Leserstimmen zu
Sohn der Sieben

Justin Travis Call

Die Keos-Saga (1)

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Paperback
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Mein Eindruck: Als ich das Buch entdeckte und den Klappentext las, wollte ich unbedingt mehr wissen. Wer war Annev und was macht ihn zum Helden? Der Einstieg in das Buch gelang mir erstmal gut, aber schon nach kurzer Zeit fing es an, doch etwas langatmiger zu werden. Da das Buch knapp 800 Seiten hat, habe ich dem Buch ein wenig länger die Chance gelassen, mich zu überzeugen, doch noch weiterzulesen. Ab der 140/150 Seite wurde das Buch dann allmählich spannender und animierte mich zum Weiterlesen. Das Buch ist in vier Teile unterteilt und nach jedem neuen Teilabschnitt gibt es Abschnitte aus „religiösen“ Büchern. Diese sind in einem anderen Schreibstil geschrieben als der Rest des Buches, aber trotzdem gut lesbar und verständlich. Die Idee des Buches fand ich gut, auch wie das Thema Magie und Zauberei in der Geschichte verarbeitet wurde. Diesen Teil fand ich immer sehr spannend, aber irgendwie war mir das zu wenig. Der Schreibstil an sich ist leicht und flüssig lesbar und ich hätte eigentlich damit zügig durch das Buch kommen können. Aber: Obwohl mich die Geschichte an sich sehr gereizt hat, fand ich die Umsetzung nicht ganz so toll. Auch wenn es nach einiger Zeit spannender wurde, gab es immer wieder Seiten, die mir persönlich zu langatmig oder schlichtweg langweilig waren. Ich habe diese dann irgendwann überflogen oder sogar an manchen Stellen weitergeblättert. Ich finde, der Autor verliert sich immer wieder in zu detaillierte Beschreibungen einzelner Dinge/Geschehnisse und es hätte meiner Meinung nach nicht immer so eine ausführliche Beschreibung gebraucht, die es so in die Länge gezogen haben. Die Darstellung der Charaktere fand ich jetzt nicht schlecht, allerdings haben mir bei manchen Protagonisten doch noch ein gewisser Touch gefehlt, der sie ein wenig besser rüberkommen lässt. Fazit: Ich muss gestehen, bei diesem Buch kommen mir keinerlei Emotionen hoch, was man auch sicherlich anhand meiner Rezension lesen kann. Ob es empfehlenswert ist? Hm, gute Frage… Da sollte sich jeder sein eigenes Bild machen. Ich werde Band 2 wahrscheinlich nicht lesen.

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Als ich das Buch ausgepackt habe, war ich zuerst etwas überrascht über die Seitenanzahl. Darauf hatte ich vorher gar nicht geachtet und hatte nicht so einen Wälzer erwartet. Aber der Klappentext klang schon mal interessant, obwohl ich mir auch noch nicht so viel darunter vorstellen konnte, in welche Richtung das Buch gehen würde. Es ist ein klassischer erster Teil, in dem man die Hauptfigur, Annev begleitet und kennenlernt. Er ist in einem sehr abgeschotteten Dorf aufgewachsen, wo er eine Ausbildung im Kloster durchläuft. Das Kloster und die Meisteravatare lehren, dass Magie böse ist und das eine Entstellung eine Zeichnung des bösen Gottes Keos ist. Annevs größter Wunsch ist es, die Prüfung zu bestehen und in den Rang eines Avatars auszusteigen, um dann um die Hand von Myjun anzuhalten. Annev und Sodar waren mir sehr sympathisch im Buch, obwohl ich Annev manchmal wirklich gerne etwas mehr Verstand gewünscht hätte. Weil er manchmal echt genervt hat, mit seiner Verliebtheit zu Myjun. Das Mädchen wurde mir im Laufe der Geschichte nämlich immer unsympathischer, weil sie doch sehr berechnend und scheinheilig war. Am Anfang war sie noch das süße Unschuldige Mädchen aber, als man mehr von ihr kenngelernt hat, wurden ihre wahren Charakterzüge offensichtlicher. Sein Wunsch, sich in dem Dorf ein Leben aufzubauen konnte ich gut nachvollziehen aber, als es immer brenzliger wurde, hat er gekonnt die Augen vor der Gefahr verschlossen um jeden Preis dort bleiben zu können. Diese Entscheidung fordert dann später einen hohen Preis von ihm. Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen und ich konnte mir die Welt, in der Annev lebt gut vorstellen und die Seiten sind nur so dahingeflogen. Durch die vielen spannenden Stellen im Buch ist es einem auch nie langweilig geworden, weil ein Ereignis das nächste nach sich zog. Ein kleiner Pluspunkt für das Buch ist die wunderschöne Karte in der Klappenbroschur, so schön und habe dort oft nachgesehen, wo die Reise hingeht. Fazit Eine Geschichte, voller Action und Magie, die einen in ihren Bann zieht und bis zum Ende mitfiebern lässt.

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Mit „Sohn der Sieben“ legt Justin Travis Call den Auftakt einer neuen Fantasy-Serie namens „Die Keos-Sage“ vor. Wenn man die Grundsituation liest: Verwaister junger Mann muss eine Akademie besuchen, um bestimmte Fähigkeiten zu erlernen, mag manch ein Leser an die Geschichte eines berühmten Zauberschülers denken. Doch weit gefehlt! Der studierte Autor Justin Travis Call hat mit diesem Werk ein wahrhaft sattes Epos erschaffen. Rund 800 Seiten umfasst dieser erste Band, in dem es natürlich darum geht, das Setting und das Personal einzuführen. Und hier stellt der Schriftsteller eindrucksvoll unter Beweis, dass er in seinem Harvard-Studium der Literatur und des kreativen Schreibens viel gelernt hat. Er schafft eine Welt, die voll von Mythen rund um die Götter Lumen, Odar und Keos ist. Insbesondere der letztgenannte wird zur tragenden Säule der Geschichte. Zumal immer wieder Teile der jeweiligen Mythologie den einzelnen Kapiteln vorangestellt werden. Dabei bedient sich Justin Travis Call einer bildhaften und atmosphärischen Sprache, auch wenn es naturgemäß bei einem Roman dieses Umfangs die eine oder andere Passage gibt, die sich etwas schwerfälliger liest. Doch neben der gut strukturierten Handlung sind es vor allem zwei Punkte, die die Lektüre von „Sohn der Sieben“ zu einem Erlebnis werden lassen: Die Mythologie, die sich der Autor ausgedacht hat und die Charaktere, die seine Geschichte tragen. Beim Aufbau seiner fiktionalen Welt hat sich Justin Travis Call von zahlreichen Einflüssen unserer Welt inspirieren lassen. Motive des alten Griechenland befinden sich ebenso darunter, wie Anleihen ans Christentum, an China oder an die Wikinger. Das alles vermischt sich insbesondere dann zu einem unwiderstehlichen Cocktail, wenn es um die Darstellung des Bösen in dieser Geschichte geht. Ein weiterer Pluspunkt sind die ausgezeichnet herausgearbeiteten Figuren: Allen voran Annev, der als Hauptfigur überzeugen kann. Er ist zuverlässig, nett, setzt sich für seine Freunde ein und ist gerade zu Beginn der Geschichte naiv und eher ein Außenseiter. Das macht insbesondere die Momente lesenswert, wenn wenn sich die dunkle Macht, die in Annev vertreten ist, ausbreitet. Auch Myjun ist ein toller Charakter, da sie ihrerseits Ambitionen hat, ein mächtiger Avatar zu werden und sich trotzdem zu Annev hingezogen fühlt. Mit „Sohn der Sieben“ legt Justin Travis Call einen überaus lesenswerten und stimmigen Auftakt hin. Trotz kleinerer Längen im Plot, liest sich der Roman sehr gut, zumal er in eine Welt entführt, in der es ausgesprochen viel zu entdecken gibt. Insgesamt ein starker Auftakt, der viel Lust auf den nächsten Band macht.

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Schon die Geburt Annevs ist etwas ganz Besonderes. Er ist kein normales Baby. Und wenn herauskommt welches Geheimnis ihn umgibt kann das für Annev schlimm, ja sogar tödlich enden. All das hat mich schon beim ersten anlesen des Buches gefesselt. Hier hat der Autor wirklich schonungslos seine Welt eingeführt und man bekam bereits einen kleinen Eindruck was es mit Keos auf sich haben soll. Dazu gibt es im Buch dann auch später gleich mehrere Erklärungen, die sich wirklich klasse lesen ließen. Diese Abschnitte führen den Leser in die Geschichte der drei Götter ein und erläutern unter anderem wie es zu den Streitigkeiten unter ihnen kam. Jetzt aber erst mal zu all dem anderen und da gibt es wirklich eine Menge was mich persönlich fasziniert hat. Die Handlung Zum einen war da die Geschichte um Annev, seinen Werdegang mitzulesen, teilzuhaben wie er langsam älter wird und sich den Prüfungen stellen muss, fand ich sehr gelungen. Ich mochte gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören. Die Welt in der alles spielt ist wirklich toll gestaltet. Es ist eine Welt voller Geheimnisse und voller Magie. Man trifft auf Priester, bekommt schnell mit das Magie dort nicht besonders beliebt ist, und Magier sind ohnehin so gut wie tot, wenn sie aufgedeckt werden. Die alten Götter haben Artefakte voller Macht hinterlassen die es gilt aufzuspüren. Deshalb möchte Annev auch unbedingt seine Prüfung zum Avatar schaffen. Er möchte helfen. Doch die Steine die ihm in den Weg gelegt werden sind schon richtig schwere Brocken. Da tat er mir schon sehr oft leid. Er weis nur wenig über seine Vergangenheit, über seine Eltern und es macht den Eindruck das sich sein Ziehvater nicht alles aus der Nase ziehen lässt. Ich will hier eigentlich nicht zuviel der Handlung erzählen, die sollte man echt selber lesen. Es gibt eine Menge tolle Wendungen, und es passiert auch einiges das man so nicht erwartet hat. Die Charaktere Annev mochte ich von Anfang an. Er ist nicht der typische Held dem sofort alles gelingt. Zudem denkt er auch schon mal darüber nach wie er seine Freunde für seine eigenen Zwecke "missbrauchen" könnte. Trotzdem ist er ein aufgeweckter, netter und liebenswerter Charakter. Er wirkt auf mich in jedem Fall authentisch. Es wird ihm nichts geschenkt und er ist bereit für seine Ziele zu kämpfen.Sodar, der Priester der Annev wie einen Sohn erzieht ist mir zu Beginn ein wenig zwielichtig vorgekommen. Auch als sich dann seine Geheimnisse offenbarten. Später wurde jedoch alles klar und sein Verhalten erklärte sich einem. Zu Annev war er meiner Meinung nach aber immer richtig nett.Aber auch die zahlreichen anderen Nebencharaktere haben mir gefallen und runden das Buch wirklich gut ab. Myjun zum Beispiel ist eine junge Weisfrau, ich mochte ihre Art wie sie Annev gegenüber aufgetreten ist. Auch wenn sie mit ihrer Meinung zu einem ganz bestimmten Thema bei Annev für eher gemischte Gefühle gesorgt hat. Sie ist klug, humorvoll und mir war sie auch gleich sehr sympathisch. Immerhin wirkte sie zu keinem Zeitpunkt schwächer als die männlichen Figuren.Annevs Freunde haben mir auch gut gefallen. Da hat sich der Autor schon wirklich Mühe gegeben. Selbst mit den unterschiedlichen Lehrmeistern konnte er mich immer wieder zum schmunzeln bringen. Der eine wirkte verschroben, der andere eher hart. Ich liebe Bücher die sich langsam entfalten und dann immer mehr an Fahrt aufnehmen. Hier wurde mir das und noch viel mehr geboten. Ich wurde mitgenommen in eine Welt die ich sehr faszinierend gefunden habe. Die Figuren sind mir lebendig erschienen und ich habe richtig gut mitfiebern können. Auch die Handlung an sich konnte mich packen und wie schon erwähnt, ich wollte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Ich habe jede Seite beim Lesen genossen weil ich mich sehr wohlgefühlt habe. Die Figuren hab ich lieb gewonnen und möchte sie auch im nächsten Band wiedertreffen. Es gab eine Menge spannende Wendungen und Vorkommnisse. Ich persönlich habe mich in den tollen Schreibstil des Autors verliebt und freue mich schon auf einen nächsten Band. Für mich mein persönliches Lese-Highlight 2019

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Mit großer Vorfreude habe ich diesen neuen Reihenauftakt erwartet. Eine Akademie, die junge Schüler zu Kämpfern ausbildet, tief verborgen in einem Wald, geschützt vor Außenstehenden. Und Justin Travis Call hat mich nicht hängen lassen! Die Avatare dieser Welt erbeuten alte Artefakte, in denen sich Magie finden lässt. Um solch ein Avatar und auf Raubzüge ausgesandt zu werden, durchlaufen die Jungen der Akademie viele Jahre lang Unterrichtseinheit um Unterichtseinheit, das Ziel immer vor Augen. Annev will dazugehören, auch wenn sich schon früh abzeichnet, dass er anders als die Anderen ist. Im Gegensatz zu seinen Klassenkameraden stellt er seine Freunde über die Wünsche der Akademie. Das stößt bei seinen Lehrern auf Unwillen. Auch sein Ziehvater und Lehrmeister Sodar wird immer wieder zur Zielscheibe von Missgunst und Argwohn, scheint mit ihm doch auch merkwürdiges vorzugehen. Die Lage spitzt sich dramatisch schnell zu und entlädt sich schlussendlich in einem packenden ersten Kampf von Gut und Böse. Wer hierbei jedoch auf welcher Seite steht, ist noch gar nicht so klar. Mehr möchte ich gar nicht auf die Geschichte eingehen, soll doch jeder für sich diesen Reichtum an Geschehnissen selbst erleben! Ein wenig verwundert war ich anfangs über die Karte, die sich auf den Innenseiten des Buchdeckels befindet – kann man dort viele fremde Städte finden, doch nicht das Dorf, in dem wir uns die meiste Zeit aufhalten. Doch auch das hat seinen Sinn, wenn man ihn erst auch später ganz versteht. Die Welt, die der Autor hier geschaffen hat, ist bisher nur ein kleiner Fleck, doch die schiere Kraft, die dahinter steckt, lässt sich schon gut erahnen. Schon der Dichtwald beherbergt Schrecken in seinen Schatten, die nicht von der Hand zu weisen sind. Auch die Mythologie der Geschichte kann sich sehen lassen! Einem jeden großen Teil des Buches vorangestellt ist ein Auszug der Mythen, die den Sohn der Sieben umgeben. So erfährt man von den drei Gottgeschwistern Lumen, Odar und Keos, wie sie sich zerstritten und die Welt in Chaos stürzten. Und wie Keos schließlich auf Rache sann. In manchen Namen und Gegenständen finden sich Anlehnungen an nordische Mythen. So nutzt Keos zum Beispiel einen gewaltigen Hammer, der mich sehr an Thor erinnerte. Doch die Geschichte folgt ihrem ganz eigenen Rhythmus und steigert sich immer mehr bis hin zum fulminanten Finale. Der Fokus liegt eindeutig auf Annev und seinen männlichen Mitstreitern, doch gibt es in dieser Akademie ebenfalls weibliche Schülerinnen, die zu Weisfrauen ausgebildet werden. Auch wenn sie bisher eine eher untergeordnete Rolle spielen. Einen einzigen Punkt habe ich, der mich etwas störte. Denn auch wenn es löblich ist, hin und wieder länger zurückliegende Geschehnisse kurz aufzugreifen bei einem 800 Seiten starken Buch, so fiel mir doch am Anfang häufig auf, dass man mich wieder und wieder auf die gleichen Befindlichkeiten des Protagonisten hinwies. Das gab sich glücklicherweise mit steigender Seitenzahl, so dass sich dieser kleine Kritikpunkt zum Ende hin erübrigte. Fazit Ein starker erster Teil in einer Welt, deren verbotene Magie mich nur umso neugieriger gemacht hat. Ich will nun mehr erfahren von alten Artefakten, von Mythen und Sagen über den Gott Keos und seinen verfluchten Kindern. Und natürlich über den Sohn der Sieben, den Phönix, der sich aus der Asche erhebt.

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Sohn der Sieben

Von: Buchwelt

08.04.2019

Meine Meinung: Ich war sehr gut unterhalten beim lesen des Ersten Teils dieser Reihe. Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet. Nur in Sachen Liebe, hätte ich mir wen anderes für Annev gewünscht. Der Schreibstil war einfach zu lesen, sehr spannend, gut verständlich und lebendig. Ich konnte sehr gut folgen und in diese Außergewöhnliche Welt versinken. Die Gedankengänge und Handlungen waren nachvollziehbar und überzeugend. Auch die Bindung zum Mentor fand ich total gelungen dargestellt. Götter und die verschiedensten magischen Wesen haben hier ihre Rolle. Ich finde diese gut gewählt und sehr passend zu der Geschichte. Ich freue mich auf weitere Teile und werde Annev definitiv weiterhin auf seiner Reise begleiten. Fazit: Packend und unterhaltsam, mit jeder Menge guter Ideen.

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Meine Meinung: Dies ist der Auftakt der Reihe um Annev. Dieser Teil widmet sich größtenteils der Ausbildung im Kloster für Magier. Und beschäftigt sich mit dem Thema den Mut zu haben seinen eigenen Weg zu finden und diesen schließlich auch zu gehen. Der Schreibstil ist einfach und flüssig, so das man schnell in diese gut ausgearbeitete Welt eintauchen kann. Die Kapitel sind eher kurz gehalten, so kommt keine Langeweile auf. Die Charaktere fand ich sympathisch und echt. Ich konnte die Handlungen sehr gut nachvollziehen. Zudem haben hier sehr viele mir noch neue und auch bekannte Wesen ihren Auftritt. Auch die Götter spielen eine Große Rolle, so erfuhr ich einiges über Oder, Lumen und Keos. Die Bildung zwischen Annev und seinem Mentor fand ich richtig toll herausgearbeitet. Sie ist besonders und man merkt richtig wie diese Annev den Rücken stärkt. Es macht Spaß Annev beim Erwachsenwerden zu begleiten. Auch finde ich die Themen Freundschaft und Loyalität sehr gut in die Geschichte integriert. Fazit: Tiefgründig, packend, überraschend und unterhaltsam. Gelungener Auftakt der Reihe.

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