Leserstimmen zu
Ein Kuss aus Sternenstaub

Jessica Khoury

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Die Schreibweise der Autorin ist angenehm, flüssig, märchenhaft und sehr ausführlich beschrieben. Man bekommt durch ihre ausdrucksvolle und ganz besondere Art des Erzählens ein ganz zauberhaftes Gefühl für die Geschichte und wird tatsächlich in das Setting von 1001 Nacht hineingeschmissen. Ich konnte innerhalb kürzester Zeit in die Geschichte hineinfinden, die Umgebung und Charaktere wahrnehmen und eine ganz zauberhafte Entwicklung verfolgen. Erzählt wird die Geschichte aus der Sichtweise der Dschinny Zahra, welche jahrzentelang in ihrer Flasche eingesperrt war. Nach so viel verloren gegangener Zeit wird sie von einem jungen Dieb mit Namen Aladin befreit. Ihre Art des Erzählens ist nicht einfach, wobei ich doch recht schnell hineingefunden habe. Zahra erzählt ihre Erlebnisse einer alten Freundin, welche durch sie Leid erfahren musste. Zahra ist wie ich finde ein wirklich toller und ausdrucksstarker Charakter. Sie ist offen, liebevoll, unheimlich gewitzt, kämpft für Ihre Freiheit und vergisst trotzallem nicht die Menschen um sich herum. Sie gibt sich gerade zu Beginn oftmals kalt und gefühllos, aber das ist sie nicht und Aladin merkt das sehr schnell. Sie ist nicht böse, sondern im Grunde ein verlorener Geist der nach Nähe und Geborgenheit sucht. Ich mochte ihre Art, ihre Entwicklung und ihr loses Mundwerk ab und an wirklich unheimlich gerne ;) Aladin ist ein Dieb, der vor den Fußstapfen seiner Eltern davon läuft. Er ist ein gerissener junger Mann, der sich ohne Probleme wandeln kann. Sein Wesen war wirklich faszinierend, auch weil er so unglaublich liebevoll und freundlich ist. Er hat mein Herz sofort erobern können, wahrscheinlich auch daher dass er trotz bedenken sofort Zahra sein Vertrauen schenkt. Er gibt ihr das, wonach sie sucht ohne dass sie es weiß. Hach, ich mochte diesen Kerl einfach. :) In der Geschichte gibt es noch weitere Charakter, die eine wichtige Rolle spielen und von der Autorin schön umgesetzt wurden. Darunter unter anderem die Prinzessin mit ihren zugehörigen Begleiterinnen. Jede ist eine Nummer für sich, aber etwas ganz besonderes. Die Autorin hat es geschafft, dass ich sie mir vorstellen und lieb gewinnen konnte. Sie haben alle ihr eigenes Wesen erhalten, welches erfrischend für die Umsetzung war. Die Umsetzung der Geschichte hat mir unheimlich gut gefallen. In einem Setting aus 1001 Nacht hat die Autorin eine erfrischende, für mich neuartig umgesetzte und dennoch passend für diese Zeit aufgebaute Grundidee umgesetzt. Ich habe beim Lesen ein ganz besonderes Feeling wahrnehmen können und auch wenn die Autorin ab und an mal etwas länger ausschweift bei ihren Erklärungen, habe ich mich zu keinem Zeitpunkt angestrengt gefühlt. Die Autorin hat für mich einige überraschende Wendungen mit eingebaut, hat viele interessante Ideen umgesetzt und mir ein Gefühl für die Charaktere und die Welt gegeben. Ich war ein Teil der Geschichte, habe mit Aladin und Zahra mitgelitten und ihren Entscheidungen entgegengefiebert. Es gibt hierbei viele spannende, interessante, erheiternde und gefühlvolle Szenen. Die Charaktere sind allesamt sehr offen, gleichzeitig traditionsbewusst und dennoch auch wieder erfrischend locker und fantasievoll. Die Autorin hat es wie ich finde geschafft, eine Menge eigener Fantasy mit in eine Geschichte der 1001 Nacht hineinzubringen. Es ist eine gänzlich andere Geschichte als die altbekannte um Aladin und dennoch findet sich immer wieder ein Stückchen der alten darinnen. Es hat mir unheimlich viel Lesevergnügen bereitet, den beiden auf ihrer Reise zu folgen. Die eingebaute Liebesgeschichte ist wie ich finde übrigens auch ganz hervorragend umgesetzt worden. Sie nimmt einen doch recht intensiven Teil ein, wenn auch nicht überladend. Dieser Teil gehört einfach dazu um auch Zahra ein Wesen einhauchen zu können und ich finde es toll aufgebaut. Wir erleben eine ganz langsam wachsende Liebe, welche nicht überrannt wird sondern sich tatsächlich entwickelt und daher auch greifbar für mich war. Insgesamt wirklich eine magische Geschichte eines Märchens, welches das Herz berührt und dafür sorgt das man gerne noch mehr von den Charakteren erleben möchte. Mein Gesamtfazit: Mit „Ein Kuss aus Sternenstaub“ hat Jessica Khoury einen ganz zauberhaften, fantasievollen und magischen Roman in einer Welt aus 1001 Nacht erschaffen. Die Geschichte war spannend, humorvoll, mitreisend und einfach nur unglaublich gefühlvoll. Ich konnte mich in die Charaktere hineinversetzten, habe die Welt miterlebt und konnte ein paar ganz wundervolle Lesestunden erleben. Ich vergebe gerne 4,5 Sterne.

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Vielen Dank an den Bloggerportal für das Rezensionsexemplar. Meinung: Anfang war ich mir nicht so sicher ob das Buch mich begeistern könnte. Aber ich wurde positiv überrascht. Ein wirklich sehr gut gelungenes Buch mit einer sehr schönen Geschichte. Die Handlung war sehr spannend und es war nie Langeweile angesagt. Ich hab die Protagonistin sehr schnell ans Herz geschlossen. Auch die Liebe zwischen den beiden Protagonistinnen war so deutlich zu spüren ❤️ Eine Leseempfehlung! Bewertung:5/5 ⭐️

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"Ein Kuss aus Sternenstaub" hat mich vor allem durch sein wunderschönes Cover und den Klappentext angesprochen. Ich liebe die Disney Filme und von daher musste ich das Buch einfach haben und jetzt auch endlich mal lesen. Den Schreibstil von Jessica Khoury empfand ich als sehr fesselnd und der Geschichte entsprechend geschrieben. Ab der ersten Seite hatte die Geschichte einfach dieses Flair von Tausendundeine Nacht, welches mich durch die erste Hälfte der Geschichte zog. Aber ich muss auch gestehen, dass das Buch ziemlich viele Längen hatte und die zweite Hälfte sich eher wie ein alter Kaugummi anfühlte. Weshalb ich auch irgendwann einzelne Seiten übersprungen habe und nichts verpasste. Geschrieben ist der Einzelband aus der Sicht der Dschinny Zahra, welche mir als Charakterin sehr gut gefiel, mich aber nicht die gesamte Geschichte unterhalten konnte. Es wurde einfach irgendwann immer langweiliger, weil es scheinbar kein vorankommen gab, sodass ich das Buch mehrere Tage auf die Seite lag und mich dann auch zum weiterlesen zwingen musste. Ich bin nun einerseits froh, dass ich das Buch beendet und vom SuB habe, aber so einen richtigen Mehrwert hat es mir nicht gebracht. Der Einzelband "Ein Kuss aus Sternenstaub" konnte mich zu Beginn sehr gut unterhalten, aber ab der Hälfte wurde es für mich immer langweiliger und zäher. Hier ist doch das Cover viel überzeugender als das Innere. Wirklich schade.

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Verrat, Magie und eine verbotene Liebe. Die Geschichte über den Dieb Aladdin und der Dschinny Zahra, welche in einer Welt von 1001 Nacht spielt, lädt ein auf einen turbulenten Ritt mit dem fliegenden Teppich. Zahra wird nach hunderten von Jahren endlich von dem Dieb aus ihrer Lampe befreit, nachdem eine magische Kraft ihn zu ihr geführt hat. Er hat ein genaues Ziel und zwar Rache für seine Eltern. Die beiden finden sich dank Tricks und Zauber in dem Palast der Königsfamilie wieder, welche die beiden am liebsten Tod sehen würde. Zahra, weil sie die Dschinny ist, die ihre Vorfahrin verraten hat und Alladin, weil er einen Aufstand im Volk anzetteln könnte. Der Schreibstil ist wirklich bezaubernd und man wird mitgenommen auf die Reise durch die Wüste. Auch lernt man endlich die Geschichte der Dschinny kennen, wie sie verwandelt werden und welche Macht der Könige aller Dschinny hat. All die kleinen Details machen die Geschichte zu etwas wirklich besonderem und ich kann sie nur wärmstens jedem empfehlen, der bei dieser Geschichte einfach nur abschalten will. Das Cover ist auch zauberhaft gestaltet und passt perfekt. "Er ist die Sonne und ich bin der Mond."

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Generell fand ich das Buch anschaulich und interessant. Das Cover ist ansprechend, aber meiner Meinung auch nicht vollkommen passend zum Buch. Ich mag die Idee der Geschichte und die verschiedenen Handlungen, die lückenlos ineinander übergehen. Am Anfang hatte ich immer mal wieder ein paar Schwierigkeiten, jedoch hat mich das Buch immer weiter gefesselt. Die Protagonisten sind schön und detaillreich ausgearbeitet. mir gefällt das Gesamtbild des Buches, also gebe ich dem Buch 5 von 5 Sternen.

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Zahra ist eine der ältesten und mächtigsten Dschinny aller Zeiten. Doch aufgrund eines folgenschweren Fehlers ist sie seit den letzten 400 Jahren in ihre Lampe eingesperrt, die in der Wüste tief unten in der versunkenen Stadt ruht. Eines Tages taucht der Junge Aladdin. ein gewöhnlicher Dieb, auf, nimmt die Lampe mit und bindet somit Zahra an ihn, die ihm nun drei Wünsche gewähren muss. Aladdins einziger Wunsch ist es Rache zu üben für seine Eltern, weshalb Zahra ihn in den Königshof einschleust. Doch dabei verfolgt Zahra auch ihre ganz eigenen Ziele. Denn sie wünscht sich nichts sehnlicher als ihre Freiheit. "Wenn du nicht die Freiheit hast, zu lieben", flüstere ich, "dann hast du überhaupt keine Freiheit". (Seite 369) Wie der Klappentext bereits vermuten lässt, handelt es sich bei "Ein Kuss aus Sternenstaub" um eine Adaption zu "Aladdin und die Wunderlampe" aus 1001 Nacht. Auch hier ist das Setting sehr orientalisch. Der Großteil der Handlung spielt in und um die Stadt Parthenien, einer Wüstenstadt, welche regiert wird von dem König. Der König ist allerdings ein schwacher Herrscher, der unter dem Einfluss der Droge Simmon steht. Seine Tochter Caspida unterstützt ihn bei seiner Arbeit und versucht den Thron zu schützen, den der Bruder des Königs - der Grosswesir - sich nur zu gerne unter den Nagel reißen würde. Der Palast wird dabei wundervoll beschrieben und man kann sich sehr gut die prunkvollen Gänge, geschmückten Räume und Speisebankette vorstellen. Hinter den Mauern des Palastes leben die Menschen in Armut, doch immerhin geschützt vor den bösartigen Dschinny außerhalb der Stadt. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der Dschinny Zahra, was eine wirklich spannende Perspektive ist. Die Dschinny sind verschlagen und hinterhältig und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Sie tricksen die Menschen aus und führen sie in ihr Verderben. Schnell merkt man jedoch, dass Zahra anders ist. Sie leidet unter ihrer Vergangenheit und steht der Menschheit nicht nur negativ gegenüber. Sie zweifelt immer wieder an sich selbst und möchte auf jeden Fall das Richtige tun. Ich fand Zahras Entwicklung authentisch und sehr gelungen und habe sie mit der Zeit wirklich ins Herz geschlossen. Alladdin ist ein Dieb aus der Unterschicht Partheniens und hat seine Eltern durch den Grosswesir verloren. Daher möchte er um jeden Preis Rache am Königshofe nehmen, was sein stärkster Antrieb ist. Ich mochte es sehr, dass auch Aladdin seine Schwächen hat und somit sehr facettenreich ausgearbeitet wurde. Insgesamt hat die Autorin es wunderbar geschafft vielschichtige und komplexe Charaktere mit Ecken und Kanten zu erschaffen. So sind auch die Nebencharaktere wie zum Beispiel Caspida und ihre Wachmaiden oder der Sohn des Grosswesirs wirklich spannende Figuren, deren Hintergründe und Taten mich immer wieder überraschen konnten. Die Handlung ist sehr abwechslungsreich und bietet alles, was das Leserherz höher schlagen lässt. Zahra und Aladdin geben ein gelungenes Team ab und ergänzen sich perfekt. Neben spannenden Szenen wird es auch brutal und romantisch und es gibt allgemein immer wieder Neues zu entdecken. Die verschiedenen Puzzlestücke fügen sich nach und nach wunderbar zu einem großartigen Gesamtbild zusammen, so dass am Ende wirklich alles einen Sinn ergibt. Ich hatte ein paar kleinere Schwierigkeiten mit dem Schreibstil. Dieser ist sehr modern und teils auch plump, was meiner Meinung nach nicht perfekt zu dieser poetischen Geschichte gepasst hat. Aber das ist wirklich Jammern auf ganz hohem Niveau. Fazit: "Ein Kuss aus Sternenstaub" ist ein wirklich märchenhaftes Abenteuer mit wundervollen Charakteren und einem beeindruckenden Setting.

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Es gibt nicht so viele Bücher mit der 1001 Nacht Thematik, zumindest habe ich noch nicht so viele gelesen und Ein Kuss aus Sternenstaub musste ich einfach lesen, 500 Jahre war Zhara in ihrer Flasche gefangen und ist eine der mächtigstens Dschinnys. Aladdin ist der Dieb, der die Lampe stielt und mit ihrer Hilfe nun seine Ziele erreichen will. Zusammen sind sie unschlagbar, aber auch Zhara verfolgt ihren Wunsch endlich ihre Freiheit zu bekommen. In dieser Zeit kommen sich die beiden näher, aber die Liebe zwischen einem Menschen und einem Dschinn wird mit dem Tod betraft. Zhara lebt seit tausenden von Jahren und hat schon so einige Wünsche erfüllt. Sie weiß, dass jeder Wunsch einen Preis hat und je größer der Wunsch ist, desto größer ist der zu zahlende Preis. Man erfährt erst im Laufe der Geschichte wer Zhara eigentlich ist und was sie antreibt. Sie legt nicht alle Karten auf den Tisch und obwohl die Geschichte aus ihrer Sicht geschildert ist, bleibt sie doch geheimnisvoll. Sie macht außerdem eine interessante Entwicklung durch, wird mutiger und stärker. Aladdin ist ein gewitzter Dieb und will endlich Rache nehmen an dem Mann der seine Eltern getötet hat. Er ist selbstbewusst und findet meistens in jeder Situation eine Lösung um sich daraus zu katapultieren, aber auch er zweifelt manchmal an sich. Ich fand seinen Charaktere sehr authentisch und auch sehr sympathisch und er wirkte schon unglaublich reif, obwohl er er 17 Jahre alt war. Er hat schon viel gesehen, hat sich einige große Feinde gemacht und trifft nicht immer die richtigen Entscheidungen, aber man konnte diese Entscheidungen komplett nachvollziehen. Er ist insgesamt ein kluger junger Mann, der sich seine Wünsche gut überlegt. Auch die Nebencharaktere hatten sehr viele Tiefe und vorallem die Prinzessin und ihre ... haben mir sehr gut gefallen. Die Autorin hat hier sehr interessante Charaktere geschaffen und aus einer schon bekannten Geschichte etwas komplett neues gemacht. Ich war begeistert und konnte nie wirklich sagen, wohin die Geschichte mich noch führen würden. Es war einfach spannend, fantastisch, magisch und interessant, aber es wurde auch ein klein wenig romantisch und genau diese Mischung hat mir unglaublich gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr anders und ein klein bisschen gewöhnungsbedürftig, da es alles sehr bildhaft beschrieben wurde. Es war anders, aber ich kam sehr schnell rein und die Geschichte hat mich dann nicht mehr losgelassen. Ich war gepackt von der spannenden Geschichte und der wirklich interessanten Art diese niederzuschreiben. Die magische Atmosphäre und die Magie haben dieses Buch zu etwas besonderem gemacht und ich freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin. Der englische Titel gefällt mir wie so oft einfach besser als die deutsche Übersetzung und ich hätte eine direkte Übersetzung wirklich klasse gefunden. Ich werde es nicht in meine Bewertung einfließen lassen, wollte es aber auf jeden Fall erwähnen. Das Cover finde ich wirklich toll und absolut passend. Man sieht das Gesicht eines Mädchens, die Sterne und alles hat etwas verträumtes. Insgesamt kann ich dieses Buch einfach jedem empfehlen, der sich in die magische Welt von 1001 Nacht entführen lassen will. In eine Geschichte, die voller Zauber und Wünsche ist und die von Anfang bis Ende spannend ist.

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Das schöne Cover mit dem niedlichen Titel haben mich auf eine ganz falsche Fährte gelockt. Das Buch hat mehr Fantasy in sich als erwartet und ist im "1001 Nacht"-Stil geschrieben. Das hat mich zwar wenig gestöhrt, aber ganz mein Ding war es nicht. Der Schreibstil von Jessica Khoury ist für meinen Geschmack mit zu vielen Details ausgearbeitet worden und hat wenige Gefühle gezeigt. Auch wenn man aus der Sicht einer 4000 Jahre alten Dschinny erzählt, hätte ich mir weniger Poesie erhofft. Sie hat auch lange um eine Sache herum geschreiben und konnte somit keine Spannung erzeugen. Und dies weder zu Beginn noch zum Schluss der Geschichte um die Dschinn. Manche Stellen habe ich sogar übersprungen. Die Charaktere blieben sehr unpersönlich und langweilig. Sie haben keine besonderen Angewohnheiten oder sonstiges. Wirklich warm wurde ich weder mit der weiblichen noch der männlichen Hauptperson. Auch alle anderen Personen konnte ich nicht ins Herz schließen, was ich immer sehr schade finde. Selbst der Schluss konnte mich nicht richtig überzeugen. Man hätte den Schluss nicht auf drei Kapitel aufteilen müssen. Eins hätte vollkommen gereicht. Generell hätte man das Buch gut auf 350 Seiten kürzen können.

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