Leserstimmen zu
Die Zitronenschwestern

Valentina Cebeni

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Ich kam sehr schnell in die Geschichte rein der Schreibstil ist sehr Flüssig und einfach. Die Geschichte ist sehr schön geschrieben und man kann sich alles genau vorstellen. Es ist ein sehr schönes Buch für zwischendurch und ich habe es so schnell durchgelesen in einem Rutsch. Ich empfehle das Buch jeden weiter. Bewertung : Das Buch kriegt von mir 4,5/5 Sterne .

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Cover und Titel: Das Cover ist sehr ansprechend, weshalb ich dieses Buch auch ausgesucht habe. Die geschwungene Schrift und die gemalten Zitronen machen es auch etwas spielerisch. Der Titel passt gut, da er die Stimmung auf der Insel und die Verhältnisse wiederspiegelt: Es ist warm, am Mittelmeer, duftet nach Zitronen und anderen Früchten... Meine Zusammenfassung: In dem Buch geht es um Elettra, eine Frau anfang dreißig, welche in Italien wohnt. Ihre Mutter, Eda, ist ins Koma gefallen und Elettra hat es finanziell nicht geschafft, die Bäckerei ihrer Mutter weiterzuführen. Sie hat sich von ihrem Freund getrennt und weiß nicht wohin mit sich. Über die Vergangenheit ihrer Mutter weiß sie fast gar nichts, ihren Vater hat sie nie kennengelernt. Eines Tages findet sie in einer Schublade ihrer Mutter eine Fahrkarte zur Isola del Titano, einer kleinen Insel im Mittelmeer, wo ihre Mutter ihre Kindheit in einem Kloster der heiligen Elisabeth verbracht hat. Elettra beschließt kurzerhand auf die Insel zu fahren um ihrer Mutter näher zu sein. Außerdem möchte sie etwas über deren geheimnisvolles Leben erfahren. Die Insel war klein und wunderschön. Sie suchte dort den Weg zum entweihten Kloster und fand die Heiligenstatue, welche ihre Mutter auch als kleines Exemplar immer bei sich trug. Eine Frau, Lea, die Besitzerin des Klosters, entdeckte sie dort. Sie lebte zusammen mit zwei Witwen, Nicole und Dominique, dort. Elettra wurde eine Unterkunft geboten und sie baute sich dort ein Leben auf, in der Selbstversorger WG der Frauen. Sie entdeckte ihre Liebe zum Backen wieder, und traf einen Mann, Adrian, welcher es ihr angetan hatte. Sie wurde immer abgewiesen wenn sie Dinge über ihre Mutter fragte und hörte nachts komische Geräusche, eine Stimme, die den Namen ihrer Mutter rief. Außerdem mussten sie einen Weg finden, das Kloster zu retten, da der Bürgermeister es in ein Luxushotel umwandeln wollte. Doch seitdem ein Sturm auf der Insel fast alle Männer tötete, wurden die Witwen, die sich versuchten ein neues Leben aufzubauen, verschmäht. Sie beschließt alldem auf den Grund zu gehen um endlich ihre Mutter und sich selbst kennenzulernen. Schreibstil: Das Buch lässt sich flüssig lesen und ist teilweise auch sehr spannend, was zum Weiterlesen animiert. Die Autorin verliert sich jedoch zu oft in Details und mit Beschreibungen der Landschaft könnte man sie detailgetreu nachbilden, was sehr ermüdend zu lesen war. Fazit: Alles in allem ist das Buch gut zu lesen, jedoch sind teilweise zu detaillierte Beschreibungen und zu viele Handlungsstränge miteinander verknüpft, was es kompliziert macht. Es ist jedoch eine gute Urlaubslektüre, die Sommerfeeling verspricht ;). Ly, Amellie ;)

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Bücher, die wie Die Zitronenschwestern, in Italien spielen treffen ja alleine schon wegen des Handlungsortes meinen Geschmack. Wenn dann aber noch Geheimnisse und in der Vergangenheit liegende Ereignisse hinzukommen, bin ich selig. Der Prolog des Romans entführt den Leser in das Italien im Jahr 1940. Zwei junge Frauen und ihre enge Freundschaft stehen im Fokus der Betrachtung. Als Setting wird ein Kloster auf einer italienischen Insel vorgestellt, in dem die beiden jungen Frauen leben. Die eine Frau als Novizin, die andere als Bäckerin. Es folgt ein Zeitsprung von über 40 Jahren. Die Protagonistin von Die Zitronenschwestern, die Tochter der Bäckerin, steht vor den Scherben ihrer Existenz und macht sich auf eine Reise auf der Suche nach ihrer Mutter und sich selbst. Mein Leserherz war in Die Zitronenschwestern hin und her gerissen zwischen Verständnis und Unglauben Elettra hat mir als Protagonistin nur bedingt gefallen. Ich verstehe die Verbitterung und die Wut, die sie ihrer Mutter tief in ihrem Inneren wegen all der Geheimnisse gegenüber hegt, aber nicht alles lässt sich so einfach darauf abwälzen. In meinen Augen hat es sich Elettra stellenweise zu einfach gemacht, indem sie ihre Mutter als Schuldige inszenierte. Selbst dann, wenn es Elettras eigenes Verhalten war, das alles ruinierte. An diesen Stellen hätte ich sie gerne geschüttelt. Mein Leserherz war an dieser Stelle aber hin und her gerissen zwischen Verständnis und Unglauben. Die Handlung führt Elettra auf den Lebensweg ihrer Mutter zurück zu jenem besonderen Kloster. Die Bewohnerinnen der Gegenwart der Handlung haben mir alle gut gefallen. Auch sie hüten viele Geheimnisse, die für spannende Momente aber auch unnötiges Leid sorgen. Interessant ist die Auflösung all dieser Geschichten, die stückchenweise das große Ganze freilegen. Besonders toll an Die Zitronenschwestern fand ich im Übrigen die Bedeutung von Gebäck und Essen. Elettra ist ebenso wie ihre Mutter Edda eine herausragende Bäckerin und ihre Rezepte sind zwischen den Kapiteln abgedruckt. Bei Gelegenheit muss ich man einige davon ausprobieren und nachbacken. Alles in allem bin ich mit dem Roman zufrieden. An einigen Stellen hätte mir Elettra ein wenig gradliniger und weniger engstirnig sein können, dennoch konnte mich die Geschichte vierer Frauen sehr gut gefallen.

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Das Cover: Handelt nicht so ganz davon, was im Buch passiert. Wenn man aber etwas nachdenkt erkennt man sehr viele Details, die im Buch vorkommen und auch im Buch erwähnt werden. Meine Meinung: Der Anfang war sehr lustig und man konnte sich sofort in die Protagonistin eindenken. Wie ich auch finde ist es sehr wichtig, dass der Anfang einfach gut ist dann ist es ein guter Start in das Buch Der Einstieg war nach dem Anfang sehr schön, da ich mich wie schon erwähnt sehr gut eindenken konnte. Ich bin auch sein großer fan von der Protagonistin. Die Geschichte gefällt mir richtig gut, da ich mir alles sehr gut vorstelle kann und mich einfach super eindenken kann. Ich finde die Mischung aus kirchlicher Geschichte und einfach schöner Liebesgeschichte. Die Ausformulierung ist auch sehr schön, da man sich meiner Meinung nach sehr gut in das Geschehen eindenken kann und auch alles sehr flüssig geschrieben ist. Das Ende war mega und war einfach ein toller Abschluss für das Buch. Ich hätte es noch etwas ausführlicher beschrieben aber es war trotzdem sehr toll. Fazit: Da ich das Buch im ganzen Mega finde und auch einfach alles zusammen passt. Ich finde auch dass alles sehr schön harmoniert. Das Buch bekommt sehr gute und verdiente 5/5 Punkte.

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Eine lockerleichte Lektüre für den grauen Herbst mit einem ganz wunderbaren Cover. Die Autorin versteht es Landschaften, Gerüche und Emotionen zu beschreiben. Eine Familiengeschichte für gute Unterhaltung. Aufgelockert wird das ganze durch tolle Backrezepte rund um die Geschichte. Das fand ich mal eine außergewöhnliche Idee! Zwei Klosterschülerinnen sitzen 1940 im Garten und essen Zitronengeleebonbons und schwören sich für immer Zitronenschwestern zu sein... Der Anfang macht Lust auf mehr! Dann schwenkt die Geschichte in die heutige Zeit. Die Tochter der einen, Elletra steht vor den Trümmern Ihres Lebens...der Partner weg, der Familienbetrieb, eine Bäckerei insolvent und die Mutter im Koma. Das Verhältnis der beiden war schwierig und nicht immer ehrlich. Also macht sich Elletra auf eine Reise in die Vergangenheit der Mutter auf die Isla del Titano, auf welcher die Mutter Kindheit und Jugend verbracht hat. Das Buch zeigt auf wie sie zu sich selbst und ihrer Mutter findet und Ihre Familiengeschichte akzeptieren kann. Stellen weise "Zieht es sich" tüchtig. Trotzdem fühlte ich mich ganz gut unterhalten.

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Die Geschichte beginnt im Sommer 1940, zwei Mädchen, beide Klosterschülerinnen, sitzen auf der Terrasse eines Klosters, essen selbstgemachte Zitronengeleebonbons und schauen zu, wie die Sonne untergeht. Sie sind beste Freundinnen, und schwören sich, für immer Zitronenschwestern zu sein. Dann gibt es einen Zeitsprung, wir begleiten Elletra in Echtzeit, die von der Bäckerei Abschied nimmt, die sie zwangsweise alleine führen musste, da ihre Mutter seit einem Jahr im Koma liegt. Eigentlich wollt Elletra nie backen, sondern Journalistin werden, nur ihrer Mutter zuliebe hat sie im Familienbetrieb gearbeitet, leider ist die Bäckerei unter Elletra nicht gut gelaufen, sie muss geschlossen werden, denn sie ist bankrott. Ich war zu Anfang sehr begeistert von der Geschichte, jedoch nimmt das ab, sobald Elletra in das Kloster auf der Insel zieht und plötzlich die beiden Frauen, die anfangs sehr offen zu ihr sind, sich verschließen, sobald sie die Vergangenheit ihrer Mutter und Elletras Vorhaben, danach zu forschen, anspricht. Das wird zwar im Text begründet, aber das war für mich nicht ausreichend, um die Reaktionen der Figuren als verständlich zu empfinden. Das hat es mir schwer gemacht, im Lesefluss zu bleiben. Auch so einige andere Dinge finde ich sehr merkwürdig, aber auch Elletras Reaktionen darauf. Leider kann ich hier kein Beispiel nennen, weil ich nicht spoilern will. Dass ich das Buch bis zum Schluss gelesen habe, ist hauptsächlich dem kreativen, gefühlvollen und teilweise humorvollen Schreibstils der Autorin zuzuschreiben, der mir wirklich sehr gut gefallen hat. Auch die Landschaft und die Gerüche sind detailliert beschrieben, sodass ich mir das Setting gut vorstellen konnte. Die Figuren waren sehr unterschiedlich und originell, alle hatten ihre eigene Art und Weise, mit ihren Erlebnissen umzugehen, auch das hat mir gut gefallen. Wer eine einfache Lektüre haben möchte, die ein wunderschönes Setting hat, ist hier gut beraten.

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Die junge Elettra Cavani ist an ihrem persönlichen Tiefpunkt im Leben angekommen. Nachdem ihre Mutter Edda nach einem Schlaganfall seit einem Jahr im Koma liegt, musste sie die Bäckerei ihrer Mutter schließen. Das belastet ihr schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter zusätzlich. Nachdem Edda ihrer Tochter nie verraten hat wer ihr Vater war oder irgendwas aus der Zeit vor ihrer Geburt und ihr auch noch ihren Traumjob als Journalistin ausgeredet hat um sie in der Bäckerei mitarbeiten zu lassen, fanden die beiden einfach nicht mehr zueinander. Erst durch eine zufällige Begegnung im Krankenhaus und dem großzügigen Angebot ihrer besten Freundin entscheidet sich Elettra zu einer Reise in die Vergangenheit ihrer Mutter. Dafür macht sie sich auf den Weg auf die Isla del Titano, wo Edda ihre Kindheit und Jugend verbracht hat. Elettras erster Weg führt ins ehemalige Kloster der Heiligen Elisabeth um Anisbrötchen als Gabe vor der Heiligenfigur niederzulegen. Vertraute Gerüche geben ihr sofort das Gefühl der Anwesenheit ihrer Mutter in diesen alten Mauern. Lea, die neue Eigentümerin des Gebäudes, bietet ihr sofort an bei ihr wohnen zu können. Schnell findet Elettra raus, dass das alte Kloster genau der richtige Ausgangspunkt für ihre Recherchen ist. Allerdings findet sie nicht nur Hinweise auf das Leben ihrer Mutter, sondern findet auch immer mehr zu sich selbst und mit welchen Problemen sie ihr ganzes Leben lang gekämpft hat. Elettras Suche wird aber durch den eigenwilligen Charakter der Insel und ihrer Bewohner erschwert. Frauen haben auf der Insel des Titans noch eine sehr traditionelle Rolle zu erfüllen und Frauen, die ihren Mann überleben verlieren so gut wie jeglichen sozialen Status. Die einzige Unterstützung findet sie in ihren drei Mitbewohnerinnen Lea, Nicole und Dominique, sowie in der Hebamme Isabelle und dem Künstler Adrian. Fazit Hinter diesem bunten, sommerlichen Cover versteckt sich eine recht ernste Geschichte. Elettra ist eine sehr selbstbewusste Frau, die aber durch die Lebensumstände stark ins Wanken geraten ist und erst wieder zu sich selber finden muss. Mir hat die Entwicklung, die diese Figur im Laufe der Geschichte vollzieht sehr gefallen, ebenso wie sich ihre Beziehungen zu den anderen mit vielen Aufs und Abs entwickelt hat. Die Figuren müssen sich dabei nicht nur ihren eigenen Dämonen stellen, sondern müssen sich einer ganzen Gesellschaft mit eingefahrenen Ansichten entgegenstellen um ihre Lebensträume verwirklichen zu können. Valentina Cebeni schafft es die gesamte Geschichte durch passende Beschreibungen der Landschaft atmosphärisch zu unterstützen und den Leser zu fesseln. Auch wenn ich zunächst von dem Buch auf Grund seines Covers und des Klappentextes eine etwas andere Geschichte erwartet habe, hat mir das Buch sehr gut gefallen. Man findet sich als Leser in der Figur Elettra wieder. Sie ist ein normaler Mensch, der mit den Schwierigkeiten des Lebens zu kämpfen hat und manchmal einfach eine Auszeit brauch um einen Neustart beginnen zu können. Eine absolute Leseempfehlung für jeden, der gerne Geschichten über starke Frauen liest.

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Inhaltsangabe: In dem Hörbuch geht es um die schwerkranke Edda, die wegen eines Gehirnschlags seit nunmehr als einem Jahr im Koma liegt und ihrer einzigsten Tochter Elettra. Die junge Italienerin, mit ihren smaragdgrünen Augen und dem olivfarbenen Teint wollte schon immer Journalismus in New York studieren. Da aber die allein erziehende Edda nie genug Geld mit ihrer eigenen Bäckerei verdient hat, lernt sie von ihrer Mutter das Backen und steigt ebenfalls in den Familienbetrieb mit ein. Mittlerweile ist dieser aber pleite, da Elettra den Beruf nur halbherzig ausgeführt hat und sich die Kundschaft daraufhin anderweitig umsah. Als wäre dies nicht schon dramatisch genug, steigen die Behandlungskosten der Klinik von Edda immer mehr an. Zum Glück hilft ihr Esther- ihre Nachbarin und gleichzeitig beste Freundin, in dem sie ihr finanziell unter die Arme greift. Während eines Klinikbesuches hält sich Elettra im Warteraum auf. Dort begegnet sie Eva, einer blinden Frau im Rollstuhl, die sich angeblich mit Edda- die nach wie vor im Koma liegt - unterhalten hat. Eva erzählt der jungen Frau von einer Insel im Mittelmeer und das Elettra dort alle Antworten zu ihrer Herkunft und die ihrer Mutter finden wird- denn Edda hat ihrerer eigenen Tochter nie von ihrer Kindheit und Elettra's Vater erzählt. Wie das Schicksal es so will, findet Elettra wenig später zufällig in der Kommode ihrer Mutter ein Ticket nach Isola del Titano, einer Insel die sich zwischen Korsika und Sardinien befindet. Das Eiland umgibt eine düstere Geschichte, bei der viele Frauen in Trauer gekleidet sind, da vor vielen Jahren die meisten Männer bei einem Sturm auf der See ums Leben gekommen sind. Da die Insel auf die Vergangenheit ihrer Mutter hinweißt, fliegt Elettra umgehend zu diesem Ort. Dort findet sie eine Unterkunft in einem alten heruntergekommen Kloster. Dieses Gebäude dient zwar nach wie vor als Gedenkstätte für die Gläubigen, jedoch leben dort nur noch neben Lea - einer einsamen Frau, zwei Witwen namens Dominique und Nicole. Durch ein paar Hinweise stellt sich schnell heraus, dass Edda in diesem Kloster vor vielen Jahren gelebt hat und hält im späteren Verlauf der Geschichte den Beweis in den Händen: Das Backheft mit allen Rezepten von Edda. Elettra, die nun sehr glücklich ist mehr von der Jugend ihrer Mutter und auch vielleicht von ihrem leiblichen Vater zu erfahren versinkt in einem Strudel von Tragödien. Das Kloster soll abgerissen werden und ein Luxushotel daraus entstehen, die Frauen mit ihrer schwarzen Tracht werden konsequent gemieden, ein junger Künstler tritt in ihr Leben und bringt alles durcheinander und die Vergangenheit ihrer Mutter droht ihr eigenes Leben und Glück zu überschatten.... Eigene Meinung: Zu allererst möchte ich die Covergestaltung loben. Die Aufmachung ist mit so viel Liebe gestaltet worden, dass ich es mit zu den schönsten Hörbüchern zähle, die ich in meiner Sammlung vorweisen kann. Besonders das Innenleben ist liebevoll ausgearbeitet und es befinden sich auch noch ein paar echte Rezepte aus dem Buch darin wie zum Beispiel Geleebonbons, Anisbrötchen, Eddas Marzipan oder den Doccaccine mit Äpfeln. Nun zur Story: Der Einstieg in das Hörbuch gestaltete sich für mich anfangs etwas schwierig, was sich aber schnell gelegt hat. Dennoch ist dieser Roman keine Lektüre, die man schnell mal zwischendurch sich anhören oder lesen sollte, denn in der Geschichte passieren so viele bewegende Schicksale die man sich häppchenweise gönnen sollte. Das Hörbuch bzw. Buch gibt dem Leser eine wunderbare Botschaft mit, dass jeder alles schaffen kann, mit dem besten Rezept: Der Liebe.

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