Leserstimmen zu
Studentenküche

Pernilla Rönnlid

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In dem Buch Studentenküche von Pernilla Rönnlid und Lena Djuphammar werden schnelle und einfache Rezepte, die gesund, kreativ und lecker sind vorgestellt. Zu alldem machen sie noch Spaß. Cover und Titel passen gut zusammen, beides deutet auf ein vielfältiges Buch hin. Die Rezepte sind übersichtlich aufgebaut und verständlich geschrieben. Ab und zu gibt es Tipps zu den Rezepten, zum Beispiel zur Aufbewahrung oder Alternativen. Zwischendurch gibt es Infoseiten, zum Beispiel zur Innentemperatur von Fleisch oder der Resteverwertung. Diese fand ich besonders gut, da ich ungern Essen wegwerfe und das eigentlich nur in Ausnahmefällen passieren sollte. Ebenfalls gibt es eine Seite, auf der Grundrezepte zu Saucen und Pestos abgedruckt sind, die dann immer wieder in verschiedenen Rezepten verwendet werden. Tolle Inspirationen, nicht nur für Studenten. Das Buch ist vielleicht eher für die jüngere Generation, aber natürlich auch für alle Neugierigen. Ein tolles Geschenk auch für Kochanfänger.

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Ellen Klein

Von: Ellen

13.03.2019

Zum Inhalt: Mensa war gestern! Ein voller Bauch studiert nicht gern? Das war einmal! Die über 60 Rezepte sind nicht nur schnell zubereitet, sie sind dank viel Gemüse und frischen Zutaten auch gesund und ausgewogen. Ob nach einer langen Vorlesung, dem Sport oder als Entspannung vor einer Prüfung – alleine oder mit Kommilitonen in der WG-Küche den Kochlöffel schwingen macht nicht nur Spaß, das Ergebnis schmeckt auch garantiert besser als das, was die Mensa auftischt. Wertvolle Tipps und Küchen-Know-How gibt es in Quick and Tasty obendrein: z.B. wie man Fleisch richtig verarbeitet oder wie Resteessen richtig lecker wird. Mein Fazit: Für mich als Nicht – Studentin ist das Buch wirklich mega gut! Ich mag es sehr das zu jedem Gericht ein Bild dabei ist. Man findet viele Kategorien und alles ist schön Detailreich und doch übersichtlich geschrieben. Die Farben sind etwas dunkler und nicht so bunt wie bei anderen Bücher, trotzdem finde ich es passend für dieses Buch. Die Bilder sehen hochwertig aus und wichtige Schlagwörter sind schön groß geschrieben. Ich bin eine leidenschaftliche Köchin und finde die Rezepte sehr einfallsreich und trotzdem simpel. Allerdings finde ich es nicht so gut das es viele Gerichte sind, die seltener Lebensmittel beinhalten und so nicht überall erhältlich sind. Dennoch finde ich das Buch perfekt für Hobby Köche und solche die es werden wollen. Vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!

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Studentenküche- quick and tasty ist ein Kochbuch, gemacht für Studenten, mit schnellen, einfachen Rezepten, die man gut auch mit wenig Zeit und für wenig Personen zubereiten kann. Das Buch ist sehr ansprechend und schön gestaltet. Alle Fotos sind ausnahmslos ästhetisch und wirklich toll anzusehen, man bekommt total Lust, alles auszuprobieren. Das Buch ist außerdem in verschiedene Kapitel geteilt, die, das hat mir sehr gefallen, nicht die typischen Kochbuch- Namen tragen, wie Pasta, Fleisch und Fisch, sondern ein bisschen anders und kreativer aufgeteilt sind. Neben „Save My Busy Day“ mit Rezepten, wenn es wirklich sehr schnell gehen muss, „Easy Being Green“ mit vegetarischen und veganen Gerichten und „Friends& Food“ mit leckeren Rezepten für größere Gruppen, gibt es aber doch auch Kapitel für Süßspeisen, Fisch und Hähnchen. Mir hat es großen Spaß gemacht, das Buch durchzublättern und die ganzen Rezepte, die zum Teil wirklich sehr außergewöhnlich sind, durchzusehen. Am Ende hatte das Buch eine Menge kleiner Zettelchen auf den Seiten, die Rezepte enthielten, die ich wirklich gerne ausprobieren wollte. Trotzdem bekommt das Buch von mir nur 3 von 5 Sterne, denn die Praktikabilität der Rezepte hat sich für mich leider in Grenzen gehalten. Ich wohne als Studentin alleine, die meisten Rezepte sind aber doch wieder für 2 oder sogar 4 Personen und auch keine Speisen, die man aufheben und am nächsten Tag noch einmal essen kann. Damit scheiterte das Ausprobieren vieler Dinge einfach schon daran, dass ich am Ende keine riesigen Mengen übrig haben wollte, die dann keiner isst. Ausprobiert habe ich darum bisher nur zwei Nudelrezepte, eine leckere Thunfisch- Pasta, die ich inzwischen auch schon öfter, auch für Gäste gekocht habe und ein außergewöhnliches Rezept mit Hähnchen und Ananas, das auch durchaus schmackhaft war. Gerade ein paar der Wrap- Rezepte würde ich aber gerne noch ausprobieren, allerdings dann auch für mehr als nur 1 Person. Deswegen bekommt das Kochbuch von mir 3 von 5 Sternen. Vom Prinzip her ein tolles Buch, dessen Gestaltung mich absolut begeistern konnte, aber für mich nicht unbedingt ein Kochbuch, das sich speziell für Studenten eignet.

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Die Gestaltung und Gliederung des Buchs haben mir sehr gut gefallen. Alles ist sehr übersichtlich und einfach gestaltet. Die Rezepte sind sehr einfach und es gibt sogar Beschreibungen wie man Schoko Crossis und Pommes zubereitet. Gerade für einen Studenten aber vielleicht sehr praktisch, wenn die Küche Neuland ist. So können selbst diese leichten Gerichte zubereitet werden und dabei geht nichts schief. Ich finde es praktisch, dass bei diesem Buch quasi gar kein Vorwissen notwendig ist. So sehe ich es als sehr gutes Geschenk für Studenten, die gerade ausziehen und die man doch noch an das Kochen heranführen möchte. Die Zutaten der Rezepte sind einfach zu kaufen und nicht sehr teuer. Dieses hatte ich aber auch erwartet, als ich das Buch in den Händen hatte. Studentenküche kenne ich nämlich als einfach, günstige und schnelle Rezepte. Dies finde ich in diesem Buch auch wieder. Es gibt sehr einfache Rezepte, wie z. B. die Pommes, aber auch Rezepte die anspruchsvoller sind und mit denen man bei Gästen Eindruck machen kann. Ich finde es ein passendes Geschenk für Studenten, die sich trotzdem gesund ernähren möchten.

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Der Titel sagt schon alles, Studentenküche muss schnell und lecker sein. Dazu schadet es nicht, wenn die Rezepte auch noch preisgünstig sind und sich einfach zubereiten lassen. Das ist eine Küche, die nicht nur Studenten lieben, sondern auch für zum Beispiel berufstätige Mütter, bei denen es von natur aus schnell gehen muss. Das Buch ist aufgeteilt in fünf große Bereiche: Schnelle Gerichte für hektische Tage Wraps Leckere Veggie-Gerichte Hühnerfleisch-Rezepte Fisch-Rezepte Kochen mit Freunden Dessert Der erste Gesamteindruck gefällt mir gut. Die Rezepte sind durchgehend strukturiert. Linke Seite das oft übersichtliche Rezept, rechts das appetitliche Foto. Spontan nachkochen würde ich am liebsten folgende Gerichte: Gegrilltes Birnenbrot, duftiges Korma, Glasnudelsalat mit Lachs, das Gyros Pita wird mit Roastbeef zubereitet und die obligatorischen knusprig leckeren ChocoCrossis dürfen auch nicht fehlen … Zwischendurch gibt es immer mal wieder etliche kleine Rezepte für Salate oder Saucen auf einer Seite präsentiert. Dies ist äußerst praktisch. Dennoch fällt mir bei den Beilagen-Salaten auf Seite 46/47 auf, dass sie für 4 Personen deklariert sind, wie allerdings ein Möhrensalat mit 2 Karotten und 1 Blutorange für vier Personen reichen soll, ist mir schleierhaft. Es sei denn, jeder soll nur einen Tupfer an den Tellerrand bekommen. Aber das wäre ja dann keine Studentenküche mehr. Irgendwie denke ich bei Studentenküche immer an große Mengen, die viele satt machen und vielleicht auch noch nach 1-2 Tagen gut schmecken. Für manche Rezepte muss man die Saucen/Salate extra nachschlagen, da diese wie erwähnt auf einer Extraseite kurz zusammengefasst sind, was ich persönlich sehr praktisch finde, denn so kann man die Saucen/Salate zu den Gerichten variieren oder nach Gusto zubereiten. Dennoch hier der Hinweis am Beispiel des Glasnudelsalates: unter dem Rezept steht der Hinweis „Zum Servieren: Asiatischer Dip von Seite 98“. Den Dip muss man so extra nachschlagen, manche hätten diesen vielleicht lieber gleich beim Rezept dabei stehen. Ansonsten gibt es keine Kalorienangaben und auch keine Zubereitungszeiten. Warum die „Hühnchen“ ein extra Kapitel bekommen haben, versuche ich mir so zu erklären, dass Rind zu teuer ist und viele Studenten anstatt Schwein lieber Huhn essen? Egal wie, die Hühnchen-Rezepte sind genauso verführerisch wie die Fischrezepte präsentiert. Fazit: Das Buch ist strukturiert und einfach gegliedert, so dass man gleich in fünf Bereichen fündig werden kann. Jeweils ein Rezept und ein Foto, die Rezepte sind kurz gehalten. Bis auf wenige Ausnahmen hat man die Zutaten zu Hause oder kann sie günstig im Disounter kaufen. Für Veganer gibt es ein extra Kapitel. Die Rezepte sind sehr vielseitig, von allem ist etwas dabei. Suppe, Hamburger, Smoothie, Eintöpfe, Muffins, Salate, Saucen etc. ist alles da. Die Gerichte sind alle sehr lecker präsentiert und animieren mich zum nachkochen und ausprobieren. Insgesamt sehr stimmig. Ich finde, gut gemacht!

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"Studentenküche" ist ein sehr hochwertiges Kochbuch, welches wie schon der Titel aussagt für junge Menschen / Studenten entwickelt wurde, um sie zu ermuntern nahrhafte Gerichte zuzubereiten, die nicht viel Zeit benötigen. Ich habe es natürlich mit dem Hintergedanken ausgesucht, um meinem Sohn dessen Leibgericht Nudeln mit Tomatensoße zwar schnell zubereitet ist, aber nicht wirklich viel Abwechslung bietet, durch die Blume zum Kochen zu bewegen. Die Fotos und Rezepte sind sehr ansprechend und ich konnte schon einiges nachkochen, was man an den Bildern sehen kann. Im Fokus lagen jetzt Suppen, da wir an meinem Arbeitsplatz eine Kartoffelwoche haben und ich bevor ich mit unseren Senioren koche natürlich testen möchte, ob es auch ansprechend und lecker ist. Die Rezepte sind einfach und man benötigt wenige Zutaten, die sicherlich auch in einem Studentenhaushalt zu finden sind. Meine Kartoffelsuppe ist etwas fester geworden, ähnlich Kartoffelbrei, war aber ebenso lecker, als wenn es Suppe gewesen wäre. Beim erneuten Erwärmen habe ich sie mit Wasser + Brühe verdünnt und hatte ein nahrhaftes, leckeres Abendbrot. Auch die Süßkartoffelsuppe schmeckte hervorragend und wird einen Platz in unserem Speiseplan finden. Kochen kann wirklich Spaß machen und muss nicht zum notwendigen Übel werden. Wie schon erwähnt sind die Rezepte leicht nachzukochen und die beigefügten Fotos sehr hochwertig. Es macht Spaß durch das Buch zu blättern, um sich die eine oder andere Anregung zu holen. Mein Sohn empfand dies ebenso und hat auch schon mit Begeisterung hier und da überlegt, das eine oder andere zu kochen. Der Fokus liegt auf Fleischgerichten, was ich etwas befremdlich finde, da gerade junge Leute Veganer oder Vegetarier sind. Für uns war es aber absolut passend, denn ich habe gelernt Rezepte so umzuwandeln, das auch meine Tochter mitessen kann. Wir werden definitiv noch das eine oder andere ausprobieren. Das Kochbuch ist in folgende Kapitel unterteilt: Über das Buch Save my busy day - Retter in der Zeitnot - Schnelle Gerichte für jeden Tag Wrap it up! - Frisch gewickelt - köstliche Wraps, leicht gemacht Easy beeing Green - Alles im grünen Bereich - leckere Veggie - Gerichte Chicken in my Kitchen - Da lachen ja die Hühner - neue Lieblingsgerichte mit Hühnerfleisch Gone Fishing - Wie ein Fisch im Wasser - Fischrezepte. lecker und gesund Friends & Food - Teamwork - mit guten Freunden kochen macht Spaß Hello Sweetie! - Das süße Leben - leckere Desserts, Kuchen und Snacks Insgesamt sind im Kochbuch 106 Seiten zu finden, die tatsächlich Lust aufs Kochen machen. Schritt für Schritt werden auch Kochmuffel angeleitet und neugierig gemacht. Manche der Fotos lassen einem tatsächlich das Wasser im Munde zusammenlaufen. Wir können es nur weiterempfehlen!

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