Leserstimmen zu
Sternenfunken

Nora Roberts

Die Sternen-Trilogie (2)

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Nora Roberts erfreut ihre Fans mal wieder mit einer Trilogie. Wenngleich sie dieses mal einen etwas anderen Weg als gewöhnlich eingeschlagen hat. Kennt man die Romane der Bestseller-Autorin doch eher als realitätsnah und aus dem Leben gegriffen (natürlich mit etwas mehr Romantik als die meisten von uns im Leben erfahren), hat sie sich für ihre Sternen-Trilogie für den Fantasy-Bereich entschieden. War dies beim ersten Band noch eine Überraschung und etwas gewöhnungsbedürftig, so hat man sich dennoch auf die Fortsetzung gefreut, die mit „Sternenfunken“ nun da ist. Die Nixe Annika, die Menschen und die Liebe… Hat man in „Sternenregen“ hauptsächlich Sasha und Bran begleitet, so erfahren wir in „Sternenfunken“ nun mehr über die Nixe Annika. Sie liebt zwar das Wasser und genießt es als Meerjungfrau zu schwimmen, doch sie fühlt sich auch vom Festland angezogen. Doch nicht nur davon: auch Sawyer hat es ihr angetan und diese Anziehungskraft beruht auf Gegenseitigkeit. Natürlich geht es aber nicht nur um Liebe, denn eigentlich sind die Freunde nach Capri gekommen, um sich einerseits kurz zu entspannen, andererseits aber um ihre Suche nach den Sternen weiterzuführen. Dass diese Suche nicht ganz einfach wird, ist zu erahnen, vor allem da Gegenspielerin Nerezza so schnell nicht locker lässt und eine neue Geheimwaffe ins Spiel schickt… „Sternenfunken“ schließt direkt an „Sternenregen“ an und treibt die Geschichte ordentlich voran. Zwar sind die Hauptcharaktere dieses Mal andere – welche die wir aber ohnehin schon in Band eins kennen und lieben gelernt haben – jedoch bleibt das Ziel der Auserwählten natürlich dasselbe. Während im ersten Band der Trilogie noch stellenweise Langatmigkeit zu bemängeln war, ist der Erzählstil hier nun deutlich flotter und der Lesespaß entsprechend höher. Lediglich der Beginn kommt auch dieses Mal etwas zu langsam in Fahrt, dafür wird der Leser aber kurze Zeit später für seine Ausdauer belohnt. Gelungene Fortsetzung! Dass es sich bei der Hauptfigur um eine Nixe handelt, die über das Leben der Menschen kaum etwas weiß und sich dennoch verliebt, führt dazu, dass sie sich manchmal etwas naiv und fast schon kindlich anstellt. Das mag manch einen Leser stören, ist aber doch irgendwie niedlich mitzuerleben. Es müssen eben nicht immer die ganz toughen Frauen sein, die erobert werden müssen. Abgesehen davon, dass Annika natürlich als Auserwählte eben doch sehr stark ist… „Sternenfunken“ hat hie und da seine Schwächen und mag nicht jedem gefallen, aber letztendlich ist es eine sehr gelungene Fortsetzung, die so manch einem besser gefallen wird als „Sternenregen“. Man darf gespannt sein auf das große Finale in „Sternenstaub“!

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Drei Göttinnen, die einer Königin ein Geschenk machen wollen und deshalb drei Glückssterne erschaffen. Die Göttin der Lügen, deren Ziel es ist, die Welt zu beherrschen und dafür die Macht der Sterne benötigt. Sechs Auserwählte, welche die Sterne Jahrhunderte später finden und schützen sollen, um die Welt vor der Finsternis zu bewahren. Im Gegensatz zum ersten Teil sind hier die beiden Hauptcharaktere Annika und Sawyer. Diese beiden sind ganz besondere Personen mit großen Fähigkeiten. Annika wirkte in "Sternenregen" bereits wie ein Wesen aus einer anderen Welt, was sich auch hier weiter führt. Sie kennt zum Beispiel die Bedeutung vieler Dinge nicht und kommt im Allgemeinen rüber wie ein Kleinkind, das alles noch lernen muss. Dabei ist sie aber äußerst sympathisch, immer fröhlich, leichtfüßig und eine wirklich faszinierende Persönlichkeit. Auch zwischen Annika und Sawyer knistert es, wie im ersten Teil bei Sasha und Bran, gewaltig. Beide schleichen im Verlauf des Buches um einander herum, was einerseits recht amüsant ist, anderseits kommt aber auch Mitleid für die beiden auf. Etwas nervig beziehungsweise komisch empfand ich, dass sich Annikas ausgeprägter Wunsch Sawyer zu verführen und ihre Offenheit bezüglich sexueller Themen wie ein extrem roter Faden durch das ganze Buch zieht. Natürlich geht auch die Suche nach den Glückssternen weiter. Nachdem die Auserwählten bereits im ersten Teil einige Erfahrungen in Bezug auf die Göttin der Lügen und ihren Lakaien machen mussten, ist die Bedrohung auch in "Sternenfunken" stets allgegenwärtig. Allerdings wird es jetzt doch deutlich blutiger und brutaler. Man darf hier also keine normale Liebesgeschichte erwarten. Denn es wird dem Leser viel mehr geboten: Hier trifft Liebesgeschichte auf Fantasy und Mythologie. Es gibt eine neue, aber nicht weniger traumhafte Kulisse sowie abwechslungsreiche und sympathische Charaktere, die gegen dunkle Mächte in die Schlacht ziehen. Es ist eine würdige Fortsetzung, die spannungsmäßig noch einen drauf legt.

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Achtung: Hierbei handelt es sich um den zweiten Teil, wer also den ersten Teil: Sternenregen nicht kennt, sollte hier nicht weiterlesen. In diesem Buch geht es um ein weiteres Paar und zwar um Annika und Sawyer, aber keine Sorge, die anderen vom ersten Teil sind mit von der Partie. Nora Roberts ist auch in diesem Teil wieder gelungen zu überzeugen und zwar mit wirklich sehr sympathischen Charakteren und einer weiteren schönen Handlung. Annika glänzt etwas durch ihre naive Art, aber das macht sie für mich umso liebenswerter. Die Geschichte entwickelt sich in einem langsamen Tempo, was ich aber total nachvollziehen kann, denn den großen Knall gab es im ersten Teil und es wäre unlogisch gewesen, wenn es direkt mit voller Power weitergehen würde. Leider ging es erst nach dem ersten drittel so wirklich los mit der Spannung,aber dann hatte der Spannungsbogen sich wirklich bis zum Ende gehalten. Mir ist aber auch aufgefallen, dass hier nicht so viele Handlungen passieren wie in dem ersten Teil - das fand ich schade. Die Umgebungsbeschreibungen laden wieder etwas zum Träumen ein, denn diesmal befinden wir uns auf Capri ... und gerade zur Winterzeit lasse ich mich gerne an solch einen Ort entführen. Ich bin sehr gespannt wie die Geschichte weitergehen wird, denn ich hoffe, dass Annika am Ende der Mission nicht ihre Beine verlieren wird, sondern das es ein klassisches Happy-End geben wird. ____________ Mein Fazit: Ein gelungener zweiter Teil, der immer wieder zum träumen eingeladen hat. Die Liebesgeschichte finde ich sehr schön und die Charaktere waren auch wieder sympathisch!

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Aus den sechs Wächtern, die das Schicksal zusammengeführt hat, ist eine eingeschworene Gemeinschaft geworden. Nachdem sie den ersten Stern gefunden und sicher versteckt haben, geht die Suche nach dem Wasserstern nun auf der traumhaften Insel Capri weiter. Es gestaltet sich äußerst schwierig genaue Hinweise auf den Stern zu bekommen und die Zeit wird immer knapper – vor allem für Annika, deren Aufenthalt an Land begrenzt ist. Immerhin kommt sie während ihrer Nachforschungen endlich Sawyer näher und kann zumindest für den Moment alle Zweifel und Hindernisse vergessen. Zudem besteht die Hoffnung, dass sie mit ihrer besonderen Verbindung zum Wasser den Stern aufspüren kann und die sechs so ihrem Ziel wieder ein Stückchen näher sind. Während die Auserwählten mit unverminderter Kraft weiter nach dem Stern suchen, versucht Nerezza sich von ihrer Niederlage auf Korfu zu erholen und bringt einen weiteren gefährlichen Gegner ins Spiel. Bald stehen Annika, Sawyer und ihre Gefährten nicht nur der dunklen Göttin gegenüber sondern auch sehr irdischen Bedrohungen… Nachdem mir der erste Band der Sternen-Trilogie gut gefallen hat, war klar, dass ich auch den zweiten Teil lesen muss. Während im vorherigen Band Sasha und Bran im Zentrum des Geschehens waren, liegt nun der Fokus neben der Sternsuche auf Annika und dem geheimnisvollen Sawyer. Auch wenn völlig absehbar ist, dass sich die beiden näherkommen werden, so macht es dennoch Spaß sie dabei zu beobachten. Vor allem Annikas unnachahmliche Art hat mir sehr gefallen und sie ist eine tolle Protagonistin: lebensfroh, neugierig, offen und einfach liebenswert. Da stört es mich auch nicht, dass sie zudem umwerfend aussieht und offenbar in nahezu jeder Lebenslage eine beinahe perfekte Körperbeherrschung hat. Sei es das Schwimmen, Tanzen, Akrobatik, Nahkampf… - nichts scheint ihr schwer zu fallen. Manch einem Leser mag das zu dick aufgetragen erscheinen und ich selbst ziehe es auch vor, wenn die Charaktere weniger perfekt sind, doch Annika hat mich trotzdem völlig für sie eingenommen. Weniger gelungen finde ich die Tatsache, dass die sechs alle Gefahren aus meiner Sicht zu leicht vorhersehen und sehr schnell überwinden. Trotz der schon auf dem Klappentext genannten Gefangennahme wird so leider nicht allzu viel Spannung erzeugt. Für mich lebte der Roman vor allem durch seine Charaktere, die Handlung gab nicht ganz so viel her. Da ist es vor allem auch dem gewohnt flüssigen Schreibstil zu verdanken, dass ich trotz der fehlenden Spannungsmomente beinahe durch die Seiten geflogen bin. Mein Fazit: Auch wenn mich der zweite Band der Sternen-Trilogie nicht ganz so überzeugen konnte wie der erste, so hat mir das Lesen dennoch Spaß gemacht. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und durch den gekonnten Stil wurde es zu keiner Zeit langweilig. Ganz sicher werde ich auch noch den Abschlussband lesen. Trotz kleiner Schwächen auf jeden Fall eine schöne Trilogie für alle, die romantische Geschichten mit einer Prise Action und einer Menge Magie mögen.

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💘📖🔖 REZI ZEIT 💘📖🔖 sternenfunken Die schöne Annika hat eine ganz besondere Verbindung zum Meer, von dort stammt sie, und dorthin muss sie wieder zurückkehren. Doch vorher hat sie noch einen Auftrag: Zusammen mit fünf anderen Auserwählten muss sie auf die Insel Capri reisen, um ein wichtiges Kleinod vor einem gefährlichen Gegenspieler zu retten. Die abenteuerliche Suche und eine Gefangenschaft bringen Annika dem attraktiven aber geheimnisvollen Sawyer näher. Ihre Zuneigung lässt sich nicht lange verleugnen, doch ihrer Liebe stehen Zweifel und Tabus im Wege. Werden die beiden der Gefahr trotzen und ihre Beziehung retten können? >>Hier gehts zum Buch<< <3 Fazit: 4/5 Sterne <3 Fantasievoll, spannend, amüsant und mit Liebe! Der zweite Teil der Sternen Trilogie entführt uns wieder in eine spannende Reise nach der Suche der 3 Sternen. Die Reise geht weiter, die Gruppe verändert sich, wächst noch mehr zusammen ! Die Gegner werden stärker und gefährlich. In diesem Teil geht es neben der Suche nach dem 2. Stern um Annika und Sawyer. Eigentlich ist es Liebe auf dem ersten Blick, jedoch sträuben sich Beide mit unterschiedlichen Aspekte der Erkenntnis. Die anderen Charaktere sowie die Gruppe wächst mehr zusammen, sie werden eine noch bessere Einheit. Dies macht sie noch mehr Sympathisch, besonders auch die individuellen Unterschiede helfen bei der Suche aber auch die einzelne Entwicklung jedes Mitglieds stärkt die Gruppe! Sasha ist einfach stärker geworden, besonders hat sie Ihre Gabe jetzt endlich akzeptiert und kann Sie viel mehr nutzen. Bran bringt uns seine Magie näher, aber weißt auch Annika und Sasha ein, damit Sie ihm helfen können. Riley scheut sich nicht mehr trotz Verwandlung Ihren Freunden zu helfen. Doyle öffnet sich mehr der Gruppe, besonders bei Annika ist es ihm am einfachsten gefallen! Sawyer wächst aus sich heraus, die Liebe zu Annika lässt ihn über seine Grenzen hinaus gehen. Annika ist so liebenswert und doch stark, besonders auch in der Initiative zu Sawyer und den ersten Schritten zur Liebe. Das Buch reißt einen einfach mit, man ist fasziniert von der Fantasy, die in unsere Zeit mit einfließt. Die mythologischen Aspekte begeistern und faszinieren, steigern den Wunsch der Geschichte auf den Grund zu gehen. Der Schreibstil ist bemerkenswert. Die Autorin schreibt fließend und sehr bildlich, so das man emotional mit betroffen ist. Außerdem beherrschst der Inhalt einen roten Faden, der spannend und Aktionsreich durch das Buch führt, der Leser an den Worten der Autorin hängt und das Buch so schnell wie möglich weiter lesen muss. Das Cover ist wunderschön und verspielt, es zeigt uns die Boot mit Ausblick auf einen Strand / Meer. Eine wunderschöne Idylle. Das Cover ist einheitlich passend zum ersten Teil. Der Klapptext gibt schon wenige Infos zum Buch, jedoch erfährt man dass es diesemal um Annika und Sawyer geht. Das 2. Buch der Reihe ist ein wenig Schächer als das erste, was wohl an dem Mythos der Sterne lag, man hatte nicht mehr so viel Neugierde da man ja den Sinn und Zweck der Reise schon im ersten Teil ausführlich erzählt bekommen hat. Charismatisch, fantasievoll & voller Spannung. ! Empfehlenswert ! ❤ Vielen Dank für das Rezi Exemplar an den Verlag Random House. #BloggerPortal #RandomHouse

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Geek Whisper

Von: Eskimo

12.02.2017

Nora Roberts hat es schon wieder gemacht. So plump, aber doch so zutreffend kann man es sagen, wenn die Autorin zu Stift und Papier greift. Sie hat nämlich schon das eine oder andere Buch geschrieben. Gerne veröffentlicht sie ganze Trilogien, die sie ziemlich konsequent nach dem dritten Roman beendet. Um nur einige ihrer Werke zu nennen: „Die Sturm Trilogie“ oder die Quinn Saga“. „Sternenfunken“ ist der zweite Band der „Sternen-Trilogie“ (Guardians-Trilogy) und demnach sollte auf jeden Fall das erste Buch „Sternenregen“ gelesen werden, falls es an dieser Stelle zu Unstimmigkeiten kommen sollte. HANDLUNG Die Serientäterin Nora Roberts schafft es auch in ihrer neusten Trilogie ihre Fans zu begeistern. Mit dem gewohnten Schreibstil ist dies auch nicht schwer. Eine leichte Lektüre, die sich durch liebevolle und warme Worte fast von allein liest. Der Lesefluss ist dem Genre perfekt angepasst. Die Handlung stellt die beiden Figuren Annika und Swayer in den Mittelpunkt, was nicht nur logisch, sondern einfach nur konsequent ist. Annika ist eine Frohnatur, was sehr gut ist, denn sie stammt aus dem Meer. Die Ozeane dieser Welt stehen schließlich für das Leben und daher hat Roberts hier den berühmten Nagel auf den Kopf getroffen. Mit Sawyer bekommt die Romanze den perfekten Charakter serviert damit sie aufblühen kann, aber auch Widerstände erhält. Schließlich ist es wichtig, dass nicht eine „Friede-Freunde-Eierkuchen-Stimmung“ aufkommt. Warum!? Ganz einfach, dann wäre es einfach zu langweilig. Der Leser kann sich demnach ganz auf die beiden einlassen und drückt ihnen die Daumen. Damit aber noch nicht genug. Die anderen Hauptprotagonisten Sasha, Riley, Bran und Doyle sorgen für die richtige Abwechslung. Sie kommen auch nicht zu kurz und erhalten ihr Stück vom Plot ab. Das Besondere ist die Gruppendynamik, die gut aufeinander eingestellt ist. Ein paar Punktabzüge gibt es dann aber doch noch. Einige Phasen wirken etwas langatmig und bei der Beschreibung der Insel Capi hätte ich mir noch ein paar Details mehr gewünscht. Insgesamt kann man diese vermeindlichen „Fehler“ aber als Schönheitskorrekturen abstempeln. Auf das Lesevergnügen drücken sie auf jeden Fall nicht. FAZIT „Sternenfunken“ von Nora Roberts ist eine seichte sowie gute Genre-Unterhaltung und sehr schön geschrieben.

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"Sternenfunken" ist nach "Sternenregen" der zweite Teil der "Stern"-Trilogie. Zum besseren Verständnis sollte man am Anfang der Reihe beginnen, aber auch ohne Vorkenntniss sollte sich dem Leser im Verlauf des Buches alles relevante erschließen. Nach Korfu befinden sich unsere sechs Auserwählten nun auf Capri, wo sie es neben Nerezza, der Inkarnation des Bösen, auch mit ihrem fiesen Handlanger zu tun bekommen. Der Lesefluss ist gewohnt gut, der Leser bekommt Unterhaltung, Abwechslung und Spannung. Zwischendurch wird Nora Roberts sogar richtiggehend brutal, was mir bei ihr tatsächlich zum ersten Mal begegnet ist. "Sternenfunken" ist sicher nicht einer der tiefgründigeren Romane von Nora Roberts und man sollte keine Probleme mit übernatürlichen Wesen und Eigenschaften haben, dann bietet das Buch aber jede Menge Unterhaltung.

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Dieses Buch ist der zweite Teil einer Trilogie. Die Bücher sollte man in der folgenden Reihenfolge lesen. Band 1: Sternenregen Band 2: Sternenfunken Band 3: Sternenstaub (Juni 2017) Nachdem die sechser Gruppe (Sasha, Riley, Annika, Sawyer, Bran und Doyle) nun auf der Insel Capri angelangt ist, geht die Suche nach dem zweiten Stern los, Den ersten haben sie auf der Insel Korfu gefunden. Doch sie müssen alle drei Sterne finden. Ich finde, dass die Beschreibung der Insel ein wenig zu kurz kommt. Capri hört sich für mich super spannend an und ich hätte mir so sehr gewünscht, dass noch mehr beschrieben wird. Die einzelnen Charaktere sind aber sehr gut gelungen. Ich liebe Annikas spritzige Art und ihre Gutmütigkeit. Durch ihre Naivität und ihre Wortfindungsschwierigkeiten wird immer wieder hervorgehoben, dass sie eigentlich aus dem Meer stammt und nicht mit den "normalen" Menschen zusammen gelebt hat. Und auch diese Art finde ich ganz bezaubernd. Sawyer ist immer nett und freundlich. Mit diesem Wesen passt er haargenau zu Annika und die beiden ergänzen sich richtig gut. Sawyer und Annika sind Persönlichkeiten, in deren Nähe man sich einfach wohl fühlen muss. Natürlich kommen auch die anderen Personen nicht zu kurz. Sasha hat immer noch ihre Vorahnungen und Bran hilft die Gruppe zu schützen. Doyle und Riley sind hier, gefühlt, nur Randfiguren. Da sie die Hauptfiguren im nächsten Band sein werden hoffe ich auf tiefere Einblicke in deren Leben. Zusammenfassend ist dieser band sehr gut, aber an manchen Stellen ein wenig zu langatmig. Die Personen sind gut und haben sehr ausgeprägte Charaktereigenschaften, welche die Gruppe gut ergänzen. Alles in Allem ist es ein sehr gutes Buch mit kleineren Abstrichen. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.

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