Leserstimmen zu
Black Dagger - Vishous & Jane

J. R. Ward

BLACK DAGGER Doppelbände (5)

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Inhalt: Nachdem die Jungfrau der Schrift ihm enthüllt hat, dass sie seine Mutter ist und ihn zum Primal, der neue Mitglieder für die Bruderschaft zeugen soll, bestimmt hat, ist Vishous im Kampf gegen die Lesser nicht mehr richtig bei sich und wird angeschossen. Da er allein unterwegs war, findet ihn die Bruderschaft nicht rechtzeitig und er wird mit einer tödlichen Wunde ins Krankenhaus von Caldwell eingeliefert, wo ihn die Ärztin Jane Whitcomb operiert. Dabei entdeckt sie einige Anomalien in seinem Körper, zum Beispiel sein Herz mit sechs Kammern, von denen Jane sowohl irritiert als auch fasziniert ist. Als seine Brüder ihn endlich geortet haben und aus dem Krankenhaus befreien, besteht V darauf, dass seine Ärztin zum Anwesen der Bruderschaft mitkommt um ihn weiter zu behandeln und ihr nicht, wie den anderen Mitarbeitern, die Erinnerungen an ihn genommen werden. Jane wehrt sich zwar, kann jedoch nichts dagegen tun, dass die Brüder sie mitnehmen. Während sie zusammen in einem Zimmer eingesperrt sind, kommen sich die beiden immer näher. Doch sie wissen beide, dass der Tag des Abschieds naht, sobald Vishous wieder gesund ist. Meine Meinung: Der fünfte Doppelband der Black-Dagger-Reihe von J. R. Ward erzählt die Geschichte des Vampirkriegers Vishous und der menschlichen Ärztin Jane Whitcomb. Wie alle Bücher der Black-Dagger-Reihe ist auch dieses wieder in der Er-/Sie-Perspektive geschrieben mit vielen Sichtwechseln. Das Hauptaugenmerk liegt dabei natürlich auf Jane und Vishous, doch auch auch andere Personen in ihrem Umkreis, wie Phury und John, bekommen eigene Abschnitte in der Geschichte. Dies verschiedenen Sichtwechsel haben mir immer sehr gut an den Black-Dagger-Büchern gefallen, da die Nebencharaktere auch Aufmerksamkeit bekommen und die gesamte Geschichte der Reihe so nicht verloren geht. In diesem Doppelband geht es mal nicht, wie in den vorherigen Bänden, primär um die Feinde der Bruderschaft, den Lessern, sondern eher um die vampirischen Traditionen und ihrer Schöpferin, der Jungfrau der Schrift. Außerdem erfährt man viel über die Vergangenheit und vor allem die Kindheit von Vishous, wodurch man versteht, wie er zu dem geworden ist, der er ist: ein harter Krieger mit gewissen sexuellen Vorlieben. Am Anfang hat mich das eher abgestoßen, aber im Laufe der Geschichte hat sich so etwas wie Verständnis dafür aufgebaut. Durch die vielen Erinnerungen von Vishous konnte ich nachvollziehen, wie es zu diesen Vorlieben gekommen ist. Als Vishous auf Jane trifft, ändern sich seine Gefühle nach und nach. Anfangs war er anderen Frauen ziemlich gefühllos gegenüber und auch der Sex mit ihnen hat ihm nicht wirklich Befriedigung verschafft. Doch Jane entfacht in ihm richtige Leidenschaft und er entwickelt richtige Gefühle zu ihr, auch wenn er anfangs noch versucht diese zu unterdrücken, da er weiß, dass er bald als "Zuchthengst" für die Jungfrau der Schrift, seiner Mutter, fungieren muss. Auch Jane entwickelt im Laufe des Buches Gefühle für ihren Entführer Vishous. Am Anfang ist sie nur fasziniert von seinem Körper, auf medizinische Weise, doch auch seine Vergangenheit, von der er ihr nach und nach erzählt, findet sie interessant. Vishous war von Anfang an ehrlich zu ihr, was seine Vorlieben angeht, aber auch die Planung seiner Zukunft, und sie lernt, genau wie ich als Leser, zu verstehen, wie er zu dem Mann geworden ist, der er ist. Irgendwann kann Jane ihre Gefühle zu Vishous nicht mehr leugnen, auch wenn sie weiß, dass es nicht für immer sein kann. Fazit: Der Doppelband über Vishous und Jane erzählt mal wieder eine schöne Geschichte über die Bruderschaft der Black Dagger mit viel Gefühl und Leidenschaft, wie man dies von J. R. Ward gewohnt ist. Einige Stellen waren waren zwar ein bisschen lang, aber insgesamt hat mir dieser Teil wieder sehr gut gefallen, so dass ich 4 von 5 Muscheln vergebe.

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„Black Dagger – Vishous & Jane“ in drei Worten? Knisternd, traurig-schön, spannend. Cover & Gestaltung von „Black Dagger – Vishous & Jane“? Wie alle Bände der Sonderausgabe auch, ist Band 5 der Reihe um die Krieger der Black Dagger in schwarz gehalten. Lediglich der Reihen- und Untertitel sind in auffallenden Farben gestaltet. Bei „Black Dagger – Vishous & Jane“ handelt es sich dabei um einen wunderschönen Grünton, der ein wenig ins Türkis geht. Der Reihentitel ist wie immer erhaben und in Glanzoptik gearbeitet. Worum geht es in „Black Dagger – Vishous & Jane“? In Band 5 der Reihe geht es um den Krieger Vishous und seine erschütternde Vergangenheit sowie seine Zukunft. Dass keine Lebensgeschichte der Brüder sonderlich rosig und glücklich ist, sollte als gegeben betrachtet werden. Dennoch hat man es mit Vishous mit einem besonderen Bruder zu tun, der sich erst über seine eigenen Gefühle und Persönlichkeit bewusst werden muss. Jane ist dabei ein wichtiger Bestandteil, hat aber auch ihr eigenes Familienschicksal. Der Schreibstil von J.R. Ward? Ich weiß gar nicht mehr, wie ich es noch anders sagen soll, denn ich mag ihren Schreibstil. Und da es noch so viele Bücher über die Bruderschaft gibt, werde ich mir wohl mit der Zeit einen festen Text überlegen, denn so langsam kann ich es nicht mehr anders in Worte fassen. Ich mag ihre Schreibe unwahrscheinlich gerne. Sie passt sich immer an den jeweiligen Charakter an, trifft mit ihrer Wortwahl ins Schwarze, drückt sich sehr angenehm und nicht obszön aus – was vor allem bei den Erotikszenen sehr wichtig für mich ist, da das schnell billig wirken kann – und hat ein gutes Gleichgewicht zwischen Dialog und Beschreibung. Einfach super. Das Figurenpersonal in „Black Dagger – Vishous & Jane“? Die bisherigen Figuren der Bruderschaft tauchen nach wie vor in der Geschichte auf. Nicht immer ist jede Figur auch als Protagonist ausgewählt, weshalb der ein oder andere liebgewonnene Charakter der vorherigen Bücher ins Hintertreffen gerät. Dafür lernt man neue Figuren kennen, die von ihrer Randposition mitten ins Geschehen gezogen werden. Vishous war für mich eine Figur, deren Geschichte mich sehr überrascht hat. Aus den vorherigen Büchern ist er mir als Superhirn im Gedächtnis geblieben, das viele Sprachen spricht und sehr viel Wissen anhäuft. Über seine Geschichte wurde nicht allzu viel bekannt, sodass ich umso geschockter war, seine Geschichte mit seinem gebildeten Wesen überein zu bekommen. Jane hat mir, als zweite Figur im Fokus der Geschichte, sehr gefallen. Sie ist resolut, weiß was sie will und ist nicht auf den Mund gefallen. Sie hat mir sehr imponiert. Gemeinsam geben die beiden ein wundervolles Team ab. Wie immer bin ich sehr zufrieden mit den Figuren, da sie mehrere Ebenen und Tiefe haben. Zwar gibt es auch die typischen Klischees, die aber sehr gut eingebaut sind. Jeder Charakter hat seine Eigenheit, wodurch sie greifbar und real wirken. Positives über „Black Dagger – Vishous & Jane“? Ich bin nur so durch das Buch geflogen! Ich kann die Bücher über die Bruderschaft momentan kaum aus der Hand legen, so schnell inhaliere ich sie. Der Plot, der trotz der persönlichen Geschichte eines Bruders, immer weiter vorangetrieben wird, ist spannend und abwechslungsreich. Es gibt viele Nebenschauplätze und -handlungen, die nach und nach in die Haupthandlung eingebunden werden. Meist auf eine Weise, die ich so nicht erwartet hätte. Die Figuren und Charakterentwicklung gefällt mir in den Büchern sehr gut und auch der Umgang mit Erotikszenen sucht seinesgleichen. Kritik an „Black Dagger – Vishous & Jane“? Ja, es ist das erste Mal, dass ich an einem Buch der Reihe etwas zu mäkeln habe. Aus Gründen der Spannung werde ich euch nicht verraten, was mich gestört hat. Aber ich war doch sehr entzürnt darüber, was gegen Ende des Romans passiert ist. Warum? Das war und ist die Frage, die mich auch jetzt noch beschäftigt. Ich finde das nicht fair und protestiere, wenngleich ein Protest nicht unbedingt etwas an den Geschehnissen ändert. Aber trotzdem, es geht ums Prinzip! Empfehlung zu „Black Dagger – Vishous & Jane“? Ich kann Band 5, trotz meines kleinen Protests, wieder Leserinnen ans Herz legen, die einen super strukturierten, spannenden und emotionalen Vampirroman lesen wollen. In „Black Dagger – Vishous & Jane“ wird alles geboten, was ich an einem guten Fantasy-Erotikroman schätze, ohne dabei platt oder obszön zu werden. Eine Leseempfehlung für alle Fans der Black Dagger und die, die es noch werden wollen.

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Zum Inhalt: "Gefühlsregungen sind Vishous, dem kaltblütigsten und rücksichtslosesten Kämpfer der BLACK DAGGER, fremd. Nacht für Nacht kämpft er auf den dunklen Straßen Caldwells gegen die Feinde der Bruderschaft, die Liebe hat in seinem Leben keinen Platz. Als er eines Nachts im Kampf verletzt und in ein von Menschen geführtes Krankenhaus eingeliefert wird, begegnet er dort der zauberhaften Ärztin Jane, und von einer Sekunde auf die andere verliert der sonst so toughe Vampirkrieger sein Herz an sie. Doch ihr seine Gefühle zu gestehen kommt nicht infrage, denn Vishous’ Vergangenheit ist dunkel und seine Zukunft ungewiss ..." Dieser Doppelband enthält die Geschichten „Seelenjäger“ und „Todesfluch“. Der Schreibstil ist locker und flüssig und man taucht wieder schnell ins Geschehene ein. Ich konnte die Geschichte um die beiden kaum aus den Händen legen so spannend fand ich sie. Es wird aus mehreren Sichten erzählt aber vorwiegend aus der Sicht von Vishous und Jane. An sich sind die Bücher abgeschlossene Bände aber der Krieg zwischen den Black Dagger und den Lessern zieht sich durch alle Bände daher wäre es gut auch die Vorgänger zu kennen. Wo soll ich nur anfangen?Ich habe die ersten 5 Doppelbände hintereinander weg gelesen und ich bin gefangen in diesem Universum von der Bruderschaft. Mein Liebling war bis jetzt Zsadist aber Vishous hat ihn von Platz 1 verdrängt. Vishous hatte es nicht leicht in seiner Kindheit, er musste bei seinem Vater Bloodletter aufwachsen und ist da schlimmes widerfahren. Dadurch ist er geprägt am Körper.Auch seine Mutter die Jungfrau der Schrift hat ihm was weiter vererbt, den seine leuchtende Hand unter dem Handschuh stammt von ihr. Jane ist eine menschliche Ärztin und operiert Vishous als er ins Krankenhaus gebracht wird.Diese erkennt das er Einzigartig ist. Vishous füllt sich gleich zu ihr hingezogen,trotz ihrer sterblichkeit und der Angst sie durch seine Hand zu töten gehen beide eine Beziehung ein. Die beziehung zwischen ist heiß und prickelnd wie ihre Leidenschaft füreinander und wie sie miteinander umgehen ist einfach schön zu lesen. In diesem Band spürt man viele Gefühle und leidet mit Vishous regelrecht mit. Auch die Rückblicke in seine Vergangenheit machen vieles verständlicher. Auch der Krieg zwischen den Lessern und den Vampiren spielt wieder eine Rolle in diesem Band. Es gibt einen neuen Hauptlesser und der beschafft neue Waffen um gegen sie anzutreten. Doch die Bruderschaft kämpft weiter gegen sie und erledigen wieder viele von ihnen. Ich kann diesen Band nur empfehlen, den es ist einer meiner Lieblingsbände und freue mich auf den nächsten :)

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Die Handlung In dem fünften Doppelband der Black Dagger Reihe erfahren wir mehr über den Vampir Vishous, auch V genannt. Auch er gehört der Bruderschaft an und trägt eine sehr düstere Vergangenheit mit sich herum, die sein Handeln tagtäglich bestimmt. Als er eines Nachts bei einem Lesser-Angriff unter merkwürdigen Umständen angeschossen wird, kommt er in ein Krankenhaus, in dem die junge Ärztin Jane gerade Dienst hat. Sie operiert ihn und ist direkt von ihm fasziniert, da sein Herz und auch seine Art ihr sehr merkwürdig erscheint. Und auch Vishous fühlt sich sofort mit ihr verbunden und merkt, dass sich sein Leben, sein Denken und seine Gefühle mit einem Schlag verändert haben. Er nimmt sie mit – zunächst nur, damit sie sich um ihn kümmert, bis er wieder vollständig genesen ist. Währenddessen entwickelt sich aber etwas anderes zwischen den beiden, was weit über das Patienten-Arzt-Verhältnis hinausgeht. Aber die Vergangenheit von Vishous holt ihn plötzlich ein und bestimmt ihm eine festgelegte Zukunft, in der Jane keine Rolle spielen kann und darf… Meine Meinung Als erstes möchte ich sagen, dass mir die Cover der Neuauflage unheimlich gut gefallen. Sie sind deutlich stilvoller und ansprechender als die früheren Cover und machen unheimlich Lust auf die Bücher. Ich war auf die Geschichte von Vishous – und natürlich auch auf die weitergehende Geschichte der Bruderschaft – sehr gespannt. Vishous ist ein sehr vielseitiger und düsterer Charakter mit Zügen, die nicht unbedingt dem „Main-Stream“ gefallen könnte. Dies merkt man gleich zu Anfang und wird auch durch das Nachwort der Autorin bestärkt, die wohl erst überlegt hatte, einige Passagen abzuändern bzw. auszulassen. In meinen Augen hat ihn aber gerade das noch deutlich interessanter gemacht und seine Person sehr vielseitig gemacht. Er ist eben kein typischer Mainstream-Held und genau dadurch setzt sich die Autorin auch ab. Ich persönlich finde es gut, dass sie die Passagen drin gelassen hat, da man so auch den Wandel, den während der Geschichte durchmacht, deutlich besser mitbekommt und versteht. Auch Jane ist ein wirklich erfrischender Charakter, der einerseits sehr wissenschaftlich veranlagt ist, gleichzeitig aber auch emotional stabil und stark ist. Sie bringt frischen Wind in die Geschichte und sie ist jemand, dem man gleich sympathisch findet. Sie ist dabei kein kleines Mädchen, dass verängstigt darauf wartet, dass man es rettet, sondern nimmt die Sache selbst in die Hand und stellt sich den neuen Herausforderungen. Jane hat mir sehr gut gefallen und ich finde, dass sie ein tolles Gegenstück zu Vishous ist. Beide harmonieren sehr sehr gut. Wir erleben im Buch mehrere Rückblicke in Vishous Vergangenheit, die sehr grausam und augenöffnend zugleich sind. Wir erfahren mehr über seine Beziehung zu seinem Vater und die Schwierigkeiten, die er durchleben musste. Wir erfahren auch, warum er so aussieht, wie er eben heute aussieht und was dies mit ihm angerichtet hat. Gleichzeitig hatte ich ein wenig das Gefühl, dass die Autorin einige Schwierigkeiten mit ihm hatte und schnell die Handlung wieder von ihm weggeführt hat. Die Szenen aus der Vergangenheit waren zwar durchaus ausführlich, aber insbesondere die Szenen, die er „heute“ nicht mit Jane verbracht hat, fiel der Autorin glaube ich etwas schwer. Das hat sich auch mit dem Nachwort der Autorin ein bisschen bestätigt. Dafür gab es von mir einen kleinen Punkt Abzug, denn das wäre meiner Meinung nach gar nicht nötig gewesen. Natürlich erfahren wir auch einiges über die Protagonisten des nächsten Buchs, welches sich um Phury und Cormis drehen wird, auf das ich mich auch schon sehr freue. Und natürlich erleben wir auch, wie die Bruderschaft sich weiter entwickelt und treffen alte Bekannte wieder, die selbstredend ebenfalls Teil dieses Buches sind. Die Mischung hat mir persönlich sehr zugesagt – dadurch blieb das Buch durchweg spannend und wies so gut wie keine Längen auch, auch wenn man einige Charaktere natürlich lieber mag, als andere. Für Fans der Black Dagger Reihe ist dieses Buch definitiv ein Muss! Meine Bewertung 4 von 5 Sterne

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Vishous einerseits sehr kalt und abschreckend. Aber auf der anderen Seite einsam, sensibel und mit einem Schicksal gestraft, welches selbst unter seinem Volk der Vampire ungewöhnlich ist. Und wenn man schon am Anfang denkt zu wissen, wie schwer so irrt man. Es wird nicht besser! Und selbst das Rätsel seiner Herkunftsfamilie bezüglich seiner Mutter hält viele Überraschungen bereit. Sein Charakter hat mich einerseits wirklich abgeschreckt, sowie aber auch Mitgefühl hervorgerufen. Vieles wird erklärt und im Laufe der Geschichte musste ich mehr als einmal schlucken, bzw. weiterblättern. Es wurde so lebendig beschrieben, dass ich mir viele (leider viel zu) bildlich vorstellen konnte. Das Jane in sein Leben kam, war seine Rettung in mehrer Hinsicht, dennoch macht es das ganze nicht einfacher. Mit ihr wurde eine interessante und überraschend emotional starke Frau in die Reihen der Black Dagger eingeführt. Gerade zum Ende hin, war ich mir nicht sicher, wie es ausgehen würde zwischen den beiden.. Zuwenig Spannung kann man J.R. Ward nicht vorwerfen. Diese war in vielfacher Hinsicht an mehreren Strängen zu spüren. Sehr viel erfährt man auch schon von Phury, welcher im nächsten Band nun seine Geschichte erzählen darf. Kurzum, in diesem Black Dagger Roman findet man massenweise große und kleine, helle und dunkle Emotionen.Fasznierende und überraschende Wendungen waren zahlreich vorhanden. Dennoch ist J.R. Wards Schreibstil leicht zu lesen gewesen und die Geschichte nahm rasante Fahrt auf. ©Tine Schweizer

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Black Dagger: Vishous & Jane ♡ J.R. Ward Auch der 5. Teil der Black Dagger Doppelbände hat mir richtig gut gefallen. Zum Inhalt: Vishous ist der kaltblütigste Kämpfer der Black Dagger. Als er eines Nachts in ein von Menschen geführtes Krankenhaus eingeliefert wird, begegnet er zum ersten Mal der zauberhaften Ärztin Jane und verliebt sich in sie. Jane ist eine starke Frau mit einer ausgeprägten Persönlichkeit und einem toughen Charakter – das muss sie aber auch, wenn sie in der Bruderschaft bestehen will. Um Vishous Genesung zu garantieren und zu beschleunigen wird sie nämlich so etwas wie seine persönliche Krankenschwester mitten in der Bruderschaft. Vishous ist durch dunkle Ereignisse in seiner Vergangenheit emotional sehr verschlossen und zeigt keine Gefühlsregungen. Es ist super schön zu sehen, wie Jane einen Funken in ihm erfacht und er nach und nach offener wird. Die beiden sind ein super schönes Paar und ich habe die ganze Zeit mitgefiebert. J.R. Ward hat mit der Bruderschaft der Black Dagger wirklich eine großartige Welt erschaffen, die voller Leidenschaft und Spannung ist. Ihr Schreibstil ist leicht und ermöglicht ein flüssiges Lesevergnügen. Wir erfahren in dem 5. Band auch viel über Phury und die anderen Brüder. Auch der Kampf gegen die Lesser geht weiter und bleibt spannend. Absolut Lesenswert! 5 von 5 ♡

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☼ Meinung Die Protagonisten Vishous und Jane entführen mich wirklich wirklich in eine komplett andere Welt, die ich so in dieser Form noch nie zuvor erlebte. Klar war es auch in diesem Band so, dass man in die Welt der Menschen und Vampire hineingezerrt wurde, aber nicht so wie in diesem Buch. Vishous war ja für mich schon von Anfang an der Favorite neben den anderen Vampiren zuvor. Wurde aber so überrascht und geschockt wie nie zuvor, dass ich dachte - nein das kann jetzt echt nicht sein. Ich hab so geheult an manchen Stellen und das hatten die Vorgänger niemals geschafft. Ich habe das alles, was darin passierte richtig gefühlt als sei ich es, die es erlebte und nicht Vishous oder Jane. Dass man scharf auf diesen Vampir werden könnte, kann jeder, der dieses Buch las, absolut nachvollziehen. Er hat eine absolut sehr starke Persönlichkeit und ist knallhart in dem was er tut und wie er sich gibt. Er lässt nichts anbrennen. Dass dahinter auch eine total verruchte und düstere Art / Charakter dahinter stecken könnte, hätte ich niemals im Leben gedacht. Das hat mich total geschockt - gebe ich zu - aber auf der anderen Seite auch fasziniert, weil ich nie damit gerechnet hätte, dass genau ER so sein könnte. Dann gibt es wieder das Gegensätzliche und zwar hat er auch eine absolut sehr verletzliche, sensible und weiche Persönlichkeit, die leider nie in Erscheinung so getreten ist. Irgendwie hatte man das immer offen gelassen für uns Leser hinzuhalten oder um uns zu ködern ;) Jane fand ich von ihrer Art her sehr sehr herzlich, hilfsbereit, verletzlich, sensibel, empfindlich, stark, kämpferisch, weil sie sich für Andere einsetzt, damit sie mit dem was sie tut, was gutes tut. Nur mit so einem Ausgang hätte ich niemals gerechnet. Das hat mich wirklich überrascht und ich freue mich schon auf die nächsten 2 Bände, die im Oktober erscheinen werden, wo es dann um andere Charaktere gehen wird. Ich finde es absolut faszinierend, dass es nie langweilig wird, sondern immer was passiert und einen umhaut. Hätte es auch nie für möglich gehalten, dass man diese Reihe so in ihren Bann zieht, dass ein entkommen unmöglich ist. Welches Geheimnis verbergen die Beiden voreinander? Wird Vishous die Vergangenheit hinter sich lassen können und sich für Jane öffnen? Wird es ein Happy End geben bei den beiden? ☼ Fazit Die Autorin J. R. Ward hat wieder mal eine großartige Leistung vollbracht mit diesem Band, welches mich vom Schreibstil her ja schon vom ersten Augenblick an mitriss, fesselte und einen süchtig machte. Sie schreibt sehr flüssig und an manchen Stellen sehr direkt, aber das ist das was ich liebe. Sie redet nicht drumherum, sondern geradeheraus. Nicht jeder kommt mit so einer Schreibweise klar. Ich habe dieses Buch auch vom Bloggerportal / vom Heyne Verlag zur Verfügung gestellt bekommen, um es zu rezensieren und es lohnte sich auf jeden Fall wieder mal. Im Band 6, in dem es um Rehvenge und Ehlena gehen wird, kommt am 11. Oktober 2016 genauso wie Band 7 raus. ☼ Bewertung Cover: 5,0 Schreibstil: 5,0 Charaktere: 5,0 Handlung: 5,0

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Black Dagger Vishous + Jane Rezension J.R.Ward Inhalt: Als der allseits gefürchtete Vampir Vishous in einem Kampf schwer verletzt wird und in die Notaufnahme eines Menschen-Krankenhauses eingeliefert wird begegnet er zum ersten mal der Chirurgin Jane. Schon bei ihrer ersten Begegnung weis er das sie anders ist, das sie sein ist, das er sie brauchen und nie mehr loslassen werden kann. Und Jane geht es nicht anders, sie fühlt sich zu ihrem Patienten hingezogen. Nach allen Regeln der Kunst und trotz des allgemeinen Gebotes nichts mit einem Patienten anzufangen. John ist schwach, das war er schon immer aber er wird es nicht mehr lange sein. Bald wird er ein Vampir werden, bald wird er alles beweisen können das man ihn nicht beschützen muss, das es kein Hindernis ist stumm zu sein, bald schon wird er kämpfen können, gegen die Lesser, seine größten Feinde. Aber ist bald vielleicht zu spät? Meinung: Die Hauptstory über Jane und Vishous hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin hat einen gefesselt und zum lachen gebracht, ihr Schreibstil war nicht schwer zu verstehen aber auch nicht seicht dahin plätschernd, ernst aber nicht trocken und immer wieder geprenkelt von Humor und alles in einem sehr abwechslungsreich. Auch hat J.R.Warde geschafft in ihrer Storys Klischees großräumig zu verbannen und mit überraschenden Wendungen zu erstaunen. Das hat dafür gesorgt das die Story nie langweilig wurde und man nicht das Gefühl hatte nur langsam und quälend voran zu kommen. Aber natürlich gibt es in diesem Buch, wie in jedem anderen auch, ein Makel. Für mich war das die parallel erzählte Geschichte über den jungen Vampir John und seine Freunde. Den auch wenn diese Geschichte durchaus spannend war hat sie mich am Anfang überrascht und auch verwirrt, da ich sie nicht einzuordnen wusste, denn sie wird nicht im Klappentext oder anderswo. Auch wird zwischendurch aus der Perspektive der jungen Auserwählten Cormia, des Black Dagger-Vampires Phury und Janes Vorgesetzten "Manny" erzählt. An mnchen Stellen sorgen diese wechsel etwas für Langeweile ach wenn man mit der Zeit merkt das alles miteinander verknüpt ist was dann wiederum für einen AHA-Moment sorgt. Fazit: Trotz manchmal für Langeweile sorgende Perspektiven- Wechsel ist es ein tolles und spannendes Buch das ich nur jedem empfehlen kann!

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