Leserstimmen zu
Deathline - Ewig dein

Janet Clark

Die Deathline-Reihe (1)

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Inhalt -Siowa cha maquwama- Die Toten wachen über uns- Josie ist 16 Jahre alt und lebt mit ihrem Vater und Bruder auf einer Pferderanch. In dem Sommer nach ihrem 16ten Geburstag, passieren mysteriöse dinge auf der Ranch und ihr Schicksal wird bestimmt. In der Stadt und auf den Ranch passieren komische sachen und diese müssen von ihr und ihren beiden besten Freunden aufgeklärt werden. Neben bei lernt sie ihre große Liebe Ray kennen. Er ist vom Stamm der Yowama. Dieser kommt aus einen Reservart und hilft über dem Sommer auf der Ranch ihres Vaters aus, auch wenn dieser ihn lieber schneller kündigen möchte als es Josie lieb ist. Doch auch Ray hat Geheimnise die gelüftet werden müssen. Wenn ihr wissen möchtet was es mit der Ranch auf sich hat, warum Josies Vater Ray nicht leiden kann und was Ray eigentlich für ein Geheimnis hat, dann müsst ihr zu Ewig Dein greifen. Fazit Ein wirklich gelungenes Jugendbuch, für Junge und auch für ältere Leser ist dieses Buch etwas. Für alle die gerne über Pferde lesen hat dieses Buch wirklich schöne Szenen mit Pferden. Für leute die gerne Geschichten mit Paranormalen lesen ist dieses Buch auch sicherlich etwas. Ich hätte glaube ich nie zu diesem Buch gegriffen hätte es mir die Nette Verkäuferin nicht ans Herz gelegt. Das Cover ist schön, wenn auch auf den ersten Blick etwas unscheinbar. Nach dem beendigen des Buches, habe ich mir das Cover noch einmal angeschaut und habe mich in es verliebt,weil es genau den Inhalt vom Buch wieder spiegelt. Viele Elemente die im Buch kommen sind auf dem Cover verewigt worden. Wirklich gelungen! Der Schreibstil von Janet Clark ist flüssig und einfach zu lesen. Das Buch hat mit von der Ersten sekunde an gefesselt und ließ mich auch nicht mehr los, ich habe das buch in einem Rutsch durch gelesen. Ich finde es ein toller Auftakt in die Reihe, wenn auch für es als einzelband durch aus auch so hätte stehen können. Dennoch freue ich mich mehr über Josie und Ray zu lesen. Ein tolles Jugendbuch mit Magie, Mysterien und Romantik

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Toller Auftakt einer Romance- und Jugendthriller- Reihe!

Von: Gina1627 aus Marienheide

11.10.2017

Eine tolle Mischung aus Jugendliebe, Spannung und mystischen Indianerlegenden Josie ist 16 Jahre und fasziniert von den Riten und Legenden der Yowama Indianer, die in direkter Nachbarschaft zu der Pferderanch ihrer Familie leben. Eine ihrer Legenden besagt, dass sich eine Bestimmung oder ein Wunsch erfüllt, wenn du eine tiefe Kerbe in den Baum eines Kwaohibaumes schnitzt und dort hinein einen ganz persönlichen Gegenstand versenkst. Josie hat es mit 14 Jahren getan! Es dauerte jedoch ganze 2 Jahre bis ihr Abenteuer begann. Mysteriöse und unheimliche Schatten tauchen in ihrem Städtchen auf und gefährliche Anschlage werden auf ihrer Ranch verübt. Wer steckt hinter allem? Hat vielleicht der faszinierende und überaus attraktive, grünäugige junge Mann indianischer Abstammung was damit zu tun? Josie kann sich seinem Charisma nicht entziehen. Erlebt sie vielleicht die große Liebe und kann sie die Gefahr abwenden, die alle bedroht? Janet Clark konnte mich direkt mit ihrem wundervollen Schreibstil einfangen, der lebendig, bildhaft, gefühlvoll und spannend ist. Durch die Erzählung in der Ich-Form von Josie erlebt man alles sehr intensiv mit. Janet Clark versteht es perfekt ihren Charakteren Leben einzuhauchen und die Spannung im Buch bis zum Ende hin stetig zu erhöhen. „Ewig Dein“ handelt von der ersten großen Liebe, spannenden und gefährlichen Ereignissen, Hilfe unter Freunden und der Faszination der Mythen und der Lebensweise der Yowama Indianer. Josie ist ein neugieriges, forsches und sympathisches junges Mädchen, das nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter viel auf der Ranch ihrer Familie, auf der auch Feriengäste wohnen, helfen muss. Ihre Liebe zu ihren Pferden und dem Reiten ist spürbar. Zusammen mit ihren Schulfreunden Dana und Gabriel will sie eigentlich nur geruhsame und entspannende Ferien verbringen, doch alles kommt anders wie gedacht. Mit Ray, lernt sie einen besonderen und faszinierenden Menschen kennen, der auf ihrer Ranch anheuert und ein Pferdeflüsterer zu sein scheint. Eine magische Anziehungskraft verbindet beide, doch ihn umgibt ein Geheimnis, bei dem ihre Hilfe dringend benötigt wird. Die ganze Zeit fiebert man mit den beiden Hauptcharakteren mit und hofft auf ein gutes Ende. Doch Janet Clark hat einen spannenden und berührenden Cliffhanger eingebaut, sodass man auf die baldige Fortsetzung des Buches hofft. „ Ewig Dein Deathline“ ist ein toller Jugendroman, mit einer wunderschönen Buchgestaltung, den ich in einer Leserunde kennenlernen durfte und der mich begeistert hat. Ich kann es allen jungen und junggebliebenen Lesern nur als Lesetipp empfehlen. Verdient vergebe ich 5 Sterne.

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Ich liebe Geschichten, die von Mythen oder Legenden inspiriert sind. Vielleicht hat Janet Clark sich die zugrundeliegende Legende auch einfach nur ausgedacht, das macht aber nichts, denn sie ist stimmig. *Die Greenies* Der im Yowama-Reservat lebende Indianer-Stamm wird von den Leuten aus dem Ort und von den Farmern als Greenies bezeichnet. Sie bleiben stets unter sich, können sehr gut mit Pferden umgehen und arbeiten hin und wieder auf einer Ranch oder auch im Ort. Das Verhältnis ist eher skeptisch, Beziehungen zwischen Greenies und Nicht-Greenies werden von beiden Seiten nicht gerne gesehen. Das übliche Dilemma mit Vorurteilen und Unverständnis. "Ein paar hatten Jobs in Angels Keep, aber man sah sie selten in gemischten Gruppen. Sie blieben lieber unter sich. Eine Tatsache, die ich als gottgegeben akzeptiert und nie hinterfragt hatte." Die Greenies haben ihre eigenen Geschichten und Geheimnisse. Zu ihrem Glaube gehört auch die Deathline, die Schwelle des Todes, die in der Geschichte von Janet Clark eine zentrale Rolle spielt: "Die Deathline ist die Schwelle zum wahrhaftigen Jenseits. Nur wer diese überschreitet, verschafft der Seele ewige Ruhe, nachdem er das Diesseits in körperlicher Form verlassen hat. Übertritt der Verstorbene sie nicht …" Das sollte man auf jeden Fall verhindern! Gerne hätte ich noch viel mehr über die Kultur der Greenies erfahren. Die Distanz zwischen Greenies und den Bewohnern von Angels Keep wird anschaulich geschildert und lässt sich wahrscheinlich auf viele ähnliche amerikanische Konflikte übertragen. *Liebesgeschichte und Krimi* Die 16-jährige Josie lebt und arbeitet mit ihren Bruder und dem Vater auf einer Pferderanch. Nach dem Tod der Mutter hatten sie schwer zu kämpfen, insbesondere der Vater mit sich selbst. Um die Ranch steht es nicht gut. Im Ort Angels Keep ereignen sich merkwürdige Dinge, im Virtual Reality Café ihrer Freundin Dana funktioniert die Technik nicht mehr, auch im Eiscafé von Gabriels Tante kommt es zu Problemen. Die drei Freunde versuchen zu verstehen, was im Ort passiert und die Ereignisse auf der Ranch aufzuklären. Sind diese nur Unfälle oder versucht jemand Josies Familie zu schaden? Dann gilt es auch noch einen Mord aufzuklären! In all dem Chaos verliebt Josie sich auch noch, ausgerechnet in einen Greenie, die ihre Vater doch so sehr hasst … Es gilt viele interessante Geheimnisse zu entdecken. *Fazit* Die vielschichtige Geschichte wird sehr liebevoll erzählt. Josie erzählt uns ihre Geschichte selbst, rückblickend nach Aufforderung ihrer besten Freundin Dana. Dabei lässt sie hin und wieder kleine Andeutungen fallen, denn ihr zukünftiges Ich ist inzwischen weiser, als die Josie, von der sie uns gerade erzählt. Es sind nicht zu viele dieser Anmerkungen, sie verleihen dem Roman einen persönlichen Charme. Ich habe „Ewig Dein – Deathline“ von Janet Clark sehr gerne gelesen! Josie ist der zentrale Anker für alle Handlungsfäden, die Liebesgeschichte, die Aufklärung der merkwürdigen Ereignisse, die Einblicke in die Kultur der Greenies, die familiären finanziellen Probleme auf der Ranch, auch mit den Gästen und die Probleme ihrer Freunde. Neben all den Problemen ist es auch ein schönes Pferde-Buch. Es spielt nicht nur auf einer Pferderanch, es gibt auch einige schöne Szenen mit den Pferden. Der Anfang ist wunderbar geheimnisvoll, ich wollte verstehen, was hinter allem steckte. Das Ende ist wunderbar spannend und dramatisch. In der Mitte hatte ich leider einen kleinen Durchhänger, dennoch hat mir das Buch insgesamt gut gefallen. Ein zweiter Teil ist für Anfang 2018 angekündigt. Für mich hätte die Geschichte auch als abgeschlossenes Buch gut funktioniert.

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Inhalt Josie wollte schon immer ein Leben wie das ihrer Romanhelden haben. Spannend, gefährlich und mit einer großen Liebe. Hätte sie gewusst, dass Wünsche wahr werden können, sie hätte es sich vielleicht noch einmal überlegt. Denn auf der Pferderanch ihrer Familie und der Stadt passieren seltsame Dinge. Und dann kommt auch noch der unglaublich heiße Ray als Aushilfe auf die Farm. Natürlich trägt der mysteriöse Junge ein Geheimnis, welches Josies Welt auf den Kopf zu stellen droht. Meinung Story: Die Story läuft langsam an, baut dann stetig an Spannung auf und motiviert dabei immer wieder zum weiterhören. Dabei werden keine zu großen Cliffhanger gelassen und in sich ist die Story am Ende geschlossen, auch wenn ein zweiter Teil folgen soll. Sowohl die Idee als auch die Umsetzung haben mir sehr gefallen, vor allem da der Klappentext auch auf eine Pferdegeschichte hätte schließen lassen können. Von zentraler Wichtigkeit waren sie jedoch nicht, wobei ihre Auftritte mir ebenfalls gefallen haben. Charaktere: Josie ist ein sympathisches Mädchen mit einer Liebe zu Pferden. Sie erzählt die Geschichte um sie und Ray. Dabei wirkt sie glaubhaft und ihre Gefühle nachvollziehbar. Ray, der männliche Traumprinz, ist eine wundervolle Mischung aus Geheimnissen und niedlicher good Boy finde ich. Anfangs habe ich ihn zugegebenermaßen nicht wirklich gemocht, aber spätestens am Ende hatte er einen festen Platz in meinem Herzen ergattert. An den anderen Charakteren habe ich auch nichts auszusetzen. Manchmal konnte ich ein paar Jungs nicht außeinanderhalten und bei einigen Gegebenheiten steht bei mir deshalb immer noch ein großes Fragezeichen überm Kopf, aber das war eher dem Hörbuch geschuldet. Stil und Sprache: Die Erzählstimme hat angenehm durch das Buch geführt und hat die Stimmung in den meisten Fällen passend untermalt. Der Stil der Autorin hat mir sehr gefallen. Er ist zwar Jugendlich gehalten, aber trotzdem schweift es nicht so stark aus, dass es peinlich würde. Insgesamt klingt es locker. Umgebung und Welt: Das Buch spielt im fiktiven Angels Keep und dessen Umgebung. In der Nähe der von Josies Familie bewirtschafteten Farm leben die Sogenannten "Yowama" in einem Reservat. Ray ist einer dieser Yowama und er zeigt Josie ein paar Legenden der Yowama. Diese mystischen Elemente werden gemischt mit denen eines "Pferdebuches". Fazit: Charaktere und Story sind allgemein gut gemacht, ich habe nichts zu meckern und würde gern mehr von dieser Qualität sehen. Das Hören der Geschichte hat mir viel Spaß gemacht und besonders die Art der Protgonisten sowie die Welten, in denen sie sich bewegen sind ein großes Plus. Ich würde auf alle Fälle mehr von ihr lesen.

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Um es ganz kurz zu sagen: Ich bin begeistert. Ihr müsst euch dieses Hörbuch einfach anhören... der reine Wahnsinn! Josie gehört nicht zu der Sorte Mensch, die überall auffällt oder groß beachtet wird. Eigentlich ist ihr das auch egal, sie hat ein tolles Leben und ist zufrieden damit. Aber sie träumt trotzdem von der einen großen Liebe, von dem Abenteuer ihres Leben. Sie möchte halt doch einmal eine Heldin sein und ein Land retten. Genau diesen Wunsch beichtet sie einem magischen Baum, dem sie zudem noch ihren Taufanhänger opfert. Dass dieser Wunsch schon bald in Erfüllung gehen sollte, ahnt sie nicht... Schon nach den ersten Sätzen hatte mich das Hörbuch ganz für sich eingenommen. Die Stimme, die Handlung... einfach wow. Irgendwie hat mich Josie auch an mich selbst erinnert. Vor allem mit ihren Wünschen, denn die hätten glatt von mir stammen können. Auch der Handlungsaufbau ist unglaublich gut und Ray sieht auch nicht so aus, wie die typischen Traumjungen aussehen, sondern hat etwas ganz eigenes. Schönes. Auch die Beschreibung seiner Stimme hat es mir angetan. Die Umsetzung dann war auch perfekt. Von der Vorleserin bin ich sowieso begeistert. Sie hat ein unglaubliches Talent mit ihrer Stimme die Personen lebendig werden zu lassen. Ich bin wirklich schwer beeindruckt. Auf dem Fest zu Ehren des Schulendes, trifft Josie dann denn Yowama Ray. Sofort brennt sich sein Anblick in ihre Netzhaut ein und sie kann ihn nicht mehr vergessen. Sie betet zu allen Göttern, um ihn wieder sehen zu können und es scheint, als ob die Götter sie erhören. Denn Ray arbeitet den Sommer über auf ihrer Ranch. Besser könnte es nicht laufen. Dabei kommt sie ihm nähre. Näher als gut für sie ist... Das einzig schlechte, naja schlecht war es nicht, aber eine Enttäuschung allemal, war das Ende. Das Hörbuch endet so abrupt und überhaupt nicht schön abgerundet, wie man es erwartet. Es ist, als hätte die Autorin mitten im Satz die Lust verloren. Und das wo mir sonst ihr Schreibstil und alles so unglaublich gut gefallen hat. Vor allem, da das Buch das erste einer Reihe ist. hätte ich mir als Ende etwas mehr erwartet, weswegen ich auch nicht die volle Punktezahl geben kann.

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Die Geschichte von Deathline – Ewig dein ist in eine emotionale Rahmenhandlung eingebettet. Seit dem Tod von Josies Mutter, müssen sie und ihr Bruder auf der Pferderanch mit anpacken. Das Leben ist hart, denn auf Josies Vater, der sich seit dem Unfall seiner Frau aufgegeben hat, können sich die beiden Geschwister selten verlassen. Mir hat der Hintergrund von Josies Familie und die Geschichte der Ranch geholfen, die Geschichte einzuordnen. Dass einige Details von Josies Leben erst im Laufe der Geschichte herauskommen, macht sie umso spannender, da man sich als Leser oft fragt, warum ihre Situation so ist, wie sie ist. Ich roch den intensiven Duft nach Harz und bemerkte plötzlich die Stille. Kein Vogelzwitschern, kein Rascheln, nicht einmal unser Atem war zu hören. Geradezu als sauge der Baum alle Geräusche in sich auf. (S.93) Das Setting der Geschichte ist wunderschön. Mir gefällt die Beschreibung von Josies Zuhause auf der Pferderanch sehr, denn Janet Clark schreibt so lebendig und eindringlich, dass alle Sinne angesprochen werden. Man meint den Geruch der Ställe, des angrenzenden Waldes oder des frisch zubereiteten Frühstücks beim Lesen in der Nase zu haben. Ich liebe es, wenn Autoren mit ihrer Sprache meine Sinne überlisten! Der Wald neben der Ranch ist auch für die Geschichte von großer Bedeutung. So wird er einerseits zum Symbol für das Mysteriöse, das auf der Ranch Einkehr finde, und gleichzeitig auch zu einem Ort, an dem die Liebe zwischen Josie und Ray existieren darf. […] leider passte das, was ich dachte, und das, was ich fühlte, in keinster Weise zusammen. Mein Kopf befand sich auf Kollisionskurs mit meinem Herzen. Und das tat weh. (S. 278) Die Figurenkonstellation der Geschichte hat mir neben dem Setting auch sehr gut gefallen. Josie werden als Protagonistin der Handlung zwei Nebenfiguren, ihre besten Freunde Gabe und Dana an die Seite gestellt. Beide sind für sie eine große Stütze und bringen gleichzeitig auch an manchen Stellen witzige Elemente in die Geschichte. So ist Dana eine koreanische Manga-Liebhababerin, die es nicht ausstehen kann, wenn man sie als Chinesin bezeichnet. Mit Gabe kann Josie im wahrsten Sinne des Wortes Pferde stehlen, denn er ist für seine beiden Freundinnen immer da, wenn sie ihn brauchen. An manchen Stellen habe ich mich gefragt, ob Gabe heimlich in Josie verliebt ist, aber das Thema spielt zumindest in diesem Reihenauftakt noch keine Rolle. Ich musste endlich aufhören so zu tun, als wären wir die Helden eines Liebesromans, deren Liebe allen Widrigkeiten trotzen konnte. Denn das hier war keine Geschichte mit Happy-End-Garantie. (S. 283) Die fantastischen Elemente waren von Beginn an Teil der Geschichte. Trotzdem hat man sie beim Lesen oft verdrängt, gerade auch durch die Liebesgeschichte zwischen Ray und Josie, die zu Beginn eher an ein zeitgenössisches Jugendbuch erinnert hat. Zum Ende hin wird es natürlich um einiges fantastischer, aber auch daran konnte ich mich schnell gewöhnen und habe mich an ähnlich Geschichten erinnert gefühlt wie an die Engelsnacht-Reihe von Lauren Kate oder die Biss-Reihe von Stephenie Meyer. Als Leser vermutet man schnell, in welche Richtung sich die Handlung entwickelt, aber da ich fantastische Liebesgeschichte sehr mag, war ich auch dieser sehr angetan. Fazit & Bewertung Deathline – Ewig dein ist ein Reihenauftakt, der allen Fans von Lauren Kate oder Stephenie Meyer gefallen könnte. Die Liebesgeschichte um Josie und Ray mutet zwar realistisch an, kehrt sich dann aber ins mysteriöse und fantastische, was ich sehr spannend fand! Besonders schön ist der Autorin die Ausgestaltung des Settings und die Ausarbeitung der Charaktere gelungen. Deathline – Ewig dein ist eine Geschichte, die mit den Themen Mystery, Spannung und Liebe praktisch alles vereint, was ich an einem fantastischen Jugendbuch schätze. https://pantaubooks.wordpress.com/

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Ich muss sagen, dass mich bei diesem Buch der Klappentext ziemlich neugierig gemacht hat. Ich mochte auf Anhieb die Andeutung des ländlichen Settings der Geschichte und war gespannt, ob mich die Fantasy-Elemente darin eher irritieren, oder ob sie meine Begeisterung finden würden. Letzteres ist der Fall gewesen und ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung dieser spannenden Jugendbuch-Reihe. Bitte beachtet, dass diese Rezension einige wenige Spoiler enthalten könnte, die euch Details der Geschichte vorweg nehmen könnten. [Ich] sah nur zwei Möglichkeiten, wie die Sache ausgehen konnte, und keine davon gefiel mir besonders. Wenn er mich nicht wiedererkannte, würde ich vor lauter Scham zerfließen und als Pfütze seine Erheiterung spiegeln. (S. 30) Die Geschichte von Deathline – Ewig dein ist in eine emotionale Rahmenhandlung eingebettet. Seit dem Tod von Josies Mutter, müssen sie und ihr Bruder auf der Pferderanch mit anpacken. Das Leben ist hart, denn auf Josies Vater, der sich seit dem Unfall seiner Frau aufgegeben hat, können sich die beiden Geschwister selten verlassen. Mir hat der Hintergrund von Josies Familie und die Geschichte der Ranch geholfen, die Geschichte einzuordnen. Dass einige Details von Josies Leben erst im Laufe der Geschichte herauskommen, macht sie umso spannender, da man sich als Leser oft fragt, warum ihre Situation so ist, wie sie ist. Ich roch den intensiven Duft nach Harz und bemerkte plötzlich die Stille. Kein Vogelzwitschern, kein Rascheln, nicht einmal unser Atem war zu hören. Geradezu als sauge der Baum alle Geräusche in sich auf. (S.93) Das Setting der Geschichte ist wunderschön. Mir gefällt die Beschreibung von Josies Zuhause auf der Pferderanch sehr, denn Janet Clark schreibt so lebendig und eindringlich, dass alle Sinne angesprochen werden. Man meint den Geruch der Ställe, des angrenzenden Waldes oder des frisch zubereiteten Frühstücks beim Lesen in der Nase zu haben. Ich liebe es, wenn Autoren mit ihrer Sprache meine Sinne überlisten! Der Wald neben der Ranch ist auch für die Geschichte von großer Bedeutung. So wird er einerseits zum Symbol für das Mysteriöse, das auf der Ranch Einkehr finde, und gleichzeitig auch zu einem Ort, an dem die Liebe zwischen Josie und Ray existieren darf. […] leider passte das, was ich dachte, und das, was ich fühlte, in keinster Weise zusammen. Mein Kopf befand sich auf Kollisionskurs mit meinem Herzen. Und das tat weh. (S. 278) Die Figurenkonstellation der Geschichte hat mir neben dem Setting auch sehr gut gefallen. Josie werden als Protagonistin der Handlung zwei Nebenfiguren, ihre besten Freunde Gabe und Dana an die Seite gestellt. Beide sind für sie eine große Stütze und bringen gleichzeitig auch an manchen Stellen witzige Elemente in die Geschichte. So ist Dana eine koreanische Manga-Liebhababerin, die es nicht ausstehen kann, wenn man sie als Chinesin bezeichnet. Mit Gabe kann Josie im wahrsten Sinne des Wortes Pferde stehlen, denn er ist für seine beiden Freundinnen immer da, wenn sie ihn brauchen. An manchen Stellen habe ich mich gefragt, ob Gabe heimlich in Josie verliebt ist, aber das Thema spielt zumindest in diesem Reihenauftakt noch keine Rolle. Ich musste endlich aufhören so zu tun, als wären wir die Helden eines Liebesromans, deren Liebe allen Widrigkeiten trotzen konnte. Denn das hier war keine Geschichte mit Happy-End-Garantie. (S. 283) Die fantastischen Elemente waren von Beginn an Teil der Geschichte. Trotzdem hat man sie beim Lesen oft verdrängt, gerade auch durch die Liebesgeschichte zwischen Ray und Josie, die zu Beginn eher an ein zeitgenössisches Jugendbuch erinnert hat. Zum Ende hin wird es natürlich um einiges fantastischer, aber auch daran konnte ich mich schnell gewöhnen und habe mich an ähnlich Geschichten erinnert gefühlt wie an die Engelsnacht-Reihe von Lauren Kate oder die Biss-Reihe von Stephenie Meyer. Als Leser vermutet man schnell, in welche Richtung sich die Handlung entwickelt, aber da ich fantastische Liebesgeschichte sehr mag, war ich auch dieser sehr angetan. Fazit & Bewertung Deathline – Ewig dein ist ein Reihenauftakt, der allen Fans von Lauren Kate oder Stephenie Meyer gefallen könnte. Die Liebesgeschichte um Josie und Ray mutet zwar realistisch an, kehrt sich dann aber ins mysteriöse und fantastische, was ich sehr spannend fand! Besonders schön ist der Autorin die Ausgestaltung des Settings und die Ausarbeitung der Charaktere gelungen. Deathline – Ewig dein ist eine Geschichte, die mit den Themen Mystery, Spannung und Liebe praktisch alles vereint, was ich an einem fantastischen Jugendbuch schätze.

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Kurzbeschreibung Bis dass der Tod uns scheidet ... Als sich die 16-jährige Josie in die langen Ferien stürzt, ahnt sie nicht, dass ein Sommer vor ihr liegt, der ALLES verändern wird. Die Gegend aus der sie stammt, mag zwar in den Mythen der Ureinwohner immer wieder Schauplatz mysteriöser Ereignisse gewesen sein, aber daran erinnert in der idyllischen Kleinstadt, aus der sie kommt, heute wenig. Wie eng diese beiden Welten aber immer noch miteinander verwoben sind, wird Josie nach und nach klar, als sie den faszinierenden Ray kennen und schließlich auch lieben lernt. Doch diese Liebe darf nicht sein, denn Ray hat nur EIN Ziel: sein schützendes Amulett wiederzufinden und dann die Grenze zum Reich der Toten zu überschreiten. Denn dort gehört er hin … Lebendig und mitreißend interpretiert von Friederike Walke. (Quelle und Bildcopyright liegen bei cbj audio) Äußere Erscheinung Das Cover des Hörbuchs ist dem Print- bzw. E-Book-Cover sehr ähnlich. Vor einem dunklen grün-blauen Hintergrund blühen Blumen, Schmetterlinge sind zu sehen und ein Mond am Himmel. Der Reihentitel »Ewig dein« besteht aus kleinen Sternchen und das ganze Cover strahlt etwas Mystisches, aber doch Naturverbundenes aus. Meine Meinung Da ich zugegebenerweise kein Hörbuch-Junkie, sondern nur ein Gelegenheitshörer bin, ist dieses hier das erste Hörbuch, das ich rezensiere und obwohl ich um gekürzte Fassungen normalerweise noch einen viel größeren Bogen mache, hat es mich vom Klappentext her so sehr angesprochen, dass ich darüber hinwegsehe, dass im Buch noch einige Passagen mehr enthalten sein sollen (Ich habe das Buch nicht gelesen. Das ist einfach nur meine Annahme, da das Hörbuch gekürzt ist). Sprecher / Stil Friederike Walke ist die Sprecherin des Hörbuchs. Wem der Name nichts sagt, Friederike Walke ist eigentlich Synchonsprecherin für Filme und Serien (u. A. bekannt als die deutsche Stimme von Cinderella aus der Neuverfilmung aus 2015). Sie hat erst an wenigen Hörbuchproduktionen mitgewirkt, sollte meiner Meinung nach aber an noch viel mehr mitwirken! Sie schafft es, selbst die Passagen spannend zu erzählen, die es eigentlich nicht sind. Sie erzählt sehr lebhaft, verstellt die Stimmen passend zur Stimmung und der Person, die gerade spricht (auch wenn sich das bei den männlichen Personen ein wenig witzig anhört). Da ist definitiv jede Menge Gefühl da! Und ihre Stimme passt auch sehr gut zu der Ich-Erzählerin des Buches. Handlung Da Josie ihr Leben zu langweilig geworden ist, begeht sie einen folgeschweren Fehler. Sie wünscht sich, dass in ihrem Leben etwas Außergewöhnliches passiert. Dass sie sich unsterblich verliebt und die Welt retten muss. Ihren Taufanhänger bringt sie als Opfergabe und alles ist perfekt. Als die Sommerferien anfangen, ahnt sie noch nicht, dass sich zumindest ein Teil ihres Wunsches erfüllen wird. Kurz darauf lernt sie Ray kennt, der über den Sommer auf der Pferderanch ihrer Familie arbeitet, aber dabei eigentlich andere Ziele verfolgt. Ray gehört nämlich zu einer Gruppe amerikanischer Ureinwohner, die in der verschlafenen Kleinstadt, aus der Josie stammt, einfach nur Greenies genannt werden. Dieses Volk glaubt an das Übernatürliche, an schützende Amulette und auch an böse Dämonen. Und schon bald ist Josie mittendrin. Also ich für meinen Teil kann nicht behaupten, eine ähnliche Geschichte schon einmal gelesen zu haben. Daher 10 Punkte für Originalität. Das hat die Autorin wirklich großartig gemacht. Sie hat die Mythen der Ureinwohner in einer wirklich schönen Geschichte verwoben. Neben diesen Mythen gibt es auch jede Menge Spannung und eine Handlung, die zwar nur langsam in Fahrt kommt, aber den Hörer dafür gegen Ende kaum noch zu Atmen kommen lässt, aber es ist nicht alles gold, was glänzt. Charaktere Die Protagonistin, Josie, ist zwar erst sechzehn und während ich das schreibe, fühle ich mich schrecklich alt, aber ich finde sie einfach schrecklich kindlich. Klar kann ich irgendwo nachvollziehen, dass sie mal will, dass etwas in der Kleinstadt passiert, aber deshalb bringt man doch kein Opfer, um auf einmal die Welt retten zu müssen. Erst recht nicht in einer Gegend, in der so etwas wie Magie nicht vollkommen abwegig ist. Darüber hinaus sind ihre Handlungen meistens von jugendlichem Leichtsinn getrieben und das merkt man auch an ihrem Denken. Ray hat mir in dieser Hinsicht besser gefallen. Man erfährt zwar nicht, wie alt er eigentlich ist, aber ich schätze ihn auf 17 oder 18 Jahre. Für sein Alter handelt er um einiges reifer und besonnener – wäre nur cool gewesen, wenn Josie sich auch an seine Anweisungen gehalten hätte. Seinen Background finde ich wahnsinnig interessant und hätte gerne mehr über die Greenies erfahren. Was die Liebesgeschichte zwischen den beiden angeht, so bin ich noch zwiegespalten: Einerseits ist sie ja schon süß und bewegend, andererseits sind die Gefühle bei beiden so unfassbar schnell aufgetreten, dass man fast schon von Insta-Love sprechen könnte. Wieso das so ist, wird zwar erklärt, aber ich bin trotzdem nicht ganz damit einverstanden. Fazit »Deathline – Ewig dein« ist ein spannend erzähltes Hörbuch, das mit Verknüpfungen zu den amerikanischen Ureinwohnern glänzt. Leider konnten mich die kindlichen Handlungen der Protagonistin nicht packen. Trotzdem werde ich mir den zweiten Band – ich hoffe doch sehr, dass einer kommt – auch zu Gemüte führen. Bewertung 4/5

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