Leserstimmen zu
This Love has no End

Tommy Wallach

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Inhalt: Als der 17-Jährige Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirble durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist. Quelle: Verlag Erster Satz: Der Junge sass auf einer Bank in der Loby des Hotel Palace. Mit "This Love has no End" habe ich eine leichte Lektüre und von daher nicht all zu viel erwartet, umso überraschter war ich über die doch etwas tiefere Geschichte. Parker ist definitiv ein untypischer Protagonist mit untypischen "Hobbies". Auch wenn mich seine Hintergrundgeschichte bewegt hatte, wurde ich dennoch nicht warm mit ihm. Einige Schlüsse schienen mir nicht logisch genug - keine Überraschung, durch die aufkommenden Widersprüche, die in der Geschichte existieren. Auch Zelda machte es mir nicht einfach. Ehrlich gesagt fand ich ihre gesamte Erscheinung fragwürdig. Selbst wenn sie eine gutmütige Pereson zu sein scheint, waren ihre Belehrungen fehl am Platz - erstrecht weil gerade sie jene nicht von sich hören lassen dürfte. Die Story mit einer Wette zwischen den beiden verbunden, sorgt für einen leichten Humor und beinhaltet einige rührende Botschaften. Jedoch war die Abbiegung in Richtung der Fantasie für mich sehr unglaubwürdig. Zumindest hatte ich das Gefühl, dass das leichte Lesevergnügen mit einem Blick auf den Fantasieaspekt zerstört wird. Vielleicht schien es neben den ernsteren Themen wie Tod, Schicksalsschläge und Einsamkeit, eine gute Idee zu sein, einen anderen Wind in der Geschichte wehen zu lassne. Jedoch ging die Umsetzung für mich völlig nach hinten los. Dafür punktet der Autor mit seinem lebhaften Schreibstil. Das es ihm nicht an Ideen mangelt, beweist er mit dem Gedanken etwas Fantasie in die Geschichte hineinfließen zu lassen. Durch die Ich-Form bzw. Parkers Perspektive fließt der Leser leicht und schnell über die Kapitel und die gewählte Thematik gibt der Jugendliteratur einen spannenden Anstrich. Überraschend fand ich eben die doch sehr ernste Thematik, die in diesen Geschichten nicht immre typisch ist. Dennoch kann der Autor mit seinr Feinfühligkeit punkten. Fazit: Mit This Love has no End hat der Autor zwar einen untypischen Jugendroman erschaffen aber er überzeugt durch seinen Schreibstil. Allerdings konnte mich weder die Story noch der Autor für sich gewinnen. Das Gefühl, dass etwas in der Story nicht stimmen könnte, ließ mich zu kritisch auf das Buch blicken und nahm mir das Lesevergnügen.

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Inhalt Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist. (Quelle: Amazon.de) Meine Meinung Vielen lieben Dank an Bloggerportal und dem CBJ Verlag für die Bereitstellung des kostenlosen Rezensionsexemplars. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Das Cover ist sehr absprechend und verspricht eine Liebesgeschichte die zum Träumen einlädt. Zelda und Parker sind zwei sehr komplizierte und schwer zu verstehende Charaktere ich hatte richtige Probleme mich in die zwei hineinzuversetzen. Ich habe sehr lange gebraucht um dieses Buch zu lesen, denn ich habe es oft weggelegt. Leider war es nicht das was ich erwartet hatte. Ich bin leider immer noch sehr zweigespalten was das Buch betrifft, denn es gibt einige positive aber auch negative Aspekte. Der Start der Geschichte ist sehr außergewöhnlich und bringt den Leser zum schmunzeln, jedoch entwickelt sich die Story in eine ganz falsche Richtung und zum Mitte hin wird Zelda immer unsympathischer, denn alles was sie von sich gibt ergibt keinen Sinn und verwirrt einen bloß. Die Geschichte verliert immer mehr an Schwung, Charm und Gefühl. Die Story an sich ist einmalig und keine 0815 Liebesgeschichte wie viele andere, aber dennoch fehlt das Gewisse etwas um es einzigartig zu machen. Fazit „This Lobe has no End“ ist eine wirklich aussergwöhnliche Liebesgeschichte, doch leider fehlt das gewisse etwas. Bewertung ⭐⭐⭐ (3 von 5 Sternen)

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Inhalt: Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist. Meinung: Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar bekommen. Das Cover und der Klappentext haben mich direkt angesprochen. Daher habe ich mich über dieses Buch sehr gefreut. Ich habe am Anfang etwas länger gebraucht um in das Buch rein zu kommen. Danach kam ich mit dem Schreistil ganz gut klar. Die Autorin konnte ganz gut Gefühle rüber bringen. Das hat mir ganz gut gefallen. Durch den lockeren Schreibstil habe ich das Buch auch schnell durchgelesen. An manchen stellen hat mich die Geschichte ganz gut gefangen. Ich war teil der Geschichte und konnte mich richtig rein versetzen. Der Anfang war eher unspektakulär dafür das Ende aber spannend. Das hat das Buch "rausgerissen" ich bin wirklich froh, dass es dieses Ende gab und das es nicht anders geschrieben wurde wie ich es vermutet hatte. Das Buch ist für zwischendurch ganz gut geeignet und lesenswert. Daher würde ich es auf jeden fall weiter empfehlen. Fazit: Wie schon gesagt, für  zwischendurch empfehlenswert!  3/5 Sterne!

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This love has no end Hey Leute, heute rezensiere ich das Buch „This love has no end“, welches im cbt Verlag erschien und von Tommy Wallach geschrieben wurde. 🙂 Meine Rezension Klappentext Eine Liebe für die Ewigkeit Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist. Schreibstil Der Schreibstil gefällt mir recht gut, aber ich habe etwas länger für das Buch gebraucht. Allerdings kann man die Gefühle des Protagonisten gut nachempfinden und ich finde, dass der Autor dies gut rübergebracht hat. Ich konnte die beiden bei ihrer Liebesgeschichte begleiten. Charaktere Mir gefällt Parker eigentlich nicht, weil ich oft an seiner Stelle anders gehandelt hätte… Vor allem am Anfang gefällt mir sein Handeln gar nicht, aber zum Ende hin konnte ich mich besser mit ihm identifizieren. Zelda fand ich am Anfang auch nicht sehr ansprechend, aber mit und mit habe ich sie dann auch verstehen können und habe sie ins Herz geschlossen. Besonders gut gefällt mir an ihr, dass sie es akzeptiert hat, dass Parker nicht reden wollte, und dass sie ihn nicht dafür verurteilt hat. Story Die Story finde ich soweit ganz schön. Den Anfang fand ich recht unspektakulär, aber dafür war das Ende umso spannender. Gut finde ich, dass es eine sehr emotionale Story war und sie hat mich sehr mitgenommen. Mein Fazit Mein Fazit ist, dass ich das Buch gut finde und ihm 3 von 5 Sternen gebe. Ich fand die Geschichte schön, aber den Anfang etwas zu unspektakulär. Das Ende war dafür umso besser, was ich gut fand und das Ganze ein wenig rausgerissen hat. Ich finde, dass es ein nettes Buch für zwischendurch ist und finde es daher recht empfehlenswert. Ich hoffe, euch hat meine Rezension gefallen und ich würde mich über einen Kommentar von euch freuen. 🙂 Liebe Grüße, Anne

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Inhalt: Als der 17-Jährige Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Eigentlich hat sich Parker angeeignet, still und unauffällig zu sein, doch Zelda sieht im direkt in sein Herz. Und so lässt sich Parker mit ihr auf eine riskante Wette ein. Sie werden erkennen, was wahre Liebe ist, doch wenn sie nicht vorsichtig genug sind, kann man schon tot sein Meinung: Bereits vor dem Lesen, dieses Buches, habe ich schon viel über den Autor, Tommy Wallach, gehört. Er solle tolle Geschichten schreiben, die einem nicht mehr los lassen können. Mich persönlich hat der Klappentext und dieses wunderschöne Cover unglaublich angesprochen und so musste ich dieses Buch sofort anfangen zu lesen. Doch irgendwie wurde ich nicht warm mit diesem Buch. Als ich das Buch beendet habe, wusste ich nicht recht, mag ich das Buch oder nicht? Nun möchte ich euch aber meine Meinung etwas genauer erklären. Ich persönlich kam nicht so gut in die Geschichte hinein. Der Schreibstil war eigentlich gut und verständlich zu lesen, nicht zu schwierig, jedoch musste ich mich trotzdem anstrengen. Das Buch war in mehreren "Geschichten" unterteilt, diesen Sinn habe ich nicht ganz verstanden, da es für mich eine Story war. Der Autor beschreibt alles ziemlich lebendig, sodass ich einige Handlungen und Situationen verstanden habe und auch nachvollziehen konnte. Aber irgendwie störte mich etwas. Die Umgebungen und Orte fand ich meiner Meinung nach wirklich gut gelungen, ich wusste wo sich unsere Charaktere befinden und was sie dort machen wollten. Das Buch vergeht ziemlich schnell, circa 300 Seiten für eine "Liebesstory" ist schwierig. Doch irgendwie war alles für mich zu vorhersehbar. Einige Handlungen der Personen konnte ich absolut nicht nachvollziehen und manchmal dachte ich mir, Warum machst du das? Die Charaktere waren für mich etwas schwierig zu verstehen. Unser Protagonist Parker ist eigen. Er will nicht auffallen und zieht sich daher etwas zurück. Doch plötzlich sieht er Zelda, die ihn irgendwie fasziniert. Ich fand diese Begegnung etwas seltsam, Parker zieht sich zurück ok, aber warum spricht er dann sofort Zelda an? Ohne Gefühle, also ohne Bedenken oder Angst, steuert er auf sie zu. Ich kam überhaupt nicht mit diesem "Charakter Wechsel" klar. Einmal Parker der schüchterne, dann Parker der mutige, was war Parker nun??? Mit Zelda wurde ich beim Lesen etwas "wärmer" und nach dem Beenden des Buches kann ich sagen, dass ich sie etwas sympathisch finde, jedoch auch etwas seltsam. Ich finde, dass man sich in dieser Wette nicht verlieben kann und das diese Wette einfach ohne Denken und Nachdenken beschlossen worden ist. Nebencharaktere, wenn welche vorkamen, fand ich sie ganz ok, sie waren mir aber mehr sympathisch als Parker, den diesen mochte ich nicht. Die Gefühle und Gedanken werden manchmal gut beschrieben, manchmal jedoch völlig abfallend. So wusste ich nicht recht, was die Personen denken und fühlen, oder ob sie überhaupt fühlen. Die Handlungen kann ich kaum nachvollziehen, da manche einfach ohne Denken gemacht wurden. Schwierige Charaktere für mich. Schlussendlich weiß ich nicht, ob man dieses Buch unbedingt lesen muss. Das Buch hat mich persönlich etwas enttäuscht, da ich mir wirklich viel erwartet habe. Mit den Personen kam ich einfach nicht klar, was schade ist, da ich sie gerne kennen lernen wollte. Zelda war mir noch sympathischer als Parker, den ich leider gar nicht mochte. Seine Art und Weise, wie er handelte war etwas seltsam und wirklich unsicher, so wie er normalerweise auch ist. Gefühle und Gedanken der beiden wurden auch nicht so recht eingebracht und so wusste ich nicht ganz wie sie zueinander standen. Auch einige Handlungen der beiden waren für mich nicht nachvollziehbar und so war es etwas schwierig das Buch zu lesen. Fazit: Dem Buch "This Love has no end" möchte ich gerne 3 von 5 Sternen geben. Ich bin leider etwas enttäuscht von diesem Buch, da viele von dem Autor und der Story geschwärmt haben. Mich konnte diese Geschichte leider nicht ganz überzeugen. Die Charaktere waren auch wirklich schwer zu mögen. Überhaupt Parker. Für mich war das Lesen etwas schwierig da ich einige Handlungen nicht ganz verstand. Trotzdem würde ich das Buch jedem weiterempfehlen, jeder hat einen anderen Geschmack. Eine Chance würde dieses Buch immer bekommen. Mir jedoch hat es nicht so ganz gefallen, wie ich gehofft habe.

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Inhalt: Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.

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Parker ist ein Einzelgänger und vertreibt sich seine Freizeit in dem er andere beklaut. So lernt er auch Zelda kennen.. Der Klappentext lässt eine einzigartige Liebesgeschichte vermuten, was sie auch irgendwie ist. Aber eben anders. Ich habe mich nicht daran gestört, etwas völlig anderes zu bekommen, als ich gedacht habe. Allerdings war mir das zu weit hergeholt und mit zu wenig Hintergrund, dass ich es sehr fad fand. Einige Stellen dagegen fand ich wieder echt schön und auch die Message, die das Buch vermittelt ist ein Grund das Buch zu lesen. Außerdem fand ich Parker nicht umbedingt sympathisch. Ein wenig respektlos gegenüber seiner Mutter und ein bisschen naiv. Wer nach etwas sucht, dass ihn überrascht ist mit "This Love has no end" gut bedient.

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Klappentext Als der 17-jährige Parker in einer Luxushotelloby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um eine obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist. Meinung Dies ist das zweite Buch, welches Tommy Wallach geschrieben und veröffentlicht hat. Der erste Jugendroman „We all looked up“ hat mir total gut gefallen, da die Geschichte einzigartig war. Auch in seinem zweiten Buch schreibt Wallach über etwas Außergewöhnliches. In „This Love Has No End“ ist es die Protagonistin Zelda, die nicht altern kann. Der zweite Protagonist Parker ist ebenfalls außergewöhnlich: Er kann nicht sprechen. Obwohl Tommy Wallach einen eigenartigen Erzählstil hat, mag ich seine Bücher sehr gerne. Er schreibt in einer Mischung aus moderner Jugendsprache und schöner Prosa, gepaart mit gut gesetztem Humor. Dabei ist sein Schreibstil immer locker und flüssig zu lesen. ⟫ Ich lag da und betrachtete sie, während ihr Atem tiefer wurde und ihr Gesicht sich entspannte. Im Portugiesischen gibt es ein Wort […]: Saudade. Das ist die Trauer, die man um etwas empfindet, das noch nicht fort ist, es aber sein wird. Trauer um Hoffnung ohne Aussicht. Trauer um das dahinfliegende Leben. ⟪ Zitat S. 273 Parker ist mit von Anfang an sehr sympathisch gewesen, obwohl er eine kleine, kriminelle Ader hat. Durch sein Handicap sind zwischen Parker und Zelda sehr tolle, schöne und auch lustige Dialoge entstanden. Das junge und etwas verrückte Mädchen Zelda war merkwürdig und leider empfand ich ihre Geschichte als unglaubwürdig. Doch auch genau dieser Punkt hat für mich den Reiz des Romans ausgemacht. Parker, der Junge, der nicht redet und Zelda, das Mädchen, das nicht altert - beide Geschichten der Protagonisten werden am Ende sehr schön zusammengeführt, auch wenn ich zwischendurch das Gefühl hatte, es wirke alles etwas konstruiert. Vom Ende war ich mehr als überrascht! Es ist definitiv kein typisches Roman-Ende geworden. Ich hoffe, ich nehme nicht zu viel vorweg, wenn ich sage: Wer Happy Ends mag, der sollte dieses Buch nicht lesen und wiederum doch lesen. Klingt komisch, ja, aber das Ende ist sehr berührend und voller Optimismus. Fazit Durch die außergewöhnlichen Protagonisten konnte mich das Buch am Ende für sich gewinnen, auch wenn die Geschichte an manchen Stellen konstruiert gewirkt hat. Ein wunderbares Ende! Ich vergebe an „This Love Has No End“ dreieinhalb von fünf Sternen.

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