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Leserstimmen (79)

Anne Sanders: Mein Herz ist eine Insel

Mein Herz ist eine Insel Blick ins Buch

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€ 14,99 [D] inkl. MwSt.
€ 15,50 [A] | CHF 20,50*
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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7645-0593-6

Erschienen: 27.03.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Kundenrezensionen

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Eine unglaublich süße Liebesgeschichte

Von: misshappyreading Datum : 11.12.2017

misshappyreading.blogspot.de/

Anne Sanders erzählt eine unglaublich süße Liebesgeschichte, gespickt mit Familie, Freundschaft und Freunden die Familie sind. Das Buch ist eine verträumte Lektüre die einen von der zerklüfteten, mystischen und faszinierenden Natur Schottlands träumen lässt.

***

Isla konnte nicht schnell genug von der Insel ihrer Kindheit flüchten. Doch als alles über ihr zusammenbricht fliet sie aus Mangel an Alternativen in das Einöd im Atlantik zurück. Die Insulaner begrüßen sie mit gemischten Gefühlen. Und dann ist da noch ihre Jugendliebe Finn.

***

Ich habe mir das Buch als Urlaubslektüre mit in die Emirate genommen. Anne Sanders entführt den Leser auf eine kleine schottische Insel (die übrigens fiktional ist, sich aber an der schottischen Insel Iona orientert).

Isla (eine grandiose Namenswahl!) kehrt an den Ort ihrer Kindheit zurück um dort ihre Trennung zu verarbeiten. Wobei sie nicht genau weiß warum sie in ihre Heimat zurück geht, schließlich warten dort nur weitere Probleme auf sie. Auf Anhieb war sie mir nicht besonders sympathisch, Finn hingegen umso mehr.

***

Die kleine Insel im Atlantik ist für mich die heimliche Haupt-Protagonistin des Buches. Auch wenn es viel um die Sage der "verschwundenen Insel" geht, ist Bailevar, Islas Heimat, mein persönlicher Star. Eine Insel auf der jeder jeden kennt, Menschen noch altmodisch sind und im Einklang mit den Naturgewalten leben. Und doch ist Bailevar nicht eine Perle vergangener Zeiten.

Wie gerne würde ich Finns Restaurant, das "Old Man's Inn", besuchen. Ein alteingesessener Pub welcher mit fancy Gerichten und stylischem Flair aufwartet und ein absoluter Geheimtipp auf dem Festland oder den größeren Inseln ist. Lieben gerne würde ich mich zu Isla setzen und Finns veganen Shepherd's Pie kosten.

***

Neben der niedlichen Storyline machen die Details das Buch aus. Familien-Rezepte die man förmlich in der Nase hat, egal wo man gerade liest. Heimatverbundene Menschen die einen an den eigenen Fels in der Brandung erinnern. Und listige alte Damen welche so charmant sind dass man selbst einen fiktiven Charakter am liebsten ganz fest an sich drücken möchte.

***

Bei einem so liebenswerten Roman lassen sich nicht so einfach drei interessante Fakten herausarbeiten. Ich bin denoch fündig geworden auf den Seiten. Wie diese Fakten mit der Geschichte zusammen hängen müsst ihr allerdings selbst heraus finden:

- Selkies: Der Mythos stammt aus Schottland - Robben welche ihr Fell ablegen und sich auf dem Land als Menschen bewegen - die Frauen sollen in Menschengestalt wunderschön sein (Girlpower!)
- Inselgeburten gibt es tatsächlich, zum Beispiel entstand 1963 die Insel Surtsey vor der Küste Islands - spiegel online Artikel
- Und weil ich es immer wieder vergesse: Was ist Haggis? - Es besteht aus dem Magen eines Schafes, welcher mit Herz, Leber, Lunge, Nierenfett vom Schaf, Zwiebeln und Hafermehl gefüllt wird. Das ganze wird Pfeffer scharf gewürzt.

Die Autorin hat mich hier auf eine Achterbahn der Gefühle geschickt, die mich einfach mitgerissen hat. Ich hoffe, dieses Buch wird eines Tages verfilmt.

Von: MoneP Datum : 28.11.2017

rezensionenmitherz.blogspot.de/

Dies ist das erste Buch das ich von Anne Sanders lese. Ihr Schreibstil ist so wunderbar das ihre Geschichte, wie ein Film vor meinem inneren Augen ablief. Man kann sich einfach fallen lassen und ist selber auf dieser Insel. Ich saß im Pub oder sah von den Klippen auf das Meer hinaus. Ich konnte mich richtig gut in die Protagonisten hineinversetzen, so das ich oft schlucken musste, wenn ich mit ihnen fühlte. Ich fühlte ihre Beklemmungen, wenn sie jemandem begegneten, dem sie noch nicht gewachsen waren. Ich fühlte ihren Schmerz, ihre Leidenschaft und ihre Liebe füreinander. Ich musste lachen und weinen. Die Autorin hat mich hier total bei meiner Empathie gepackt und mitgerissen.Ich denke, die Menschen, die mich außerhalb meiner Wohnung beim Lesen sahen, hatten auch viel Freude. Oft konnte ich mir ein Lachen einfach nicht verkneifen oder ich verzog meinen Mund so sehr, das andere dachten, ich hätte womöglich schmerzen. Doch das Buch brachte mich auch zum weinen. Ich erlebte hier eine Achterbahn der Gefühle.

Das Buch ist unterteilt in Islas und Finns Sicht. Es ist dann aber auch dementsprechend gekennzeichnet. Das einzige was dazu überhaupt nicht passte war, als plötzlich Shonas Gedanken dort zu lesen waren. Das ganze Buch war so gut durchdacht, man spürte Emotionen und Gedanken und dann kommt etwas, das nicht wirklich hineinpasst. Es war für die Geschichte zwar wichtig, allerdings hätte man dies besser in einem Gespräch verpacken können. Doch dieses Buch ist so toll, dass selbst dieser Patzer verziehen wird.

Die Protagonisten waren sehr unterschiedlich und doch harmonierten sie perfekt miteinander. Da ist Isla, die eine regelrechte Abneigung vor dieser Insel hat. Was ist es, das sie so sehr hasst an diesem wunderbaren Ort?
Die Männer in ihrer Familie wirken etwas ruppig und verloren und sind doch so liebenswert.
Finn ist ein wahrer Gentleman. Er ist zuvorkommend und humorvoll. Immer zur Stelle, wenn man ihn braucht. Doch Isla bringt ihn einfach auf die Palme und man muss einfach schmunzeln, wenn man die beiden gemeinsam erlebt.
Und dann ist da Shona. Meine Lieblingsprotagonistin in diesem Buch. Selten habe ich eine Person, die mir besonders ans Herz wächst. Aber diese spritzige, flippige alte Dame war so unterhaltsam und herzerwärmend das es so kommen musste. So eine Großmutter wünscht sich einfach jeder. Sie ist der Grund für die Geschichte in der Geschichte, in der es um eine verlorene Insel geht. Auch diese ist hier sehr gut gelungen, obwohl ich gerne noch mehr von der Geschichte gelesen hätte. Doch irgendwann war sie erzählt und es ging nicht weiter. Oder endet diese Geschichte vielleicht trotzdem nie?!

Dieser Roman entführt an die raue Westküste von Schottland

Von: Susanne Edelmann Datum : 25.11.2017

www.susanne-edelmann.de/

Dieses Buch hatte ich schon seit längerem daheim auf meinem Stapel ungelesener Bücher liegen. Als ich nun die Nachricht bekam, dass der Blanvalet-Verlag im kommenden Jahr eine große Kampagne namens „hello SUNSHINE“ plant, zu der auch dieser Roman gehört, war dies der perfekte Anlass für mich, endlich mit dem Lesen zu beginnen. Um die sommerlich-leichten Romane dieser Kampagne perfekt in Szene zu setzen, wird es vom Verlag aufwändig gestaltete Booklets geben, die den Zeitschriften „Brigitte“ und „flow“ beiliegen werden und die natürlich auch im Buchhandel erhältlich sind. Dazu kommen Social Media-Aktionen, Gewinnspiele und Veranstaltungen. „Mein Herz ist eine Insel“ erscheint aus diesem Anlass im Mai 2018 noch einmal neu als Taschenbuch.

Worum geht es: Nachdem Islas Freund sich von ihr getrennt hat und sie auch ihren Job und die gemeinsame Wohnung verliert, bleibt ihr nichts anderes übrig, als nach Hause zurückzukehren, auf die Insel Bailevar vor der rauen schottischen Westküste. Vor Jahren hat sie die Insel verlassen, um in die Welt hinaus zu ziehen, seitdem wurde der Kontakt zu ihrem Vater und ihren Brüdern immer seltener. Kein Wunder also, dass sie zuhause nicht gerade mit offenen Armen empfangen wird – zumal die Familie noch immer unter ihrer Vergangenheit leidet. Denn als Isla drei Jahre alt war, hat ihre Mutter die Familie verlassen. Seitdem werden Isla und ihre beiden älteren Brüder von Schuldgefühlen gequält. Und Islas Vater hat es nie verwunden, dass auch seine Tochter ihn und die Insel verlassen hat.

Am liebsten würde Isla also gleich die nächste Fähre zurück zum Festland nehmen, wenn sie denn wüsste, wohin sie gehen könnte. Zum Glück gibt es aber noch die alte Shona, die für Isla schon immer wie eine Großmutter war, und die viele alte Geschichten rund um Bailevar und eine verschwundene Insel auf Lager hat. Und dann ist da auch noch Finn, Shonas Großneffe und Islas erste große Liebe. Die Gefühle zwischen den beiden sind noch nicht erloschen, allerdings stehen auch sehr viele Verletzungen zwischen ihnen, schließlich hat Isla damals, als sie die Insel verlassen hat, auch Finn zurückgelassen.

Doch dann taucht ein Fremder auf Bailevar auf, der den Alltag der Inselbewohner gehörig durcheinander bringt. Shona wird überfallen, in Finns Büro wird eingebrochen und natürlich liegt der Verdacht nahe, dass der Fremde etwas damit zu tun hat. Aber stimmt das?

Isla muss sich auf Bailevar endlich ihrer eigenen Geschichte stellen und sich mit ihrer Familie aussprechen. Aber ausgelöst durch den Überfall kommt es auch zu einer dramatischen Enthüllung aus Shonas Vergangenheit. Den härtesten Kampf jedoch muss Isla gegen sich selbst ausfechten, indem sie lernt, endlich ehrlich zu sich selbst zu sein und ihre Gefühle zuzulassen.

Der Autorin ist ein schwieriger Spagat gut gelungen: Einerseits kann man als Leser Islas Widerwillen gegen die Insel gut nachvollziehen, gegen den Dorfklatsch, das vermeintlich Kleinbürgerliche, Einengende. Andererseits wächst beim Lesen die Faszination für dieses raue Eiland und seine liebenswert-schrulligen Bewohner. Dazu trägt auch bei, dass einzelne Kapitel aus Finns Sicht geschildert werden, der somit Islas Ansichten eine andere Perspektive anfügt. Islas innerer Kampf wurde für mein Empfinden sehr gut und anschaulich geschildert, man leidet wirklich mit ihr, möchte sie andererseits aber auch manchmal kräftig durchschütteln, um ihre Verbohrtheit zu durchbrechen.

Meiner Meinung nach ist „Mein Herz ist eine Insel“ kein ausgesprochener Sommerroman, die Lektüre lohnt sich das ganze Jahr über. Eine Geschichte mit Tiefgang, die jedoch ein wenig langsam in Schwung kommt, deshalb gibt es einen kleinen Punktabzug. Alles in allem aber ein sehr lesenswerter Roman.

Sommerlich leichter Roman mit Tiefgang

Von: Magische Farbwelt Datum : 23.11.2017

https://magischefarbwelt.blogspot.de/

Bei diesem Buch hat mich ja sogleich das wunderbar gemütliche, ja, beinah maritime Cover gefesselt. Und ich bin ja persönlich sowieso ein Küstenfan, da ich die Rauheit des Meeres sehr mag. Das ist eben Natur pur, wie ich finde. Und ja, ein Küstenfreund kommt in dem Roman „Mein Herz ist eine Insel“ von Anne Sanders voll auf seine Kosten. Als Leser kann ich mich wunderbar in die Szenen hineinversetzen, als wenn ich dort vor Ort wäre. Die Protagonistin im Roman ist Isla – welch passender Name übrigens. Sie kehrt nach 10 Jahren und einer gescheiterten Beziehung an ihren Heimatort zurück, eigentlich nur Übergangsweise. Aber was sind Pläne, wenn sie nicht über den Haufen geworfen werden? Die Autorin Anne Sanders beschreibt in wunderbar liebevoller Art und Weise, wie sich Isla mehr oder weniger auf der kleinen Insel Bailevar, auf der jeder jeden kennt und jeder alles über jeden weiß, wieder zurecht findet. Natürlich spielt auch die Liebe eine Rolle. Und so, wie ich es mag, hat mir insbesondere die Liebesgeschichte Gänsehaut und auch hier und da ein Ziehen in der Magengegend bereitet, als wenn mir das als Leserin fast selbst passieren würde. „Mein Herz ist eine Insel“ ist ein wunderbarer Sommerroman, bei dem sich der ein oder andere Leser sicherlich selbst wieder finden wird.

Stürmische See beim Kaminfeuer

Von: Frau Goethe Datum : 15.11.2017

https://fraugoetheliest.wordpress.com

Isla Grant lebt seit zehn Jahren mit ihrem Freund in Edinburgh. Aus heiterem Himmel erklärt er ihr, dass er sich in eine andere Frau verliebt habe. Es ist nur zu verständlich, dass Isla erstmal Abstand braucht. So kehrt sie nach jahrelanger Abwesenheit zurück in ihr Elternhaus auf Bailevar, wo ihr Vater nach dem Verschwinden ihrer mit ihren beiden Brüdern lebt. Die Bewohner sind auf den ersten Blick so schroff wie die Felsen auf der westlichen Insel Schottlands, lassen aber nach und nach immer mehr Gefühl zu. Isla trifft auf ihre Jugendliebe Finn und dann ist da noch der Tourist Jared, der scheinbar Interesse an Isla hat.

Anne Sanders zeichnet in ihrem zweiten Roman eine Liebesgeschichte vor der wildromantischen Kulisse einer fiktiven schottischen Insel. Vergleichbar mit den einsetzenden Septemberstürmen ist das Seelenleben der Protagonistin. Empfand sie ihr Leben eben noch in ruhigen Bahnen, wird sie mit dem Ende ihrer langjährigen Beziehung vor große Probleme gestellt. Als einzigen Ausweg sieht sie die Rückkehr nach Hause, wo ihr mürrischer Vater keineswegs erfreut ist, seine Tochter wiederzusehen. Nach und nach erfährt man, dass es vor Jahren Differenzen gegeben hat und offenbar beide Sturköpfe sind.

Etwas Wärme bekommt Isla nur bei der 88jährigen Shona, einer Verwandten von Finn. Auch er hatte einige Turbulenzen in seinem Leben, bevor er dem aufregenden Leben in London als Sternekoch den Rücken gekehrt hat und nun wieder auf der einsamen Insel lebt. Um das Beziehungsgeflecht aber nicht ganz so vorhersehbar zu gestalten, taucht noch der Tourist Jared auf, der sich für alles auf der Insel interessiert. Auf Bailevar sind ansonsten nur Tagesgäste und nur bei schlechtem Wetter gibt es ein paar Notunterkünfte. Jared macht sich also schon dadurch verdächtig, dass er eine unbestimmte Zeit bleiben will. Leider werden ihm nicht allzu viel sympathische Eigenschaften angehängt, sodass ich immer froh war, wenn Isla sich nicht zu lange mit ihm beschäftigte.

Das Leben auf der Insel wird mit den Einflüssen des Wetters durch die Zeilen spürbar. Die raue Natur hat auch seine Bewohner geprägt. Zum leichten Schmöker wird der Roman, da kein Herz eine Insel aus unerreichbarem Feld und Stein ist, und sich die Wärme ganz von allein entwickelt. Je mehr Einblick angeboten wird, desto mehr Verständnis bringt man für das Verhalten der Figuren auf. Die angedeuteten Ängste und Konflikte sind nachvollziehbar. Außerdem überrascht am Ende ein langgehegtes Geheimnis. Von daher eignet sich das Buch ganz ideal für ein Lesewochende auf der Couch.

Heimat

Von: Frau Kochlese Datum : 21.10.2017

www.fraukochlese.blogspot.de

Isla Grant kehrt auf die winzige Insel Bailevar zurück. Ihre Heimatinsel, mit der sie jedoch keine lobenswerten Erinnerungen verbindet und vor zehn Jahren fluchtartig verlassen hat. Doch ohne Job und vom Freund verlassen, sieht Isla keinen anderen Weg, als zu ihrer Familie zurückzukehren. Ihre Familie, die sie in den zehn Jahren kaum besucht hat und wenig Kontakt hatte. Als sie dann auch noch auf der Insel ihrer Jugendliebe über den Weg läuft, sind alle unerwünschten Erinnerungen zurück und das emotionale Chaos erreicht. Nur in der alten Dame Shona, die schon damals wie keine andere gerne Geschichten, besonders die von der verschwundenen Insel, erzählte, findet Isla eine Vertraute. Doch die alte Dame verbirgt ein tragisches Geheimnis, welches Isla langsam erkennt. Und auch ihre eigene Vergangenheit holt Isla unaufhaltsam ein...


Vom Cover war ich sofort begeistert und habe mich geradewegs verliebt. Die geschwungene Schrift, die leicht ins Cover gestanzt wurde, mit dem bronzefarbenen Glanz - dazu das harmonische Bild mit dem Blick aus dem wunderschönen großen Strandhausfenster auf das Meer. Das Cover harmoniert. Ich fragte mich oft vor dem Lesen, wie der Titel zur Geschichte passt. Jetzt weiß ich es und bin positiv überrascht.

Inzwischen ist es nichts Neues & kein Geheimnis mehr, dass mich Inselromane seit geraumer Zeit magisch anziehen. Auch diese Geschichte, die auf der fiktiven Insel Bailevar, die an der Westküste Schottlands fantasiert wurde, hat mich ungemein gefesselt und emotional berührt. Isla Grant kehrte aus notgedrungenen Beweggründen auf die Insel und zu ihrer Familie zurück. Schon bei der Beschreibung der Anreise und dem Kennenlernen des Charakters Isla Grant - temperamentvoll, energisch, überstürzend und eine unheimlich verletzte Seele - , empfand ich den Schreibstil wunderbar angenehm, leicht und verständlich, sodass ich mir die beschriebenen Kulissen als auch Isla direkt vor Augen führen konnte. Ein Schreibstil, der eine gewisse Atmosphäre schafft und dem inneren Auge vieles bietet. Ich konnte quasi den salzigen Inselwind spüren. Erzählt wird aus zwei Sichten. Isla Grant & Finn Taylor. Auch Islas Jugendliebe, Finn Taylor, ein Hauptcharakter in dieser Geschichte, konnte ich von Anfang an ins Herz schließen, war mitunter viele Male seiner Ansicht und hätte mit ihn am Liebsten gemeinsam Isla wachrütteln wollen. Es war ein stürmisches Auf und Ab an Emotionen. Islas Vater und Brüder, die ich mit ihren großen, gewaltigen Gestalten und starken, geprägten Arbeiterhänden vor mir sah, unterhielten die Story immer wieder passend und liebevoll. Shona, die Isla schon seit der Geburt kennt, war mir mehr als sympathisch. Ihre liebe, fröhliche und verschmitzte Art, immer und allen einen Schritt voraus, nur das Beste wollend, machte sie zu Shona, die man als Leser nur liebgewinnen konnte. Die Legende der verschwunden Insel wird während des ganzen Trubels stimmig eingebunden, erzählt und unterstreicht den ganzen Roman.

Ein Roman, der vieles an Emotionen hervorruft, eine Spannung und Liebe aufbaut, bei der mir die eine oder andere Träne über die Wange lief. Einige Geheimnisse und ein traurig-schönes Ereignis, das zur Erkenntnis führte, unterhielten mich mitfühlend und fesselnd auf knapp 380 Seiten.

Lesenswert
In diesem Roman begegnet der Leser Charaktere, mit einigen schmerzlichen Geheimnissen und vielen unausgesprochenen Worten - und alles sehr gefühlvoll mit einem Hauch Melancholie.

Überraschend gut

Von: Bloggin' Hinkenpinken Datum : 19.10.2017

https://blogginhinkenpinken.com

Darum geht es:

Nach der Trennung von ihrem langjährigen Lebenspartner Eric steht Isla mit nichts da. Sie hat keinen Mann, keinen Job und keine Wohnung mehr. In ihrer Verzweiflung fällt ihr nichts anderes ein, als heimzukehren nach Bailevar, einer winzigen schottischen Insel. Doch alles in ihr sträubt sich dagegen. Kontakt zu ihrer Familie hatte sie nämlich seit Jahren nicht mehr und außerdem erwartet sie auf der Insel auch noch Finn, ihre Jugendliebe. Einziger Lichtblick ist ihre Ersatz-Großmutter Shona, die wunderbare Geschichten erzählen kann und fest an die Legende von der verschwundenen Insel glaubt.

Ich sage dazu:

Es hat lange gedauert, bis mich das Buch in seinen Bann ziehen konnte.

An den Schreibstil musste ich mich erst gewöhnen, denn ich fand ihn irgendwie hölzern und trocken. So ganz ohne Wärme. Trotzdem ist es der Autorin sehr gut gelungen, die Emotionen sowohl von Isla, als auch von Finn zu transportieren. Irgendwann hatte sie mich dann doch und ich konnte das Buch nur schwer zur Seite legen.

Erzählt wird die Geschichte aus Islas Sicht und manchmal aus der von Finn jeweils in der ich-Form. Ab der Mitte des Buches kommen noch einzelnen Kapitel zur Legende der verschwundenen Insel hinzu.

Mit der Protagonistin Isla wurde ich allerdings bis zum Schluß nicht warm. Sie ist eine Getriebene, deren sehnlichster Wunsch schon immer war, von ihrer Heimatinsel zu verschwinden. Sie mag weder die Insel, noch deren Bewohner. Einzig Shona scheint ihr am Herzen zu liegen.

Islas Verhältnis zu ihrer Familie, insbesondere zu ihrem Vater, ist angespannt. Ihre Brüder und sie geben sich die Schuld am Verschwinden der Mutter vor über zwanzig Jahren. Der Vater hat es – bis jetzt – nicht für nötig befunden, den Kindern diese Schuldgefühle zu nehmen.

Finn dagegen war mir von Anfang an sympathisch, auch wenn ich sagen muss, dass sein Charakter schon fast ein bisschen zu gut war. Egal, was Isal macht oder sagt, Finn nimmt es mit fast stoischer Ruhe hin. Frei nach dem Motto: Lass frei was du liebst, wenn es dich auch liebt, kommt es zu dir zurück.

Ein Lichtblick hingegen war die alte Dame Shona. Auf kluge und verschmitzte Weise erreicht sie immer, was sie erreichen will. Sowohl für Isla, als auch für Finn stellt sie so etwas wie eine Ersatz-Großmutter und somit ein Bindeglied dar.

Fazit:

Ein Buch, das mich überraschen konnte.

Große Emotionen, lesenswert verpackt

Von: Dataha Datum : 11.10.2017

Isla kehrt nach 10 Jahren in Edinburgh auf ihre Heimatinsel Bailevar vor der schottischen Westküste zurück, um ihrem langjährigem Lebensgefährten zu entfliehen. Eric ist fremdgegangen und das muss Isla erst einmal verdauen. Kaum angekommen fühlt sie wieder diese Enge der kleinen Inselgemeinschaft, von der sie eigentlich für immer weg wollte.

Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht von Isla erzählt, hin und wieder auch aus der Perspektive von Finn.

Zunächst werden uns einige Einwohner von Bailevar vorgestellt: Islas Familie, die von ihrer Mutter vor vielen Jahren verlassen wurde und dies noch nicht verkraftet hat; die liebenswerte, ältere und etwas unkonventionelle Dame Shona, die einen kleinen Laden betreibt und eine schwere Last zu tragen hat; der Pubbetreiber und Koch Finn, Islas Jugendliebe, den sie eigentlich in London vermutet hat; der Amerikaner und Tourist Jared, von dem niemand so genau weiß, was er eigentlich so lange auf der Insel will. Jeder von ihnen hat seine eigene Geschichte, mit der er zurechtkommen muss. Und auch Isla muss nach der Trennung von Eric erst einmal wieder zu sich selbst finden, dadurch ist sie oft sehr hin- und hergerissen. Sie weiß eigentlich gar nicht, was sie will und würde am liebsten vor allem weglaufen, vor allem aber vor Finn. Finns Großtante Shona versucht die beiden jedoch mit Humor und Augenzwinkern zusammenzubringen.
Obwohl Bailevar eine fiktive Insel ist, könnte sie so durchaus existieren mit ihren typisch schottischen und ein wenig mystischen Ecken. Sogar eine passende Legende, die in mehreren kurzen Kapiteln erzählt wird, hat die Autorin in ihre Geschichte mit eingebaut.

Anne Sanders hat es geschafft, aus einer Liebesgeschichte einen unterhaltsamen, flüssig zu lesenden, einfühlsamen und durchaus positiven Roman zu schreiben. Die Verwirrungen der Gefühle der einzelnen durchaus sympathischen Protagonisten sind gut nachvollziehbar ohne übertrieben zu wirken. Das Cover des Buches ist wunderschön, es erinnert mich sehr an nordische Gemütlichkeit. Obwohl ich nur bedingt ein Freund von Liebesromanen bin, hat mir dieser hier gut gefallen.

Schöne Geschichte über Selbstfindung, Liebe und Freunschaft

Von: Sara Datum : 09.10.2017

https://diebuchstabenstadt.wordpress.com/

Die Geschichte der verschwundenen Insel zieht sich durch das ganze Buch. Am Ende des Buches angekommen, finde ich, dass auch der Titel ganz hervorragend zur Geschichte passt. Aber nun etwas konkreter. Das Buch ist spannend aufgebaut, und nachdem man als Leser immer wieder rätselhafte Andeutungen erhält, will man natürlich unbedingt wissen was sich hinter den einzelnen Geheimnissen verbirgt. Ich konnte zwar das ein oder andere erahnen, das Buch hielt aber trotzdem noch einige Überraschungen bereit.
Die Charaktere sind alle gut und realistisch dargestellt, wobei mir die alte Dame Shona und Finn richtig gut gefallen haben. Mit der Hauptprotagonistin Isla konnte ich hingegen nicht ganz so viel anfangen, weil sie für meinen Geschmack zu zerrissen und unentschlossen war. Auch das ewige hin und her zwischen ihr und Finn aufgrund der Missverständnisse fand ich etwas nervig.
Alles in allem muss ich sagen, dass das Buch sehr gut geschrieben ist und flüssig gelesen werden kann. Ich habe bereits auch ein anderes Buch („Sommer in St. Ives“) der Autorin gelesen, das mir persönlich ein klein wenig besser gefallen hat.

Grundsätzlich ist „Mein Herz ist eine Insel“ ein schönes Buch, das eine tolle Geschichte von Selbstfindung, Liebe und Freundschaft erzählt. Ich kann das Buch deswegen jedem empfehlen, dem auch schöne Liebesromane mit einer Prise mehr gefallen. Gerade die Landschaftsbeschreibungen laden zu einer Reise in der eigenen Fantasie ein.
Das Buch wurde mir von der Randomhouse Verlagsgruppe als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Deswegen ein herzliches Dankeschön an den Verlag. Diese Tatsache hat jedoch keinen Einfluss auf meine Meinung und bleibt dadurch unverfälscht.

Schönes Buch

Von: Olga Matika Datum : 27.09.2017

https://olgamatika.blogspot.de

Das Buch war wie ein heller Strahl. Heimkehr.

Die Beschreibung des Lebens auf der Insel hat mich erinnert, wie ich als Kind während des Sommers bei meiner Großeltern gelebt habe und wie man sich frei fühlt.
Das Buch passt wirklich gut für Herbstzeit. Es ist guter Auswahl für Urlaub und gemütliche Abend zu Hause mit Tasse Tee und kuschelige Decke. Das wurde mit schöner ,leichter, angeregender Sprache geschrieben. Es wurde ganz schnell und fesselnd verschluckt. HauptPersonen haben so schöne und nette Charaktere, dass ich sofort in den beiden gemögt habe.
Das Buch ist voll von Gut. Von dem wird sehr warm in der Seele.
Ich freue mich sehr, dass ich das Buch in Instagram von @insiderandomhouse und @annesamdersautorin gewonnen. Ich habe noch ein Buch von diese Autorin und werde ganz gerne das lesen.

...einfach nur toll...

Von: Lesebegeisterte Datum : 26.09.2017

www.thalia.at/shop/home/rezensent/?rezensent=29879

Einfach nur wundervoll. Ein perfekter Roman für den Urlaub. Ich war sehr gefesselt und konnte das Buch nur schwer zur Seite legen wie auch schon bei dem ersten Teil. Als Leser taucht man sofort in diese Geschichte ein und ist verzaubert. Alle Zutaten enthalten, was ein gutes Buch braucht: Liebe, Humor, Leidenschaft und eine tolle Landschaft.

Viele Kritikpunkte, aber an sich wirklich schön!

Von: _darkbooks_ Datum : 10.09.2017

dark-books.blogspot.de/

>>gekürzte Rezension<< .

Titel: Mein Herz ist eine Insel
Autor: Anne Sanders
Verlag: Blanvalet
Seitenanzahl: 384 Seiten
Preis: 14.99€
Bewertung: 3/5 ⭐ .

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar! .

Eigene Meinung: ��
Die Handlung der Geschichte hat mir relativ gut gefallen. Ich mochte es einfach wie sich die Geschichte nach und nach entwickelt hat und man mehr über alles und jeden erfahren hat. Jedoch muss ich sagen, dass die Geschichte für mich an manchen Punkten vorhersehbar war.

Die Charaktere haben mir an sich gefallen, vor allen Shona und Finn! Shona war einfach so lustig und liebenswürdig, dass ich mich gerne mal in Wirklichkeit mit ihr unterhalten würde. Sie hatte einfach eine Art an sich die sie besonders machte und Finn war einfach nur umwerfend!
Isla, die Hauptprotagonistin, dagegen hat mir nicht zugesagt. Sie hat nur an sich gedacht, hat kaum auf die Gefühle anderer geachtet oder auch nur daran gedacht wie es ihnen gehen könnte und die Spitze von allem war, dass sie immer sofort ihre Koffer packen wollte, sobald mal ein kleiner Gegenwind aufkam.... Für mich war sie einfach nur feige und so wurde sie mir im laufe des Buches unsympathischer.

Eine schöne Reise auf eine Insel

Von: hope23506 Datum : 25.08.2017

https://www.instagram.com/hope23506/?hl=de

Hier meine Rezension zu "Mein Herz ist eine Insel" von Anne Sanders. Vielen Dank an das @bloggerportal und den @blanvalet.verlag für das Bereitstellen des Buches
Titel: "Mein Herz ist eine Insel"
Autor: Anne Sanders
Seiten: 378
Verlag: Blanvalet Verlag
Erscheinungsdatum: 27.03.2017
Preis: 14.99 ( broschierte Ausgabe)

COVER:
Es ist ein wirklich schönes Cover, das zum Träumen einlädt. Aufgrund des Covers verspricht es, ein sommerlich leichtes Buch zu werden. Es ist in romantischem blau gehalten, was die Nähe zum Meer verdeutlicht.
KURZER INHALT OHNE SPOILER:
Isla kehrt auf ihre Heimatinsel zurück, nachdem sie ihre Familie und Jugendliebe Finn dort vor Jahren fluchtartig verlassen hat. Von ihrem Vater wird sie sehr kühl empfangen. Natürlich trifft sie auf einer solch kleinen Insel auch ihre Jugendliebe wieder. Sie merkt, dass sich an der Enge der Insel und den Bewohnern nichts verändert hat und fühlt sich gleich wieder wie gefangen. Von Shona, der guten Seele der Insel, wird sie herzlich aufgenommen. Sie finden schnell wieder zueinander und Isla erkennt, dass auch Shona ein schweres Schicksal erlitten hat.
MEINE MEINUNG/FAZIT
Der Schreibstil ist locker und angenehm gehalten. Man kommt schnell in die Geschichte rein und sie lässt sich flüssig lesen. Das Buch ist aus den Perspektiven von Isla und Finn geschrieben. Dadurch kann man ihre Gefühle sehr gut nachvollziehen. Dadurch, dass viele Handlungsstränge nebeneinander laufen, lernt man die Bewohner der Insel gut kennen. Die Protagonistin Isla fand ich sehr kühl und unnahbar. Sie ist sehr verschlossen. Viele Handlungen von Isla konnte ich nicht nachvollziehen, daher war sie mir auch weniger symphatisch. Finn dagegen ist viel offener und hat mich öfter zum Schmunzeln gebracht. In diesem Buch wird sehr viel Handlung beschrieben und für mich fand zu wenig wörtliche Rede statt. Auch hat es mir etwas an Spannung gefehlt und ich fand es vorhersehbar. Die Geschichte um die versunkene Insel hätte noch etwas ausgebaut werden können. Zusammengefasst ist es doch eine Wohlfühlgeschichte, die gute 4 Sterne verdient hat. Durch die letzten 200 Seiten hat das Buch ein wenig an Spannung dazugewonnen.
Ich gebe gute ��������.

Rezension zu "Mein Herz ist eine Insel"

Von: antje.moments Datum : 23.08.2017

https://antjemoments.blogspot.de/

Autorin: Anne Sanders

Verlag:blanvalet

Seiten: 378

ISBN: 978-3-7645-0593-6

Preis: 14,99€


Inhalt:



Isla Grant ging es schon mal besser. Ohne Wohnung und ohne Job bleibt ihr keine andere Wahl, als nach Hause zurückzukehren, nach Bailevar, eine winzige Insel an der rauen Westküste Schottlands. Und das, obwohl sie kaum Kontakt zu ihrer Familie hat. Als sie auch noch ausgerechnet ihre Jugendliebe Finn wiedertrifft, sind alle unliebsamen Erinnerungen zurück. Ihr einziger Lichtblick ist die alte Dame Shona, die wie keine andere Geschichten erzählt, besonders gern die Legende von der verschwundenen Insel. Doch schon bald erkennt Isla, welch tragisches Geheimnis Shona zu verbergen versucht. Und auch ihre eigene Vergangenheit holt Isla unaufhaltsam ein …





Meinung:



Vielen lieben Dank an das Bloggerportal und den blanvalet-Verlag.

Ich habe mich sehr über dieses Buch gefreut, da ich den 1. Roman von Anne Sanders "Sommer in St. Ives" gelesen habe und total verzaubert war.


Schön das es nun einen neuen Roman von Ihr gibt.


Das Cover des Buches ist einfach wieder supi! Es fällt einem sofort ins Auge.


Der Schreibstil von Anne Sanders ist flüssig und ich kam schnell in die Geschichte rein. Ich war beim lesen "dabei" und gerade auf das Ende hin hat es mich richtig gefangen genommen.


Die Protagonisten Isla und Finn sind sehr sympathisch, wenn auch Isla manchmal etwas anstrengend, nervig war.


Im mittleren Teil hat sichs etwas gezogen, aber am Ende wurde es richtig spannend und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.





Fazit:




Ein super tolles Buch, was ich auf jeden Fall weiter empfehlen möchte.

Das Buch bekommt 5/5 Sternen.



Besucht mich bald wieder. Bis zum nächsten Mal:)


Mein Herz ist eine Insel-Anne Sanders

Von: buecher_liebhaber Datum : 19.08.2017

https://buecherliebhaberblog.wordpress.com/

Eckdaten:
Autorin: Anne Sanders
Verlag: Blanvalet Verlag
Label: Broschiert
Preis: 14,99€ [D] 15,50€ [A]
Seiten: 384
ISBN-13: 978-3764505936

Inhalt:
Isla Grant ging es schon mal besser. Ohne Wohnung und ohne Job bleibt ihr keine andere Wahl, als nach Hause zurückzukehren, nach Bailevar, eine winzige Insel an der rauen Westküste Schottlands. Und das, obwohl sie kaum Kontakt zu ihrer Familie hat. Als sie auch noch ausgerechnet ihre Jugendliebe Finn wiedertrifft, sind alle unliebsamen Erinnerungen zurück. Ihr einziger Lichtblick ist die alte Dame Shona, die wie keine andere Geschichten erzählt, besonders gern die Legende von der verschwundenen Insel. Doch schon bald erkennt Isla, welch tragisches Geheimnis Shona zu verbergen versucht. Und auch ihre eigene Vergangenheit holt Isla unaufhaltsam ein …

Das Cover:
Finde ich sehr gelungen und sieht sehr nach Urlaub aus. Ich finde, wenn man dieses Cover sieht kommt in gleich Urlaubsstimmung auf. Die Schrift sieht auch sehr edel aus, da sie so schön schimmert. Die Aussicht aus dem Fenster ist als hätte man ein Ferienhaus am Strand. Sehr gelungen!

Meine Meinung:
Der Einstieg fiel mir richtig leicht und auch den Anfang der Geschichte fand ich super. Meiner Meinung nach fiel mir der Einstieg so leicht da die Geschichte richtig schön ausformuliert war und man sehr gut mitfühlen konnte.

Die Geschichte fand ich den Hammer da ich den Hintergrund sehr cool finde und auch alles ganz in ganz sehr Ansprechend.

Die Ausformulierung fand ich sehr gut da man sehr gut mit den Protagonisten mitfühlen konnte und auch sehr gut mitgekommen ist. Das einzige was mir nicht so gut gefallen hat war der ständige Wechsel zwischen zwei verschiedenen Zeitpunkten und zwei Personen. Auch die Namen der Protagonisten fand ich nicht so toll aber das muss jeder selbst wissen.

Das Ende war genauso wie ich es mir vorgestellt habe, zwar ein bisschen traurig aber trotzdem irgendwie schön. Ich finde auch das Buch wurde sehr schön abgerundet und das Ende passt gut zur Geschichte.
Fazit:
Mein Fazit fällt sehr gut aus da ich die Geschichte eine sehr gelungene Geschichte finde und wie gesagt den Hintergrund sehr Ansprechend finde. Das Buch bekommt verdiente 4,5/5 Sternen.

Rezension zu " Mein Herz ist eine Insel"

Von: isi.bookworld Datum : 15.08.2017

isibookworld.blogspot.de/

Autorin: Anne Sanders
Verlag: blanvalet
Seiten: 378
ISBN: 978-3-7645-0593-6
Preis: 14,99€




Inhalt:

Isla Grant ging es schon mal besser. Ohne Wohnung und ohne Job bleibt ihr keine andere Wahl, als nach Hause zurückzukehren, nach Bailevar, eine winzige Insel an der rauen Westküste Schottlands. Und das, obwohl sie kaum Kontakt zu ihrer Familie hat. Als sie auch noch ausgerechnet ihre Jugendliebe Finn wiedertrifft, sind alle unliebsamen Erinnerungen zurück. Ihr einziger Lichtblick ist die alte Dame Shona, die wie keine andere Geschichten erzählt, besonders gern die Legende von der verschwundenen Insel. Doch schon bald erkennt Isla, welch tragisches Geheimnis Shona zu verbergen versucht. Und auch ihre eigene Vergangenheit holt Isla unaufhaltsam ein …



Meinung:

Dieses Buch habe ich vom Bloggerportal bekommen. An dieser Stelle noch einmal Vielen lieben Dank! Auch ein herzlichen Dank an den blanvalet Verlag!:)

Als ich gesehen habe, dass es ein neues Buch von Anne Sanders gibt, war mir sofort klar, dass ich das lesen muss. Der Klappentext hat mich sofort wieder angesprochen. Auch das Cover ist wunderschön. Der Titel passt perfekt zu dieser tollen Geschichte.
Ich habe mich sehr gefreut, als das Bloggerportal mir dieses Buch zugeschickt hat.

Ich war mir nicht ganz sicher, ob dieses Buch mit dem Vorgänger mithalten kann. Aber das kann dieses Buch definitiv!

Anne Sanders hat mit diesem Buch wieder ein Meisterwerk geschaffen. Der Schreibstil von ihr ist so so schön. Das Buch hat sich super lesen lassen. Ich war Teil der Geschichte und mittendrinn dabei. Nach den ersten paar Seiten , wusste ich das ich ein Buch von Anne Sanders lese. Das erkennt man sofort an ihrem Schreibstil. Gerade das ende war für mich richtig unerwartet. Das hat mir richtig gut gefallen. Meistens ist es ja so, dass man sich vieles vorneweg bzw mitten in der Geschichte denken kann. Die Idee zu dieses Geschichte finde ich sehr gut. Die Umsetzung ist dabei sehr gut gelungen.

Nicht nur "Sommer in St. Ives" war ein sehr sehr schönes Buch ( wenn ihr das noch nicht gelesen habt, müsst ihr das unbedingt noch nachholen. Es lohnt sich!) , sondern auch dieses hier.

Ich bin wirklich wieder sehr begeistert. Anne Sanders hat mich definitiv wieder überzeugt!:)



Fazit:

Natürlich bekommt dieses Buch von mir 5/5 Sterne!!!:)
Schaut es euch unbedingt mal an und lest es. Gerade jetzt noch für die letzten Sommertage perfekt!

Ein schönes Buch für den Urlaub

Von: Svanny Datum : 07.08.2017

svannysbuecherwelt.blogspot.de/?m=1

Dieses Buch zu bewerten ist gar nicht so einfach. Ich muss zugeben, ich habe mich am Anfang etwas schwer getan mit dem lesen. Mir war die Hauptperson Isla ziemlich unsympathisch. Sie war in meinen Augen eine Zicke, die sich vor ihren Problemen verschlossen hat. So etwas kann ich auch im richtigen Leben überhaupt nicht leiden, wenn jemand so unglaublich launisch ist und nicht mit anderen Menschen über die Probleme reden möchte. Aber so viel schon mal vorweg: es wird zum ende besser und die große Aussprache erfolgt.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut beschreibend. Ich habe mich während des Lesens in die Welt auf der Insel flüchten können und hatte das Gefühl, als beobachtende Person dabei zu stehen.
Durch dieses ganze Gefühlschaos von Isla und den anderen betroffenen Personen wie ihren Vater oder Finn, ist das Buch stellenweise richtig spannend. Gerade zum Ende hin konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen und habe die letzten 100 Seiten an einem Stück verschlungen. Schade, dass es dann schon zu Ende war. Auch wenn ich gern noch mehr über das Leben von Isla erfahren hätte, war das Ende sehr gut gewählt und ich hatte sogar ein paar Tränchen in den Augen.
Inhaltlich lässt sich das Buch schnell zusammenfassen, denn so unglaublich viel Handlung gibt es nicht. Allerdings sind die Gefühle der Personen unglaublich gut geschrieben und daher bin ich der Meinung, dass es sich auf jeden Fall lohnt dieses Buch zu lesen. Stellenweise möchte man Isla oder auch Finn einfach nur nehmen und schütteln. Dass sich die Aussprache der zwei so lange hinzieht, hat mich fast in den Wahnsinn getrieben, aber zum Glück tun sie es noch, so viel nehme ich schon mal vorweg.

Ich vergebe für dieses Buch 4 von 5 Sternen, da mir wie gesagt der Anfang etwas schwer viel und ich stellenweise am überlegen war, dieses Buch aus der Hand zu legen und ein anderes zu wählen. Durch das schöne Ende hat sich das Buch aber seine 4 Sterne verdient. Es ist ein ideales Buch für die Urlaubszeit oder wenn man mal Abstand vom Alltag braucht und durch das lesen Urlaub machen möchte.

Eine mysteriöse Familiengeschichte

Von: Missi Datum : 23.07.2017

www.himmelsblau.org

Die Geschichte rund um Bailevar, Isla, Finn und natürlich Shona hat sich erst genauso rau und widerspenstig erwiesen wie das schottische Wetter. Isla war erst einmal nur am Jammern und Zetern, was es mir schwer gemacht hat, mir ihr warm zu werden. Erst nach und nach ist sie zum Glück aufgetaut (nach den ersten 100 Seiten…) und wurde etwas umgänglicher. Die anderen Charaktere, vor allem Finn und Shona, sind mir gleich ans Herz gewachsen. Und die Geschichte reißt einen dann doch mit, vor allem in der zweiten Buchhälfte, als es immer spannender wird.

Etwas schade finde ich nur, dass einige Unklarheiten im Buch offen bleiben (etwa die Beziehung zu ihrer Mutter und ob da noch etwas passiert), aber für die eigentliche Geschichte ist das nicht weiter wichtig. Insgesamt war es dennoch spannend, diese Reise nach Bailevar zu unternehmen – eine Empfehlung für laue Sommerabende!

Ein absolutes Muss für den Sommer und die kommenden Herbsttage!

Von: Annalena Henkel Datum : 21.07.2017

henkels-buch-stube.blogspot.de/

Allgemeines

Titel: "Mein Herz ist eine Insel"
ISBN: 9783764505936
Autor: Anne Sanders
Seitenanzahl: 384 Seiten
Verlag: blanvalet
Erscheinungsdatum: 27.03.2017



Eine kleine Insel an der Westküste Schottlands und ein Geheimnis, das alles verändert...
Ilas Grant kehrt auf ihre Heimatinsel Bailevar zurück und sieht sich vielen Erinnerungen gegenüber - Guten und Schlechten. Als sie dann auch noch ihre Jugendliebe Finn wiedertrifft scheint alles auf dem Kopf zu stehen - Shona, eine alte Dame scheint ihr einzige Anker, schon seit Kindertagen. Doch ein Sturm naht und dieser Sturm wird alte Erinnerungen wecken, die niemand wach haben wollte.

Der perfekte Roman für den Sommer - auch für die kommenden Herbsttage ein Muss!



Meinung

Angefangen beim Schreibstil - ich habe ihn geliebt! Man kommt unheimlich schnell in die Geschichte rein und durchweg lässt es sich schön flüssig lesen. Die Protagonistin Isla - alles in allem fand ich sie super sympathisch und total amüsant! Mit ihr als Protagonistin bin ich so gerne durch das Buch gegangen, denn sie war authentisch und vorallem schlagfertig. Auf der anderen Seite habe ich teilweise Krisen bekommen - sie hat mir manchmal einfach zu viel gejammert und genörgelt (was natürlich auch amüsant war, teilweise aber auch nur anstregend). Finn - Finn ist Finn! Ich kann ihn nicht anders beschreiben - man muss ihn einfach gern haben. Die Szenen zwischen den beiden habe ich gefühlt alle markiert - ich musste so oft lachen! Obwohl die ganzen Charaktere älter waren als ich, hatte ich absolut kein Problem in die Geschichte abzutauchen - ganz im Gegenteil! Isla's Familie fand ich auch sehr schön und dann ist da ja auch noch eine kleine alte Dame - ich hab Shona sehr ins Herz geschlossen und sie ist halt, wie alte, neugierige Damen so sind. Trotzdessen, dass die Charaktere so liebenswert gestaltet waren, hat sich das Buch teilweise ein bisschen gezogen - was nicht am Plot selber lag, sondern an Isla und ihren Nörgeleien. Das Ende (und auch der Anfang) machen das aber alles wieder gut, denn ich hab geweint, als ob es kein Morgen mehr gibt. Generell finde ich es sehr bemerkenswert, wie Anne Sanders Gefühle erzeugt/hervorruft. Ich bin durch jede Emotion gegangen und habe teilweise so laut gelacht, dass die Leute um mich rum bestimmt dachten - die hat einen an der Klatsche!



Fazit

Egal wie kritisch ich nun an dieses Buch rangehe, es hat 4 von 5 Sterne absolut verdient! Die letzten 150 Seiten haben den Mittelteil absolut wettgemacht. Dieses Ende war einfach toll und ich denke, dass jeder zumindest mal in dieses Buch reinlesen sollte. Die Protagonisten sind zwar nicht im Teenager-Alter, aber ich hatte absolut kein Problem in die Geschichte einzutauchen - ich musste mich manchmal erinnern, dass sie nicht in meinem Alter sind. Denn ob jung oder alt, jeder scheint so seine Schwierigkeiten in Sachen Kommunikation zu haben.

Ganz tolles Buch - luftig, leicht, charmant und mit ganz viel Herz!

Das Debüt der Autorin hat mir um Längen besser gefallen!

Von: Sommerlese Datum : 06.07.2017

sommerlese.blogspot.de/

"Liebe ist nicht an Bedingungen geknüpft. Liebe ist absolut. Liebe ist, den anderen dafür zu lieben, was er ist. Nicht dafür, war er sein könnte." Zitat Seite 273

Anne Sanders hat mich mit ihrem Debütroman "Sommer in St.Ives" regelrecht verzaubert. Ihr zweiter Roman wurde als neuer witziger Sommer-Wohlfühlroman angepriesen, ich habe ich daraufhin beim Blogger-Portal angefragt und hatte Glück.


Auch hier hat die Autorin wieder einen unterhaltsamen Roman geschrieben, der dieses Mal auf die winzige schottische Insel Bailevar geht, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Doch die Schauplätze haben genau den wahren Charakter, den die spezielle schottische Landschaft und deren Bewohner ausmacht. Hier leben Fischer und Schafzüchter ein recht zurückgezogenes und karges Leben. Hier werden noch alte Legenden weiter erzählt und die Menschen sind erst einmal misstrauisch Fremden gegenüber. So präsentiert sich mir auch der Blick auf die Insel im Buch.


Es geht auch in diesem Buch um eine Familie, die vorherrschenden Themen sind Liebe, Vertrauen, das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb einer Familie und die unausgesprochenen Wahrheiten.

Der flüssige Schreibstil mit den vielen emotionalen Nuancen liest sich unterhaltsam und man taucht in die Familie und deren Probleme ein. Doch dieses Mal erscheint mir die Protagonistin Isla doch etwas unnahbar, ihre Geschichte geht mir nicht so recht nah. Echte romantische Gefühle versagt sie sich teilweise und sie geht auch nicht so sehr auf ihre Familienmitglieder zu. Auch ihre Freundschaft mit Finn zieht sich sehr in die Länge und bei mir konnte kein Interesse für die beiden Figuren aufkommen. Für mich ist eher Shona meine Buchheldin, denn ihr Leben ist geprägt von ihrer Fröhlichkeit, ihrer herzlichen Hilfsbereitschaft und dem tragischen Geheimnis, das sie mit sich trägt. Allgemein hat sich kein Wohlfühlgefühl eingestellt und auch humorvolle Szenen habe ich vermisst.


Ein Roman, der in den kargen schottischen Norden führt, eine junge Frau auf ihrem Weg in ihre alte Heimat begleitet und letztendlich ein ungeahntes Familiengeheimnis lüftet.


Wer Familienromane liebt und Schottland bereisen möchte, findet hier die richtige Lektüre.

***Herzlichen Dank an das Blogger-portal von Randomhouse und an den Blanvalet Verlag für dieses Rezensionsexemplar!***

schöner Sommerroman

Von: Leni Datum : 30.06.2017

sinnessuche.de

Nachdem mich Anne Sanders Roman Sommer in St. Ives in seinen Bann gezogen hatte war ich überglücklich herauszufinden, dass es bereits einen Nachfolger gibt! Auch Mein Herz ist eine Insel führt uns wieder nach Großbrittanien, dieses Mal allerdings auf eine kleine, fiktive Insel in Schottland. Geprägt von, nun ja, Einsamkeit und Eintönigkeit ist Bailevar genau das Gegenteil von dem Ort, an den Isla nach ihrer Trennung von Eric zurückkehren möchte, aber sie hat keine andere Möglichkeit. Also stellt sie sich ihrer Vergangenheit, ihrer Familie und den restlichen Inselbewohnern.

Isla ist die mit dem Herzen, das eine Insel ist. Dem aufmerksamen Leser ist dies von Anfang an klar. Hier wird nämlich mit sprechenden Namen gearbeitet, Isla ist sowohl auf schottisch, als auch auf spanisch die Insel. Für uns Deutsche ist der Name eher ungeläufig, weshalb ich die verwendung hier im Buch besonders schön und passend finde.

Finn ist die Jugendliebe, die vielleicht auch gar keine Liebe war. Das weiß Isla gar nicht so genau. Vielleicht waren sie auch einfach nur zusammen, weil es auf einer winzigen Insel eben unausweichlich ist. Man nimmt, was man kriegen kann. Dass Isla sich damit selbst etwas vormacht wird allerdings mehr als schnell deutlich. Also dem Leser, ihr nicht so wirklich…

Nachdem Isla schon ein sprechender Name war hat mich interessiert, wie das bei Shona ist und ich habe Google gefragt, was Shona bedeutet. Auch dieser Name ist mir nämlich in dieser Schreibform nicht geläufig gewesen. Shona ist ebenfalls ein schottischer Name der soviel bedeutet wie Jahwe ist gnädig. Nachdem ich das Ende des Buches gelesen habe muss ich hier sagen, vielleicht ist der Name sprechender, als man es am Anfang vermuten würde.

Neben unseren drei Hauptakteuren treten noch andere Inselbewohner, natürlich Islas Familie aber auch ein Fremder auf. Und nicht nur die Konfrontation mit ihrer Familie macht ihren Aufenthalt um einiges schwerer, als Isla am Anfang gedacht hätte.

Anne Sanders Schreibstil gefällt mir auch in diesem Buch wieder sehr gut. Locker und leicht lässt sie ein Wort auf das nächste folgen und so die Seiten nur verfliegen. Aber auch das Thema ist wieder besonders schön. Wir begleiten eine junge Frau auf der Suche nach sich selbst und finden dabei ein lange verborgenes Geheimnis, das nicht nur ihr Leben auf den Kopf stellt.

Fazit:
Auch der zweite Roman bei Blanvalet von Anne Sanders ist nur wärmstens zu empfehlen. Manchmal würde man der Protagonistin das Buch zwar auch gerne gegen den Kopf werfen um sie nur wieder zur Vernunft bringen zu können, aber alles in allem muss man sie ins Herz schließen.

Mein Herz ist eine Insel

Von: Michele.F Datum : 30.06.2017

https://www.instagram.com/buechereulen_/

Das Cover hat mich sofort angesprochen, da es nach einer Leichten Sommer Lektüre aussah und das Cover an sich sofort Sommer Gefühle ausgestrahlte. Der Klappentext hat mich auch sofort angesprochen also habe ich es direkt angefragt, da ich auf der Suche nach einer leichten Sommer Lektüre war. Als das Buch kam wurde es auch direkt von mir gelesen und war ein klein wenig enttäuscht da ich etwas anderes erwartet habe. Die Geschichte an sich hat mir relativ gut gefallen, nur leider fand ich das Buch zwischendurch etwas langweilig, sodass sich die Geschichte Teilweise gezogen hat, was aber auch nicht lange angehalten hat.  Außerdem war der Schreibstil war auch nicht so meins.
Die Geschichte an sich war aber dennoch gut und auch gut durchdacht, nur kam ich leider nicht mit Isla klar, was sich leider auch bis zum ende nicht gelegt hat, da ich sie sehr unsympathisch fand und teilweise arrogant fand.
Ich Empfehle das Buch trotzdem weiter, da ich denke das anderen das Buch bestimmt gefallen würde.
​​

 
Isla Grant ging es schon mal besser. Ohne Wohnung und ohne Job bleibt ihr keine andere Wahl, als nach Hause zurückzukehren, nach Bailevar, eine winzige Insel an der rauen Westküste Schottlands. Und das, obwohl sie kaum Kontakt zu ihrer Familie hat. Als sie auch noch ausgerechnet ihre Jugendliebe Finn wiedertrifft, sind alle unliebsamen Erinnerungen zurück. Ihr einziger Lichtblick ist die alte Dame Shona, die wie keine andere Geschichten erzählt, besonders gern die Legende von der verschwundenen Insel. Doch schon bald erkennt Isla, welch tragisches Geheimnis Shona zu verbergen versucht. Und auch ihre eigene Vergangenheit holt Isla unaufhaltsam ein …

Rezension zu mein Herz ist eine Insel

Von: _booksouls_ Datum : 22.06.2017

booksoulsblog.wordpress.com/

Buch: Mein Herz ist eine Insel
Autor/in: Anne Sanders
Preis: 14.99€
Verlag: blanvalet/ Rezensionsexemplar vom Bloggerportal

Klappentext: Eine kleine Insel an der Westküste Schottlands und ein Geheimnis, das alles verändert.
Isla Grant ging es schon mal besser. Ohne Wohnung und ohne Job bleibt ihr keine andere Wahl, als nach Hause zurückzukehren, nach Bailevar, eine winzige Insel an der rauen Westküste Schottlands. Und das, obwohl sie kaum Kontakt zu ihrer Familie hat. Als sie auch noch ausgerechnet ihre Jugendliebe Finn wiedertrifft, sind alle unliebsamen Erinnerungen zurück. Ihr einziger Lichtblick ist die alte Dame Shona, die wie keine andere Geschichten erzählt, besonders gern die Legende von der verschwundenen Insel. Doch schon bald erkennt Isla, welch tragisches Geheimnis Shona zu verbergen versucht. Und auch ihre eigene Vergangenheit holt Isla unaufhaltsam ein …(laut dem Bloggerportal: https://blogger.randomhouse.de/bloggerportal/site/title/499596.html)

Meinung: Erst mal danke an das Bloggerportal und den blanvalet Verlag, für diese Rezensionsexemplar. Ich muss sagen, dass Buch hat mich am Ende echt zerstört und genau an dieser Stelle habe ich gemerkt wie vertieft ich in diese Geschichte war. Die Autorin hat so einen tollen Schreibstil, auch wenn es mir manchmal bestimmte Sachen richtig zu deute mochten ich ihn sehr. Sie hat einfach so tolle Charktere erfunden, die einem so sehr ans Herz gewachsen sind, dass man am Ende nicht anders konnte als so sehr mitzufühlen, als wäre man selbst betroffen. Ich hatte eine pure Gäneshaut und (Achtung !könnte einen minimalen Spoilern enthalten) ich habe die Traurigkeit der Charaktere einfach so sehr gespürt, dass sie zum "Greifen nah war" und trotzdessen konnte man auch wieder gut mitlachen und ahh...Ich glaube man merkt, dass das Buch echt gut war.

Fazit: Eine klare Leseempfehlung von mir!!!Mehr kann ich dazu einfach nicht sagen...

Insgesamt: 4,5/5��������1/2��



PS: ICH HABE DIESE REZENSION SCHON AM 11. JUNI HOCHGELADEN, WARUM ICH ES NOCHMAL TUN MUSS WEIß ICH LEIDER NICHT��

Nette Urlaubslektüre

Von: wortgeflumselkritzelkram Datum : 08.06.2017

https://wortgeflumselkritzelkram.wordpress.com/

„Mein Herz ist eine Insel“ von Anne Sanders ist 2017 im Blanvalet Taschenbuch Verlag erschienen.

Zum Inhalt: Isla Grant hat sich gerade – eher gezwungenermaßen – von ihrem Freund getrennt und kehrt, ohne Job und Wohnung, zurück auf ihre kleine Heimatinsel, die vor der Küste Schottlands liegt. Und das, obwohl sie sich vor Jahren geschworen hat, nie wieder zurück zu kehren und sie auch keinen besonders engen Kontakt zu ihrer Familie pflegt. Als Isla dann auch noch auf ihren alten Jugendfreund Finn trifft, kommen alte Erinnerungen wieder hoch. Ihr einziger Halt scheint die alte Shona zu sein, die geheimnisvolle Geschichten erzählt. Doch auch sie trägt Geheimnisse mit sich herum, die bald ans Tageslicht drängen…

„Bailevar ist klein, wirklich winzig. Es leben kaum sechzig Menschen dort, und die kennen alle und jeden und wissen alles und mehr, und das hat mich damals verrückt gemacht und wird es diesmal wieder. „

Sprachlich ist dieses Buch leicht und flüssig zu lesen und die Geschichte wird abwechselnd aus Sicht von Isla und Finn beschrieben. Trotz der unterschiedlichen Perspektive bleiben die beiden Protagonisten eher flach und kommen mir gefühlsmäßig nicht wirklich nah.

Und leider ist es auch inhaltlich die übliche Story, die man doch schon zu Hauf gelesen hat: Frau trennt sich, kehrt nach Hause zurück, trifft Jugendliebe – der Rest ist vorhersehbar – da brauche ich nicht spoilern ….

Das einzige, was mich ein wenig bei der Stange hielt, waren zum einen die Geschichten von Shona, die in einzelnen Abschnitten eingefügt waren und die Atmosphäre der kleinen Insel, die mitten im rauen Meer liegt.

Dieses Buch zählt für mich zur leichten Urlaubslektüre – viel typische Liebesgeschichte inklusive ein wenig Drama, untermalt mit der rauen Atmosphäre einer kargen Insellandschaft und umhüllt mit ein paar Geheimnissen.

„Er lächelt mich an und da ist es wieder, dieses Rumoren in meinem Magen. Als hätte ich Linsen gefrühstückt.“

Mein Herz ist eine Insel

Von: Alexas Bookworld Datum : 06.06.2017

alexasbookworld.blogspot.de

Allgemeine Informationen

Autorin: Anne Sanders
Seitenzahl: 378
Verlag: blanvalet
Preis: 14,99€
ISBN: 978-3-7645-0593-6
Inhalt:

Eine kleine Insel an der Westküste Schottlands und ein Geheimnis, das alles verändert...
Isla Grant ging es schonmal besser. Ohne Wohnung und ohne Job bleibt ihr keine andere Wahl, als nach Hause zurückzukehren, nach Bailevar, eine winzige Insel an der rauen Westküste Schottlands. Und das, obwohl sie kaum Kontakt zu ihrer Familie hat. Als sie auch noch ausgerechnet ihre Jugendliebe Finn wiedertrifft, sind alle unliebsamen Erinnerungen zurück. Ihr einziger Lichtblick ist die alte Dame Shona, die wie kein anderer Geschichten erzählt, besonders gerne die Legende der verschwundenen Insel. Doch schon bald erkennt Isla, welch tragisches Geheimnis Shona zu verbergen versucht. Und auch ihre eigene Vergangenheit holt Isla unaufhaltsam ein...
Cover

Das Cover ist schön sommerlich und erinnert an Urlaub. Es passt perfekt zum Titel und zum Inhalt. Wenn man das Cover sieht bekommt man sofort Lust auf Urlaub. Die gestreiften Kissen deuten auch nochmal auf die Themen "Meer" und "Insel" hin, welche in dem Buch eine große Rolle spielen. Insgesamt ist das Cover schön gestaltet.
Meine Meinung

Ich habe das Buch gelesen, weil das Cover mich sofort angesprochen hat, als ich es beim Bloggerportal entdeckt habe. Ich musste sofort an Urlaub denken.
Der Schreibstil von Anne Sanders ist toll. Man kann das Buch super schnell und fließend lesen und es ist schön es das Bich zu lesen. Man bekommt sofort ein Ferienfeeling.
Das Buch beginnt damit, dass Isla auf die Insel Bailevar und damit zu ihrer Familie zurückkehrt, welche sie jahrelang nicht mehr gesehen hat. Die Reaktion ihrer Familie ist aber nicht ganz so toll. Ihr Vater ist (fast das ganze Buch lang) nicht so gut auf Isla zu sprechen. Klar, es ist verständlich, dass er wütend ist, dass Isla sich nie gemeldet hat, aber andererseits müsste er sich doch auch freuen sie zu sehen. Ihre Brüder, Will und Kyle, reagieren relativ erfreut auf Islas Rückkehr.
Besonders gefallen haben mir die Szenen zwischen Isla und Shona. Shona ist eine herzliche, alte Frau, die gerne Geschichten erzählt. Sie ist nett zu jedem. Besonders mag ich an ihr, dass sie sich immer für den neusten Klatsch und Tratsch interessiert. Die Autorin hat auch so einen bestimmten Humor in die Szenen mit Shona reingebracht.
Obwohl Isla sich anfangs nicht freut ihre Jugendliebe Finn wieder zusehen, nähern sich die beiden im Laufe des Buches wieder an. Ich finde die Lovestory der beiden schön, aber sie ist nichts im Vergleich zu anderen Liebesgeschichten. Sie ist zwar wirklich schön erklärt und so, aber trotzdem konnte sie mich nicht wirklich packen.
Außerdem finde ich, dass in dem Buch nicht so wirklich viel passiert ist. Es war nicht langweilig, aber es gab kaum Handlung oder Spannung. Gegen Ende hin als "die Bombe platzt" wurde es kurzzeitig spannend, aber die Spannung hat nicht so lange angehalten.
Fazit

Insgesamt kann man trotz der Kriterien sagen, dass es sich um ein gutes Buch handelt. 3/5 Sterne
⭐️⭐️⭐️

Rezension: "Mein Herz ist eine Insel" von Anne Sanders

Von: Rockmaniacs Bücher Welt Datum : 05.06.2017

rockmaniacsbuecherwelt.blogspot.it/

Titel: Mein Herz ist eine Insel
Autor: Anne Sanders
Genre: Frauenroman
Einband: Paperback, Klappenbroschur
Seiten: 384 Seiten
ISBN: 978-3-7645-0593-6
Verlag: Blanvalet
Erscheinung: 27.03.2017

Inhaltsbeschreibung:

Isla Grant ging es schon mal besser. Ohne Wohnung und ohne Job bleibt ihr keine andere Wahl, als nach Hause zurückzukehren, nach Bailevar, eine winzige Insel an der rauen Westküste Schottlands. Und das, obwohl sie kaum Kontakt zu ihrer Familie hat. Als sie auch noch ausgerechnet ihre Jugendliebe Finn wiedertrifft, sind alle unliebsamen Erinnerungen zurück. Ihr einziger Lichtblick ist die alte Dame Shona, die wie keine andere Geschichten erzählt, besonders gern die Legende von der verschwundenen Insel. Doch schon bald erkennt Isla, welch tragisches Geheimnis Shona zu verbergen versucht. Und auch ihre eigene Vergangenheit holt Isla unaufhaltsam ein …

Text Quelle: www.randomhouse.de

Meine Meinung zu „Mein Herz ist eine Insel“:

Dies ist mein erstes Anne Sanders Buch, dass ich gelesen habe. Um ganz ehrlich zu sein, bin ich echt froh darüber, mich für dieses Buch entschieden zu haben. Auch wenn ich etwas länger gebraucht habe, heißt es nicht, dass ich mich mit dem Buch schwer getan habe. Nein, es lag einfach an momentanem Zeitmangel. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und ich habe mich jedes Mal darauf gefreut es weiterlesen zu können. Natürlich ist man irgendwann am Ende des Buches angelangt und auf Grund, dass diese schöne Geschichte endete, überfiel mich eine tiefe Traurigkeit. Also wie ihr bemerkt, bin ich von dem Buch begeistert.

In diesem Buch handelt es sich definitiv nicht um eine der üblichen Liebesschnulze, denn es geschehen außerhalb von Islas Liebesdrama noch viele andere und aufregende Dinge.

Zur Autorin:

Mein Kompliment geht natürlich an die Autorin, die ein echt schönes Werk kreiert hat. Ich mag den Schreibstil sehr und der Inhalt (Orte, Figuren, Situationen & Handlungen) wurden echt toll beschrieben.

Zu den Figuren:

Die Namen Auswahl der Figuren finde ich super. Da hat die Autorin echt eine gute Wahl getroffen. Vor allem den Name Isla fand ich hervorragend, zumal das ja wie eine Abkürzung für Island ist und das passt absolut zum Titel und Inhalt des Buches.

Es gibt keinerlei unsympathische Figuren in dem Buch. Mir haben wirklich alle gefallen und ich war mit allem, was ich gelesen habe, sehr zufrieden.

In vielen Dingen konnte ich mich sogar in Islas Situation versetzen, also konnte ich vieles mit empfinden warum sie zum Beispiel jedes Mal diesen Drang hatte, von Bailvar flüchten zu wollen.

Zu dem Cover:

Das Cover ist absolute Sahne. Ich habe mich auch direkt in das Cover verliebt. Herrlich! Anscheinend repräsentiert es den Ausblick von Islas winzigem Zimmer des Elternhauses, das sie nach ihrer Ankunft auf Bailevar bezieht (Kammer 3 Meter breit, aufgeklapptes Bettsofa & eine vollgestopfte Kommode).

Der Titel „Mein Herz ist eine Insel“ ist in Goldfarbe und es schimmert. Einfach Klasse.

Lieblings Zitat:

>> Wenn du mir sagst, wie ich mich verhalten soll, dann ist es schon zu spät für mich, es zu tun. Liebe ist nicht an Bedingungen geknüpft. Liebe ist, den anderen dafür zu lieben, was er ist. Nicht dafür, was er sein könnte. << S. 273

Meine Danksagung:

Ich bedanke mich herzlichst beim Bloggerportal und beim Blanvalet Verlag, für dieses wunderschöne Rezensionsexemplar.

* All Material Written on and from the Rockmaniacs Bücher Welt site and posted on different Sites like: Amazon.de, Youtube, Goodreads, Whatchareadin.de, Vorablesen.de, Facebook, Twitter, Lovelybooks, etc., is Copyright © by the Owner "Lee-T81" (Rockmaniac)*

,Meine Meinung zu „Mein Herz ist eine Insel“:

Dies ist mein erstes Anne Sanders Buch, dass ich gelesen habe. Um ganz ehrlich zu sein, bin ich echt froh darüber, mich für dieses Buch entschieden zu haben. Auch wenn ich etwas länger gebraucht habe, heißt es nicht, dass ich mich mit dem Buch schwer getan habe. Nein, es lag einfach an momentanem Zeitmangel. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und ich habe mich jedes Mal darauf gefreut es weiterlesen zu können. Natürlich ist man irgendwann am Ende des Buches angelangt und auf Grund, dass diese schöne Geschichte endete, überfiel mich eine tiefe Traurigkeit. Also wie ihr bemerkt, bin ich von dem Buch begeistert.

In diesem Buch handelt es sich definitiv nicht um eine der üblichen Liebesschnulze, denn es geschehen außerhalb von Islas Liebesdrama noch viele andere und aufregende Dinge.

Zur Autorin:

Mein Kompliment geht natürlich an die Autorin, die ein echt schönes Werk kreiert hat. Ich mag den Schreibstil sehr und der Inhalt (Orte, Figuren, Situationen & Handlungen) wurden echt toll beschrieben.

Zu den Figuren:

Die Namen Auswahl der Figuren finde ich super. Da hat die Autorin echt eine gute Wahl getroffen. Vor allem den Name Isla fand ich hervorragend, zumal das ja wie eine Abkürzung für Island ist und das passt absolut zum Titel und Inhalt des Buches.

Es gibt keinerlei unsympathische Figuren in dem Buch. Mir haben wirklich alle gefallen und ich war mit allem, was ich gelesen habe, sehr zufrieden.

In vielen Dingen konnte ich mich sogar in Islas Situation versetzen, also konnte ich vieles mit empfinden warum sie zum Beispiel jedes Mal diesen Drang hatte, von Bailvar flüchten zu wollen.

Zu dem Cover:

Das Cover ist absolute Sahne. Ich habe mich auch direkt in das Cover verliebt. Herrlich! Anscheinend repräsentiert es den Ausblick von Islas winzigem Zimmer des Elternhauses, das sie nach ihrer Ankunft auf Bailevar bezieht (Kammer 3 Meter breit, aufgeklapptes Bettsofa & eine vollgestopfte Kommode).

Der Titel „Mein Herz ist eine Insel“ ist in Goldfarbe und es schimmert. Einfach Klasse.

Lieblings Zitat:

>> Wenn du mir sagst, wie ich mich verhalten soll, dann ist es schon zu spät für mich, es zu tun. Liebe ist nicht an Bedingungen geknüpft. Liebe ist, den anderen dafür zu lieben, was er ist. Nicht dafür, was er sein könnte. << S. 273

Meine Danksagung:

Ich bedanke mich herzlichst beim Bloggerportal und beim Blanvalet Verlag, für dieses wunderschöne Rezensionsexemplar.


* All Material Written on and from the Rockmaniacs Bücher Welt site and posted on different Sites like: Amazon.de, Youtube, Goodreads, Whatchareadin.de, Vorablesen.de, Facebook, Twitter, Lovelybooks, etc., is Copyright © by the Owner "Lee-T81" (Rockmaniac)*

Lesegenuss für die Seele

Von: marielle_bookworm Datum : 02.06.2017

https://paradiseforbookworms.wordpress.com/

Titel: Mein Herz ist eine Insel

Autor: Anne Sanders

Reihe: Nein

Verlag: Blanvalet

Seitenzahl: 380 Seiten

Veröffentlichung: 27.März 2017

Preis: 14,99 €

ISBN: 978-376-450-593-6

Hier geht´s zum Buch!

Danke an die Random House Verlagsgruppe und den Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar!

Klappentext

Eine kleine Insel an der Westküste Schottlands und ein Geheimnis das alles verändert…

Isla Grant ging es schon mal besser. Ohne Wohnung und ohne Job bleibt ihr keine andere Wahl, als nach Hause zurückzukehren, nach Bailevar, eine winzige Insel an der rauen Westküste Schottlands. Und das, obwohl sie kaum Kontakt zu ihrer Familie hat. Als sie auch noch ausgerechnet ihre Jugendliebe Finn wiedertrifft, sind alle unliebsamen Erinnerungen zurück. Ihr einziger Lichtblick ist die alte Dame Shona, die wie keine andere Geschichten erzählt, besonders gern die Legende von der verschwundenen Insel. Doch schon bald erkennt Isla, welch tragisches Geheimnis Shona zu verbergen versucht. Und auch ihre eigene Vergangenheit holt Isla unaufhaltsam ein …

Lieblingszitat

„Ich würde niemals Leb wohl zu dir sagen, Kindchen, immer nur Auf Wiedersehen.“

Inhalt

Isla Grant verließ vor Jahren ihre Heimat, eine kleine Insel vor der Küste von Schottland. Da ihr Freund sie gegen eine ältere Frau eingetauscht hat und sie nichts mehr auf dem Festland hält, kehrt Isla nach 10 Jahren zurück. Von den ersten Schritten, die sie auf der Insel macht, weiß sie, dass sich nahezu nichts seit ihrem Weggang geändert hat. Frustriert und ohne Aussichten auf eine Zukunft, versucht Isla sich trotz alledem gegen ihre Herkunft zu sträuben. Erst mit dem Wiedersehen ihrer großen Liebe Finn, dem gutaussehenden Fremden Jared und aller ihrer alten Bekannten und Familie, schafft sie es mit ihrer Vergangenheit abzuschließen. Wäre da nicht die Geschichte um eine verschwundene Insel und die dramatische Wendung der Ereignisse um Islas liebste Ersatzgroßmutter Shona….

Cover und Gestaltung

Was soll man sagen…das Cover ist einfach nur wunderschön. Von der blauen Farbgebung über den glänzend gehaltenen Titel bis hin zum Küstenfeeling, welches das Cover versprüht. Man möchte es schon gar nicht aufklappen und einfach nur anschauen J Mich hat es sofort auf die Stimmung und Thematik des Buches eingestimmt und mit jedem weiteren Aufschlagen schon vor dem ersten gelesenen Wort gedanklich an die Küste katapultiert.

Schreibstil

„Mein Herz ist eine Insel“ ist abwechselnd aus der Sicht von Isla und deren Jugendliebe Finn geschrieben. Dies gefällt mir nicht nur sehr gut, sondern lässt die Geschichte sehr flüssig fortschreiten und gut lesen. Man könnte fast sagen, es ist eine typische Strandlektüre für den Sommer. Eigentlich ist sie das auch, aber das Klima in Schottland, welches Anne Sanders sehr gut beschreibt, macht es eher zu einer Liebesgeschichte mit einer Portion Drama, die es überall zu verschlingen gilt.

Zusätzlich zu den Kapiteln um Finn und Isla wird nach und nach die mystische Erzählung über eine verschollene Insel erzählt, die, wie ich finde, die Atmosphäre des Buches noch schöner und echter wirken lässt. Zudem verwendet Sanders eine hohe Zahl an passenden Assoziationen, die einem das Gefühl geben mit Islas Familie am Tisch zu sitzen oder die Charaktere persönlich zu kennen.

Im Großen und Ganzen sind die Kapitel weder zu lang, noch zu kurz gestaltet. Auch lässt es sich schön flüssig lesen, wobei durch den ständigen Wechsel von Finn und Isla dem Leser schnell klar ist, was zwischen den beiden lief oder noch läuft.

Auch wenn die Geschichte sich gut lesen lässt, kommt während des Verlaufes der Story keine richtige Spannung bzw. der Drang auf, weiterzulesen. Dies schafft Anders leider erst im letzten Drittel des Buches, dafür aber dann umso besser. Außerdem hat es mich ein wenig verunsichert, dass sie ab und an in eine Jugendsprache der Charaktere rutscht, die weder zu den Charakteren, noch der Geschichte passt.

Meinung

VORSICHT SPOILER!

Meine Meinung zu diesem Buch fällt sehr positiv aus und ist mit einigen Abstrichen eine gemütliche Unterhaltungsliteratur mit einer fantastischen Atmosphäre und Charakteren zum lieb haben. Besonders die ältere und „verrückte“ Shona haben es mir angetan. Mit ihren pinken Haaren und der flippigen Art ist sie die gute Seele des Buches, die man einfach nur gern haben muss.

Auch die beiden Hauptcharaktere sind überzeugend und der Leser leidet mit beiden hautnah mit. Da ist auf der einen Seite Finn, bei dem man von Anfang an weiß, dass er Isla noch genauso liebt, wie vor 10 Jahren. Und Isla, die sich ihre Gefühle über die gesamte Story nicht eingestehen will. Ein wirklich tolles Paar, das Anne Sanders da geschaffen hat. Dabei scheinen besonders diese beiden Charaktere sehr vielschichtig.

Die Wahl des Buchtitels hat mich ganz besonders begeistert. Für Finn hat Isla ein Herz wie eine Insel, da sie sich von allen abschirmt und keinerlei Gefühle nach außen lässt. Ein wirklich gelungene Brücke, die die Autorin da schlägt. Ich persönlich habe auch kurz innegehalten, wo ich diesen Abschnitt im Buch gelesen habe, weil ich es so schön und gleichzeitig traurig fand.

Insgesamt schiebt Sanders die dramatische Steigerung sehr weit in den hinteren Teil des Buches. Gerade zu Beginn find ich das sehr schade, aber die letzten 100 Seiten gestalten sich dadurch sehr spannend. Dabei folgt eine Katastrophe auf die nächste und mit fehlte mal kurz die Zeit zum Luft holen, was es in meinen Augen aber umso besser gestaltet hat. Da macht es der Geschichte auch keinen Abbruch, dass das Ende vorhersehbar ist. Als Leser wünscht man sich bei dieser Story einfach ein Happy End!

Ich kann diesem Buch allerding keine vollen 5 Sterne geben, da mir das Gewisse extra einfach gefehlt hat. Ob es jetzt der anfänglich fehlende Drang weiterzulesen war oder etwas anders, kann ich nicht genau sagen. Ich weiß allerdings, dass sie Story in Verbindung mit den liebevollen Charakteren ein tolles Ganzes bilden, was sich einfach schön lesen lässt und einem das persönliche Heimatgefühl in Erinnerung ruft.

Fazit

Die Mischung aus Lovestory, Familiengeschichte und Drama machen „Mein Herz ist eine Insel“ zu einem Lesegenuss für die Seele und katapultieren einen direkt an die Küste!

4/5 Sterne

Mein Herz ist eine Insel

Von: fraeulein_lovingbooks Datum : 30.05.2017

https://fraeuleinlovingbooks.wordpress.com/

Inhalt

Isla Grant ging es schon mal besser. Ohne Wohnung und ohne Job bleibt ihr keine andere Wahl, als nach Hause zurückzukehren, nach Bailevar, eine winzige Insel an der rauen Westküste Schottlands. Und das, obwohl sie kaum Kontakt zu ihrer Familie hat. Als sie auch noch ausgerechnet ihre Jugendliebe Finn wiedertrifft, sind alle unliebsamen Erinnerungen zurück. Ihr einziger Lichtblick ist die alte Dame Shona, die wie keine andere Geschichten erzählt, besonders gern die Legende von der verschwundenen Insel. Doch schon bald erkennt Isla, welch tragisches Geheimnis Shona zu verbergen versucht. Und auch ihre eigene Vergangenheit holt Isla unaufhaltsam ein …
(Quelle: Klappentext)

Meine Meinung

Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.

Isla ist mit 32 Jahren an einem Punkt angekommen, an dem sie nicht mehr weiter weiß – der Verlobte hat sie verlassen und sie kehrt auf ihre Heimatinsel zurück, die sie vor 10 Jahren verlassen hat um an der Seite eines Künstlers die große Welt kennenzulernen.
Nun ist sie wieder auf den Boden der Tatsachen gelandet und kehrt einfach zurück.
Eigentlich möchte sie nicht zurückkehren, weil sie der Insel nichts positives abgewinnen kann. Sie kann nicht verstehen, warum es viele Personen – auch ihre Familie – dort hält, sie lässt kein gutes Haar an ihrer Heimat und den Bewohnern, was sie mir sehr unsympathisch gemacht hat. Ich habe mich bei den Landschaftsbeschreibungen in die kleine Insel verliebt und kann nicht verstehen, warum sie die Schönheit und die Einzigartigkeit nicht sehen kann.
Isla ist kein einfacher Charakter und ich habe lange gebraucht, bis ich sie verstanden habe und sie mir wieder sympathisch wurde. Vollkommen warm wurde ich bis zum Ende zwar nicht mit ihr, aber in Verbindung mit Shona und Finn mochte ich sie.

Finn ist die Jugendliebe von Isla und war von ihrem Weggang erschüttert. Er hat versucht sein Leben weiterzuleben und ist jetzt ein erfolgreicher Koch, der sogar lange in London gearbeitet hat. Nun ist er der Chef seines eigenen Restaurants für die feineren Gerichte und seiner Bar, die für die Einheimischen ist. Er liebt seinen Job und seine Angestellten fühlen sich pudelwohl bei ihm.
Als er Isla wiedersieht, verliebt er sich wieder in sie, ist sich aber nicht sicher, ob sie die richtige ist. Er möchte sie nicht überfordern oder die Situation überstürzen. Finn ist ein klasse Kerl, der nicht immer sein eigenes Wohl an erster Stelle stellt. Ich mochte ihn.

Shona ist mein ganz persönliches Highlight in diesem Buch gewesen – diese alte Dame ist der Knaller. Schon bei der ersten Erwähnung in der Geschichte wusste ich, das ich sie ohne wenn und aber sofort ins Herz schließen werde.

Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann.
Erzählt wird aus der Sicht von Isla und Finn, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gab.

Mir hat „Mein Herz ist eine Insel“ gut gefallen und wie war wieder einmal begeistert von der Familiengeschichte, die sich in der Handlung versteckt. Man merkt, dass die Autorin da wirklich in ihrem Element ist.
In diesem Buch sind so viele kleine Nebengeschichten, die parallel zur Hauptstory laufen, die mir allesamt sehr gut gefallen haben. Sei es die Mutter von Isla, die plötzlich gar nicht mehr so böse ist, wie der Vater geschildert hat. Islas Beziehung zu Mac, einen gemeinsamen Freund von ihr und ihrem Exfreund, oder auch die Beziehungen zwischen ihr und ihrer Familie. Oder auch die Liebesgeschichte von Finn und Isla.
Jede einzelne Geschichte hat ihren eigenen Stellenwert und gehört auch mit zur Hauptstory.
Allerdings habe ich hier wieder den Kritikpunkt – wie auch bei „Sommer in St. Ives“ – das mir Spannung fehlte. Der Einbrecher sollte wohl für einen Spannungsbogen sorgen, hat mich aber nicht wirklich packen können, weil ich schon eine Vermutung hatte und diese sich auch bestätigt hat – wie auch mit einer Verbindung, die ich erwartet hatte.

Von mir gibt´s eine Lese- und Kaufempfehlung.

�������� Sterne

Toller Roman

Von: Rebecca Feist Datum : 26.05.2017

muffins-light-side.blogspot.de/

Cover:
Mir gefällt das Cover außerordentlich gut. Durch den Blick aufs Meer und die maritime Deko wirkt das Bild wie ein kleiner Urlaub für mich.

Meinung:
Nachdem ich bereits "Sommer in St. Ives" gelesen hatte, freute ich mich natürlich auf das neue Buch von Anne Sanders, denn ich mag ihren Schreibstil sehr. Und auch mit diesem Roman hat mich die Autorin nicht enttäuscht.
Isla Grant ist eine wunderbare Protagonistin. Nachdem ihr Freund sie verlassen hat, kehrt sie auf ihre Heimatinsel zurück. Da dort nicht gerade der Bär steppt, muss sie schon ziemlich verzweifelt sein, um ausgerechnet wieder dorthin zu flüchten. Ihre Familie reagiert nicht gerade überschwänglich vor Freude, aber die alte Shona, die wie eine Großmutter für sie ist, freut sich über Islas Rückkehr und versucht sie fortan mit ihrer Jugendliebe Finn zu verkuppeln. Shona ist für mich die Seele dieses Buches. Die warmherzige und liebenswerte alte Dame schleicht sich langsam in die Herzen der Leser. Es geht nämlich nicht nur um Isla und Finn, auch Shonas Geschichte bzw. ihre Vergangenheit fesselte mich an dieses Buch.
Die Story geht einfach ans Herz. Durch die lockere und charmante Erzählsprache der Autorin vermag sie es, dass der Leser sich fühlt, als wäre er mittendrin. Mir ging es zumindest so. Durch ihre gelungene und bildreiche Beschreibung habe ich die Insel direkt vor Augen gehabt. Und auch wenn es sich hier nur um einen fiktiven Ort handelt, möchte man sofort dorthin, denn die Bewohner dieser Insel machen dieses Fleckchen Erde zu etwas Besonderem.

Fazit:
Anne Sanders hat mich auch mit diesem Buch komplett abgeholt. Sie erzählt mehrere Geschichten, die zueinander finden und den Leser leise aber bestimmt auf eine emotionale Reise mitnehmen. Lovestory in Kombination mit Familiengeschichte - wer das mag, ist hier absolut richtig.
Klare Leseempfehlung!

Mein Herz ist eine Insel

Von: Mara Datum : 21.05.2017

mara-ladystyle.blogspot.de/

Inhalt:
Isla Grant ging es schon mal besser. Ohne Wohnung und ohne Job bleibt ihr keine andere Wahl, als nach Hause zurückzukehren, nach Bailevar, eine winzige Insel an der rauen Westküste Schottlands. Und das, obwohl sie kaum Kontakt zu ihrer Familie hat. Als sie auch noch ausgerechnet ihre Jugendliebe Finn wiedertrifft, sind alle unliebsamen Erinnerungen zurück. Ihr einziger Lichtblick ist die alte Dame Shona, die wie keine andere Geschichten erzählt, besonders gern die Legende von der verschwundenen Insel. Doch schon bald erkennt Isla, welch tragisches Geheimnis Shona zu verbergen versucht. Und auch ihre eigene Vergangenheit holt Isla unaufhaltsam ein …


Meine Meinung:

Da ich ein Buch Lesen wollte was perfekt zum Frühling und Sommer passt und ich dieses traumhafte schöne Cover zum ersten Mal gesehen habe und denn Inhalt der Geschichte gelesen habe, musste ich das Buch Lesen. Von dieser Autorin habe ich bisher noch gar nichts gelesen, und war umso mehr gespannter drauf.

Isola hat mir als Portagonistin sher gut gefallen sie wirkte sehr sympatisch und ich konnte nachvollziehen was sie gerade schlimmes durch machen musste, sie steht vor einen Scherbenhaufen, sie trennte sich von ihren zehn Jahre alte Beziehung und flieht in Bailevar wo ihr Vater und ihre beiden Brüder leben.Sie hatte keine andere Wahl, wieder in ihrer alten Heimat zurück zu kehren wo sie eigentlich nicht wieder in diesem Ort mehr wohnen wollte.
Ihr Vater der beruflich Fischer ist, fand ich am Anfang nicht sympatisch er Empfang seine Tochter nicht freundlich auf und war überhaupt nicht begeistert das sie auf einmal wieder auftauchen würde nach 6 Jahren und wirkte sehr abweisend. . Aber im laufe der Story erfährt der Leser auch wieso er so handelt bzw denkt.
Will der Bruder von Isola war vom Charakter toll, er freute sich wieder nach Jahren seine Schwester wieder zu sehen, bei beiden verbindet einiges weshalb Geschwister auch zusammen halten sollten.
Finn ist ein Erfolgreicher Geschäftsmann er führt ein eigenes Restaurant das bei den Touristen sehr gut ankommt, Früher hat er in London gearbeitet aber inzwischen ist auch er wieder auf die Insel zurück gekehrt und Isola trifft ihn zufällig wieder womit sie überhaupt nicht damit rechnet, weil sie dachte er wohnt in London.
Besonders mochte ich aber auch die alte 90 Jährige Shona, sie wirkte nicht altmodisch sondern eher modern sie erzählt in diesem Buch ihre eigene dramatische Geschichte die einschneidende Wendungen nehmen.Sie verstand sie schon früher mit Isola und hatten ein enges Verhältnis.

Der Schreibstil der Autorin war leicht und flüssig zu Lesen sie beschrieb die Orte und Schauplätze der schottische Insel Bailvevar wundervoll, ich konnte mir alles bildlich gut vorstellen und hatte teilweise das Gefühl als würde ich gerade in diesem Ort Urlaub machen.
Besonders hat man die Gefühle zu Finn und Isola gespürt während dem Lesen als sie wieder zufällig auf einander treffen, merkt man das zwischen Ihnen doch noch die alten Gefühle wieder ausbrechen. Ich habe während dem Lesen mit gefiebert und wollte das die beiden wieder zueinander finden. Die Story war war recht interessant, der Leser erfährt nach und nach warum Isolas Vater abweisend wirkt welche Familien Geheimnis dahinter stecken und was hinter dem frühen Verschwinden von Caitriona steckt.

Es nimmt auch eine Wendung auf mit der ich gar nicht gerechnet habe vor allem Shanoas Leben nimmt eine dramatische Verlauf in ihrem Leben, und muss sich ihrer Vergangenheit stellen. Das machte einem umso und spannender.

Fazit:
Das Buch wird definitiv nicht das letzte sein was ich von Anne Sanders gelesen habe, Mein Herz ist eine Insel hat mich gut unterhalten, es konnte mich in ihren Bann ziehen , und empfehle das Buch nur weiter.

Schottisches Feeling trifft Herzschmerz

Von: Hanne / Lesegenuss Datum : 16.05.2017

www.lesegenuss.blogspot.de/

Die Hauptprotagonistin des Romans "Mein Herz ist eine Insel" ist Isla Grant. Mit zweiundzwanzig Jahren verließ sie ihr Zuhause, die Familie - das waren ihr Vater und ihre drei Brüder. Zuhause, dass war Bailevar, eine kleine Insel an der Westküste Schottlands. Zehn Jahre war es her und nun kam sie zurück. Ihre Träume, ihren tollen Job hinter sich gelassen.
Edinburgh ade, Eric ade. Wobei sie dachte, privat lief alles gut, bis Eric ihr gestern eröffnete … Fluchtartig hatte sie die Stadt verlassen. Nun stand sie da, ohne Job, ohne Unterkunft, denn sie lebte bei Eric und arbeitete auch mit ihm zusammen.
Natürlich hatte sie nicht damit gerechnet, von allen mit offenen Armen empfangen zu werden. Vor allem der Vater macht es ihr sehr schwer, begegnet ihr mit Abweisung. Umso erstaunter ist Isla, dass ihre Jugendliebe Finn auf dieser ihrer Meinung nach trostlosen Insel geblieben ist. Inzwischen hatte der den Pub der Familie "The Old Man's Inn" zu einem erfolgreichen Lokal gemacht. Finn …
Isla flüchtet zu Shona, der Großtante von Finn. Eine weise, alte Frau. Solange Isla sich erinnern kann, waren beide ein Halt in ihrem vorherigen Leben
Das Cover verspricht einen tollen leicht-lockeren Roman, doch dem ist nicht ganz so. Isla ist eine Charaktere, farblich würde ich sie Schwarz/Weiß einsortieren. Es hat mich ziemlich gestört, dass sie immer wieder über die Insel Bailevar meckert. Aber trotzdem war sie zurückgekehrt. Da musste ich mich fragen, hatten die vergangenen zehn Jahre sie nicht erwachsen werden lassen. Keine Rücklagen? Nichts? Mag sein, dass der erste Gedanke nach dem Bekenntnis von Eric sie zur Flucht trieb, nach Hause. Nur ständig diese Dialoge von Isla "liebe ich diese Insel, liebe ich sie nicht, liebe ich … (meine Worte), dass ist wie Gänseblümchenzupfen.
Andere Protagonisten waren facettenreicher dargestellt. Besonders Shona mochte ich sehr. Sie überstrahlte die S/W-Person Isla wie ein Regenbogen.
Bailevar, diese "trostlose" Insel, Islas Darstellung - von der Beschreibung als auch die einzelnen Schauplätze wunderbar dargestellt.
Hauptsächlich wird die Story aus der Sicht von Isla erzählt, einige Kapitel von Finn. Dies findet sich als jeweilige Kapitelüberschrift.
Die Schönheit der Jahreszeiten, aber auch die raue Landschaft geben Einblick in die Charaktere. Die Spannungen und Konflikte innerhalb Islas Familie, besonders des Vaters, sind real und intensiv zu fühlen.
Ein guter Unterhaltungsroman braucht u. a. eine Liebesgeschichte, eine Landschaft zum Wohlfühlen, etwas Geheimnisvolles, gute Nebencharaktere und ein Finale, das das Buch abrundet.

eine kleine Insel könnte viel erzählen

Von: Ulla Leuwer Datum : 09.05.2017

ullasleseecke.blogspot.de/

Meine Meinung:
Wenn ich mir das Cover ansehe, dann möchte ich sofort dort sein und auf der Bank sitzen. Mit Sicherheit würde ich mich da wohlfühlen. Als Isla aber wieder zurück auf die kleine Insel an der Westküste Schottlands kam, sah es dort nicht so aus. Dunkle Wolken, Regen, Wind und es sollte wohl auch nicht besser werden, denn die regenreiche Jahreszeit brach an. Ihre Stimmung war ebenfalls nicht die beste. Ohne Wohnung und ohne Job, konnte es noch schlimmer kommen? Ja, der Empfang war nicht gerade liebevoll, als sie beim Vater anklopfte. Ich dachte, na das fängt ja alles gut an, was ist denn dort vorgefallen. Im Laufe der Geschichte sollte ich alles mögliche erfahren.
Die Autorin lässt alles aus Sicht von Isla und Finn erzählen, was ich sehr interessant und abwechslungsreich fand. Ich lernte neben Isla und Finn noch weitere Familienangehörigen der beiden kennen. Shona, die Tante von Finn war mir sehr sympathisch, vor allem wie sie trickreich einiges in die richtigen Wege leiten wollte.
Auf solch einer kleinen Insel zu leben, stelle ich mir nicht leicht vor. Anne Sanders hat das Leben wunderbar beschrieben und auch die Umgebung und mich damit neugierig gemacht. Neugierig war da allerdings noch jemand. Was selten vorkommt, ein Tourist hält sich über einen längeren Zeitraum dort auf. Was schon ungewöhnlich war und sich später als folgenschwer herausstellen sollte.
Mir hat es mal wieder gezeigt, dass Schweigen nicht immer Gold ist, sondern manches Mal besser angebracht wäre.
Auf jeden Fall fand ich die Geschichte um Isla und Finn und auch um Shona sehr interessant. Ich kann jetzt nicht behaupten, dass es für mich zu einem sommerlichen Wohlfühlbuch gehören wird. Dazu brauche ich dann doch andere Geschichten.


Fazit:
Wer neugierig auf den Alltag auf einer kleinen Insel ist. Wer wissen möchte, was dort in der Vergangenheit so alles passiert ist, der sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.

Eine traumhafte Reise nach Schottland

Von: zauberblume Datum : 09.05.2017

https://www.facebook.com/sonja.werkowski

In ihrem neuesten Roman "Mein Herz ist eine Insel" entführt uns die Autorin nach Schottland. Und hier machen wir halt auf der kleinen verträumten Insel Bailevar.

Die Geschichte: Lange Zeit war die 32jährige Isla nicht mehr auf ihrer Insel, ihrem Zuhause. Sie wollte weg von dieser Enge und vor allem vor ihrer Jugendliebe Finn. Nun ist ihre langjährige Beziehung mit einem Künstler, mit dem sie in Edinburgh gelebt hat, zerbrochen. Da bleibt Isla keine andere Wahl als nach Hause zurückzukehren, denn im Moment hat sie weder eine Wohnung noch Geld. Auf der Überfahrt mit der Fähre nach Bailevar kommen Isla jedoch Zweifel. Ihr einziger Lichtblick ist das Zusammentreffen mit Shona, einer 88jährigen alten Dame, die ihr als Kind immer wunderbare Geschichten erzählt hat. Und dann taucht auf einmal ein Fremder auf der Insel auf. Und die Vergangenheit, die ein tragisches Geheimnis verbirgt, kommt ans Licht. Und auch Isla wird von ihrer Vergangenheit eingeholt.

Für mich war es der erste Roman, den ich von der Autorin gelesen habe. Mich hat meine Reise nach Schottland begeistert. Wenn ich die Augen schließe, befinde ich mich immer noch auf der kleinen Insel, sehe die rauhe Küste und lasse mir den Wind um die Nase wehen. Es ist doch selbstverständlich, dass hier jeder jeden kennt und auch alles weiß. Isla hat sich hier einfach unwohl gefühlt und mit den Schatten der Vergangenheit gekämpft. Und sie wird ja von ihrem Vater nicht gerade herzlich aufgenommen, was nach so langer Zeit für mich auch verständlich ist. Isla hat für mich manchmal auch zu schnell aufgegeben, aber mir hat gefallen, wie sie sich im Laufe der Geschichte entwickelt hat. Überhaupt bringt die Geschichte in ihrem Verlauf so manches ans Licht. Begeistert bin ich von der 88jährigen Shona und ihrer wunderbaren und traurigen Geschichte über die untergegangene Insel. Shona ist für mich so was wie ein Rettungsanker für Isla. Shona hat mir mit ihren unterhaltsamen Aktionen oft das Lächeln ins Gesicht gezaubert. Und dann ist da noch Finn, Islas Jugendliebe, der seine Insel nicht verlassen kann und sich hier einfach verwurzelt fühlt. Ein äußerst sympathischer Protagonist.Ich habe mich hier auf der Insel und besonders in Finns Pub pudelwohl gefühlt.

Ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch für unterhaltsame Lesestunden. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne.
Das Cover ist für mich auch ein echter Hingucker. Einfach wunderschön!

Spannend, romantisch und etwas verschroben

Von: Melanie B. aus Ahlen Datum : 08.05.2017

www.am-lesestrand.de

Letztes Jahr war mein ganz großes Highlight Sommer in St. Ives, weshalb ich es natürlich nicht erwarten konnte das neue Buch Mein Herz ist eine Insel von Anne Sanders zu lesen. Als ich das Cover zum ersten Mal gesehen habe, hat das meine Vorfreude nochmal gesteigert, ich finde es einfach nur wunderschön. Es ist maritim und so frisch und sommerlich, was zwar nicht so ganz zu meiner Vorstellung einer schottischen Insel passt, aber dennoch als Schmuckstück im Regal sehr willkommen ist.

Ich bin ein bisschen zwiegespalten, was die Geschichte angeht. Es hat mir gefallen, Anne Sanders schreibt so wunderbar leicht und lebhaft, dass ich mir den fiktiven Ort des Geschehens, die schottische Insel Bailvevar, sehr gut vorstellen konnte. Für mich ein traumhafter Ort: tolle Natur, das Meer, alles etwas ruppig und liebevoll verschrobene Einwohner. Schon deshalb konnte ich mich leider so gar nicht mit Isla identifizieren, denn sie steht ihrer Heimat recht abweisend gegenüber und wollte eigentlich nie dorthin zurück kehren. Ich kann nicht sagen, dass ich sie so gar nicht mag, aber ihre unnahbare und etwas schwierige Art hat es mir schwer gemacht, sie wirklich ins Herz zu schließen. Da hatte es Finn eindeutig leichter bei mir, ihn konnte ich schnell als richtigen Traumtypen vorstellen und hatte zwischenzeitlich den Gedanken, dass Isla ihn gar nicht verdient.

Die Geschichte hat ein paar spannende und interessante Nebenstränge, nach und nach habe ich von den Gründen für die abweisende Art von Islas Vater erfahren, und was hinter dem frühen Verschwinden von Caitriona steckt. Einen besonders dramatischen Verlauf nimmt Shonas Leben, die alte Frau muss sich ihrer Vergangenheit stellen, die ein großes und trauriges Geheimnis verbirgt.

"Mein Herz ist eine Insel" hat mich wieder gut unterhalten, aber nicht gänzlich in seinen Bann ziehen können, dafür hat mir Isla als wichtigste Figur der Geschichte nicht gut genug gefallen. Ich konnte mich nicht richtig in sie hinein versetzen und sie ist mir nicht nah gekommen.

Trotzdem kann ich das Buch empfehlen, es lässt sich flüssig lesen und entführt an die wunderschöne schottische Küste. Eine Familien- und Liebesgeschichte mit Spannung und vielen Geheimnissen. Ich freu mich schon jetzt auf ein weiteres Buch der tollen Autorin, die ich erst kürzlich für mich entdeckt habe.

Spannend, romantisch und etwas verschroben

Von: Melanie Datum : 08.05.2017

www.am-lesestrand.de

Letztes Jahr war mein ganz großes Highlight "Sommer in St. Ives", weshalb ich es natürlich nicht erwarten konnte das neue Buch "Mein Herz ist eine Insel" von Anne Sanders zu lesen. Als ich das Cover zum ersten Mal gesehen habe, hat das meine Vorfreude nochmal gesteigert, ich finde es einfach nur wunderschön. Es ist maritim und so frisch und sommerlich, was zwar nicht so ganz zu meiner Vorstellung einer schottischen Insel passt, aber dennoch als Schmuckstück im Regal sehr willkommen ist.

Isla Grant steht vor einem Scherbenhaufen. Nach zehn Jahren trennt sich die 32jährige von ihrem Freund und flüchtet von Edinburgh zurück auf ihre kleine Heimatinsel Bailevar, wo ihr Vater und ihre beiden Brüder leben. Zum ersten Mal nach sechs Jahren, betritt Isla den Boden eines Ortes, an dem sie eigentlich nicht zurück kehren wolle, doch wohin soll sie gehen ohne Job und Wohnung? Im Gegensatz zu ihrem Bruder Will, der Isla mit offenen Armen empfängt, scheint ihr Vater wenig erfreut seine Tochter wieder zu sehen. Der brummige Fischer wirkt abweisend und schroff, was sich jedoch erklärt, je mehr man über die Familien-Geschichte der Grants erfährt. Islas Mutter Caitriona hat die Insel vor Jahren verlassen und ihren Mann mit den noch kleinen Kindern zurück gelassen. Isla ist ihr mit den roten Haaren und der blassen Haut wie aus dem Gesicht geschnitten.

Auf Bailevar lebt auch Finn, die Jugendliebe von Isla, der inzwischen ein sehr angesagtes Restaurant führt, das viele Touristen für Tagesausflüge auf die ansonsten karge und eher unbelebte Insel lockt. Ihm zu begegnen, damit hat Isla nicht gerechnet. Finn hat bis vor einiger Zeit in einem Restaurant in London als Koch gearbeitet, dass er inzwischen zurückgekehrt ist, davon hat sie nichts mitbekommen. Wie auch, wo sie nahezu alle Verbindungen zu ihrer Heimat gekappt hatte.

Ein weiterer, erfrischend toller Charakter ist Shona. Die alte Dame geht stramm auf die 90 zu, ist aber noch sehr quirlig und vertritt recht moderne Ansichten. Zu ihr hatte Isla immer ein gutes und enges Verhältnis, und so ist es kaum verwunderlich, dass die zwei Frauen bald aufeinander treffen. Shona gibt der Geschichte eine interessante und liebenswerte Facette, aber auch ihre eigene Geschichte wird dramatische und einschneidende Wendungen nehmen.

Es dauert nicht lange, bis Isla und Finn aufeinander treffen und als Leserin hab ich schnell gespürt, dass die alten Gefühle noch vorhanden sind und es knistert. Doch Isla ist ein sturer und anstrengender Charakter, zum Einen kann sie sich eine Zukunft auf der Insel, auf der sie damals geflüchtet ist, weil sie sich eingeengt gefühlt hat, gar nicht vorstellen, und zum Anderen hat Finn eine Freundin.

Ich bin ein bisschen zwiegespalten, was dieses Buch angeht. Es hat mir gefallen, Anne Sanders schreibt so wunderbar leicht und lebhaft, dass ich mir den fiktiven Ort des Geschehens, die schottische Insel Bailvevar, sehr gut vorstellen konnte. Für mich ein traumhafter Ort: tolle Natur, das Meer, alles etwas ruppig und liebevoll verschrobene Einwohner. Schon deshalb konnte ich mich leider so gar nicht mit Isla identifizieren, denn sie steht ihrer Heimat recht abweisend gegenüber und wollte eigentlich nie dorthin zurück kehren. Ich kann nicht sagen, dass ich sie so gar nicht mag, aber ihre unnahbare und etwas schwierige Art hat es mir schwer gemacht, sie wirklich ins Herz zu schließen. Da hatte es Finn eindeutig leichter bei mir, ihn konnte ich schnell als richtigen Traumtypen vorstellen und hatte zwischenzeitlich den Gedanken, dass Isla ihn gar nicht verdient.

Die Geschichte hat ein paar spannende und interessante Nebenstränge, nach und nach habe ich von den Gründen für die abweisende Art von Islas Vater erfahren, und was hinter dem frühen Verschwinden von Caitriona steckt. Einen besonders dramatischen Verlauf nimmt Shonas Leben, die alte Frau muss sich ihrer Vergangenheit stellen, die ein großes und trauriges Geheimnis verbirgt.

"Mein Herz ist eine Insel" hat mich wieder gut unterhalten, aber nicht gänzlich in seinen Bann ziehen können, dafür hat mir Isla als wichtigste Figur der Geschichte nicht gut genug gefallen. Ich konnte mich nicht richtig in sie hinein versetzen und sie ist mir nicht nah gekommen.

Trotzdem kann ich das Buch empfehlen, es lässt sich flüssig lesen und entführt an die wunderschöne schottische Küste. Eine Familien- und Liebesgeschichte mit Spannung und vielen Geheimnissen. Ich freu mich schon jetzt auf ein weiteres Buch der tollen Autorin, die ich erst kürzlich für mich entdeckt habe.

Nicht täuschen lassen

Von: Kathaflauschi Datum : 08.05.2017

kathaflauschi.blogspot.de/

Nachdem ich "Sommer in St. Ives" gelesen habe, wurde ich neugierig und musste dieses Buch auch lesen. Mich hat genauso wie "Sommer in St. Ives" das Cover wieder sehr angesprochen, aber man soll sich nicht bei den schönen Cover täuschen lassen, das es sich dabei auch um eine schöne ruhige Geschichte geht. Hier hat die Autorin Anne Sanders wieder eine interessante und spannende Geschichte geschrieben, die auch etwas tragisch ist.

Mit manchen Charakter in diese Buch, konnte ich nicht wirklich warm werden. Sowie mit Isla, ich konnte ihr ständiges schimpfen über die Insel nicht nachvollziehen. Natürlich gibt es Leute, die ihre Heimat nicht verlassen und weiter dort wohnen, doch für Isla war das unverständlich. Isla war die ganze Zeit irgendwie ziemlich schlecht gelaunt und mürrisch. Am liebsten war mir Shona. Sie hat durch ihren hohen Lebensalter viel Lebenserfahrung, aber sie war immer herzlich und für neues offen. So eine Großmutter hätte ich auch gerne. Shona hat in der Familie wirklich die Sonne reingebracht, sie war immer gut drauf. Doch auch eine Familie hat eine Nebengeschichte und das hat das Buch nochmal spannender gemacht und hat einen in den Bann gezogen.

Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt, locker und leicht und spannend. Ich glaube sogar, das Anne Sanders ein Faible dafür hat, geheimnisse in ihre Geschichte einzubinden und dadurch ihre Storys spannend zu machen. Auch das Cover sieht wieder wunderschön aus, aber man sollte sich davon wie schon geschrieben, nicht täuschen lassen. Aber trotzdem finde ich das Cover passend gewählt, den durch die Beschreibung von Bailevar, träumt man einfach nur von dieser Insel und man kann sich gut vorstellen, wie es dort wohl aussieht. Man fühlt sich so, als ob man selbst ein Spaziergang auf der Insel macht.