandro kennen, der in seinem Leben schon einen harten Schicksalsschlag erleiden musste. Aus diesem Grund, hat er allen schönen Seiten des Lebens abgeschworen und lebt nur für seinen Sport. Polo bestimmt sein Leben und dort möchte er der Beste sein… Und ausgerechnet bei einem Spiel, entdeckt er Georgia. Die genau das Gegenteil von den anderen Frauen ist, die sich sonst um die Spieler reißen. Georgia ist Tierärztin, Bodenständig und nur ihrem besten Freund zuliebe in Wellington. Als allerdings eins der Polo Pony´s Zeichen einer Erkrankung zeigt, überschlagen sich die Ereignisse und Georgias Leben wird ganz schön auf den Kopf gestellt. Was alles passiert in Wellington in der Welt der Reichen und Schönen, dies müsst ihr selbst herausfinden….
Den Schreibstil des Autors fand ich sehr angenehm zu lesen, die Seiten flogen nur so dahin – obwohl er recht einfach gehalten ist. Es ist kein Buch, welches sehr anspruchsvoll ist, sondern etwas Leichtes für Zwischendurch. Ich habe „Die Wellington Saga“ innerhalb eines Tages komplett durchgelesen. Dass der Autor immer zwischen der Sicht von Alejandro und Georgia abwechselt, war für mich als Leser gut gemacht. Denn man bekommt einen besseren Einblick in die Gefühlwelt der Protagonisten. Die Charaktere waren ganz in Ordnung, jedoch waren sie wieder sehr Klischeehaft dargestellt. Halt wieder dieses „armes“ Mädchen trifft „reichen“ Mann. Dies merkt man auch in den Denkweisen von Alejandro und Georgia.
Die Handlung ist leider, wie so oft in diesem Genre, vorhersehbar. Klar gibt es hier auch wieder Wirrungen, aber ich wusste bereits im ersten Drittel, wie das Buch enden wird. Gut gefallen hat mir, dass mir der Polo Sport und die dazugehörigen Pony´s noch in keinem anderen Buch begegnet sind. Allerdings war ich nicht sehr angetan von den Liebes – bzw. Erotikszenen. Da war absolut kein Gefühl dabei, alles nur zack zack. Auch waren mir die Kapitel stellenweise zu kurz, man konnte sich nicht immer in die jeweilige Szene richtig reinversetzen.
Fazit:
Alles in Allem war „Die Wellington Saga“ ein Buch, welches ich sehr schnell gelesen habe. Leider ähnelt es sehr anderen Büchern aus diesem Genre und es passiert nichts, was man nicht bereits gelesen hat. Positiv hervorzuheben war für mich, dass ich vorher noch nichts über den Polo Sport gelesen habe. Ich werde auch sicherlich Band 2 + 3 lesen, mit der Hoffnung auf eine bessere Handlung.
Von mir gibt es 3,5 Sterne!

Wundervolles Buch ��

Von: Ilis.bookland Datum : 13.05.2017

https://ilisbookland.wordpress.com/

Hallöööschen ihr lieben heute gibt es die Rezension zur die Wellington Saga Versuchung❤️. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar zugeschickt bekommen ,und Dankeschön nochmals an den Blanvalet Verlag und dem Bloggerportal.

Inhalt: Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig zu,ihren besten Freund zu einem glamourösen Reitturniere in Wellington,Florida,zu begleiten.Ausgerechnet Alejandro ,der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del-Campo-Clans,wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt,in die Georgia so gar nicht zu passen scheint.Doch er ist kein Mann ,der ein Nein akzeptiert.....

Meinung: Ich fand das Buch sehr unterhaltsam aber mir hat leider ein wenig die Spannung gefehlt . Sonst waren die Charaktere auch sehr sympathisch ! Es geht hier viel um Pferde aber die Personen die keine Pferde mögen wie ich werden sie hier im Buch trotzdem ans Herz schließen��. Die Pferde werden so wundervoll beschrieben das man einfach merkt wie viel liebe für Pferde in diesem Buch steckt. Auch das Polo spiel wird im Buch ausführlich beschrieben ��.

Fazit: Dieses Buch ist einfach Herz erwärmend ! Ich habe dieses Buch in 2 Tagen durchgelesen und habe es geliebt ��. Ich freue mich definitiv auf den zweiten Teil der im Juni erscheinen wird! Ich kann es nur weiter empfehlen ��.

Bewertung: Dieses Buch kriegt von mir 4,5/5 Sterne da mir ein wenig die Spannung gefehlt hat . Sonst war alles super auch die Schreibart ließ sich flüssig lesen. ⭐️⭐️⭐️⭐️

Eine nette Story über den Polosport

Von: Hedwigs Bücherstube Datum : 09.05.2017

hedwigsbuecherstube.blogspot.de/

Ich weiß nicht so wirklich, was ich von dem Buch halten soll.
Mich hat das Cover und auch der Klappentext total neugierig gemacht.
Aber ich hatte Schwierigkeiten in das Buch rein zu kommen. Woran das lag, weiß ich nicht so genau.
Das Cover ist klasse. Mit dem Pink sticht es einem total ins Auge. Und auch das Innenleben ist super gestaltet.
Der Schreibstil ist leicht und locker. Aber manche Stellen hätte man bestimmt abkürzen können.

Eine Story über das Polo spielen habe ich bis jetzt noch nicht gelesen.

Mir hat die Liebesgeschichte nicht so gefallen. Vielleicht liegt es daran, das hier vieles schon vorher zusehn war. Auch das Reich und Schön auf Arm und nicht so schön trifft. Das ist hier gut getrennt.
Geld spielt hier eine Große Rolle.
Was ich super fand, waren die Pferde und Sport. Eine gute Kombination, die ich gern gelesen habe.

Georgina ist Tierärztin und hat nichts mit der Welt von Luxus & Reichtum zu tun.
Alejandro und Georgina treffen sich auf ein Polo-Spiel das erste Mal. Und man merkt es leicht knisternd. Aber ob das alles gut geht.
Die Erotik ist hier sehr sinnlich und man merkt das die Funken fliegen.

Die Dialoge waren gut und auch nicht in die länge gezogen.
Aber manche Situationen waren einfach zu erahnen . So hat es die Spannung ein wenig genommen.

Neugierig auf "Verführung" und "Verlangen" bin ich auf jeden Fall.

Vielen Dank an den Blanvalet-Verlag für das Rezensionsexemplar,
was aber nicht meine Meinung beeinflusst hat.

Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen.

Toller Auftakt!

Von: averylitllebook Datum : 07.05.2017

www.averylittlebook.blogspot.de

Das Cover gefällt mir unheimlich gut! Es ist sehr schlicht gehalten und sieht dadurch einfach edel aus, was wirklich gut zum Buch passt. Das Schönste an dem Buch ist die wunderschöne Perlglanzoptik, die man leider aber auf dem Bild nicht sieht. Immer wenn die Sonne auf das Buch scheint, beginnt das ganze Buch zu glänzen. Das sieht einfach soo hübsch aus!

Zum Inhalt: Georgia ist Tierärztin mit Leib und Seele. Als ihr bester Freund Billy dann aber von ihr verlangt, nach Wellington zu kommen, um seinen neuen Freund Beau näher unter die Lupe zu nehmen, lässt sie sich darauf ein, obwohl sie dem Luxus Leben der Reichen nichts abgewinnen kann und von Polo hat sie auch keine Ahnung. Es kommt alles anders als erwartet, denn sie lernt dort den unverschämt gut aussehenden Polo Spieler Alejandro kennen, der ihr Herz so hoch schlagen lässt wie noch nie ein Mann zuvor. Und als sie dann ein Jobangebot als Tierärztin von ihm bekommt, kreuzen sich ihre Wege immer öfter...

Der Einstieg: Als ich das Buch aufgeschlagen habe, war ich ehrlich gesagt erstmal überrascht, da ich mit einem Buch aus der Ich-Perspektive gerechnet habe, wie es für dieses Genre eigentlich üblich ist. Das Buch wird allerdings immer abwechselnd aus der Sicht von Georgia und Alejandro aus der dritten Person erzählt. Wer mich schon länger verfolgt, weiß, dass ich eine solche Perspektive immer sehr problematisch finde, da man einfach viel falsch machen kann und die Charaktere schnell oberflächlich wirken können. Leicht skeptisch habe ich dem Buch natürlich aber trotzdem eine Chance gegeben, denn ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen. Der Einstieg gelang mir dann auch wirklich gut, was mich echt positiv überrascht hat. Man kommt sehr schnell in das Buch hinein und es gibt keinerlei Startschwierigkeiten. Wenn man einmal angefangen hat, möchte man weiterlesen und wissen, was noch passieren wird.

Die beiden Protagonisten fand ich wirklich sehr sympathisch und sie sind trotz der fehlenden Ich-Perspektive tiefgehend und nicht oberflächlich. Georgia ist eine bodenständige und nette Person, mit der man sich gut identifizieren kann. Auch ihren Humor mochte ich und sie ist allgemein sehr liebenswürdig. Teilweise empfand ich sie als etwas naiv und konnte ihre Handlungen und Denkweisen nicht ganz verstehen, weil ich in einer solchen Situation einfach ganz anders gehandelt hätte. Aber das war nur ganz selten der Fall. Die meiste Zeit ist sie eine wirklich gut verständliche Protagonistin, mit der man einfach mitfühlen muss.

Auch Alejandro ist wirklich gut ausgearbeitet und ich fand ihn schon schnell ziemlich sympathisch. Er gilt als gezeichneter Mann, da seine Frau früh verstorben ist. Seitdem benimmt er sich seiner Tochter Valentina gegenüber sehr fürsorglich, damit ihr bloß nicht dasselbe passiert. Er ist ein Vater, der sein Kind liebt und sich auch kümmern will, doch manchmal außer Betracht zieht, worauf es dabei wirklich ankommt. Aber Alejandro muss ja auch nicht perfekt sein, denn gerade diese Schwächen machen ihn ja auch in gewisser Hinsicht sympathisch. Er ist leidenschaftlicher Polospieler und stellt das auch über alles. Das zeigt, wie unheimlich ehrgeizig er ist. Allerdings kann er auch leidenschaftlich und unheimlich liebenswürdig sein. Insgesamt ein Charakter, den ich wirklich gerne mochte.

Die Nebencharaktere sind einigermaßen durchwachsen ausgearbeitet. Über wenige erfährt man recht viel, aber die meisten kommen einfach nur sehr oberflächlich vor und man weiß irgendwie gar nicht so recht, was sie denn nun für einen Charakter haben. Eventuell wird sich das aber noch ändern, da das ja erst der erste Teil der Wellington Saga ist. Da kommen dann schließlich noch ein paar weitere Bücher. Besonders sympathisch fand ich Valentina, die Tochter von Alejandro. Über sie würde ich liebend gern auch noch ein Buch lesen, nur leider ist keins geplant. Auch Billy und Beau sind mir wirklich ans Herz gewachsen.

Die Story hat mich wirklich sehr interessiert, weil ich solche Bücher einfach unheimlich gerne lese, da sie mich unterhalten können und ich einfach ein großer Fan von Liebesromanen bin. Ich finde es immer sehr spannend, wie sich die Anziehungskraft zwischen beiden vergrößert und die Gefühle langsam wachsen. Das kann man in diesem Buch auch wieder wunderbar verfolgen und ich finde die Entwicklung des Ganzen, was da zwischen Alejandro und Georgia ist, ist wirklich gut und realistisch dargestellt. Mich konnte die Story packen und ich habe mich wirklich gut unterhalten gefühlt. Ich hatte einfach Spaß beim Lesen und darauf kommt es ja irgendwie an! Mir hat auch gut gefallen, dass man durch dieses Buch auch mal ein bisschen mehr über die Sportart Polo erfährt, denn ich hatte beinahe keine Ahnung, worum es da eigentlich geht, weil der Sport hier in Deutschland ja nicht besonders populär ist. So lernt man beim Lesen auch mal ein bisschen was. Auch den Schreibstil habe ich als sehr locker und leicht empfunden. Das Lesen des Buches fiel mir deshalb auch unglaublich leicht und ich habe das Buch deswegen auch förmlich verschlungen, weil der Schreibstil wirklich grandios ist. Ich war wirklich überrascht, denn damit hätte ich echt nicht gerechnet, da ich ja sonst alles, was aus der Ich-Perspektive geschrieben ist, bevorzuge.

Fazit:

Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen, obwohl ich anfangs skeptisch war, da es nicht aus der Ich-Perspektive geschrieben ist. Der Einstieg gelingt wirklich leicht und man ist schnell im Buch drin und möchte einfach weiterlesen. Das Buch hat einen guten Unterhaltungsfaktor, der einfach dafür sorgt, dass man Spaß beim Lesen hat. Ich habe es wirklich sehr schnell durchgelesen, was aber auch an dem wirklich tollen Schreibstil lag, der total flüssig und leicht zu lesen ist. Die beiden Protagonisten sind mir sehr sympathisch und sie sind beiden gut ausgearbeitet, da man viel über sie erfährt und ihre Handlungen und Gefühle meist auch gut nachvollziehen kann. Insgesamt kann ich euch das Buch nur empfehlen, wenn ihr einen lockeren Liebesroman sucht, der einfach Spaß macht und sehr gut unterhält!

Bewertung:

4 von 5 Sternen

Vielen Dank an den Blanvalet Verlag und das Bloggerportal für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplar!

Lahm, aber irgendwie trotzdem mitreißend.

Von: Veronika Datum : 04.05.2017

veros-buchparadies.blogspot.de/

Die Geschichte ist vorhersehbar und irgendwie ein wenig lahm, trotzdem setzt der Suchtfaktor ein und man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich würde das Buch jedem empfehlen, der gerne schöne und leichte Liebesgeschichten liest und sich nicht durch vorhersehbare Handlung abschrecken lässt.

Ausbaufähig

Von: Justine (Buchfantasie) Datum : 03.05.2017

www.buchfantasie.blogspot.com

Klappentext:


Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ...


Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...

Meinung:
Ich muss wirklich sagen, ich finde das Cover grandios! Es glänzt richtig und die pinke Schrift passt perfekt.

Zur Geschichte muss ich ehrlich sagen, sie ist nicht schlecht, hat mich aber auch nicht wirklich gecatcht.

Georgia ist bodenständig und hat mit Luxus so gar nicht am Hut. Alejandro ist das komplette Gegenteil. Luxus und Glamour ist sein Leben. Er ist es gewohnt alles zu bekommen was er möchte, genau das merkt man als Leser sehr schnell. Ich fand die beiden ganz okay, aber so richtig ins Herz geschlossen habe ich sie nicht.

Ich habe mir eigentlich eine romantische Geschichte mit Drama und einem dicken `WoW´ Effekt gewünscht, jedoch wurde ich was das angeht doch enttäuscht. Die Bettszenen wurden sehr ausführlich beschrieben. Normalerweise habe ich damit kein Problem doch man merkte in welche Richtung die Geschichte geht und das hat mich ein wenig gestört. Vieles war vorhersehbar sodass ich schnell, die Lust am lesen verlor. Der Spaß-Faktor hat mir gefehlt.

Der Schreibstil des Autors ist einfach, doch an manchen Stellen ziemlich langatmig. Ich mag es kurz und knackig ��

Fazit:
Eine Solide Geschichte. Auf jeden Fall ausbaufähig.

Wunderschönes Sommer-Buch!

Von: Buecherfreundin_Kathi Datum : 30.04.2017

www.buecherfreundinkathi.blogspot.com

Zu Beginn schreibt Nacho Figueras einen kleinen Text an seiner Leser, in dem er beschreibt, wie er zum Polo gekommen ist, spätestens ab da denken vielleicht viele ... "äh, Polo..", "äh, Pferde" - NEIN! Man muss sich nicht mit Polo oder Pferden auskennen. Man muss auch keine Pferde lieben. Man muss sich auch nicht allgemein mit Tieren auskennen, um sich in Georgia, die kluge Tierärztin hineinzuversetzen.
Dieses Buch ist so geschrieben, dass obwohl man sich mit all diesen Dingen nicht befasst es trotzdem wirklich schön ist.

Der Schreibstil ist perfekt. Man kann das Buch ganz leicht, ganz schnell lesen ohne überhaupt zu merken, dass man schon von Seite 70 auf Seite 140 gekommen ist.
Ich habe dieses Buch innerhalb von 24 Stunden gelesen, weil ich nicht mehr aufhören konnte.

Georgia ist super symphatisch & auch wirklich sehr, sehr klug. Man versteht ihre Sichtweise, obwohl ich bei einer bestimmten Situation auf den ersten Seiten dachte NEEEEEIN, WIESO?! :D

Alejandro ist ebenfalls wirklich symphatisch & in meinem Kopf habe ich mir diesen Menschen schon richtig ausgemalt, er scheint echt gut auszusehen.

Die Handlung um die beiden herum finde ich sehr schön. Außerdem fand ich es gut, dass sich diese ganze Geschichte über mehrere Wochen dreht und nicht alles innerhalb von 4 - 5 Tagen passiert, so wie ich es in letzter Zeit in vielen anderen Büchern gelesen habe. Es war nicht die übertriebene Lovestory "Oh er ist so doof, ich mache Schluss." - 2 Stunden später - "Oh wir lieben uns über alles" . Es war wirklich ein wunderschönes Buch.

Die Nebencharaktere sind teilweise echt toll, so wie der beste Freund von Georgia, aber auch das Gegenteil, wie beispielsweise Cricket.



Bewertung:

Ich war völlig hin & weg von diesem wirklich wunderschönen Buch. Es hat mir so gefallen und es ist eine leichte Sommerlektüre.
Ob man also am Strand liegt und in die Welt von Georgia und Alejandro abtaucht oder ob man gemütlich im Garten oder auf dem Balkon liegt und von Wellington träumt, dieses Buch darf tatsächlich im Sommer nicht fehlen.
Ich freue mich schon auf den zweiten Teil der Wellington-Saga & kann es kaum erwarten, diesen bei strahlendem Wetter zu lesen.
Für mich gab es an der Bewertung garkeinen Zweifel..
Völlig verdiente 5 Sterne!

Teil 1 der Saga

Von: EvaMaria Datum : 27.04.2017

https://buecherfansite.wordpress.com

„Die Versuchung“ ist der erste Teil der Wellington Saga von Autor Nacho Figueras. Dieser entführt uns in die Welt der Schönen und Reichen, sowie in die Welt des Polosports.
Mir hat der Klappentext sehr gut gefallen und ich dachte, mit einer Pferdegeschichte und einem hübschen Mann, kann man nichts falsch machen und so war ich sehr neugierig auf diese Geschichte.
Nach Beendigung des Buches kann ich sagen, dass mir die Geschichte sehr gut gefallen hat. Der Autor erzählt uns, wie Georgia plötzlich in den Sog des Del Campo Clans gezogen wird. Sie wird von Alejandro angeheuert, um die Polopferde zu betreuen. Die Idee hat mir recht gut gefallen. Es wurden auch vom Autor diverse Probleme eingebaut, die Georgia erwarten, die aber wirklich sehr passend zur Handlung gewirkt haben. Ich sage nur Intrigen.
Die Liebesgeschichte zwischen Alejandro und Georgia hat mir gefallen und ich fand es irgendwie süß, wie langsam es gerade Alejandro angehen hat lassen. Er hat nämlich auch noch mit einigen Dingen aus der Vergangenheit zu tun, die er zuerst verarbeiten will. Die erotischen Szenen wurden romantisch erzählt und man hat richtig gemerkt, wie es zwischen den beiden knistert. Bin hier schon gespannt, ob es in der Fortsetzung mehr zur Sachen gehen wird.
Natürlich gab es jetzt von den Ereignissen her nicht vieles, was wirklich eine Neuerung ist. Aber ich fand die Geschichte dennoch sehr ansprechend.
Die Erzählungen und Ausschnitte über das Polospiel haben mir gut gefallen, denn für mich war diese Sportart neu. Persönlich hätte ich mir aber noch tiefere Einblicke gewünscht, denn es wurde mehr um die Arbeit im Hintergrund erzählt.
Georgia fand ich richtig toll, denn sie wirkt so ursprünglich. Sie ging ja nach dem Studium wieder nach Hause zu ihrem Vater, damit sie ihn unterstützen kann. Es könnte aber auch mit ihrer Vergangenheit zu tun haben, denn vielleicht wollte sie den Vater nicht alleine lassen. Ich finde diese Tat hat sie sehr sympathisch gemacht.
Alejandro wird hingegen eher als Lebemensch dargestellt, der reich ist und der sich alles nehmen kann, was er will. Allerdings hat auch er noch Geheimnisse.
Zusätzlich zu den beiden gibt es noch sehr authentische Nebencharaktere, die mir recht gut gefallen haben.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Die Geschichte fliegt nur so dahin und ich konnte mich sofort in die Handlung einfühlen. Sehr schön.
Der Autor erzählt uns das Geschehen in wechselnder Perspektive von Georgia und Alejandro.
Das Cover finde ich wieder absolut genial, denn obwohl es sehr dezent und edel wird, hat es noch zusätzlich einen schönen schimmernden Effekt.
Fazit:
5 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung

Guter Auftakt!

Von: d_bookishworld Datum : 24.04.2017

dbookishworld.blogspot.de/

Informationen zum Buch:


Titel: Die Wellington Saga - Versuchung

Orignialtitel: High Season

Serie: The-Wellington-Trilogy

Autor/in: Nacho Figueras mit Jessica Whitman

Genre:Young Adult

Seitenanzahl: 416

Erscheinungsdatum: 15.05.2017

Preis: 12,99 Euro (Paperback)

Verlag: Blanvalet

ISBN: 978-3-7341-0372-8

Bewertung: 3/5♥

hier kommt ihr zum Buch




Inhalt:


Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...


Meine Meinung:


Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!


Als ich das Buch gesehen habe, habe ich mich in das Cover etwas verliebt. Es ist sehr schlicht gehalten in einem weiß, das aber glitzert und glänzt. Diese Verschnörkelungen, die unter dem Buchtitel sind, haben etwas royales und edles an sich. Der Kalppentesxt hörte sich ebenfalls ziemlich ansprechend an. Ein Mädchen, das in die Welt der Reichen kommt, und dort einen heißen Typen kennenlernt, der die Liebe ihres Lebens ist und dazu noch Polo-Spieler. Ich hatte bisher keine Ahnung von Polo. Ich wusste nur, dass da Leute auf Pferden einem kleinen Ball mit Schlägern hinterher jagen. Ich muss zugeben, ich habe nach diesem Buch immer noch keine genaue Vorstellung von Polo, aber ich glaube das liegt einfach daran, dass ich mich nicht wirklich für das Polo-Spielen im Buch interessiert habe.

Der Schreibstil fand ich gut und flüssig, sodass ich es wirklich schnell lesen konnte. Ich fand es sehr spannend, wie ein männlicher Autor aus der Sicht einer Frau schreibt in desem Genre. Aber er hat ja Hilfe von Jessica Whitman. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Socht von Georfia und Alejandro erzählt.

Nach dem Klappentext hatte ich eigentlich schon eine genaue Vorstellung von den zwei Hauptcharakteren: Georgia ist eine bodenständige junge Frau, die fasziniert ist von der High-Society-Welt, aber nicht dahin gehört und Alejandro ist ein attraktiver Polo-Spieler, der weiß was er will und es auch bekommt. Bei Georgia hat sich meine Vorstellung bestätigt. Sie war sympathsich und liebenswürdig. Ich mochte ihre Natürlichkeit, wodurch ich mich auch gut mit ihr identifizieren konnte. Bei Alejandro hat sich meine Vorstellung nicht so ganz bestätigt. Er war sehr tiefgründig, was für mich im ersten Augenblick sehr überraschend war. Ich habe ihn mir auch viel dominanter vorgestellt, aber er was sehr verständnisvoll und sanftmütig. Ich mochte ihn auch sehr gerne.

Durch Georgias besten Freund Billy, der zur High-Society gehört, gelangt sie in diese Polo-Welt. Er hat jemanden kennengelernt und Georgia soll ihm ihren Segen geben. Widerwillig fährt sie nach Florida und will da auch nur ein paar Tage bleiben. Ich mochte die Freundschaft zwischen Billy und Georgia, da sie sehr realistsich war und rührend. Durch ihn lernt sie dann Alejandro kenne. Die beiden fühlen sich sofort zueinander hingezogen und sind durch diese heftigen Gefühle verwirrt. Alejandro geht es nicht gut. Er und seine Familie kommen nicht so richtig über den Tod seiner Frau hinweg. Bei eimen Polo-Spiel rettet Georgia einem Pony, das zufälligerweise Alejandros ist, das Leben und wird für 6 Wochen eine "Co-Ärztin" für Alejandros Polo-Team. Beide wollen Geschäftliches und Privates trennen, weshalb sie versuchen der gegenseitigen Anziehung zu widerstehen.

In den 6 Wochen haben sich die beiden Hauptcharaktere verändert. Ich meine nicht ihre Grundewerte, sondern dass sie einige Dinge anders oder genauer wahrnehmen. Das hat mir sehr gefallen, sowie dass es ein abgeschlossene Geschichte ist. Es folgen zwar weiter Bände, die aber nicht direkt um Alejandro und Georgia handeln.

Im Rückblick muss ich sagen, dass mir etwas Action und Drama gefehlt haben, da die Stimmung im Buch ruhiger war, als gewohnt. Es hat etwas positives, aber ich mag Dramas einfach viel mehr. Ich denke, man muss es nicht unbedingt gelesen haben, aber man macht auch nicht falsch, wenn man es sich kauft. Es war gut zum Zwischendurchlesen, da es nicht tiefgründig war.

Das Buch bekommt von mir 3/5♥!


Ein absulutes must have in jedem Bücherregal

Von: Gefühlsseite Datum : 23.04.2017

https://gefuehlsseite.jimdo.com/

Inhalt:
Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...

Band 1 der romantischen Wellington-Trilogie!

Meine Meinung zu dem Buch:
Reich und Arm treffen aufeinander. Wer auf solche Geschichten steht kommt hier nicht zu kurz. Ich war wirklich begeistert und wurde wirklich von Anfang an in den Bann der Story gezogen. Ich bin ein Pferdefan und saß ab dem 3. Lebensjahr selber im Sattel. Hierbei handelt es sich nicht um eine stumpfe Liebes hin und her Story. Eher eine Gefühlvolle Liebesstory zwischen Vernunft und Verlangen gekoppelt mit Intrigen, schönen Momenten, Peinlichkeiten, Streit und und und. Da ist wirklich für jeden etwas dabei. Ein wirklich toller Auftakt für eine wundervolle Trilogie. ICH WILL MEHR. Ich freue mich schon wahnsinnig auf den zweiten Teil.
Was ich dazu noch gut finde ist, das die Bücher in sich abgeschlossen sind. Als Leser hat man nicht die Enttäuschung, dass das Buch an einer spannenden Stelle abgebrochen wird und man Monate warten muss, bis der nächste Teil raus kommt.��

Dieses Buch ist als Auftakt der Wellington Saga ein absulutes must have für das Jahr 2017!!!!

Ein Auf und Ab der Gefühle

Von: Marion2505 aus Mettmann Datum : 17.04.2017

www.buchlieblinge.de

Inhalt:

Georgia ist eine junge Tierärztin, die in einfachen Verhältnissen lebt. Sie mag ihr Leben und braucht weder Champagner noch Jetset. Daher ist sie nicht wirklich begeistert, dass ihr Freund Billy sie bittet, zu ihm nach Wellington zu reisen. Er möchte dort gemeinsam mit ihr ein paar schöne Tage verbringen und ihr seinen neuen Freund Beau vorstellen. Billy zuliebe reist sie nach Wellington und trifft dort auf Alejandro. Er ist der älteste und sehr attraktive Sohn des Del Campo Clans und Georgia ist sofort hin und weg. Aber auch Alejandro ist von ihrer Andersartigkeit begeistert und magisch angezogen. Was wird Georgia alles in Wellington erleben? Wie wird sie sich unter den Reichen und Schönen zurechtfinden? Und wird es ein Happy End für Georgia und Alejandro geben?

Meine Meinung:

Zuallererst möchte ich gerne einmal ein paar Worte zum Cover des Buches verlieren. Es ist ein sehr schönes Cover, das zwar irgendwie schlicht, aber dennoch wunderschön ist. Zwar verrät es nichts über die Handlung des Buches, doch es würde mir im Buchladen sofort auffallen.

Auch die Geschichte des Buches finde ich sehr faszinierend. Sie ist ein bißchen wie ein Märchen: Ein unerfahrenes, einfaches Mädchen trifft auf den unnahbaren, reichen Herzensbrecher, den jede Frau gerne für sich gewinnen möchte. Aber natürlich hat ebenjener ein Auge auf das ungewöhnliche Mädchen geworfen. Ich fand es sehr spannend, mit Georgia gemeinsam Wellington und seine Highsociety näher zu erforschen. Auch der Del Campo Clan ist wirklich faszinierend und voller Geheimnisse.

Der Autor hat tolle Charaktere geschaffen, die alle einzigartig sind. Alejandro ist, wie schon gesagt, der älteste Sohn des Del Campo Clans und hat schon ein paar schwere Schicksalsschläge einstecken müssen. Unter anderem ist seine Frau bei einem Reitunfall ums Leben gekommen. Daran hat er noch ziemlich zu knabbern und auch seine Tochter Valentina ist nicht gerade leicht. Auch ist sein Poloteam gerade alles andere als erfolgreich und so hat er jede Menge zu tun. Er lebt sehr zurückgezogen und hat nicht den besten Ruf als Partylöwe. Ganz anders sein Bruder Sebastian, der sich mehr auf das Leben und seine Freuden konzentriert als auf seinen Job als erfolgreicher Poloreiter. Natürlich gibt es auch noch die intrigante Verehrerin, die schon ahnt, dass Alejandro etwas für Georgia empfinden könnte, und - wo sie nur kann - ihr Gift versprüht.

Auch wenn mir die Charaktere eigentlich unglaublich gut gefallen haben, war mir Georgia oft viel zu naiv und Alejandro viel zu egoistisch. Ihr beider Handeln habe ich nicht immer nachvollziehen können und vor allem das ewige Hin und Her ihrer Beziehung hat mich im Laufe der Lektüre wirklich oft genervt.

Auch war für meinen Geschmack etwas zu viel Drama in der Geschichte enthalten und leider war das Drama oft auch sehr offensichtlich. So war ich nicht wirklich überrascht, wenn wieder etwas "Unvorhergesehenes" passiert ist, was ich doch sehr schade fand.

Und auch das Ende war mir nach all den dramatischen Geschehnissen einfach zu schnell, zu einfach und zu unrealistisch. Irgendwie fehlte das etwas ...

Nichtsdestotrotz hat mich die Geschichte des Buches wirklich gut unterhalten, auch wenn sie nicht perfekt war. Ich war komplett fasziniert von den Geschehnissen der Polospiele und auch, was hinter den Kulissen alles so abgelaufen ist, war sehr interessant. Auch war es unglaublich spannend, bei den extravaganten Partys auf die Reichen und Schönen zu treffen. Und natürlich hat es großen Spaß gemacht, immer wieder ein Stück mehr aus der Vergangenheit des Del Campo Clans aufzudecken.

Mich hat die Geschichte, die den 1. Teil der Wellington-Saga darstellt, super unterhalten und ich werde wohl auch die nächsten Teile lesen. Denn es ist doch irgendwie spannend, mehr über diese besondere Familie zu erfahren.

Ich bedanke mich ganz herzlich beim Blanvalet Verlag und dem Bloggerportal für mein Rezensionsexemplar!!!