Leserstimmen zu
Das saphirblaue Zimmer

Karen White, Beatriz Williams, Lauren Willig

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Ich lese selten die Bücher, die mehrere Autoren geschrieben haben. Vielleicht habe ich Angst, dass man sehr höchstwarscheinlich die verschiedene Meinungen oder Ansichten hat, was das Lesen anstrengt macht. In diesem Buch habe ich das gar nicht bemerkt. Die Autorinnen haben uns schöne Truppe vorgestellt. In "Das saphirblaue Zimmer" begleiten wir drei Protagonistinnen Olive (1892), Lucy (1920), Schyler (1944). Auf ersten Blick unterscheiden die Protagonistinnen sich sehr von einander, aber alle drei zeigen sich als starke und selbstbewuste Personen. Dankbar Abwechslung, dass man die Geschichte immer wieder von anderen Personperspektive sehen, hat mich das Buch mit jeder Seite tiefer gefesselt. Ich habe erwartet, dass ich am Wochenende leichtes und liebesvolles Buch lesen würde, aber habe ich spannende und wundervolle Geschichte entdeckt. Jetzt bin ich traurig, dass dieses Buch fast 3 Jahre an meinem SUB gehänget. Drei Autorinnen - Drei Protagonistinnen - Drei Zeiten - Drei Liebe.

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Ab und zu habe ich Phasen wo ich gerne und viel lesen und dasache ich dann auch mit Rezensionsexemplaren. Da habe ich noch ein paar auf dem Zettel, die ich zwar schon gelesen habe, aber noch nicht zu geschrieben habe. Ein wirklich sehr gutes Buch was einen auch fesselt und super spannend ist. Allerdings habe ich etwas Zeit gebraucht um rein zu finden. Durch die verschiedenen Zeitzonen war es Anfangs leicht Anstrengend. Wenn man am Ball bleibt und das Buch nicht direkt weg legt wird man mit einem sehr guten Buch belohnt. Aufgrund der Anfangsschwierigkeiten gebe ich 4 von 5 Sternen

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Cover: Es ist so wunderschön. Die üastellugen farben, das leichte Blumenmuster. Lädt direkt zum Träumen ein. Schreibstil: Der Roman wird von drei Autorinnen geschrieben was gar nicht auffällt. Von den Abschnitten her würde man nichts daran merken. Meinung: Eine wirklich schöne und liebevoll ausgearbeitete Geschichte die in 3 Abschnitte eingeteilt wurde. Es gibt einmal das Hausmädchen Olive (1892), im 20. Jahrhundert dann noch Lucy welche in einer Anwaltskanzlei lebt und dann natürlich noch Kate im Hier und Jetzt die auf Spurensuche geht und verscuht das Gehemnis hinter dem Bildnis zu lösen. Es war wirklich ein sehr schönes Zusammenspiel und ein fesselndes Leseabenteuer. Es ist ein Buch das für alle Fans der Gehemnisse und Familienverstrickungen genau das richtige ist. Fazit: Super Buch!

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Dieses Buch enthält die Geschichte dreier Frauen, die in den verschiedenen Zeiten miteinander verbunden sind. Zunächst sind die Sprünge zwischen den drei Hauptfiguren etwas gewöhnungsbedürftig. Ich brauchte einzige Zeit um in die Geschichte hineinzukommen und um einen Überblick zu bekommen. Zum Einen treffen wir auf Kate Schuyler, die junge Ärztin betreut die Kriegsverletzten bis der Patient Cooper Ravenel auftaucht. Zu diesem fühlt sie sich sofort hingezogen, als er sie sieht sagt er "Victorine" zu ihr und sie entdeckt ein Foto mit einer Frau, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Was steckt wohl hinter allem? Die zweite Frau, auf die wir treffen ist Lucy. Ihr Vater war Architekt und hat sich das Leben genommen als die Tatsachen nach einem Bau so verdreht wurden, das er als Lügner da stand. Lucy möchte Rache, sie will erfahren was wirklich mit ihrem Vater passiert ist. Die dritte Frau im Bunde ist Olive, die als Hausmädchen im Hause Pratt arbeitet und sich von Henry Pratt sehr angezogen fühlt. Nur ob das gut gehen kann? Zu Beginn weiß man gar nicht wie alles zusammenhängt aber um so deutlicher die Zusammenhänge werden umso fesselnder ist das Buch und man möchte es nicht aus der Hand legen. Ich war zu Beginn tatsächlich kritisch ob drei Autorinnen es schaffen ihre jeweiligen Ideen und Geschichten und Schreibstile unter einen Hut zu bringen aber ich bin absolut positiv überrascht. Ich merkte während des Lesens nicht ob die Geschichte von einer oder von drei Frauen geschrieben wurde. FAZIT: Nach einem für mich etwas holprigen Start konnte mich die Geschichte richtig packen. Für alle Fans von Familiengeschichten eine Leseempfehlung! Daher vier Sterne für diese schöne aber auch zum Teil traurige Geschichte.

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Kate ist eine junge Ärztin in einer Privatklinik als Sie eines Tages den schwer verletzten Soldaten Cooper behandeln muss, dieser leiert ständig was von einer Victorine vor sich hin. Kate geht davon aus das eine verlorene Liebe ist, aber Cooper zeigt Kate sein Amulett wo er ein Bild von Victorine drin hat. Diese sieht Kate zum Verwechseln ähnlich, natürlich ist die junge Frau erst erschrocken versucht dann aber heraus zu finden wer diese Frau sein soll? Während der Recherche kommen sich Kate und Cooper näher und Sie entdeckt das sowohl ihre Großmutter als auch ihre Mutter was mit Victorine zu tun haben, aber warum wusste Kate bisher nichts davon? Ein Buch was man einfach nicht aus der Hand legen kann, es nimmt den Leser mit auf eine Zeitreise. Der Roman wird von drei Autorinnen beschrieben, muss aber dazu sagen man merkt nirgends wirklich einen Unterschied. Vom Leseverhalten her glaubt man es stammt aus der gleichen Feder, nur bei den einzelnen Protagonisten merkt man wieviel Liebe jede Autorin in ihre Person gesteckt hat. Die Handlung wird in drei Handlungen aufgesplittert, einmal ist da das Hausmädchen Olive 1892. Eigentlich stammt Sie aus gutem Hause und macht ihrer Tätigkeit nur aus Rache (mehr verrate ich nicht). Anfang des 20. Jahrhunderts treffen wir dann auf Lucy, sie arbeitet in einer Anwaltskanzlei um an bestimmte Dokumente heran zu kommen und zuletzt kommt halt Kate die nun auf der Suche nach Antworten ist. Was das alles mit Kate zu tun hat, müsst ihr selber lesen. Mir persönlich hat die Geschichte wirklich sehr gut gefallen anders kann ich es nicht sagen, wenn man mal angefangen hat zu lesen ist man dermaßen gebannt zu erfahren wie es mit Kate weitergeht und was das große Familiengeheimnis ist. Dieses Buch muss bzw. sollte man unbedingt mal gelesen haben. Vielen Dank an das #Randomhouse Bloggerportal und den #Blanvalet Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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"Es ist das Schicksal jeder Generation, in einer Welt unter Bedingungen leben zu müssen, die sie nicht geschaffen hat." von John F. Kennedy 3 Autorinnen, 3 Frauen, 3 Schicksale, 3 Generationen – ein Zimmer. Ich liebe Geschichten die in früheren Zeiten und über mehrere Generationen hinweg spielen. Diese konnte mich ebenfalls begeistern und das obwohl ich zu Beginn ein paar Schwierigkeiten hatte im Buch anzukommen. Das lag zum einen an den Wechseln zwichen den Protagonistinnen und den Geschichten, sowie der Erzählperspektiven. Die Vermutung liegt nahe, dass jede Frauengeschichte von der persönlichen Note der jeweils schreibenden Autorin geprägt wurde. Dennoch harmonieren die Schreibstile der Autorinnen sehr gut miteinander und nach einer kurzen Eingewöhnungsphase, konnte ich mich vollends auf das Buch einlassen und die Schicksale der drei Frauen trugen mich in andere Welten davon. Wir erleben drei starke Protagonistinnen, die alle ihren Weg im Leben gehen. Sich ihren Schicksalen stellen und um ihre Träume kämpfen. Sie entscheiden mit ihrem Herz, auch wenn das Leben dadurch nicht einfacher wird, doch es gibt da dieses Zimmer: das saphirblaue Zimmer. Gemeinsam mit den drei Frauen deckt man nach und nach das Geheimnis auf, welches sich um das Zimmer rankt und inwieweit die Schicksale und Leben der einzelnen Frauen miteinander verbunden sind. Familiengeheimnisse werden gelüftet, Verbindungen hervorgebracht und es vergeht kaum ein Szenenwechsel bei dem man die Autorinnen nicht verfluchen will, weil es gerade so spannend war. Auch wenn gegen Ende hin der große Überraschungsmomente ausblieb, so tut dies dem positiven Gesamteindruck keinen Abbruch, denn den Autorinnen ist es gelungen eine unterschwellige Grundspannung aufzubauen und diese das ganze Buch über gemeinsam zu halten. Dramatik, Herzschmerz, aber auch herzerwärmende Momente wechseln sich ab und lassen den Leser immer wieder auf dem Fluss der Emotionen mal in turbulentes und mal in ruhiges Fahrwasser gleiten. Man fliegt nur so über die Seiten, weil man nicht mehr aufhören kann zu lesen und unbedingt alle kleinen roten Fädchen zu einem großen zusammen führen will. Dies ist den Autorinnen zum Schluss wunderbar gelungen, so dass es für mich ein Ende mit Herzklopfen, Seufzen und seligem Lächeln war. Mein Fazit: Danke an Randomhouse und Blanvalet für dieses Rezensionsexemplar. Verworrene Familiengeschichten sind genau mein Ding. Auch das Autorentrio hier konte mit mit "Das saphirblaue Zimmer" in seinen Bann ziehen und mir wundervolle, dramatische, aber auch herzerwärmende Lesestunden schenken. Es war zu Beginn etwas anspruchsvoller und am Ende hin leicht vorhersehbar, aber trotzdem bin ich hellauf begeistert von dieser Geschichte um drei ganz unterschiedliche Frauen.

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New York gegen Ende des zweiten Weltkriegs 1945: Karen kämpft sich als Ärztin durch eine wenig emanzipierte Welt und verguckt sich in ihren Patienten Cooper. Doch so einfach es sich anhört ist es nicht, denn die Familien der beiden sind seit Generationen auf verschiedenen Ebenen miteinander verbunden. Und das macht es für die Medizienerin und ihren Patienten schwierig, zueinander zu finden. Der Klappentext hat mir gefallen und auch das Cover hat mich angesprochen. Doch das Buch selber hat mich leider nicht gepackt. Erzählt wird auf drei verschiedenen Zeitebenen, die mich wirklich verwirrt haben. Immer wieder bin ich durcheinander gekommen, in welcher Generation wir uns gerade befinden. Die Masse der Charaktere, die sich wiederholenden Plots in den einzelnen Zeitsträngen und der grundsätzliche Aufbau der Geschichte waren nicht mein Geschmack. Der Stil der Autorin war gut und ich mochte auch Protagonistin Karen, aber ich habe mich am Ende doch sehr durch die 480 Seiten gekämpft. Immer in der Hoffnung, dass noch etwas Spannendes kommt. Leider wurde ich enttäuscht…

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Mit dem saphierblauen Zimmer habe ich schon eine ganze Weile geliebäugelt. Ich war dann aber doch immer sehr unschlüssig ob es das richtige für mich ist...  Dann musste ich es doch haben. Wie war es? Cover: Das Cover spiegelt mit der farblichen Gestaltung den Titel sehr schön wieder. Auch ist es nicht zu überladen und man kann schon die ersten eigenen Eindrücke auf sich wirken lassen. Was erwartet mich? Was hat es mit diesen Zimmer auf sich? Schreibstil: Das Buch wurde von drei Autorinnen geschrieben, was mir überhaupt nicht gefallen ist. Der Stil ist sehr angenehm und flüssig. Man merkt sofort, dass sie Autoren sich intensiv mit dem Themen und den unterschiedlichen Zeitsträngen auseinandergesetzt haben. Die Story: Olive arbeitet als Dienstmädchen im Haus der Familie Pratt und ist ausschließlich auf Rache aus. Doch Harry macht es ihr nicht einfach sich an ihren Plan zu halten. (1882) Lucy möchte mehr über ihre Vergangenheit und den Rubinanhänger herausfinden, den ihre Mutter ihr vererbt hat. Dafür zieht sie in das ehemalige Haus der Pratts und nur Mister Schuyler steht ihren Nachforschungen noch im Weg. (1922) Kate ist Ärztin aus Leidenschaft und obwohl die Zahl der Kriegsopfer stetig steigt, bewahrt sie einen kühlen Kopf. Bis Cooper in ihr Krankenhaus eingeliefert wird und ihr gesamtes Leben auf den Kopf stellt.  Doch warum hat er eine Zeichnung bei sich, die genauso aussieht wie Kate? (1945) Drei Frauen, ein Schicksal und drei berührende Liebesgeschichten. Meine Meinung: Das saphirblaue Zimmer beginnt mit einem interessanten Einblick in das Leben von drei Frauen, die durch ein und dasselbe Schicksal verbunden sind. Jedoch gibt es drei verschiedene Zeitstränge, die immer aus der Sicht der jeweiligen Frau erzählt werden: Olive, Lucy und Kate. Mir gefällt nicht nur die Idee der verschiedenen Stränge, sondern auch, dass die Frauen so unterschiedliche Charaktere sind und sehr interessant gestaltet wurden. Man durchlebt ihre Ängste, fühlt ihre Liebe und fiebert mit ihnen mit. Auch wenn es für uns keine großen "Sprünge" sind, hat sich in dieser Epoche doch vieles  sehr schnell verändert. Was in einem Moment noch unvorstellbar war, wurde schon nach kurzer Zeit Wirklichkeit. Die Welt hat sich rasant gewandelt und so auch die Frauen mit ihr. Ich habe mich zwar sehr auf das Buch gefreut und der Anfang war unglaublich gut und die Seiten flogen einfach nur so dahin. Doch dann zog sich die Geschichte ohne ein absehbares Ende.. Ich habe schon befürchtet, dass ich es nicht bis zum Ende schaffen würde. Auch traten einige Wiederholungen auf, die ich als sehr langweilig empfand. Auch wenn etwas zur Verdeutlichung in einem anderen Zeitstrang nochmal aufgenommen wurde, hat mich das etwas gestört, da ich mir das Ende dann doch schon denken konnte. Aber das wären auch die einzigen beiden Punkte, die mich wirklich gestört haben und mein persönliches Empfinden wieder spiegeln . Abschließend: Das saphirblaue Zimmer ist ein sehr bewegender Roman, der mit seinem leichten Schreibstil und viel Gefühl, mein Herz berührt hat.

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