Leserstimmen zu
Der ultimative Wein-Guide

Madeline Puckette, Justin Hammack

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Das Buch beinhaltet die folgenden Themen: Unter Grundwissen werden die Punkte Herstellung, Inhaltsstoffe, Etikettierung und Grundeigenschaften behandelt. Zum Thema Verkostung die vier Gebiete Sehen, Riechen, Schmecken und Bewerten. Wer hätte gedacht, dass ein Wein Käseln kann. Auch den Ausflug in das Thema Temperaturschäden fand ich gut. Dann folgt der Block Umgang mit Wein über Gläser, das Ausschenken, Temperatur und Lagerung. Hier ist der gute Tipp enthalten, Schaumweine immer mit einer um 45 Grad geneigten Flasche zu öffnen. Das Kapitel Wein und Speisen geht mit anschaulichen Darstellungen darauf ein, wie sich z.B. Käse, Fleisch, Gemüse, Kräuter und Gewürze mit welchem Wein paaren lassen. Dann folgt der umfangreichste Teil „Weinstile“ mit ca. 130 Seiten über Schaumwein, verschiedene Arten von Weiß- und Rotwein bis zum Dessertwein. Es enthält jeweils auf zwei Seiten immer ein Profil, dominierende und mögliche Noten, Anbaugebiete, Fruchtnoten je nach Jahrgangsklima, Glas- und Temperaturempfehlungen und weitere Informationen wie Stile, Qualitäten, Speisenempfehlungen, Tipps und Sachwissen. Zum Schluss kommen die 12 Anbauländer in der ganzen Welt. Mit Infos zu den einzelnen Anbaugebieten, den wichtigsten Weinen eines Landes und einer Landeskarte. Das Buch besteht wie der Titel schon sagt überwiegend aus sehr schönen anschaulichen Grafiken. Es ist daher besonders für Menschen geeignet, die vor zu viel Text zurück schrecken. Der Inhalt ist sehr übersichtlich und mit harmonischer Farbgebung gestaltet. Das schöne Cover passt hervorragend zu diesem Nachschlagewerk. Gleich am Anfang werden drei schöne Aufgaben mitgegeben. Man wird aufgefordert 34 der 55 genannten Weine zu verkosten, einen Wein aus jedem Anbauland zu probieren und sich in der Blindverkostung seines Lieblingsweines zu üben. Der Guide macht Spaß auf die nächsten Weinverkostungen und regt an auch ausgefallenere Weine und Anbaugebiete zu testen. Wir sind bislang hauptsächlich im Bereich der deutschen Weine bewandert und werden mit diesem Buch sicher unseren Horizont erweitern können, denn es hat als Schwerpunkt internationale Weine und ist besonders auch für Einsteiger geeignet.

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Mit dem deutschen Wein - insbesondere dem der Pfalz natürlich - kenne ich mich recht gut aus. Sobald wir aber die Landesgrenzen überschreiten, wird das Wissen deutlich weniger. In Österreich kenne ich ein bisschen was, bei den Italienern danke des letzten Urlaubs auch eine Ecke, aber wenn ich da an den nächsten Frankreich -Urlaub denke, fühle ich mich ziemlich nackt. Zum Glück gibt es da hilfreiche Zusammenfassungen wie "Der ultimative Weinguide. Zum Kenner in über 333 Grafiken" von Madeline Puckette und Justin Hammack. Na, da bin ich ja mal gespannt wie gut gewappnet ich mich nach den 333 Bildchen fühle. Weiterlesen ...Wir beginnen erst mal mit den tatsächlichen Basics. Was genau ist Wein, wie wird er hergestellt, woraus besteht er im Grunde genommen, was hat es mit Zucker und Säure, Körper und Tanninen auf sich und wie verhält es sich mit den Kalorien je nach Sorte. Okay, das ist mir natürlich alles klar, aber schön und übersichtlich ist das auf jeden Fall und für alle, die noch so gar keinen Plan haben ein guter und dankbarer Einstieg. Was mich allerdings stört ist die Tatsache, dass in 150ml Gläsern gerechnet wird (es gibt 0,1l, 125 ml und 250 ml, aber niemand schenkt 150 ml aus) und, dass die Kalorien schlicht nicht stimmen. 150 ml Weißwein trocken haben so in etwa 140 Kalorien, keine 200 und mehr. Und bei den Schaumweinen ist die Überschrift schlicht irreführend, weil auch ein Sekt keine 20 Kalorien hat (hier wird man aus Bild und Text nicht schlau!). Aber da bin ich wohl pingelig, weil das den Laien wohl nicht hauptsächlich interessiert. Es wird erklärt, wie man verkostet, wie man riecht, was man schmeckt und wie die typischen Farbschema aussehen. Dann geht es weiter mit dem richtigen Öffnen der Flasche, dem korrekten Glas und dem passenden Dekanter, weil ja jeder Wein seine Aromatik in einem bestimmten Glas optimal entfaltet. Ich persönlich habe daheim etwa verschiedene Sorten Gläser und denke, dass man nicht unbedingt 8 Versionen an Rotweingläsern benötigt, wenn man kein professioneller Sommelier ist, aber gut zu wissen, dass es diese tatsächlich gäbe. Dann folgen praktische Hinweise dazu, welchen Wein zu welcher Speise und Erläuterungen darüber, welche Geschmacksnoten man bei welchem Wein erkennen kann, wo dieser angebaut wird, wie lange er lagerbar und welche Trinktemperatur die beste ist. Wir nehmen dabei dann natürlich nicht nur die deutschen Klassiker durch, sondern mit "Vermentino", "Carignan", "Negroamaro", "Semillion", "Sauternes" oder auch "Carménère" durchaus Exoten, die mir nicht alle geläufig sind. Dann gibt es für verschieden Weinbauländer (Argentinien, Australien, Chile, Deutschland, Frankreich, Italien, Neuseeland, Österreich, Portugal, Spanien, Südafrika, USA) nochmals Kartenübersichten, die zeigen, wo welche Rebsorte angebaut wird - wobei man hier den Eindruck bekommt, dass in manchen Ländern nur genau an zwei kleinen Fleckchen Trauben wachsen und dann auch nur 2 oder 3 Sorten. Für die Pfalz werden Dornfelder, Müll Thurgau und Riesling genannt ... Ja klar, die gibt es hier auch, aber eben noch rund 25 weitere Sorten, wenn das reicht. Aber es ist ja auch nur ein Eindruck und wer umfassende Infos zu einem bestimmten Gebiet möchte, der muss eben dann doch zu spezielleren Ratgebern greifen. Für den Einsteiger ist dieses Wissen sicherlich allemal ausreichend und ein guter Schritt in Richtung Weinkenner. Absolut okay.

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Wer stand nicht schon mal vor der Frage, welchen Wein zu welchem Essen nehmen? Meistens entscheiden wir Zuhause relativ spontan, doch wenn wir Gäste haben, möchten wir schon, dass es „perfekt“ ist. „Der ultimative Wein-Guide“ hilft hier auf kurze und informative Weise. Keinesfalls trockene Kost, sondern so, dass es wirklich Spaß macht, an all die Informationen rund um den Wein zu gelangen. Zu Beginn geht es um die Grundlagen. Was ist überhaupt Wein? Was ist in den Flaschen und es geht um Eigenschaften. Flaschengrößen, Etiketten, Süße und Süßegrade, Säure usw. Wie erkenne ich einen Wein? Sehen und Riechen. Welche Welche zu welchem Wein? Wie schenkt man Wein am besten aus? Und wie lagere ich Wein am besten? Es werden die einzelnen Weinstile vorgestellt und die Herstellungsverfahren. Dann geht es in die Details. Hier erfährt der Leser alles über die einzelnen Sorten, welche Noten der Wein ergibt, wo er angeboten wird und zu welchem Essen der Wein passt. Zum Schluss erfährt der Leser auch noch, welche Länder welche Weine anbauen. „Der ultimative Wein-Guide“ - kompaktes Wissen, kurz und knapp erklärt. Dazu 333 Grafiken, die das ganze Wissen anschaulich machen. Ein Buch für alle Weinkenner und die, die es werden wollen. Ein Buch, das sich auch wunderbar zum Verschenken eignet.

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„Zum Kenner in über 333 Grafiken“ - so lautet der Untertitel dieser Neuerscheinung, die passend in den Herbst gesetzt wurde. Herbst ist Weinzeit – in Deutschland beginnt die Weinlese, der erste „neue Wein“ kommt in die Läden und mein Highlight des Jahres wartet schon auf dem Tisch: Zwiebelkuchen mit Federweißer! Ja, ich muss zugeben, mich hat die Vorankündigung dieses Buches wirklich sehr neugierig gemacht, da ich ein paar Jahre inmitten von Weinbergen aufgewachsen und mit dem benachbarten Winzer das ganze Jahr über in seinen Weinbergen herumgeturnt bin. Der Duft der Holzfässer, der Tick „schick den Dackel voraus in den Weinkeller“, die scharfen Scheren zur Weinlese, das Sammeln der Weinberg-Schnecken und wir Kinder mit den Hunden vom Hof zwischendrin... idyllische Kindheitserinnerungen werden mit dem Buch wach. Ob die Autoren ebensolch eine „weinlastige“ Kindheit hatten, weiß ich nicht. Aber die Wein-Sommeliere Madeline Puckette und der Unternehmer Justin Hammack haben sich mit „Winefolly.com“ bzw. dem Wein-Guide einen Herzenswunsch erfüllt... und jede Menge Informationen in diesen Weinführer gesteckt: Thematisch logisch aufgebaut bringen uns die Autoren das Thema Wein mit voller Infopower näher. In den Grundlagen bekommen wir die Grundeigenschaften wie Säure, Süße, Alkoholgehalt oder auch die Farbe des Weines, in welches Glas gehört welcher Wein und wie wird richtig verkostet, beigebracht. Schmunzelnd musste ich das Verkostungsthema lesen, denn wie oft wird ein schlürfend-schmatzend-schwenkender Verkoster belächelt? Warum er all dies tut, wird anhand von anschaulich dargestellten Grafiken dem Leser gezeigt... man möchte sofort mitmachen – und wird dazu übrigens auch in der Einleitung aufgefordert ;) Weiter im Buch tauchen wir ab in die Welt der verschiedenen Trauben, Weine und Anbaugebiete. Aus welchen Trauben wird welcher Wein gekeltert, in welchen Fässern gelagert, welche Aromen schmeckt man durch, wie lange lässt sich der Wein lagern, welche Regionen ergeben welche Unterschiede im Wein, in welcher Preisklasse bewegt sich die Flasche und zu welchem Essen passt er? Viele Informationen – kurz und bündig, leicht verständlich in Wort und Grafik dargestellt. Es macht wirklich Freude, dieses Buch durchzublättern oder gezielt nach einer Sorte zu suchen. Dieses Buch ist für alle Freunde des guten Geschmacks – ein Nachschlagewerk, welches ich sicherlich immer wieder zur Hand nehmen werde: entweder um einfach mal wieder darin zu blättern (merken kann ich mir all die Informationen nämlich nicht) oder um gezielt vor dem Einkauf nach einer Information zu suchen bzw. mal ein edles Dinner wie z.B. Weihnachtsessen zusammen zu stellen. Diese Meinung teile ich übrigens sowohl mit Fachleuten in meiner Familie (wenn man meinen Vater sucht, dann sollte man zuerst in seinem Gewölbe-Weinkeller nachschauen ;)) und auch mit Freunden, die keinen Wert auf spezielle Weininformationen legen... das Buch ist interessant gestaltet, leicht verständlich und voll gepackt mit Wissen.

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»Der ultimative Wein-Guide« von Madeline Puckette & Justin Hammack wird mit einem Zitat eingeleitet: Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken. – Anonymous soll das gesagt haben, ich meine, es war Goethe. Aber vielleicht irre ich mich. Von wem auch immer das Zitat stammt, es stimmt. Lässt sich auch auf Kaffee anwenden oder so: Das Leben ist zu kurz, um schlecht zu leben. Wer steckt dahinter? Madeline Puckette ist Weinsommelière und Grafikdesignerin, eine sympathische Kombination. Justin Hammack ist Unternehmer. Ihre umfassenden Kenntnisse warfen sie in ein großes Glas, schwenkten kräftig und zauberten den Blog Winefolly.com ins Netz. Winefolly.com ist ein Lehr-Blog über Wein, dessen Inhalte von renommierten Weininstituten für Schulungen verwendet werden. Das dazu gehörende Buch erschien 2015 in den USA. Der Heyne Verlag riss sich »Wine-Folly« unter den Nagel. Die Übersetzung mit dem Titel »Der ultimative Wein-Guide« erschien im September 2016. Ein ultimativer Deal? Mal sehen. Zum Buch 240 Seiten und mehr als 330 Abbildungen. Auf jeder Seite befinden sich Grafiken, die das jeweilige Thema erläutern. Zu Beginn ein kurzes Inhaltsverzeichnis, am Ende ein ausführliches Glossar mit allen Stichpunkten. Sehr schön. Dazwischen Wissen pur, beginnend mit der Frage: Was ist Wein? Klingt lustig? Ist es aber nicht. Die Grundlagen eines Themas beginnen grundsätzlich mit dem Was ist das? – erst dann beschäftigt sich der Mensch im Idealfall näher mit der Sache. In diesem Fall ist es der Wein. Und zwar von dem Moment an, wenn der Wein in die Flasche gefüllt wird. Alles, was davor passiert, fällt unter Winzer-Latein und wird nur kurz angerissen. Grundeigenschaften, Flaschenformen, Gläser, Etikettierung, Zusammensetzung des Weins, Verkostung, Weinfarbe und -geruch, Erkennen von Weinfehlern, welcher Wein zu welcher Speise, und und und. Eine Vielzahl an Rebsorten wird vorgestellt, gegliedert in unterschiedliche Weinstile (Rotwein, Weißwein, Rosé, Schaumwein). Jede Rebsorte wird auf zwei Seiten graphisch erläutert. Das Weinprofil wird erstellt (Frucht, Körper, Säure, Alkohol), dazu die dominierenden Noten und ein Rad voller möglicher Geruchsnoten, die bei dieser Rebsorte vorkommen können. Herkunft, Anbaugebiete, welches Glas, die Lagerung und Trinktemperatur, so wie unterschiedliche Stile bieten eine kompakte Übersicht über die Weinrebsorten dieser Welt. Fremdländische Weine, deren Aussprache so manchen in den Wahnsinn treibt, werden in Lautschrift dargestellt. Super! Nach den Rebsorten folgen die Anbaugebiete, die mit den wichtigsten klimatischen Details und einer Landkarte vorgestellt werden. So erfährt der Leser z.B., dass Westaustralien für ungeeichten Chardonnay berühmt ist. Das ist interessant? Dann blättere ich zur Kategorie „Körperreiche Weißweine“ zurück und wähle dort „Chardonnay“ (S. 72/73), um mich über diese Rebsorte weiter zu informieren. Das Glossar, weiter hinten im Buch, muss ich noch erwähnen, in dem alle wichtigen Stichwörter zum Thema Wein erklärt werden. Als kleines Extra liegt dem Buch ein Gutschein als Lesezeichen über 20,- € bei – einlösbar bei Hawesko (leider gilt der Gutschein erst bei Abnahme von mindestens 12 Flaschen). Fazit »Der ultimative Wein-Guide« ist ein allumfassendes Wissenswerk über Wein von A wie Alkohol bis Z wie Zinfandel. Ein Nachschlagewerk, ein Immer-Wieder-Zur-Hand-Nehmen-Lehrbuch. Ein Buch für alle, die sich mit Wein beschäftigen – für Weinverkäufer(innen), Weineinkäufer(innen), Sommelière, Weinliebhaber, Weintrinker, Weinfreunde, Restaurantbesitzer … Kein Kann-, ein Muss-Buch! Praktische Anwendung unter http://www.nicole-rensmann.de/2016/09/23/rezension-der-ultimative-wein-guide-von-madeline-puckette-justin-hammack-heyne-verlag/

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»Der ultimative Wein-Guide« von Madeline Puckette & Justin Hammack wird mit einem Zitat eingeleitet: Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken. – Anonymous soll das gesagt haben, ich meine es war Goethe. Aber vielleicht irre ich mich. Von wem auch immer das Zitat stammt, es stimmt. Lässt sich auch auf Kaffee anwenden oder so: Das Leben ist zu kurz um schlecht zu leben. Wer steckt dahinter? Madeline Puckette ist Weinsommelière und Grafikdesignerin, eine sympathische Kombination. Justin Hammak ist Unternehmer. Ihre umfassenden Kenntnisse warfen sie in ein großes Glas, schwenkten kräftig und zauberten den Blog Winefolly.com ins Netz. Winefolly.com ist ein Lehr-Blog über Wein, dessen Inhalte von renommierten Weininstituten für Schulungen verwendet wird. Das dazu gehörende Buch erschien 2015 in den USA. Der Heyne Verlag riss sich »Wine-Folly« unter den Nagel. Die Übersetzung mit dem Titel »Der ultimative Wein-Guide« erschien im September 2016. Ein ultimativer Deal? Mal sehen. Zum Buch 240 Seiten und mehr als 330 Abbildungen. Auf jeder Seite befinden sich Grafiken, die das jeweilige Thema erläutern. Zu Beginn ein kurzes Inhaltsverzeichnis, am Ende ein ausführliches Glossar mit allen Stichpunkten. Sehr schön. Dazwischen Wissen pur, beginnend mit der Frage: Was ist Wein? Klingt lustig? Ist es aber nicht. Die Grundlagen eines Themas beginnen grundsätzlich mit dem Was ist das? – erst dann beschäftigt sich der Mensch im Idealfall näher mit der Sache. In diesem Fall ist es der Wein. Und zwar von dem Moment an, wenn der Wein in die Flasche gefüllt wird. Alles was davor passiert, fällt unter Winzer-Latein und wird nur kurz angerissen. Grundeigenschaften, Flaschenformen, Gläser, Etikettierung, Zusammensetzung des Weins, Verkostung, Weinfarbe und – geruch, Erkennen von Weinfehlern, welcher Wein zu welcher Speise, und und und. Eine Vielzahl an Rebsorten wird vorgestellt, gegliedert in unterschiedliche Weinstile (Rotwein, Weißwein, Rosé, Schaumwein). Jede Rebsorte wird auf zwei Seiten graphisch erläutert. Das Weinprofil wird erstellt (Frucht, Körper, Säure, Alkohol), dazu die dominierenden Noten und ein Rad voller möglicher Geruchsnoten, die bei dieser Rebsorte vorkommen können. Herkunft, Anbaugebiete, welches Glas, die Lagerung und Trinktemperatur, so wie unterschiedliche Stile bieten eine kompakte Übersicht über die Weinrebsorten dieser Welt. Fremdländische Weine, deren Aussprache so mancher in den Wahnsinn treibt, werden in Lautschrift dargestellt. Super! Nach den Rebsorten folgen die Anbaugebiete, die mit den wichtigsten klimatischen Details und einer Landkarte vorgestellt werden. So erfährt der Leser z.B., dass Westaustralien für ungeeichten Chardonnay berühmt ist. Das ist interessant? Dann blättere ich zur Kategorie „Körperreiche Weißweine“ zurück und wähle dort „Chardonnay“ (S. 72/73), um mich über diese Rebsorte weiter zu informieren. Das Glossar, weiter hinten im Buch, muss ich noch erwähnen, in dem alle wichtigen Stichwörter zum Thema Wein erklärt werden. Als kleines Extra liegt dem Buch ein Gutschein als Lesezeichen über 20,- € bei – einlösbar bei Hawesko (leider gilt der Gutschein erst bei Abnahme von mindestens 12 Flaschen). Theorie und Praxis!? [...] Fazit »Der ultimative Wein-Guide« ist ein allumfassendes Wissenswerk über Wein von A wie Alkohol bis Z wie Zinfandel. Ein Nachschlagewerk, ein Immer-Wieder-Zur-Hand-Nehme-Lehrbuch. Ein Buch für alle, die sich in mit Wein beschäftigen – für Weinverkäufer(innen), Weineinkäufer(innen), Sommelière, Weinliebhaber, Weintrinker, Weinfreunde, Restaurantbesitzer … Kein Kann-, ein Muss-Buch! Mehr zum Buch unter: http://www.nicole-rensmann.de/2016/09/23/rezension-der-ultimative-wein-guide-von-madeline-puckette-justin-hammack-heyne-verlag/

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