Leserstimmen zu
Die Neunte Stadt

J. Patrick Black

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€ 16,99 [D] inkl. MwSt. | € 17,50 [A] | CHF 23,90* (* empf. VK-Preis)

Titel: Die neunte Stadt Autor: J. Patrick Black Verlag: Heyne Preis: 16,99 € Seiten: 792 Seiten Inhalt: Die Erde in der Zukunft: Ausgerechnet am Valentinstag wurde die Menschheit von einer unbekannten, mächtigen Alien-Spezies angegriffen. Innerhalb kürzester Zeit wurden Länder zerstört und Städte dem Erdboden gleichgemacht. Und doch waren die Menschen nicht völlig wehrlos, denn der Angriff der Aliens stattete sie mit einer Macht aus, die sie bisher ins Reich der Magie verbannt hatten. Nun, fünfhundert Jahre später, tobt der Kampf um die Erde noch immer, und das Schicksal der gesamten Menschheit ruht auf den Schultern von acht ungleichen Helden. Dies ist ihre Geschichte… Meine Meinung: Für dieses Buch gibt es nur zwei positive Punkte: die Covergestaltung, die ich auffällig und schön finde, und das kurz die Gewissensfrage des Menschen hoch kommt, wenn man sich im Krieg befindet. Darf ich eine große Anzahl an Menschen zurück lassen, um das Überleben der Spezies zu sichern? Doch hinter diesen Punkten verbirgt sich nicht viel. Das Buch hat mir kaum gefallen, da viele Charaktere vorkamen und die Verbindung zwischen den Charakteren fehlten. Dazu wurde durchgängig zwischen Orten herumgesprungen, wodurch ich keinen roten Faden im Buch gefunden habe. Außerdem haben mich diese Fußnoten in den Kapiteln von Kizabel genervt. Wieso entwirft man nicht einfach ein Glossar?! Außerdem hätte ich noch kurz einen Einblick zur Vorgeschichte und der Lage der Erde bekommen und nicht nur diese aus dem Klappentext zu lesen. Fazit: Insgesamt ist Die Neunte Stadt ein schlechter Versuch eine Zukunftsmöglichkeit der Erde mit vielen Protagonisten zu entwerfen. Mich hat dieser Roman einfach nur gelangweilt und ich musste mich regelrecht zwingen dieses Buch zu beenden.

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