Leserstimmen zu
Das saphirblaue Zimmer

Karen White, Beatriz Williams, Lauren Willig

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Taschenbuch
€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Cover: Es ist so wunderschön. Die üastellugen farben, das leichte Blumenmuster. Lädt direkt zum Träumen ein. Schreibstil: Der Roman wird von drei Autorinnen geschrieben was gar nicht auffällt. Von den Abschnitten her würde man nichts daran merken. Meinung: Eine wirklich schöne und liebevoll ausgearbeitete Geschichte die in 3 Abschnitte eingeteilt wurde. Es gibt einmal das Hausmädchen Olive (1892), im 20. Jahrhundert dann noch Lucy welche in einer Anwaltskanzlei lebt und dann natürlich noch Kate im Hier und Jetzt die auf Spurensuche geht und verscuht das Gehemnis hinter dem Bildnis zu lösen. Es war wirklich ein sehr schönes Zusammenspiel und ein fesselndes Leseabenteuer. Es ist ein Buch das für alle Fans der Gehemnisse und Familienverstrickungen genau das richtige ist. Fazit: Super Buch!

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Dieses Buch enthält die Geschichte dreier Frauen, die in den verschiedenen Zeiten miteinander verbunden sind. Zunächst sind die Sprünge zwischen den drei Hauptfiguren etwas gewöhnungsbedürftig. Ich brauchte einzige Zeit um in die Geschichte hineinzukommen und um einen Überblick zu bekommen. Zum Einen treffen wir auf Kate Schuyler, die junge Ärztin betreut die Kriegsverletzten bis der Patient Cooper Ravenel auftaucht. Zu diesem fühlt sie sich sofort hingezogen, als er sie sieht sagt er "Victorine" zu ihr und sie entdeckt ein Foto mit einer Frau, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Was steckt wohl hinter allem? Die zweite Frau, auf die wir treffen ist Lucy. Ihr Vater war Architekt und hat sich das Leben genommen als die Tatsachen nach einem Bau so verdreht wurden, das er als Lügner da stand. Lucy möchte Rache, sie will erfahren was wirklich mit ihrem Vater passiert ist. Die dritte Frau im Bunde ist Olive, die als Hausmädchen im Hause Pratt arbeitet und sich von Henry Pratt sehr angezogen fühlt. Nur ob das gut gehen kann? Zu Beginn weiß man gar nicht wie alles zusammenhängt aber um so deutlicher die Zusammenhänge werden umso fesselnder ist das Buch und man möchte es nicht aus der Hand legen. Ich war zu Beginn tatsächlich kritisch ob drei Autorinnen es schaffen ihre jeweiligen Ideen und Geschichten und Schreibstile unter einen Hut zu bringen aber ich bin absolut positiv überrascht. Ich merkte während des Lesens nicht ob die Geschichte von einer oder von drei Frauen geschrieben wurde. FAZIT: Nach einem für mich etwas holprigen Start konnte mich die Geschichte richtig packen. Für alle Fans von Familiengeschichten eine Leseempfehlung! Daher vier Sterne für diese schöne aber auch zum Teil traurige Geschichte.

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"Es ist das Schicksal jeder Generation, in einer Welt unter Bedingungen leben zu müssen, die sie nicht geschaffen hat." von John F. Kennedy 3 Autorinnen, 3 Frauen, 3 Schicksale, 3 Generationen – ein Zimmer. Ich liebe Geschichten die in früheren Zeiten und über mehrere Generationen hinweg spielen. Diese konnte mich ebenfalls begeistern und das obwohl ich zu Beginn ein paar Schwierigkeiten hatte im Buch anzukommen. Das lag zum einen an den Wechseln zwichen den Protagonistinnen und den Geschichten, sowie der Erzählperspektiven. Die Vermutung liegt nahe, dass jede Frauengeschichte von der persönlichen Note der jeweils schreibenden Autorin geprägt wurde. Dennoch harmonieren die Schreibstile der Autorinnen sehr gut miteinander und nach einer kurzen Eingewöhnungsphase, konnte ich mich vollends auf das Buch einlassen und die Schicksale der drei Frauen trugen mich in andere Welten davon. Wir erleben drei starke Protagonistinnen, die alle ihren Weg im Leben gehen. Sich ihren Schicksalen stellen und um ihre Träume kämpfen. Sie entscheiden mit ihrem Herz, auch wenn das Leben dadurch nicht einfacher wird, doch es gibt da dieses Zimmer: das saphirblaue Zimmer. Gemeinsam mit den drei Frauen deckt man nach und nach das Geheimnis auf, welches sich um das Zimmer rankt und inwieweit die Schicksale und Leben der einzelnen Frauen miteinander verbunden sind. Familiengeheimnisse werden gelüftet, Verbindungen hervorgebracht und es vergeht kaum ein Szenenwechsel bei dem man die Autorinnen nicht verfluchen will, weil es gerade so spannend war. Auch wenn gegen Ende hin der große Überraschungsmomente ausblieb, so tut dies dem positiven Gesamteindruck keinen Abbruch, denn den Autorinnen ist es gelungen eine unterschwellige Grundspannung aufzubauen und diese das ganze Buch über gemeinsam zu halten. Dramatik, Herzschmerz, aber auch herzerwärmende Momente wechseln sich ab und lassen den Leser immer wieder auf dem Fluss der Emotionen mal in turbulentes und mal in ruhiges Fahrwasser gleiten. Man fliegt nur so über die Seiten, weil man nicht mehr aufhören kann zu lesen und unbedingt alle kleinen roten Fädchen zu einem großen zusammen führen will. Dies ist den Autorinnen zum Schluss wunderbar gelungen, so dass es für mich ein Ende mit Herzklopfen, Seufzen und seligem Lächeln war. Mein Fazit: Danke an Randomhouse und Blanvalet für dieses Rezensionsexemplar. Verworrene Familiengeschichten sind genau mein Ding. Auch das Autorentrio hier konte mit mit "Das saphirblaue Zimmer" in seinen Bann ziehen und mir wundervolle, dramatische, aber auch herzerwärmende Lesestunden schenken. Es war zu Beginn etwas anspruchsvoller und am Ende hin leicht vorhersehbar, aber trotzdem bin ich hellauf begeistert von dieser Geschichte um drei ganz unterschiedliche Frauen.

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Handlungsüberblick: Das Buch handelt von drei fesselnden Schicksalen starker Frauen, die über die Zeit stark miteinander verwoben sind. Der Leser trifft nacheinander die Ärztin Kate um 1944, das Hausmädchen Olive um 1892 und die Sekretärin Lucy um 1920 und lernt neben ihren Schicksalen auch ihre jeweilige Zeitepoche kennen. Mein Bucheindruck: Das Cover hat mich sofort angesprochen! Mit seinen zarten Farben läd es zum Träumen ein. Wenn man das Buch dann in der Hand hält, kommt das antike Design noch besser zur Geltung und versetzt einen direkt in das saphierblaue Zimmer! ;) Mein Leseeindruck: In diesem Buch wurden drei verschiedene Zeitebenen miteinander verflochten. Zusammen mit der Zeitebene änderte sich nach jedem Kapitel auch die Protagonistin. Ich liebe Bücher mit verschiedenen Zeitebenen! Daher kam ich sehr gut mit den Epochen- und Sichtweisenwechseln zurecht. Die Wechsel habe ich als äußerst spannungsfördernd empfunden. Denn jedes Kapitel endet mit einem kleinen Cliffhanger, der einen nicht loslässt. Es fiel mir wirklich schwer, das Buch aus der Hand zu legen! Jeder der drei Charaktere ist liebevoll gestaltet. Die starke Ausarbeitung der Charaktere machte es mir wirklich schwer, mich für eine Lieblingsfigur zu entscheiden! Alle drei starken Frauen, ihre jeweiligen Schicksale und Zeitepochen haben mich bis zur letzten Seite völlig in ihren Bann gezogen! Am Ende hat mich diese bittersüße Geschichte dann sogar zu Tränen gerührt. Mein Eindruck vom Schreibstil: Das Besondere an diesem Buch ist, dass es von drei Schriftstellerinnen gemeinsam geschrieben wurde. Trotz der verschiedenen Schreibstile wirkt das Buch in sich geschlossen und gut durchdacht. Natürlich lassen sich während der Lektüre Unterschiede zwischen den Schreibstilen feststellen, aber das empfand ich auf keinen Fall als störend sondern als totale Bereicherung, da es ja auch verschiedene Protagonisten und Zeitepochen sind, die geschildert werden. Jede Protagonistin und jede Zeit erhält somit also ihre ganz eigene Stimme. Ich bin total angetan von der Idee, ein Buch das von mehreren Personen und Epochen handelt, mit mehreren Autorinnen umzusetzen. Sowas müsste es öfter geben! Tatsächlich habe ich schon einige Bücher anderer, einzelner Autorinnen mit Epochen- und Perspektivwechsel gelesen, bei denen ich mir gewünscht habe, dass der Schreibstil sich den Protagonisten und Zeiten besser anpasst und man direkt einen Unterschied zwischen den Schilderungen der Protagonisten erkennen kann. Von mir gibt es also für die Schreibstilwechsel einen klaren Daumen hoch! ;) Mein Abschlussfazit: Ich habe dieses Buch schon während der Lektüre an meine Freundinnen weiterempfohlen, so schnell war ich von diesem Buch überzeugt! Es fiel mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen und auch jetzt hallt diese bittersüße Geschichte noch in mir nach, sodass es mir schwer fällt, mit einem neuen Buch zu beginnen! Absolute Leseempfehlung!

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Über das Buch: Verlag: blanvalet (Link zum Buch) Format: Taschenbuch Genre: Roman ISBN: 9783734104275 Preis: 9,99 Euro Seiten: 477 Erschien: 2016 Originalsprache: Englisch Originaltitel: The forgotten room erschien 2016 Vielen Dank dem Bloggerportal und dem blanvalet Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar! Inhalt: Manhatten 1945: Die junge Ärztin Kate Schuyler und ihr Patient, der verletzte Soldat Cooper Ravenel, fühlen sich sofort zueinander hingezogen. Doch wer ist die Frau auf dem Bild in Coopers Amulett, die wie Kate aussieht? Als sich die beiden langsam näher kommen, finden sie heraus, dass ihre Familien seit Generationen durch ein tragisches Schicksal verbunden sind, das vor allem das Leben der Schuyler-Frauen bestimmt und seinen Anfang im "saphirblauen Zimmer" nahm. Dieses besondere Zimmer soll sich in einem großbürgerlichen Haus an der Upper East Side befinden und könnte auch Kate und Cooper vor ungeahnte Entscheidungen stellen... Das Cover: Das Cover ist schlicht gehalten, aber mt einer optischen Täuschung. Man hat das Gefühl, man würde durch ein Loch schauen. Echt toll gemacht. Die ersten 3 Sätze: Der Regen, der auf die verdunkelte Glaskuppel über meinem Kopf trommelte, wirkte so hypnotisierend wie das Ticken einer Uhr, und werder die harte Marmortreppe, auf der ich saß, noch die fein gearbeitete Spindel des Treppengeländers, die sich gegen meine Stirn presste, konnten etwas gegen das einlullende Schlaflied der Regentropfen ausrichten. Ich versuchte, mich auf das kunstvolle Treppengeländer der alten Stadtvilla zu konzentrieren und die herausragenden architektonischen Details auf mich wirken zu lassen, die nicht einmal die Umwandlung in ein Krankenhaus übertünchen konnte. Ich dachte zurück an die Spaziergänge, die ich als Kind mit meiner Mutter entlang der Neunundsechzigsten Straße unternommen hatte. Mein Lieblingszitat aus dem Buch (Seite 374): "Nun, das haben Entscheidungen nun einmal so an sich, nicht wahr? Sie ziehen immer neue Entscheidungen nach sich. Ich habe noch nie eine Straße gesehen, auf der man nicht auch auf die andere Seite hätte wechseln können." Meine Meinung: Wow! Dieses Buch ist super geschrieben. Mir hat es sehr gut gefallen, das hier die Geschichte aus der Sicht dreier Frauen, aus drei verschiedenen Jahren erzählt wird. Einmal ist da Olive, die 1892 in einem reichen Haus, als Dienstmädchen arbeitet und etwas mit den Sohn der Familie anfängt. Sie ist eher schüchtern und zurückhaltend, aber sie weiß trotzdem was sie will. Dann ist da noch Lucy, die 1920 in einer Rechtsanwaltskanzlei angefangen hat zu arbeiten, um mehr über ihre Familie zu erfahren. Und zum Schluss ist da noch die Ärztin Kate, die 1944 in einem Krankenhaus arbeitet und dort Captain Ravenel kennenlernt. Alle drei Frauen wissen nicht was mit ihrer Familie passiert ist und was für Geheimnisse um sie herum ist. Jede von ihnen besitzt ein Stärke, die manch einer von uns gerne hätte. Ich finde es toll, wie die drei Frauen, ihr Leben meistern, obwohl es nicht immer leicht für sie war. Man kommt schnell in die Geschichte rein und der Wechsel zwischen den verschiedenen Jahren ist aufeinander aufgebaut. Man erfährt immer erst was in der Vergangenheit passiert ist, wenn man es in der Gegenwart herausgefunden hat. Das finde ich ganz gut, denn so ist man Kate, keinen Schritt voraus. Was ich nicht so toll fand, waren oft die sehr langen Sätze, wie am Anfang des Buches. Ich liebe Geschichten, die um Familiengeheimnisse spielen. Ich liebe es auch, mit zu raten, was das Geheimnis sein könnte und wenn ich herausgefunden habe, bin ich immer richtig stolz. Das Buch ist echt zu empfehlen, wer es auch romantisch liebt. Denn es sind auch viele romantische Szenen in dem Buch. Fazit: Ein super Familiengeschichte, die über mehrere Generationen geht. Über die Autorinnen: Beatriz Williams arbeitete zunächst als Beraterin in London und New York. Heute schreibt die gebürtige Amerikanerin in ihrem Haus an der Küste Connecticuts, wo sie mit ihrem Mann und ihren vier Kindern lebt. Karen White, geboren in Amerika, wuchs in London auf. Heute lebt die Autorin mit ihrem Mann und ihren Kindern in der Nähe von Atlanta, Georgia. Lauren Willig schreibt Liebesromane, seit sie sechs Jahre alt ist. Nach dem Studium arbeitete die Amerikanerin ein Jahr in einer New Yorker Rechtsanwaltskanzlei, entschied sich dann aber ganz für die Schriftstellerei, der sie sich bis heute widmet.

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Dieser Roman entführt seine Leser nach New York, genauer gesagt in eine Stadtvilla an der 69. Straße, denn dieses Gebäude ist der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte, die sich über drei Generationen erstreckt. 1892 wohnt hier die vornehme Familie Pratt mitsamt all ihren Dienstboten, zu denen auch Olive Van Alan gehört. Allerdings hat Olive sich unter falschen Vorzeichen in die Villa eingeschlichen: Ihr Vater war der Architekt, der die Villa im Auftrag der Familie Pratt entworfen und gebaut hat. Doch er wurde von den Pratts um sein Honorar betrogen und nahm sich daraufhin das Leben. Seitdem sinnt Olive auf Rache, aber dann verliebt sie sich unsterblich in Harry, den Sohn der Familie. Ein junger Mann aus der sogenannten besseren Gesellschaft und ein Dienstmädchen – kann das gutgehen? 1920 ist aus dem Haus ein Pensionat geworden für junge Frauen und Mädchen, die in New York arbeiten und hier wohlbehütet leben. Unter ihnen ist auch Lucy Young, die in einer Anwaltskanzlei arbeitet. Eines Tages bittet ihr Chef sie, statt seiner mit einem Klienten essen zu gehen. Es ist John Ravenel, ein Kunsthändler, der in New York nach Spuren seiner Familie sucht. Die beiden fühlen sich zueinander hingezogen, doch ihre Liebe hat keine Zukunft. Während des Zweiten Weltkrieges wird die alte Stadtvilla schließlich zu einem Krankenhaus umfunktioniert. 1944 arbeitet hier Kate Schuyler, die sich als einzige Ärztin unter männlichen Kollegen behaupten muss. Eines Tages wird der verletzte Soldat Cooper Ravenel eingeliefert, der Kate von Anfang an fasziniert. Doch als sie seine Habseligkeiten durchsucht, um einen Hinweis auf Angehörige zu finden, die sie verständigen muss, entdeckt sie eine Miniatur, das Bild einer Frau, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Wer ist diese Frau? Und warum nennt Cooper sie immer Victorine? Als Kate und Cooper sich näher kommen, finden sie heraus, dass ihre Schicksale offenbar seit Generationen miteinander verbunden sind. Eine spannende Spurensuche beginnt, die mich beim Lesen völlig in ihren Bann gezogen hat. Dieser Roman wurde von drei Autorinnen geschrieben und die Kapitel werden immer abwechselnd aus der Perspektive von Kate, Olive und Lucy erzählt, was für zusätzliche Spannung und für Cliffhanger am Ende jedes Kapitels sorgt. Nach einer Weile hatte ich zwar eine Vermutung, welcher Art die familiäre Verbindung zwischen den drei Frauen sein könnte, sehr viel schwieriger war es aber bei den männlichen Protagonisten. So habe ich mir nach der Auflösung auch erstmal selbst einen Stammbaum gemalt, um den Überblick zu behalten. Alle drei Generationen sind durch eine unglückliche Liebe miteinander verbunden und durch Entscheidungen, die Auswirkungen auf ihre Nachfahren haben. Beim Lesen habe ich mich oft gefragt, wie die Geschichte wohl weiter gegangen wäre, wenn sich eine der Protagonistinnen an der einen oder anderen Stelle anders entschieden hätte – für ihr Herz und gegen die Vernunft. So hat diese bewegende Geschichte noch lange in mir nachgewirkt. Nebenbei zeichnet der Roman ein sehr anschauliches Bild von New York zum Ende des 19. und bis hin zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Alles in allem war dies ein äußerst spannender Roman, den ich an nur einem Wochenende verschlungen habe, weil mich die Geschichte einfach nicht mehr losgelassen hat.

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Zum Inhalt : 1945 wird der Soldat Cooper Ravenel in die Privatklinik in der Upper East Side gebracht. Da alle verfügbaren Betten bereits belegt sind stellt die junge und sehr fleißige Ärztin Kate Schuyler ihr Zimmer zur Verfügung. Schon bei der Einlieferung des Soldaten fühlen sich beide sofort von einander angezogen. Ein Amulett das sehr große Ähnlichkeit mit Kate hat gibt Rätsel auf. Als sich beide nach einiger Zeit näher kommen, finden sie heraus welches Schicksal die vergangenen Generationen verbindet. Das Leben der Schuyler-Frauen wird durch das saphirblaue Zimmer bestimmt . Mein Fazit : Ich habe es erst als sehr ungewöhnlich empfunden ein Buch zu lesen was von drei Autorinnen geschrieben wurde. Es ist allerdings so gut gemacht, das man es gar nicht merken würde wenn man es nicht wüsste. Dieser Roman dreht sich um ein Zimmer in einem Haus in Manhattan. Es beeinflusst das Leben von den drei Frauen sehr. Zum einen gibt es Olive, sie arbeitet 1892 als Hausmädchen. Dann geht es um Lucy´s Leben. Ihre Episode findet 1920 statt. Sie arbeitet bei einem Rechtsanwalt. Und zu letzt geht es um Kate. Sie ist Ärztin und ihre Geschichte findet 1944 statt. Die Ähnlichkeit der Frauen und die unglücklichen Lieben haben schon etwas trauriges und lassen den Leser immer etwas mitfiebern. Auch wenn es in diesem Buch um Zuneigung geht, wird der Leser von schwülstigen und überzogenen Erotik-Szenen verschont. Den aktuellem Trend entgegen gesetzt habe ich das als sehr positiv empfunden. Ebenso positiv das der Schreibstil sehr geradeaus und nicht zu langatmig war. Einziges Manko die einzelnen Kapitel wurden manches mal ungünstig unterbrochen. Bei drei parallel erzählten Geschichten ist es hier und da ein bisschen schwierig. Das hat mir nicht immer gefallen. Das ein oder andere mal hätte ich schon gerne einen Satz mehr oder auch weniger gehabt. So war das sich wieder einfinden, wenn man das Buch auf mehrere Tage verteilt liest nicht ganz so einfach Aber alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Daher vergebe ich sehr gerne 5***** und eine Leseempfehlung

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Ich habe dieses Buch netterweise vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt bekommen und mir hat dieses Buch erstaunlicherweise sehr gut gefallen. Ich habe mir vorgenommen unterschiedlichere Bücher zu lesen und dies war ein sehr guter Anfang. Die Geschichte an sich war spannend, da man die ganzen Zusammenhänge erst Stück für Stück herausgefunden hat. Der Schreibstil von den Lucy und Olive Teilen hat mir etwas besser gefallen als der von dem Kate Teil und generell fand ich deren Geschichten auch schöner und spannender. Die Auflösung finde ich ganz ok. Ich hätte mir für jede der drei Frauen ein Happy End gewünscht, aber es wurde schnell klar, das dies ja nicht möglich war denn sie sind ja eng miteinander verwand. Das natürlich alle Elternteile schon früh gestorben sind und die Geheimnisse für sich behalten haben finde ich etwas unglaubwürdig.

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