Leserstimmen zu
Shopaholic & Family

Sophie Kinsella

Schnäppchenjägerin Rebecca Bloomwood (8)

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Rebecca Brandon geb. Bloomwood geht gemeinsam mit ihrem Mann Luke, Tochter Minnie, ihrer Mutter sowie deren Nachbarin, der besten Freundin Suze und Kumpel Danny sowie Erzfeindin Alicia auf einen Road-Trip durch LA auf der Suche nach den verschollenen Vater von Becky sowie dem Ehemann von Suze. Während Becky Dad ein Geheimnis hat, welches er in Ordnung bringen muss, droht die Freundschaft zwischen Suze und Rebecca einen tiefen Riss zu bekommen. Dies ist der achte Teil der Schnäppchenjägerin-Reihe, der nahtlos an Teil sieben angebaut ist. Leider hat die Thematik so gar nichts mehr mit der Ursprungsgeschichte (Kaufsucht) zu tun und wirkt langweilig und überladen. Familiengeschichte und mehrere Stopps an ungewöhnlichen Orten stehen hier im Vordergrund. Da ich mich entschieden habe, das Buch in der Hälfte abzubrechen, kann ich keine 100% Beurteilung geben. Die Reihe an sich, hat mir gut gefallen, wie man meinem Blogartikel entnehmen kann, dieses Buch jedoch hat eher schlecht abgeschnitten. Für Fans von Road-Movies wird aber sicher auch dieses Buch ein unterhaltsamer Wegbegleiter sein.

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Im 8.Band der „Shopaholic-Reihe“ von Sophie Kinsella, befindet sich die Schnäppchenjägerin Becky Brandon noch immer in Kalifornien. Ihren Traum von einer glanzvollen Karriere in Hollywood hat sie längst aufgegeben, denn mittlerweile steht sie vor einer ganz anderen Herausforderung. Beckys Vater Graham ist ohne Erklärung und gemeinsam mit Tarkie, dem Ehemann ihrer besten Freundin Suze, nach Las Vegas abgehauen. Obendrein wird das Duo noch von einem scheinbar korrupten Kerl aus Hollywood begleitet, der es auf Tarkies Geld und Leben abgesehen hat. Becky beschließt ihren Dad und Tarkie zu finden und macht sich in einem Wohnmobil auf den Weg nach Nevada. Begleitet wird sie dabei nicht nur von ihrem Mann Luke und ihrer kleinen Tochter Minnie, sondern auch von ihrer schrillen Mutter Jane, die überzeugt davon ist, dass Graham sie betrügt. Janes Nachbarin Janice, die extra aus London angereist ist, hat sich ebenfalls der bunten Truppe angeschlossen. Außerdem kommen Beckys beste Freundin Suze und ihre absolute Erzfeindin Alicia „Biest-Langbein“ mit auf den turbulenten Roadtrip. Als Becky feststellt, dass Suze sie während der gesamten Reise keines Blickes würdigt und ständig mit Alicia tuschelt und flüstert, bricht für die liebenswerte Chaotin eine Welt zusammen. „Bex“ versucht alles, um die Hintergründe von Suzes Feindseligkeit aufzuklären und ihre Freundschaft zu retten. Leider erfolglos! Sie ist verzweifelt und es geschieht das Unfassbare: Becky verliert die Lust am Shoppen. Zu Hilfe kommt ihr schließlich Denny, ein berühmter Modedesigner und Beckys langjähriger Wegbegleiter, sowie ihre Schwiegermutter Elinor. Nachdem viele Leser vom 7.Band der Reihe enttäuscht waren und Becky sehr nervig, materialistisch und voller Allüren dargestellt wurde, hat es Sophie Kinsella diesmal geschafft, die alte, liebenswerte und hilfsbereite Becky hervorzukehren. Durch den turbulenten Roadtrip, inklusive vieler Stolpersteine und Missverständnisse, lernt „Bex“ ihre oberflächlichen Probleme und ihren Egoismus hinten anzustellen. Auch die kleine Minnie empfindet man nicht mehr als bloßes Accessoire. Die Welt dreht sich nicht mehr ausschließlich um Schuhe und teure Designerstücke, diesmal geht es um Freundschaft, Liebe und Vertrauen. So begeistert ich in diesem Buch von Becky war, so genervt war ich diesmal leider von Suze, die sich in meinen Augen einfach unmöglich verhält. Selbst als sich die Gründe ihres Verhaltens aufklären, konnte Suze meine Sympathie leider nicht mehr wiedergewinnen. Die Handlung unterscheidet sich diesmal erheblich von den Vorgängerbänden und gerade diese Tatsache konnte mich sehr begeistern. Die Atmosphäre rund um den turbulenten Trip durch die Wüste ist großartig und die Erzählung wurde äußerst schwungvoll und mitreißend gestaltet. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt leicht und flüssig und auch die zahlreichen witzigen Passagen kommen nicht zu kurz. Für Spannung wurde durchgehend gesorgt, denn ich war stets auf der Suche nach Grahams Versteck und seinem Geheimnis und auch Alicia behielt ich stets im Auge. Die Sorge, dass Becky gar nicht mehr shoppt, ist außerdem unbegründet, denn was wäre unsere Becky Brandon ohne die ein oder andere Schnäppchenjagd.

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Da liegt er nun vor mir der 8 Band der Shopaholic Reihe. Ganz unschuldig, fast wie ein Rezeptbuch für Eis, lächelt er mich an. Und dabei dachte ich wirklich, dass ich Becky Brandon nie wieder sehen, bzw. lesen werde. Ich hatte all meine Sympathie für diese Protagonistin im letzten Buch Shopaholic in Hollywood aufgebraucht. Ich konnte Becky einfach nicht mehr ertragen und doch habe ich wieder zu einem Buch mit ihr gegriffen. Warum? Weil es extrem viele positive Stimmen gab und weil ich Fangirl der ersten Stunde bin. Ich habe alle Shopaholicbücher verschlungen und bis zu Band 7 zählte die Reihe zu meiner absoluten Lieblingsbuchreihe. Doch es bahnt sich im Prinzip schon ab Band 5 an, dass es nicht mehr so witzig, nicht mehr so locker ist. Der Charme war plötzlich verschwunden. Band 7 hat dem Ganzen dann die Krone aufgesetzt und ich wollte nie wieder etwas mit Becky zu tun haben. Tja, und trotzdem habe ich Shopaholic & Family gelesen und ich muss sagen, dass ich extrem niedrige Erwartungen an das Buch hatte. Natürlich habe ich innerlich gehofft, dass es besser wird, aber wirklich daran geglaubt habe ich nicht. Aber worum geht es überhaupt. Shopaholic & Family knüpft nahtlos an Shopaholic in Hollywood an. Denn da sind am Ende Beckys Vater und Tarkie verschwunden. Becky hatte es sich zuvor mit allen möglichen Menschen in ihrem Leben verscherzt und versucht nun die Wogen zu glätten. Dafür begibt sie sich mit ihrem Mann Luke, ihrer Tochter Minnie, ihrer Mutter, deren Freundin Janice, ihrer Erzfeindin Alice und ihrer ehemals besten Freundin Suze auf einen Roadtrip von L.A. nach Nevade. Der Plot klingt ja schon vielversprechend, nach einer Menge Spaß und auch nach einer Menge Konflikten. Und sobald irgendwo auf dem Klappentext „Roadtrip“ steht, hab ich das Buch ja schon so gut wie gekauft. Und ja, ja und nochmal ja!!! Ich bin so froh, dass ich dieses Buch doch noch gelesen habe. Es ist nicht das beste Buch der Reihe, dass muss man ganz klar sagen, aber es hat mich doch mit dem letzten Band versöhnt. Becky zeigt tatsächlich Reue und man nimmt ihr das auch ab. Alles in allem ist das Buch etwas ruhiger, weniger lustig, dafür aber auch weniger nervig. "Was ich über Las Vegas weiß, ist doch sehr begrenzt. Genau genommen schöpfe ich mein Wissen allein aus dem Umstand, dass ich Ocean´s Eleven etwa tausendmal gesehen habe." Nach und nach wird aufgeklärt, warum Beckys Vater verschwunden ist. Und bei diesem Aufklärungsversuch tappen die 7 in so einige Fettnäpfchen, treffen kuriose Menschen aus Papa Bloomwoods Vergangenheit und zeigen ganz viel Herz. Der altbekannte Kinsella Charme war wieder deutlich zu spüren. Das Buch liest sich sehr angenehm und die Geschichte ist wirklich sehr süß. Fazit: Ich bin positiv überrascht und kann nur jedem empfehlen, der mit der Reihe bereits gebrochen hatte, diesen Teil doch noch zu lesen. So wie es aussieht, ist dieses Buch auch das letzte Buch der Shopaholic Reihe und ich finde, es ist ein würdiger Abschluss.

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Beckys Vater ist gemeinsam mit dem Mann ihrer besten Freundin Suze verschwunden. Ihr Vater hatte einen Zettel hinterlassen, dass er etwas in Ordnung bringen muss. Was das jedoch sein soll, ließ er offen. So kommt es, dass sich Becky urplötzlich auf den Weg nach Las Vegas befindet. Mit von der Partie sind ihr Mann Luke und Minnie, ihr 2-jährige Tochter, ihre Mutter Jane und deren Freundin Janice, die diese unterstützen möchte. Weiterhin sind mit an Bord ihre Freundin Suze, deren Mann Tarkie verschwunden ist, sowie ihre Hass-Freundin Alicia. Eine Reise ins Ungewisse beginnt und keiner der Anwesenden weiß, ob sie die Gesuchten finden werden... Dieser vorläufig letzte Band um die Shoppingqueen Becky reiht sich nahtlos an den Vorgängerband "Shopaholic in Hollywood" an. Beckys Vater und Suzes Mann Tarkie sind spurlos von jetzt auf gleich verschwunden, nur einen kryptischen Zettel hinterlassend. Becky gibt sich die Schuld und leidet darunter. Als ihre Freundin Suze sie anbettelt, doch mit auf die Suche in Richtung Las Vegas zu gehen, zögert sie nicht lange und macht sich gemeinsam mit ihrer Familie ebenfalls auf die Reise. Überrascht muss Becky jedoch feststellen, dass Suze, die sie angefleht hat, mitzukommen, sie nunmehr links liegen lässt. Von ihrer ursprünglichen festen Freundschaft ist nichts mehr zu bemerken, ganz im Gegenteil. Suze tuschelt und flüstert mit ihrer gemeinsamen Feindin Alicia und verbringt viel Zeit mit ihr. Becky ist zutiefst bekümmert und kann es nicht fassen, versucht jedoch immer wieder an ihre alte Freundschaft anzuknüpfen. Leider ohne Erfolg. Becky zweifelt an sich und verspürt nicht einmal mehr Lust zum shoppen. Ein Einkauf für Minnie oder andere ist ja noch ok, aber für sich selbst zu shoppen, geht momentan gar nicht. Bloß gut, dass sie in Luke und Minnie einen festen Halt hat, auf den sie sich verlassen kann. Auf der Fahrt nach Las Vegas geht natürlich nicht alles glatt. Die Fahrt wird geleitet von Missverständnissen, Eifersüchteleien und Geheimnissen. Bis fast zum Schluss bleibt offen, warum sich Beckys Vater und Tarkie abgeseilt haben, welches offene Problem Graham klären muss. Becky, die immer gern die Shoppingqueen war, wirkt in diesem Band erwachsen. Es geht nicht nur um sie, es geht um andere, um die Liebe, um das Vertrauen, um Freundschaft. In diesem Band sind noch einmal alle wichtigen Akteure der vergangenen Bände zugegen. Später stoßen noch Beckys Freund Danny, inzwischen ein bekannter Modedesigner und Lukes Mutter Elinor hinzu. Auch dieser Band ist im typischen "Becky-Stil" der Autorin gehalten. Nur fehlt hier der Teil, der die unbekümmerte Becky ausmachte, denn sie ist erwachsen geworden und tatsächlich in der Lage, sich um andere zu kümmern und zu sorgen. Sie geht nicht mehr leichtsinnig shoppen und will lieber helfen, als sich nur auf sich selbst zu besinnen. Sie war schon immer ein liebenswerter Mensch, aber nun ist sie mir ausgesprochen sympathisch, ein Mensch wie du und ich, ohne große Allüren. Das Finale des Buches ist grandios, ein schönes Ende durch ein Zusammenspiel aller Protagonisten. Wer alle anderen Teile um die Shoppingqueen Becky gelesen hat, der kommt definitiv nicht um diesen vorläufig letzten Teil herum. Ich nehme Abschied mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Zum einen fällt es schwer, lieb gewonnene Protagonisten zu verlassen, zum anderen habe ich persönlich die Autorin sagen gehört, dass ein Wiedersehen möglich ist.

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Inhalt: Becky steht vor ihrer größten Herausforderung: Sie will ihren Vater finden, der nach Las Vegas verschwunden ist und so ihre Fehler aus der Vergangenheit wiedergutmachen. Zunächst muss sie aber den Roadtrip nach Nevada überstehen, denn sie reist nicht allein: In einem Kleinbus kutschiert ihr Göttergatte Luke nicht nur sie und Minnie, sondern auch Beckys beste Freundin Suze – deren Mann zusammen mit Papa Bloomwood verschwunden ist –, ihre Erzfeindin Alicia, ihre Mutter und deren beste Freundin durch die Wüste. Der Beginn einer turbulenten Suchaktion, während derer Becky feststellt, dass es in Las Vegas nicht nur um ihr eigenes Glück geht ... Meine Meinung: Ich habe schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet, nachdem Band 7 - 'Shopaholic in Hollywood' mit einem Cliffhänger geendet hat. Nachdem im letzten Buch am Ende Becky's Vater und Suze Mann Tarkie einfach so verschwunden sind. Machen sich alle große Sorgen, was denn passiert sein könnte. Es wird kurzerhand ein Wohnmobil angemietet und die ganze Truppe macht sich auf die Suche nach den beiden. Mit dabei sind Becky und ihr Ehemann Luke und ihre Tochter Minnie, Becky's Mutter und deren beste Freundin Janice, und natürlich darf Suze nicht fehlen und leider ist auch Becky's Erzfeindin Alicia mit von der Partie. Es folgt ein kleiner Roadtrip u.a. nach Las Vegas und Arizona. Die Suche ist recht turbulent und man kommt öfter aus dem Schmunzeln nicht raus. Becky ist diesmal so gar nicht nach shoppen zumute, wie in den letzten Bändern zuvor. Eher hat sie große Sorgen darum, dass die Freundschaft zu ihrer besten Freundin Suze auseinander fällt und dann gilt es noch ihren Dad und Tarkie zu finden, so probiert sie neben der Suche noch die Freundschaft zu ihrer besten Freundin zu retten. Das Highlight dieses Buchs ist das 'Becky's Eleven' Finale (angelehnt an Ocean Eleven). Ich habe es wieder genossen einen weiteren Teil der Shopaholic Reihe zu lesen. Bei Becky ging es wie immer hoch her und der Humor zwischen den Zeilen kommt auch nicht zu kurz. Fazit: Es war wieder mal ein tolles Buch von Sophie Kinsella. Wer die Shopahlic Reihe noch gar nicht kennt, dem empfehle ich bei Band 1 zu beginnen. Alle Bücher dieser Reihe sind einfach wunderbar geschrieben.

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Tja, was soll ich sagen? In meiner Rezension zu Band 7 schrieb ich noch zu Becky: „habe ich auch fast ständig den Drang dich mal heftig durchzuschütteln und dir ins Gesicht zu schreien, dass du endlich mal Vernunft annehmen sollst“. Und scheinbar wurden meiner Gebete erhört. Denn Becky wirkt in diesem Band lange wie eine völlig andere Persönlichkeit. So ist beispielsweise das einzige Unnütze, was sie in dem ganzen Buch für sich kauft, 10 Buntstifte. Zehn Stifte! Das wäre in früheren Bänden unter nicht erwähnenswerter Kleinkram zusammengefasst worden. Nein, mit diesem Band ist Becky wirklich endgültig – naja ich hoffe es ist endgültig – erwachsen und reif geworden. Und mir damit noch sympathischer als vorher. Aber überhaupt steht hier Becky eigentlich vergleichsweise wenig im Vordergrund, es geht viel mehr um ihre Freunde und Familie und das Verhältnis zwischen denen und Becky. Und dabei auch durchaus um ernstere Themen. So kriselt es beispielsweise heftig zwischen Becky und Suze. Und ich mochte sehr wie das hier behandelt wird, zwar durchaus mit etwas Humor, aber trotzdem wurde der Konflikt durchaus Ernst genommen und die Auswirkungen auf Beckys Wohlbefinden auch keineswegs runter gespielt. Die schon gegen Ende des letzten Bandes angedeutete Problematik um ihren Vater und dessen Geheimnis bildet die Haupthandlung dieses Bandes und war auch ganz interessant. Allerdings war dieses große Geheimnis auch sehr offensichtlich, so dass ich mich mehrmals fragte warum Becky und Co nicht auch schon längst auf die Lösung gekommen sind. Aber gut, fesselnd war es trotzdem. Natürlich löst Becky diese Probleme dann am Ende auf ihre ganz eigene, spezielle Art mit Ideen, die so unmöglich sind, dass sie gerade deswegen schon wieder funktionieren müssen. Was ein Riesenspaß für den Leser ist. Der mit Abstand reifste Band der Reihe bisher und für mich eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorgänger. Das Ende würde auch einen guten Abschluss der Reihe überhaupt abgeben, mit dem ich völlig zufrieden wäre.

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Rebecca Bloomwood ist wieder unterwegs, dieses Mal aber nicht nur mit ihrem Mann Luke und Tochter Minnie. Ein Roadtrip steht an und mit dabei sind neben Freundin Suze auch Beckys Mutter Jane und deren Freundin Janice. Gemeinsam wollen Sie Beckys Vater Graham und Suzes Mann Tarquin finden, die plötzlich verschwunden sind, um irgendetwas „in Ordnung zu bringen“, wie es auf einem hinterlassenen Zettel stand. Die Jagd führt sie von L.A. nach Las Vegas und noch weiter durch den Süden Kaliforniens. Was hat Beckys Vater nur vor und welches Geheimnis verbirgt er vor seiner Familie? In diesem Band der Shopaholic-Reihe präsentiert sich Rebecca wunderbarerweise mal von einer etwas anderen, ruhigeren Seite. Sonst immer auf der Jagd nach Schnäppchen, Promis und den berühmten fünf Minuten Ruhm, merkt sie jetzt, dass diese Oberflächlichkeit nicht alles ist. Das Verschwinden ihres Vaters und ein Streit mit Suze führen dazu, dass sie reflektierter wird. Dadurch gewinnt das ganze Buch, da es nicht mehr so platt und bunt daher kommt und Rebecca einem wieder sympathischer wird, nachdem sie im vorherigen Buch den absoluten Höhepunkt an Egoismus erreicht hatte. Ansonsten ist „Shopaholic & Family“ von Sophie Kinsella wieder super geschrieben, flüssig und spannend zu lesen und eine super Lektüre für den Sommerurlaub. Besonders wenn man die Charaktere schon kennt und die Bezüge zu „Shopaholic in Hollywood“ herstellen kann, lohnt sich das Buch. Auch Derek Smeath, Beckys langjähriger Bankmitarbeiter, kommt wieder zu einem Gastauftritt, auch wenn seine Rolle hier recht klein ist. Alles in allem kann man „Shopaholic & Family“ allen Fans wieder uneingeschränkt empfehlen.

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Rebecca Bloomwood, mittlerweile Rebecca Brandon, ist wieder da und zwar dieses Mal mit Familie. Becky macht dieses Mal einen Roadtrip und zwar um ihren Vater zu suchen. Dieser ist nämlich mit Tarquin „verschwunden“, weil er ein paar Dinge erledigen muss…. Also ich bin ja schon immer ein großer Fan von Becky gewesen, weil ich sie einfach einen tollen Charakter finde und daher musste ich natürlich diese Geschichte ebenfalls lesen. Ich war auch schon gespannt, was mich hier erwarten wird und ich wurde nicht enttäuscht. Dieses Mal ist zwar das Hauptaugenmerk nicht auf ihre Shopping Anfälle gelegt, sondern auf die Suche nach ihrem Vater. Ich finde es ist der Autorin wunderbar gelungen, auch hier wieder richtig Schwung in die Handlung zu bringen. Die Autorin hat hier mit ihrem locker, lustigen Schreibstil erzählt, wie Becky plus Anhang mit einem Wohnmobil nach Las Vegas und dann weiterfahren. Es gibt auch hier wieder sehr komische Ereignisse, bei denen ich sehr lachen musste. Ich sage nur Schaf und Schwiegermutter, sowie Tochter im Lebensmittelgeschäft.😉 Die Handlung war gut erzählt und ich fand sie auch recht spannend, wie die ganze Familie den Vater und Tarquin suchen. Ob es jetzt realistisch ist, kann jeder für sich entscheiden. Das die beiden versuchen etwas, was früher mal unrecht war, zu richten, fand ich eine tolle Idee. Die Nebencharaktere kennen wir ja, denn es kommen wieder einige alte Bekannte vor. Da es ja die Bloomwood Romane schon länger gibt, glaube ich entweder man mag die oder nicht. Ich gehöre zu denen, die sie mag, deswegen mag ich auch die Nebencharaktere recht gerne. Außer Alice, die finde ich nicht sehr sympathisch. Aber jede Geschichte braucht auch jemanden den man nicht mag. Mein Liebling des Buches war Minnie. Ich fand sie toll beschrieben und einfach göttlich. Das Ende war toll und es gibt natürlich ein Happy End! Für mich wurden alle offenen Fragen der Geschichte aufgelöst und so war ich froh, wieder mal eine Geschichte von Becky gelesen zu haben

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