Leserstimmen zu
This Love has no End

Tommy Wallach

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Paperback
€ 14,99 [D] inkl. MwSt. | € 15,50 [A] | CHF 21,90* (* empf. VK-Preis)

Inhalt: Als der 17-Jährige Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirble durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist. Quelle: Verlag Erster Satz: Der Junge sass auf einer Bank in der Loby des Hotel Palace. Mit "This Love has no End" habe ich eine leichte Lektüre und von daher nicht all zu viel erwartet, umso überraschter war ich über die doch etwas tiefere Geschichte. Parker ist definitiv ein untypischer Protagonist mit untypischen "Hobbies". Auch wenn mich seine Hintergrundgeschichte bewegt hatte, wurde ich dennoch nicht warm mit ihm. Einige Schlüsse schienen mir nicht logisch genug - keine Überraschung, durch die aufkommenden Widersprüche, die in der Geschichte existieren. Auch Zelda machte es mir nicht einfach. Ehrlich gesagt fand ich ihre gesamte Erscheinung fragwürdig. Selbst wenn sie eine gutmütige Pereson zu sein scheint, waren ihre Belehrungen fehl am Platz - erstrecht weil gerade sie jene nicht von sich hören lassen dürfte. Die Story mit einer Wette zwischen den beiden verbunden, sorgt für einen leichten Humor und beinhaltet einige rührende Botschaften. Jedoch war die Abbiegung in Richtung der Fantasie für mich sehr unglaubwürdig. Zumindest hatte ich das Gefühl, dass das leichte Lesevergnügen mit einem Blick auf den Fantasieaspekt zerstört wird. Vielleicht schien es neben den ernsteren Themen wie Tod, Schicksalsschläge und Einsamkeit, eine gute Idee zu sein, einen anderen Wind in der Geschichte wehen zu lassne. Jedoch ging die Umsetzung für mich völlig nach hinten los. Dafür punktet der Autor mit seinem lebhaften Schreibstil. Das es ihm nicht an Ideen mangelt, beweist er mit dem Gedanken etwas Fantasie in die Geschichte hineinfließen zu lassen. Durch die Ich-Form bzw. Parkers Perspektive fließt der Leser leicht und schnell über die Kapitel und die gewählte Thematik gibt der Jugendliteratur einen spannenden Anstrich. Überraschend fand ich eben die doch sehr ernste Thematik, die in diesen Geschichten nicht immre typisch ist. Dennoch kann der Autor mit seinr Feinfühligkeit punkten. Fazit: Mit This Love has no End hat der Autor zwar einen untypischen Jugendroman erschaffen aber er überzeugt durch seinen Schreibstil. Allerdings konnte mich weder die Story noch der Autor für sich gewinnen. Das Gefühl, dass etwas in der Story nicht stimmen könnte, ließ mich zu kritisch auf das Buch blicken und nahm mir das Lesevergnügen.

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Inhalt: Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist. Meinung: Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar bekommen. Das Cover und der Klappentext haben mich direkt angesprochen. Daher habe ich mich über dieses Buch sehr gefreut. Ich habe am Anfang etwas länger gebraucht um in das Buch rein zu kommen. Danach kam ich mit dem Schreistil ganz gut klar. Die Autorin konnte ganz gut Gefühle rüber bringen. Das hat mir ganz gut gefallen. Durch den lockeren Schreibstil habe ich das Buch auch schnell durchgelesen. An manchen stellen hat mich die Geschichte ganz gut gefangen. Ich war teil der Geschichte und konnte mich richtig rein versetzen. Der Anfang war eher unspektakulär dafür das Ende aber spannend. Das hat das Buch "rausgerissen" ich bin wirklich froh, dass es dieses Ende gab und das es nicht anders geschrieben wurde wie ich es vermutet hatte. Das Buch ist für zwischendurch ganz gut geeignet und lesenswert. Daher würde ich es auf jeden fall weiter empfehlen. Fazit: Wie schon gesagt, für  zwischendurch empfehlenswert!  3/5 Sterne!

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This love has no end Hey Leute, heute rezensiere ich das Buch „This love has no end“, welches im cbt Verlag erschien und von Tommy Wallach geschrieben wurde. 🙂 Meine Rezension Klappentext Eine Liebe für die Ewigkeit Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist. Schreibstil Der Schreibstil gefällt mir recht gut, aber ich habe etwas länger für das Buch gebraucht. Allerdings kann man die Gefühle des Protagonisten gut nachempfinden und ich finde, dass der Autor dies gut rübergebracht hat. Ich konnte die beiden bei ihrer Liebesgeschichte begleiten. Charaktere Mir gefällt Parker eigentlich nicht, weil ich oft an seiner Stelle anders gehandelt hätte… Vor allem am Anfang gefällt mir sein Handeln gar nicht, aber zum Ende hin konnte ich mich besser mit ihm identifizieren. Zelda fand ich am Anfang auch nicht sehr ansprechend, aber mit und mit habe ich sie dann auch verstehen können und habe sie ins Herz geschlossen. Besonders gut gefällt mir an ihr, dass sie es akzeptiert hat, dass Parker nicht reden wollte, und dass sie ihn nicht dafür verurteilt hat. Story Die Story finde ich soweit ganz schön. Den Anfang fand ich recht unspektakulär, aber dafür war das Ende umso spannender. Gut finde ich, dass es eine sehr emotionale Story war und sie hat mich sehr mitgenommen. Mein Fazit Mein Fazit ist, dass ich das Buch gut finde und ihm 3 von 5 Sternen gebe. Ich fand die Geschichte schön, aber den Anfang etwas zu unspektakulär. Das Ende war dafür umso besser, was ich gut fand und das Ganze ein wenig rausgerissen hat. Ich finde, dass es ein nettes Buch für zwischendurch ist und finde es daher recht empfehlenswert. Ich hoffe, euch hat meine Rezension gefallen und ich würde mich über einen Kommentar von euch freuen. 🙂 Liebe Grüße, Anne

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Der 17-jährige Parker führt ein ruhiges und recht einsames Leben. Seit dem Tod seines Vaters kann er nicht sprechen und kommuniziert mit Hilfe von Gebärdensprache oder seinen Notizbüchern. Eines seiner Hobbys ist es, sich in große Luxushotels zu schleichen und dort diese besondere Atmosphäre zu genießen, die nur in Hotels zu finden ist. In der Lobby eines solchen Hotels trifft Parker eines Tages auf Zelda. Er ist sofort von ihr fasziniert und als er das dicke Banknotenbündel bei ihr sieht, kann er nicht widerstehen und stiehlt es ihr, als sich eine günstige Gelegenheit bietet. Er ist ein wahrer Meister darin, für andere Leute unsichtbar zu sein und nutzt dieses Talent, um ab und zu etwas mitgehen zu lassen. Doch anders als sonst plagt ihn diesmal das schlechte Gewissen und er bringt seine Beute zurück. Zelda und er fangen an, sich zu unterhalten , wobei natürlich Zelda redet und Parker schreibt. Nach anfänglichem Zögern lässt sich Parker auf eine Wette ein und für ihn und Zelda beginnen drei wundervolle Tage, die turbulent, romantisch und aufregend sind. Ich kann nicht viel sagen, ohne zu viele Details zu verraten und die Spannung zu nehmen. Ich bin immer noch hin und her gerissen, ob mir die Geschichte eigentlich sehr gut oder eher weniger gefallen hat. Vieles konnte mich begeistern, anderes habe ich als etwas merkwürdig empfunden. Der Schreibstil ist wirklich gut, sehr humorvoll und flüssig. Was ich manchmal etwas skurril fand, waren beispielsweise die Geschichten von Parker in seinem Notizbuch. Die Geschichte rund um Zelda konnte mich nicht so sehr begeistern. Sie erzählt Parker etwas, was für mich sehr überraschend kam und was mir nicht wirklich gefallen hat. Das Buch ist auf jedem Fall mal etwas Anderes und Außergewöhnliches. Eigentlich ist es mal ganz schön, es hier nicht mit einer gewöhnlichen und klischeehaften Teenie-Love-Story zu tun zu haben. Komplett überzeugen kann es mich zwar nicht, aber es hat mich trotzdem berührt und nachdenklich gestimmt, weshalb ich es auf jeden Fall weiterempfehlen kann.

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Klappentext Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist. Cover & Titel Das Cover ist in angenehmen dunkeln Blautönen gehalten. Zu sehen ist ein Pärchen, welches vermutlich Parker und Zelda darstellt. Die beiden sehen aus einer erhöhten Position auf eine Stadt hinunter. Den meisten Raum nimmt auf dem Bild allerdings der bewölkte Himmel ein. Ich finde, dass das Cover sehr gut zum Inhalt des Buches passt, da es zum Einen Vertrautheit, aber auch Sehnsucht und Freiheit ausdrückt. Der Titel ist in einer Art Leuchtschrift dargestellt, wie man sie von Hotelschildern kennt. Auch dies passt gut zur Geschichte, allerdings finde ich den Titel nicht sehr passend gewählt. Inhalt Der 17-jährige Parker hat nach dem Tod seines Vaters aufgehört, zu sprechen und weigert sich, an der ihm empfohlenen Sprachtherapie teilzunehmen. Auch für die Schule kann er keine Begeisterung mehr aufbringen und so verbringt er die Vormittage lieber in Hotels, um dort unaufmerksame Gäste zu bestehlen. Nachdem er einem jungen Mädchen einen riesigen Bündel Geldscheine entwendet hat, plagt ihn jedoch ein schlechtes Gewissen, da er plötzlich wieder ihr Gesicht vor Augen hat. Diese „perfekte Traurigkeit“. Er beschließt, ihr das Geld zurückzugeben und kommt mit dem Mädchen (Zelda) ins Gespräch. Da er nicht spricht und Zelda keine Gebärden beherrscht, kommuniziert er über Notizbücher mit ihr. Zelda offenbart ihm, dass sie bloß auf einen Anruf warte und dann ihr Leben beenden wolle, indem sie sich von der Golden Gate Bridge stürzt. Da sie ihr Geld dann nicht mehr benötige, würde sie es zuvor mit Parker ausgeben, sofern er ihr verspreche, sein Leben in den Griff zu bekommen und sich am College einzuschreiben. Meine Meinung Nach dem Klappentext und dem Titel hatte ich eine süße kleine New Adult Romanze erwartet, was hier jedoch nicht wirklich der Fall ist. Da ich in meiner Rezension ungern spoilern möchte, werde ich auf einzelne Punkte nicht genauer eingehen, sie aber trotzdem ansprechen. Erst einmal zu den Charakteren. Parker ist ein recht sympathischer Protagonist, dem man seine Handlungen durchaus abkauft. Er ist ein Teenager, der nicht so recht weiß, was er mit seinem Leben anfangen soll und wo er dazugehört. Auch das Verhältnis zu seiner Mutter wirkte wirklich authentisch. Mit Zelda hingegen wurde ich leider nicht wirklich warm. Sie möchte Parker belehren, wie lebenswert sein Leben ist und worauf es im Leben ankommt, möchte ihr eigenes aber selbst beenden. Womit wir zum nächsten Kritikpunkt kommen: Die Unsterblichkeit. Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet, dass dieses Buch in irgendeiner Weise in Richtung Fantasy geht und war sehr überrascht, als Zelda Parker berichtet, sie sei im Jahr 1770 geboren worden. Ich mag Urban-Fantasy sehr, jedoch fand ich es in diesem Buch eher störend. Ich denke, dass es den Leser zum Miträtseln bewegen sollte, dass er sich in Parkers Rolle versetzt fühlt (Ist sie wirklich unsterblich oder lügt sie?), jedoch fand ich das Thema dafür zu flach aufgegriffen. Ich hätte mir gewünscht, dass mehr zum Hintergrund Zeldas Unsterblichkeit berichtet wird, auch wenn sie eventuell doch nur gelogen hat – ein von Zelda erfundener Hintergrund hätte es auch getan. Auf jeden Fall hätte für meinen Geschmack das Magie-Thema etwas stärker aufgegriffen werden können, wenn man es schon integriert. Als es auf das Ende des Buches zulief, habe ich gehofft, überrascht zu werden. Dies war leider nicht der Fall. Noch dazu kommt, dass ich das Ende, beziehungsweise Parkers Verhalten am Schluss wirklich unglaubwürdig fand. Auch wenn meine bisher angesprochenen Punkte eher negativ belastet sind, möchte ich das Buch hier keinesfalls mit meiner Rezension zerreißen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, und auch die Idee, dem Leser einen Einblick in Parkers Notizbuch zu geben, indem seine Geschichten niedergeschrieben wurden, hat mir gut gefallen. Das Buch hält einige Schöne Botschaften parat, worauf es im Leben ankommt und dass man seine Zeit hier so gestalten soll, dass man mit sich selbst und seinem Leben zufrieden ist. Zitate „Und ich liebte,, wie all diese Tagebücher aufgereiht in einem einzigen Regalfach in meinem Zimmer aussahen. Das war mein Pfad durch die Zeit, dem man folgen konnte. Eine Spur aus Brotkrumen […] Ich hatte mich darin quasi selbst archiviert – in meinen ganz privaten Horkruxen.“ „Den Ausdruck ‘Zeit totschlagen‘ mochte ich schon immer. Als ob Zeit ein böser Drache sei, den man abschlachten müsse. Dabei stirbt Zeit, wie alles andere auf dieser Welt, ja leider eines natürlichen Todes, Jahr für Jahr, Stunde um Stunde, Sekunde für Sekunde. Es ist das reinste Zeitmassaker, das da permanent stattfindet.“

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Inhalt: Als der 17-Jährige Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Eigentlich hat sich Parker angeeignet, still und unauffällig zu sein, doch Zelda sieht im direkt in sein Herz. Und so lässt sich Parker mit ihr auf eine riskante Wette ein. Sie werden erkennen, was wahre Liebe ist, doch wenn sie nicht vorsichtig genug sind, kann man schon tot sein Meinung: Bereits vor dem Lesen, dieses Buches, habe ich schon viel über den Autor, Tommy Wallach, gehört. Er solle tolle Geschichten schreiben, die einem nicht mehr los lassen können. Mich persönlich hat der Klappentext und dieses wunderschöne Cover unglaublich angesprochen und so musste ich dieses Buch sofort anfangen zu lesen. Doch irgendwie wurde ich nicht warm mit diesem Buch. Als ich das Buch beendet habe, wusste ich nicht recht, mag ich das Buch oder nicht? Nun möchte ich euch aber meine Meinung etwas genauer erklären. Ich persönlich kam nicht so gut in die Geschichte hinein. Der Schreibstil war eigentlich gut und verständlich zu lesen, nicht zu schwierig, jedoch musste ich mich trotzdem anstrengen. Das Buch war in mehreren "Geschichten" unterteilt, diesen Sinn habe ich nicht ganz verstanden, da es für mich eine Story war. Der Autor beschreibt alles ziemlich lebendig, sodass ich einige Handlungen und Situationen verstanden habe und auch nachvollziehen konnte. Aber irgendwie störte mich etwas. Die Umgebungen und Orte fand ich meiner Meinung nach wirklich gut gelungen, ich wusste wo sich unsere Charaktere befinden und was sie dort machen wollten. Das Buch vergeht ziemlich schnell, circa 300 Seiten für eine "Liebesstory" ist schwierig. Doch irgendwie war alles für mich zu vorhersehbar. Einige Handlungen der Personen konnte ich absolut nicht nachvollziehen und manchmal dachte ich mir, Warum machst du das? Die Charaktere waren für mich etwas schwierig zu verstehen. Unser Protagonist Parker ist eigen. Er will nicht auffallen und zieht sich daher etwas zurück. Doch plötzlich sieht er Zelda, die ihn irgendwie fasziniert. Ich fand diese Begegnung etwas seltsam, Parker zieht sich zurück ok, aber warum spricht er dann sofort Zelda an? Ohne Gefühle, also ohne Bedenken oder Angst, steuert er auf sie zu. Ich kam überhaupt nicht mit diesem "Charakter Wechsel" klar. Einmal Parker der schüchterne, dann Parker der mutige, was war Parker nun??? Mit Zelda wurde ich beim Lesen etwas "wärmer" und nach dem Beenden des Buches kann ich sagen, dass ich sie etwas sympathisch finde, jedoch auch etwas seltsam. Ich finde, dass man sich in dieser Wette nicht verlieben kann und das diese Wette einfach ohne Denken und Nachdenken beschlossen worden ist. Nebencharaktere, wenn welche vorkamen, fand ich sie ganz ok, sie waren mir aber mehr sympathisch als Parker, den diesen mochte ich nicht. Die Gefühle und Gedanken werden manchmal gut beschrieben, manchmal jedoch völlig abfallend. So wusste ich nicht recht, was die Personen denken und fühlen, oder ob sie überhaupt fühlen. Die Handlungen kann ich kaum nachvollziehen, da manche einfach ohne Denken gemacht wurden. Schwierige Charaktere für mich. Schlussendlich weiß ich nicht, ob man dieses Buch unbedingt lesen muss. Das Buch hat mich persönlich etwas enttäuscht, da ich mir wirklich viel erwartet habe. Mit den Personen kam ich einfach nicht klar, was schade ist, da ich sie gerne kennen lernen wollte. Zelda war mir noch sympathischer als Parker, den ich leider gar nicht mochte. Seine Art und Weise, wie er handelte war etwas seltsam und wirklich unsicher, so wie er normalerweise auch ist. Gefühle und Gedanken der beiden wurden auch nicht so recht eingebracht und so wusste ich nicht ganz wie sie zueinander standen. Auch einige Handlungen der beiden waren für mich nicht nachvollziehbar und so war es etwas schwierig das Buch zu lesen. Fazit: Dem Buch "This Love has no end" möchte ich gerne 3 von 5 Sternen geben. Ich bin leider etwas enttäuscht von diesem Buch, da viele von dem Autor und der Story geschwärmt haben. Mich konnte diese Geschichte leider nicht ganz überzeugen. Die Charaktere waren auch wirklich schwer zu mögen. Überhaupt Parker. Für mich war das Lesen etwas schwierig da ich einige Handlungen nicht ganz verstand. Trotzdem würde ich das Buch jedem weiterempfehlen, jeder hat einen anderen Geschmack. Eine Chance würde dieses Buch immer bekommen. Mir jedoch hat es nicht so ganz gefallen, wie ich gehofft habe.

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Inhalt: Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.

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Titel: This love has no end Autor: Tommy Wallach Verlag: cbt Seiten: 320 Reihe: keine Danke, an das Bloggerportal RandomHouse für die Bereitstellung dieses Exemplares! Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Klappentext: Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist. "Die Leute sind so dumm. Da grenzt es schon an ein Wunder, dass sie es schaffen zu atmen." (Tommy Wallach, This love has no end, cbt, Seite. 177) Beurteilung: Bei "This end has no love" hat mich in erster Linie das Cover überzeugt. Es hat so etwas total romantisches und spricht mich sehr an. Außerdem passt es auch super zur Geschichte. Auch der Titel passt gut und unterstützt die Tiefe des Buches. Parker spricht nicht und ist eher ein Einzelgänger. Bis er auf die geheimnisvolle Zelda trifft. Zusammen finden die beiden heraus, was es bedeutet ein Teenagerleben zuführen. Sie gehen ins Kino, zu einer Party und denken über ihre Zukunft nach. Zelda scheint dabei immer etwas vor Parker zu verbergen. Sagt sie die Wahrheit über sich? Oder spielt sie ihm etwas vor? Die Story ist schön umgesetzt und es bereitet Freude seine Zeit mit Parker und Zelda zu verbringen. Durch Zelda gelingt es Parker mit anderen Leuten in Kontakt zu kommen und sich auf seine Zukunft vorzubereiten. Die Hauptgeschichte wird unterbrochen von Kurzgeschichten aus Parkers Feder. Er schreibt sehr interessante Geschichten über einen Jungen der den Tod riecht oder tapfere Könige. Die Geschichten machen ebenso viel Spaß wie die eigentliche Story und ich habe sie nicht als störend empfunden! Die Kapitel sind meist recht kurz, was ich sehr ansprechend finde. Parker wird als Einzelgänger ohne wirkliche Perspektive dargestellt. Nach einem Schicksalsschlag hat er aufgehört zu sprechen und eine Sprechtherapie verweigert. Er hat sich gut damit arrangiert nicht zu sprechen und kommuniziert stattdessen schriftlich. Durch Zelda blüht er auf und bemerkt erstmalig, was er alles haben könnte. Er macht in den drei Tagen, die das Buch umfasst eine unglaubliche Veränderung durch. Er sieht die Welt wieder optimistischer und wird insgesamt reifer. Das Buch ist aus seiner Sicht verfasst (bzw. von ihm) und man lernt sein Handeln und Denken zu verstehen. Zelda ist mysteriös und trotzdem sehr herzlich. Auch wenn man zunächst nicht wirklich weiß, woran man bei ihr ist, so ist sie einem durch ihre lockere und freundliche Art sehr sympathisch. Jedoch schlummert in ihr eine ungeahnte Traurigkeit, die sie sehr realistisch werden lässt. Beide Protagonisten haben unglaublich viel Tiefe und sind sehr lebensnah, so dass man sich mit ihnen identifizieren kann. Der Schreibstil ist sehr flüssig und lässt sich leicht lesen. Man kann dem Text gut folgen und auch verstehen, obwohl er sehr tiefgründig ist und Themen wie Liebe, Trauer und Tod nicht außer Acht gelassen werden. Das Ende war überhaupt nicht nach meinem Geschmack, aber ich kann verstehen warum es so endete. Ein anderes Ende wäre unrealistisch gewesen. Die Auflösung im Form des "Nachwortes" fand ich sehr gelungen und irgendwie süß. So konnte ich gut mit dem Buch abschließen. Mir hat es rundum gut gefallen. Kritikpunkte kann ich wieder einmal keine finden. Ich frage mich bloß, warum ich es so lange vor mir her geschoben habe! "Traurige Geschichten sind die besten. Das weiß doch jeder." (s.o., Seite 180) Fazit: Das Buch hat mir sehr gefallen. Eine schöne Geschichte über Liebe, Freundschaft, Trauer und Tod. Der Schreibstil war flüssig und die Charaktere hatten sehr viel Tiefe. Ich kann das Buch jedem empfehlen, besonders Leuten die auf der Suche nach einem Buch fürs Herz sind. ~Anna

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