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Rezensionen zu
Black Dagger - Vishous & Jane

J. R. Ward

Black Dagger Doppelbände (5)

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Inhalt: Nachdem die Jungfrau der Schrift ihm enthüllt hat, dass sie seine Mutter ist und ihn zum Primal, der neue Mitglieder für die Bruderschaft zeugen soll, bestimmt hat, ist Vishous im Kampf gegen die Lesser nicht mehr richtig bei sich und wird angeschossen. Da er allein unterwegs war, findet ihn die Bruderschaft nicht rechtzeitig und er wird mit einer tödlichen Wunde ins Krankenhaus von Caldwell eingeliefert, wo ihn die Ärztin Jane Whitcomb operiert. Dabei entdeckt sie einige Anomalien in seinem Körper, zum Beispiel sein Herz mit sechs Kammern, von denen Jane sowohl irritiert als auch fasziniert ist. Als seine Brüder ihn endlich geortet haben und aus dem Krankenhaus befreien, besteht V darauf, dass seine Ärztin zum Anwesen der Bruderschaft mitkommt um ihn weiter zu behandeln und ihr nicht, wie den anderen Mitarbeitern, die Erinnerungen an ihn genommen werden. Jane wehrt sich zwar, kann jedoch nichts dagegen tun, dass die Brüder sie mitnehmen. Während sie zusammen in einem Zimmer eingesperrt sind, kommen sich die beiden immer näher. Doch sie wissen beide, dass der Tag des Abschieds naht, sobald Vishous wieder gesund ist. Meine Meinung: Der fünfte Doppelband der Black-Dagger-Reihe von J. R. Ward erzählt die Geschichte des Vampirkriegers Vishous und der menschlichen Ärztin Jane Whitcomb. Wie alle Bücher der Black-Dagger-Reihe ist auch dieses wieder in der Er-/Sie-Perspektive geschrieben mit vielen Sichtwechseln. Das Hauptaugenmerk liegt dabei natürlich auf Jane und Vishous, doch auch auch andere Personen in ihrem Umkreis, wie Phury und John, bekommen eigene Abschnitte in der Geschichte. Dies verschiedenen Sichtwechsel haben mir immer sehr gut an den Black-Dagger-Büchern gefallen, da die Nebencharaktere auch Aufmerksamkeit bekommen und die gesamte Geschichte der Reihe so nicht verloren geht. In diesem Doppelband geht es mal nicht, wie in den vorherigen Bänden, primär um die Feinde der Bruderschaft, den Lessern, sondern eher um die vampirischen Traditionen und ihrer Schöpferin, der Jungfrau der Schrift. Außerdem erfährt man viel über die Vergangenheit und vor allem die Kindheit von Vishous, wodurch man versteht, wie er zu dem geworden ist, der er ist: ein harter Krieger mit gewissen sexuellen Vorlieben. Am Anfang hat mich das eher abgestoßen, aber im Laufe der Geschichte hat sich so etwas wie Verständnis dafür aufgebaut. Durch die vielen Erinnerungen von Vishous konnte ich nachvollziehen, wie es zu diesen Vorlieben gekommen ist. Als Vishous auf Jane trifft, ändern sich seine Gefühle nach und nach. Anfangs war er anderen Frauen ziemlich gefühllos gegenüber und auch der Sex mit ihnen hat ihm nicht wirklich Befriedigung verschafft. Doch Jane entfacht in ihm richtige Leidenschaft und er entwickelt richtige Gefühle zu ihr, auch wenn er anfangs noch versucht diese zu unterdrücken, da er weiß, dass er bald als "Zuchthengst" für die Jungfrau der Schrift, seiner Mutter, fungieren muss. Auch Jane entwickelt im Laufe des Buches Gefühle für ihren Entführer Vishous. Am Anfang ist sie nur fasziniert von seinem Körper, auf medizinische Weise, doch auch seine Vergangenheit, von der er ihr nach und nach erzählt, findet sie interessant. Vishous war von Anfang an ehrlich zu ihr, was seine Vorlieben angeht, aber auch die Planung seiner Zukunft, und sie lernt, genau wie ich als Leser, zu verstehen, wie er zu dem Mann geworden ist, der er ist. Irgendwann kann Jane ihre Gefühle zu Vishous nicht mehr leugnen, auch wenn sie weiß, dass es nicht für immer sein kann. Fazit: Der Doppelband über Vishous und Jane erzählt mal wieder eine schöne Geschichte über die Bruderschaft der Black Dagger mit viel Gefühl und Leidenschaft, wie man dies von J. R. Ward gewohnt ist. Einige Stellen waren waren zwar ein bisschen lang, aber insgesamt hat mir dieser Teil wieder sehr gut gefallen, so dass ich 4 von 5 Muscheln vergebe.

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„Black Dagger – Vishous & Jane“ in drei Worten? Knisternd, traurig-schön, spannend. Cover & Gestaltung von „Black Dagger – Vishous & Jane“? Wie alle Bände der Sonderausgabe auch, ist Band 5 der Reihe um die Krieger der Black Dagger in schwarz gehalten. Lediglich der Reihen- und Untertitel sind in auffallenden Farben gestaltet. Bei „Black Dagger – Vishous & Jane“ handelt es sich dabei um einen wunderschönen Grünton, der ein wenig ins Türkis geht. Der Reihentitel ist wie immer erhaben und in Glanzoptik gearbeitet. Worum geht es in „Black Dagger – Vishous & Jane“? In Band 5 der Reihe geht es um den Krieger Vishous und seine erschütternde Vergangenheit sowie seine Zukunft. Dass keine Lebensgeschichte der Brüder sonderlich rosig und glücklich ist, sollte als gegeben betrachtet werden. Dennoch hat man es mit Vishous mit einem besonderen Bruder zu tun, der sich erst über seine eigenen Gefühle und Persönlichkeit bewusst werden muss. Jane ist dabei ein wichtiger Bestandteil, hat aber auch ihr eigenes Familienschicksal. Der Schreibstil von J.R. Ward? Ich weiß gar nicht mehr, wie ich es noch anders sagen soll, denn ich mag ihren Schreibstil. Und da es noch so viele Bücher über die Bruderschaft gibt, werde ich mir wohl mit der Zeit einen festen Text überlegen, denn so langsam kann ich es nicht mehr anders in Worte fassen. Ich mag ihre Schreibe unwahrscheinlich gerne. Sie passt sich immer an den jeweiligen Charakter an, trifft mit ihrer Wortwahl ins Schwarze, drückt sich sehr angenehm und nicht obszön aus – was vor allem bei den Erotikszenen sehr wichtig für mich ist, da das schnell billig wirken kann – und hat ein gutes Gleichgewicht zwischen Dialog und Beschreibung. Einfach super. Das Figurenpersonal in „Black Dagger – Vishous & Jane“? Die bisherigen Figuren der Bruderschaft tauchen nach wie vor in der Geschichte auf. Nicht immer ist jede Figur auch als Protagonist ausgewählt, weshalb der ein oder andere liebgewonnene Charakter der vorherigen Bücher ins Hintertreffen gerät. Dafür lernt man neue Figuren kennen, die von ihrer Randposition mitten ins Geschehen gezogen werden. Vishous war für mich eine Figur, deren Geschichte mich sehr überrascht hat. Aus den vorherigen Büchern ist er mir als Superhirn im Gedächtnis geblieben, das viele Sprachen spricht und sehr viel Wissen anhäuft. Über seine Geschichte wurde nicht allzu viel bekannt, sodass ich umso geschockter war, seine Geschichte mit seinem gebildeten Wesen überein zu bekommen. Jane hat mir, als zweite Figur im Fokus der Geschichte, sehr gefallen. Sie ist resolut, weiß was sie will und ist nicht auf den Mund gefallen. Sie hat mir sehr imponiert. Gemeinsam geben die beiden ein wundervolles Team ab. Wie immer bin ich sehr zufrieden mit den Figuren, da sie mehrere Ebenen und Tiefe haben. Zwar gibt es auch die typischen Klischees, die aber sehr gut eingebaut sind. Jeder Charakter hat seine Eigenheit, wodurch sie greifbar und real wirken. Positives über „Black Dagger – Vishous & Jane“? Ich bin nur so durch das Buch geflogen! Ich kann die Bücher über die Bruderschaft momentan kaum aus der Hand legen, so schnell inhaliere ich sie. Der Plot, der trotz der persönlichen Geschichte eines Bruders, immer weiter vorangetrieben wird, ist spannend und abwechslungsreich. Es gibt viele Nebenschauplätze und -handlungen, die nach und nach in die Haupthandlung eingebunden werden. Meist auf eine Weise, die ich so nicht erwartet hätte. Die Figuren und Charakterentwicklung gefällt mir in den Büchern sehr gut und auch der Umgang mit Erotikszenen sucht seinesgleichen. Kritik an „Black Dagger – Vishous & Jane“? Ja, es ist das erste Mal, dass ich an einem Buch der Reihe etwas zu mäkeln habe. Aus Gründen der Spannung werde ich euch nicht verraten, was mich gestört hat. Aber ich war doch sehr entzürnt darüber, was gegen Ende des Romans passiert ist. Warum? Das war und ist die Frage, die mich auch jetzt noch beschäftigt. Ich finde das nicht fair und protestiere, wenngleich ein Protest nicht unbedingt etwas an den Geschehnissen ändert. Aber trotzdem, es geht ums Prinzip! Empfehlung zu „Black Dagger – Vishous & Jane“? Ich kann Band 5, trotz meines kleinen Protests, wieder Leserinnen ans Herz legen, die einen super strukturierten, spannenden und emotionalen Vampirroman lesen wollen. In „Black Dagger – Vishous & Jane“ wird alles geboten, was ich an einem guten Fantasy-Erotikroman schätze, ohne dabei platt oder obszön zu werden. Eine Leseempfehlung für alle Fans der Black Dagger und die, die es noch werden wollen.

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Tolle Fortsetzung

Von: Lena

06.05.2016

Um was geht es? In diesem Buch stehen Vishous und Jane im Mittelpunkt. Vishous ist ein Vampir, seit kurzem bekommt er keine Visionen mehr, doch als er Jane kennenlernt kann er sie wieder empfangen. Jane ist ein ganz normaler Mensch, sie arbeitet als Ärztin in einem Krankenhaus. Seit Butch seine Frau (Shellan) gefunden hat, ist Vishous eifersüchtig. Er will auch jemanden so lieben können, doch er ist der Meinung, dass er nicht dazu in der Lage ist. Als Vishous stark verletzt wird, wird er in ein menschliches Krankenhaus eingeliefert. Dort wird er von Jane behandelt. Doch seine Brüder sind kurz drauf zur Stelle um ihn da raus zu holen, aber ohne Jane will er nicht gehen. Deswegen wird sie gegen ihren Willen von Vishous mitgenommen. Doch womit Vishous noch nicht rechnet, er hat eine schwere Last zu tragen, die sein Leben vollkommen verändern wird. Wie kommt er da wieder raus? Meinung: Der Beginn des Buches hat mir unglaublich gut gefallen. Ach der Schreibstil der Autorin ist einfach toll. Ich liebe diese Reihe einfach und kann es kaum erwarten weiter zu lesen. Das Bonusmaterial lese ich auch gerne, vor allem den Steckbrief der Black-Dagger-Brüder. Was mir allerdings nicht ganz so gut finde ist das Ende. Irgendwie war es etwas verwirrend und ich habe es immer noch nicht ganz verstanden, wie es genau funktioniert. (Wenn ihr das Buch gelesen habt oder lest, werdet ihr sicher wissen was ich meine...). Man erfährt auch einiges über Vishous Vergangenheit, mit der man gar nicht gerechnet hätte. Denn er hatte es nicht immer einfach. Vielleicht ist er auch deswegen der Meinung, dass er nicht in der Lage ist wirklich zu lieben. Dennoch ist das Buch unglaublich emotional geschrieben. Was ich immer super finde ist, wenn man noch etwas über die anderen Brüder erfährt. Dem fünften Doppelband gebe ich 4 von 5 Cupcakes, da mich das Ende nicht ganz so überzeugen konnte. Trotzdem ist es ein tolles Buch!!! Die Reihe ist eine absolute Leseempfehlung!

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