Leserstimmen zu
Ein Kuss aus Sternenstaub

Jessica Khoury

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Meine Meinung: Das Cover hat mich auf Anhieb angesprochen, obwohl es ja recht schlicht gehalten ist. Oben sieht man das Profil eines Gesichts und der Fokus liegt ganz klar auf dem Schriftzug. Dieser gefällt mir unheimlich gut. An den Schreibstil von Jessica Khoury musste ich mich erst ein wenig gewöhnen. Er ist sehr ausschweifend und ich würde fast schon sagen einzigartig. Zuerst war ich mir unsicher, ob ich damit klar komme. Je mehr ich jedoch gelesen habe umso normaler wurde es für mich und ich habe ihn gar nicht mehr als ungewöhnlich wahrgenommen. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive der Dschinny geschrieben. Mir hat ihre Art sehr gut gefallen. Ihr Charakter ist einzigartig und in meinen Augen passend für eine Dschinny. Größtenteils habe ich sie als sehr distanziert wahrgenommen und sie hatte auch eine beunruhigende Aura für mich. Aufgrund der gewählten Perspektive konnte man sehr gut in ihr Inneres und somit auf ihre Gefühle schauen. Als zweiten Hauptcharakter haben wir Aladdin, den gewitzten Dieb. Auch er hat mich vollkommen überzeugen können. Er war genau so, wie ich ihn aus der Disney-Verfilmung kenne. Ein kleiner Draufgänger, der sehr von sich überzeugt ist. Die Handlung hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Von der ersten Seite an ist man direkt im Geschehen drin. Es beginnt auch sofort damit, dass Aladdin die Wunderlampe findet. Jessica Khoury hat emotionale, aber auch sehr spannende und temporeiche Szenen eingebaut. Das Ende hat mir nicht ganz so gut gefallen. Es gibt einen großen Showdown, hat sich im letzten Dritten aber auch ein wenig in die Länge gezogen. Die Lösung des Ganzen hat mir auch nicht ganz so zugesagt. Da hat mich wohl meine Vorstellungskraft verlassen. Die eingebaute Liebesgeschichte hat mir sehr gut gefallen. Sie war nicht zu aufdringlich und kam erst ungefähr ab der Hälfte des Buches ins Spiel. Fazit: "Ein Kuss aus Sternenstaub" von Jessica Khoury hat mir ganz gut gefallen, auch wenn ich mich zunächst an den Schreibstil gewöhnen musste. Die beiden Hauptcharaktere sind in meinen Augen perfekt gelungen und auch die Handlung hat mir - bis auf das Ende - sehr gut gefallen. 3,5 / 5 Punkte (Mehr als nur gut!)

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Die Geschichte „Ein Kuss aus Sternenstaub“ ist magisch, sie ist abenteuerlich und sehr spannend. Einige Fragen beschäftigen die Charaktere und damit den Leser. Was hat es mit dem Ring auf sich, der Aladdin direkt in die Höhle geführt hat? Wer hat ihn erschaffen und zu welchem Zweck? Für welche drei Wünschen wird Aladdin sich entscheiden? Wird er den letzten Wunsch nutzen? Und welchen Preis wird er hierfür zahlen? Beide Protagonisten verfolgen ihre eigenen Wünsche und Ziele. Wird es einem von ihm gelingen sein Ziel zu erreichen. Und hat diese Liebe überhaupt eine Chance? Die Handlung ist einzigartig und überwältigend - jedes Wort in diesem Buch hat mich ein wenig verzaubert, denn so etwas in der Richtung habe ich noch nie erlebt. Eine Prise Magie, einen Dschinny und einen Dieb, fertig ist eines der eindrucksvollsten Bücher, die ich je gelesen habe. Ein Kuss aus Sternenstaub ist ein wundervoller Fantasyroman, der mit einem Setting aus 1001 Nacht besticht. Ich wurde mit der Protagonistin zwar nicht ganz warm, aber der Charme und Zauber des Buches hat dies locker wettmachen können. Ich habe ein paar schöne Lesestunden mit dem Buch verbringen können und für Fans von Märchenadaptionen ist dies Buch ein wahres Schmuckstück!

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Die Schreibweise der Autorin ist angenehm, flüssig, märchenhaft und sehr ausführlich beschrieben. Man bekommt durch ihre ausdrucksvolle und ganz besondere Art des Erzählens ein ganz zauberhaftes Gefühl für die Geschichte und wird tatsächlich in das Setting von 1001 Nacht hineingeschmissen. Ich konnte innerhalb kürzester Zeit in die Geschichte hineinfinden, die Umgebung und Charaktere wahrnehmen und eine ganz zauberhafte Entwicklung verfolgen. Erzählt wird die Geschichte aus der Sichtweise der Dschinny Zahra, welche jahrzentelang in ihrer Flasche eingesperrt war. Nach so viel verloren gegangener Zeit wird sie von einem jungen Dieb mit Namen Aladin befreit. Ihre Art des Erzählens ist nicht einfach, wobei ich doch recht schnell hineingefunden habe. Zahra erzählt ihre Erlebnisse einer alten Freundin, welche durch sie Leid erfahren musste. Zahra ist wie ich finde ein wirklich toller und ausdrucksstarker Charakter. Sie ist offen, liebevoll, unheimlich gewitzt, kämpft für Ihre Freiheit und vergisst trotzallem nicht die Menschen um sich herum. Sie gibt sich gerade zu Beginn oftmals kalt und gefühllos, aber das ist sie nicht und Aladin merkt das sehr schnell. Sie ist nicht böse, sondern im Grunde ein verlorener Geist der nach Nähe und Geborgenheit sucht. Ich mochte ihre Art, ihre Entwicklung und ihr loses Mundwerk ab und an wirklich unheimlich gerne ;) Aladin ist ein Dieb, der vor den Fußstapfen seiner Eltern davon läuft. Er ist ein gerissener junger Mann, der sich ohne Probleme wandeln kann. Sein Wesen war wirklich faszinierend, auch weil er so unglaublich liebevoll und freundlich ist. Er hat mein Herz sofort erobern können, wahrscheinlich auch daher dass er trotz bedenken sofort Zahra sein Vertrauen schenkt. Er gibt ihr das, wonach sie sucht ohne dass sie es weiß. Hach, ich mochte diesen Kerl einfach. :) In der Geschichte gibt es noch weitere Charakter, die eine wichtige Rolle spielen und von der Autorin schön umgesetzt wurden. Darunter unter anderem die Prinzessin mit ihren zugehörigen Begleiterinnen. Jede ist eine Nummer für sich, aber etwas ganz besonderes. Die Autorin hat es geschafft, dass ich sie mir vorstellen und lieb gewinnen konnte. Sie haben alle ihr eigenes Wesen erhalten, welches erfrischend für die Umsetzung war. Die Umsetzung der Geschichte hat mir unheimlich gut gefallen. In einem Setting aus 1001 Nacht hat die Autorin eine erfrischende, für mich neuartig umgesetzte und dennoch passend für diese Zeit aufgebaute Grundidee umgesetzt. Ich habe beim Lesen ein ganz besonderes Feeling wahrnehmen können und auch wenn die Autorin ab und an mal etwas länger ausschweift bei ihren Erklärungen, habe ich mich zu keinem Zeitpunkt angestrengt gefühlt. Die Autorin hat für mich einige überraschende Wendungen mit eingebaut, hat viele interessante Ideen umgesetzt und mir ein Gefühl für die Charaktere und die Welt gegeben. Ich war ein Teil der Geschichte, habe mit Aladin und Zahra mitgelitten und ihren Entscheidungen entgegengefiebert. Es gibt hierbei viele spannende, interessante, erheiternde und gefühlvolle Szenen. Die Charaktere sind allesamt sehr offen, gleichzeitig traditionsbewusst und dennoch auch wieder erfrischend locker und fantasievoll. Die Autorin hat es wie ich finde geschafft, eine Menge eigener Fantasy mit in eine Geschichte der 1001 Nacht hineinzubringen. Es ist eine gänzlich andere Geschichte als die altbekannte um Aladin und dennoch findet sich immer wieder ein Stückchen der alten darinnen. Es hat mir unheimlich viel Lesevergnügen bereitet, den beiden auf ihrer Reise zu folgen. Die eingebaute Liebesgeschichte ist wie ich finde übrigens auch ganz hervorragend umgesetzt worden. Sie nimmt einen doch recht intensiven Teil ein, wenn auch nicht überladend. Dieser Teil gehört einfach dazu um auch Zahra ein Wesen einhauchen zu können und ich finde es toll aufgebaut. Wir erleben eine ganz langsam wachsende Liebe, welche nicht überrannt wird sondern sich tatsächlich entwickelt und daher auch greifbar für mich war. Insgesamt wirklich eine magische Geschichte eines Märchens, welches das Herz berührt und dafür sorgt das man gerne noch mehr von den Charakteren erleben möchte. Mein Gesamtfazit: Mit „Ein Kuss aus Sternenstaub“ hat Jessica Khoury einen ganz zauberhaften, fantasievollen und magischen Roman in einer Welt aus 1001 Nacht erschaffen. Die Geschichte war spannend, humorvoll, mitreisend und einfach nur unglaublich gefühlvoll. Ich konnte mich in die Charaktere hineinversetzten, habe die Welt miterlebt und konnte ein paar ganz wundervolle Lesestunden erleben. Ich vergebe gerne 4,5 Sterne.

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Vielen Dank an den Bloggerportal für das Rezensionsexemplar. Meinung: Anfang war ich mir nicht so sicher ob das Buch mich begeistern könnte. Aber ich wurde positiv überrascht. Ein wirklich sehr gut gelungenes Buch mit einer sehr schönen Geschichte. Die Handlung war sehr spannend und es war nie Langeweile angesagt. Ich hab die Protagonistin sehr schnell ans Herz geschlossen. Auch die Liebe zwischen den beiden Protagonistinnen war so deutlich zu spüren ❤️ Eine Leseempfehlung! Bewertung:5/5 ⭐️

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"Ein Kuss aus Sternenstaub" hat mich vor allem durch sein wunderschönes Cover und den Klappentext angesprochen. Ich liebe die Disney Filme und von daher musste ich das Buch einfach haben und jetzt auch endlich mal lesen. Den Schreibstil von Jessica Khoury empfand ich als sehr fesselnd und der Geschichte entsprechend geschrieben. Ab der ersten Seite hatte die Geschichte einfach dieses Flair von Tausendundeine Nacht, welches mich durch die erste Hälfte der Geschichte zog. Aber ich muss auch gestehen, dass das Buch ziemlich viele Längen hatte und die zweite Hälfte sich eher wie ein alter Kaugummi anfühlte. Weshalb ich auch irgendwann einzelne Seiten übersprungen habe und nichts verpasste. Geschrieben ist der Einzelband aus der Sicht der Dschinny Zahra, welche mir als Charakterin sehr gut gefiel, mich aber nicht die gesamte Geschichte unterhalten konnte. Es wurde einfach irgendwann immer langweiliger, weil es scheinbar kein vorankommen gab, sodass ich das Buch mehrere Tage auf die Seite lag und mich dann auch zum weiterlesen zwingen musste. Ich bin nun einerseits froh, dass ich das Buch beendet und vom SuB habe, aber so einen richtigen Mehrwert hat es mir nicht gebracht. Der Einzelband "Ein Kuss aus Sternenstaub" konnte mich zu Beginn sehr gut unterhalten, aber ab der Hälfte wurde es für mich immer langweiliger und zäher. Hier ist doch das Cover viel überzeugender als das Innere. Wirklich schade.

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Verrat, Magie und eine verbotene Liebe. Die Geschichte über den Dieb Aladdin und der Dschinny Zahra, welche in einer Welt von 1001 Nacht spielt, lädt ein auf einen turbulenten Ritt mit dem fliegenden Teppich. Zahra wird nach hunderten von Jahren endlich von dem Dieb aus ihrer Lampe befreit, nachdem eine magische Kraft ihn zu ihr geführt hat. Er hat ein genaues Ziel und zwar Rache für seine Eltern. Die beiden finden sich dank Tricks und Zauber in dem Palast der Königsfamilie wieder, welche die beiden am liebsten Tod sehen würde. Zahra, weil sie die Dschinny ist, die ihre Vorfahrin verraten hat und Alladin, weil er einen Aufstand im Volk anzetteln könnte. Der Schreibstil ist wirklich bezaubernd und man wird mitgenommen auf die Reise durch die Wüste. Auch lernt man endlich die Geschichte der Dschinny kennen, wie sie verwandelt werden und welche Macht der Könige aller Dschinny hat. All die kleinen Details machen die Geschichte zu etwas wirklich besonderem und ich kann sie nur wärmstens jedem empfehlen, der bei dieser Geschichte einfach nur abschalten will. Das Cover ist auch zauberhaft gestaltet und passt perfekt. "Er ist die Sonne und ich bin der Mond."

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Generell fand ich das Buch anschaulich und interessant. Das Cover ist ansprechend, aber meiner Meinung auch nicht vollkommen passend zum Buch. Ich mag die Idee der Geschichte und die verschiedenen Handlungen, die lückenlos ineinander übergehen. Am Anfang hatte ich immer mal wieder ein paar Schwierigkeiten, jedoch hat mich das Buch immer weiter gefesselt. Die Protagonisten sind schön und detaillreich ausgearbeitet. mir gefällt das Gesamtbild des Buches, also gebe ich dem Buch 5 von 5 Sternen.

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Zahra ist eine der ältesten und mächtigsten Dschinny aller Zeiten. Doch aufgrund eines folgenschweren Fehlers ist sie seit den letzten 400 Jahren in ihre Lampe eingesperrt, die in der Wüste tief unten in der versunkenen Stadt ruht. Eines Tages taucht der Junge Aladdin. ein gewöhnlicher Dieb, auf, nimmt die Lampe mit und bindet somit Zahra an ihn, die ihm nun drei Wünsche gewähren muss. Aladdins einziger Wunsch ist es Rache zu üben für seine Eltern, weshalb Zahra ihn in den Königshof einschleust. Doch dabei verfolgt Zahra auch ihre ganz eigenen Ziele. Denn sie wünscht sich nichts sehnlicher als ihre Freiheit. "Wenn du nicht die Freiheit hast, zu lieben", flüstere ich, "dann hast du überhaupt keine Freiheit". (Seite 369) Wie der Klappentext bereits vermuten lässt, handelt es sich bei "Ein Kuss aus Sternenstaub" um eine Adaption zu "Aladdin und die Wunderlampe" aus 1001 Nacht. Auch hier ist das Setting sehr orientalisch. Der Großteil der Handlung spielt in und um die Stadt Parthenien, einer Wüstenstadt, welche regiert wird von dem König. Der König ist allerdings ein schwacher Herrscher, der unter dem Einfluss der Droge Simmon steht. Seine Tochter Caspida unterstützt ihn bei seiner Arbeit und versucht den Thron zu schützen, den der Bruder des Königs - der Grosswesir - sich nur zu gerne unter den Nagel reißen würde. Der Palast wird dabei wundervoll beschrieben und man kann sich sehr gut die prunkvollen Gänge, geschmückten Räume und Speisebankette vorstellen. Hinter den Mauern des Palastes leben die Menschen in Armut, doch immerhin geschützt vor den bösartigen Dschinny außerhalb der Stadt. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der Dschinny Zahra, was eine wirklich spannende Perspektive ist. Die Dschinny sind verschlagen und hinterhältig und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Sie tricksen die Menschen aus und führen sie in ihr Verderben. Schnell merkt man jedoch, dass Zahra anders ist. Sie leidet unter ihrer Vergangenheit und steht der Menschheit nicht nur negativ gegenüber. Sie zweifelt immer wieder an sich selbst und möchte auf jeden Fall das Richtige tun. Ich fand Zahras Entwicklung authentisch und sehr gelungen und habe sie mit der Zeit wirklich ins Herz geschlossen. Alladdin ist ein Dieb aus der Unterschicht Partheniens und hat seine Eltern durch den Grosswesir verloren. Daher möchte er um jeden Preis Rache am Königshofe nehmen, was sein stärkster Antrieb ist. Ich mochte es sehr, dass auch Aladdin seine Schwächen hat und somit sehr facettenreich ausgearbeitet wurde. Insgesamt hat die Autorin es wunderbar geschafft vielschichtige und komplexe Charaktere mit Ecken und Kanten zu erschaffen. So sind auch die Nebencharaktere wie zum Beispiel Caspida und ihre Wachmaiden oder der Sohn des Grosswesirs wirklich spannende Figuren, deren Hintergründe und Taten mich immer wieder überraschen konnten. Die Handlung ist sehr abwechslungsreich und bietet alles, was das Leserherz höher schlagen lässt. Zahra und Aladdin geben ein gelungenes Team ab und ergänzen sich perfekt. Neben spannenden Szenen wird es auch brutal und romantisch und es gibt allgemein immer wieder Neues zu entdecken. Die verschiedenen Puzzlestücke fügen sich nach und nach wunderbar zu einem großartigen Gesamtbild zusammen, so dass am Ende wirklich alles einen Sinn ergibt. Ich hatte ein paar kleinere Schwierigkeiten mit dem Schreibstil. Dieser ist sehr modern und teils auch plump, was meiner Meinung nach nicht perfekt zu dieser poetischen Geschichte gepasst hat. Aber das ist wirklich Jammern auf ganz hohem Niveau. Fazit: "Ein Kuss aus Sternenstaub" ist ein wirklich märchenhaftes Abenteuer mit wundervollen Charakteren und einem beeindruckenden Setting.

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