Leserstimmen zu
Die Wellington-Saga - Versuchung

Nacho Figueras, Jessica Whitman

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€ 12,99 [D] inkl. MwSt. | € 13,40 [A] | CHF 18,90* (* empf. VK-Preis)

Informationen: Titel: Die Wellington Saga – Versuchung Original Titel: High Season (The Wellington Trilogy 1) Autor/in: Nacho Figueras mit Jessica Whitman Reihe: Wellington Saga Teil 1 Verlag: Blanvalet Seiten: 416 Preis: 12,99€ IBAN: 978-3734103728 Hier gehts zum Buch… Inhalt: Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück … Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert … Band 1 der romantischen Wellington-Trilogie! Meine Meinung: Zum Cover: Das Cover gefällt mir eigentlich ganz gut. Es ist schön schlicht und durch das weiß sticht es total aus dem Bücherregal heraus. Da die meisten Bücher heutzutage einen schwarzen Buchrücken haben. Auch wie Wellington Saga – Versuchung geschrieben gefällt mir sehr gut. Und auch die Ornamente um den Titel gefallen mir sehr gut. Alles in allem ist das Cover stimmig gestaltet. Zum Inhalt: Georgia wird von ihrem besten Freund dazu überredet mit ihm ein entspanntes Wochenende auf Wellington zu verbringen. Eigentlich soll Georgia dort nur den neuen Freund von ihrem besten Freund kennenlernen doch dann kommt alles anders als sie denkt. Sie wird dort in einen Fall hineingezogen. Sie muss sich nämlich um ein krankes Pferd kümmern. Georgia ist nämlich eine talentierte Tierärztin. Auf Wellington lernt Georgia dann Alejandro kenne dieser verdreht ihr natürlich den Kopf. Doch kann das alles gut gehen? Zu den Charakteren: Georgia kommt am Anfang eigentlich wie eine Frau rüber die weis was sie will und mit beiden Beinen fest im Leben steht. Aber wenn Alejandro in der Nähe ist übernehmen die Hormone die Kontrolle und von der selbstbewussten Frau bleibt nicht viel übrig. Alejandro hat eine Tochter und muss deswegen viel Verantwortung übernehmen. Doch ist er auch oft überfordert. Ich muss sagen, ich hätte es gerne gesehen, wenn Georgia eine größere Entwicklung im laufe der Story gemacht hätte. Zum Schreibstil: Der Schreibstil war okay. Ich fand den Schreibstil nicht ganz so flüssig und ich wurde auch nicht ganz so in den Bann dieser Story gezogen. Deswegen hat sich das Buch sehr für mich gezogen. Fazit: Ein Buch für Pferdefreunde mit einer Liebesgeschichte, die leider ein paar Schwächen hat. Die Wellington Saga – Versuchung von Nacho Figueras und Jessica Whitman bekommt von mir ♥♥ von 5 Herzen.

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In diesem Buch geht es um Georgia und Alejandro, die sich in Wellington begegnen, da Georgia dort zu Besuch bei ihrem besten Freund Billy ist. Wellington ist so gar nicht Georgias Welt, die von einer kleinen Farm in der Nähe von New York dem Winter entflieht, um den neuen Partner von Billy kennenzulernen. Zwischen Georgia und Alejandro ist von Anfang an eine besondere Anziehungskraft zu spüren, doch durch gewisse Umstände nimmt Alejandro Georgia in sein Poloteam auf. Als Tierärztin ist sie dort für die Pflege und Versorgung der Ponys zuständig, wodurch eine Beziehung mit ihrem Chef keinesfalls in Frage kommt. Viele Missverständnisse und Probleme liegen ihnen im Weg... Ich fand das Buch leider nicht sooo toll. Es war eine locker leichte Geschichte, die man so zwischendurch schnell weg lesen kann, jedoch fehlte mir vor allem Tiefgang und Romantik. Zwar wurde beides ansatzweise bedient, ich war allerdings der Meinung, dass der Autor keine Geduld für die Geschichte hatte. Bewegende Szenen wurden kurz und manchmal sogar recht plump unterbrochen und das Hin und Her der Beiden schlug mir nach einiger Zeit leider aufs Gemüt. Das Setting war wie in vielen solcher Geschichten voll mit Prunk und Wohlstand, aber im Grunde auch nichts Neues. Die Charaktere waren jedoch gut gelungen und ich konnte sehr schnell nachvollziehen wie sie sich fühlten, nur eben die Unentschlossenheit ist mir negativ aufgefallen. Das Cover ist super schön und wirkt sehr edel, weswegen ich auch auf Anhieb neugierig war. Zudem sind die erotischen Szenen sehr gelungen, nicht zu kurz und nicht zu lang und mit der richtigen Würze von Erotik. Insgesamt ein gutes Buch, muss man aber meines Erachtens nicht gelesen haben.

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Leider muss ich an dieser Stelle sagen, dass ich das Buch nur bis Kapitel 23 gelesen habe. Dennoch würde ich euch gerne einen kleinen Einblick geben, warum ich mich für einen Abbruch entschieden habe. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen. Reicher Mann, dramatische Liebesgeschichte und Pferde. Doch der Einstieg in das Buch fiel mir sehr schwer. Schnell merkte ich, dass ich nie das Verlangen hatte, das Buch sofort beenden zu müssen. Die Geschichte zog sich sehr in die Länge, teilweise einfach zu viele Details. Erst ab Seite 87 wurde es halbwegs spannend bzw. ging es endlich um die wirkliche Hauptperson. Doch dann kamen immer mehr Personen vor. Ich persönlich bin dann immer recht schnell genervt, wenn 1000 Namen vorkommen und man keinerlei Bilder im Kopf hat, wie diese aussehen oder welche Person gerade spricht oder wie die Personen in Verbindung stehen. Ein weiteres No-Go ist, dass sich die beiden Hauptpersonen nicht wirklich kennen. Aber Georgia ihm ihre halbe Lebensgeschichte erzählt und im gleichen Moment wieder total verschwiegen ist. Die Szenen wirken dadurch sehr lieblos. VORSICHT SPOILER - auch der erste Kuss hat mich sehr kalt gelassen. Schade! Es gab auch Passagen, die mir sehr gut gefallen haben, aber trotzdem habe ich mich für einen Abbruch entschieden, weil ich einfach nicht warm wurde mit den Personen.

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Meinung: Die Hauptkulisse der "Wellington-Saga" ist im US-Bundesstaat Florida in der Gemeinde "Wellington", dort wird der Pferdesport sehr groß geschrieben. Im dem Buch geht es um die Tierärztin Georgia, welche ihrem besten Freund den gefallen erweist und ihn in Florida besucht. Dort trifft sie auf den gut aussehenden und reichen Polospieler Alejandro, einer der Söhne des großen Del Campo Clans. Im Laufe der Zeit empfinden die Beiden immer mehr füreinander, doch Alejandro kann sich seiner Leidenschaft nicht hingeben, denn ein Verhältnis mit Georgia würde einer seiner "Regeln" brechen... Ich muss leider sagen ich habe das Buch nach der Hälfte abgebrochen. Die Charaktere waren für mich nicht genug ausgearbeitet und zu flach. Die Story war klischeebeladen und nicht überraschend. Insgesamt war Band 1 der Wellington- Saga für mich eine große Enttäuschung! Cover: Das Cover wurde sehr schlicht und einfach gestaltet, nicht gerade ein Eyecatcher. Fazit: Band 1 der Wellington Saga ist vollgepackt mit Klischees und konnte mich leider nicht überzeugen.

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Mehrere Tage bin ich drum herum gelaufen. War mir nicht sicher, ob ich das wirklich lesen will. Aber das Cover sah so schön aus, es hatte zusätzlich was mit Pferden zu tun. Es versprach so viel. Zuviel. Cover: Das Cover ist so wunderschön. Die Erhebungen, dann quasi das "Wappen". Und wenn man es im Licht dreht und wendet, glitzert es leicht. Was will Frau also mehr? Das Einzige was mich sehr gestört hat, war die Beschaffenheit. Ich habe das Buch fast geschlossen gelesen (definitiv nicht gut für die Augen) und dennoch kamen mehrfache Leserillen. Das spricht definitiv nicht für die Qualität. Dadurch, dass es aber ein helles Cover hat, sieht man diese Leserillen dafür Gott sei Dank nicht sofort. Schreibstil: Der Schreibstil war an sich locker leicht geschrieben und man hatte so auch keine Probleme, das Buch in einem Rutsch durchzulesen. Einzig allein die Fehler haben mich gestört. Alleine auf den ersten 48 Seiten gab es 3 horrende Fehler. Und ich muss sagen, das geht gar nicht. Da frage ich mich echt: Wo sind die Korrekturleser mit ihren Gedanken? Das hat den Lesefluss enorm beeinträchtigt. Charaktere: Ja die Charaktere... Was soll ich dazu sagen? Sie waren eher langweilig gehalten. Georgia hat zu allem ja und amen gesagt. Hat alles über sich ergehen lassen an Intrigen und nicht einmal den Mund aufgemacht. Und sie war sehr leicht zu haben. Alejandro war auch nicht bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. So ein richtig tiefes Gefühl bekam man für keinen Charakter. Es fehlte die Emotionsebene die man zu ihnen aufbauen konnte. Da war nicht wirklich was dramatisches. Inhalt: Was soll ich zu dem Inhalt sagen? Da passt nur ein Wort: Vorhersehbar. Es war alles viel zu vorhersehbar. Die Intrigen, die Handlungen, die Geschehnisse. Und der Ablauf war auch eher... bedürftig. Vor allem gefielen mir die letzten Kapitel überhaupt nicht. Denn dort wurde alles einfach nur runter geschrieben in kurzen Abschnitten und am Ende war einfach alles... Zu viel des Guten. Es wurde viel zu viel Wert nur auf das Polo gelegt. Klar, bei dem Buch geht es um Polo... Aber ein richtiges Knistern zwischen Alejandro und Georgia war überhaupt nicht zu spüren. Es war so langweilig im Endeffekt. Erst auf den letzten Kapiteln kamen die beiden dann endlich mal zur Sache und kamen aufeinander zu. Und das dann aber in einer schrecklich schnellen Reihenfolge, sodass das Freuen für die beiden total auf der Strecke blieb. Das finde ich wahnsinnig schade, vor allem, da das Buch eigentlich verdammt gut sein könnte. Die Liebe zum Polo ist da, aber im zu großen Maße. Man merkt, dass der Autor selber Polo liebt. Das Knistern zwischen den Protagonisten blieb dafür aus. Fazit: Das Buch hat so gute Ansätze. Es wäre eine verdammt gute Geschichte geworden... wenn mehr Gefühl reingebracht worden wäre. Mehr Spannung. Stattdessen ist alles eine Abfolge vorhersehbarer Ereignisse. Und das schadete dem Buch leider enorm. Daher gibt es halt auch nur 2 Sterne von mir.

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Titel: Die Wellington Saga - Versuchung Autor: Nacho Figueras Verlag: Blanvalet Erscheinungsdatum: 05.05.2017 Seitenzahl: 416 Genre: Liebesroman Preis: Broschur 12,99; eBook 9,99 ISBN: 9783734103728 Inhalt: Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in einer Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Meine Meinung: Ich hatte geringe Erwartungen an das Buch aber ich wurde dermaßen enttäuscht. Das einzige Positive an dem Buch ist das Cover und der Schreibstil. Der Schreibstil ist angenehm und hat sich soweit ganz gut lesen lassen. Das Cover finde ich durch die Schlichtheit und die Farben traumhaft schön. Das Buch ist einmal aus der Erzählersicht und noch aus weiteren Sichten geschrieben, was mich persönlich im Lesefluss sehr gestört hat. Georgia und Alejandro waren mir teilweise sympathisch. Jedoch wurden sie sehr blass, oberflächlich und ohne Tiefe dargestellt. Ebenso fand ich den Alltag der beiden sehr langweilig und eintönig. Mir waren es zu viele andere Personen, weshalb ich schon am Anfang kaum noch mitgekommen bin wer jetzt wer ist. Das ganze Buch ist eigentlich eher eine Polo Anleitung und am Ende ist ein Anhang in dem noch einmal erklärt wird was Polo ist und wie man es spielt. Was soll das? Fazit: Ich bin von diesem Buch dermaßen enttäuscht worden. Die Geschichte ist mir zu oberflächlich und emotionslos. Deshalb gebe ich dem Buch: ★★ Vielen Dank an das Bloggerportal von Random House und den Blanvalet Verlag für dieses Rezensionsexemplar. ,Titel: Die Wellington Saga - Versuchung Autor: Nacho Figueras Verlag: Blanvalet Erscheinungsdatum: 05.05.2017 Seitenzahl: 416 Genre: Liebesroman Preis: Broschur 12,99; eBook 9,99 ISBN: 9783734103728 Inhalt: Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in einer Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Meine Meinung: Ich hatte geringe Erwartungen an das Buch aber ich wurde dermaßen enttäuscht. Das einzige Positive an dem Buch ist das Cover und der Schreibstil. Der Schreibstil ist angenehm und hat sich soweit ganz gut lesen lassen. Das Cover finde ich durch die Schlichtheit und die Farben traumhaft schön. Das Buch ist einmal aus der Erzählersicht und noch aus weiteren Sichten geschrieben, was mich persönlich im Lesefluss sehr gestört hat. Georgia und Alejandro waren mir teilweise sympathisch. Jedoch wurden sie sehr blass, oberflächlich und ohne Tiefe dargestellt. Ebenso fand ich den Alltag der beiden sehr langweilig und eintönig. Mir waren es zu viele andere Personen, weshalb ich schon am Anfang kaum noch mitgekommen bin wer jetzt wer ist. Das ganze Buch ist eigentlich eher eine Polo Anleitung und am Ende ist ein Anhang in dem noch einmal erklärt wird was Polo ist und wie man es spielt. Was soll das? Fazit: Ich bin von diesem Buch dermaßen enttäuscht worden. Die Geschichte ist mir zu oberflächlich und emotionslos. Deshalb gebe ich dem Buch: ★★ Vielen Dank an das Bloggerportal von Random House und den Blanvalet Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

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Also als erstes möchte ich mich bei der Lieben Nana Bedanke für das gemeinsame lesen vielen dank dafür :) Ich fand es sehr interessant wie am verschieden unsere Meinungen am Anfang waren :) Und dann kam der Wendepunkt: Ich weiß nicht genau wo ran es lag, aber ich musste so im Rückblick auf das Buch feststellen, dass ich in meinem ganzen Leben noch nie so ein Emotionsloses Buch gelesen habe. Auch wenn es echt hart ist, wenn ich dass so direkt sage, aber Ich hatte null Gefühl bei diesem Buch, was mir sehr leid tut, weil ich mich echt drauf gefreut habe am Anfang fand ich es auch toll, aber in der Rückblende hat es es leider nicht auf die Bücherliste geschafft, die ich weiter lesen möchte. Georgia war mir am Anfang echt sympathisch aber dieses "oh ich will ihn " "oh ich darf nicht" "oh ich will ihn doch " war einfach nur absolut nervig. Sie war so eine Liebe eigentlich wie sie sich um die Tiere gekümmert hat und wie sie sich um Ihren Vater gekümmert hat echt lieb aber es gibt einfach Eigenschaften die nerven und 20000 mal der selbe Gedanke auf gefühlt 50 seiten gepackt ist den doch zu viel. Bei jeder stelle wo die beiden sich wollten war absolute Gefühlslosigkeit zu spüren. Ich wünschte es hätte mehr Emotionen gegeben und auch mehr Aktion. Das ist mir auch erst so Richtung ende klar geworden das in diesem Buch keine Handlung statt gefunden hat. Alejandro war für mich der absolute Narr bei allem was er durchgemacht hat und seine Tochter vielleicht hätte er einfach mal mit seiner Tochter reden sollen?. Absolutes No Go er hat die ganze Zeit nur an sich gedacht und nicht einmal richtig zugehört hat. Sein Charakter lässt darauf schließen meiner Meinung nach das er ein Vollidiot ist der seiner Tochter nicht mal ein Ohr schenkt und sich wundert wieso sie so aus den "Fugen" geriet. Von den Nebencharakteren fand ich Billy und Beau ganz toll die waren so süß und lustig das waren meine persönlichen Highlights aus dem Buch. Sie waren immer Ehrlich und Aufrichtig zu Georgia und haben ihr alle gegeben um sich einzufügen Pilar die Mama von Alejandro wäre mir Sympathischer gewesen hätte sie sich nicht mit Cricket so toll verstanden. Sie ist denk ich mal aber trotzdem ein Herzens guter Mensch der versucht zu helfen wo es nötig ist. Was ich zu der Aufmachung sagen möchte ist das es ein absolut Wunderschönes Buch ist so wohl von der Kapitel Gestaltung als auch vom Cover her was echt das Beste am Buch ist Schlicht aber süß, Klar aber auch Verspielt . Zum Schreibstil des Autors möchte ich noch sagen das er leicht ist, aber auch wie oben schon angemerkt sehr Emotionslos rüber kommt die "heißen Szenen" wären bestimmt besser rüber gekommen wenn mehr Emotionen drin gesteckt hätten. Die Geschichte an sich wäre um einiges besser, wenn einige Faktoren besser ausgemalt und mehr Beachtung bekommen hätten zum Beispiel die Geschichte um Georgia und Alejandro, jedoch lag der Schwerpunkt des Romans leider auf das Polospiel. Was ich immer noch nicht verstanden habe, obwohl es eine Erklärung hinten drin gibt was ich sehr gut fand so wusste man zumindest etwas über dieses Spiel in das man da rein geworfen worden ist.

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Meinung: Cover&Aufbau: Okay, ich denke wenn wir das Cover betrachten sind wir uns alle einig: Es ist so schön. Es wirkt auf den ersten Blick sehr schlicht, aber sobald man es gegen das Ich hält, beginnt es leicht zu schimmern und das passt unglaublich gut zur Story. Ebenso, wenn man dann die Schrift und die Gestaltung von Rückseite und den einzelnen Kapiteln betrachtet, denkt man an eine adlige Liebesgeschichte mit viel High-society Flair. Ein Grund warum ich finde, dass das Cover den Inhalt der Geschichte perfekt widerspiegelt. Das Buch ist generell sehr sachlich geschrieben und leider bekommt der Leser während des Lesens nie einen vollen Einblick in die aktuelle Gefühlslage der Protagonisten, was ich sehr schade finde. Auch die Sprache des Erzählers finde ich sehr steif und ich persönlich habe Ewigkeiten gebraucht bis ich mich endlich warmgelesen habe und flüssig vorangekommen bin. Das Buch ist sehr Detailreich gestaltet und man erfährt sehr viele kleine Dinge die für den eigentlicher Verlauf der Geschichte eher unwichtig sind. Dialoge sind in meinen Augen leider etwas zu kurz gekommen und es wirkte sehr gestellt. Inhalt: ich habe wirklich sehr lange gebraucht um mich in das Buch & die Geschichte hineinzufinden, was ich im Nachhinein eher auf den Schreibstil schiebe, denn je weiter ich in der Geschichte vorangekommen bin, desto flüssiger wurde für mich der Verlauf. Die Umsetzung der Geschichte ist der Autorin wirklich gut gelungen, jedoch finde ich das der Sport ziemlich im Mittelpunkt steht und obwohl er wirklich einen zentralen Platz in der Geschichte verdient, kam mir die ganze Liebesgeschichte leider zu kurz. Es kommen wirklich viele verschiedene Personen vor, bei denen ich teilweise Schwierigkeiten hatte, sie mir die ganze Zeit im Hinterkopf zu behalten, da sie für mich nicht authentisch genug beschrieben wurden. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Georgia Fellows, die zu Beginn sehr unscheinbar wirkte und sich von einer grauen Maus innerhalb kurzer Zeit in eine kleine Draufgängerin verwandelt hat, was ich nicht sehr realistisch fand. Man konnte sich jedoch gut mit ihr identifizieren und konnte sie schnell ins Herz schließen. Leider ähnelt ihre Persönlichkeit jedoch sehr viele andere Protagonisten aus Contemporary Roman und deshalb wurde ihr handeln auch schnell vorhersehbar. Ein ebenfalls zentraler Charakter ist Alejandro de la Campo, der (abgesehen von diesem Namen) von Anfang an sehr sympathisch wirkte, jedoch im Verlauf der Geschichte in meinen Augen immer mehr verblasste. Seine Geschichte fande ich jedoch sehr interessant zu Lesen. Fazit: Alles in Allem kann gesagt werden, dass die Autorin es geschafft hat, eine wirklich nette Geschichte für zwischendurch ins Leben zu rufen, jedoch wird sie mir wahrscheinlich nicht sehr lange im Hinterkopf bleiben, da sie dafür einfach etwas zu durchschnittlich und ereignislos war. 2,5✨/5✨

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