Leserstimmen zu
Vegane Eiweißwunder – Das Kochbuch

Petra Kunze, Sarah Schocke

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Meine Meinung: Ich bin jetzt schon eine Weile Vegetarierin und war auf der Suche nach einem Buch das mir dabei hilft auch ohne tierische Produkte genug Eiweißquellen zu finden. Mein Anspruch war dabei nicht komplett Vegan zu leben aber auf jeden Fall so selten wie möglich auf tierische Produkte zu verzichten. Der Aufbau des Buches hat mir sehr gut gefallen. Er ist in zwei Bereiche geteilt. Im ersten Teil bekommt der Leser einen Einblick in die Welt der veganen Eiweißquellen. Man erfährt was Proteine sind und es wird auf einige vegane Proteinquellen eingegangen. Das hat mir sehr gut gefallen. Einige kannte ich zwar schon aber trotzdem war es sehr informativ noch einmal eine genaue Beschreibung zu bekommen. Im Zweiten Teil befinden sich die Rezepte. Diese sind unterteilt in Früstück, Supen, Salate & Co und Hauptgerichte. Mich konnte schon der Teil für das Frühstück überzeugen. Es gibt wirklich eine sehr tolle Auswahl an Möglichkeiten. Da muss Frühstück wirklich nicht langweilig sein. Auch bei den Suppen und Salaten ist eigentlich für jeden etwas dabei. Egal ob als Hauptspeise oder als Snack für Zwischendurch. Sehr überzeugt war ich von den Hauptgerichten. Egal ob etwas exotisch oder ganz klassisch. Außerdem gibt es noch ein paar Cremes und Alternativen für Pizzateig und Quicheteig. Das sind für mich wirklich Rezepte die man auch wirklich nachkocht. Manchmal muss man etwas mutig sein aber meistens wird man belohnt. Es war nichts dabei was gar nicht geschmeckt hat. Unsere Favoriten waren: Der Himberr Protein Shake Der orientalische Quinoa Salat Das Kichererbsen Curry Die Pita Taschen mit Pistaziencreme und Falafel Was ich noch toll gefunden hätte wären ein paar Nachspeisen. Ich esse auch gerne süß und da wären ein paar Anregungen noch einmal spannend gewesen. Trotzdem konnte mich dieses Buch wirklich überzeugen und es hat uns in der Küche auf jeden Fall ein paar spannende Anregungen gegeben. Deshalb bekommt „Vegane Eiweißwunder“ von mir 5 von 5 Lesekatzen

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Nach der Einleitung, die einem allerhand wissenswertes zu veganer Ernährung und Proteinen im besonderen vermittelt, teilt sich das Buch in zwei Abschnitte auf: Im ersten Teil werden pflanzliche Proteinquellen vorgestellt, z.B. Süßlupine und Hülsenfrüchte. Jedes Portrait enthält dabei eine kompakte Vorstellung und zudem sinnvolle Hinweise zu Vorkommen, Darreichungsformen, Verwendungsmöglichkeiten und allem weiteren, das man bei der Verwendung beachten sollte. Auch kritische Hinweise sind vorhanden, so zum Beispiel, dass die Lupine durchaus Allergien auslösen kann. Beim Gluten / Seitan hätte ich mir hier etwas ausführlichere Informationen hinsichtlich der Bekömmlichkeit gewünscht, wobei immerhin der Zöliakie-Hinweis enthalten ist. Sehr gut finde ich das Kapitel zu Soja. Nachdem der Ruf der Soja Pflanze in den letzten Zeit schon arg gelitten hatte, wird hier ein realistisches Bild gezeichnet von Nutzen und Risiken von Soja in all seinen Facetten. Damit kann nun jeder selbst entscheiden, wie er Soja in seine Ernährung integriert. Im Teil 2 finden sich schließlich die gesammelten Rezepte, unterteilt in Frühstück (teilweise sind die dortigen Rezepte auch als Desserts zu gebrauchen), Suppen/Salate/Co. sowie Hauptgerichte. Die Rezepte sind sehr gut beschrieben und die Photos machen richtig Lust auf das jeweilige Gericht. Die Zutaten sind jeweils als "für 4 Portionen" angegeben, aber nach meiner Erfahrung ist das eher knapp bemessen - nach einem sportreichen Tag esse zumindest ich schon mal "für 4", zumindest vermittelt mir das Buch dieses Gefühl :) Natürlich enthält jedes Gericht die Angabe, wie viel Protein enthalten ist. Die Rezeptauswahl ist ausgewogen und enthält viele Klassiker neben neuen und durchaus einfallsreichen Zubereitungen. Bestimmtes, wie z.B. die schwarze Bohnencreme, ist so vielseitig verwendbar, dass sie einen festen Platz einnehmen wird in meinem kulinarischen Repertoire. Abgerundet wird der Rezepte-Teil durch das Rezeptverzeichnis ganz am Ende. Ideal beispielsweise, um aus dem schnellen Überblick das passende Rezept für heute Abend zu finden. Mein Fazit: Das Argument, dass man als Vegetarier oder Veganer zu wenig Eiweiß zu sich nimmt, ist meiner Meinung nach schon lange ins Reich der Mythen sortiert worden, wo es hingehört. Mit ihrem Buch über "Vegane Eiweiß Wunder" geben die beiden Autorinnen einen weiteren Beleg hierfür und vermitteln zudem einen sehr gelungenen Überblick über die vielen Möglichkeiten einer eiweißorientierten, pflanzlichen Ernährung. Anhand der Vielzahl der Rezepte und unterschiedlichen Eiweissquellen wird deutlich, dass eine eiweissreiche Ernährung auch ohne vegane Proteinpulver möglich und alles andere als schwer ist. Vielen Dank für die einfallsreichen Rezepte und die zahlreichen Tipps.

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Das Cover ist vorzüglich. Die Farbgebung ist super stimmig und die Abbildungen, sowohl auf der Vorder-, wie auch auf der Rückseite und ebenso der Klappeninnenseiten, machen Appetit und neugierig, was denn hier alles geboten wird. Mir , als kompletten Neuling auf dem Gebiet der veganen Ernährung, ist es wichtig, nicht nur Kochrezepte, sondern auch Informationen zur richtigen Ernährung zu erhalten. Dieses Buch, das beide Sparten hervorragend abdeckt, hat mich voll und ganz überzeugt. Das zahlreiche, sehr ansprechende Bildmaterial lässt einem das Wasser im Munde zusammenlaufen. Das Buch ist in folgende Bereiche gegliedert: Einleitung Protein - Unverzichtbar für jeden Teil 1 Pflanzliche Eiweisswunder - eine Vorstellungsrunde Teil 2 Die Rezepte Die Einleitung wie auch die Vorstellungsrunde in Teil 1 sind in einem gut verständlichen Stil, der auch Neulingen das Thema gut rüberbringt, geschrieben. Mit Tabellen und Bildmaterial ist dies informativ und klar ausgedrückt. Hier kann man sich hervorragend ins Thema einlesen und verstehen. Die Rezepte aus Teil 2 werden gut erläutert und es wird mit Lebensmitteln gekocht, die man auch gut einkaufen kann. Mein Fazit: dieses Buch klärt interessant und abwechslungsreich auf und macht so einiges deutlich und klar

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Ich bin eigentlich nur Vegetarierin, aber wage mich gerne mal in die vegane Küche, weil man da einfach so viele neue Ideen bekommt. Das Buch ist einfach toll aufgemacht, wirklich viele Fotos, die strahlen und einfach Lust auf Kochen machen. Die Rezepte sind aufgeteilt in Frühstück, Suppen, Salate und Hauptgerichte. Vorne an gibt es viele Infos, die auch mal zwischenrein gestreut sind. Vor allem Grunrezepte wie Mandelmilch sind enthalten oder auch ein total neues Thema: Lupinen. Man kann vieles selbst machen und muss die Ersatzprodukte nicht immer kaufen, was irgendwie mal recht abwechslungsreich ist. Je nachdem wie viel Zeit man hat, kann man sich entscheiden: Zutaten teilweise selbst machen oder kaufen. Die Rezepte sind ein wenig zeitaufwendig, aber das lohnt sich, bis jetzt hat uns alles geschmeckt. Sogar den Fleischessern sagte das Meiste zu. Man braucht sich aber nicht wundern, wenn die selbstgemachten Gerichte nicht so aussehen wie auf den Fotos :) Irgendwie hat das nie richtig hingehauen, egal wie stark wir uns ans Rezept gehalten haben. Aber es geht ja um den Geschmack! Wir sind eigentlich nicht so die Fans von Ersatzprodukten, diese sind hier aber eher mäßig vertreten und vor allem abwechslungsreich. Nicht immer nur blanker Tofu, sondern auch mal würziger Seitan oder Hülsenfrüchte. Da fällt einem gar nicht auf, dass das schon wieder Ersatz für Fleisch sein soll sondern man ist eher neugierig wie die Kombi damit wohl schmeckt??? Fazit: Ein sehr schönes Kochbuch, das einem die nötigen Infos gibt aber auch eine Vielfalt von Rezepten, die inspirieren. Vor allem fühlt man sich nach dem Essen ausgeglichen und nicht als ob einem was fehlen würde!

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Vegan ist Trend, das ist nicht leugnen. Doch Vegan kann mehr, als nur Trend sein. Aus den pflanzlichen Zutaten lassen sich einfache und komplizierte Gerichte zaubern. Das Kochbuch “Vegane Eiweisswunder” stellt einige dieser Mahlzeiten vor, hier mit einem Fokus auf besonders viel Eiweiss. Dieses ist besonders in Hülsenfrüchten, Soja, Nüssen und einem weiteren Trendfood, nämlich Lupinen, enthalten. Das Kochbuch ist sehr schön aufgemacht, helle Farben dominieren die Fotos und geben einem ein Gefühl von Frühling, von Leichtigkeit und Lust auf das präsentierte Essen. Dabei informiert das Buch, im Gegensatz zu vielen anderen, wirklich über die Themen der veganen Küche. Über eine Erklärung von Tofu, zu Pseudogetreiden und texturiertem Soja, bis hin zu “Milch” aus Nüssen – sehr schön! Die Rezepte sind aufgeteilt in Frühstück, Suppen, Salate und Hauptgerichte. Die Erklärung sind gut verständlich und so kurz wie möglich zusammengefasst. Und wir müssen jetzt gleich weiter – was kochen! ;)

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