Leserstimmen zu
Ich und die Heartbreakers

Ali Novak

Die Heartbreakers-Reihe (1)

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Ally

Von: Alessandra Herzog aus Graz

24.02.2018

Also mir hat das Buch sehr gut gefallen. Am Ende war es irgendwie nicht so spannend aber es hat mir generell gefallen.

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Juhuu, schon wieder eine wundervoll temperamentvolle Protagonistin! Ich liebe es. Und auch Oliver ist echt toll, ich meine ich habe ja sowieso eine Schwäche für Rockstars, aber OLIVER! Er war sooo süß, ich kann nicht mehr. Jaaaa, die Charaktere haben mir also sehr gut gefallen, auch die restlichen Mitglieder der Band! Was mich ein wenig gestört hat war, dass es nicht besonders schnell voran ging in dem Buch und es zwischendurch immer mal wieder ein paar Längen hatte. Das war schade, aber ansonsten hat mir die Geschichte sehr gut gefallen, besonders das Ende war sehr schön!

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Dieses Buch hat mich endgültig aus meiner Leseflaute befreit und mir mit jeder Seite ein wohligeres Gefühl gezaubert. Jede Seite war voll von Emotionen, ob Trauer, Freude, Wut oder Kribbeln im Bauch. Dieses Buch hat alles bedient. Es war so angenehm zu lesen - die Seiten flogen nur so dahin! Am meisten begeistert haben mich die Charaktere: ich liebe jeden einzelnen davon. Normalerweise lebt eine Geschichte von den unterschiedlichen Charakteren, von den Guten und den Bösen. Unterschiedlich waren sie auf jeden Fall, aber mir gefällt jeder von ihnen. Alle tragen etwas zu diesem wohligen Bauchgefühl bei, welches ich beim Lesen hatte.

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Eckdaten: Titel: Ich und die Heartbreakers Autor: Ali Novak Verlag: cbt-Verlag Preis: 9,99€ Erscheinungsdatum: 13. Juni 2017 Seitenzahl: 409 Inhalt: Stellas Schwester Cara ist schwer krank. Aus diesem Grund wollen Stella und ihr Bruder Drew ihrer krebskranken Schwester einen großen Gefallen tun. Da der Geburtstag der Drillinge ansteht, fahren Stella und Drew nach Chicago, um für ihre Schwester ein Autogramm der Heartbreakers zu ergattern, dessen größter Fan Cara ist. Leider muss Cara aber ihre Tage im Krankenhaus verbringen und kann ihre Lieblingsband aus diesem Grund nicht live sehen. Stella ist, im Gegensatz zu ihrer Zwillingsschwester, kein sonderlich großer Fan der Band. Trotzdem bekommen Stella und Drew nicht nur ihre Autogramme, sondern zwischen Stella und dem Sänger Oliver funkt es auch noch. Doch schnell wird Stella vom schlechten Gewissen gepackt. Darf sie überhaupt frei sein, verliebt sein und ihr Leben genießen, während ihre Schwester um ihr Leben kämpft? Meinung: Also mich hat vom ersten Moment an die Konstellation der Geschwister verwirrt. Stella, Drew und Cara sind zweieiige Drillinge und Stella und Cara dann noch dazu eineiige Zwillinge. Warum? Weshalb ist dann auch noch einer der Zwillinge todkrank? Da kann ich einfach die Intention der Autorin gar nicht nachvollziehen. Will sie den starken Zusammenhalt betonen? Stellas Gewissensbisse gegenüber ihrer Zwillingsschweter? Die Unterschiede zwischen den Drillingen, obwohl sie doch alle irgendwo gleich sind? In meinen Augen hätte es der Erzählung überhaupt nichts abgetan, wenn die drei ganz normale Geschwister wären, deren Alter sich vielleicht jeweils um ein oder zwei Jahre unterscheidet. Für mich war das eher verwirrend und vor allem hatte ich für Stella und Cara während des Lesens immer zwei sehr unterschiedliche Mädchen vor Augen und war dann immer kurz durcheinander, wenn die Autorin wieder erwähnte, dass die beiden eineiige Zwillinge wären. Dafür ist es total süß geschrieben, wie Stella und Oliver sich zum ersten Mal begegnen. Ich will euch das ja nicht vorwegnehmen, aber da Stella die Heartbreakers ja eher ätzend findet, ist sie nicht in der Lage, die Bandmitglieder zu erkennen, wenn sie nicht gerade mit dem Namen der Band in einer Zeitung abgedruckt sind. Aber auch an dieser Szene habe ich wieder was auszusetzen. Diese erste Begegnung und dieses erste Knistern zwischen Stella und Oliver findet schon sehr früh im Buch statt. Ich weiß nicht, mir persönlich ging das etwas schnell. Zwar nimmt die Autorin der Situation viel an Tempo, als Stellas schlechtes Gewissen sich meldet und auch von Seiten der Band werden den beiden einige Steine in den Weg gelegt, aber trotzdem geht mir das ein klein wenig zu fix. Kaum hat man mit dem Buch begonnen, zeichnet sich die beginnende Lovestory zwischen den beiden bereits ab. Finde ich irgendwie schade, da für mich dann auch irgendwie die Spannung raus war... Es gab dann zwar hin und wieder mal Momente, die eine gewisse Spannung hatten, aber häufig hab ich einfach so vor mich hingelesen und auf Spannung gehofft. Einer dieser schönen Momente war zum Beispiel, als Stella mit den ergatterten Autogrammen wieder nach Hause fährt und den Sänger so sehr vermisst. Genau in diesem Moment bekommt sie ein Angebot, dass sie wieder in die Nähe der Band bringt. Doch Stella hat ihre eigenen Bedürfnisse schon immer aufgeschoben, da Cara zu Hause leidet und Stella für ihre Schwester da sein will. In dieser Situation ist es der Autorin sehr gut gelungen, die innere Zerrissenheit von Stella zu schildern. Ihr hin und her, weil sie Oliver gerne wiedersehen würde, aber ihre Schwester nicht verlassen mag. Man fühlt in diesem Moment richtig mit Stella mit, was mir einfach sehr gefallen hat. Aber auch in anderen Situationen bringt die Autorin die Gefühle ihrer Figuren sehr gut zum Ausdruck. Abgesehen von der stellenweise fehlenden Spannung hatte ich aber keine Probleme mit dem Schreibstil der Autorin. Ich konnte ihr gut folgen, kam sehr flüssig durch das Buch und hatte zwischendurch auch das ein oder andere Mal ein Lächeln im Gesicht. Fazit: Eine sehr süße Geschichte. Perfekt für einen schönen Sommertag. Es geht um Geschwisterliebe, Krankheit, Freundschaft, Zusammenhalt und die große Liebe. Von mir gibt es dafür 3/ 5 Sternchen, da die genannten Kritikpunkte für mich dann doch sehr wichtig sind.

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Ich hatte vor einer Weile das Buch „Ich und die Walterboys“ gelesen. Dieses Buch hatte mir sooo gut gefallen, dass es eins meiner Jahreshiglights wurde. Als ich dann erfahren hatte, dass die Autorin ein neues Buch veröffentlicht, musste ich es haben! „Ich und die Heratbreakers“ hat übrigens nichts mit „Ich und die Walterboys“ zu tun. Ihr könnt die Bücher also unabhängig von einander lesen, denn die Bücher haben NICHTS miteinander zu tun. Wie gesagt, hatte mir das andere Buch von ihr sehr gut gefallen und deshalb hatte ich sehr hohe Erwartungen. Ich habe schon mit vielen Leuten über dieses Buch geredet und sie sind alle meiner Meinung: „das andere Buch war besser/ zu hohe Erwartungen…“ Tja, wirklich sehr schade, aber leider ist es ja öfter so, dass das erst veröffentlichte Buch besser ist. Das soll aber nicht heißen, dass das Buch schlecht war! Ich hätte einfach etwas Besseres erwartet. Wie gesagt, es war nicht schlecht. Es war sogar eine wirklich süße Liebesgeschichte. Allgemein bin ich ein großer Fan von Geschichten, in denen es um Rockstars geht, aber es gab leider ein paar Stellen, die mir nicht ganz so gut gefielen. Am Anfang ging mir die Geschichte viel zu schnell. Die Protagonistin lernt einen der Bandmitglieder kennen und sofort funkt es zwischen ihnen. Für mich wirkte das einfach eigenartig, denn natürlich gibt es „Liebe auf den ersten Blick“, aber als ich an dieser Stelle war, dachte ich nur „Was kommt denn dann als nächstes?“. Glücklicherweise entschied sich die Autorin aber dann dafür, die Bandmitglieder erst besser kennen zu lernen. Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, aber ich persönlich hasse es in Büchern, wenn sich die Personen sozusagen auf den ersten Blick verlieben, denn wenn man liest, möchte man schließlich verstehen können, warum die Protagonistin gerade verliebt, oder? Naja, Stella fand ich aber auf jeden Fall sehr sympathisch. Gerade, dass sie gefühlt alles tat, um ihre kranke Schwester glücklich zu machen, fand ich wirklich toll von ihr. Auch die ganzen Bandmitglieder fand ich wirklich sehr nett, doch leider manchmal mit Ausnahme von Oliver. Ich kann nicht einmal wirklich sagen wieso… Ich denke, weil er sich manchmal so viel um Stella sorgte und sie manchmal wirklich verletzte. Trotzdem gefiel mir die Liebesgeschichte von den beiden sehr gut. Gerade das Ende fand ich sooo toll! Leider hatte ich manchmal das Gefühl, dass die Gefühlen, die sie füreinander fühlten, einfach nicht so stark waren. Aber trotzdem muss ich sagen, dass mir das Buch gerade am Ende sehr gefallen hat. Ich weiß, ich habe in dieser Rezension viel negatives gesagt. Das liegt natürlich einerseits daran, dass mir diese Punkte sehr aufgefallen sind, andererseits ist es schon eine ganze Weile her, dass ich dieses Buch gelesen habe und kann mich nicht mehr so gut an die Geschichte erinnern. Ich weiß aber noch, dass es zwar nicht so gut wie „Ich und die Walterboys“, aber trotzdem sehr lesenswert war. Fazit: Ich hatte leider zu hohe Erwartungen, trotzdem war es ein süßes Buch für zwischendurch. Vielen Dank an den cbt-Verlag für das Rezensionsexemplar!

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GANZE REZENSION: http://annasalvatoresbuchblog.blogspot.de/2017/08/eine-typische-rockstar-liebesgeschichte.html COVER/GESTALTUNG Konkrete Gesichter mag ich nicht besonders auf Covern, aber die Kamera und die Jungs ungefähr passen sehr gut zur Geschichte. Was ich aber liebe, ist, dass der Buchrücken PERFEKT zum anderen Buch von ihr passt, sodass man fast meint, es wäre eine Reihe. Ganz großes Lob dafür!! MEINUNG Ich hatte zu Anfang große Angst, dass es eine typische Mädchen-verliebt-sich-in-Rockstar-Geschichte sein wird. 2 solcher habe ich bereits gelesen und beide konnten mich so wirklich gar nicht von sich überzeugen. Sie haben beide sehr schlechte Wertungen von mir erhalten, da so viele Klischees, vorhersehbare "Wendungen" und langweilige Charaktere vorkamen. Doch zum Glück geirrt! Die Charaktere sind super. Sowohl die 'Normalos' wie die Protagonistin Stella und ihre Geschwister, als auch die Bandmitglieder. Es hat sich alles natürlich angefühlt, es gab einige Lacher meinerseits. Die Situationen wirken nicht gestellt und wenn sich typische Situationen anbahnten, die immer einen bestimmten Verlauf haben, haut die Autorin einfach was komplett Anderes raus. Dies sorgte für reichlich Überraschungen, was mich einfach freute. Die Handlung ist dabei sehr toll gemacht. Da ich nie spoilere, muss es reichen zu sagen, dass ich die Geschichte und den Verlauf sehr schön finde. Es gab allerhand stimmige Ereignisse, der Verstand wurde nicht einfach ausgeschaltet und Stella schmeißt nicht Hals über Kopf alles hin, sondern versucht zu ermitteln, was das Richtige ist. Dabei beschränkt sich die Geschichte nicht nur auf die Band-und Liebesaspekte. Auch ernstere Themen, wie Zukunft, Konflikte und Krankheit, haben einen Platz und geben der Geschichte große Vielfalt ohne sie zu erdrücken. Der Schreibstil liest sich wieder fantastisch. Locker leicht fliegt man durch die Kapitel. Die Perspektive ist die klassiche Ich-Perspektive in der Vergangenheit. Stimmungen und Gefühle wurden perfekt transortiert, und bei den vielen Personen hat trotzdem jeder ein Gesicht bekommen. FAZIT Ich bin begeistert! Ali Novak hat es geschafft ein klischeehaftes Thema neu darzustellen, indem sie es einfach anders macht. Ein wunderbarer Schreibstil, Witz, individuelle Persönlichkeiten. Dazu eine klasse Handlung und wir haben ein tolles Buch! - 4,5 von 5 Feenfaltern - Vielen lieben Dank an den cbt Verlag für das Rezensionsexemplar! © Anna Salvatore's Bücherreich

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Auf dem Cover steht zum Dahinschmelzen und ich kann Anna Todd da einfach nur Recht geben. Ich bin beim lesen regelrecht geschmolzen vor Rührung und musste mehrmals laut los lachen. Dieses Buch besitzt so viel Witz und Charme, gleichzeitig aber auch Verstand und Gefühl. Ich durfte Stella auf ihrer Reise begleiten, einer Reise die nicht immer einfach war, aber zu einer tollen Charakterentwicklung beigetragen hat und dabei habe ich mich in jeden einzelnen Heartbreaker verliebt. und ich bin froh, dass auch noch die anderen Jungs ihren Auftritt bekommen werden (Zumindest gibt es in Englisch einen zweiten Band) . Denn diese Charaktere sind so lebendig und bildhaft beschrieben, dass mir gar nichts anderes übrig blieb als sie in mein Herz zu lassen. Aber nicht nur die Charaktere machen dieses Buch so großartig, sondern auch der herzliche, humorvolle , leichte Schreibstil, dem es trotzdem nicht am Tiefgang mangelt. Denn bei der Hintergrundgeschichte ist der auch nötig. Es wirkte nie zu sehr gewollt , sondern der Mix aus emotionalem , ernsten und zauberhaft humorvollen Szenen ist hier einfach perfekt gelungen. Es ist eine Geschichte um Geschwisterliebe, Liebe, Freundschaft und Selbstfindung. Um Ängste und Zusammenhalt. Abwechslungsreich und doch zum schweben. Ihr wollt eine humorvolle , schöne Geschichte lesen? Eine Geschichte bei der die Seiten nur so fliegen, in der ihr regelrecht versinken könnt? Denn kann ich euch Ich und die Heartbreakers wirklich ans Herz legen. Eine süße Story mit Verstand, gepaart mit großartigen Charakteren. Pure Entspannung für Zwischendurch.

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Meine Meinung: Vor allem die liebenswerten Charaktere habe ich in diesem Buch von Ali Novak ins Herz geschlossen. Drew, Cara und Stella sind Drillinge und würden alles füreinander tun. Selbst ein wenig zurückstecken, damit Cara sich freut? Kein Problem für ihre Geschwister. So warten die beiden auch stundenlang, um ein Autogramm für ihre krebskranke Schwester zu bekommen. Doch dann geschieht das Unglaubliche - Stella verliebt sich in Oliver, Leadsänger der Heartbreakers und großes Idol von Cara. Ein Abenteuer beginnt, doch so richtig loslassen kann Stella nicht. Ihre Gedanken und Sorgen bleiben bei ihrer Schwester und Schuldgefühle fressen sie innerlich auf. Die Bandmitglieder der Heartbreakers sind allesamt zuckersüß und zudem für jeden Spaß zu haben. Sie nehmen Stella sofort in ihre Mitte auf. Doch natürlich bleiben auch hier ein paar ernste Probleme nicht aus. Gerüchte über eine Trennung müssen erstickt und Streitereien geschlichtet werden. Dennoch ist jeder für den anderen da. Der Schreibstil von Ali Novak ist ganz toll. Sie schreibt sehr gefühlvoll und die Geschichte ist locker und leicht zu lesen. Die Seiten flogen nur so dahin. Ich konnte total mit Stella fühlen und ihre innere Zerstrittenheit war für mich sehr plausibel. Keiner der Charaktere war perfekt und trotzdem habe ich sie alle sehr lieb gewonnen. Ich hätte noch stundenlang weiterlesen können, auch wenn das Ende relativ vorhersehbar war. Fazit: 'Ich und die Heartbreakers' ist ein wunderschönes Buch mit tollen Charakteren, das sich, trotz ernster Themen, sehr leicht lesen lässt. Ich gebe 'Ich und die Heartbreakers' 4,5 von 5 Sternen.

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